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Do., 2. Juli 2026, 12:00 Uhr - 13:00 Uhr

Generative KI liefert Antworten, die plausibel wirken – doch genau darin liegt die Herausforderung: Bias bleibt oft unsichtbar, weil er an unsere eigenen Wahrnehmungsmuster anschließt.  

Im zweiten Talk der Reihe „CHE talk feat. Hochschulforum Digitalisierung: KI kritisch denken und nutzen“ diskutieren 3 Studierende anhand eines Softwareprojekts zu KI-generierten Darstellungen der OvaHimba, wie stark kultureller Bias in KI-Outputs wirkt. Sie zeigen, wie KI bestehende gesellschaftliche Strukturen reproduziert und warum wir Bias oft nicht erkennen, wenn er an analoge Diskriminierungsformen anschließt. 

Ausgehend davon richtet der Talk den Blick auf die Lehre: Wie können Lehrveranstaltungen so gestaltet werden, dass Studierende lernen, Bias zu erkennen? Die Perspektive ist dabei bewusst studentisch, also was würden sie sich selbst für ein Sensibilisierungsformat wünschen? Im Fokus steht dabei nicht die Vermittlung einzelner Methoden, sondern die Entwicklung von Ansätzen, die Reflexion ermöglichen, Wahrnehmung schärfen und eine kritische Haltung im Umgang mit Bias fördern. 

Referent*innen: 

Nicole Vögele, Studentin Westfälische Hochschule Gelsenkirchen und DCM 2026  

Sarah Becker, Studentin Ruhr-Universität Bochum und Studentische Hilfskraft im CHE-HFD 

Annalisa Biehl, Studentin Universität Münster und DCM 24/25 

Format  

Donnerstag, 2. Juli, 12:00–13:00 Uhr – 30 Minuten Impuls, Diskussion. Eine Stunde voller Ideen, Einblicke und Austausch.  

Die Teilnahme ist kostenlos. Melden Sie sich an und diskutieren Sie mit uns, wie für Bias in Lehrveranstaltungen sensibilisiert werden kann. 

Details

Datum:
Do., 2. Juli 2026
Zeit:
12:00 Uhr - 13:00 Uhr
Teilnahmegebühr:
Kostenlos

Veranstaltungsort

Veranstalter

Melanie Rischke
Teilnahmemanagement:
Simone Wickord