3. Michael Hoch ist Hochschulmanager des Jahres 2019
Prof. Dr. Dr. hc Michael Hoch (Rektor), Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn [Foto: Volker Lannert/Uni Bonn]Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Hoch, Rektor der Rheinischen Friedrich–Wilhelms–Universität Bonn, ist „Hochschulmanager des Jahres 2019“. Die Wochenzeitung DIE ZEIT und das CHE Centrum für Hochschulentwicklung würdigen mit der Auszeichnung Leiterinnen und Leiter deutscher Hochschulen, die durch eine herausragende Führungsleistung die Entwicklung ihrer Hochschule geprägt und innovative Veränderungsprozesse initiiert haben. Die Ehrung fand im Rahmen der ZEIT Konferenz Hochschule & Bildung am 23. Oktober in Berlin statt.
Mit 35.000 Studierenden und einer über 200–jährigen Tradition ist die Universität Bonn eine der traditionsreichen und größten Universitäten in Deutschland. In diesem Jahr konnte sie sich in der Exzellenzstrategie mit sechs Clustern behaupten und als Exzellenzuniversität durchsetzen.
Der herausragende aktuelle Erfolg beruht maßgeblich auf einer Profilschärfung in der Forschung, die Michael Hoch als Rektor der Rheinischen Friedrich–Wilhelms–Universität angestoßen hat.
Die Jury sieht den Erfolg eng verbunden mit Hochs Führungsstil. Ihm sei es gelungen, Fakultätsgrenzen zu überwinden und interdisziplinäre Zusammenarbeit in den neuen Forschungsbereichen zu initiieren.
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Mit Michael Hoch waren in diesem Jahr fünf weitere Finalist(inn)en aufgrund ihrer außergewöhnlichen Führungsleistung für die Auszeichnung „Hochschulmanager(in) des Jahres 2019“ nominiert:
Prof. Dr. sc. agr. Stephan Dabbert, Rektor der Universität Hohenheim;
Dr. Muriel Helbig, Präsidentin der Technischen Hochschule Lübeck;
Prof. Dr. Stefan Leible, Präsident der Universität Bayreuth;
Prof. Dr. Anja Steinbeck, Rektorin der Heinrich–Heine–Universität Düsseldorf;
Prof. Dr. Micha Teuscher, Präsident der HAW Hamburg.
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Die Finalist(inn)en wurden in mehreren Stufen ermittelt. Die Entscheidung über die Nominierungen und den Preisträger wurde im letzten Schritt von einer Expertenjury getroffen, der unter anderem die ehemalige Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka angehörte.