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Liebe Leserinnen und Leser,
ein großer Konsens zeichnet sich ab, das Grundgesetz zu ändern und damit dem Bund zu ermöglichen, über die Forschung hinaus dauerhaft Hochschulen auch institutionell zu fördern. In der Diskussion läuft dies auch unter dem Stichwort „Aufhebung des Kooperationsverbots“.
Diese Debatte erscheint mir zu undifferenziert, denn dabei werden zwei Dinge in einen Topf geworfen: Der Bund kann Hochschulen auch institutionell fördern, wenn die Entscheidung darüber nicht kooperativ herbeigeführt wird. Denn das Problem lag in der Vergangenheit in der Kooperation: Wenn der Bund und alle Länder alles kooperativ 17:0 entschieden müssen, neigen Bundesförderungen zum Gießkannenprinzip. Eine Zustimmung werden sich die Länder immer auch bezahlen lassen, selbst wenn sie im speziellen Fall nicht der Förderung bedürfen. Bei Mischfinanzierungen kann man als Land zudem immer darauf warten, dass der Bund es richtet. Warum sollte also der Bund nicht zum Beispiel dauerhaft eine Exzellenzinitiative einrichten und finanzieren, in klarer Aufgabenabgrenzung neben den Landesfinanzierungen der Hochschulen, aber ohne kooperative Entscheidungsfindung?
Mehr zur aktuellen Diskussion in dieser Ausgabe.
Ihr Frank Ziegele
F.Ziegele |
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Alle Prognosen zu den Studienanfängerzahlen seit 2005 wurden von der Realität überholt: In den Jahren 2007 bis 2011 stieg die Zahl der Erstsemester in Deutschland um über 40 Prozent; bis zum Jahr 2010 sollten mit dem Hochschulpakt I 91.000 zusätzliche Studienplätze geschaffen werden – 182.000 zusätzliche Studierwillige fanden letztlich Einlass in die Hochschulen. Auch für den Hochschulpakt II sind viel zu geringe Mittel angesetzt. Neue Berechnungen gehen von über 500.000 zusätzlichen Studienberechtigten bis zum Jahr 2015 aus. Damit entsteht eine Lücke von 200.000 Studienplätzen, die nicht eingeplant und ausfinanziert ist. Die Berechnungen zeigen zudem, dass sich bis mindestens zum Jahr 2045 die höhere Bildungsbeteiligung stärker auswirken wird als der demographische Wandel: Es wird zwar weniger junge Menschen geben, aber mehr Studierwillige.
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Die neuen Berechnungen wurden von CHE Consult auf der Grundlage der aktuellen KMK–Zahlen erstellt. Die Zahlen werden laufend aktualisiert und angepasst. Erstmals wurde eine vereinfachte Langfristprognose bis 2060 integriert.
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Für die Forschung an Hochschulen in Deutschland mahnt die Expertenkommission in ihrem Bericht die derzeitige Finanzierungsstruktur der Hochschulen als nicht ausgewogen an. Trotz steigender Drittmittel müsse die Grundfinanzierung der Hochschulen gestärkt werden. Positiv wird die Exzellenzinitiative bewertet. Zum einen wurde die internationale Sichtbarkeit der geförderten Universitäten erhöht. Zum anderen wurde im Rahmen der Exzellenzinitiative auch eine inhaltliche Differenzierung angestoßen bzw. verstärkt, heißt es im Bericht. Empfehlungen geben die Experten auch zum Thema Weiterbildung an Hochschulen. Die deutsche Bildungspolitik müsse verstärkt darauf ausgerichtet werden, die vertikale und horizontale Durchlässigkeit zu erhöhen. Die Hochschulen sollten ihre Profile stärker schärfen und sich manche Hochschulen der Aufgabe der Weiterqualifizierung auch Studierwilligen mit beruflichen Qualifikationen annehmen. Die Expertenkommission betont zudem die Notwendigkeit einer Korrektur der Föderalismusreform I – der Bund muss Hochschulen wieder institutionell (als Einrichtungen) fördern dürfen. Dazu ist eine Änderung des Art. 91b Grundgesetz erforderlich.
Das Gutachten kann als PDF heruntergeladen werden.
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Das BMBF sieht in dem Bericht der Expertenkommission eine Bestätigung der Hightech–Strategie der Bundesregierung. Die öffentlichen und privaten Aufwendungen für Forschung und Entwicklung sind 2010 auf den Rekordwert von knapp 70 Milliarden Euro gestiegen, das entspricht 2,82 Prozent des Bruttoinlandsproduktes.
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Der Koalitionsausschuss der Bundesregierung hat Anfang März beschlossen, die Kooperationsmöglichkeiten von Bund und Ländern im Wissenschaftsbereich zu erweitern. Eine entsprechende Änderung des Artikels 91b des Grundgesetzes soll noch in dieser Legislaturperiode realisiert werden. Künftig sollen Bund und Länder gemeinsam nicht nur "Vorhaben", sondern – dauerhaft – auch "Einrichtungen der Wissenschaft und Forschung an Hochschulen" fördern können. Bund und Länder hätten nach einer solchen Grundgesetzänderung mehr Möglichkeiten zur Zusammenarbeit im Wissenschaftsbereich als vor der Föderalismusreform 2006, heißt es in einer Pressemitteilung des BMBF. In Kraft treten könnte die Änderung am 1. März 2013.
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Der Bundesrat hat seine Beratungen über eine Lockerung des Kooperationsverbots von Bund und Ländern in der Bildung vorerst ausgesetzt, heißt es in einer Meldung vom 26. März 2012. Es gebe noch Beratungsbedarf unter den Ländern. Das Thema wurde von den Tagesordnungen der nächsten drei Sitzungen des Kulturausschusses des Bundesrats genommen. Am 18. Juni sollen die Beratungen wieder aufgenommen werden.
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HRK–Präsidentin Prof. Dr. Margret Wintermantel sieht in der Einigung zur geplanten Grundgesetzänderung einen hochschulpolitischen Durchbruch. Auf dieses Signal hätten die Hochschulen lange gewartet, erklärte sie.
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Der Vorstand des studentischen Dachverband fzs erklärt zu dem Beschluss: „Es scheint, als sei der Wille zur Verstetigung der 2017 auslaufenden Exzellenzinitiative der einzige Anlass für die Gesetzesänderung. Wir können aber keine sogenannte Spitzenförderung im Hochschulbereich schultern, solange wir so massive Probleme in der Grundfinanzierung haben.“
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BMBF: Die Zuwanderung Hochqualifizierter aus dem Ausland soll mittels einer Blauen Karte EU erleichtert werden
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Deutsches Studentenwerk: Auch Verbesserungen für ausländische Studierende und Absolventen mit der “Blauen Karte EU” realisieren
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Kultusministerkonferenz: Länder legen Eckpunkte für die geplante Bund – Länder – Initiative Lehrerbildung vor
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Baden–Württemberg: Expertenkommission zur Weiterentwicklung der Lehrerbildung startet – Lehrerbildung soll an neue gesellschaftliche Bedingungen angepasst werden
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Brandenburg: Neu gegründete Hochschulkonferenz aus Studierenden, Hochschullehrern und akademischen Mittelbau nimmt Arbeit auf. Mitglieder sorgen sich, ob angesichts des Hochschulbudgets im Land alle Studienplätze erhalten bleiben
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NRW: 5,4 Millionen Euro pro Jahr für die Gleichstellung an den Hochschulen
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Sachsen: Geplantes Personalcontrolling sorgt für Einstellungsstopp. Professorenstellen laut der Rektorin der Universität Leipzig, Prof. Dr. Beate Schücking, nicht betroffen
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HRK: Institutionelles Qualitätsaudit statt Akkreditierung. HRK will im April Konzept vorlegen
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HRK: Broschüre zu Diversität und Durchlässigkeit zeigt
Potenziale der Öffnung von Hochschulen für neue Zielgruppen
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Statistisches Bundesamt: Rund 10,4 Milliarden Euro gaben außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Deutschland im Jahr 2010 für Forschung und Entwicklung aus
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Statistisches Bundesamt: 10,3 Prozent mehr Studienberechtigte im Jahr 2011
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Positionspapier der Hochschulratsvorsitzenden findet breite Zustimmung
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International Deans‘ Course (IDC) Africa erfolgreich abgeschlossen: Netzwerk der IDC–Absolventen geplant
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ERASMUS–Programm der Europäischen Union feiert 2012 seinen 25. Geburtstag mit Regionalkonferenzen und einer Tagung im Juni. Hochschuljahr 2010/2011 brachte Rekordzahlen: 25.000 Studierende aus Deutschland haben mit dem ERASMUS–Programm in 30 europäischen Ländern einen Teil ihres Studiums absolviert
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Positionspapier der DeGEval – Gesellschaft für Evaluation: Partizipation in der Evaluation
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Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf): am 9. – 11. Mai in Wien: „Wissenschaft als Beruf – heute. Perspektiven des akademischen Nachwuchses in der Wissensgesellschaft“
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Neue Publikation beschreibt die Entwicklung von U–Multirank. Eine umfassende und kritische Bestandsaufnahme existierender Rankings ebenso wie eine Darstellung des U–Multirank–Konzeptes und der Ergebnisse der durchgeführten Pilotstudie
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Befragungen von Masterstudierenden, Professoren und Absolventen im Fach BWL zeigen: Die Chancen auf einen Berufseinstieg nach dem Bachelor sind besser als gedacht. Aber viele BWL–Masterstudierende zweifeln offenbar immer noch an der Berufsbefähigung des Bachelorabschlusses. Zwei Drittel von ihnen sind direkt nach dem Bachelor– in ein Masterstudium eingestiegen. Der am häufigsten genannte Grund (von rund 90 Prozent der Studierenden) für die Aufnahme des Masterstudiums ist, dass sich die Studierenden erst durch den Master einen Kick für die Karriere erhoffen. Dabei zeigt eine Absolventenbefragung, dass der Berufseinstieg für junge Betriebswirte weitgehend mühelos gelingt – mit oder ohne Master.
Die CHE–Publikation „Fit fürs Business mit dem Bachelor?“ stellt erstmals Befragungen von Masterstudierenden, Professor(inn)en und Absolvent(inn)en gegenüber und untersucht, ob sich einige mit der Studienreform verbundene Erwartungen erfüllt haben.
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Brandenburgs Wissenschafts– und Kulturministerin Sabine Kunst plant, die BTU Cottbus und die HS Lausitz zusammenzulegen und zu einer neuen „Universität in der Lausitz“ aufzubauen. Seit Anfang Februar 2012 sind die Pläne für die Gründung einer „Universität in der Lausitz“ bekannt und werden kontrovers diskutiert. Die künftige Universität soll sich in den Bereichen Energie, Umwelt und Mensch profilieren und konkurrenz– und forschungsstärker sein, erklärte Kunst am 19. März in der Cottbuser Stadtverordnetenversammlung. Standorte der Universität sollen Cottbus und Senftenberg sein.
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Anfang Februar wurde der Ministerin der Bericht der „Expertenkommission zur Weiterentwicklung der Hochschulregion Lausitz“ vorgelegt. Darin wird für eine engere Kooperation von Universität und Fachhochschule plädiert. Die Expertenkommission schlägt der Ministerin vor, eine Struktur zu entwickeln, die es ermöglicht, Kooperationspotentiale voll auszunutzen, ohne die für das Land und die Region wichtigen charakteristischen Schwerpunkte und Besonderheiten beider Hochschultypen aufzugeben, heißt es in der Kurzfassung des Berichtes.
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Der Senat der Hochschule Lausitz begrüßt die Empfehlungen der Lausitz–Kommission und den Vorschlag der Ministerin für eine Neugründung.
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Die Mitglieder der Cottbuser Universität sprechen sich gegen eine Neugründung aus und votieren für den Erhalt der Marke „BTU“ mit ihrem Zusatz Cottbus.
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In einem Offenen Brief wenden sich Studierende der BTU Cottbus auch an Ministerpräsident Platzeck und sprechen sich gegen die Pläne der Wissenschaftsministerin aus.
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Unter Leitung der Universität Gent (Belgien) startete Anfang März 2012 das Projekt „Expanding Opportunities“, an dem CHE Consult als Partner beteiligt ist. „Ziel des Projektes ist es, kritische Faktoren für eine Erweiterung des Hochschulzugangs zu identifizieren und angemessene Antworten auf die Herausforderungen der Länder zu finden, wenn es um Strategien des Lebenslangen Lernens geht“, erläutert Projektleiterin Hannah Leichsenring von CHE Consult.
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Rektoren bewerten die Lehre an ihren Hochschulen trotz überfüllter
Hörsäle, Dozentenmangel und immer wieder aufkeimender Kritik an der Bologna–Studienreform positiv. Das geht aus dem ‚Hochschul–Barometer’ des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft hervor. Danach sehen gut die Hälfte der insgesamt 199 befragten Präsidenten und Rektoren die Ausstattung als „gut“ oder „eher gut“ an. Auf der Barometerskala von minus bis plus 100 geben sie ihrer Hochschule in Sachen Wettbewerbsfähigkeit im Schnitt eine 52 bei der Lehre – bei der Forschung hingegen nur eine 21.
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Zum ersten Mal gibt es eine Landkarte der Universitätsforschung in Deutschland. Die neue Forschungslandkarte der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zeigt, an welchen besonderen Forschungsschwerpunkten die deutschen Universitäten arbeiten.
Die Universitäten haben sich in den HRK–Gremien auf Kriterien für die Definition von Forschungsschwerpunkten verständigt. Jede Universität gibt in der Datenbank bis zu acht Forschungsschwerpunkte an (bei drei großen Universitäten wurden neun Einträge zugelassen). Ein Schwerpunkt soll zumindest 25 kooperierende Professuren umfassen und dem Exzellenzkriterium auf internationalem Niveau entsprechen.
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Die Hochschulinitiative Neue Bundesländer hat in den vergangenen Jahren im Zusammenhang mit dem Hochschulpakt 2020 erhebliche Anstrengungen unternommen, um das Marketing für den Studienstandort Ostdeutschland zu intensivieren und zu professionalisieren und die ostdeutschen Hochschulen im Wettbewerb um Studierende besser aufzustellen. Am 16. / 17. April wird auf einer Tagung in Berlin eine Zwischenbilanz gezogen.
Die Tagung soll Raum bieten, die Kampagne hinsichtlich der Perspektiven der Attraktivität der Studienbedingungen und des Hochschulmarketings zu bewerten und sich über Möglichkeiten der strategischen Neuausrichtung weiteren Aktivitäten auszutauschen. Anmeldungen sind noch möglich.
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Am 10. Mai 2012 wird auf einer öffentlichen Tagung in Brüssel die IMPI–Toolbox für Internationalisierung vorgestellt und diskutiert. Die Toolbox ist das zentrale Ergebnis des IMPI–Projekts (Indicators for Mapping and Profiling Internationalisation). Sie dient dazu, mit einer Reihe von Indikatoren die Internationalisierungsaktivitäten europäischer Hochschulen zu kartieren sowie individuelle Profile der Internationalisierung abzubilden und Ergebnisse mess– und vergleichbar zu machen. IMPI wird von CHE Consult koordiniert und im Verbund mit fünf europäischen Partnern (ACA, CampusFrance, Nuffic, Perspektywy, SIU) durchgeführt.
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Am 23./24. April startet die Workshop–Reihe: Integrierte Qualitätsentwicklung von Lehre, Forschung, Verwaltung und Leitung“. In der vierteiligen Workshop–Reihe sollen wesentliche Elemente der Qualitätsentwicklung in den zentralen Handlungsfeldern »Lehre«, »Forschung«, »Verwaltung« und »Leitung« sowohl einzeln betrachtet, als auch sukzessive miteinander in Beziehung gesetzt werden.
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Das Hochschulkursprogramm für das Sommersemester 2012
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Seit 1998 veröffentlichen zwei Professoren des Beloit College (Wisconsin, USA) jedes Jahr die sogenannte "Mindset List", die den kulturellen Bezugsrahmen der neuen Studienanfängergeneration reflektieren soll; insbesondere, um Lehrende auf die Unterschiede zwischen den Studienanfänger(inne)n und der Lehrendengeneration hinzuweisen.
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Wer im Jahr 2012 sein Studium beginnt, gehört zu einer Generation, die vermutlich einen Buchstaben zuerst gelernt hat zu schreiben: www.
Dazu passt eine aktuelle Befragung von 500 Kindern aus Großbritannien, die zeigt: Suchen Kinder heutzutage nach Informationen konsultieren sie lieber Google als ihre Eltern, Lehrer werden noch seltener gefragt.
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Redaktion:
Britta Hoffmann–Kobert
Nina Kothy
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