In der Diskussion um Verzerrungen in KI-Systemen beschäftigen wir uns an Hochschulen vor allem mit einem biassensiblen Einsatz von KI. Aber welche Rolle spielen Hochschulen bei der Entwicklung biassensibler KI-Systeme? Dieses Webinar richtet den Blick auf MINT-Fächer und die Verzahnung von MINT und Ethik.
Entscheidungen über Daten, Modelle und Anwendungen werden nicht erst bei der Nutzung relevant, sondern entlang der gesamten KI-Wertschöpfung – von der Datengrundlage über die Entwicklung bis hin zum Einsatz. Gerade hier kommt Hochschulen eine Schlüsselrolle zu: Sie sind die Orte, an denen die Entwickler:innen von morgen ausgebildet werden und sind damit auch die Orte, an denen die Grundlagen für verantwortungsvolle KI gelegt werden kann.
Gemeinsam diskutieren wir, welche Verantwortung Hochschulen in der Gestaltung “fairer KI” tragen und wie sich diese in Curricula, Fachkulturen und institutionellen Strukturen widerspiegeln kann. Welche Kompetenzen brauchen Studierende, um KI nicht nur technisch, sondern auch gesellschaftlich verantwortungsvoll zu entwickeln? Und wie lassen sich entsprechende Ansätze nachhaltig in Studium und Lehre verankern?
Das Webinar nimmt in den Blick, wie Ethik heute in MINT-Studiengängen verankert ist – und wo sie bislang eher als Add-on statt als integraler Bestandteil gedacht wird. Was bedeutet es konkret für die Informatik und angrenzende Disziplinen, ethische Fragestellungen systematisch einzubeziehen? Und was muss sich in Curricula, Lehrkonzepten und Fachkulturen verändern, damit zukünftige Entwicklerteams sensibler für Fragen von Bias, Diversity und Verantwortung werden?
Anhand ausgewählter Beispiele aus der Praxis werfen wir einen Blick darauf, wie ethische Fragestellungen bereits heute erfolgreich in MINT-Kontexte integriert werden.
Format
Donnerstag, 3. September, 12:00–13:00 Uhr – 30 Minuten Impuls, Diskussion. Eine Stunde voller Ideen, Einblicke und Austausch.
Die Teilnahme ist kostenlos. Melden Sie sich an und diskutieren Sie mit uns, wie für Bias in Lehrveranstaltungen sensibilisiert werden kann.
Im Rahmen einer Infoveranstaltung für Ansprechpersonen der Organisationseinheiten möchten wir Sie über die anstehende Faktenerhebung im Rahmen des CHE Hochschulrankings 2027 informieren. Wir erläutern Ihre Rolle bei der Befragung, geben Ihnen einen Überblick über den Ranking-Prozess und stellen das Infoportal vor. Abschließend besteht Gelegenheit für die Beantwortung Ihrer Fragen.
Gerne möchten wir Sie zum Online-Meeting Infoveranstaltung für Ansprechpersonen der Organisationseinheiten einladen. Für das Meeting bieten wir zwei Termine an:
Montag, den 7.9.26 von 10:00–11:00 Uhr
Mittwoch, den 9.9.2026 von 10:00–11:00 Uhr
Bitte melden Sie sich unten für Ihren Wunschtermin an.
New Work bedeutet nicht nur neue Formen von Führung oder neue Arbeitsumgebungen – auch Prozesse und Organisationsstrukturen geraten in den Blick. Viele Hochschulen stehen vor der Herausforderung, komplexe Aufgaben in dynamischen Umfeldern zu bewältigen. Dabei stellt sich die Frage, wie Zusammenarbeit organisiert werden kann, wenn traditionelle Hierarchien an ihre Grenzen stoßen. Das vierte Webinar der CHE Talks „New Work an Hochschulen – Arbeitswelten im Wandel“ widmet sich deshalb der Gestaltung neuer Prozesse und Organisationsformen: Wie können Hochschulen handlungsfähiger, flexibler und kooperativer werden? Und welche Rolle spielen dabei Organisationsberatung, Prozessbegleitung und gemeinsame Problemlösung?
Aus unterschiedlichen Perspektiven zeigen die Referentinnen, wie Veränderungsprozesse und Entscheidungsprozesse an Hochschulen gestaltet werden können. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen aus der Organisationsberatung und Prozessbegleitung sowie das Praxisbeispiel der Universität Rostock. Dabei wird deutlich, wie neue Formen der Zusammenarbeit, partizipative Prozessgestaltung und organisationsübergreifendes Lernen dazu beitragen können, Herausforderungen jenseits klassischer Hierarchien zu bewältigen. Ergänzend werden Erfolgsfaktoren und typische Herausforderungen aus der Praxis diskutiert.
Die Referentinnen geben kurze Impulse und laden anschließend zur gemeinsamen Diskussion ein. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, ihre Fragen zu stellen und Erfahrungen aus ihren eigenen Organisationen einzubringen.
Das einstündige Webinar richtet sich insbesondere an Hochschulleitungen, Kanzler:innen sowie strategische Entscheider:innen in Wissenschaft und Verwaltung. Ebenso sind alle eingeladen, die sich für Organisationsentwicklung, Prozessgestaltung und neue Formen der Zusammenarbeit interessieren.
Die Veranstaltungsreihe ist eine Initiative des CHE Centrum für Hochschulentwicklung und greift zentrale Themen rund um New Work an Hochschulen auf. Die einzelnen Webinare beleuchten unterschiedliche Aspekte wie Führung, Räume und Prozesse und können unabhängig voneinander besucht werden.
Zur Teilnahme ist eine kostenfreie Anmeldung erforderlich.
Anmeldeschluß ist am 08.09. um 12:00 Uhr.
Referentinnen:
- Dr. Sybille Hambach, Teamleitung und Koordination der Organisationsentwicklung an der Universität Rostock
- Dr. Janine Reinhard, Organisationsberaterin, Prozessbegleiterin und Expertin für New Work in der Wissenschaft & Nicole Engelhardt, Organisationsberaterin und Prozessbegleiterin für Hochschulen. Beide gründen derzeit mit zwei weiteren Kolleginnen das Konsortium „Dialogkomplizinnen“, das externe Prozessbegleitung für Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen mit einem Schwerpunkt auf dialogischen Formaten anbietet.
Seit Beginn der 2020er-Jahre wurde das ungarische Hochschulsystem tiefgreifend umgebaut. Viele Universitäten wurden in öffentlich-rechtliche Stiftungsstrukturen überführt; zugleich veränderten sich staatliche Steuerung, institutionelle Governance und finanzielle Rahmenbedingungen. Welche Folgen hatte diese Reorganisation für die ungarischen Hochschulen und ihre internationalen Kooperationen?
Im Mittelpunkt des Webinars steht die Frage, wie sich wissenschaftspolitische Maßnahmen der vergangenen 16 Jahre auf Wissenschaftsfreiheit, institutionelle Unabhängigkeit und internationale Einbindung der ungarischen Hochschulen ausgewirkt haben und welche Resilienzstrategien hier entwickelt wurden. Diskutiert wird außerdem, welche Fachbereiche besonders unter Druck geraten sind, wie tiefgreifend die Eingriffe in Forschung und Lehre waren, welche Herausforderungen sich für Ungarns Hochschulen nach der Ära Orbán stellen, welche Chancen damit verbunden sind und wie es nach dem Regierungswechsel weitergehen kann.
Impulse geben Krisztina Arató, Direktorin des Instituts für Politikwissenschaft an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Eötvös-Loránd-Universität (ELTE), die zur Geschichte der europäischen Einigung und zu EU-Themen aus zentral- und osteuropäischer Perspektive forscht, sowie Daniela Apaydin, an der Andrássy Universität promovierte Historikerin und Journalistin mit Schwerpunkt Ostmitteleuropa, insbesondere Ungarn, die am Wiener Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) tätig ist.
Das Webinar ist Teil der Reihe CHEtalk feat. DAAD/KIWi Connect: „Wissenschaftspolitik und Wissenschaftsfreiheit weltweit. Implikationen für die internationale akademische Kooperation“. In drei 60-minütigen Online-Webinaren beleuchten das CHE Centrum für Hochschulentwicklung und das Kompetenzzentrum Internationale Wissenschaftskooperation (KIWi) des DAAD aktuelle Entwicklungen in ausgewählten Hochschulsystemen und diskutieren deren Bedeutung für internationale akademische Kooperationen.
Weitere Termine der Reihe:
- Donnerstag, 01.10.2026, 12.00 bis 13.00 Uhr: “Finanzierungsgrundlagen und politische Steuerung von Wissenschaft – Erfahrungen aus den USA”
- Donnerstag, 26.11.2026, 12.00 bis 13.00 Uhr: “Migrations- und Innenpolitik: Auswirkungen auf die Studierendenmigration und die Internationalisierung von Hochschulen”
Die Webinare gehören thematisch zusammen, bauen aber nicht zwingend aufeinander auf. Interessierte können sich wahlweise für einzelne oder alle Termine anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich.
Im Rahmen einer Infoveranstaltung zur Studierendenbefragung möchten wir Sie über die anstehenden Studierendenbefragungen im Rahmen des CHE Hochschulrankings 2027 im Wintersemester 2026/27 bzw. im Sommersemester 2027 informieren. Vorgestellt werden die Befragungszeiträume, die Vorgehensweise sowie die relevanten Unterlagen und Werbematerialien. Darüber hinaus werden Möglichkeiten für das Rücklaufmonitoring während der Befragung vorgestellt. Zusätzlich planen wir ausreichend Zeit ein, Fragen der Teilnehmer*innen, die für alle von Interesse sind, zu diskutieren.
Gerne möchten wir Sie zum Online-Meeting Infoveranstaltung zur Studierendenbefragung einladen. Für das Meeting bieten wir zwei Termine an:
Montag, den 21.9.2026 von 10:00 – 11:30 Uhr
Donnerstag, den 01.10.2026 von 10:00 – 11:30 Uhr
Die Teilnehmer*innenzahl wird bei beiden Terminen auf jeweils 150 Personen begrenzt, bitte melden Sie sich daher unten für Ihren Wunschtermin an.
Kann man Innovationsökosysteme eigentlich normieren? Und was bringt eine internationale ISO-Norm für die Praxis von Hochschulen, Unternehmen und Netzwerken?
In der dritten Ausgabe von „Blaupause – der Talk zu Innovationsökosystemen“ geht es um die neue ISO 56012, die erstmals Leitlinien für Innovationsökosysteme definiert. Die Norm zielt darauf ab, gemeinsame Begriffe, Strukturen und Prinzipien zu schaffen, um Zusammenarbeit über Institutionen und Ländergrenzen hinweg zu erleichtern – ein spannendes Thema an der Schnittstelle von Management, Politik und Praxis.
Den inhaltlichen Rahmen liefert eine Keynote von Bianca Prommer, Mitglied der internationalen Kommission zur Erarbeitung der neuen ISO 56012. Sie gibt Einblicke in den Entstehungsprozess, zentrale Inhalte und die Bedeutung der Norm für Organisationen, die Innovation systematisch gestalten wollen.
Im Anschluss folgt ein Beitrag zur ISO 56002, der zeigt, wie Innovationsmanagement in Organisationen aufgebaut werden kann – und wie beide Normen zusammenwirken, um Ökosysteme langfristig zu stärken.
Zwei Perspektiven, ein Ziel: ein gemeinsames Verständnis von Innovation schaffen.
Format
Donnerstag, 24. September 2026, 12:00–13:00 Uhr – Zwei Perspektiven, eine Stunde voller Ideen, Einblicke und Austausch.
Ziel und Nutzen
Diese Folge bietet Orientierung im wachsenden Normendschungel rund um Innovation: Sie zeigt, wie internationale Standards helfen können, Kooperationen zu strukturieren, Vertrauen zu schaffen und Innovationsökosysteme professionell zu gestalten.
Öffentliche Finanzierung ist ein zentrales Steuerungsinstrument von Hochschul- und Wissenschaftssystemen. Politische Schwerpunktsetzungen haben damit einen direkten Einfluss auf das System. In den USA wird derzeit sichtbar, wie stark finanzielle Rahmenbedingungen und politische Einflussnahme ineinandergreifen können. Welche Folgen hat es, wenn staatliche Mittel, Förderprogramme oder regulatorische Anforderungen genutzt werden, um auf Hochschulen und Wissenschaft einzuwirken?
Das Webinar nimmt die aktuellen Entwicklungen in den USA in den Blick und fragt, wie sich Finanzierungsdruck auf institutionelle Autonomie, Forschungsprioritäten, Zugang zu Drittmitteln und den Umgang mit kontroversen Themen auswirkt. Diskutiert wird außerdem, welche Konsequenzen diese Veränderungen für internationale akademische Kooperationen haben – insbesondere für deutsche Hochschulen, transatlantische Partnerschaften und gemeinsame Wissenschaftsprojekte.
Impulse geben Cathryn Clüver Ashbrook, seit 2022 Senior Advisor „Europas Zukunft“ bei der Bertelsmann Stiftung. Sie bringt umfassende Expertise zu transatlantischen Beziehungen, US-Politik und zur Zukunft der Demokratie ein und verfügt unter anderem durch ihre Arbeit an der Harvard Kennedy School über enge Einblicke in die US-amerikanische Hochschul- und Wissenschaftslandschaft. Ebenfalls zu Gast ist Gerardo L. Blanco ist Associate Professor für Higher Education und Academic Director des Center for International Higher Education (CIHE) am Boston College in den USA. Als Hochschulforscher beschäftigt er sich insbesondere mit Internationalisierung, Qualitätssicherung und Hochschulpolitik.
Das Webinar ist Teil der Reihe CHEtalk feat. DAAD/KIWi Connect: „Wissenschaftspolitik und Wissenschaftsfreiheit weltweit. Implikationen für die internationale akademische Kooperation“. In drei 60-minütigen Online-Webinaren beleuchten das CHE Centrum für Hochschulentwicklung und das Kompetenzzentrum Internationale Wissenschaftskooperation (KIWi) des DAAD aktuelle Entwicklungen in ausgewählten Hochschulsystemen und diskutieren deren Bedeutung für internationale akademische Kooperationen.
Weitere Termine der Reihe:
- Donnerstag, 26.11.2026, 12.00 bis 13.00 Uhr: “Migrations- und Innenpolitik: Auswirkungen auf die Studierendenmigration und die Internationalisierung von Hochschulen”
Die Webinare gehören thematisch zusammen, bauen aber nicht zwingend aufeinander auf. Interessierte können sich wahlweise für einzelne oder alle Termine anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich.
Wie kann ein biassensibler Umgang mit KI im Hochschulalltag konkret aussehen? Dieses Webinar rückt die Praxis in den Mittelpunkt und zeigt, wie Hochschulmitglieder KI bereits heute reflektiert und verantwortungsvoll einsetzen.
Anhand ausgewählter Beispiele diskutieren wir gemeinsam, wie ein bewusster Umgang mit KI gelingen kann. Das Webinar bietet Einblicke in unterschiedliche Ansätze, die zeigen, wie Bias erkannt, thematisiert und in der Nutzung berücksichtigt werden kann. Welche Strategien helfen Lehrenden, Studierende für Verzerrungen in KI zu sensibilisieren? Wie können Studierende lernen, KI-Ergebnisse kritisch zu hinterfragen? Und welche Rahmenbedingungen unterstützen eine verantwortungsvolle Nutzung in der Praxis?
Ziel ist es, Inspiration zu geben und konkrete Anknüpfungspunkte für die eigene Arbeit zu schaffen.
Format
Donnerstag, 8. Oktober, 12:00–13:00 Uhr – 30 Minuten Impuls, Diskussion. Eine Stunde voller Ideen, Einblicke und Austausch.
Die Teilnahme ist kostenlos. Melden Sie sich an und diskutieren Sie mit uns, wie für Bias in Lehrveranstaltungen sensibilisiert werden kann.
Vertrauen, Rückendeckung, Empowerment: Ob der Rückbau von Bürokratie tatsächlich gelingt, hängt davon ab, welchen Rahmen Führungskräfte dafür schaffen.
Bürokratische Prozesse sind ein notwendiges und schützenswertes Element unserer Demokratie. Gleichzeitig stehen Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen zunehmend vor der Herausforderung, ihre Verwaltungsabläufe so zu gestalten, dass sie die wissenschaftliche Arbeit nicht unnötig belasten. Steigende externe Anforderungen, etwa durch Compliance-Vorgaben und Drittmittelregularien, verschärfen diesen Zielkonflikt zusätzlich.
Umso wichtiger ist es, interne Abläufe bewusst zu hinterfragen und effizient auszurichten.
Als Führungskraft spielen Sie dabei eine zentrale Rolle:
- Sie setzen Prioritäten und treffen Entscheidungen
- Sie prägen durch Ihr Verhalten den Umgang mit bürokratischen Regeln
- Sie beeinflussen, wie viel Bürokratie in Ihrem Verantwortungsbereich entsteht oder vermieden wird
Bürokratierückbau ist daher nicht nur eine Frage von Prozessen. Es ist eine Frage von Führung, Haltung und Organisationskultur, welche Sie maßgeblich gestalten.
Dieser Workshop bietet einen praxisorientierten Rahmen, um die eigenen Handlungsspielräume zu reflektieren und gezielt zu erweitern. Es wird an konkreten Fragestellungen aus ihrem Arbeitsalltag gearbeitet, ebenso werden Ansätze zur Verwaltungsvereinfachung in Ihrem jeweiligen Verantwortungsbereich entwickelt.
Der ganz konkrete Nutzen für Sie
Der Workshop stellt Ihre Verantwortungsbereiche in den Mittelpunkt:
Sie als Teilnehmer*in
- lernen praxiserprobte Methoden kennen, um Bürokratie systematisch zu analysieren, Vereinfachungspotenziale zu identifizieren und priorisiert umzusetzen;
- gewinnen Klarheit über ihre eigenen Entscheidungsspielräume und Hebel als Führungskraft im Spannungsfeld von Compliance, Steuerung und Entlastung;
- reflektieren, wie bürokratische Belastungen auch durch Routinen, Auslegungen und Organisationskultur entstehen und wie diese gezielt verändert werden können;
- entwickeln Strategien, um Mitarbeitende einzubinden, Widerstände konstruktiv zu bearbeiten und Unterstützung in der Organisation zu sichern;
- lernen zentrale Erfolgsfaktoren kennen, um Initiativen zum Bürokratieabbau nachhaltig zu verankern;
- und erarbeiten einen konkreten, umsetzbaren Action Plan für ihren eigenen Arbeitsbereich.
Zielgruppe
Führungskräfte in Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen, insbesondere Dezernats- und Abteilungsleitungen in der Verwaltung, Geschäftsführungen von Fakultäten
Das Trainer*innen-Team
Dr. Christina Reinhardt bringt über 17 Jahre Erfahrung als Kanzlerin an Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften mit. Ihr beruflicher Schwerpunkt liegt auf Personal und Organisationsentwicklung sowie der Begleitung von Führungskräften in komplexen Veränderungsprozessen. Heute unterstützt sie als Beraterin und Coach Organisationen dabei, Strukturen zu vereinfachen und wirksam zu führen. Ihr besonderes Anliegen ist es, Bürokratie abzubauen und so Freiräume für das Wesentliche in Wissenschaft und Arbeit zu schaffen.
Dr. Oliver Fromm ist seit über einem Jahrzehnt Kanzler der Universität Kassel und engagiert sich als Vorsitzender des bundesweiten Arbeitskreises zur Entbürokratisierung aktiv für moderne Verwaltungsstrukturen. Mit seiner Erfahrung in strategischer Entwicklung, Innovation und Transfer setzt er sich konsequent dafür ein, Verwaltung einfacher, effizienter und zukunftsfähig zu gestalten.
Agnes Kaase leitet den Veranstaltungsbereich im CHE und verantwortet die Weiterentwicklung des Führungskräfteportfolios. Mit über 15 Jahren Erfahrung in der Organisationsentwicklung sowie der Begleitung und Coaching von Führungskräften verbindet sie strategisches Denken mit einem klaren Blick für die Herausforderungen moderner Führung und schafft Räume für Reflexion, Austausch und nachhaltige Entwicklung.
Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt.
Anmeldeschluss: 21. September 2026, 12:00 Uhr





