Hachmeister, Cort-Denis, Gehlke, Anna: CHECK - Zugangsbeschränkungen an deutschen Hochschulen 2026/27, CHE, Gütersloh, 2026, ISBN 978-3-911128-34-6, 58 Seiten
Eine gute Abiturnote verliert für den Start ins Studium weiter an Bedeutung. Die meisten Studienangebote deutscher Hochschulen stehen allen Abiturient*innen offen. Nur noch 31,6 Prozent aller Studienangebote haben im kommenden Wintersemester eine Zugangsbeschränkung wie etwa einen Numerus Clausus oder ein Eignungsfeststellungsverfahren. Im Bachelor ist die Quote noch geringer. Die höchsten Anteile zugangsbeschränkter Studiengänge gibt es in Berlin und Baden-Württemberg. Zu diesem Ergebnis kommt die jährliche Analyse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Grundlage des „CHECK – Zugangsbeschränkungen an deutschen Hochschulen 2026/27“ sind die Daten des Hochschulkompasses der Hochschulrektorenkonferenz für rund 22.700 Studienangebote im Wintersemester 2026/27 sowie entsprechende Vergleichsdaten der vergangenen Jahre. Die Länderquoten wurden bezogen auf den Hauptsitz der Hochschule ermittelt. Bei ortsbezogenen Quoten werden alle Studienangebote am jeweiligen Studienort gezählt. Dadurch kann es bei Stadtstaaten zu kleineren Abweichungen zwischen Landes- und Ortsquote kommen. Bundesland, Hochschultyp, Abschlussart und Fächergruppe dienten als Analysekriterien für die Autor*innen Cort-Denis Hachmeister und Anna Gehlke. Das CHE analysiert den Anteil an Zugangsbeschränkungen jährlich regelmäßig seit 2013.
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| CHECK Zugangsbeschraenkungen an deutschen hochschulen 2026-27.pdf |
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