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Pressemitteilungen

Inhaltsverzeichnis CHEckpoint 230 Ausgabe 10|2018
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1. Editorial
Liebe Leserinnen und Leser,

die Bildung der Eltern bestimmt die Bildungschancen ihrer Kinder. Das lesen wir jedes Jahr wieder und sehen auch jedes Jahr wieder die wissenschaftlichen Belege. Kinder mit einem akademisch ausgebildeten Elternteil befinden sich deutlich häufiger an den Hochschulen als Kinder aus Familien ohne höhere Bildung. Die gute Nachricht der neuen OECD–Auswertung: Deutschland hat sich ein wenig verbessert. Der Zusammenhang von Bildungserfolg und Einkommen der Eltern ist etwas geringer als noch vor ein paar Jahren. Aber es ginge noch besser, wie andere Länder durchaus zeigen. Wichtig, um hier weitere Erfolge zu erzielen, sind die frühen Bildungsjahre, gute Kitaerziehung, hochwertige Ganztagsbetreuung und genügend Lehrerinnen und Lehrer an den Grundschulen und nicht erst an den Gymnasien. Dazu ein durchlässiges System zwischen beruflicher und akademischer (Aus–)Bildung, das auch später im Leben noch Chancen der weiteren Qualifizierung eröffnet.
Die Zahlen, die die KMK aktuell zum Lehrereinstellungsbedarf vorlegt, bieten jedoch Grund zur Sorge. Viele Grundschullehrerrinnen und –lehrer fehlen bereits jetzt. Um kurzfristig diese Lücke füllen zu können und nicht nur neue „Schweinezyklen“ zu erzeugen, muss an den Hochschulen auch Seiteneinsteigern das didaktische Rüstzeug für den Lehrerberuf geboten werden.

Mehr dazu in dieser Ausgabe des CHEckpoints.

Interessante Lektüre wünscht

Ihr Jörg Dräger
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2. Bundestag: Keine Einigung nach Debatte zum Hochschulpakt
Hochschulen sollen künftig stetig auch durch den Bund finanziert werden: Darin waren sich in der Debatte des Bundestages zur Verlängerung des Hochschulpakts am Donnerstag, 18. Oktober 2018, alle Fraktionen außer der AfD einig. Über die konkrete Ausgestaltung der neuen Vereinbarung gibt es jedoch Dissens, sowohl zwischen Koalition und Opposition als auch innerhalb der schwarz–roten Koalition. Die Grünen forderten eine Dynamisierung der Hochschulgrundmittel, wie sie den außeruniversitären Forschungseinrichtungen zur Verfügung steht. Die SPD ist ebenfalls für eine Dynamisierung. Klar ist für die CDU/CSU aber, dass sie ein stetiges Wachstum der Mittel ablehnt. Hochschulen seien anders als außeruniversitäre Forschungseinrichtungen „keine gemeinsame Aufgabe von Bund und Ländern“, auch für Bau und Modernisierung der Hochschulen seien die Länder zuständig. Stefan Kaufmann (CDU/CSU) sagte, dass seine Fraktion eine Dynamisierung der Förderung ablehne. Zudem müssten die Länder in gleicher Höhe wie der Bund finanzieren, das sei in der Vergangenheit anders gewesen und solle sich nicht wiederholen so Kaufmann.
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3. Uni–Kanzler(innen) fordern klare Bedingungen für Hochschulpaktnachfolge
Auf ihrer Jahrestagung in Saarbrücken forderten die Kanzlerinnen und Kanzler deutscher Universitäten klare Rahmenbedingungen für die Nachfolge des Hochschulpakts bis Anfang 2019. Dazu haben sie die Saarbrücker Erklärung zum Hochschulpakt verabschiedet, in der sie auch auf den Sanierungsstau im Hochschulbau aufmerksam machen.
Eine Verstetigung und Dynamisierung der Mittel solle zur zukünftigen Sicherstellung der vorhandenen Studienkapazitäten beitragen. Außerdem müsse eine Verteilung der Mittel transparent nach wenigen und empirischen Verteilungsparametern erfolgen. Auch in Zukunft solle – wie beim Qualitätspakt Lehre – eine Komponente als Projektförderung zur Bewältigung großer Zukunftsthemen in Studium und Lehre verteilt werden, aber unter vereinfachten, transparenten und harmonisierten Rahmenbedingungen.


Die 61. Kanzlerjahrestagung fand vom 20. bis 22. September 2018 in Saarbrücken statt. Die Kanzlerinnen und Kanzler der Universitäten Deutschlands haben sich auf der diesjährigen Tagung mit dem Thema Digitalisierung beschäftigt.
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4. KMK: Länder benötigen jährlich rund 32.000 Lehrkräfte bis 2030
Die Kultusministerkonferenz rechnet deutschlandweit bei derzeit 798.200 hauptberuflichen Lehrkräften nach einer vorläufigen Länderabfrage für den Zeitraum 2018 bis 2030 mit einem durchschnittlichen jährlichen Einstellungsbedarf von rund 31.900 Lehrerinnen und Lehrern. Dem steht ein Angebot von jährlich 31.200 Absolventinnen und Absolventen des Vorbereitungsdienstes gegenüber. Dies bedeutet, dass nach jetzigem Stand im jährlichen Durchschnitt voraussichtlich 700 Stellen nicht besetzt werden können (Unterdeckung von 2,1 Prozent). Dies ergibt eine Zusammenfassung von Modellrechnungen der Länder zum Lehrereinstellungsbedarf und zum Angebot an Lehrkräften für den Zeitraum 2018 bis 2030 der KMK.
Die Differenzierung nach Lehramtstypen und der fachspezifische Bedarf zeigen dabei, dass das Problem nicht besetzbarer Stellen vor allem für den Lehramtstyp „Sekundarbereich II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen“ sowie für die sonderpädagogischen Lehrämter besteht. Aber auch in den „Lehrämtern der Grundschule bzw. des Primarbereichs“ und bei den „Lehrämtern für alle oder einzelne Schularten des Sekundarbereichs I“ zeigen sich zum Teil große Engpässe.


Schon im Januar 2018 zeigte die Bertelsmann Stiftung in einer Studie auf, dass allein an den Grundschulen bis 2025 zirka 35.000 Lehrkräfte fehlen werden. Der Bedarf wird zudem gegenüber heute steigen: Auch weil Ganztagsschulen ausgebaut und die individuelle Förderung weiterentwickelt werden, brauchen Deutschlands Grundschulen zusätzliche Lehrkräfte. Da die Lehrerausbildung so lange dauert, reiche es jedoch nicht, lediglich die Ausbildungskapazitäten aufzustocken. Zusätzlich müssen kurzfristigere und flexible Lösungen gegen den Lehrermangel umgesetzt werden.


Eine aktuelle Veröffentlichung der Bertelsmann Stiftung zeigt zudem einen steigenden Lehrermangel auch an den Berufsschulen: Ab 2025 werde sich die jetzt schon angespannte Situation noch verschärfen. Hier sei es Zeit zu handeln. Jörg Dräger, Vorstand der Bertelsmann Stiftung, sieht die Politik am Zug: "Auch wenn sich der Lehrermangel an Berufsschulen absehbar zuspitzt, kann die Politik jetzt noch reagieren. Wir müssen insgesamt mehr Berufsschullehrer ausbilden."
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5. Ticker
BMBF: Christian Luft neuer Staatssekretär im BMBF


GWK: Chancengleichheit in Wissenschaft und Forschung, Fortschreibung der Daten (2016/2017) zu Frauen in Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen veröffentlicht


Wissenschaftsrat: Empfehlungen zur Hochschulgovernance verabschiedet


Hessen: 255 Millionen Euro für Studienangebote und Infrastruktur an Hessens Hochschulen


Deutsches Studentenwerk: HRK–Präsident Peter–André Alt ist neuer Vorsitzender des DSW–Kuratoriums


Statistisches Bundesamt: Drittmittel je Universitätsprofessor(in) im Jahr 2016 mit 258 000 Euro auf Vorjahresniveau


OECD: „Chancengleichheit in der Bildung: Abbau von Hindernissen für soziale Mobilität" veröffentlicht. Deutschland hat sich nur leicht verbessert


Bund–Länder–Wettbewerb “Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen”: Themenschwerpunkt im aktuellen Newsletter ist die nachhaltige Umsetzung und Weiterentwicklung von Studienangeboten im Rahmen des lebenslangen Lernens


Qualitätsoffensive Lehrerbildung: Projekte der 2. Förderphase ausgewählt


MARIHE: Bewerbung zum zweijährigen Erasmus+ Masterprogramm „Master in Research and Innovation in Higher Education“ jetzt möglich. Bewerbungsschluss 5. Dezember 2018
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6. Mecklenburg–Vorpommern: Änderung des Hochschulgesetzes geplant
Mecklenburg–Vorpommern will sein Hochschulgesetz an aktuelle Erfordernisse anpassen. Die Liste der geplanten Änderungen ist umfangreich: Neben arbeitsrechtlichen Mindeststandards soll die Option der Verbeamtung im akademischen Mittelbau bei Daueraufgaben wieder möglich sein. Der wissenschaftliche Nachwuchs soll bei der Karriereentscheidung für eine Tätigkeit innerhalb oder außerhalb der Hochschule besser unterstützt werden. Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren mit einer Tenure–Track–Professur sollen bei positiver Evaluation einen Rechtsanspruch auf Übernahme erhalten. Den Hochschulen soll offenstehen, ob sie ihre Studiengänge förmlich nach den Regeln des Studienakkreditierungsstaatsvertrages akkreditieren lassen oder andere Wege der Qualitätssicherung in Studium und Lehre gehen. Von der Pflicht der Akkreditierung der Studiengänge werden sie befreit.


Der Entwurf für ein Änderungsgesetz befindet sich bis zum 14. November in der Anhörung. Das geänderte Hochschulgesetz soll im Jahr 2019 in Kraft treten.
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7. CHE: Teilzeit im Studium ist noch keine Selbstverständlichkeit
Anders als im Beruf, ist das Thema Teilzeit im Studium noch nicht etabliert. Aktuell studieren nur 7,2 Prozent aller Studierenden offiziell in reduziertem Umfang. Insgesamt stehen nur 13,5 Prozent aller Studiengänge auch in Teilzeit zur Verfügung. Dies zeigt eine Analyse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung, die zudem umfassenden Weiterentwicklungsbedarf bei den Rahmenbedingungen aufzeigt.
Die Quote der „de facto“–Teilzeitstudierenden, die zwar in einen Vollzeit–Studiengang eingeschrieben sind, aber weniger intensiv studieren, liegt laut aktueller Sozialerhebung deutlich höher, als es die offiziellen Zahlen zeigen. Demnach studiert rund jeder dritte Studierende in einem deutlich geringeren zeitlichen Umfang als vorgegeben. Laut Statistischem Bundesamt schlossen 2014 lediglich 40 Prozent der Studierenden ihr Studium innerhalb der vorgesehenen Regelstudienzeit ab. Das CHE sieht deshalb einen massiven Bedarf an einer Flexibilisierung der Studienzeiten, der durch das formale Teilzeitstudium nicht gedeckt wird. „Der Anteil an Studierenden, die ein Studium mit Familie, Beruf oder anderen Faktoren in Einklang bringen müssen, wächst konstant. Die bestehenden Rahmenbedingungen für ein Teilzeitstudium tragen dem in keiner Weise Rechnung“, bilanziert CHE Geschäftsführer Frank Ziegele.
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8. EU–Kommission: Ausschreibung für europäische Universitäten
Bis 2024 will die EU–Kommission die Gründung von etwa 20 "europäischen Universitäten" fördern. Studierende sollen an ihnen das Studium in verschiedenen europäischen Ländern absolvieren können. Mindestens drei Hochschulen in verschiedenen europäischen Mitgliedsstaaten müssen dafür in einem Netzwerk eng verbunden sein. Die EU erhofft sich davon, dass der europäische Gedanke dort besonders gefördert wird und sie zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit der EU beitragen. Hochschulen werden dabei unterstützt, über bestehende Hochschulkooperationsmodelle hinauszugehen und damit die langfristige Vision einer "europäischen Universität" schrittweise aufzubauen.
Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2019.
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9. Verbesserungsbedarf im dualen und berufsbegleitenden Studium
Wenn sich Studium und Beruf ergänzen, kann das viele Vorteile mit sich bringen. Allerdings ist die Belastung im dualen oder berufsbegleitenden Studium insgesamt hoch. Auch die finanzielle Situation lässt oft zu wünschen übrig, das gilt sowohl für dual Studierende mit ihrer relativ schmalen Ausbildungsvergütung als auch für berufsbegleitend Studierende, die teilweise mit hohen Studiengebühren im wissenschaftlichen Weiterbildungsbereich konfrontiert sind. Diese und andere Ergebnisse zeigt eine neue Untersuchung, die vom CHE im Rahmen eines von der Hans–Böckler–Stiftung finanzierten Forschungsprojektes erstellt worden ist und ab sofort als kostenfreie Online–Publikation zur Verfügung steht.


Lesen Sie dazu auch das Interview mit Dr. Sigrun Nickel im Deutschlandfunk.


Hessen: Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst meldet, dass es in diesem Jahr die staatlichen Hochschulen des Landes mit 400.000 Euro aus dem neuen Förderprogramm proDUAL unterstützt, um den Aus– und Aufbau dualer Studienangebote, die Vernetzungsstrukturen sowie Kooperationen mit Unternehmen zu stärken. Im kommenden Jahr sind für diese Vorhaben knapp 900.000 Euro vorgesehen.
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10. GWK: Mehr als eine Million zusätzliche Studienanfängerinnen und Studienanfänger durch den Hochschulpakt
Der Umsetzungsbericht 2016 zum Hochschulpakt 2020 zeigt, dass Bund und Länder auch im Jahr 2016 Milliardenbeträge für zusätzliche Erstsemester an den Hochschulen bereitgestellt haben. Gegenüber dem Basisjahr 2005 wurden in 2016 fast 150.000 neue Studiermöglichkeiten geschaffen. Seit Beginn des Hochschulpakts im Jahr 2007 konnten die Hochschulen somit insgesamt über eine Million Erstsemester mehr aufnehmen, als ohne den Hochschulpakt möglich gewesen wäre. Aufgrund der sehr hohen Studienanfängerzahlen der Vorjahre und der teilweise nachlaufenden Finanzierung war 2016 mit insgesamt rund 4 Mrd. Euro (2,1 Mrd. Euro vom Bund und 1,9 Mrd. Euro von den Ländern) das bislang finanzstärkste Jahr des Programms.

2016 nahmen wieder mehr als eine halbe Million junge Leute, also 52 Prozent des betreffenden Altersjahrgangs, ein Hochschulstudium in Deutschland auf. Seit 2005, dem Bezugsjahr des Hochschulpakts, ist die Studienanfängerzahl um insgesamt mehr als 40 Prozent gestiegen. Während die Studienanfängerzahl an den Universitäten gegenüber 2005 um 25 Prozent gestiegen ist, betrug die Steigerung an den Fachhochschulen sogar 71 Prozent. Die Zahl des hauptberuflichen wissenschaftlichen Personals ist im selben Zeitraum um 25 Prozent angewachsen, die der Professor(inn)en um 24 Prozent. Der Anstieg der Zahl der Lehrbeauftragten beträgt 72 Prozent.


Download des Berichts zur Umsetzung des Hochschulpaktes 2020 im Jahr 2016 (153 Seiten)
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11. Tagung „If in doubt – do IT: Frauen in Informatik“ im Januar 2019
Wie muss ein Informatikstudiengang gestaltet werden, damit er für Frauen attraktiv wird? Dieser Frage geht das CHE Centrum für Hochschulentwicklung im Projekt FRUIT: Frauen in IT nach. Im Rahmen des Projekts werden vier Aspekte der Gestaltung von Studiengängen untersucht: Die inhaltliche Gestaltung, die Möglichkeiten der Flexibilisierung des Studiums, der Praxisbezug von Studieninhalten und die Digitalisierung der Lehre.
Auf der zweitägigen Tagung vom 24. auf den 25. Januar 2019 in Berlin werden die Projektergebnisse sowie konkrete Handlungsempfehlungen präsentiert, IT–Studiengänge so zu gestalten, dass mehr Frauen sich für sie entscheiden und diese auch nicht abbrechen. Die Ergebnisse des Projektes zeigen jedoch: Die Unterschiede zwischen Männern und Frauen hinsichtlich ihrer Wünsche und Bedürfnisse für ein erfolgreiches Informatikstudium sind gar nicht so groß. Von Verbesserungen in der Studiengangsgestaltung würden somit beide Geschlechter profitieren.
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12. Veranstaltungen und Hochschulkurs – Fortbildung für das Wissenschaftsmanagement
06. – 08. November 2018, SORAT Hotel Ambassador, Berlin
Hochschulkurs–Intensivworkshop „Personalentwicklung strategisch aufstellen: Nutzen, Qualität, Instrumente“

Dieser Kurs ist ausgebucht.

19. November 2018 – 24. September 2019, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin
Hochschulkurs–Zertifikatsprogramm „Fakultätsmanagement"


06. / 07. Dezember 2018, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin
Hochschulkurs–Workshop "Ab morgen bin ich Führungskraft"


10. / 11. Dezember 2018, Maternushaus, Köln
Hochschulkurs–Intensivworkshop "Als Führungskraft im Strudel von Wandel und Widerstand"

Dieser Kurs ist ausgebucht

21. / 22. Januar 2019 Stadthotel am Römerturm, Köln
Hochschulkurs–Intensivworkshop “Die Rolle des Dekans – Führungskraft oder Primus inter Pares?”


24. / 25. Januar 2019, Festsaal der Berliner Stadtmission, Berlin
Tagung "If in doubt – do IT: Frauen in Informatik"


30. / 31. Januar 2019, SORAT Hotel Ambassador, Berlin
Hochschulkurs–Workshop "Mit Mikropolitik souverän umgehen"


4. / 5. Februar 2019, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin Hochschulkurs–Workshop „Personalkostenbudgetierung in der Praxis“


Ausschließlich für Präsident(innen) und Kanzler(innen):
14./15. März 2019, Düsseldorf–Kaiserswerth
„Kooperation und Strategie im Tandem“


18. / 19. März 2019, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin
Hochschulkurs–Workshop „ Wissens– und Technologietransfer in Veranstaltungen erfolgreich und nachhaltig managen“


24. März 2019 – 21. Januar 2020 Stadthotel am Römerturm, Köln
Hochschulkurs „Zertifikatsprogramm Professionalisierung im Projekt– und Changemanagement an Hochschulen“


27. / 28. März 2019, SORAT Hotel Ambassador, Berlin
Hochschulkurs „Umsetzung und Erfolgskontrolle von Internationalisierungsstrategien“


01. / 02. April, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin
Hochschulkurs „Strategieentwicklung für Hochschulen und Fakultäten“


15. / 16. Mai, SORAT Hotel Ambassador, Berlin
Hochschulkurs „Cockpit Fakultätsmanagement“


16. Mai 2019 bis 29. Februar 2020, Hotel Gräflicher Park Grand Resort, Bad Driburg
Workshop „Führung als Chance – Systematischer Erfahrungsaustausch und Kompetenzerweiterung“


Das gesamte Veranstaltungsprogramm finden Sie unter
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13. Zum guten Schluss
Jetzt, Ende Oktober, stehen alle Nobelpreise für 2018 fest. Auf die Verleihung dieser besonderen Auszeichnung in Medizin und den Naturwissenschaften Chemie und Physik am 10. Dezember in Stockholm dürfen sich in diesem Jahr sechs Professoren und zwei Professorinnen freuen. Der Nobelpreis für Medizin geht an James P. Allison (USA) und Tasuku Honjo (Japan). Der Nobelpreis für Chemie geht zur Hälfte an die US–Forscherin Frances Arnold und zur anderen Hälfte an George Smith aus den USA und den Briten Gregory Winter. Den Nobelpreis für Physik bekommen Arthur Ashkin (USA), Gérard Mourou (Frankreich) und Donna Strickland (Kanada).


Daraus ergibt sich in diesem Jahr eine interessante Zahlenreihe: Bis heute gibt es 12 Forscherinnen, die einen Nobelpreis in Medizin verliehen bekommen haben. In der Chemie gibt es sechs nobelpreiswürdige Frauen. Und die Physik kann bisher mit drei Nobelpreisverleihungen an Frauen aufwarten: 1903, 1963 und 2018.
Wenn es so weitergeht, können wir etwa ab dem Jahr 2068 wieder mit einer Nobelpreisträgerin in Physik rechnen.
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14. Impressum
Redaktion: Britta Hoffmann–Kobert

Wir freuen uns über Anregungen oder Kommentare: mailto:che.ckpoint@che.de

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