6. Stifterverband: Hochschulen öffnen sich für Innovationsprozesse
Zwei aktuelle Analysen des Stifterverbandes zeigen, wie Hochschulen sich für Wirtschaft und Gesellschaft öffnen und wie diese Öffnungsprozesse in der Wissenschaft gemessen werden könnten.
Zum einen zeigt das aktuelle Hochschul–Barometer, dass bereits zwei von drei staatlichen und jede dritte nichtstaatliche Hochschule neue Kooperationsformen für die Zusammenarbeit mit Unternehmen und mit der Zivilgesellschaft umsetzt. Beispiele sind Innovationsplattformen, Crowdsourcing–Projekte, Reallabore oder Co–Creation–Labs. Ein Kennzeichen dieser Modelle ist die strategische Öffnung von Forschungs– und Innovationsprozessen (Open Innovation). Hierfür werden Partner aktiv in Forschungsprozesse einbezogen: Forschungsideen werden gemeinsam entwickelt, die Wissens– und Ideenbasis erweitert, die Ergebnisse anschließend partnerschaftlich verwertet.
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Die Studie „Open Science und Open Innovation: Neue Indikatoren für die Analyse des Wissenschafts– und Innovationssystems im digitalen Zeitalter“ untersucht aktuelle Anforderungen an ein Transfermonitoring und definiert Vorschläge für Indikatoren zur Messung vielfältiger Aktivitäten der Kooperation und des Dialoges mit Wirtschaft und Gesellschaft.
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Die Studie ist entstanden im Rahmen der Stifterverbands–Initiative Offene Wissenschaft und Innovation
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