2. Wissenschaft weltoffen: Deutschland attraktiv für internationale Studierende und Forschende
Deutschland hat Frankreich als attraktivstes nicht–englischsprachiges Gastland für internationale Studierende überholt und ist damit nach den USA, Großbritannien und Australien zur viertwichtigsten Destination weltweit aufgestiegen. Bei ausländischen Forschenden steht Deutschland weltweit sogar auf Rang drei der Beliebtheitsskala. Das zeigt der Bericht „Wissenschaft weltoffen 2019“, den der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und das Deutsche Zentrum für Hochschul– und Wissenschaftsforschung (DZHW) veröffentlicht haben. Die nunmehr 19. Auflage von „Wissenschaft weltoffen“ beschreibt die internationale Mobilität von Studierenden und Forschenden.
Auch deutsche Studierende sind hochgradig mobil. 2016 strebten fast 145.000 Deutsche einen Studienabschluss an einer Hochschule im Ausland an. Etwa ein Drittel aller deutschen Studierenden absolviert während des Studiums einen studienbezogenen Auslandsaufenthalt.
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