Inhaltsverzeichnis CHEckpoint 232 Ausgabe 12|2018
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1. Editorial
Dr. Jörg Dräger (Foto: David Ausserhofer)Liebe Leserinnen und Leser,

schon seit langem werden den Schulen Mittel für eine bessere digitale Ausstattung in Aussicht gestellt. Im Januar 2019 sollte der Digitalpakt endlich starten und schnelles Internet, mobile Endgeräte und entsprechend qualifizierte Lehrer auch in Deutschlands Schulen Einzug halten. Davor stand „nur noch“ eine Änderung des deutschen Grundgesetzes. Und die ging bekanntlich erst mal schief. Der Fokus sollte nun auf der Suche nach einer neuen Lösung liegen.

Nach Berechnungen der Bertelsmann Stiftung brauchen wir aber nicht allein fünf Milliarden Euro für die nächsten fünf Jahre, wie es im Digitalpakt vereinbart ist, sondern rund 2,8 Milliarden Euro jährlich für gute digitale Schule in ganz Deutschland. Digitalisierung ist eine Daueraufgabe! Und neben der Infrastruktur in den Schulen brauchen wir vor allem die passenden pädagogischen Konzepte sowie Fort– und Weiterbildungsmaßnahmen für Lehrkräfte. Die Vermittlung von Kompetenzen für das digitale Zeitalter ist im Lehramtsstudium noch lange nicht flächendeckend angekommen, das ermittelte der Monitor Lehrerbildung bereits im Mai dieses Jahres. Es gibt also noch mehr zu tun als nur den Digitalpakt auf den Weg zu bringen.
Zur Studie: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9920

Interessante Lektüre und frohe Weihnachten wünscht

Ihr Jörg Dräger
Joerg Draeger: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=6376
 
 
2. DigitalPakt: Mittel auf Halde, Grundgesetzänderung gestoppt
Einen „Sprung nach vorn in der digitalen Bildung“ kündigte die damalige Bundesministerin Johanna Wanka im Oktober 2016 an und offerierte gleichzeitig einen DigitalPakt. Fünf Milliarden Euro sollen über einen Zeitraum von fünf Jahren an die Schulen gehen, um sie flächendeckend in die Lage zu versetzen, digitale Bildung zu vermitteln.
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Über den „DigitalPakt Schule“ herrscht weitgehend Einigkeit zwischen Bund und Ländern, ließ das BMBF am 6. Dezember 2018 verlauten. Zuerst stand jedoch bei den Ländern die geplante Grundgesetzänderung im Fokus, die mit dem Digitalpakt im Koalitionsvertrag verbunden wurde.
Auf der Sitzung der Kultusministerkonferenz am 6. Dezember 2018 machte Bundesbildungsministerin Anja Karliczek deutlich, dass der DigitalPakt Schule und die Grundgesetzänderung voneinander getrennt zu betrachten sind, heißt es in der Meldung des BMBF.
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In der Erklärung der KMK zum weiteren Vorgehen „DigitalPakt Schule“ heißt es: „Der vom Bundestag verabschiedete Vorschlag für eine Änderung des Grundgesetzes ist in seiner vorliegenden Form keine tragfähige Basis für die weitere Zusammenarbeit von Bund und Ländern. Die Verschiebung der bisherigen Finanzverteilung zu Lasten der Länder für alle künftigen gemeinsamen Projekte gefährdet jede künftige Kooperation von Bund und Ländern und die verfassungsrechtlich festgelegte Aufgabenverteilung zwischen Ländern und Kommunen.“ Und weiter: „Im Ziel besteht Einigkeit. Nun gilt es, alle verfassungsrechtlichen Möglichkeiten auszuloten, um eine zügige Inkraftsetzung des DigitalPakts zu gewährleisten.“
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In der Sitzung des Bundesrates am 14. Dezember beschlossen die Länder, den Vermittlungsausschuss für eine "grundlegende Überarbeitung" anzurufen. Auf heftige Kritik der Länder stößt, dass der Bundestag Artikel 104 b Absatz 2 Grundgesetz kurzfristig neugefasst hat: Die Regelung soll sicherstellen, dass sich die Länder zu 50 Prozent an den Kosten beteiligen, wenn der Bund ihnen Finanzhilfen gewährt.
Ebenfalls strittig ist die Frage, wie weit die Lockerung des Kooperationsverbotes gehen soll.
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Wie ein Vermittlungsausschuss arbeitet, erläutert der Bundesrat
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3. Prof. Dr. Karim Khakzar ist „Hochschulmanager des Jahres 2018“
Prof. Dr. Karim Khakzar ist Hochschulmanager des Jahres 2018 (Foto: Kevin Fuchs)Prof. Dr. Karim Khakzar, Präsident der Hochschule Fulda, ist „Hochschulmanager des Jahres 2018“. Die Wochenzeitung DIE ZEIT und das CHE Centrum für Hochschulentwicklung würdigen mit der Auszeichnung Leiterinnen und Leiter deutscher Hochschulen, die durch eine herausragende Führungsleistung die Entwicklung ihrer Hochschule geprägt und innovative Veränderungsprozesse initiiert haben.
„Mit seiner verbindlichen, zurückhaltenden Art ist es ihm gelungen, die Hochschule zu einen und ihr eine Richtung zu geben. In schwierigen Situationen bleibt er ruhig und besonnen. Er ist ein Diplomat, der vermitteln kann, das Wir–Gefühl stärkt – und als Hochschulmanager trotzdem Entscheidungen trifft und durchsetzt“, sagt Prof. Dr. Frank Ziegele, Geschäftsführer des CHE Centrum für Hochschulentwicklung und Mitglied der Jury.
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4. Deutsche Transfergemeinschaft: Wissenschaftsförderung nach Schweizer Vorbild?
In der Schweiz werden Transfer und angewandte Forschung seit Jahrzehnten zentral von einer Bundeseinrichtung gefördert. Eine Deutsche Transfergemeinschaft (DTG) hält Bundeswissenschaftsministerin Anja Karliczek laut einem ZEIT–Interview jedoch nicht für überzeugend: sie sei „nicht dafür, ständig neue Strukturen aufzubauen“, wird sie in der ZEIT zitiert.

Die Idee einer solchen Deutschen Transfergemeinschaft hat auch die die aktuelle Ausgabe der duz – Deutsche Universitätszeitung aufgegriffen. Im Rahmen der Reihe PRAXIS spotlight international, die in Kooperation mit dem CHE Centrum für Hochschulentwicklung erscheint, analysieren Experten die Übertragbarkeit des Schweizer Fördersystems auf die deutsche Hochschullandschaft.
Denn dauerhafte und zentrale Förderprogramme wie sie für die Forschung existieren gibt es bisher für einen systematischen Wissens– und Technologietransfer zwischen Hochschulen, Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland noch nicht. Programme wie „Innovative Hochschule“ des Bundes und der Länder sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein und derzeit keine dauerhafte Lösung.
Anders stellt sich die Situation in der Schweiz dar. Dort wird seit 1996 angewandte Forschung zentral von der Kommission für Technologie und Innovation gefördert. CHE Expertin Isabel Roessler sieht das Schweizer Modell als Vorbild: „Die Schweiz hat die Bedeutung einer systematischen Förderung für Innovationen bereits vor 22 Jahren erkannt und geht diesen Weg unbeirrt voran, in dem sie die Strukturen dem bestehenden Bedarf anpasst.“
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9926

In Deutschland gibt es verstärkt Forderungen aus Wissenschaft und Politik nach einem ähnlichen Modell wie in der Schweiz. Die Hochschulallianz für den Mittelstand hat in einem Statement auf das Interview von Anja Karliczek reagiert und fordert, den Transfer in Deutschland systematisch zu fördern.
PDF: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9927
 
 
5. Ticker
Leibniz–Preise 2019: DFG zeichnet vier Wissenschaftlerinnen und sechs Wissenschaftler aus
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Hessen: Land fördert digitales Lehren und Lernen mit rund zehn Millionen Euro. Das Verbundprojekt von elf Hochschulen startet im Februar
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Hessen: Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz übernimmt 2019 die Präsidentschaft der KMK
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9930

Niedersachsen: Landtag gibt grünes Licht für den Ausbau der Medizinstudienplätze an der European Medical School (EMS)
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9931

NRW: Digitalisierungsoffensive an Hochschulen startet. Land gibt jährlich 50 Millionen Euro zusätzlich
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9932

Stifterverband: Ars– Legendi–Fakultätenpreis für herausragende Lehre in Ingenieurwissenschaften und Informatik ausgeschrieben
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9933

Hochschulforum Digitalisierung: Vier baden–württembergische Hochschulen für Strategieberatung zur Digitalisierung ausgewählt
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9934

Statistisches Bundesamt: Öffentliche Bildungsausgaben im Jahr 2017 mit 133,4 Milliarden Euro um 5 Milliarden Euro höher als im Vorjahr
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9935

DFG: Neues „Walter Benjamin–Programm“ fördert Forscher(innen) unmittelbar nach der Promotion
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9936

Jacobs Foundation und die Jacobs University Bremen loben internationalen Wettbewerb aus: 650.000 Euro für innovative und radikale Ideen in der Hochschulbildung
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9937
 
 
6. CHE Ranking für Masterstudiengänge in den Fächern Mathematik und Informatik veröffentlicht
Im aktuellen Online–Ranking sind seit dem 3. Dezember die Urteile der Masterstudierenden in den Fächern Mathematik und Informatik an Universitäten und Informatik an Fachhochschulen zu finden. ZEIT CAMPUS veröffentlicht aus dem Ranking für Masterstudiengänge Ergebnisse in ausgewählten Kriterien: Allgemeine Studiensituation, Unterstützung im Studium, Internationale Ausrichtung, Abschlüsse in angemessener Zeit. An vielen Universitäten ist in beiden Fächern die internationale Ausrichtung im Master sehr gut, gemessen u.a. an der Anzahl der Studierenden, die einen Auslandsaufenthalt absolvieren, der Breite des Angebots fremdsprachiger Lehrveranstaltungen und dem Anteil ausländischer Studierender. Für das Fach Informatik wurden die Masterstudiengänge sowohl an Universitäten als auch an Fachhochschulen/ Hochschulen für angewandte Wissenschaften untersucht.
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9938

Direkt zu den Ergebnissen der CHE Masterrankings auf ZEIT online
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9939
 
 
7. KMK: Vorschlag für Studienplatzvergabe im Zentralen Vergabeverfahren für Medizin, Zahnmedizin, Tiermedizin und Pharmazie
Die Kultusministerkonferenz hat einen Entwurf für die Neuregelung der Vergabe von Studienplätzen im Zentralen Vergabeverfahren vorgelegt. In das Zentrale Vergabeverfahren sind die Studiengänge Medizin, Zahnmedizin, Tiermedizin und Pharmazie einbezogen. Die nach Abzug von Vorabquoten verbleibenden Studienplätze an jeder Hochschule werden – bei zukünftiger Abschaffung der Wartezeitquote – nach neu geordneten Hauptquoten vergeben. Die Abiturbestenquote wird dabei von 20 auf 30 Prozent erhöht. Neu eingeführt wird eine "zusätzliche Eignungsquote" im Umfang von 10 Prozent. Sie eröffnet Bewerber(inne)n Chancen unabhängig von den im Abitur erreichten Noten. Für die Auswahl kommen hier nur schulnotenunabhängige Kriterien in Betracht. Übergangsweise wird bei Medizin, Zahnmedizin und Tiermedizin in dieser Quote für einen Zeitraum von zwei Jahren und mit abnehmendem Gewicht die Wartezeit ergänzend neben anderen Auswahlkriterien berücksichtigt.

Das Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) bleibt im bisherigen Umfang von 60 Prozent erhalten. Hochschulen müssen künftig neben der Abiturnote mindestens ein schulnotenunabhängiges Auswahlkriterium berücksichtigen, bei Medizin mindestens zwei. Ein fachspezifischer Studieneignungstest für Medizin wird als verbindliches Kriterium für die Auswahlentscheidung vorgegeben.
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9940

Baden–Württemberg will die landesrechtlichen Spielräume nutzen, um die Allgemeinmedizin zu stärken, heißt es in einer Pressemeldung.
„Das neue Verfahren eröffnet geeigneten und motivierten Bewerberinnen und Bewerbern vielfältige Chancen auf einen Studienplatz. Es ermöglicht die Auswahl einer Studierendenschaft, die den unterschiedlichen Anforderungen und Fachrichtungen gerecht wird – in der Medizin etwa vom Praktischen Arzt bis zum Forscher. Und es belässt uns die notwendigen Spielräume, flexibel auf Weiterentwicklungen und Schwerpunktsetzungen zu reagieren. Ich denke hier insbesondere an die Allgemeinmedizin“, sagt Baden–Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer.
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9941
 
 
8. Wissenschaftsrat: Expertenkommission nimmt Stellung zur geplanten Reform des Medizinstudiums
Eine auf Bitten des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) und in Abstimmung mit dem Bundesforschungsministerium (BMBF) eingerichtete Expertenkommission hat im Verlauf des zurückliegenden Jahres Empfehlungen zur Umsetzung von sechs zentralen Maßnahmen des Masterplans Medizinstudium 2020 erarbeitet.
Die Empfehlungen zum Masterplan Medizinstudium sind jetzt veröffentlicht. Sie enthalten auch eine Einschätzung zu den finanziellen und kapazitären Auswirkungen der geplanten Reform des Medizinstudiums. Diese sieht unter anderem vor, theoretische Grundlagen mit klinisch–praktischen Inhalten konsequent zu verknüpfen und die ambulante Versorgung vermehrt in das Medizinstudium einzubeziehen (Lehrpraxen).
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9942
 
 
9. Veranstaltungen, CHE–Foren und Hochschulkurs – Fortbildung für das Wissenschaftsmanagement
21. / 22. Januar 2019 Stadthotel am Römerturm, Köln
Hochschulkurs–Intensivworkshop “Die Rolle des Dekans – Führungskraft oder Primus inter Pares?”
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9858

24. / 25. Januar 2019, Festsaal der Berliner Stadtmission, Berlin
Tagung "If in doubt – do IT: Frauen in Informatik"
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9817

30. / 31. Januar 2019, SORAT Hotel Ambassador, Berlin
Hochschulkurs–Workshop "Mit Mikropolitik souverän umgehen"
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9813

4. / 5. Februar 2019, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin Hochschulkurs–Workshop „Personalkostenbudgetierung in der Praxis“
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9885

Ausschließlich für Präsident(innen) und Kanzler(innen):
14./15. März 2019, Düsseldorf–Kaiserswerth
„Kooperation und Strategie im Tandem“,
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9814
Dieser Kurs ist ausgebucht, es gibt eine Nachrückerliste.

18. / 19. März 2019, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin
Hochschulkurs–Workshop „ Wissens– und Technologietransfer in Veranstaltungen erfolgreich und nachhaltig managen“
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9886

24. März 2019 – 21. Januar 2020 Stadthotel am Römerturm, Köln
Hochschulkurs „Zertifikatsprogramm Professionalisierung im Projekt– und Changemanagement an Hochschulen“
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9887

27. / 28. März 2019, SORAT Hotel Ambassador, Berlin
Hochschulkurs „Umsetzung und Erfolgskontrolle von Internationalisierungsstrategien“
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9888

01. / 02. April, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin
Hochschulkurs „Strategieentwicklung für Hochschulen und Fakultäten“
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9889

15. / 16. Mai, SORAT Hotel Ambassador, Berlin
Hochschulkurs „Cockpit Fakultätsmanagement“
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9890

16. Mai 2019 bis 29. Februar 2020, Hotel Gräflicher Park Grand Resort, Bad Driburg
Workshop „Führung als Chance – Systematischer Erfahrungsaustausch und Kompetenzerweiterung“
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9860

Das gesamte Veranstaltungsprogramm finden Sie unter
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9646
 
 
10. Zum guten Schluss
Dezember ist die Zeit der Jahresrückblicke. Und auch wir im CHE haben in diesem Jahr erstmals ein paar Eindrücke aus unserer Arbeit, den Jubiläen und den Feiern in 1:24 Minuten Revue passieren lassen.
Video: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9943


Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern entspannte und frohe Festtage und einen guten Start ins Jahr 2019.

 
 
11. Impressum
Redaktion: Britta Hoffmann–Kobert

Wir freuen uns über Anregungen oder Kommentare: mailto:che.ckpoint@che.de

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