Innovationsökosysteme entstehen nicht nur bottom-up. Immer häufiger rücken sie auch auf die politische Agenda – als strategische Aufgabe ganzer Bundesländer. Doch wie verändert sich ein Ökosystem, wenn die Landespolitik aktiv in dessen Gestaltung eingreift?
In der vierten Ausgabe von „Blaupause – der Talk zu Innovationsökosystemen“ widmen wir uns der Frage, was passiert, wenn Innovationspolitik zur Chefsache wird.
Diese Programme zeigen, wie Landesregierungen gezielt Rahmenbedingungen schaffen, um Hochschulen, Unternehmen, Start-ups und regionale Akteure zu vernetzen – und damit Innovationsökosysteme systematischer, sichtbarer und wirksamer zu machen.
Die Folge beleuchtet, welche politischen, strategischen und operativen Maßnahmen ein Land ergreifen kann, um Innovationsökosysteme zu stärken: von Matching-Formaten über Gründungsförderung bis hin zu regionalen Entwicklungsstrategien.
Zwei Leitfragen ziehen sich durch den Talk:
- Welche Rolle sollte ein Bundesland in der Gestaltung von Innovationsökosystemen spielen?
- Und: Wie gelingt die Balance zwischen politischem Impuls und regionaler Eigenlogik?
Format
Donnerstag, 3. Dezember 2026, 12:00–13:00 Uhr – Zwei Perspektiven, eine Stunde voller Ideen, Einblicke und Austausch.
Ziel und Nutzen
Diese Folge zeigt, wie politische Steuerung Innovationsökosysteme stärken kann – und macht deutlich, warum Länder zu zentralen Ermöglichern werden, wenn regionale Innovationskraft nachhaltig wachsen soll.


