2. Schub für die wissenschaftliche Weiterbildung
Wissenschaftliche Weiterbildung als Teil des lebenslangen Lernens ist wichtig für die Fachkräftequalifizierung in Deutschland. Darauf hat jüngst der Wissenschaftsrat hingewiesen und zugleich deutlich gemacht, dass hier noch viel Entwicklungsbedarf besteht. Umso bedeutsamer sind Initiativen wie „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“. Im Rahmen dieses Bund–Länder–Förderprogramms arbeiten derzeit rund 60 deutsche Universitäten und Fachhochschulen konkret am Aufbau berufsbegleitender Studiengänge und Kurse. Die hohe Produktivität der Förderprojekte weist eine aktuelle Untersuchung des CHE Centrum für Hochschulentwicklung nach.
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Der Wissenschaftsrat zeigt mit seinen Empfehlungen zu hochschulischer Weiterbildung als Teil des lebenslangen Lernens Gestaltungsmöglichkeiten von Weiterbildung und lebenslangem Lernen an Hochschulen auf.
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Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) weist beim Thema Weiterbildung auf ein Finanzierungsdilemma der Hochschulen hin: Das Hochschul– und EU–Beihilferecht hindere die Hochschulen daran, Weiterbildung kostenfrei anzubieten. Für das Erststudium dürfen keine Gebühren, für weiterführende Studienangebote müssen kostendeckende Gebühren verlangt werden. Dies führe dazu, dass Erststudienphasen durch den direkten Übergang vom Bachelor– in das Masterstudium verlängert werden. Gleichzeitig bleibe das weiterführende Studienangebot unterentwickelt.
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Der IW–Report 6/19 liefert dazu eine Bestandsaufnahme und Handlungserfordernisse
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