Inhaltsverzeichnis CHEckpoint 231 Ausgabe 11|2018
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1. Editorial
Prof. Dr. Frank Ziegele (Foto: David Ausserhofer)Liebe Leserinnen und Leser,

Rektor(inn)en und Präsident(inn)en von Hochschulen geraten meist nur ins öffentliche Rampenlicht, wenn sie einen Plagiatsskandal oder ähnliche Probleme zu bewältigen haben. Für ihre Führungsleistung werden sie viel zu wenig gewürdigt. Daher haben wir auch dieses Jahr wieder herausragende Führungspersönlichkeiten an deutschen Universitäten und Fachhochschulen gesucht und gefunden. Sie sind zuerst einmal dadurch aufgefallen, dass ihre Hochschulen beachtenswerte Entwicklungen vollzogen haben und ihre Leistungsparameter in diesem Jahr besondere Dynamik aufweisen. Fragen wir ihr Umfeld, so lässt sich erkennen, dass es diesen Hochschulleitungen gelingt, die Menschen an ihren Hochschulen mitzunehmen. Jeder und jede tut dies auf andere Weise, aber offenbar sehr erfolgreich. Sechs Nominierte für die Auszeichnung zum „Hochschulmanager oder Hochschulmanagerin des Jahres 2018“ stehen jetzt fest. Wir wollen damit öffentlich zeigen, dass sie mit ihrem Engagement und ihrem eigenen Führungsstil in besonderer Weise ihre Hochschule und letztlich auch das Hochschulsystem voranbringen.
Mehr dazu in dieser Ausgabe des CHEckpoints.

Die Entwicklung der Hochschulen, bei denen wir den/die Hochschulmanager(in) des Jahres erwarten, haben wir anhand von Zahlen aus unterschiedlichen Quellen ermittelt. Reine Zahlen waren aber nicht das einzige Kriterium für die Nominierung. Denn Entscheidungen darf man sich nicht von Zahlen abnehmen lassen, aber man kann sie für Entscheidungen nutzbar machen und wenn nötig, durch qualitative Komponenten ergänzen. Darum geht es auch in meiner Kolumne „Datenschutz mal anders gedacht“ für die Ausgabe von Wissenschaft & Management der duz.
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Interessante Lektüre wünscht

Ihr Frank Ziegele
Frank Ziegele: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=6401
 
 
2. Neues Bund–Länder–Programm: Personal an Fachhochschulen
Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat sich auf ein Programm zur Förderung der Gewinnung und Entwicklung von professoralem Personal an Fachhochschulen geeinigt. Mit dem Programm werden Fachhochschulen bei der Personalentwicklung und Gewinnung von Professor(inn)en unterstützt. Bund und Länder stellen hierfür gemeinsam insgesamt über 430 Mio. Euro zur Verfügung, die im Verhältnis 71 Prozent Bund und 29 Prozent Länder aufgebracht werden. Zu Beginn finanziert der Bund das Programm zu 100 Prozent, bis zum Ende der Laufzeit wächst der Finanzierungsanteil der Länder auf 50 Prozent.
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Das Bund–Länder–Programm zur Förderung der angewandten Forschung und Entwicklung an Fachhochschulen wird um weitere fünf Jahre fortgeführt. Das Programm soll zunächst auf jährlich 60 Mio. Euro aufgestockt werden.
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Von der HRK heißt es: „Das Bund–Länder–Programm mit 430 Millionen Euro für einen Zeitraum von acht Jahren greift die Problematik auf, dass einerseits die Nachfrage nach einem Fachhochschulstudium stark gestiegen ist, es andererseits aber immer schwieriger geworden ist, geeignete Bewerberinnen und Bewerber für professorale Stellen an Fachhochschulen zu finden“.
„Allerdings blieben die Mittel unter der von den FHs/HAWs erhofften Summe“, sagt der Sprecher der HRK–Mitgliedergruppe Fachhochschulen, Prof. Dr. Karim Khakzar. Zudem müsse von einer Vorlaufzeit von rund zwei Jahren ausgegangen werden, sodass sich positive Effekte frühestens dann einstellen würden.“

Bedauern äußert sowohl Khakzar als auch HRK–Präsident Alt, dass das Programm „Forschung und Entwicklung an Fachhochschulen“, das um fünf Jahre verlängert wurde, nur geringfügig (um 4 Mio Euro) auf 60 Mio Euro jährlich gesteigert wurde. Hier hatte die HRK eine Erhöhung um jährlich 20 Mio Euro gefordert, da aus diesem Programm wichtige Innovationsimpulse erwachsen. „Es ist enttäuschend, dass die Länder sich nicht bereitgefunden haben, einen Beitrag zur Förderung der Forschung an Fachhochschulen zu übernehmen, obwohl alle Landeshochschulgesetze Forschung als Aufgabe der Fachhochschulen vorschreiben“, sagte HRK–Präsident Alt.
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3. Einigung in der GWK über weitere Förderpakete
Auf der Sitzung der GWK am 16. November 2018 haben sich Bund und Länder auch auf das Programm „Aufbau und Förderung einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur“ (NFDI) sowie das Programm „Förderung von Forschungsbauten, Großgeräten und Nationalem Hochleistungsrechnen an Hochschulen“ geeinigt.
Mit dem Nationalen Hochleistungsrechnen entwickeln Bund und Länder die fachlichen und methodischen Stärken von Hochleistungsrechenzentren in einem nationalen Verbund weiter. Dafür stellen Bund und Länder gemeinsam insgesamt bis zu 62,5 Mio. Euro jährlich bereit, mit denen die Beschaffung und der Betrieb der geförderten Rechenzentren über einen Zeitraum von grundsätzlich jeweils zehn Jahren finanziert werden.
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Für Aufbau und Förderung der NFDI wollen Bund und Länder bis 2028 jährlich bis zu 90 Mio. Euro im Endausbau bereitstellen, hiervon bringt der Bund 90 Prozent auf, 10 Prozent der Kosten tragen die Länder. Das Programm startet am 1. Januar 2019.
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4. Die Nominierten zum Hochschulmanager(in) des Jahres 2018 stehen fest
Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung und die Wochenzeitung DIE ZEIT vergeben auch in diesem Jahr die Auszeichnung „Hochschulmanager(in) des Jahres“. Eine hochkarätige Jury hat sechs Leiter(innen) deutscher Hochschulen für die Auszeichnung nominiert, die alle mit außergewöhnlicher Führungsleistung die Entwicklung ihrer Hochschule geprägt und innovative Veränderungsprozesse initiiert haben.
Nominiert für den Hochschulmanager des Jahres sind:
Prof. Dr. Michael Braun, Präsident der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm; Prof. Dr. phil. Ludwig Hilmer, Rektor der Hochschule Mittweida; Prof. Dr. Karim Khakzar, Präsident der Hochschule Fulda; Prof. Dr. Dr. h.c. Hans–Jochen Schiewer, Rektor der Albert–Ludwigs–Universität Freiburg; Prof. Dr. rer. nat. Peter Sperber, Präsident der Technischen Hochschule Deggendorf;
Prof. Dr. Birgitta Wolff, Präsidentin der Goethe–Universität Frankfurt am Main.
„Alle sechs Nominierten haben eine starke Entwicklungsdynamik an ihren Hochschulen in Gang gesetzt, die zu einer klaren Profilierung und Positionierung geführt hat. Ihre Führungsstile sind sehr unterschiedlich, aber passen hervorragend zu ihrer jeweiligen Hochschule“, sagt Frank Ziegele, Geschäftsführer des CHE.
Kurzportraits stellen die sechs Nominierten vor.
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5. Ticker
BMBF: Das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) soll reformiert werden. Änderungen sollen im Herbst 2019 in Kraft treten
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Deutscher Bundestag: Der Hochschulpakt soll fortgesetzt werden
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Deutscher Bundestag: Änderungen der Finanzverfassung des Grundgesetzes mit großer Mehrheit beschlossen. Bund will künftig Länder und Kommunen im Bildungsbereich finanziell unterstützen können
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9900

Baden–Württemberg: MWK legt dem Landtag einen Zwischenbericht zur Gewährung von Leistungsbezügen und Zulagen an baden–württembergischen Hochschulen vor
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9901

HRK: Mit Prof. Dr.–Ing. Bernd Scholz–Reiter, Professorin Dr. Birgitta Wolff, Präsidentin der Goethe–Universität Frankfurt am Main, wurden zwei neue Vizepräsident(inn)en in das HRK–Präsidium gewählt.
Die Amtszeiten beginnen am 1.Dezember
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HRK: Informationssicherheit in der Wissenschaft: HRK–Empfehlung und –Handreichung
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Statistisches Bundesamt: 13 Prozent ausländische Studierende an deutschen Hochschulen
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9904

HRK: Rückgang der Zulassungsbeschränkungen setzt sich fort
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9905

Stifterverband: Forschungsaufgaben der Wirtschaft gestiegen. Im Jahr 2017 gaben die Unternehmen für ihre eigene Forschung und Entwicklung rund 29 Milliarden Euro aus
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CHE: Isabel Roessler nimmt Arbeit im Exekutivkomitee der internationalen Wissenschaftsorganisation EAIR auf
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DHV: Preis für studentisches Engagement ausgeschrieben. DHV und DSW wollen mit dem Preis herausragendes Engagement ehren, welches möglichst einzigartig und innovativ sein sollte. Bis zum 31. Dezember 2018 können Kandidat(inn)en vorgeschlagen werden.
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6. Höchststand von Studierenden, Anfängerzahlen leicht sinkend
Im Wintersemester 2018/2019 sind so viele Studierende wie noch nie an deutschen Hochschulen eingeschrieben. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes waren 2 867 500 Studierende im aktuellen Wintersemester an einer deutschen Hochschule immatrikuliert. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Wintersemester 2017/2018 um 22 600 (+0,8 %). Die Zahl der Studienanfängerinnen und –anfänger ist gegenüber dem Vorjahr um 0,9 % gesunken.
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Die aktuellen Zahlen kommentierte der Präsident der HRK, Professor Dr. Peter–André Alt: „Seit über zehn Jahren klettert die Studierendenzahl von Rekord zu Rekord: Auch in diesem Jahr ist mit fast 2,9 Millionen Studierenden ein neuer Höchstwert erreicht. Hier wird noch einmal deutlich, dass der Anstieg der Studierendenzahlen eben kein einmaliger Effekt der doppelten Abiturjahrgänge war, sondern maßgeblich auf die gestiegene Bildungsbeteiligung zurückzuführen ist.
Die Konzeption des Hochschulpaktes als zeitlich begrenztes Sonderlastprogramm ist damit endgültig überholt. Konsequenterweise sieht der Koalitionsvertrag im Bund eine Verstetigung der Hochschulpaktmittel vor. Die Hochschulen erwarten, dass Bund und Länder sich, auch vor dem Hintergrund der neuen Zahlen, zeitnah in diesem Sinne einigen.
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7. Erasmus+: Auslandsaufenthalte in Studium und Ausbildung sollen mehr werden
Mehr Studierende, Auszubildende, Schülerinnen und Schüler sowie Fachkräfte im Bildungs– und Jugendbereich sollen durch einen Auslandsaufenthalt wertvolle Lernerfahrungen sammeln. So sehen es die für Bildung zuständigen Ministerinnen und Minister der Europäischen Union (EU). Dafür sollen die Mittel für das EU–Programm Erasmus+ auf 30 Milliarden Euro mehr als verdoppelt werden. Dabei steigen die Ausgaben für die berufliche Bildung auf 5 Milliarden Euro. Das neue Programm Erasmus+ verfolgt das ehrgeizige Ziel, dreimal so viele Menschen zu erreichen als bisher.
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Mit „AusbildungWeltweit“ ergänzt Deutschland die europäischen Anstrengungen durch eine nationale Initiative. Das neue Programm soll mehr Auszubildenden Erfahrungen auch im außereuropäischen Ausland ermöglichen.
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8. Kleine Fächer: Datenbank und Förderinitiative
Von Afrikanistik, über Medizinethik bis zu Wissenschaftstheorie gibt es an deutschen Hochschulen ca. 150 Kleine Fächer. Unter Kleinen Fächern versteht man Studienangebote, die an deutschen Universitäten nur vereinzelt angeboten und dort auch nur von wenigen Professuren getragen werden. Gemeinsam mit der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) ruft Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, die Hochschulen zu einem Wettbewerb um die besten Ideen für die Kleinen Fächer auf. Für die Förderinitiative „Kleine Fächer–Wochen“ ist die Ausschreibung jetzt gestartet. Bis zum 15. Februar 2019 können sich Hochschulen um Fördergelder bewerben und mit den Mitteln „die wissenschaftlichen Leistungen und die Alltagsrelevanz Kleiner Fächer öffentlich sichtbarer“ machen.
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Im Rahmen des Projekts „Erfahrungsaustausch, Vernetzung und Förderung der Sichtbarkeit Kleiner Fächer“ wurde ein Vernetzungsportal Kleine Fächer aufgebaut, das am 29. Oktober online gegangen ist.
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9. GWK: Auswahl im Professorinnenprogramm getroffen
Das Professorinnenprogramm zielt darauf ab, die Gleichstellung
von Frauen und Männern in Hochschulen zu fördern, die Anzahl von Frauen in Spitzenfunktionen im Wissenschaftsbereich zu steigern und die Repräsentanz von Frauen auf allen Qualifikationsstufen im Wissenschaftssystem nachhaltig zu verbessern. Bis 2022 läuft die dritte Programmphase, in der nun die ersten Auswahlentscheidungen getroffen wurden. 111 Hochschulen aus allen 16 Ländern haben sich an dieser ersten Auswahlrunde der aktuellen Phase des Programms beteiligt. 86 Hochschulen haben mit ihren gleichstellungspolitischen Strukturen und Maßnahmen überzeugt. Dieses positive Ergebnis berechtigt sie, bis zu drei Anschubfinanzierungen für die Erstberufung von Frauen auf unbefristete W2– oder W3–Professuren im Professorinnenprogramm zu beantragen. 10 Hochschulen, deren Konzept für die Personalentwicklung und –gewinnung auf dem Weg zur Professur als hervorragend bewertet wurde, werden zudem mit dem Prädikat "Gleichstellung Ausgezeichnet!" gewürdigt; diese Auszeichnung gibt ihnen die Möglichkeit, die Förderung einer vierten Erstberufung einer Frau in Anspruch zu nehmen.
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10. Qualitätsoffensive Lehrerbildung: Zusätzliche Förderlinie „Digitalisierung in der Lehrerbildung“
Bund und Ländern ergänzen die "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" ab 2020 um eine neue Förderrichtlinie. Förderschwerpunkte sind die Themen "Digitalisierung in der Lehrerbildung" und/oder "Lehrerbildung für die beruflichen Schulen". Eine Antragsstellung steht allen nach der Bund–Länder–Vereinbarung zur "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" förderfähigen Hochschulen offen.
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11. Tagung „If in doubt – do IT: Frauen in Informatik“ im Januar 2019
Wie muss ein Informatikstudiengang gestaltet werden, damit er für Frauen attraktiv wird? Dieser Frage geht das CHE Centrum für Hochschulentwicklung im Projekt FRUIT: Frauen in IT nach. Im Rahmen des Projekts werden vier Aspekte der Gestaltung von Studiengängen untersucht: Die inhaltliche Gestaltung, die Möglichkeiten der Flexibilisierung des Studiums, der Praxisbezug von Studieninhalten und die Digitalisierung der Lehre.
Auf der zweitägigen Tagung vom 24. auf den 25. Januar 2019 in Berlin werden die Projektergebnisse sowie konkrete Handlungsempfehlungen präsentiert, IT–Studiengänge so zu gestalten, dass mehr Frauen sich für sie entscheiden und diese auch nicht abbrechen. Die Ergebnisse des Projektes zeigen jedoch: Die Unterschiede zwischen Männern und Frauen hinsichtlich ihrer Wünsche und Bedürfnisse für ein erfolgreiches Informatikstudium sind gar nicht so groß. Von Verbesserungen in der Studiengangsgestaltung würden somit beide Geschlechter profitieren.
Anmeldungen zur kostenfreien Veranstaltung sind möglich unter:
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9817
 
 
12. Veranstaltungen und Hochschulkurs – Fortbildung für das Wissenschaftsmanagement
06. / 07. Dezember 2018, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin
Hochschulkurs–Workshop "Ab morgen bin ich Führungskraft"
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9811

10. / 11. Dezember 2018, Maternushaus, Köln
Hochschulkurs–Intensivworkshop "Als Führungskraft im Strudel von Wandel und Widerstand"
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9812
Dieser Kurs ist ausgebucht

21. / 22. Januar 2019 Stadthotel am Römerturm, Köln
Hochschulkurs–Intensivworkshop “Die Rolle des Dekans – Führungskraft oder Primus inter Pares?”
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9858

24. / 25. Januar 2019, Festsaal der Berliner Stadtmission, Berlin
Tagung "If in doubt – do IT: Frauen in Informatik"
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9817

30. / 31. Januar 2019, SORAT Hotel Ambassador, Berlin
Hochschulkurs–Workshop "Mit Mikropolitik souverän umgehen"
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9813

4. / 5. Februar 2019, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin Hochschulkurs–Workshop „Personalkostenbudgetierung in der Praxis“
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9885

Ausschließlich für Präsident(innen) und Kanzler(innen):
14./15. März 2019, Düsseldorf–Kaiserswerth
„Kooperation und Strategie im Tandem“
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9814
Dieser Kurs ist ausgebucht, es gibt eine Nachrückerliste.

18. / 19. März 2019, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin
Hochschulkurs–Workshop „ Wissens– und Technologietransfer in Veranstaltungen erfolgreich und nachhaltig managen“
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9886

24. März 2019 – 21. Januar 2020 Stadthotel am Römerturm, Köln
Hochschulkurs „Zertifikatsprogramm Professionalisierung im Projekt– und Changemanagement an Hochschulen“
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9887

27. / 28. März 2019, SORAT Hotel Ambassador, Berlin
Hochschulkurs „Umsetzung und Erfolgskontrolle von Internationalisierungsstrategien“
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9888

01. / 02. April, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin
Hochschulkurs „Strategieentwicklung für Hochschulen und Fakultäten“
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9889

15. / 16. Mai, SORAT Hotel Ambassador, Berlin
Hochschulkurs „Cockpit Fakultätsmanagement“
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9890

16. Mai 2019 bis 29. Februar 2020, Hotel Gräflicher Park Grand Resort, Bad Driburg
Workshop „Führung als Chance – Systematischer Erfahrungsaustausch und Kompetenzerweiterung“
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9860

Das gesamte Veranstaltungsprogramm finden Sie unter
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9646
 
 
13. Zum guten Schluss
Übermorgen ist es soweit: Das erste Türchen darf geöffnet werden.
„Seit dem 20. Jahrhundert gibt es diese typisch deutsche, inzwischen auch im Ausland beliebte Tradition“, schreibt die Deutsche Welle und weiht uns in die Geschichte des Adventskalenders ein. Von 24 Kreidestrichen bis zu hausgroßen Kalendern, bei denen im wahrsten Sinne des Wortes jeden Tag ein anderes Fenster geöffnet wird. Jeden Tag ein bisschen mehr Weihnachten.
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Auch virtuelle Adventskalender erfreuen die Nutzer. Einen der ältesten nichtkommerziellen Adventskalender im Internet bietet zum Beispiel die Technische Universität Chemnitz
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14. Impressum
Redaktion: Britta Hoffmann–Kobert

Wir freuen uns über Anregungen oder Kommentare: mailto:che.ckpoint@che.de

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V.i.S.d.P.: die CHEckpoint–Redaktion