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News vom 14.03.2016

Best Practice-Club „Familie in der Hochschule“ offen für weitere Mitglieder

Die dritte Jahrestagung des Best Practice-Clubs „Familie in der Hochschule“ am 19. September 2016 bietet erneut die Möglichkeit, die Charta zu unterzeichnen und damit die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Wissenschaft mit Familienaufgaben als prägendes Profilelement der Hochschule zu definieren.

„Familie in der Hochschule“ ist nicht nur ein Diskussionsforum – die aktuell 69 Mitgliedshochschulen des Best Practice-Clubs haben sich mit der Charta „Familie in der Hochschule“ selbst auf hohe Standards in der Familienorientierung verpflichtet.

Hochschulen sowie wissenschaftliche und wissenschaftsnahe Einrichtungen, die auch daran interessiert sind, dem Best Practice-Club „Familie in der Hochschule“ beizutreten, können sich jetzt informieren und bis zum 15. Juli 2016 eine Absichtsbekundung zur Unterzeichnung vorlegen. Mit der Unterzeichnung der Charta verpflichten sie sich, die Vereinbarkeit von Familienaufgaben mit Studium, Lehre, Forschung und wissenschaftsunterstützenden Tätigkeiten zu fördern. Die Jahrestagung des Best Practice-Clubs bietet am 19. September an der Goethe-Universität Frankfurt am Main den Rahmen, auf dem der offizielle Beitritt erfolgt.

Im vergangenen Jahr hatten sich neben vielen deutschen auch österreichische Hochschulen der Initiative anschlossen. Bereits jetzt haben weitere deutsche und österreichische Hochschulen sowie wissenschaftsnahe Einrichtungen und zum ersten Mal Hochschulen aus der Schweiz die Unterzeichnung der Charta angekündigt.

Auf ihrer dritten Jahrestagung nimmt die Hochschulinitiative Best Practice-Club „Familie in der Hochschule“ die Situation des akademischen Nachwuchses in den Blick. Vertreterinnen und Vertreter aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen aber auch aus Politik und Gesellschaft haben sich angekündigt, um über die besonderen Bedingungen der jungen Forscherinnen und Forscher bei der Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie zu diskutieren: Eine Familie gründen, Pflegeaufgaben bewältigen und gleichzeitig in die wissenschaftliche Karriere durchstarten - Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler erleben ihre Promotions- und Postdoc-Phase wie eine „Rushhour“. Hinzu kommen Zeitverträge, prekäre Berufsperspektiven und nicht planbare Karrierewege. Sind die Strukturen familienfeindlich und wie müssen sie sich ändern? Was können die Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen tun?
Die Anmeldung zu der Tagung mit dem Titel „Wie viel Familie verträgt die Hochschule? Zur Situation des akademischen Nachwuchses“ kann ab April erfolgen.

Hintergrund:
Der Best Practice-Club ist ein Zusammenschluss von Hochschulen, welche die Charta „Familie in der Hochschule“ unterzeichnet haben. Durch die Unterzeichnung der Charta gehen alle Mitglieder die Selbstverpflichtung ein, anspruchsvolle Standards der Familienorientierung zu verfolgen und umzusetzen. Sie definieren die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Wissenschaft mit Familienaufgaben als prägendes Profilelement ihrer Hochschule und setzen sich für eine gesellschaftliche Entwicklung hin zu mehr Familienorientierung und Wertschätzung von Vielfalt ein. Als Zusammenschluss dieser Mitgliedsinstitutionen des deutschsprachigen Hochschul- und Wissenschaftssystems, zeichnet sich der Best Practice-Club durch einen übergreifenden Dialog und partnerschaftliches Arbeiten auf Augenhöhe aus. Die Vertreterinnen und die Vertreter der Hochschulleitungen und der operativen Ebene geben sich im Rahmen von regelmäßigen Arbeitstreffen Impulse, Ideen und Anregungen für die Umsetzung ihrer anspruchsvollen Zielsetzungen.
Die Charta „Familie in der Hochschule“ mit dem gleichnamigen Best Practice-Club wird als Strategieentwicklung zu einer nachhaltigen Chancengerechtigkeit und Familienorientierung in der Wissenschaft vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) unterstützt.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung sowie zum Beitrittsverfahren finden Sie auf der neugestalteten Homepage des Best Practice-Clubs www.familie-in-der-hochschule.de.
Für weitere Informationen stehen folgende Ansprechpersonen zur Verfügung:

Ansprechpartnerin für interessierte Hochschulen
Judith Bub
judith.bub@hm.edu

Ansprechpartner für die Tagungsorganisation
Benjamin Kirst
Kirst@em.uni-frankfurt.de

Sprecherinnen des Best Practice-Clubs „Familie in der Hochschule“
Tanja Edelhäußer
tanja.edelhaeusser@uni-konstanz.de

Jeannette Kratz
jeannette.kratz@tu-dortmund.de

Heike Bartholomäus
heike.bartholomaeus@b-tu.de


Druckversion

Ansprechpartner
Frank Ziegele
Frank Ziegelemehr
Telefon: 05241 9761-24
Fax: 05241 9761-40
E-Mail: Frank.Ziegele@che.de
 
Assistenz:
Alexandra Tegethoffmehr
Telefon: 05241 9761-22

Link
Mehr Informationen zur Charta auf www.familie-in-der-hochschule.demehr

Veranstaltung
Tagung: Wie viel Familie verträgt die Hochschule? Zur Situation des akademischen Nachwuchsesmehr

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