Inhaltsverzeichnis CHEckpoint 234 Ausgabe 02|2019
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1. Editorial
Dr. Jörg Dräger (Foto: David Ausserhofer)Liebe Leserinnen und Leser,

nach langem Tauziehen zwischen Bund und Ländern beim DigitalPakt für die Schulen ist dem Vermittlungsausschuss ein Kompromiss gelungen, dem der Bundestag schon zugestimmt hat. Die umstrittene 50:50 Finanzierungsregelung ist vom Tisch. Bei der Mitwirkung des Bundes an der Finanzierung von Bildungsaufgaben in den Ländern bleibt die Entscheidungshoheit der Länder nun gewahrt. Wenn im März der Bundesrat auch zustimmt, können die eingeplanten fünf Milliarden Euro in den nächsten Jahren an die Schulen fließen.

Damit werden sich neue Chancen für die pädagogische Arbeit und neue Herausforderungen in der Lehrerbildung ergeben. Lehrende müssen keine IT–Experten werden, aber sie sollten wissen, wie sie die digitalen Medien effektiv und verantwortungsvoll im Unterricht einsetzen können. Nicht allein das Lehramtsstudium ist somit betroffen, sondern auch die jetzt schon tätigen Lehrerinnen und Lehrer müssen Gelegenheit zur Weiterbildung bekommen. Nicht nur im Lehramt ist lebenslanges Lernen essentiell. Als Anbieter wissenschaftlicher Weiterbildung haben staatliche Hochschulen jedoch besondere Hürden zu überwinden, wie in dieser Ausgabe des CHEckpoints gezeigt wird.

Interessante Lektüre wünscht

Ihr Jörg Dräger
Joerg Draeger: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=6376
 
 
2. Schub für die wissenschaftliche Weiterbildung
Wissenschaftliche Weiterbildung als Teil des lebenslangen Lernens ist wichtig für die Fachkräftequalifizierung in Deutschland. Darauf hat jüngst der Wissenschaftsrat hingewiesen und zugleich deutlich gemacht, dass hier noch viel Entwicklungsbedarf besteht. Umso bedeutsamer sind Initiativen wie „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“. Im Rahmen dieses Bund–Länder–Förderprogramms arbeiten derzeit rund 60 deutsche Universitäten und Fachhochschulen konkret am Aufbau berufsbegleitender Studiengänge und Kurse. Die hohe Produktivität der Förderprojekte weist eine aktuelle Untersuchung des CHE Centrum für Hochschulentwicklung nach.
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Der Wissenschaftsrat zeigt mit seinen Empfehlungen zu hochschulischer Weiterbildung als Teil des lebenslangen Lernens Gestaltungsmöglichkeiten von Weiterbildung und lebenslangem Lernen an Hochschulen auf.
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Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) weist beim Thema Weiterbildung auf ein Finanzierungsdilemma der Hochschulen hin: Das Hochschul– und EU–Beihilferecht hindere die Hochschulen daran, Weiterbildung kostenfrei anzubieten. Für das Erststudium dürfen keine Gebühren, für weiterführende Studienangebote müssen kostendeckende Gebühren verlangt werden. Dies führe dazu, dass Erststudienphasen durch den direkten Übergang vom Bachelor– in das Masterstudium verlängert werden. Gleichzeitig bleibe das weiterführende Studienangebot unterentwickelt.
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Der IW–Report 6/19 liefert dazu eine Bestandsaufnahme und Handlungserfordernisse
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3. CDU und FDP in NRW wollen ein Promotionskolleg für angewandte Wissenschaften
Die Fraktionen von CDU und FDP haben im NRW–Wissenschaftsausschuss einen Änderungsantrag zum Entwurf des Hochschulgesetzes eingebracht. Einzelnen Fachbereichen eines neu zu gründenden „Promotionskollegs“, denen Professoren von Fachhochschulen angehören, soll das Promotionsrecht verliehen werden. Dieses Promotionskolleg soll aus dem heutigen Graduierteninstitut NRW (GI NRW) hervorgehen. Eine externe Evaluation soll die Qualität sicherstellen. Die qualitative Beurteilung soll über den Wissenschaftsrat erfolgen.
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Der Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz der Fachhochschulen und Rektor der FH Aachen, Prof. Dr. Marcus Baumann, begrüßt die Initiative zum Promotionsrecht. „Es ist ein großer Schritt in die richtige Richtung. Weiter waren wir noch nie“, erklärt, Baumann. Die NRW–Fachhochschulen hatten zuletzt gegenüber Landtag und Ministerium mehrfach ein eigenes Modell für die Promotion vorgeschlagen, bei dem das GI NRW ein konditioniertes Promotionsrecht verliehen werden sollte, das weiterhin die Beteiligung von Universitätsprofessor/innen vorsieht. „Die Regierungsfraktionen haben sich nun für ein vergleichbares Modell entschieden, das genauso die Möglichkeiten zur Promotion deutlich verbessern wird. Wir können daher sehr froh sein über den eingeschlagenen Weg“, erläutert Baumann.
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Der Landesverband Nordrhein–Westfalen im Deutschen Hochschulverband (DHV) lehnt den Vorstoß, das GI NRW in ein Promotionskolleg zu überführen, ab. "Das ist ein falsches Signal und eine nicht notwendige Regelung, die keineswegs die Qualität der Promotionen sichert, sondern die bestehende hohe Qualität der Promotionen in Nordrhein–Westfalen in Zukunft ohne Grund verwässert", erklärte der Vorsitzende des DHV im Landesverband Nordrhein–Westfalen, Professor Dr. Christian von Coelln. "Das Promotionsrecht muss Alleinstellungsmerkmal der Universitäten und ihr gleichstehender Hochschulen bleiben."
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4. BMBF: Mehr internationale Strahlkraft für Fachhochschulen
Fachhochschulen bzw. Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Deutschland sollen internationaler werden. Dabei unterstützt sie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über ein neues Programm des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Mit „HAW.International“ können sie ihre Forschung und Lehre internationaler ausrichten, ihre Sichtbarkeit im europäischen Forschungsraum und darüber hinaus steigern und damit ihre Studierenden besser auf die Herausforderungen einer globalisierten Arbeitswelt vorbereiten.
Das Programm HAW.International sieht sowohl Stipendien für Studierende und Forschende für Studien– und Forschungsaufenthalte und für Praktika im Ausland vor, als auch die Förderung von Modellprojekten für die Internationalisierung an deutschen Fachhochschulen. Ergänzt wird das Programm durch ein umfassendes Informations–, Beratungs– und Begleitangebot.
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5. Ticker
DigitalPakt Schule: Einigung im Vermittlungsausschuss zwischen Bund und Länder über Grundgesetzänderung macht den Weg für Fördermilliarden frei. Der Bundestag hat dem Vorschlag am 21. Februar mit einer Zweidrittelmehrheit zugestimmt. Am 15. März wird der Bundesrat über den Vorschlag abstimmen.
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BMBF: Möglicher harter Brexit erfordert Vorsorge für Bildung und Forschung
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Baden–Württemberg: Land fördert Gründungskultur in diesem Jahr an 17 Hochschulen mit rund 3,8 Millionen Euro
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Baden–Württemberg: Im zweiten Jahr nach Einführung der Gebühren legt die Zahl der internationalen Studienanfänger an baden–württembergischen Hochschulen wieder um 8,7 Prozent zu (nach einem Rückgang ein Jahr zuvor um 19,1 Prozent) Gesamtzahl der internationalen Studierenden bleibt insgesamt nahezu konstant
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DAAD: Mit dem Förderprogramm „Lehramt.International“ sollen angehende Lehrer(innen) internationale und interkulturelle Erfahrungen sammeln können
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Leibniz Gemeinschaft: Promovierende bewerten Arbeitsbedingungen in Leibniz Instituten überwiegend positiv
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Statistisches Bundesamt: Berlin und Hamburg bei Studienanfängerinnen und Studienanfängern 2017 besonders beliebt
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Statistisches Bundesamt: 68 Prozent der deutschen Studierenden im Ausland studierten 2016 in der EU. Die drei beliebtesten Zielstaaten der deutschen Auslandsstudierenden waren Österreich, die Niederlande sowie das Vereinigte Königreich
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DSW: Medizinstudentin der Universität Rostock gewinnt Auszeichnung des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) und des Deutschen Studentenwerks (DSW) für die Gründung der studentischen Initiative „TNA – Tommy nicht allein“
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HFDcert: Das Hochschulforum Digitalisierung bietet ein HFD Community Certificate (kurz: HFDcert), mit dem Lehrende, Mitarbeiter(innen) von Medien– und Didaktikzentren sowie Studierende ihr Engagement und ihre Kompetenzen zu digitaler Lehre in einem Online–Portfolio sichtbar machen können
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Hochschulforum Digitalisierung: Bewerbung zur dritten Runde der Peer–to–Peer–Strategieberatung des Hochschulforums Digitalisierung noch bis zum 15. April 2019 möglich
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HRK: Studienplatzbörse für das Sommersemester 2019 wieder freigeschaltet
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CEWSjournal: Schwerpunktthema „Übliche Widerstände oder neue Infragestellungen? Angriffe auf Gleichstellungsarbeit im Hochschulkontext“
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Monitor Lehrerbildung: Mit der Robert Bosch Stiftung engagiert sich ein weiterer Partner im Monitor Lehrerbildung und verstärkt das bisherige Konsortium bestehend aus Bertelsmann Stiftung, CHE Centrum für Hochschulentwicklung, Deutsche Telekom Stiftung und Stifterverband
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6. CHE–Analyse: Lebensläufe von Universitätsleitungen
Im Durchschnitt sind die Rektor(inn)en oder Präsident(inn)en an staatlichen Universitäten in Deutschland 59 Jahre alt. 95 Prozent der Universitätsleitungen kommen aus Deutschland, lediglich bei vier Personen liegt der Geburtsort im Ausland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Die Auswertung der Lebensläufe von Universitätspräsident(inn)en und – rektor(inn)en zeigte zudem ein starkes regionales Gefälle: Rund ein Drittel stammt aus Nordrhein–Westfalen.
Ein klares Bild zeigt sich auch beim Geschlechterverhältnis: Drei Viertel aller Universitäten werden aktuell von Männern geleitet. Zuvor war die Quote noch höher, denn jede vierte Universitätspräsidentin oder – rektorin ist erst 2018 neu ins Amt gekommen.
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7. Antrag im Bundestag: Grundfinanzierung der Hochschulen stärken
Mehrere Abgeordnete der FDP fordern in einem Antrag an den Bundestag, in der kommenden Phase des Paktes für Forschung und Innovation (PFI) ab 2021 die Hochschulfinanzierung nachhaltig zu stärken. Die von der Koalition angestrebten mindestens dreiprozentige jährliche Mittelerhöhungen für die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) solle überdacht werden. Die veranschlagten Gelder könnten stattdessen in der kommenden Laufzeit des PFI hauptsächlich an die Hochschulen gehen. Dort schafften sie Möglichkeiten zur Verbesserung der Studienbedingungen und der Lehre. Bei einer Paktlaufzeit von fünf Jahren würden auf diese Weise insgesamt etwa 300 Millionen Euro zusätzlich an die Hochschulen gehen, unterstreicht die FDP.
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Zum Antrag
PDF: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9991
 
 
8. BAföG–Änderung im Kabinett beschlossen
Der Gesetzentwurf des BMBF für die Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes wurde vom Kabinett am 30. Januar beschlossen. Ab Wintersemester 2019/2020 sollen die Verbesserungen durch das 26. BAföGÄndG unter anderem den Rückgang der Zahl der BAföG–Geförderten stoppen und die Mittel an die gestiegenen Lebenserhaltungskosten für Studierende anpassen.
Das BMBF stellt die Änderungen noch einmal vor.
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9. Statistisches Bundesamt: Mehr als die Hälfte der 20– bis 24–Jährigen hat Abitur
Die Quote von Personen mit Fachhochschul– oder Hochschulreife in der Altersgruppe der 20– bis 24–Jährigen lag im Jahr 2017 bei 53 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatten in dieser Altersgruppe 58 Prozent der Frauen und 49 Prozent der Männer eine Fachhochschul– oder Hochschulreife. Unter den 60– bis 64–Jährigen verfügten nur 26 Prozent über eine Fachhochschul– oder Hochschulreife, darunter mehr Männer (30 Prozent) als Frauen (23 Prozent).

Die Ausgaben je Studierendem 2016 wurden von Destatis ebenfalls veröffentlicht: Im Durchschnitt gab eine öffentliche Hochschule 11 110 Euro je Studierendem im Jahr 2016 aus. Diese Ausgaben betrugen an Hochschulen in privater Trägerschaft dagegen 5 880 Euro. Die medizinische Ausbildung wurde hierbei jeweils nicht berücksichtigt. Der Unterschied in der Ausgabensumme lasse sich im Wesentlichen auf die angebotenen Studienfächer zurückführen: So verursacht ein Studium in der Fächergruppe Rechts–, Wirtschafts– und Sozialwissenschaften verhältnismäßig geringe Kosten, verglichen insbesondere mit Fächergruppen wie Mathematik/Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften.
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10. Veranstaltungen, CHE–Foren und Hochschulkurs – Fortbildung für das Wissenschaftsmanagement
14./15. März 2019, Düsseldorf–Kaiserswerth
„Kooperation und Strategie im Tandem“
Erfahrungsaustausch und „Tandemcoaching“ für Rektor(inn)en bzw. Präsident(inn)en und hauptamtliche Vizepräsident(inn)en bzw. Kanzler(innen)
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9814

18. / 19. März 2019, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin
Hochschulkurs–Workshop „ Wissens– und Technologietransfer in Veranstaltungen erfolgreich und nachhaltig managen“
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9886

24. März 2019 – 21. Januar 2020 Stadthotel am Römerturm, Köln
Hochschulkurs „Zertifikatsprogramm Professionalisierung im Projekt– und Changemanagement an Hochschulen“
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9887

01. / 02. April, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin
Hochschulkurs „Strategieentwicklung für Hochschulen und Fakultäten“
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9889

15. / 16. Mai, SORAT Hotel Ambassador, Berlin
Hochschulkurs „Cockpit Fakultätsmanagement“
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9890

16. Mai 2019 bis 29. Februar 2020, Hotel Gräflicher Park Grand Resort, Bad Driburg
Workshop „Führung als Chance – Systematischer Erfahrungsaustausch und Kompetenzerweiterung“
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9860

20./21. Mai 2019, Köln (Tagungsstätte wird zeitnah veröffentlicht)
Hochschulkurs "Die Rolle des Dekans – Führungskraft oder Primus inter Pares?"
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9858

04. – 06. Juni 2019, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin
Hochschulkurs "Personalentwicklung strategisch aufstellen: Nutzen, Qualität, Instrumente"
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9965

Das gesamte Veranstaltungsprogramm finden Sie unter
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9646
 
 
11. Zum guten Schluss
Immer wieder löst die Wissenschaft zum Glück drängende Probleme der Menschheit. Drei Forscher(innen) der ETH Zürich machten sich an die Lösung einer ganz besonderen nationalen Herausforderung. Denn: „Es gibt keine größere Schande in der Schweiz, als ein geronnenes oder zu flüssiges Käsefondue zu servieren“, meinen die drei. Für alle Hobbyköche, die die Erkenntnisse ihrer Forschung zum perfekten Käsefondue nutzen möchten, hier der Link zur Studie im Chemiefachmagazin ACS Omega.
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9993
 
 
12. Impressum
Redaktion: Britta Hoffmann–Kobert

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