• Jörg Dräger
  • 1. Januar 2017

Digitalisierung verändert unsere Hochschulen. Diese Veränderung muss gestaltet werden:
Insbesondere die Hochschullehre würde von flächendeckender Nutzung der Digitalisierung
profitieren. Trotzdem sind die meisten Hochschulen in Deutschland von einem strategischen
Ansatz weit entfernt. Es liegt jetzt in der Verantwortung der Hochschulleitungen, Hochschulstrategien
für das digitale Zeitalter zu entwickeln. Hierzu analysieren wir zwei Herangehensweisen:
Digitalisierung kann zur Modernisierung beitragen, beispielsweise um existierende
Herausforderungen wie die einer zunehmend heterogenen Studierendenschaft zu bewältigen.
Darüber hinausgehend können Hochschulen Digitalisierung aber auch zur Profilierung nutzen,
sie also eng mit einer spezifischen institutionellen Identität verknüpfen. Anhand von nationalen
und internationalen Fallbeispielen zeigen wir verschiedene Profilierungsoptionen
auf, von denen einige erst durch eine konsequente Digitalisierung möglich werden.Autoren:
Dräger, Jörg; Friedrich, Julius-David; Mordhorst, Lisa; Müller, Ulrich; : Hochschulen brauchen Strategien für das digitale Zeitalter, in: Rat für Forschung und Technologieentwicklung (austrian council) (Hrsg.): Zukunft und Aufgaben der Hochschulen. Digitalisierung - Internationalisierung - Differenzierung, Wien, 2017, S. 263-278


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Jörg Dräger

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