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Pressemitteilungen

Inhaltsverzeichnis CHEckpoint 229 Ausgabe 09|2018
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1. Editorial
Prof. Dr. Frank Ziegele (Foto: David Ausserhofer)Liebe Leserinnen und Leser,

oft ist schon darüber geschrieben worden, dass Hochschulen immer mehr auf Programm– und Drittmittel angewiesen sind und die Grundmittel anteilig immer weniger werden. Die Aussagen basieren auf der Gesamtheit aller Hochschulen. Doch was bedeutet es konkret für einzelne Hochschulen? Wie stark wird damit die Finanzautonomie, die die Hochschulen ja erst seit ein paar Jahren genießen können, wieder beschnitten? Wir wollten es genauer und anhand von konkreten Beispielen wissen. Einige Hochschulen in NRW und Brandenburg auch. Je zwei Unis und zwei FHs pro Land haben mit ihren Daten an der Studie mitgewirkt. Und es zeigt sich, dass jede Hochschule eine eigene Strategie braucht, um an genügend Gelder zu kommen. Auch zwischen den Ländern bestehen Unterschiede: In Brandenburg können die Hochschulen die Mittel für selbstgesteckte innovative Ziele verwenden, in NRW steuert das Land über die bereitgestellten Töpfe, was als Innovation gilt. Und die bange, noch nicht wirklich beantwortete Frage stellt sich: „Wieviel Drittmittel verträgt eine Hochschule?“

Mehr dazu in dieser Ausgabe des CHEckpoints.

Interessante Lektüre wünscht

Ihr Frank Ziegele
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2. Entscheidungen in der Exzellenzstrategie gefallen
In der Exzellenzstrategie ist die Entscheidung über die künftigen Exzellenzcluster gefallen. Die mit dem internationalen Expertengremium und den Wissenschaftsministerinnen und –ministern des Bundes und der Länder besetzte Exzellenzkommission hat in Bonn aus 88 beantragten Projekten 57 Exzellenzcluster ausgewählt.
Diese Cluster sind an 34 Universitäten angesiedelt. 40 sollen von einer einzelnen Universität durchgeführt werden, 14 von zwei Universitäten und drei von drei Universitäten im Verbund. Rund 49 Prozent der Projekte knüpfen direkt an Exzellenzcluster oder Graduiertenschulen an, die bereits seit 2012 in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gefördert wurden.
Förderbeginn für die neuen Exzellenzcluster ist der 1. Januar 2019. Die Förderdauer beträgt sieben Jahre, wobei nach einer erfolgreichen Wiederbewerbung eine zweite Förderperiode von ebenfalls sieben Jahren folgen kann. Insgesamt sind jährlich rund 385 Millionen Euro Fördermittel vorgesehen, die zu 75 Prozent vom Bund und zu 25 Prozent vom jeweiligen Sitzland bereitgestellt werden.

Die Entscheidung über die Exzellenzcluster ist zugleich grundlegend für den Wettbewerb in der Förderlinie Exzellenzuniversitäten, die der Wissenschaftsrat durchführt: Mit ihr sind nunmehr 17 Universitäten mit mindestens zwei Exzellenzclustern und zwei Universitätsverbünde mit mindestens drei Exzellenzclustern zur Antragstellung zugelassen. Sie können bis zum 10. Dezember 2018 Anträge einreichen, über die nach erfolgten Begutachtungen am 19. Juli 2019 wiederum in der Exzellenzkommission entschieden wird.


Liste der 57 Exzellenzcluster

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3. OECD Bildungsbericht: Chancengerechtigkeit im Blick
Der berufliche und soziale Status der Eltern bleibt der wichtigste Faktor, der die Teilnahme an Bildung sowie wirtschaftlichen und sozialen Erfolg beeinflusst, das zeigt sich in den Ländern, für die Daten dazu ausgewertet wurden. Beim geschlechtsspezifischen Unterschied sind Mädchen erfolgreicher im Bildungssystem: In fast allen OECD–Ländern sind die Anfängerquoten der unter 25–jährigen im Tertiärbereich bei den Frauen höher als bei den Männern. Dies geht aus der aktuellen Ausgabe des OECD–Berichts hervor, der am 11. September 2018 veröffentlicht wurde.
Die Studie „Bildung auf einen Blick: OECD–Indikatoren“ untersucht, wie es um die Bildung weltweit bestellt ist. Sie enthält Daten zum Aufbau, zur Finanzierung und zur Leistung der Bildungssysteme in den 36 OECD–Ländern und einer Reihe von Partnerländern. 2018 liegt der Schwerpunkt der Studie auf dem Thema Chancengerechtigkeit.
Die komplette Publikation kann hier gelesen werden


Das Faktenblatt zu Deutschland hebt hervor, dass die berufsbildenden Abschlüsse im Sekundarbereich II in Deutschland eine wichtige Rolle spielen. Die Beschäftigungsquoten liegen dadurch bei den 25– bis 34Jährigen deutlich über dem OECD–Durchschnitt. Mehr als die Hälfte aller jungen Erwachsenen in Deutschland nimmt ein Hochschulstudium auf. Absolvent(inn)en des Tertiärbereichs haben auch trotz des Anstiegs der Zahlen weiterhin Beschäftigungs– und Einkommensvorteile gegenüber Menschen mit geringeren Abschlüssen.


Bundesbildungsministerin Anja Karliczek sagte bei der Vorstellung des OECD–Berichts 2018: „Berufliche Bildung und akademische Bildung sind bei uns gleichwertige und zukunftsfähige Karrierealternativen. Das ist unser Wettbewerbsvorteil im internationalen Vergleich und diesen werde ich weiter ausbauen. Es freut mich sehr, dass der OECD–Bericht diese besondere Stärke Deutschlands anerkennt. Wir erkennen aber auch die Herausforderungen. Wir wollen uns mit vereinten Kräften weiter dafür einsetzen, allen Menschen in Deutschland die gleichen Chancen in Bildung, Ausbildung und Beruf zu ermöglichen.“
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4. Diversifizierte Hochschulfinanzierung: Mehr Geld, aber weniger Autonomie
In den letzten zehn Jahren konnten Hochschulen in NRW und Brandenburg mit erheblich mehr Geld wirtschaften. Jedoch ist der Anteil an zweckgebundenen Mitteln dabei stetig gewachsen. Für die Hochschulen bedeutet diese Verschiebung mehr Bürokratie. Die zuvor durch Globalbudgets gewonnenen Handlungsspielräume werden wieder eingeengt. Das zeigen konkrete Beispiele von je zwei Universitäten und zwei Fachhochschulen in NRW und Brandenburg. Die Studie „Diversifizierung der Finanzquellen“, zeigt darüber hinaus, die Effekte dieser finanziellen Diversifizierung konkret für einzelne Hochschulen auf und leitet Empfehlungen für den Umgang damit ab.


Direkt zur Studie


„Die offiziellen Berichte geben nur die bundes– oder landesweiten Zahlen her, dabei wäre es für einen Kanzler viel spannender zu wissen, wie andere Hochschulen ähnlicher Größe wirtschaften. Von unserer Studie erhofften sich die teilnehmenden Hochschulen also ein klein wenig mehr Klarheit über sich selbst – und über eine weitere zentrale Frage, mit der sie sich ständig konfrontiert sehen: Wie viele Drittmittel verträgt eine Hochschule, bis sie kippt? Keiner weiß es.“ Das gesamte Interview mit Frank Ziegele im Blog von Wissenschaftsjournalist Jan–Martin Wiarda zu den Finanzierungsstrategien der Hochschulen in Deutschland.
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5. Ticker
Kooperation international: Frankreich bestellt Sonderbeauftragten für Europäische Universitäten


Baden–Württemberg zur BAföG–Statistik 2017: Anteil geförderter Studierender ist mit 61 608 (17 Prozent der Studierenden in Baden–Württemberg) auf dem Tiefstand


IHF: Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF) veröffentlicht neue Ausgabe der Beiträge zur Hochschulforschung


Studentischer Dachverband fzs: Bundesweite Studierendenvertretung hat neuen Vorstand


Deutsche Gesellschaft für Psychologie: Praktika und Einzelnoten im Abitur sind wenig aussagekräftig für Studienerfolg. Besser wäre es, studiengangspezifische Eignungstests für die Auswahl von Studierenden zu entwickeln


Statistisches Bundesamt: Anteil der Akademikerinnen bei 30– bis 34–Jährigen doppelt so hoch wie vor einer Generation


Deutsches Studentenwerk fordert Hochschulsozialpakt: Eine Milliarde für die Mensen der Studentenwerke


Deutsches Studentenwerk: Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde fordert das Thema Wohnheime für Studierende gehöre auf den Wohnungsgipfel der Bundesregierung


Stifterverband: Ars–Legendi–Fakultätenpreis 2019 für Mathematik und Naturwissenschaften ausgeschrieben


Lehre^n – Das Bündnis für Hochschullehre schreibt aus: 32 Teilnahmeplätze im Lehre^n Dachprogramm 2019. Bewerbungsschluss: 21. November 2018
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6. CHE Ranking: Studierende nutzen seltener das Auto für den Weg zur Hochschule
Zum Semesterstart werden sich die knapp drei Millionen Studierenden in Deutschland wieder häufiger auf den Weg zu ihrer Hochschule machen. Das Auto verliert dabei als Verkehrsmittel an Bedeutung: Nur noch ein Viertel der Studierenden fährt regelmäßig mit einem KFZ zur Uni oder FH. Im Jahr 2003 steuerte noch jeder Dritte seine Alma Mater motorisiert an. Besonders in Großstädten nutzen mittlerweile teilweise über 80 Prozent öffentliche Verkehrsmittel. Als Fahrradstädte sind weiterhin Greifswald und Münster bestens aufgestellt. Dies zeigt eine aktuelle Auswertung aus dem CHE Hochschulranking. Sie beleuchtet die von den Studierenden für den Weg zu ihrer Hochschule genutzten Verkehrsmittel im Zeitvergleich der Jahre 2003 und 2018.
Auf Platz 1 der Verkehrsmittel zur Hochschule war schon 2003 und bleibt auch heute der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV). Der Anteil der Nutzer stieg sogar im betrachteten Zeitraum noch durchschnittlich um 3 Prozentpunkte auf nun 56 Prozent. Besonders in Großstädten wie Berlin, Hamburg und München aber auch in Essen und Bochum nutzen jeweils über 80 Prozent der Studierenden Bus und Bahn für den Weg zu ihrer Alma Mater.
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7. Bundestag: Antwort auf Kleine Anfrage zum Hochschulpakt 2020
Auf die Kleine Anfrage der FDP von August 2018 zur Bewertung des Hochschulpakts 2020 und die Erkenntnisse für die Nachfolgevereinbarung hat die Bundesregierung geantwortet.


In der Antwort heißt es: Bei einem Vergleich der Studienjahre 2005/2006 und 2017/2018 ist festzustellen, dass es über alle Hochschularten betrachtet zu einem Aufwuchs von 157 000 Studienanfängerinnen und –anfänger kam. Am stärksten ist die Entwicklung bei den Fachhochschulen. Hier kam es zu einem Aufwuchs von rd. 93 200 Personen gegenüber 55 300 bei den Universitäten. Die Bundesregierung teilt die Einschätzungen des Wissenschaftsrats aus dessen Positionspapier „Hochschulbildung im Anschluss an den Hochschulpakt 2020“ und setzt sich in den Bund–Länder–Verhandlungen für die Verwendung einer Kombination aus kapazitäts– und qualitätsbezogenen Parametern mit einem direkten
Bezug zu Studium und Lehre ein. Eine Verstetigung der Bundesmittel aus dem Hochschulpakt im Rahmen einer Nachfolgevereinbarung wird den Hochschulen die Einrichtung unbefristeter Beschäftigungsverhältnisse erleichtern, um dadurch mehr Kontinuität und mehr Qualität in der Lehre zu erreichen.
Auch andere Maßnahmen seien denkbar, die der Verbesserung der Studienbedingungen dienen. Bund und Länder befinden sich derzeit dazu in Verhandlungen. Ergebnisse der Verhandlungen liegen noch nicht vor.
Auf die Frage: „Welche anderen Strategien zur Verbesserung von Qualität an Hochschulen als der bloße Plan, dauerhaft immer mehr Mittel bereitzustellen, sieht die Bundesregierung auch vor dem Hintergrund der Forderung nach einer Dynamisierung der Mittel für die Hochschulen analog zur Finanzierung der außeruniversitären
Forschungseinrichtungen?“, antwortet die Bundesregierung:
„Die Bundesregierung strebt an, die Bereitstellung von Bundesmitteln an die Länder im Kontext der Nachfolgevereinbarung zum Hochschulpakt 2020 an nachvollziehbare Selbstverpflichtungen der Länder zu knüpfen. Darin sollen an Kennzahlen geknüpfte Ziele, Schwerpunkte, Maßnahmen und Instrumente festgelegt werden.“
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8. Baden–Württemberg: Studie zur Neuorientierung von Studienabbrecherinnen und –abbrechern
Ein Studienabbruch wird mehrheitlich zu einer fachlich–inhaltlichen Neuorientierung genutzt. Das ist das Ergebnis einer bundesweiten Studie im Auftrag der Wissenschafts– und Wirtschaftsministerien in Baden–Württemberg. Befragt wurden Exmatrikulierte zweieinhalb Jahre nach Verlassen der Hochschule zu ihrem eingeschlagenen Weg. Die Studie „Berufs– und bildungsbezogene Neuorientierung von Studienabbrecherinnen und Studienabbrechern an den Hochschulen des Landes Baden–Württemberg“ wurde vom Deutschen Zentrum für Hochschul– und Wissenschaftsforschung (DZHW) durchgeführt. Jeder vierte nimmt demnach ein anderes Studium auf, rund 63 Prozent gehen in eine berufliche Ausbildung.
Wir wissen jetzt erstmals, dass die meisten Studienabbrecherinnen und –abbrecher, nämlich 95 Prozent, eine erfolgreiche Neuorientierung geschafft haben und mit ihrem Weg sehr zufrieden sind. Nur fünf Prozent haben weder ein erneutes Studium noch eine Ausbildung oder eine dauerhafte Erwerbstätigkeit aufgenommen. Dabei ist es gut, dass diese Neuorientierung im Studium in Baden–Württemberg früher als in anderen Ländern erfolgt – jeder zweite Studienabbruch findet hier bereits in den ersten beiden Fachsemestern statt. So können frühzeitig neue Wege eingeschlagen werden. Die Bildungsweichen sind erfolgreich gestellt – der Übergang zwischen akademischer und beruflicher Bildung funktioniert“, sagte Baden–Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer.


Kurzversion der DZHW–Studie zum Download


Langversion der DZHW–Studie zum Download

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9. Keine Strategie wie jede andere: Handlungsempfehlungen für Hochschulen zur Lehre im digitalen Zeitalter
cover Hochschullehre im digitalen Zeitalter gestaltenDie Digitalisierung der Hochschullehre ist ein ganzheitlicher Wandlungsprozess und ermöglicht Hochschulen, ihr eigenes Profil zu schärfen. Hierfür benötigen Hochschulen eine Strategie. Das Hochschulforum Digitalisierung unterstützte deshalb ausgewählte Hochschulen in einem Strategieprozess mit einem Netzwerk von Experten. Die Erkenntnisse der Pilotphase 2017/18 mit zentralen Handlungsempfehlungen fasst eine aktuelle Publikation zusammen.
Hochschulstrategien für den Bereich Lehre im digitalen Zeitalter sind nicht mit „Digitalisierungsstrategien“ gleichzusetzen, so das Fazit des Arbeitspapiers „Shaping the Digital Turn – Hochschullehre im digitalen Zeitalter gestalten“. Eine Strategie für die Lehre im digitalen Zeitalter sollte nicht vom technisch Möglichen getrieben werden. In ihr sollten Hochschulen definieren, „wie sich ihre Ziele, ihr Profil und ihre Mission zum digitalen Wandel verhalten, wie sie ihre Stärken im digitalen Zeitalter ausbauen und Herausforderungen mithilfe der Digitalisierung begegnen möchte“, heißt es in dem Papier, das von Stifterverband und CHE Centrum für Hochschulentwicklung ausgearbeitet wurde. Dann müsse definiert werden, was das für die Gestaltung der Lehre bedeute.
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10. Veranstaltungen zur Digitalisierung in der Hochschule
Unter dem Motto „ Shaping the Digital Turn“ führte das Hochschulforum Digitalisierung vom 21. bis 28. September 2018 in Berlin eine Themenwoche zur Hochschulbildung im digitalen Zeitalter durch. Über 2.200 Teilnehmer(innen) haben sich zu den verschiedenen Veranstaltungen angemeldet, sodass alle ausgebucht waren. In Livestreams konnten die Vorträge und Diskussionen mit verfolgt werden. Die Ergebnisse und Interviews werden aber auch weiterhin auf der Internetseite des Hochschulforums Digitalisierung zur Verfügung gestellt.


Weitere Veranstaltung zum Thema Digitalisierung in Hochschule:

Um die Rolle der Digitalisierung bei der Internationalisierung der Universitätslehre geht es am 8. und 9. Oktober auf einer Konferenz an der Universität Koblenz–Landau
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11. Veranstaltungen und Hochschulkurs – Fortbildung für das Wissenschaftsmanagement
18. / 19. Oktober 2018, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin
Hochschulkurs–Workshop "Projektmanagement an Hochschulen"


29. / 30. Oktober 2018, Mercure Hotel Bielefeld
Hochschulkurs–Intensivworkshop "Konflikte in Fakultät und Hochschule – schwierige Gespräche und Umgang mit Widerstand"


06. – 8. November 2018, SORAT Hotel Ambassador, Berlin
Hochschulkurs–Intensivworkshop „Personalentwicklung strategisch aufstellen: Nutzen, Qualität, Instrumente“

Dieser Kurs ist ausgebucht.

19. November 2018 – 24. September 2019, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin
Hochschulkurs–Zertifikatsprogramm „Fakultätsmanagement"


06. / 07. Dezember 2018, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin
Hochschulkurs–Workshop "Ab morgen bin ich Führungskraft"


10. / 11. Dezember 2018, Maternushaus, Köln
Hochschulkurs–Intensivworkshop "Als Führungskraft im Strudel von Wandel und Widerstand"

Dieser Kurs ist ausgebucht

21. / 22. Januar 2019 Stadthotel am Römerturm, Köln
Hochschulkurs–Intensivworkshop “Die Rolle des Dekans – Führungskraft oder Primus inter Pares?”


24. / 25.01.2019, Festsaal der Berliner Stadtmission, Berlin
Tagung "If in doubt – do IT: Frauen in Informatik"


30. / 31. Januar 2019, SORAT Hotel Ambassador, Berlin
Hochschulkurs–Workshop "Mit Mikropolitik souverän umgehen"


Ausschließlich für Präsident(innen) und Kanzler(innen):
14./15. März 2019, Düsseldorf–Kaiserswerth
„Kooperation und Strategie im Tandem“


16. Mai 2019 bis 29. Februar 2020, Hotel Gräflicher Park Grand Resort, Bad Driburg
Workshop „Führung als Chance – Systematischer Erfahrungsaustausch und Kompetenzerweiterung“


Das gesamte Veranstaltungsprogramm finden Sie unter
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12. Zum guten Schluss
Wie in jedem Jahr hier wieder Beispiele aus der Forschung, die uns schmunzeln lassen, aber auch nachdenklich machen. Die Gewinner der Ig –Nobel–Preise stehen fest. So entdeckten Forscher in den USA, dass sich Nierensteine durch Achterbahn fahren entfernen lassen. Wissenschaftler in Portugal können nun eindeutig belegen, dass sich menschliche Spucke zum Reinigen eignet und ein internationales Forscherteam konnte nachweisen, dass am Geruch des Weines zu erkennen ist, ob sich eine weibliche Fliege darin befindet. Weitere Beispiele listet die Tagesschau vom 14. September auf.
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13. Impressum
Redaktion: Britta Hoffmann–Kobert

Wir freuen uns über Anregungen oder Kommentare: mailto:che.ckpoint@che.de

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V.i.S.d.P.: die CHEckpoint–Redaktion
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Telefon: 05241 9761-27
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