News vom 16.12.2009 Studie zeigt: Qualitätsstandards fördern Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung Die Durchlässigkeit zwischen Hochschul- und Berufsbildung ist ein wichtiges, aber nach wie vor auch schwieriges Thema. Häufig fehlt das Vertrauen zwischen beruflicher und akademischer Bildung in die Qualität der vermittelten Fähigkeiten und Kompetenzen, was sich beispielsweise bei Zulassungsproblemen zum Studium ohne Abitur oder der Anrechnung beruflich erworbener Leistungen im Studium bemerkbar macht. Hier können gemeinsam festgelegte Standards helfen. Die Voraussetzungen dafür sind gut: Hochschulen und Einrichtungen der Berufsbildung sind im Bereich „Qualitätssicherung“ in ähnlicher Weise aktiv, so ein Ergebnis einer neuen Studie, welche das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und die Prognos AG im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) erstellt haben Artikel vom 15.12.2009 Die Bologna-Reform ist ein Fortschritt - Bloß nicht zurück! An den Hochschulen herrscht Protest. Engagierte Studierende kämpfen zu Recht um bessere Studienbedingungen, schaffen dadurch aber auch ein Forum für chronische Neinsager, die sich in einer seltsamen Koalition zusammengeschlossen haben.Denn in einem sind sich hörsaalbesetzende Kapitalismuskritiker und Liebhaber des universitären Elfenbeinturms offenkundig einig: Früher war alles besser.Wir erinnern uns: Früher - das war die Zeit, als Dutzende Gremien eine komplette Hochschule lähmen konnten. Früher haben sich Hochschulen lieber mit sich selbst beschäftigt als mit gesellschaftlichen Herausforderungen.
Jörg Dräger mit einem Gastkommentar in der WELT News vom 10.12.2009 Neue Wege für das BAföG Die Studentenproteste hatten bereits einen ersten Erfolg: im kommenden Jahr werden vermutlich die BAföG-Fördersätze deutlich angehoben. Eine neue Studie des CHE belegt aber, dass es nicht reicht, einfach mehr Geld ins BAföG zu stecken. Vielmehr muss eine strukturelle Anpassung an die veränderten Rahmenbedingungen eines modernen Hochschulsystems und an gesellschaftliche Zielstellungen erfolgen
 News vom 09.12.2009 CHE Forschungsranking 2009 mit aktualisierten Ergebnissen für die Naturwissenschaften, Mathematik, Medizin und Zahnmedizin sowie Pharmazie In den aktualisierten Fächern des CHE ForschungsRankings 2009 weisen die Universität Heidelberg und die LMU sowie die TU München wieder einen besonders hohen Anteil forschungsstarker Fakultäten aus. Heidelberg ist mit der gesamten Bandbreite der Naturwissenschaften sowie in Mathematik und Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie in der Spitzengruppe vertreten. Auch die LMU und TU München sind in Biologie, Chemie, Physik und Medizin in der Spitzengruppe sowie die LMU in Pharmazie und die TU München in Mathematik. Die Universität Göttingen ist in allen naturwissenschaftlichen Fächern und Mathematik in der Spitzengruppe und Tübingen in Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie und Biologie News vom 08.12.2009 Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann von der TU München ist "Hochschulmanager des Jahres 2009" Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München, ist „Hochschulmanager des Jahres“. Die Auszeichnung vergab die Financial Times Deutschland in Zusammenarbeit mit dem CHE Centrum für Hochschulentwicklung zum zweiten Mal. Ziel ist es, Leiter deutscher Hochschulen zu würdigen, die intern weitreichende Reformen vorangetrieben und sich extern durch eine professionelle Positionierung im Wettbewerb um herausragende Studenten und Professoren, Drittmittel und Kooperationen verdient gemacht haben. Die Preisverleihung findet heute im Rahmen der FTD-Konferenz „Hochschulmanagement“ in Berlin statt. News vom 04.12.2009 Tagung „Aber bitte mit Familie – Hochschulen im Wandel“ präsentiert best practice-Ergebnisse Was tun Hochschulen, die ihre Familienfreundlichkeit verbessern wollen? Acht Hochschulen, die im Mai 2008 beim Wettbewerb „Familie in der Hochschule“ ausgezeichnet worden sind, präsentieren am 15. und 16. März 2010 im Berliner Harnack Haus ihre Erfahrungsberichte und Ergebnisse, die auch an anderen Hochschulen Schule machen könnten. Initiiert wurde das Programm von der Robert Bosch Stiftung, dem Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Länder sowie dem CHE Centrum für Hochschulentwicklung News vom 02.12.2009 CHE ist Gründungsmitglied von IREG – International Observatory on Rankings and Academic Excellence Die als weltweites, loses Netzwerk von Ranking-Experten gestartete „International Ranking Expert Group (IREG)“ hat sich zu einer formalen, internationalen Nonprofit-Organisation mit dem Namen „IREG – International Observatory for Academic Rankings and Excellence“ entwickelt. Das CHE ist eines von neun Gründungsmitgliedern und setzt damit sein langjähriges Engagement in IREG auch in der neuen Organisation fort News vom 30.11.2009 CHE-Symposium am 3./4. Februar in Berlin fragt nach den Aufgaben von Wissenschaftsministerien „Die Hochschulen sind „entfesselt“, was ist eigentlich mit den Ministerien?“ Diese Frage haben sich vielleicht diejenigen in den Hochschulen schon öfter gestellt, die mit neuen und zusätzlichen Aufgaben befasst sind, die die gewachsene Autonomie der Hochschulen in den letzten Jahren mit sich brachte. Für die Mitarbeiter/-innen der Ministerien führt die Autonomie zu der entscheidenden Frage, wie staatliche Verantwortung adäquat wahrgenommen werden kann. Das CHE Symposium "Wissenschaftsministerien von morgen – Rückzug oder neue Aufgaben?" macht Handlungsbedarfe deutlich und zeigt neue Möglichkeiten auf  News vom 26.11.2009 BAföG muss familienfreundlicher werden Familienfreundlichere BAföG-Regelungen fordert der best practice-Club „Familie in der Hochschule“, ein Zusammenschluss von 8 besonders familienorientierten Hochschulen. Ein Positionspapier konkretisiert Veränderungsvorschläge News vom 23.11.2009 „Freizeitkapitäne ohne Patent“ – Professionalisierung im Fakultätsmanagement tut Not Prof. Dr. Arno Frühwald fasste mit seinem kontrovers anmutenden Zitat die aktuelle Problemsituation des Fakultätsmanagements in Deutschland zusammen. Die CHE-Tagung am 19. und 20. November in Kassel tagte über die aktuellen Anforderungen, Lösungen und Trends im Fakultätsmanagement, bei welcher vor allem die Diskrepanz zwischen Managementfunktionen der Geschäftsführer/-innen und Leitungskompetenzen der Dekaninnen und Dekane im Vordergrund standen. News vom 19.11.2009 Hochschulsteuerung braucht Verantwortungskultur Zwei Tage setzten sich 80 Personen aus Wissenschaft, Hochschulmanagement und Ministerien kontrovers darüber auseinander, inwieweit die Einführung neuer Managementinstrumente wie z.B. die leistungsorientierte Mittelzuweisung und neuer Entscheidungsorgane wie vor allem Hochschulräte die institutionelle Eigenverantwortung der Universitäten und Fachhochschulen tatsächlich gestärkt hat News vom 16.11.2009 Virales Marketing, Onlinemarketing und Stadtmarketing als Schlüsselfaktoren erfolgreichen Hochschulmarketings Die CHE Marketingrunde hat zum nunmehr elften Mal getagt. In Bielefeld befasste sie sich mit den aktuellsten Trends und Entwicklungen im Hochschulmarketing. News vom 13.11.2009 Hochschulmanager des Jahres: Financial Times Deutschland portraitiert die Nominierten Die Financial Times Deutschland portraitiert in ihrer
heutigen Ausgabe die sechs Finalisten für die Auszeichnung „Hochschulmanager des
Jahres“. In Zusammenarbeit mit dem CHE hat die FTD zum zweiten Mal Leiter deutscher
Hochschulen nominiert, die intern weitreichende Reformen vorangetrieben und sich extern
durch eine professionelle Positionierung im Wettbewerb um herausragende Studenten und
Professoren, Drittmittel und Kooperationen verdient gemacht haben. Der Preisträger wird am
8. Dezember im Rahmen der FTD-Konferenz „Hochschulmanagement“ in der Bertelsmann-Repräsentanz in Berlin gekürt
 News vom 04.11.2009 Daten im CHE ExcellenceRanking korrigiert Leider fiel nach Drucklegung der „Excellence Group“– Tabellen in der Printausgabe der ZEIT ein systematischer Fehler in einer Spalte auf. In der Online-Version des ExcellenceRankings wurde der Fehler umgehend korrigiert, in der ZEIT vom kommenden Donnerstag erscheint eine umfassende Richtigstellung News vom 02.11.2009 Studieren in Ostdeutschland!? – Die Qualität stimmt, aber das Image … Repräsentative Studie des CHE nimmt das Image des Hochschulraumes Ostdeutschland unter die Lupe News vom 28.10.2009 CHE ExcellenceRanking 2009 - Fakultäten von 18 deutschen Universitäten ragen europaweit durch Forschungsstärke und Internationalität heraus Knapp über 100 Hochschulen bieten in Europa für Masterstudierende und Promovierende in den Fächern Volkswirtschaftslehre, Psychologie und Politikwissenschaft herausragend forschungsstarke Fachbereiche und internationale Orientierung; sie gehören zur "Excellence Group" des CHE ExcellenceRankings 2009. Das wesentliche Ziel des ExcellenceRankings ist es, eine Entscheidungshilfe für Studierende und den wissenschaftlichen Nachwuchs bei der Suche nach Master- und Ph.D.-Angeboten zu liefern. News vom 23.10.2009 Die Probleme der Bologna-Reform sind alle benannt, aber ohne einen Bewusstseinswandel kann sie nicht gelingen Die KMK-Beschlüsse weisen in die richtige Richtung und die HRK hat die Anforderungen der Hochschulen präzisiert, aber Forderungen nach mehr Geld und weniger Prüfungslast zielen auf die Symptome und nicht auf die Ursache. Die aktuelle Debatte zur Reform der Reform zeigt zwei Dinge, die eigentlichen Ziele des Bologna-Prozesses sind noch lange nicht erreicht, aber dass die Nöte und Sorgen der Studierenden so ernst genommen werden, ist eine Neuerung und zeigt: die Orientierung der Lehre an der Perspektive der Studierenden macht Fortschritte News vom 04.10.2009 Wir trauern um unseren Gründer und Förderer Reinhard Mohn Am 3. Oktober verstarb CHE-Gründer Reinhard Mohn im Alter von 88 Jahren. Lange Jahre begleitete er die Arbeit des CHE im Beirat und blieb auch bis zuletzt als Ehrenvorsitzender engagiert. Seine Vorstellungen über Leistungstransparenz, Führung, Autonomie und gesellschaftliche Verantwortung haben die Arbeit und die Projekte des CHE tiefgreifend geprägt. Wir verlieren einen großen Vordenker und engagierten Förderer. Unser Mitgefühl gilt der Familie Mohn News vom 24.09.2009 „Studieren ohne Abitur“: Berlin, Hamburg und Hessen schöpfen Potenzial am besten aus Eine neue CHE-Studie zeigt: Der Anteil der Studienanfänger/innen ohne Abitur hat sich innerhalb von zehn Jahren zwar verdoppelt, doch das Niveau ist insgesamt sehr niedrig geblieben. Ein deutlicher Unterschied ergibt sich zwischen Ost- und Westdeutschland. Während der Trend in den alten Bundesländern deutlich nach oben geht, zeigen die Werte für die neuen Bundesländer eine leicht abnehmende Tendenz.  News vom 04.09.2009 Bachelor-Karriere: Übergang zum Master oder in den Beruf Auf dem CHE-Forum am 5. November in Bielefeld sollen Fragen zum Übergang vom Bachelor zum Master und in den Beruf behandelt werden. Inzwischen liegen dazu eine Reihe empirisch belegter Befunde sowie eine Vielzahl von Erfahrungen vor, die eine fundierte Diskussion ermöglichen und Hinweise dafür liefern, an welchen „Stellschrauben“ innerhalb des Prozesses dringend gedreht werden muss
 Interview vom 24.08.2009 "So viel wie nötig und so wenig wie möglich" - Ratschläge in Sachen Studienkredit CHE-Experte Ulrich Müller gibt für aud!max Tipps in Sachen Studienkredite.
Was sollte man beachten, wenn man einen Studienkredit aufnimmt? Wie bereitet man sich auf das Gespräch mit der Bank vor? Was sollte man vermeiden? Gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Angeboten? Antworten im Interview mit aud!max News vom 24.08.2009 CHE und FTD küren erneut Hochschulmanager des Jahres Der Wettbewerb „Hochschulmanager des Jahres 2009“ geht in die zweite Runde. Gemeinsam mit der Financial Times Deutschland (FTD) untersucht das CHE erneut, wie gut die Spitzen der deutschen Hochschulen ihre Managementverantwortung wahrnehmen. Auf Basis einer indikatoren- und peer review-gestützten Untersuchung entscheidet eine Jury über die Finalist/innen und schließlich über die Preisträgerin oder den Preisträger News vom 06.08.2009 In eigener Sache: Die häufigsten Irrtümer über das CHE Ranking Hochschulrankings sind nicht nur in Deutschland, sondern weltweit Gegenstand kontroverser Diskussionen. Studierende schätzen Rankings als Entscheidungshilfe und Hochschulen nutzen sie zur Verbesserung der Lehre. Aber auch vielfältige Kritik an „Bundesligatabellen“, methodischen Fragen und den Wirkungen von Rankings wird geübt.
 News vom 31.07.2009 Studieren in den Nachbarländern – CHE-HochschulRanking gibt Orientierung Ein Studium im europäischen Ausland ist für viele deutsche Schulabgänger eine Alternative zum heimischen Angebot. Besonders in den NC-Fächern Medizin , Psychologie und Tiermedizin sowie Biologie ist es für einige sogar die einzige Möglichkeit, eine lange Wartezeit zu vermeiden, indem sie sich um Studienplätze im Ausland bemühen. Das CHE-HochschulRanking greift deshalb schon seit 2004 das Informationsinteresse hierzu auf und lädt ausländische Hochschulen, die für deutsche Studierende von Interesse sein können, zur Teilnahme am Ranking ein. 110 Fachbereiche an 36 Hochschulen haben im letzten Ranking diese Möglichkeit genutzt und damit den deutschen Studieninteressenten ihr Angebot an naturwissenschaftlichen Fächern und Medizin präsentiert News vom 27.07.2009 Corporate Governance – (k)ein Thema für Hochschulen? Hochschulen brauchen integrierte Leitungskonzepte, die sowohl in die Organisation hinein als auch in das gesellschaftliche Umfeld wirksam sind. Wie diese konkret aussehen können, diskutieren Wissenschaftler/innen verschiedener Fachdisziplinen bei einer Tagung am 16./17. November 2009 in Essen. Diese wird gemeinsam vom CHE, dem Kulturwissenschaftlichen Institut (KWI) in Essen sowie der NRW School of Governance der Universität Duisburg-Essen durchführt. Die Veranstaltung beginnt am 16. November 2009 mit einem öffentlichen Abendvortrag von Prof. Dr. Rudolf Stichweh, Rektor der Universität Luzern, zu dessen Forschungsschwerpunkten die Soziologie der Wissenschaft und der Universitäten gehört. Daran schließt sich am 17. November ein vertiefender ganztägiger Workshop an News vom 21.07.2009 Demographischer Wandel und Hochschulen – Bericht zu Thüringen an Kultusminister Müller übergeben Die CHE Consult-Studie über die Bedeutung des Thüringischen Hochschulsystems in Zeiten des demographischen Wandels bringt es an den Tag: In Thüringen werden klare Strategien für Investitionen in kluge Köpfe gebraucht, doch eine gesamtstaatliche Herausforderung erfordert auch eine gesamtstaatliche Lösung in der Hochschulfinanzierung! News vom 13.07.2009 Keine Exzellenz ohne Gender Management Spätestens seit der Verabschiedung der gleichstellungsorientierten Forschungsstandards durch die DFG ist Gender Management an den Universitäten unverzichtbares Profilmerkmal. Die Universität Stuttgart hat nun mit Unterstützung von CHE Consult ein Konzept zum Gender Management entwickelt. News vom 09.07.2009 Früh übt sich, wer Prof werden will Wie gut, wenn die Universität als wohlmeinende Alma Mater ihre vielversprechenden Nachwuchswissenschaftler/-innen bei den häufig langen und mit vielen Unwägbarkeiten verknüpften Karrierewegen unterstützt. In Kooperation mit Dr. Daniela De Ridder von CHE Consult bot die Exzellenzuniversität Konstanz ihren Nachwuchswissenschaftler/-innen nun Intensiv-Workshops als Beratungs-und Coaching-Angebote an, die sie für die weiteren Karriereschritte fit machen sollen. News vom 07.07.2009 Stolz auf Vielfalt? CHE Consult untersucht Diversity-Regelungen für Hochschulen in den Nachbarstaaten Der demographische Wandel, der Bologna Prozess und damit eine Globalisierung des hochschulischen Bildungsangebots werden dazu führen, dass die Heterogenität der Studierendenschaft überall in Europa weiter zunimmt. Wie sind die Nachbarländer Deutschlands auf diese Entwicklung vorbereitet? Was sich aus europäischen Beispielen dazu lernen lässt, zeigt jetzt eine aktuell erschienene Studie von CHE Consult Artikel vom 06.07.2009 Jörg Dräger zur Bolognareform: Machen statt schlechtreden Die Beharrungskräfte in der deutschen Hochschulszene wittern einmal mehr den Untergang des Abendlandes. Dieses Mal heißen die Reizwörter "Bachelor", "Master" und "Bologna-Prozess". Während unsere Nachbarn die europäischen Hochschulreformen umgesetzt haben, hat in Deutschland "Bologna-Bashing" Hochkonjunktur. Dabei laufen wir Gefahr, die Chancen der Reformen aus dem Blick zu verlieren. Denn die Umstellung der Studienabschlüsse auf Bachelor und Master sollte die Lehre und die Studierenden wieder in das Zentrum der Universitäten rücken: Nicht mehr der Aufwand der Lehrenden bemisst den Umfang eines Studiums, sondern die Arbeitsbelastung der Studierenden. Konkrete Lernziele definieren das Studium, nicht die Vorlieben der Professoren. Das ist der entscheidende Perspektivwechsel, und der sollte der Treiber des Bologna-Prozesses sein, sagt CHE-Geschäftsführer Jörg Dräger in WELT online
 News vom 23.06.2009 Die Vorbereitungen zum HochschulRanking 2010 starten – Ingenieur- und Geisteswissenschaften Für das CHE-HochschulRanking 2010 werden im laufenden Jahr wieder die geisteswissenschaftlichen Fächer, Erziehungswissenschaft und Psychologie, sowie die Ingenieurwissenschaften untersucht. Die Informationen über den Ablauf sind den Hochschulen in Deutschland und einigen Nachbarländern nun zugegangen, erste Daten werden bereits erhoben. News vom 23.06.2009 Berater, „Wissenschaftlerversteher“ oder Aufsichtsrat? 1. Forum Hochschulräte diskutierte die Rollen von Hochschulräten – auch bei der Präsidentenwahl Das CHE, der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die Heinz Nixdorf-Stiftung hatten bundesweit Hochschulrät(inn)en aus Hochschulen, Wirtschaft und öffentlichen Institutionen nach Berlin eingeladen, um Handlungsmöglichkeiten und Erfolgsfaktoren bei der Arbeit von Hochschulräten zu diskutieren und Fallbeispiele für die Rolle von Hochschulräten bei Präsidentenwahlen vorzustellen.
Bereits die Vorstellungen der unterschiedlichen Gesetzeslagen in den 16 Ländern gaben Anlass, die unterschiedlichen Rollen von Hochschulräten in den Blick zu nehmen. News vom 19.06.2009 „Partizipatives Management“ oder die Kunst, eine Universität zu steuern Hochschulen zielgerichtet zu entwickeln und zu leiten ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die ein hohes Maß an Fingerspitzengefühl erfordert. Insbesondere den Spagat zwischen Führung und Kooperation zu schaffen, ist im Alltag nicht immer einfach. Wie das gelingen kann, zeigt das Buch von CHE-Projektleiterin Sigrun Nickel, das jetzt in der zweiten, aktualisierten Auflage erschienen ist.  News vom 17.06.2009 „Personalentwicklung muss Chefsache sein" Fachtagung „Instrumente zur Karriereförderung im Wissenschaftsmanagement“ am 16. Juni 2009 in Berlin. 130 Wissenschaftsmanager/-innen diskutierten auf Einladung von BMBF und CHE nationale und internationale Modelle der Karriereförderung im Wissenschaftsmanagement.
 News vom 04.06.2009 Beschlüsse zu Hochschulpakt II und Exzellenzinitiative weisen in die richtige Richtung Die Ministerpräsidenten der Länder und Bundeskanzlerin Merkel haben sich heute auf die Fortsetzung des Hochschulpakts und der Exzellenzinitiative geeinigt und die von den Wissenschaftsministern im April vereinbarten Mittelansätze bestätigt. Das CHE begrüßt die Entscheidung zur Fortsetzung der Bund-Länder-Initiativen im Hochschulbereich als Schritt in die richtige Richtung.  Interview vom 03.06.2009 Frank Ziegele im Interview auf ZEIT online: "Wir wollen den Blick hinter die Kulissen der Unis." Das CHE und sechs weitere Partner haben den Zuschlag der EU-Kommission für die Entwicklung eines weltweiten Hochschulrankings bekommen. Dafür werden rund eine Million Euro für zwei Jahre bereit gestellt. Es soll geprüft werden, ob ein internationales
Hochschulranking mit der CHE-Methodik machbar ist. Nadja Kirsten von ZEIT Online befragte CHE-Leiter Frank Ziegele zu dem neuen Projekt News vom 02.06.2009 CHE und Partner gewinnen EU-Ausschreibung zur Entwicklung eines weltweiten Rankings Das CHE hat gemeinsam mit seinen Partnern des CHERPA-Netzwerks eine Ausschreibung der EU-Kommission zur Entwicklung eines alternativen Konzeptes für einen weltweiten Hochschulvergleich gewonnen. In den kommenden 2 Jahren soll geprüft werden, ob weltweite Rankings auf Basis der CHE-Methodik möglich sind News vom 29.05.2009 Studierende profitieren von der Finanzkrise – Studienkredite werden günstiger Die aktuellen Entwicklungen auf den Finanzmärkten haben bei einigen Studienkredit-Angeboten zu deutlich gesunkenen Zinssätzen geführt. Zu diesem Ergebnis kommt der vierte CHE-Studienkredit-Test, der 33 Studiendarlehen vergleicht und aus Kundensicht bewertet  News vom 27.05.2009 Tagung „Vielfältige Exzellenz“ rückt alternative Profilierungsstrategien in den Blickpunkt Neben der Forschungsexzellenz braucht eine ausdifferenzierte Hochschullandschaft positive Anreize auf verschiedenen „Märkten“. Alternative Hochschul-Profile sollten nicht als „zweitklassig“ wahrgenommen, sondern selbstbewusst vertreten und von staatlicher Seite gefördert werden News vom 12.05.2009 CHE an europäischer Vernetzung der Hochschulmanager beteiligt Das Projekt MODERN zeigt, dass das professionelle Management von Hochschulen europaweit im Aufbau ist und unterstützt dabei die Hochschulen mit einer Informationsplattform und einer fünfteiligen Konferenzserie. Der Start erfolgt mit der Auftaktveranstaltung am 9. Juni 2009 zum Thema "Governance" News vom 11.05.2009 Alexander Dilger zur SaCHE: Die Letzten werden die Ersten sein Das Umkehrungsprinzip aus der Bibel (Matthäus 19, 30) beschreibt gut eine allgemeine Folge von konjunkturellen Schwankungen einschließlich der gegenwärtigen Wirtschafts- und Finanzkrise. Es gilt allgemein für Länder, Branchen, Unternehmen, andere Organisationen und Personen, damit speziell auch für Hochschulen, und zwar sowohl im Verhältnis zu anderen gesellschaftlichen Bereichen als auch zwischen verschiedenen Hochschulen untereinander und innerhalb dieser. In der Regel sind die größten Gewinner eines Booms später die größten Verlierer im Abschwung, während die im Aufschwung Zurückgebliebenen sich als Krisengewinnler herausstellen, zumindest relativ News vom 10.05.2009 Perspektiven für den Bologna-Prozess nach Leuven Wohlstand, Wettbewerbsfähigkeit und Wissensgesellschaft: die Herausforderungen des kommenden Jahrzehnts erfordern mehr Teilhabe an höherer Bildung. Dies macht das Abschlusscommuniqué der Konferenz der europäischen Wissenschaftsminister/-innen im belgischen Leuven deutlich. News vom 07.05.2009 Jamil Salmi und Roberta M. Bassett zur SaCHE: Der Einfluss der Finanzkrise auf die tertiäre Bildung aus Sicht der Weltbank Im Gegensatz zu den Betrachtungen über mögliche Auswirkungen der Finanzkrise in den Industrieländern wurde bisher wenig über den Einfluss auf die tertiäre Bildung in den weniger entwickelten Ländern geschrieben. Salmi und Bassett beschreiben die möglichen Auswirkungen auf den Ressourcenfluss und welche Teilgebiete des tertiären Bildungssystems betroffen sein könnten, ebenso zeigen sie die daraus resultierenden Konsequenzen für die Arbeit der Weltbank auf News vom 06.05.2009 Hans N. Weiler zur SaCHE: Torheit in Zeiten der Krise – Wissenschaftsfinanzierung auf der Warteliste Hans N. Weiler, Emeritus der Stanford University, sieht in der Wirtschaftskrise neue Ungewissheiten auf die ohnehin notorisch unterfinanzierten Hochschulen zukommen und betont daher die Dringlichkeit politischer Entscheidungen zugunsten des Wissenschaftsstandorts Deutschland. News vom 05.05.2009 Ernst Buschor zur SaCHE: Hochschulen in Bedrängnis? Glaubwürdigkeitsbonus nutzen! Die Hochschulen, so Prof. Ernst Buschor, der an der Hochschule St. Gallen das Institut für Finanzwirtschaft und Finanzrecht leitet, haben den Vorteil, dass sie im Vergleich zur Wirtschaft grösseres Ansehen geniessen. Nun sind Hochschulleitungen gefordert, Netzwerke zu schaffen, Lösungsansätze aufzuzeigen und sie breit publik zu machen. News vom 05.05.2009 Ergebnisse des aktuellen CHE-Hochschulrankings Der aktuelle ZEIT Studienführer mit den Ergebnissen des Hochschulrankings des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) zeigt Spitzenergebnisse für die Modellstudiengänge im Fachbereich Medizin. Sie schneiden deutlich besser ab als die herkömmliche Medizinerausbildung. In den Lehramtsstudiengängen erhält die Universität Freiburg hervorragende Bewertungen. Die süddeutschen Universitäten bekommen besonders in den naturwissenschaftlichen Fächern eine hohe Forschungsreputation zugesprochen. News vom 04.05.2009 Alex Usher zur SaCHE: Wirtschaftskrise und strategische Hochschulplanung Auch wenn die Wirtschaftskrise zu bewältigen ist, so warnt Alex Usher, Vizepräsident des Educational Policy Institute mit Sitz in Toronto, davor, dass ihre Effekte auf das europäische Hochschulwesen nicht ernst genug genommen werden könnten. Was aber sind die Folgen für die strategischen Planungen der Hochschulen? News vom 04.05.2009 Qualität in Hochschulen braucht bessere Kooperation zwischen Leitung, Wissenschaft und Verwaltung Wenn Qualitätsmanagement in Hochschulen tatsächlich funktionieren soll, müssen Hochschulleitung, Wissenschaft und Verwaltung ihre Kommunikation, Zusammenarbeit sowie das gegenseitige Verständnis für die unterschiedlichen Arbeitsweisen verbessern. Zu diesem Schluss kamen die 140 Teilnehmer/innen einer Tagung, welche das CHE in Kassel durchführte. Diskutiert wurden partizipative QM-Verfahren sowie Praxiserfahrungen mit der Qualitätsentwicklung in Lehre und Forschung aus Sicht von Rektor/innen, Dienstleistern und Professor/innen News vom 30.04.2009 Peter Mayer zur SaCHE: Die Weiterentwicklung der "university governance" ist notwendig Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat substanzielle Schwächen in der Ausgestaltung der "corporate governance" in deutschen Unternehmen offengelegt. Dies betrifft die Kompetenz von Aufsichtsräten ebenso wie das Verhalten von Vorständen. […] Interessant ist die Parallele zu den Hochschulen: Die Strukturen haben sich denen der Privatwirtschaft angenähert. Auch Hochschulen haben seit einigen Jahren nicht-staatliche Beratungs- und Aufsichtsorgane. Die Krise im privaten Sektor bringt auch die neuen Strukturen an Hochschulen in Misskredit News vom 29.04.2009 Frans van Vught zur SaCHE: Herausforderung Studierendenhoch Die Wirtschaftskrise wird auf verschiedenen Art und Weise Einfluss auf den gesamten europäischen Hochschulraum haben. Die Zahl der Studierenden wird steigen und die Verweildauer im Studium wird sich verlängern. Damit erhöhen sich die Kosten, so dass ohne eine stärkere finanzielle Unterstützung Angebote zurückgefahren werden müssten News vom 28.04.2009 August-Wilhelm Scheer zur SaCHE: Mit der Wirtschaftskrise aus der Ausbildungskrise In der wirtschaftlichen Ausbildung wird nun einiges in Frage gestellt. Wir müssen das Geschichtsbewusstsein stärken, die Wirtschaftssysteme makro- und mikroökonomisch in ihrer vollen interdisziplinären Komplexität begreifen sowie ethische und moralische Werte in der Managerausbildung verankern. Kurz gesagt, wünsche ich mir in der wirtschaftswissenschaftlichen Ausbildung u.a. mehr Ethik und weniger Ego
 News vom 28.04.2009 Hochschulpakt: Positive Bilanz mit Entwicklungspotential Zur Halbzeitbilanz der ersten Phase des Hochschulpaktes 2020 hat das CHE Centrum für Hochschulentwicklung eine Studie vorgelegt, die deutlich macht, wie wirksam die daraus stammenden Finanzmittel eingesetzt werden konnten.
Die CHE-Studie belegt nicht nur den Erfolg der Bund-Länder-Vereinbarung zur Steigerung der Studienanfängerzahlen in den Jahren 2007 und 2008 mit konkreten Zahlen, sondern macht zugleich deutlich, wie die einzelnen Länder bei der Rekrutierung zusätzlicher Studienanfänger/-innen abgeschnitten haben.
 News vom 27.04.2009 Detlef Müller-Böling zur SaCHE: Die Wirkungen der Krise sind nicht zwangsläufig Einige Zukunftsentwicklungen sind fix und unabwendbar. Da ist zum einen das Abiturientenhoch, das bis zum Ende des nächsten Jahrzehnts noch einmal eine große Zahl an jungen Leuten an die Hochschulen spülen – könnte. Unabwendbare zweite Zukunftsentwicklung ist der Ersatzbedarf durch die aus dem Arbeitsleben scheidenden starken Nachkriegsjahrgänge. Der Fachkräftemangel wird evident mit besten Aussichten für die Absolventen der Hochschulen.
Aus beiden Entwicklungen ergibt sich ein Boom für den Bachelor. Der Arbeitsmarkt wird die Bachelor-Absolventen so früh wie möglich abnehmen, auch wenn jetzt der eine oder andere Industrievertreter die angebliche Schmalspurausbildung noch bejammert
 News vom 24.04.2009 Wirtschafts- und Finanzkrise: Chance oder Risiko für die Hochschulen? Die aktuelle Krise hat vielfältige Auswirkungen in allen Lebensbereichen, auch auf Bildung und Hochschulen. Doch welche Wirkungen genau eintreten werden, ist schwer vorherzusagen: Steigende Studierendenzahlen? Veränderte oder sinkende Drittmittel? Innovationen in Curricula? Veränderte internationale Wettbewerbspositionen der deutschen Hochschulen? Verbesserte Chancen auf öffentliche Finanzierung oder Verdrängung zukünftiger Ausgaben durch aktuelle Investitionen? Das CHE will Licht ins Dunkel der Kriseneffekte für Hochschulen bringen: Namhafte Experten aus dem Hochschulsektor legen ihre Prognosen und Einschätzungen unter der Rubrik „Zur SaCHE“ dar. News vom 23.04.2009 Ministerpräsidenten sollten Hochschulpakt II nachbessern CHE begrüßt die gestrigen Vereinbarungen zum Hochschulpakt II, die in der Summe ein beeindruckendes Signal für die Hochschulen darstellen. Schon der Hochschulpakt I war erfolgreich, belegt eine Studie des CHE  News vom 18.04.2009 Fachtagung zur „Karriereförderung im Wissenschaftsmanagement“ Die meisten Hochschul- und Wissenschaftsmanager/innen landen zufällig in diesem Beruf, für wenige ist es eine Berufung. Präsidentinnen und Rektoren, Institutsdirektorinnen, Dekane, Fakultäts- und Forschungsmanager werden noch zu selten systematisch auf ihre Tätigkeit in dieser Funktion vorbereitet. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob und durch welche Instrumente sich Karrieren im Management von deutschen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen besser fördern lassen als bislang? Antworten gibt eine Tagung des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung (BMBF) am 16. Juni 2009 in Berlin  News vom 17.04.2009 International Deans‘ Course Süd-Ost-Asien erfolgreich beendet „How to be a Dean in South East Asia?” Diese Frage hatten sich die 25 Teilnehmer/innen des 2. International Deans‘ Course sicherlich gestellt, als sie auf Einladung des DAAD im Mai vergangenen Jahres zum ersten Teil einer dreiteiligen Schulung an der Fachhochschule Osnabrück eintrafen.
Nach Ende des dritten und letzten Teils der Fortbildung, haben die Dekan/innen und Heads of Department aus Indonesien, Thailand, Vietnam, Malaysia, Laos und den Philippinen viele hilfreiche Antworten erhalten News vom 05.04.2009 CHE nimmt Stellung zur Reform der Lehrer(innen)ausbildung in NRW Zukunfstorientierte Lehramtsstudiengänge, so die CHE-Stellungnahme, müssen sich in ihrer Ausrichtung stärker am Berufsfeld Schule orientieren und zugleich den Bologna-Prozess konsequent umsetzen.  News vom 17.03.2009 Tagung: „Vielfältige Exzellenz“ – exzellente Hochschulprofile jenseits der Spitzenforschung CHE und Stifterverband der deutschen Wissenschaft laden ein zu einer Konferenz am 25./26. Mai 2009 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften Berlin. Unter dem Titel „Vielfältige Exzellenz“ wollen die Veranstalter die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Herausbildung exzellenter Hochschulprofile jenseits des auf die Spitzenforschung verengten Exzellenzbegriffes aufzeigen News vom 15.03.2009 Europäische Studiengangskooperationen brauchen bessere politische Rahmenbedingungen Eine Studie von CHE und CHEPS über die Erfahrungen mit „Joint Degrees“ zeigt: Strukturell haben sich die europäischen Hochschulsysteme im Zuge des Bologna-Prozesses zwar angenähert, doch funktioniert die Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen aufgrund disharmonischer Rahmenbedingungen immer noch nicht zufriedenstellend
 News vom 13.03.2009 Neustart des Benchmarking Clubs der Technischen Unis 2009 Kaum ein Projekt des CHE hat sich als so langlebig erwiesen wie der Benchmarking Club der Technischen Universitäten in Deutschland. Der aktuelle Relaunch zeigt erneut, wie bedeutsam ein kollegialer Austausch für die strategische Hochschulplanung ist News vom 11.03.2009 Exzellenz-Uni Konstanz macht Post-Docs fit für die wissenschaftliche Karriere Sind Karrieren von Hochschulprofessor(inn)en in der Post-Doc-Phase planbar? Im Rahmen der Angebote des Zukunftskollegs der Exzellenz-Universitäts Konstanz wurde diese Frage deutlich mit „Ja“ beantwortet. Voraussetzung sind allerdings vielfältige Informationen und eine gute Vorbereitung News vom 18.02.2009 Bachelor und was dann? Praxiserfahrungen zwischen Bachelorstudium und Master Im Fach BWL halten 43 Prozent der Uni-Professorinnen und -Professoren und 66 Prozent der Professor(inn)en an den Fachhochschulen es für sinnvoll, nach dem Bachelorstudium Berufserfahrungen zu sammeln, bevor ein Masterstudium aufgenommen wird. In den konsekutiven BWL-Masterstudiengängen nutzt schon jeder fünfte Studierende die Übergangsphase auch für Praxiserfahrungen News vom 13.02.2009 (Ranking-)Daten können den Hochschulen zeigen, wo der Schuh drückt Wenn Hochschulen über zusätzliche Mittel verfügen können - wie etwa aus Studienbeiträgen - stellt sich die Frage nach dem optimalen Einsatz. Anhaltspunkte, wo die Gelder sinnvoll eingebracht werden könnten, gibt es meist schon. Das CHE Arbeitspapier Nr. 112 „Unterstützung von Entscheidungen an Hochschulen durch Rankingdaten“ zeigt am Beispiel der Verwendung von Studienbeiträgen, wie Rankingdaten und das akademische Controlling für die Entscheidungsfindung genutzt werden können Artikel vom 13.02.2009 Konjunkturpaket II – vom Bauboom zum Bildungsboom Die globale Wirtschafts- und Finanzkrise zwingt die Politik zum Handeln. Das beschlossene Konjunkturpaket II als kurzfristige Krisenabwehr birgt aber auch Gefahren, gerade für die in Deutschland so dringend benötigten Investitionen in Bildung und Wissenschaft. Denn an dem Missverhältnis von derzeit über zwei Millionen Studenten einerseits und zu wenig Lehrpersonal an den Hochschulen andererseits ändert es nichts. "So können wir die Zukunftsfähigkeit Deutschlands auf keinen Fall sichern", meint CHE-Geschäftsführer Jörg Dräger. In einem Kommentar zum Konjunkturpaket II weist er darauf hin, dass kurzfristige Erhöhungen investiver Mittel mittelfristig zu einer Reduzierung konsumtiver Ausgaben in den öffentlichen Haushalten führen: Gespart wird dann beim Personal. Mehr dazu auf Spiegel online News vom 04.02.2009 Wissenschaftsmanagement: Neues Hochschulkurs-Programm erschienen Basis- und Vertiefungsworkshops des Fortbildungsprogramms „Hochschulkurs“ sollen im Sommersemester 2009 die Hochschulen beim Management ihrer Fakultäten und Fachbereiche, bei aktuellen Fragen zur Besteuerung, beim professionellen Umgang mit Konflikten und beim Qualitäts-Management unterstützen. Weitere Themen können als Inhouse-Workshops gebucht werden. Mehr dazu auf den Seiten des Hochschulkurses News vom 29.01.2009 CHE-Forum: QM-Systeme - Qualität als Gemeinschaftsleistung von Hochschulleitung, Wissenschaft und Verwaltung Etliche Hochschulen sind dabei, Qualitätsmanagement-Systeme (QM-Systeme) aufzubauen. Dabei kommt es nicht nur darauf an, geeignete Instrumente einzusetzen. Entscheidend ist, dass Hochschulleitung, Wissenschaft und Verwaltung diese Instrumente nutzen, um gemeinsam an der Qualitätsverbesserung zu arbeiten. Wie ein kooperatives QM gelingen kann, mit dieser Frage beschäftigt sich das CHE-Forum am 28. April 2009 in Kassel News vom 07.01.2009 CHE-Studie untersucht Häufigkeit und Effizienz von Internationalisierungsstrategien Internationalisierungsstrategien sind an deutschen Hochschulen keine Ausnahme mehr. 46 Prozent der befragten Hochschulen wiesen Strategien und einen Maßnahmenkatalog für ihre Internationalisierung auf. Weitere 20 Prozent bereiten dies derzeit nach eigenen Aussagen vor. Vor allem zielen die Strategien auf die Lehre ab |