6. Anerkennung für die Einigung über Hochschulförderung
Bund und Länder haben den Hochschulpakt bis zum Jahr 2020 mit einer Ausfinanzierung bis 2023 beschlossen. Der von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz getroffenen Vereinbarung haben die Regierungschefinnen und Regierungschefs von Bund und Ländern am 6. Juni 2019 zugestimmt.
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Die Präsidenten von DFG und HRK dankten den Verantwortlichen der Einigung des ‚Zukunftsvertrags‘ und des ‚Pakts für Forschung und Innovation‘ für deren gemeinsame Kraftanstrengung zugunsten der Hochschulen ausdrücklich in einer Pressemeldung.
HRK–Präsident Prof. Dr. Peter–André Alt: „Dass beide Pakte nun auf höchster Ebene von Bund und Ländern unterzeichnet wurden, unterstreicht deren Bedeutung. Mit dem ‚Zukunftsvertrag‘ ist ein wichtiger Durchbruch gelungen, indem der Bund eine dauerhafte Verpflichtung zugunsten der Hochschulbildung eingegangen ist. Die Länder ihrerseits haben sich kompromissbereit und flexibel gezeigt und so diesen Erfolg erst möglich gemacht. In den Hochschulen werden der ‚Zukunftsvertrag‘ und die langfristige Stärkung der DFG über den ‚Pakt für Forschung und Innovation‘ sehr deutlich als Ermutigung und ziel– und sachorientiertes Handeln wahrgenommen.“ DFG–Präsident Prof. Dr. Peter Strohschneider: „Wir wissen es sehr zu schätzen, dass in einer Zeit großer politischer Veränderungen diese Verständigung erzielt wurde. Es ist eine finanzpolitische Entscheidung von erheblicher Strahlkraft, die Hochschulen in dieser Weise nachhaltig zu fördern.
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