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SUMMARY:Führungswerkstatt Hochschulleitung – Format für Reflexion und Austausch
DESCRIPTION:Die Erwartungen insbesondere an Präsidien und Rektorate sind im letzten Jahrzehnt stetig gewachsen. Dabei hängt der Erfolg der Mitglieder von Präsidien und Rektoraten in ihren jeweiligen Funktionsrollen ganz entscheidend auch davon ab\, wie gut es ihnen gelingt\, die erforderlichen Handlungsspielräume für die Umsetzung ihrer Ziele zu schaffen\, die zahlreichen Veränderungsprozesse strategisch zu steuern und zu begleiten – und die Zusammenarbeit mit den Akteursgruppen innerhalb der Hochschule zu gestalten. \nWenn Mitglieder verschiedener Hochschulleitungen in den Erfahrungsaustausch treten\, um gemeinsame Fragestellungen\, akute Situationen\, strategische wie persönliche Herausforderungen und institutionelle Veränderungsprozesse zu reflektieren und zu beraten\, ist das von enormem Nutzen für alle Beteiligten – und für die Hochschule insgesamt. \nGenau hier setzt die Führungswerkstatt Hochschulleitung an. In Begleitung einer ausgewiesenen Expertin werden in einer kleinen\, feststehenden Gruppe von max. 6 Teilnehmenden gemeinsam die vielfältigen Fragestellungen und strategischen Herausforderungen reflektiert und beraten\, die die Teilnehmenden einbringen. Erfahrungs- und Wissensaustausch\, Fallarbeit und das gemeinsame Entwickeln konkreter\, auf individuelle Situationen und Personenkonstellationen zugeschnittene Lösungswege stehen im Zentrum der gemeinsamen Arbeit. Inputs und Expertise von Teilnehmenden können im Sinne von „knowledge sharing“ eingebracht werden. \nThemen\nDie möglichen Themen hängen von den individuellen Anliegen in der Gruppe ab und können dementsprechend weit gefasst sein. Fragestellungen könnten sein: Wie löse ich einen Konflikt mit Kolleg*innen innerhalb der Hochschulleitung oder mit anderen wirkmächtigen Akteuren auf? Welche konkreten Schritte könnte ich gehen\, um bestimmte Ziele\, die ich mir gesetzt habe\, zu erreichen? Wie bereite ich die anstehende neue Struktur eines Fachbereichs oder eine anstehende Institutsabwicklung vor? Wie agiere ich angemessen in einer (politischen) Krisensituation? Und wie gehe ich mit einer akuten Überlastungssituation um? \nReflexionsraum in vertrauter Kleingruppe\nDer besondere Mehrwert der Führungswerkstatt Hochschulleitung besteht darin\, dass die vertrauensvolle Kleingruppe über einen längeren Zeitraum von 10 Monaten kontinuierlich zusammenkommt und so die Entwicklung der einzelnen Teilnehmer*innen unterstützt und begleitet. Dabei können akute Krisensituationen und plötzlich auftretende Veränderungsprozesse flexibel in die Reflexionsformate einfließen\, so dass die Teilnehmer*innen mit ihren jeweils sehr individuellen und aktuellen Anliegen im Mittelpunkt stehen. \nVertraulichkeit\nIn diesem Format wird auf die Wahrung der Vertraulichkeit größten Wert gelegt. Bei der Zusammenstellung der Gruppen wird darauf geachtet\, dass die Teilnehmenden nicht von derselben Hochschule kommen. Durch die festen Gruppen kann sich ein Vertrauensverhältnis entwickeln und so ein angemessener Rahmen geschaffen werden\, um auch an heiklen Themen und Fragestellungen zu arbeiten. In der Moderation des digitalen Formats werden Zeit und spezifische Methoden für das Kennenlernen und den Vertrauensaufbau eingeplant. Die Liste der Teilnehmenden wird ca. vier Wochen vor Beginn des ersten Termins versandt. \nZielgruppe\nDieses Angebot richtet sich an Mitglieder von Hochschulleitungen aus Universitäten und HAWs unabhängig davon\, wann sie ihr Amt übernommen haben. Anmelden können sich sowohl Rektor*innen/Präsident*innen\, Prorektor*innen/Vize-Präsident*innen sowie Kanzler*innen. \nMethoden\nIm ersten Termin werden die konkreten Fragestellungen und die herausfordernden oder konfliktträchtigen Situationen gesammelt\, die die Teilnehmenden umtreiben. Mittels moderierten Erfahrungsaustauschs\, Supervision\, Kollegialer Fallberatung und Reflexion in der Gruppe werden unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten\, auch anhand der unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen der Gruppe\, erarbeitet. Dabei bringt Dr. Ute Symanski ihre Expertise als erfahrene Beraterin und Konfliktbehandlerin im Wissenschaftssystem in die gemeinsame Fallarbeit und den peer-Coaching Prozess ein. Die Teilnehmer*innen werden durch die unterschiedlichen Methoden ermutigt und befähigt\, diese im eigenen Arbeitskontext ggfs. selbst einzusetzen oder in anderen Gruppen weiterzuführen. \nModeration und Leitung\nDr. Ute Symanski: Hochschulberaterin\, Coaching und Konfliktbehandlerin mit Spezialisierung auf die Arbeit mit Leitungskräften im Wissenschaftssystem. Inhaberin von futurWIR – Beratung für Politik und Wissenschaft\, Köln. www.futurwir.de/wir/ \nStruktur \n\n6 digitale Treffen (per Zoom)\, jeweils freitags von 10:00 bis 13.00 Uhr\nTermine: 10.10.2025 / 07.11.2025 / 16.01.2026 / 06.03.2026 / 08.05.2026 / 19.06.2026\nInsgesamt 18 Stunden Zeit für intensives Peer-Coaching und Reflexion der eigenen Situation\n\nGruppengröße\nDie Teilnehmerzahl ist auf max. 6 begrenzt. \nAnmeldungen für die Warteliste werden aufgenommen und können bei entsprechender Nachfrage in eine nachfolgende Gruppe überführt werden.
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SUMMARY:Zertifikatsprogramm Fakultätsmanagement
DESCRIPTION:In Fakultäten und Fachbereichen werden die Kern-Leistungen von Hochschulen\, nämlich Lehre und Studium\, Forschung sowie Transfer und Weiterbildung erbracht. Parallel müssen in den Dekanaten viele der Veränderungen der letzten Jahre sowie kommende Veränderungen umgesetzt werden. Dies führte zu einer Zunahme der Aufgaben\, der vielerorts mit der Einrichtung von Fakultätsmanagement-Stellen begegnet wurde.\nFakultätsmanager*innen stehen an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Verwaltung\, oft auch zwischen Zentrale und Dezentrale. Da sie häufig aus dem rein akademischen oder auch aus dem außeruniversitäten Bereich kommen\, ist der Bedarf an Professionalisierung groß. Auch Dekaninnen und Dekane managen die Fakultäten in ihrem Aufgabenbereich\, z.B. die Ressourcen betreffend. Mit neuen Hochschulgesetzen steigt an vielen Hochschulen außerdem die Verantwortung von Dekan*innen und Prodekan*innen. \nDiese Jahres-Fortbildung bietet Fakultätsmanager*innen und Dekan*innen\, die tiefer als bisher einsteigen und sich zusätzliche theoretische und praktische Kenntnisse aneignen möchten\, Einblicke in die Praxis anderer Hochschulen und Fachbereiche. Darüber hinaus wird der Erfahrungsaustausch in der Gruppe gefördert und moderiert. Individuelle herausfordernde Situationen werden in jedem Modul kollegial beraten. \nIm Mittelpunkt des Zertifikatsprogramms stehen also Vermittlung von Wissen und Kompetenzerweiterung im Fakultätsmanagement. Aufgaben\, die heute in Fakultäten und Fachbereichen große Bedeutung haben\, betreffen die Bereiche \n\nFinanzen (Mittelverteilung\, Budgetierung)\nEntwicklungsplanung und Controlling (Prozesse und Kennzahlen)\nKommunikation (fakultätsintern und mit Stakeholdern)\nFührung im Fakultätsmanagement (Personalführung\, laterale Führung\, Kooperation Fakultätsmanagement und Hochschulleitung)\n\nJedes dieser Themen wird in einem zweitägigen Modul bearbeitet: \nModul 1\nFinanzmanagement und »Persönlicher Projektaktionsplan«\nIm ersten Modul werden zunächst die sehr unterschiedlichen Aufgaben und Rollen im Fakultätsmanagement diskutiert.\nKernthema dieses Moduls ist das Finanzmanagement. Eine Übersicht über die wichtigsten Instrumente und Prozesse bringt die Teilnehmer*innen auf einen aktuellen Stand\, Fallbeispiele und Fragen aus dem Teilnehmerkreis werden bearbeitet. \nJede*r Teilnehmer*in wird außerdem einen »Projektaktionsplan« für ein eigenes Vorhaben ihrer/seiner Wahl entwerfen\, der von Anfang bis Ende des Zertifikatsprogramms umgesetzt wird. Dadurch haben die Teilnehmer*innen Gelegenheit\, ein wichtiges oder anstehendes oder lange aufgeschobenes Projekt systematisch zu bearbeiten und dazu von den Referent*innen und den peers\, d.h. der Teilnehmergruppe\, immer wieder Feedback zu bekommen. \n Modul 2: Entwicklungsplanung\, Controlling und QM\nIm zweiten Modul wird zunächst der Stand der Dinge bei den Projektaktionsplänen der Teilnehmer*innen vorgestellt und beraten. Entwicklungsplanung an der Fakultät ist dann eines der beiden Hauptthemen dieses Moduls\, die Funktionen von Entwicklungsplänen werden vorgestellt und ihre Verknüpfung zum Controlling an Fakultäten und Kennzahlen besprochen. Am zweiten Tag wird Qualitätsmanagement am Beispiel der Personalgewinnung an der Fakultät thematisiert\, Veränderungs-prozesse\, ihre Hürden und Erfolgsfaktoren werden mit Blick auf die Fakultätsentwicklung vorgestellt und reflektiert. Der Transfer in den Alltag mit den jeweiligen Zielen\, Zielkonflikten\, Strategien und Maßnahmen rundet das Modul ab. \n Modul 3: Interne Kommunikation\nAuch im dritten Modul wird zunächst auf die Fortschritte bei den Projektaktionsplänen der Teilnehmer*innen eingegangen.\nDanach geht es darum\, die gelegentlich schwierige interne Kommunikation im Fachbereich mithilfe von Modellen\, Fallbeispielen\, Methoden und Übungen zu analysieren und zu reflektieren. Dabei spielen sowohl die Kommunikation mit Interessensgruppen (stakeholder)\, Kommunikation in Projekten als auch Gremienkommunikation eine Rolle. Der Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen kann durch Probehandeln trainiert werden\, das Thema Konfliktmanagement wird an einem Beispiel behandelt. \nModul 4: Führung und Personalentwicklung im Fakultätsmanagement\nDie Ergebnisse der Projekte der Teilnehmer*innen werden in der Gruppe vorgestellt und es erfolgt ein abschließendes Feedback. Führung\, Personalführung und laterale Führung sind Kernthemen dieses Moduls. Diese Themen spielen im Arbeitsalltag eine wichtige Rolle\, werden in der Hochschule jedoch kaum bearbeitet. Am ersten Tag werden daher geeignete Führungsmodelle vorgestellt und besprochen\, Mitarbeitergespräche als Führungsinstrument werden strukturiert und erprobt. Die Bedeutung der Fachbereichsaufgabe Personalentwicklung (strategisch und praktisch) für die eigene Tätigkeit wird vorgestellt und gemeinsam reflektiert.\nAm zweiten Tag werden Führungsaspekte bei fehlender Weisungsbefugnis anhand des Themas „Mikropolitik“ behandelt. Weiterhin wird die Zusammenarbeit zwischen Fakultäten und Hochschulleitung durch einem Beitrag eines Hochschulleitungsmitglieds vorgestellt\, reflektiert und aus verschiedenen Perspektiven betrachtet.\nWie immer werden auch Fallbeispiele der Teilnehmer*innen bearbeitet. Ein Resümee der eigenen Professionalisierung im Laufe des Programms sowie die Zertifikatsverleihung schließt das Programm ab. \nArbeitsformen während des ganzen Zertifikatsprogramms sind Präsentationen\, Diskussionen\, Gruppenarbeiten\, persönliche Projektaktionspläne\, Probehandeln und Methoden des peer learning sowie Erfahrungsaustausch. Die Gruppe der angemeldeten Teilnehmer*innen arbeitet von Dezember 2025 bis Mai 2026 zusammen. Jede*r Teilnehmer*in wird in diesem Zeitraum an einem eigenen (»mitgebrachten«) Projekt arbeiten. Das Programm schließt mit einem Zertifikat ab. Die Buchung einzelner Module ist nicht möglich. \nZielgruppen\nPersonen\, die im Fakultätsmanagement tätig sind oder Aufgaben dort übernehmen wollen (als Dekaninnen und Dekane\, Fakultätsmanager*innen) und die Entscheidungsbefugnis haben \nTrainer*innen und Referent*innen\nDr. Martina Diesener\, Dekanatsrätin\, Universität Leipzig\nDr. Jutta Fedrowitz\, Senior Expert und zertifizierte Trainerin\, CHE\, Gütersloh;\nProf. Dr. Tobias Knedlik\, Dekan\, Hochschule Fulda\nDr. Ralf Paquin\, Fakultätsgeschäftsführer\, Universität Göttingen;\nSonja Schneller\, Fachbereichs-Verwaltungsleiterin\, Freie Universität Berlin \nN.N. (Mitglied einer Hochschulleitung) \nModul I\n03. (Vorabendtreffen) bis 05. Dezember 2025\nModul II\n12./13. März 2026\nModul III\n07./08. Mai 2026\nModul IV\n02./03. Juli 2026\n \nDie Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt. Die Buchung einzelner Module ist nicht möglich\, da die Gruppe über den Zeitraum konstant bleiben soll.
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SUMMARY:Führungswerkstatt Hochschulleitung – Format für Reflexion und Austausch
DESCRIPTION:Die Erwartungen insbesondere an Präsidien und Rektorate sind im letzten Jahrzehnt stetig gewachsen. Dabei hängt der Erfolg der Mitglieder von Präsidien und Rektoraten in ihren jeweiligen Funktionsrollen ganz entscheidend auch davon ab\, wie gut es ihnen gelingt\, die erforderlichen Handlungsspielräume für die Umsetzung ihrer Ziele zu schaffen\, die zahlreichen Veränderungsprozesse strategisch zu steuern und zu begleiten – und die Zusammenarbeit mit den Akteursgruppen innerhalb der Hochschule zu gestalten. \nWenn Mitglieder verschiedener Hochschulleitungen in den Erfahrungsaustausch treten\, um gemeinsame Fragestellungen\, akute Situationen\, strategische wie persönliche Herausforderungen und institutionelle Veränderungsprozesse zu reflektieren und zu beraten\, ist das von enormem Nutzen für alle Beteiligten – und für die Hochschule insgesamt. \nGenau hier setzt die Führungswerkstatt Hochschulleitung an. In Begleitung einer ausgewiesenen Expertin werden in einer kleinen\, feststehenden Gruppe von max. 6 Teilnehmenden gemeinsam die vielfältigen Fragestellungen und strategischen Herausforderungen reflektiert und beraten\, die die Teilnehmenden einbringen. Erfahrungs- und Wissensaustausch\, Fallarbeit und das gemeinsame Entwickeln konkreter\, auf individuelle Situationen und Personenkonstellationen zugeschnittene Lösungswege stehen im Zentrum der gemeinsamen Arbeit. Inputs und Expertise von Teilnehmenden können im Sinne von „knowledge sharing“ eingebracht werden. \nThemen\nDie möglichen Themen hängen von den individuellen Anliegen in der Gruppe ab und können dementsprechend weit gefasst sein. Fragestellungen könnten sein: Wie löse ich einen Konflikt mit Kolleg*innen innerhalb der Hochschulleitung oder mit anderen wirkmächtigen Akteuren auf? Welche konkreten Schritte könnte ich gehen\, um bestimmte Ziele\, die ich mir gesetzt habe\, zu erreichen? Wie bereite ich die anstehende neue Struktur eines Fachbereichs oder eine anstehende Institutsabwicklung vor? Wie agiere ich angemessen in einer (politischen) Krisensituation? Und wie gehe ich mit einer akuten Überlastungssituation um? \nReflexionsraum in vertrauter Kleingruppe\nDer besondere Mehrwert der Führungswerkstatt Hochschulleitung besteht darin\, dass die vertrauensvolle Kleingruppe über einen längeren Zeitraum von 10 Monaten kontinuierlich zusammenkommt und so die Entwicklung der einzelnen Teilnehmer*innen unterstützt und begleitet. Dabei können akute Krisensituationen und plötzlich auftretende Veränderungsprozesse flexibel in die Reflexionsformate einfließen\, so dass die Teilnehmer*innen mit ihren jeweils sehr individuellen und aktuellen Anliegen im Mittelpunkt stehen. \nVertraulichkeit\nIn diesem Format wird auf die Wahrung der Vertraulichkeit größten Wert gelegt. 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SUMMARY:Führung als Chance | Ein Programm für Prorektor*innen und  akademische Vizepräsident*innen: Erfahrungsaustausch und Kompetenzerweiterung
DESCRIPTION:Mitglieder von Hochschulleitungen haben wenig Zeit und Gelegenheit\, ihre Rolle zu reflektieren und sich in Füh-rungsfragen Rat zu holen.\nDas seit 2013 etablierte Programm von HRK und CHE richtet sich an Mitglieder von Hochschulleitungen\, die Führung als Chance betrachten\, sowohl für ihre persönliche Entwicklung als auch für das Wohl ihrer Hochschule und damit letztlich für die Qualität in Forschung und Lehre. Es bietet Personen in Leitungsfunktionen die Möglichkeit\, über mehrere Monate im Austausch mit anderen Teilnehmer*innen und mit Unterstützung (hochschul-)erfahrener Dozent*innen und Trainer*innen die eigenen Leitungskompetenzen systematisch weiterzuentwickeln.\nDas Programm richtet sich an Personen\, die neu in die Rolle der Verantwortung und Gestaltung komplexer Vorhaben auf Ebene der Gesamtorganisation kommen\, also an Prorektor*innen und Vizepräsident*innen. \nVoraussetzung für die Teilnahme ist das schriftliche Einbringen eines Fallbeispiels vor Beginn des Programms. \nDrei Module an je drei Tagen\n1. Modul »Führen von komplexen Wissensorganisationen – die eige-ne Rolle im Präsidium/Rektorat verstehen und entwickeln«\n16. – 18. April 2026 \n2. Modul »Führen im Kontext hochschulinterner Konstellationen – interne Kommunikation und Personalführung«\n25. – 27. Juni 2026 \n3. Modul »Führen im Kontext externer Anforderungen – Medien\, Ministerien und Politik«\n17. – 19. September 2026 \nBei den Modulen 1 und 2 beginnen wir am 1. Tag um 10 Uhr und enden am 3. Tag um 14 Uhr.\nBeim 3. Modul findet eine Vorabendanreise statt (Beginn am 16.9.2026 um 20 Uhr mit Begrüßung und Einführung in das Medien-Training). \nDie Teilnahme umfasst alle drei Termine. \nDie Zahl der Teilnehmer*innen ist auf maximal 15 Personen begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. \nFür das Jahresprogramm “Führung als Chance” sind pro Hochschule maximal zwei Anmeldungen möglich. \nDrei Grundideen\n(1) Im Mittelpunkt der Workshops stehen moderierter Erfahrungsaustausch und Arbeit an praktisch relevanten Situationen. Die Teilnehmer*innen arbeiten auf der Basis theoretisch-methodischer »Einstiege« z.B. in Gruppen oder im Probehandeln. Die kontinuierliche Arbeit in einer festen Gruppe schafft Vertrauen und ein offenes Klima.\n(2) Die Arbeit an echten\, aktuellen Fällen der Teilnehmer*innen schafft einen direkten Bezug zu den eigenen Herausforderungen. Erkenntnisse aus den Workshops werden für Führungssituationen mit Hilfe von »action plans« genutzt. Die Erfahrungen daraus werden in die Workshops zurückgespielt.\n(3) Die Workshops gehen nicht über abstrakte Diskussionen an Fragen zur Führung in Hochschulen heran\, sondern über konkrete Führungssituationen aus dem Alltag in der Hochschulleitung. Der Blick aus verschiedenen Perspektiven auf Führungskonstellationen wird geschärft: Es geht um Strukturen\, um Beziehungen\, um Mikropolitik\, aber auch um Organisationskultur und Außen-beziehungen. Diese Mehrdimensionalität ermöglicht ein umfassendes Führungsverständnis. \nTrainer*innen und Moderator*innen\nVerena Heinzel\, Leitung Veranstaltungen\, Fortbildungen und Führungstrainings\, CHE Gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklung\nStefan Klager\, Fernsehjournalist und langjähriger Trainer im Bereich Kom-munikation und Medien\, „Certified Media Trainer“ (SHB)\nProf. Dr. Anne Lequy\, ehem. Rektorin der Hochschule Magdeburg-Stendal\, Mitglied im Board der European University Association\, Mitglied des Wissenschaftsrats sowie im Beirat des CHE\nDr. Katrin Prüfig\, Journalistin\, Reporterin im In- und Ausland und Moderatorin\, seit 2002 Kommunikations- und Medientrainerin\, seit 2015 „Certified Media Trainer“ (SHB)\nProf. Dr. Ulrich Radtke\, ehem. Rektor der Universität Duisburg-Essen\, ehem. Vizepräsident der Hochschulrektorenkonferenz sowie Träger der Auszeichnung »Hochschulmanager des Jahres 2015«\nHubert Sonntag\, Kaufmann\, Diplom-Psychologe\, Geschäftsführer „Hattinger Büro“\, Experte für Führungskräfteworkshops\, Einzelcoaching\, Konfliktbe-ratung\, Berater (u.a. für Hochschulleitungen)\nProf. Dr. Frank Ziegele\, Geschäftsführer des CHE Gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklung und Leiter des MBA-Studiengangs »Hochschul- und Wissenschaftsmanagement« an der Hochschule Osnabrück \nDurch das Trainer*innen-Team werden Erfahrungen in der Leitung\, als Trainer*in in der Führungskräfteentwicklung\, im Hochschulmanagement und in der Hochschulforschung sowie in Medien und Medientraining kombiniert. \nKamingespräche\nZu jedem Modul-Thema werden Expert*innen aus Hochschulen\, Wirtschaft oder Politik zu einem »Kamingespräch« eingeladen. In den bisherigen dreizehn Jahrgängen von »Führung als Chance« haben wir bereits zahlreiche Kamingäste z.B. zu den Themen „Kommunikation und Führung“\, „Rollenwechsel und Perspektivwechsel – Teamwork und Governance an einer Universität“ und „Mit der Politik reden?“ begrüßen können. Erleben Sie spannende Gespräche und interessante Einblicke von Personen\, die derzeit noch aktiv in ihren Ämtern tätig sind\, sowie von ehemaligen Ministerialen\, die ihre Ämter inzwischen abgegeben haben. Nutzen Sie die Gelegenheit\, von ihren Erfahrungen zu lernen und sich mit ihnen auszutauschen. \nSchirmherrschaft\nProf. Dr. Walter Rosenthal\, Präsident der HRK
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SUMMARY:CHEtalk feat. Hochschulforum Digitalisierung: KI kritisch denken und nutzen: Wieso\, weshalb\, warum?
DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz prägt den Hochschulalltag zunehmend\, doch wie lässt sich ihr Einsatz verantwortungsvoll gestalten? Dieses einführende Webinar eröffnet die CHEtalk-Reihe und legt den Grundstein für eine vertiefte Auseinandersetzung mit biassensibler KI-Nutzung an Hochschulen.  \nIm Mittelpunkt steht zunächst ein gemeinsames Begriffs- und Problemverständnis: Was genau meinen wir\, wenn wir von Bias in KI sprechen? Warum sind diese Verzerrungen kein Randphänomen\, sondern ein strukturelles Thema? Und welche Rolle spielen dabei bestehende Macht- und Ungleichheitsverhältnisse\, die sich in Daten\, Technologien und deren Anwendung widerspiegeln?  \nGemeinsam mit unseren Referentinnen beleuchten wir\, warum ein kritischer und reflektierter Umgang mit KI für Hochschulen unverzichtbar ist\, und das nicht nur auf individueller Ebene\, sondern als institutionelle Aufgabe. Ziel ist es\, ein Bewusstsein dafür zu schaffen\, dass Bias kein „Fehler“ einzelner Anwendungen ist\, sondern tief in technologischen und gesellschaftlichen Strukturen verankert sein kann.  \nFormat   \nDonnerstag\, 28. Mai 12:00–13:00 Uhr – 30 Minuten Impuls\, Diskussion. Eine Stunde voller Ideen\, Einblicke und Austausch.   \n  \nReferentinnen: \n\nJohanna Leifeld\, Projektmanagerin beim Hochschulforum Digitalisierung am CHE Centrum für Hochschulentwicklung gGmbH\nKatharina Mosene\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Melden Sie sich an und legen Sie gemeinsam mit uns den Grundstein für eine kritische und verantwortungsvolle KI-Nutzung an Hochschulen. 
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SUMMARY:New Work beyond hype – wie Hochschulen zu Lernorten zukunftsorientierter Arbeit werden
DESCRIPTION:New Work verändert\, wie Zusammenarbeit organisiert wird\, wie Führung gedacht wird und wie Arbeitsumgebungen gestaltet sind – auch an Hochschulen. Das Auftaktwebinar der Veranstaltungsreihe CHEtalk feat. HFD „New Work beyond hype – wie Hochschulen zu Lernorten zukunftsorientierter Arbeit werden“ eröffnet den Diskurs: Was steckt hinter dem Begriff New Work jenseits eines Hypes? Wie lassen sich zentrale Ideen auf Hochschulen übertragen? Und welche Herausforderungen und Erfolgsfaktoren zeigen sich in der Praxis? Zum Einstieg wird ein gemeinsames Verständnis von New Work entwickelt und der Blick auf Hochschulen als Lernorte zukunftsorientierter Arbeit gerichtet. Neben einer konzeptionellen Einordnung werden konkrete Beispiele aus der Hochschulpraxis vorgestellt. Ergänzend liefert eine aktuelle Studie zu New Work an Hochschulen wissenschaftlich fundierte Einblicke in zentrale Gestaltungsfelder wie Führung\, Raum und Zusammenarbeit. \nDie Referentinnen geben zwei Impulse mit bis zu 15 Minuten Dauer. Danach haben alle Teilnehmenden die Möglichkeit\, ihre Fragen an die Referentinnen via Zoom-Chat zu stellen und so mit ihnen zu diskutieren. Das einstündige Webinar richtet sich insbesondere an Hochschulleitungen\, Kanzlerinnen sowie strategische Entscheiderinnen in Wissenschaft und Verwaltung. Ebenso sind alle eingeladen\, die sich für neue Formen der Arbeit interessieren\, sich vernetzen oder Impulse für die eigene Organisation gewinnen möchten. \nDie Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation von dem CHE Centrum für Hochschulentwicklung und dem Hochschulforum Digitalisierung. Die einzelnen Webinare beleuchten unterschiedliche Aspekte wie Führung\, Räume und Prozesse und können unabhängig voneinander besucht werden. \nZur Teilnahme ist eine kostenfreie Anmeldung erforderlich\, bitte beachten Sie den Anmeldeschluss. \n Referentinnen: \n\nAnne Prill\, Projektmanagerin beim Hochschulforum Digitalisierung am CHE Centrum für Hochschulentwicklung gGmbH\nDr. Maren Lübcke\, Geschäftsbereichsleitung\, HIS-Institut für Hochschulentwicklung e. V.\n\n 
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SUMMARY:Führung und Zusammenarbeit in Fachbereich und Fakultät: ein Programm für Dekan*innen
DESCRIPTION:Die Rolle der Dekan*innen ist in den Hochschulgesetzen recht kurz beschrieben\, doch mit viel Verantwortung verbunden. In der Realität stellen sich noch andere\, wichtige Fragen: Ist ein*e Dekan*in eher Entscheider*in? Prozess-Initiator*in oder -gestalter*in? Und wie kann man als Dekan*in mit den unterschiedlichen Ansprüchen und Interessen in Fakultät und Fachbereich umgehen? \nDas Spannungsfeld der Dekan*innen zwischen Partizipation und Entscheidung\, zwischen Kollegialität und Führung erfordert Fingerspitzengefühl und ein eigenes Rollenverständnis als „Primus inter Pares“\, insbesondere in konfliktträchtigen Situationen und Veränderungsprozessen. \nDas Programm verläuft über zwei Module (01. – 02. Juni und 28. – 29. September 2026) und beinhaltet lösungsorientierte Arbeit an den „Fällen“ der Teilnehmer*innen in vertraulicher Atmosphäre\, Probehandeln zu Szenarien\, Inputs aus systemischen Ansätzen und Supervision sowie Beiträge aus der Perspektive von Erfahrungsträger*innen\, die ihren jeweils eigenen Umgang mit den Chancen und Herausforderungen der Rolle schildern und zum Austausch anregen. Der Erfahrungsaustausch in der Gruppe hat großen Anteil daran\, gelungene Ansätze sowie schwierige Situationen anderer Dekan*innen kennenzulernen und die eigene Amtszeit produktiv nutzen zu können. \nAußerdem kommen die folgenden Themen vor: \n\nDie eigene Rolle als Dekan*in: eine systemische Perspektive\nVerantwortungsübernahme in der Fakultät und Entscheidungsprozesse\nWie setze ich Prioritäten im Alltag?\nWie kann ich Kolleg*innen motivieren und Engagement erzeugen?\nFührungskommunikation und Changemanagement in Fakultät und Hochschule\nHochschulleitung und Fakultätsleitung: gegenseitige Erwartungen und Interessen\n\nDurch die Zeit zwischen den beiden Modulen lässt sich Gelerntes im Arbeitsalltag bereits anwenden und zusätzlich können so weitere Fragen und Situationen im zweiten Treffen behandelt sowie der Austausch mit der Peer Group vertieft werden. Im zweiten Modul gibt es außerdem die Gelegenheit die Perspektive einer Hochschulleitung auf das Amt von Dekan*innen kennenzulernen und die jeweiligen Erwartungshaltungen auszutauschen. \nDas zweite Modul ergänzt diese Teile durch die Perspektive eines erfahrenen Mitglieds einer Hochschulleitung auf das Amt von Dekan*innen\, quasi als „Sparringspartner“ für die gegenseitigen Erwartungen. \nMethodisch wechseln sich Beiträge\, kollegiale Fallberatungen mit Supervisionsanteil und moderierter Erfahrungsaustausch ab. Die Teilnehmer*innen werden vier Wochen vor dem ersten Termin per E-Mail um ihren „Fall“ gebeten\, damit der Workshop bedarfsorientiert vorbereitet werden kann. \nZielgruppen\nDekaninnen und Dekane von Universitäten und Fachhochschulen\, insbesondere solche\, die neu im Amt sind \nReferent*innen und Trainer*innen\nAgnes Kaase\, Leitung Veranstaltungen\, Fortbildungen und Führungstrainings\, CHE Gütersloh\nProf. Dr. Tobias Knedlik\, Dekan\, Fachbereich Wirtschaft\, Hochschule Fulda\nDr. Dirk Rohr\, Supervisor (DGSv/DGSF)\, Fakultätsgeschäftsführer Humanwissenschaftliche Fakultät\, Universität zu Köln\nProf. Dr. Sylvia Heuchemer\, Präsidentin\, Technische Hochschule Köln (2. Modul) \nDie Teilnehmerzahl ist auf 14 begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.\nBeim „Programm für Dekan*innen“ sind pro Hochschule maximal zwei Anmeldungen möglich. \n 
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SUMMARY:Verantwortung neu denken – Zukunft gestalten im demographischen Wandel
DESCRIPTION:11. Jahrestagung Familie in der Hochschule e.V. (23. Juni 2026) und Arbeitstreffen der FidH e.V. Mitglieder (24. Juni 2026) \n \ngastgebende Hochschulen: Johannes Gutenberg-Universität Mainz\, Hochschule Mainz & Katholische Hochschule Mainz \nIna Weckop (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) | Telefon +49 (0) 6131 3924027 |\nE-Mail: familien-servicebuero@uni-mainz.de \nSonja Eisenblätter (Hochschule Mainz) | Telefon +49 (0) 6131 6287302 |\nE-Mail: sonja.eisenblaetter@hs-mainz.de \nSophie Krossa (Katholische Hochschule Mainz) | Telefon +49 (0) 6131 28944385 |\nE-Mail: sophie.krossa@kh-mainz.de \nUnter dem Titel „Verantwortung neu denken – Zukunft gestalten im demographischen Wandel“ wird es mit Kenynotes\, Pitches und einem Austauschformat ein abwechslungsreiches Programm geben. \nZur Jahrestagung am 23. Juni 2026 am Campus der Johannes Gutenberg-Universität sind alle Hochschulleitungen eingeladen\, die die Charta „Familie in der Hochschule“ bereits unterzeichnet haben\, sie unterzeichnen werden oder sich über die Charta und das Netzwerk des „Familie in der Hochschule e.V.“ informieren wollen sowie Personen aus den mit den Themen befassten Organisationseinheiten (z.B. Organisationsentwicklung\, Familienbüros\, Personalentwicklung\, Arbeitskreise für Gleichbehandlungsfragen\, Vereinbarkeits- und Gleichstellungsbeauftragte etc.). Herzlich willkommen ist auch die interessierte Öffentlichkeit. \n  \nHinweis zum Kostenbeitrag:\nAnmeldung nur für den 23.06.2026 (Jahrestagung) = 180\,00 EUR\nAnmeldung nur für den 24.06.2026 (Arbeitstreffen) = 60\,00 EUR \nHinweis zum Anmeldeformular:\nDamit wir die Veranstaltung bestmöglich vorbereiten können\, bitten wir Sie herzlich\, unter „Zusätzliche Buchungen“ die Tage und Programmpunkte auszuwählen\, an denen Sie teilnehmen möchten. Ihre Auswahl ist freiwillig\, unterstützt uns aber sehr bei der weiteren Planung. \nOrganisatorische Hinweise:\nMit der Anmeldebestätigung erhalten Sie eine Datei mit ausführlichen Organisatorischen Hinweisen (u.a. Hotelkontingente). \nAnmeldeschluss: 22. Mai 2026
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SUMMARY:Strategien für Hochschulen entwickeln und erproben
DESCRIPTION:Hochschulen sind zentrale Akteure im Wissenschaftssystem und stehen derzeit vor erheblichen Herausforderungen: Wachsende Komplexität\, knappe Ressourcen und immer weniger vorhersagbare politische Entwicklungen verlangen von ihnen eine kontinuierliche und systematische Strategieentwicklung. Dabei bleibt Strategiearbeit an Hochschulen besonders anspruchsvoll – sie sind Expertenorganisationen mit vielfältigen Akteuren und konkurrierenden Zielen. \nStrategieentwicklung für die fiktive Universität Landstadt\nIn diesem dreitägigen CHE-Workshop lernen die Teilnehmenden die fiktive Universität Landstadt (www.uni-landstadt.de) und ihre Herausforderungen kennen und vergleichen sie systematisch mit anderen Hochschulen und Standorten. Anhand dieses realitätsnahen und ausführlich dargestellten Falls durchlaufen sie alle Schritte eines umfassenden Strategieentwicklungsprozesses:\nIn den drei Tagen des CHE-Workshops gewinnen die Teilnehmenden zunächst einen Überblick zu den aktuellen Herausforderungen von Strategieentwicklung an Hochschulen. Anschließend durchleben die Teilnehmenden selbst die Phasen eines Strategieentwicklungsprozesses: sie analysieren Stärken und Schwächen einer Hochschule\, setzen sich mit Szenarien zur Zukunft des Wissenschaftssystems auseinander\, entwickeln konkrete Optionen und entscheiden schließlich über den künftigen Weg einer Universität. Gemeinsam wird so eine neue Strategie für die (fiktive) Universität Landstadt (www.uni-landstadt.de) gestaltet. Daneben bearbeiten wir konkrete strategische Projekte der Teilnehmenden. \n\nAnalyse der Stärken und Schwächen der Universität Landstadt\,\nAuseinandersetzung mit Zukunftstrends im Wissenschaftssystem\,\nFestlegung einer strategischen Grundausrichtung sowie Auswahl konkreter Handlungsoptionen\,\nUmgang mit politischen Rahmenbedingungen und mit Auswirkungen der ‚Multikrise‘ auf die Hochschulen\,\nEntwicklung von Zielen und Maßnahmen sowie Steuerungsmodellen für deren Umsetzung.\n\nIm Mittelpunkt stehen konkrete\, praxisnahe Instrumente und Reflexionen: \n\nMöglichkeiten und Grenzen wirksamer Strategiearbeit\nProzessarchitektur und Beteiligungsformate\nLeitungsstile und Governance (mit Input aus einer Hochschulleitung als Gast)\nDas Zusammenspiel von Visionen\, Leitbildern und Strategien.\n\nNeben der Universität Landstadt wird auch die HAW Landstadt eine Rolle spielen. Die Trainer bringen Fallbeispiele von weiteren Universitäten und Hochschulen ein. Zusammen mit den eigenen Erfahrungen der Teilnehmenden dienen sie als anschauliche Vergleichspunkte für die Weiterentwicklung der Universität Landstadt. Am Ende steht eine neue\, gemeinsam erarbeitete Strategie für diese fiktive Hochschule. \nWas Ihnen die Tage bringen werden: \n\nPraktische Kompetenzen für die Planung und Umsetzung strategischer Prozesse\,\nKonkrete Werkzeuge und methodisches Rüstzeug für die eigene Hochschule\,\nVerständnis eines Modellprozesses\, der Sie auf mögliche Herausforderungen realitätsnah vorbereitet\,\nKollegialen Austausch\, Beratung und ein Netzwerk.\n\nStruktur \nNach dem dreitägigen Präsenz-Workshop in Berlin findet einige Monate später zusätzlich ein digitaler Anschlusstermin statt (zweistündig)\, um das Gelernte zu reflektieren und Erfahrungen aus dem Hochschulalltag zu teilen. \nZielgruppe \nPersonen mit Verantwortung für strategische Prozesse – aus Hochschulleitungen\, Fakultäten und relevanten Einheiten. Die Strategieverantwortung kann gesamtuniversitär oder bereichsspezifisch (Lehre\, Forschung\, Transfer\, Personal\, Gleichstellung\, Digitalisierung oder Internationalisierung) ausgeprägt sein. \nTrainer \nDr. Thomas Horstmann\, Universität Leipzig\nDr. Achim Wiesner\, www.hochschulstrategie.de \nDie Teilnehmer*innen-Zahl ist auf 22 begrenzt.
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SUMMARY:CHEtalk feat. Hochschulforum Digitalisierung: KI kritisch denken und nutzen: Studentische Perspektiven
DESCRIPTION:Generative KI liefert Antworten\, die plausibel wirken – doch genau darin liegt die Herausforderung: Bias bleibt oft unsichtbar\, weil er an unsere eigenen Wahrnehmungsmuster anschließt.   \nIm zweiten Talk der Reihe „CHE talk feat. Hochschulforum Digitalisierung: KI kritisch denken und nutzen“ diskutieren 3 Studierende anhand eines Softwareprojekts zu KI-generierten Darstellungen der OvaHimba\, wie stark kultureller Bias in KI-Outputs wirkt. Sie zeigen\, wie KI bestehende gesellschaftliche Strukturen reproduziert und warum wir Bias oft nicht erkennen\, wenn er an analoge Diskriminierungsformen anschließt.  \nAusgehend davon richtet der Talk den Blick auf die Lehre: Wie können Lehrveranstaltungen so gestaltet werden\, dass Studierende lernen\, Bias zu erkennen? Die Perspektive ist dabei bewusst studentisch\, also was würden sie sich selbst für ein Sensibilisierungsformat wünschen? Im Fokus steht dabei nicht die Vermittlung einzelner Methoden\, sondern die Entwicklung von Ansätzen\, die Reflexion ermöglichen\, Wahrnehmung schärfen und eine kritische Haltung im Umgang mit Bias fördern.  \nReferent*innen:  \nNicole Vögele\, Studentin Westfälische Hochschule Gelsenkirchen und DCM 2026   \nSarah Becker\, Studentin Ruhr-Universität Bochum und Studentische Hilfskraft im CHE-HFD  \nAnnalisa Biehl\, Studentin Universität Münster und DCM 24/25  \nFormat   \nDonnerstag\, 2. Juli\, 12:00–13:00 Uhr – 30 Minuten Impuls\, Diskussion. Eine Stunde voller Ideen\, Einblicke und Austausch.   \nDie Teilnahme ist kostenlos. Melden Sie sich an und diskutieren Sie mit uns\, wie für Bias in Lehrveranstaltungen sensibilisiert werden kann. 
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SUMMARY:Blaupause #3 – 56012 – Eine ISO für Innovationsökosysteme?
DESCRIPTION:Kann man Innovationsökosysteme eigentlich normieren? Und was bringt eine internationale ISO-Norm für die Praxis von Hochschulen\, Unternehmen und Netzwerken?  \nIn der dritten Ausgabe von „Blaupause – der Talk zu Innovationsökosystemen“ geht es um die neue ISO 56012\, die erstmals Leitlinien für Innovationsökosysteme definiert. Die Norm zielt darauf ab\, gemeinsame Begriffe\, Strukturen und Prinzipien zu schaffen\, um Zusammenarbeit über Institutionen und Ländergrenzen hinweg zu erleichtern – ein spannendes Thema an der Schnittstelle von Management\, Politik und Praxis.  \nDen inhaltlichen Rahmen liefert eine Keynote von Bianca Prommer\, Mitglied der internationalen Kommission zur Erarbeitung der neuen ISO 56012. Sie gibt Einblicke in den Entstehungsprozess\, zentrale Inhalte und die Bedeutung der Norm für Organisationen\, die Innovation systematisch gestalten wollen.  \nIm Anschluss folgt ein Beitrag zur ISO 56002\, der zeigt\, wie Innovationsmanagement in Organisationen aufgebaut werden kann – und wie beide Normen zusammenwirken\, um Ökosysteme langfristig zu stärken.  \nZwei Perspektiven\, ein Ziel: ein gemeinsames Verständnis von Innovation schaffen.  \nFormat  \nDonnerstag\, 24. September 2026\, 12:00–13:00 Uhr – Zwei Perspektiven\, eine Stunde voller Ideen\, Einblicke und Austausch.   \nZiel und Nutzen  \nDiese Folge bietet Orientierung im wachsenden Normendschungel rund um Innovation: Sie zeigt\, wie internationale Standards helfen können\, Kooperationen zu strukturieren\, Vertrauen zu schaffen und Innovationsökosysteme professionell zu gestalten. 
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SUMMARY:Bürokratierückbau als Führungsaufgabe - Workshop für Führungskräfte in Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen
DESCRIPTION:Vertrauen\, Rückendeckung\, Empowerment: Ob der Rückbau von Bürokratie tatsächlich gelingt\, hängt davon ab\, welchen Rahmen Führungskräfte dafür schaffen. \nBürokratische Prozesse sind ein notwendiges und schützenswertes Element unserer Demokratie. Gleichzeitig stehen Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen zunehmend vor der Herausforderung\, ihre Verwaltungsabläufe so zu gestalten\, dass sie die wissenschaftliche Arbeit nicht unnötig belasten. Steigende externe Anforderungen\, etwa durch Compliance-Vorgaben und Drittmittelregularien\, verschärfen diesen Zielkonflikt zusätzlich. \nUmso wichtiger ist es\, interne Abläufe bewusst zu hinterfragen und effizient auszurichten. \nAls Führungskraft spielen Sie dabei eine zentrale Rolle: \n\nSie setzen Prioritäten und treffen Entscheidungen\nSie prägen durch Ihr Verhalten den Umgang mit bürokratischen Regeln\nSie beeinflussen\, wie viel Bürokratie in Ihrem Verantwortungsbereich entsteht oder vermieden wird\n\nBürokratierückbau ist daher nicht nur eine Frage von Prozessen. Es ist eine Frage von Führung\, Haltung und Organisationskultur\, welche Sie maßgeblich gestalten. \nDieser Workshop bietet einen praxisorientierten Rahmen\, um die eigenen Handlungsspielräume zu reflektieren und gezielt zu erweitern. Es wird an konkreten Fragestellungen aus ihrem Arbeitsalltag gearbeitet\, ebenso werden Ansätze zur Verwaltungsvereinfachung in Ihrem jeweiligen Verantwortungsbereich entwickelt. \nDer ganz konkrete Nutzen für Sie \nDer Workshop stellt Ihre Verantwortungsbereiche in den Mittelpunkt: \nSie als Teilnehmer*in \n\nlernen praxiserprobte Methoden kennen\, um Bürokratie systematisch zu analysieren\, Vereinfachungspotenziale zu identifizieren und priorisiert umzusetzen;\ngewinnen Klarheit über ihre eigenen Entscheidungsspielräume und Hebel als Führungskraft im Spannungsfeld von Compliance\, Steuerung und Entlastung;\nreflektieren\, wie bürokratische Belastungen auch durch Routinen\, Auslegungen und Organisationskultur entstehen und wie diese gezielt verändert werden können;\nentwickeln Strategien\, um Mitarbeitende einzubinden\, Widerstände konstruktiv zu bearbeiten und Unterstützung in der Organisation zu sichern;\nlernen zentrale Erfolgsfaktoren kennen\, um Initiativen zum Bürokratieabbau nachhaltig zu verankern;\nund erarbeiten einen konkreten\, umsetzbaren Action Plan für ihren eigenen Arbeitsbereich.\n\nZielgruppe \nFührungskräfte in Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen\, insbesondere Dezernats- und Abteilungsleitungen in der Verwaltung\, Geschäftsführungen von Fakultäten \nDas Trainer*innen-Team \nDr. Christina Reinhardt bringt über 17 Jahre Erfahrung als Kanzlerin an Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften mit. Ihr beruflicher Schwerpunkt liegt auf Personal und Organisationsentwicklung sowie der Begleitung von Führungskräften in komplexen Veränderungsprozessen. Heute unterstützt sie als Beraterin und Coach Organisationen dabei\, Strukturen zu vereinfachen und wirksam zu führen. Ihr besonderes Anliegen ist es\, Bürokratie abzubauen und so Freiräume für das Wesentliche in Wissenschaft und Arbeit zu schaffen. \nDr. Oliver Fromm ist seit über einem Jahrzehnt Kanzler der Universität Kassel und engagiert sich als Vorsitzender des bundesweiten Arbeitskreises zur Entbürokratisierung aktiv für moderne Verwaltungsstrukturen. Mit seiner Erfahrung in strategischer Entwicklung\, Innovation und Transfer setzt er sich konsequent dafür ein\, Verwaltung einfacher\, effizienter und zukunftsfähig zu gestalten. \nAgnes Kaase leitet den Veranstaltungsbereich im CHE und verantwortet die Weiterentwicklung des Führungskräfteportfolios. Mit über 15 Jahren Erfahrung in der Organisationsentwicklung sowie der Begleitung und Coaching von Führungskräften verbindet sie strategisches Denken mit einem klaren Blick für die Herausforderungen moderner Führung und schafft Räume für Reflexion\, Austausch und nachhaltige Entwicklung. \nDie Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt.  \nAnmeldeschluss: 21. September 2026\, 12:00 Uhr
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SUMMARY:Hochschul- und Wissenschaftskommunikation zwischen Strategie\, Krisenmodus und Haltung: Die Rolle der Hochschulleitung
DESCRIPTION:Die Hochschul- und Wissenschaftskommunikation von heute ist längst nicht mehr mit der von vor zehn Jahren zu vergleichen. Während Hochschulen sich in einem zunehmend unvorhersehbaren und komplexen gesellschaftlichen Umfeld bewegen\, verändert sich auch die Rolle von Hochschulleitungen und die der Governance in Kommunikationsprozessen. Hochschulleitungen sind gefordert\, Kommunikation strategisch im Sinne der eigenen Ausrichtung und des Hochschulprofils aufzusetzen. Zugleich stehen sie unter Druck\, mit – manchmal unvorhersehbaren\, häufig mittlerweile auch erwartbaren – kritischen Ereignissen kommunikativ professionell umzugehen: Dabei sollten sie nicht nur reagieren\, sondern eine professionelle Kommunikation auch vorbereiten. Hochschulleitungen sehen sich dabei immer öfter Erwartungen von innen und außen ausgesetzt\, sich zu positionieren und „Haltung“ zu zeigen. Gleichzeitig gibt es Wissenschaftseinrichtungen\, die – ohne eine Erwartungshaltung von innen oder außen – Haltung zeigen möchten. Dabei spielen die Wissenschaftsfreiheit\, die Meinungsfreiheit und der „Ruf nach einer (vermeintlichen) Neutralität“ in der Wissenschaft eine immer größere Rolle. \nWie können die äußeren Entwicklungen und Erwartungen heute als Teil einer „normalen Realität“ und als relevanter Baustein in die Kommunikationsstrategie integriert werden? Und wie verändert dies die Rolle der Hochschulleitung in der Kommunikation? \nKonkrete Fallbeispiele und aktuelle Entscheidungen an den Hochschulen \nIm Workshop wird an konkreten Fällen und vergangenen\, aktuellen oder anstehenden Entscheidungen in Bezug auf Kommunikation gearbeitet. Diese können sich in dem oben aufgezeigten Spannungsfeld befinden\, gern aber auch nur eine der beiden Ebenen abbilden. Im Workshop werden die Fälle und Situationen im Austausch mit den anderen Kolleg*innen und durch Feedback der Trainerin behandelt und gemeinsam im geschützten Raum beraten. \nIm Fokus des Workshops stehen die Fragen: \n\nStrategie trifft Realität: Wie lassen sich strategische Themen wie Leitbild oder Forschungsschwerpunkte kommunizieren\, wenn zugleich politische Entwicklungen (z. B. Nahostkonflikt\, Angriff auf die Ukraine) oder auch interne Krisenfälle (z. B. Machtmissbrauch\, Plagiat) hohe Aufmerksamkeit und rasche Reaktionen erfordern?\nKrisen und Haltung: Wann\, wie und warum sollten bzw dürfen Hochschulen Stellung zu gesellschaftlichen oder politischen Ereignissen beziehen – und wann\, wie und warum nicht? Worin bestehen dabei Gestaltungsräume für Hochschulleitungen?\nBegriffsklärungen: Wie sind dabei die zentralen Themen Wissenschaftsfreiheit\, Meinungsfreiheit und „Neutralität“ in der Wissenschaft zu unterscheiden? Wie können Hochschulleitungen sie in ihrem Entscheidungsprozess nutzen – und wann und wie werden diese Begriffe auch instrumentalisiert?\nEntscheidungsfindung: Welche Governance-Strukturen unterstützen ein professionelles Agieren im Krisenfall und wie unterscheiden sich diese Prozesse von anderen Kommunikationsformen bzw. wie ist beides im Idealfall zu integrieren?\n\nVorgehen \nMethodisch wechseln sich der Input aus der Praxis- und Beratungserfahrung der Trainerin\, Beiträge der Teilnehmer*innen\, kollegiale Fallberatungen mit Supervisionsanteil und moderierter Erfahrungsaustausch ab. Voraussichtlich können im Rahmen des Workshops vier verschiedene Fälle beraten werden; weitere Situationen und spezifische Fragestellungen der Teilnehmer*innen werden im Zuge der unterschiedlichen thematischen Blöcke Raum haben. \nDie Teilnehmer*innen werden vier Wochen vor dem ersten Termin über den Ablauf sowie die Gruppenzusammensetzung informiert und darum gebeten\, eine kurze Falldarstellung anzufertigen und an die Trainerin zu schicken\, damit der Workshop bedarfsorientiert vorbereitet werden kann. \n Zielgruppe: Präsident*innen/Rektor*innen\, Vize-Präsident*innen/Prorektor*innen\, Kanzler*innen \nTermine:  \n\nPräsenzmodul in Berlin:\n29. und 30. Oktober 2026;\nDonnerstag 10:30 bis 20:30 Uhr (inkl. Abendessen)\, Freitag\, 9.00 bis 16:30 Uhr\nDigitaler Follow-up-Termin per Zoom:\nFreitag\, 15. Januar 2027\, 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr\n\nMaximale Teilnehmer*innen-Zahl: 15 \nTrainerin und Moderatorin: \nJulia Wandt\, Expertin für Kommunikation und Strategie\, mit dem Schwerpunkt Hochschul- und Wissenschaftskommunikation\, Strategieentwicklung für wissenschaftliche Einrichtungen sowie wissenschaftliche Politikberatung\, hat über zwanzigjährige Berufserfahrung an Universitäten (Göttingen\, Konstanz und Freiburg\, dort als Teil der Universitätsleitung) sowie als Beraterin im deutschen Wissenschaftssystem. Schwerpunkte ihrer Expertise liegen zudem in der Begleitung von Universitäten in der Exzellenzinitiative bzw. der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder\, in der Krisenkommunikation sowie im Bereich „Haltungskommunikation“ in Verbindung mit Wissenschaftsfreiheit\, Meinungsfreiheit und der Frage nach „Neutralität“ in der Wissenschaft. \nhttps://jottwd.de/ \nAnmeldeschluss: 26. August 2026
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SUMMARY:Führungswerkstatt Hochschulleitung – Format für Reflexion und Austausch
DESCRIPTION:Die Erwartungen insbesondere an Präsidien und Rektorate sind im letzten Jahrzehnt stetig gewachsen. Dabei hängt der Erfolg der Mitglieder von Präsidien und Rektoraten in ihren jeweiligen Funktionsrollen ganz entscheidend auch davon ab\, wie gut es ihnen gelingt\, die erforderlichen Handlungsspielräume für die Umsetzung ihrer Ziele zu schaffen\, die zahlreichen Veränderungsprozesse strategisch zu steuern und zu begleiten – und die Zusammenarbeit mit den Akteursgruppen innerhalb der Hochschule zu gestalten. \nWenn Mitglieder verschiedener Hochschulleitungen in den Erfahrungsaustausch treten\, um gemeinsame Fragestellungen\, akute Situationen\, strategische wie persönliche Herausforderungen und institutionelle Veränderungsprozesse zu reflektieren und zu beraten\, ist das von enormem Nutzen für alle Beteiligten – und für die Hochschule insgesamt. \nGenau hier setzt die Führungswerkstatt Hochschulleitung an. In Begleitung einer ausgewiesenen Expertin werden in einer kleinen\, feststehenden Gruppe von max. 6 Teilnehmenden gemeinsam die vielfältigen Fragestellungen und strategischen Herausforderungen reflektiert und beraten\, die die Teilnehmenden einbringen. Erfahrungs- und Wissensaustausch\, Fallarbeit und das gemeinsame Entwickeln konkreter\, auf individuelle Situationen und Personenkonstellationen zugeschnittene Lösungswege stehen im Zentrum der gemeinsamen Arbeit. Inputs und Expertise von Teilnehmenden können im Sinne von „knowledge sharing“ eingebracht werden. \nThemen\nDie möglichen Themen hängen von den individuellen Anliegen in der Gruppe ab und können dementsprechend weit gefasst sein. Fragestellungen könnten sein: Wie löse ich einen Konflikt mit Kolleg*innen innerhalb der Hochschulleitung oder mit anderen wirkmächtigen Akteuren auf? Welche konkreten Schritte könnte ich gehen\, um bestimmte Ziele\, die ich mir gesetzt habe\, zu erreichen? Wie bereite ich die anstehende neue Struktur eines Fachbereichs oder eine anstehende Institutsabwicklung vor? Wie agiere ich angemessen in einer (politischen) Krisensituation? Und wie gehe ich mit einer akuten Überlastungssituation um? \nReflexionsraum in vertrauter Kleingruppe\nDer besondere Mehrwert der Führungswerkstatt Hochschulleitung besteht darin\, dass die vertrauensvolle Kleingruppe über einen längeren Zeitraum von 10 Monaten kontinuierlich zusammenkommt und so die Entwicklung der einzelnen Teilnehmer*innen unterstützt und begleitet. Dabei können akute Krisensituationen und plötzlich auftretende Veränderungsprozesse flexibel in die Reflexionsformate einfließen\, so dass die Teilnehmer*innen mit ihren jeweils sehr individuellen und aktuellen Anliegen im Mittelpunkt stehen. \nVertraulichkeit\nIn diesem Format wird auf die Wahrung der Vertraulichkeit größten Wert gelegt. Bei der Zusammenstellung der Gruppen wird darauf geachtet\, dass die Teilnehmenden nicht von derselben Hochschule kommen. Durch die festen Gruppen kann sich ein Vertrauensverhältnis entwickeln und so ein angemessener Rahmen geschaffen werden\, um auch an heiklen Themen und Fragestellungen zu arbeiten. In der Moderation des digitalen Formats werden Zeit und spezifische Methoden für das Kennenlernen und den Vertrauensaufbau eingeplant. Die Liste der Teilnehmenden wird ca. vier Wochen vor Beginn des ersten Termins versandt. \nZielgruppe\nDieses Angebot richtet sich an Mitglieder von Hochschulleitungen aus Universitäten und HAWs unabhängig davon\, wann sie ihr Amt übernommen haben. Anmelden können sich sowohl Rektor*innen/Präsident*innen\, Prorektor*innen/Vize-Präsident*innen sowie Kanzler*innen. \nMethoden\nIm ersten Termin werden die konkreten Fragestellungen und die herausfordernden oder konfliktträchtigen Situationen gesammelt\, die die Teilnehmenden umtreiben. Mittels moderierten Erfahrungsaustauschs\, Supervision\, Kollegialer Fallberatung und Reflexion in der Gruppe werden unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten\, auch anhand der unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen der Gruppe\, erarbeitet. Dabei bringt Dr. Ute Symanski ihre Expertise als erfahrene Beraterin und Konfliktbehandlerin im Wissenschaftssystem in die gemeinsame Fallarbeit und den peer-Coaching Prozess ein. Die Teilnehmer*innen werden durch die unterschiedlichen Methoden ermutigt und befähigt\, diese im eigenen Arbeitskontext ggfs. selbst einzusetzen oder in anderen Gruppen weiterzuführen. \nModeration und Leitung\nDr. Ute Symanski: Hochschulberaterin\, Coaching und Konfliktbehandlerin mit Spezialisierung auf die Arbeit mit Leitungskräften im Wissenschaftssystem. Inhaberin von futurWIR – Beratung für Politik und Wissenschaft\, Köln. www.futurwir.de/wir/ \nStruktur \n\n6 digitale Treffen (per Zoom)\, jeweils freitags von 10:00 bis 13.00 Uhr\nTermine: 30.10.2026 / 27.11.2026 / 22.01.2027 / 26.02.2027 / 19.03.2027 / 23.04.2027\nInsgesamt 18 Stunden Zeit für intensives Peer-Coaching und Reflexion der eigenen Situation\n\nGruppengröße\nDie Teilnehmerzahl ist auf max. 6 begrenzt. \nAnmeldungen für die Warteliste werden aufgenommen und können bei entsprechender Nachfrage in eine nachfolgende Gruppe überführt werden.
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SUMMARY:Zertifikatsprogramm Fakultätsmanagement
DESCRIPTION:In Fakultäten und Fachbereichen werden die Kern-Leistungen von Hochschulen\, nämlich Lehre und Studium\, Forschung sowie Transfer und Weiterbildung erbracht. Parallel müssen in den Dekanaten viele der Veränderungen der letzten Jahre sowie kommende Veränderungen umgesetzt werden. Dies führte zu einer Zunahme der Aufgaben\, der vielerorts mit der Einrichtung von Fakultätsmanagement-Stellen begegnet wurde.\nFakultätsmanager*innen stehen an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Verwaltung\, oft auch zwischen Zentrale und Dezentrale. Da sie häufig aus dem rein akademischen oder auch aus dem außeruniversitäten Bereich kommen\, ist der Bedarf an Professionalisierung groß. Auch Dekaninnen und Dekane managen die Fakultäten in ihrem Aufgabenbereich\, z.B. die Ressourcen betreffend. Mit neuen Hochschulgesetzen steigt an vielen Hochschulen außerdem die Verantwortung von Dekan*innen und Prodekan*innen. \nDiese Jahres-Fortbildung bietet Fakultätsmanager*innen und Dekan*innen\, die tiefer als bisher einsteigen und sich zusätzliche theoretische und praktische Kenntnisse aneignen möchten\, Einblicke in die Praxis anderer Hochschulen und Fachbereiche. Darüber hinaus wird der Erfahrungsaustausch in der Gruppe gefördert und moderiert. Individuelle herausfordernde Situationen werden in jedem Modul kollegial beraten. \nIm Mittelpunkt des Zertifikatsprogramms stehen also Vermittlung von Wissen und Kompetenzerweiterung im Fakultätsmanagement. Aufgaben\, die heute in Fakultäten und Fachbereichen große Bedeutung haben\, betreffen die Bereiche \n\nFinanzen (Mittelverteilung\, Budgetierung)\nEntwicklungsplanung und Controlling (Prozesse und Kennzahlen)\nKommunikation (fakultätsintern und mit Stakeholdern)\nFührung im Fakultätsmanagement (Personalführung\, laterale Führung\, Kooperation Fakultätsmanagement und Hochschulleitung)\n\nJedes dieser Themen wird in einem zweitägigen Modul bearbeitet: \nModul 1\nFinanzmanagement und »Persönlicher Projektaktionsplan«\nIm ersten Modul werden zunächst die sehr unterschiedlichen Aufgaben und Rollen im Fakultätsmanagement diskutiert.\nKernthema dieses Moduls ist das Finanzmanagement. Eine Übersicht über die wichtigsten Instrumente und Prozesse bringt die Teilnehmer*innen auf einen aktuellen Stand\, Fallbeispiele und Fragen aus dem Teilnehmerkreis werden bearbeitet. \nJede*r Teilnehmer*in wird außerdem einen »Projektaktionsplan« für ein eigenes Vorhaben ihrer/seiner Wahl entwerfen\, der von Anfang bis Ende des Zertifikatsprogramms umgesetzt wird. Dadurch haben die Teilnehmer*innen Gelegenheit\, ein wichtiges oder anstehendes oder lange aufgeschobenes Projekt systematisch zu bearbeiten und dazu von den Referent*innen und den peers\, d.h. der Teilnehmergruppe\, immer wieder Feedback zu bekommen. \n Modul 2: Entwicklungsplanung\, Controlling und QM\nIm zweiten Modul wird zunächst der Stand der Dinge bei den Projektaktionsplänen der Teilnehmer*innen vorgestellt und beraten. Entwicklungsplanung an der Fakultät ist dann eines der beiden Hauptthemen dieses Moduls\, die Funktionen von Entwicklungsplänen werden vorgestellt und ihre Verknüpfung zum Controlling an Fakultäten und Kennzahlen besprochen. Am zweiten Tag wird Qualitätsmanagement am Beispiel der Personalgewinnung an der Fakultät thematisiert\, Veränderungs-prozesse\, ihre Hürden und Erfolgsfaktoren werden mit Blick auf die Fakultätsentwicklung vorgestellt und reflektiert. Der Transfer in den Alltag mit den jeweiligen Zielen\, Zielkonflikten\, Strategien und Maßnahmen rundet das Modul ab. \n Modul 3: Interne Kommunikation\nAuch im dritten Modul wird zunächst auf die Fortschritte bei den Projektaktionsplänen der Teilnehmer*innen eingegangen.\nDanach geht es darum\, die gelegentlich schwierige interne Kommunikation im Fachbereich mithilfe von Modellen\, Fallbeispielen\, Methoden und Übungen zu analysieren und zu reflektieren. Dabei spielen sowohl die Kommunikation mit Interessensgruppen (stakeholder)\, Kommunikation in Projekten als auch Gremienkommunikation eine Rolle. Der Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen kann durch Probehandeln trainiert werden\, das Thema Konfliktmanagement wird an einem Beispiel behandelt. \nModul 4: Führung und Personalentwicklung im Fakultätsmanagement\nDie Ergebnisse der Projekte der Teilnehmer*innen werden in der Gruppe vorgestellt und es erfolgt ein abschließendes Feedback. Führung\, Personalführung und laterale Führung sind Kernthemen dieses Moduls. Diese Themen spielen im Arbeitsalltag eine wichtige Rolle\, werden in der Hochschule jedoch kaum bearbeitet. Am ersten Tag werden daher geeignete Führungsmodelle vorgestellt und besprochen\, Mitarbeitergespräche als Führungsinstrument werden strukturiert und erprobt. Die Bedeutung der Fachbereichsaufgabe Personalentwicklung (strategisch und praktisch) für die eigene Tätigkeit wird vorgestellt und gemeinsam reflektiert.\nAm zweiten Tag werden Führungsaspekte bei fehlender Weisungsbefugnis anhand des Themas „Mikropolitik“ behandelt. Weiterhin wird die Zusammenarbeit zwischen Fakultäten und Hochschulleitung durch einem Beitrag eines Hochschulleitungsmitglieds vorgestellt\, reflektiert und aus verschiedenen Perspektiven betrachtet.\nWie immer werden auch Fallbeispiele der Teilnehmer*innen bearbeitet. Ein Resümee der eigenen Professionalisierung im Laufe des Programms sowie die Zertifikatsverleihung schließt das Programm ab. \nArbeitsformen während des ganzen Zertifikatsprogramms sind Präsentationen\, Diskussionen\, Gruppenarbeiten\, persönliche Projektaktionspläne\, Probehandeln und Methoden des peer learning sowie Erfahrungsaustausch. Die Gruppe der angemeldeten Teilnehmer*innen arbeitet von Dezember 2025 bis Mai 2026 zusammen. Jede*r Teilnehmer*in wird in diesem Zeitraum an einem eigenen (»mitgebrachten«) Projekt arbeiten. Das Programm schließt mit einem Zertifikat ab. Die Buchung einzelner Module ist nicht möglich. \nZielgruppen\nPersonen\, die im Fakultätsmanagement tätig sind oder Aufgaben dort übernehmen wollen (als Dekaninnen und Dekane\, Fakultätsmanager*innen) und die Entscheidungsbefugnis haben \nTrainer*innen und Referent*innen\nDr. Martina Diesener\, Dekanatsrätin\, Universität Leipzig\nDr. Jutta Fedrowitz\, Senior Expert und zertifizierte Trainerin\, CHE\, Gütersloh;\nProf. Dr. Tobias Knedlik\, Dekan\, Hochschule Fulda (angefragt)\nDr. Ralf Paquin\, Fakultätsgeschäftsführer\, Universität Göttingen;\nSonja Schneller\, Fachbereichs-Verwaltungsleiterin\, Freie Universität Berlin \nN.N. (Mitglied einer Hochschulleitung) \nModul I\n16. (Vorabendtreffen) bis 18. November 2026\nModul II\n21./22. Januar 2027\nModul III\n18./19. März 2027\nModul IV\n17./18. Juni 2027 \nDie Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt. Die Buchung einzelner Module ist nicht möglich\, da die Gruppe über den Zeitraum konstant bleiben soll.
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SUMMARY:Strategiearbeit in der Hochschulleitung: Strategiefähigkeit wirksam steigern
DESCRIPTION:Hochschulleitungen an Universitäten wie HAWen sind heute immer stärker gehalten\, „strategisch“ zu handeln. Für den besonderen Organisationstyp Hochschule heißt das: (1) effektiv zu beteiligen\, (2) transparent Prioritäten zu setzen und (3) effizient zu monitoren. \nDiese drei Herausforderungen wiederholen sich (a) im Austausch mit der gesamten Hochschule\, (b) im Zusammenwirken mit Fakultäten und Verwaltungseinheiten und (c) auf Ebene des Leitungsteams selbst. Wie gehen Hochschulleitungen diese Herausforderungen konkret an? \nDieser Workshop bietet den Rahmen\, sich dazu auszutauschen\, voneinander zu lernen und so die eingeübten Selbstverständlichkeiten der eigenen Hochschule infrage zu stellen. Impulse des Trainers zu innovativen und einfach einzusetzenden Arbeitsweisen strukturieren und ergänzen den Austausch. \nSeit der Jahrtausendwende sollten neue Instrumente – von Globalhaushalten und Zielvereinbarungen bis zu Hochschulräten\, Audits und Wettbewerben – die Strategiefähigkeit von Hochschulen stärken. Der Workshop nimmt diese Rahmenbedingungen als gegeben und fragt\, wie Leitungen sie aktiv interpretieren und nutzen\, Prozesse neu ausrichten und etablierte Praktiken verändern können. Ziel ist eine strategische Arbeitsweise\, die Entwicklung und Umsetzung von Strategien verbindet und die Strategiefähigkeit der Hochschule nachhaltig erhöht. \nThemen und Ausgangsfragen im Workshop sind unter anderem: \n\nWie können Vision/Mission\, Leitbild und Strategie pragmatisch zueinander angeordnet werden?\nIn welchen innovativen Formaten und zu welchen Themen kann partizipative Hochschulentwicklung stattfinden?\nWie können Prioritäten anhand transparenter Kriterien bestimmt und sichtbar gemacht werden?\nWie können Trends\, Risiken und externe Impulse berücksichtigt werden?\nWie können nur wenige und die entscheidenden Kennzahlen ausgewählt werden?\nWie können Vereinbarungsgespräche (Zielvereinbarungen etc.) mit Hochschuleinheiten effektiv vorbereitet\, geführt und nachgehalten werden?\nWie kann die Hochschulleitung den Raum und die Zeit für ihr strategisches Nachdenken schaffen?\nWie kann die Hochschulleitung den Fortgang ihrer strategischen Projekte im Blick behalten?\nWie kann insgesamt ein schlankes Steuerungsmodell entstehen?\n\nEine wesentliche Frage für Strategieentwicklung und -umsetzung lautet: Wie können die Hochschulleitung und die nächste Managementebene in Strategieprozessen gut zusammenarbeiten? Der Workshop ist darum bewusst offen für Führungskräfte aus Verwaltung/Wissenschaftsmanagement\, die selbst Personalverantwortung tragen und für die strategische Weiterentwicklung der Hochschule zuständig sind (z.B. Leitungen von Strategieabteilungen oder von Dezernaten für Hochschulentwicklung). \nArbeitsweise\nDer Workshop bietet mit einer Mischung aus systematisierenden Inputs\, eingängigen Schemata und Peer-Austausch vielfältige Optionen\, wie ein strategisches Steuerungssystem aktiv gestaltet werden kann. Für die eigene Strategiearbeit eröffnen Inputs und interaktiver Austausch pragmatische Lösungen\, die unmittelbar in der eigenen Hochschule erprobt werden können. Die Teilnehmenden profitieren von der gemeinsamen Reflexion\, identifizieren für sich passende good pratices und gewinnen ein Bild von ihrem nächsten Strategieprozess. Die Themen können im Einzelnen auf die Interessen der Teilnehmenden angepasst werden. \nAm Ende nehmen sich alle Teilnehmenden eine konkrete Veränderung der eigenen strategischen Arbeitsweise vor. In einem digitalen Follow-Up Termin etwa ein halbes Jahr später kann in der Gruppe dazu berichtet\, reflektiert und beraten werden; bei Bedarf steht der Trainer in der Zwischenzeit für Rückfragen zur Verfügung. \nZielgruppe\nHochschulleitungen (Vizepräsident*innen/Prorektor*innen\, Präsident*innen/Rektor*innen\, Kanzler*innen) sowie Leitungen von Strategieeinheiten \nTrainer\nDr. Achim Wiesner ist Strategieberater (www.hochschulstrategie.de). Als erfahrener Wissenschaftsmanager berät er Leitungen an Universitäten und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften\, moderiert Workshops und Zukunftskonferenzen und gestaltet Strategieprozesse. Als Trainer unterrichtet er zum Thema Strategie- und partizipative Hochschulentwicklung (www.uni-landstadt.de). \nDie Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt.
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