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Do., 3. Dezember 2026, 12:00 Uhr - 13:00 Uhr

Innovationsökosysteme entstehen nicht nur bottom-up. Immer häufiger rücken sie auch auf die politische Agenda – als strategische Aufgabe ganzer Bundesländer. Doch wie verändert sich ein Ökosystem, wenn die Landespolitik aktiv in dessen Gestaltung eingreift? 

In der vierten Ausgabe von „Blaupause – der Talk zu Innovationsökosystemen“ widmen wir uns der Frage, was passiert, wenn Innovationspolitik zur Chefsache wird. 

Diese Programme zeigen, wie Landesregierungen gezielt Rahmenbedingungen schaffen, um Hochschulen, Unternehmen, Start-ups und regionale Akteure zu vernetzen – und damit Innovationsökosysteme systematischer, sichtbarer und wirksamer zu machen. 

Die Folge beleuchtet, welche politischen, strategischen und operativen Maßnahmen ein Land ergreifen kann, um Innovationsökosysteme zu stärken: von Matching-Formaten über Gründungsförderung bis hin zu regionalen Entwicklungsstrategien. 

Zwei Leitfragen ziehen sich durch den Talk: 

  • Welche Rolle sollte ein Bundesland in der Gestaltung von Innovationsökosystemen spielen? 
  • Und: Wie gelingt die Balance zwischen politischem Impuls und regionaler Eigenlogik? 

 Format 

Donnerstag, 3. Dezember 2026, 12:00–13:00 Uhr – Zwei Perspektiven, eine Stunde voller Ideen, Einblicke und Austausch.  

Ziel und Nutzen 

Diese Folge zeigt, wie politische Steuerung Innovationsökosysteme stärken kann – und macht deutlich, warum Länder zu zentralen Ermöglichern werden, wenn regionale Innovationskraft nachhaltig wachsen soll. 

Details

Datum:
Do., 3. Dezember 2026
Zeit:
12:00 Uhr - 13:00 Uhr
Teilnahmegebühr:
Kostenlos

Veranstaltungsort

Veranstalter

Dr. Isabel Roessler
Telefon:
+49 5241 9761-43
E-Mail:
isabel.roessler@che.de
Teilnahmemanagement:
Simone Wickord