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| Die deutschen Wissenschaftsministerien haben in den letzten Jahren zahlreiche Kompetenzen und Entscheidungsbefugnisse an die Hochschulen delegiert. Der tiefgreifenden und umfassenden Hochschulreform folgte bisher allerdings nur eine partielle Reform der (Landes–) Wissenschaftsministerien als "Gegenüber" der Hochschulen. Eine aktuelle CHE–Studie zeigt: Adäquate Steuerung der Hochschulentwicklung und ein Erreichen gesellschaftlicher bzw. politischer Ziele kann nur gewährleistet werden, wenn die Partner auf beiden Seiten (also Hochschulen und Ministerien) die intendierte Reformlogik unterstützen und tatsächlich auch "leben".
Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=6510 Die Überlegungen zur neuen Rolle von Wissenschaftsministerien werden auf dem CHE–Symposium "Wissenschaftsministerien von morgen – Rückzug oder neue Aufgaben?" am 03. / 04. Februar 2010 in Berlin mit Ministerien– und Hochschulvertretern diskutiert und durch Beispiele aus dem In– und Ausland illustriert. Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=6505 |
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