Zum Jahresbeginn 2026 gibt es Veränderungen im Beirat des CHE Centrum für Hochschulentwicklung: Vier Mitglieder scheiden nach langjähriger Tätigkeit aus dem Gremium aus. Dafür begrüßt das CHE fünf neue Expert*innen aus Wissenschaft und Politik, die den Beirat künftig mit ihrer Expertise begleiten werden.
Neu in den Beirat berufen:
- Theresia Bauer, Geschäftsführerin der Baden-Württemberg Stiftung, ehemalige Wissenschaftsministerin in Baden-Württemberg
- Prof. Dr. Hauke Heekeren, Präsident der Universität Hamburg
- Prof. Dr. Sylvia Heuchemer, Präsidentin der Technischen Hochschule Köln
- Beatrice Lugger, Vizepräsidentin für Kommunikation der LMU München
- Esther Seng, Generalsekretärin des Wissenschaftsrats
Aus dem Beirat verabschiedet das CHE:
- Prof. Dr. Carsten Könneker, ehem. Vorstand der HITS-Stiftung
- Thomas May, ehem. Generalsekretär des Wissenschaftsrats
- Prof. Dr. Birgitta Wolff, Rektorin der Bergischen Universität Wuppertal
- Prof. Dr. Anne Lequy, ehem. Rektorin der Hochschule Magdeburg-Stendal, Mitglied des Wissenschaftsrats
„Ich freue mich sehr, dass wir unseren Beirat zum Jahresbeginn 2026 mit fünf neuen Mitgliedern verstärken können. Sie stehen für unterschiedliche Perspektiven aus Hochschulleitung, Stiftungswesen, Politik, Wissenschaftsorganisationen und strategischer Kommunikation – genau diese Vielfalt hilft uns, die Arbeit des CHE auf die Bedarfe des Hochschul- und Wissenschaftssystems auszurichten. Gleichzeitig danken wir den ausscheidenden Beiratsmitgliedern herzlich für das Engagement, die vertrauensvolle Zusammenarbeit und die wichtigen Impulse der vergangenen Jahre,“ so Geschäftsführer Frank Ziegele.
Die Mitglieder des Beirats werden von der Bertelsmann Stiftung und der Hochschulrektorenkonferenz, als Gesellschafter des CHE, jeweils für drei Jahre berufen. Ihre Tätigkeit umfasst die Beratung der Geschäftsführung in strategischen Fragen und die Mitgestaltung der Ausrichtung des CHE. Hinzu kommt die Sicherstellung, dass die Arbeit den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen im Hochschul- und Bildungssektor gerecht wird.

