Seit dem 1. Januar 2005 ist offiziell aus der Fachhochschule Nordostniedersachsen und der Universität Lüneburg die Modelluniversität Lüneburg hervor gegangen. Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung hob Wissenschaftsminister Stratmann noch einmal die Einzigartigkeit dieses Projekts hervor. Die Universität Lüneburg, so Stratmann, sei eine Reformuniversität, die die scharfe Linienziehung zwischen Fachhochschule und Universität überwinde. Gleich zu Beginn kann die neue Universität auch schon einen Erfolg für sich verbuchen: Sie gehört zu den 20 ausgewählten deutschen Hochschulen, die von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) bei der Umstellung ihres Studienangebotes auf gestufte Studiengänge im Rahmen des sogenannten "Bologna–Prozesses" unterstützt werden. Auch das CHE wird die im Herbst 2003 begonnene Begleitung des Fusionsprozesses in einer Reihe von Teilprojekten fortsetzen. Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=4521
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