CHE
     
Über uns
Themen
Personen
Projekte
Publikationen
Jobs / Praktika
Fortbildungen

Dialog
Archiv
CHEck up
CHEckpoint
RSS

Presse
Logo
Pressemitteilungen

Inhaltsverzeichnis CHEckpoint 227 Ausgabe 07|2018
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
 
1. Editorial
Prof. Dr. Frank Ziegele (Foto: David Ausserhofer)Liebe Leserinnen und Leser,
„Internationalisierung von Hochschulen: Jetzt erst recht!“, meint der Wissenschaftsrat. Dem kann ich voll zustimmen. Denn in Zeiten, in denen man von vielen Seiten Abgrenzung, nationaler Nabelschau und Einschränkung des wissenschaftlichen Austausches hört, müssen gerade Hochschulen mit Offenheit und Kreativität einen Gegenpol dazu setzen. Deutschland ist attraktiv für internationale Studierende und Wissenschaftler(innen), und viele deutsche Studierende nutzen das Studium, um zeitweise im Ausland zu leben, das zeigt der Bericht „Wissenschaft weltoffen“. Und so soll es auch bleiben. Auch eines meiner Lieblingsprojekte im CHE ist international: Seit 10 Jahren arbeiten wir gemeinsam mit der Hochschule Osnabrück im Auftrag von DAAD und HRK im „International Deans Course“ (IDC) an den Führungskompetenzen südostasiatischer Dekane. Auch sie sind interessiert an strategischem Fakultätsmanagement, Projektmanagement, Leadership, Qualitätsmanagement und Konfliktmanagement. Durch die gute Vernetzung seiner Alumni trägt der IDC zudem dazu bei, dass ein reger Austausch über Ländergrenzen hinweg stattfindet.

Um den Umgang mit Konflikten geht es übrigens auch in meiner Kolumne für die Ausgabe 4 von Wissenschaft & Management der duz. „Deeskalation mit Harvards Hilfe“ beschreibt die Lösung: Interessen des anderen verstehen lernen.


Viel Spaß beim Lesen wünscht,

Ihr Frank Ziegele

Artikel drucken nach oben
 
 
2. Studienkredite: 50 Millionen Euro monatlich an Studierende ausgezahlt
Aktuell nutzen rund 100.000 Personen in Deutschland einen Studienkredit zur Studienfinanzierung. Kreditgeber wie Banken oder Studentenwerke zahlen dabei insgesamt rund 50 Millionen Euro pro Monat aus. Diese Werte ermittelte das CHE Centrum für Hochschulentwicklung im Rahmen seines jährlichen Studienkredit–Tests. Im vergangenen Jahr gab es 280.000 aktive Studienkredit–Verträge. Hierbei befinden sich mit 180.000 rund zwei Drittel der Kreditnehmer bereits in der Rückzahlungsphase. Damit nehmen aktuell 3,5 Prozent aller Studierenden einen Studienkredit in Anspruch. Die Zahl der neu abgeschlossenen Studienkreditverträge ist von 2014 bis 2017 um ein Drittel gesunken, von 59.000 auf 41.000. Besonders betroffen sind die beiden Marktführer, der KfW–Studienkredit und der Bildungskredit des Bundesverwaltungsamtes. Rund 92 Prozent aller Verträge im vergangenen Jahr wurden bei den beiden staatlichen Anbietern unterzeichnet.


Zum CHE–Studienkredit–Test
Artikel drucken nach oben
 
 
3. DFG–Förderatlas 2018: Drittmittel und Fächerprofile deutscher Hochschulen sowie ein Blick auf Europa
Der DFG–Förderatlas zeigt bei den Ranglisten der DFG–Bewilligungen für die Jahre 2014 bis 2016 nur wenige Veränderungen gegenüber den Vorjahren. An der Spitze der 40 bewilligungsstärksten Hochschulen lag erneut die LMU München mit 315,8 Millionen Euro, gefolgt von der Universität Heidelberg mit 292,2 Mio. Euro und der RWTH Aachen mit 281 Mio. Die Ranglisten geben auch Auskunft darüber, welchen Fachgebieten die Förderung zu Gute kam. Darüber hinaus wirft der Atlas einen Blick zurück auf die Sonderforschungsbereiche der letzten 50 Jahre.

Bei der Betrachtung der Drittmittel im Vergleich zu den staatlichen Grundmitteln zeigt sich, dass der höhere Anstieg der Drittmittel in den letzten Jahren nun gestoppt ist. Die Steigerungsraten pro Jahr gingen sogar deutlich zurück, von durchschnittlich 9 Prozent zwischen 2008 und 2013 auf 1,5 Prozent 2015. Die Grundfinanzierung dagegen ist seit 2008 jährlich durchschnittlich um 4,4 Prozent gestiegen und 2014 erstmals auch in stärkerem Maße als die Drittmittel. „Auf der einen Seite ist der Drittmitteldruck für die Hochschulen also weiter hoch, er steigt jedoch derzeit nicht weiter. Auf der anderen Seite gibt es eine neue Dynamik bei den Grundmitteln“, konstatierte DFG–Präsident Peter Strohschneider.
Insgesamt erhielten die Hochschulen in Deutschland im Betrachtungsjahr 2015 knapp 20 Milliarden Euro Grundmittel und 7,4 Milliarden Euro Drittmittel. Die DFG war dabei weiterhin die größte Drittmittelgeberin mit 33,1 Prozent, der zuvor deutlich gestiegene Anteil des Bundes ging wieder leicht zurück auf 25,2 Prozent, ebenso der der EU auf nun 9,7 Prozent. Weiter an Gewicht verloren die Drittmittel aus Industrie und Wirtschaft, deren Anteil nur noch 19 Prozent betrug.


Einen Akzent setzt der neue Förderatlas auf die Forschungsförderung in der EU. Die Auswertungen zeigen: Vor allem zwei Länder prägen den europäischen Forschungsraum – Deutschland und Großbritannien. So hat im EU–Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizon 2020“ von 2014 bis 2016 Deutschland mit 3,9 Milliarden Euro die meisten Mittel eingeworben, gefolgt von Großbritannien mit 3,6 Milliarden Euro; beide Länder liegen deutlich vor Frankreich (2,4 Mrd. Euro), Spanien (2,1 Mrd. Euro) und Italien (1,9 Mrd. Euro).


Der Förderatlas 2018 erlaubt zudem Hochschul– und Regionenprofile zu erkennen.


Der DFG–Förderatlas 2018 zum Download


HRK–Vizepräsident für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, Prof. Dr. Ulrich Rüdiger hofft, dass das Verhältnis der Drittmittel zu den Grundmitteln eine Trendwende bedeutet.
Artikel drucken nach oben
 
 
4. Wissenschaftsrat empfiehlt zentrale Beratungsstelle zur Internationalisierung der Hochschulen zu schaffen
Um die deutschen Hochschulen für Chancen und Risiken im Umgang insbesondere mit neuen Partnerstaaten zu sensibilisieren, empfiehlt der Wissenschaftsrat, eine zentrale Beratungsstelle beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) oder bei der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zu schaffen. „Wir müssen in allen internationalen Konstellationen klar für unsere Werte und Qualitätsansprüche eintreten und als Botschafter für die freie Ausübung von Wissenschaft, die wissenschaftliche Integrität und den Schutz geistigen Eigentums in die Welt gehen“, so Martina Brockmeier, Vorsitzende des Wissenschaftsrats.

Besondere Chancen erkennt der Wissenschaftsrat in der Idee einer Europäischen Hochschule, die Anregungen für viele Hochschulen unterschiedlichen Typs für alle ihre Leistungsdimensionen geben kann. Mit einem solchen Profil könne überzeugend für die Werte des europäischen Hochschulraums geworben werden, gleichzeitig mit dem Einstehen für Wissenschaftsfreiheit, Weltoffenheit, Verantwortung und kulturelle Vielfalt ein Gegenentwurf zu nationalistischen und wissenschaftsskeptischen Tendenzen gesetzt werden. Die Studierenden könnten von Mehrsprachigkeit, interkulturellen Erfahrungen und Doppelabschlüssen profitieren. Um die innereuropäische Kooperation in der Forschung und die Mobilität von wissenschaftlichem Personal zu fördern, empfiehlt der Wissenschaftsrat den politischen Akteuren, ihre Programme so zu gestalten, dass auch unterschiedlich starke Partner zusammenarbeiten und Drittmittel grenzüberschreitend verwendet werden können.
Artikel drucken nach oben
 
 
5. Ticker
Bundesregierung: Erste Reaktion auf den Kommissionsvorschlag für das nächste EU–Rahmenprogramm für Forschung und Innovation – EU–Finanzrahmen soll sich stärker auf Zukunftsthemen wie Bildung, Forschung und Innovation ausrichten


BMBF: Eckpunkte der Bundesregierung für eine Strategie Künstliche Intelligenz vorgestellt


Deutscher Bundestag: BMBF hat seinen Etat für 2017 nicht ganz ausgeschöpft


Wissenschaftspreis 2019: Für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten, die zur Beschäftigung mit den Fragen des Parlamentarismus anregen und zu einem vertieften Verständnis parlamentarischer Praxis beitragen sind 10.000 Euro Preisgeld ausgeschrieben


GWK: Zusätzliche Förderrunde der Qualitätsoffensive Lehrerbildung beschlossen. 64 Millionen Euro für Digitalisierung und Lehramtsausbildung für berufliche Schulen


Wissenschaftsrat: drei Verfahren der Institutionellen Akkreditierung auf der Sommersitzung beraten. NRW soll der Uni Witten/Herdecke das Promotionsrecht weiter gewähren


Baden–Württemberg: Agenda für Rechtssicherheit und Rechtskonformität soll die sichere Vergabe leistungsbezogener Gehaltsbestandteile sichern


Forum Hochschulräte: Hochschulfinanzen – Worauf Hochschulräte achten müssen. Aktuelle Entwicklungen auf Bundes– und Länderebene, ergänzt durch Beispiele aus der Praxis, präsentiert der Newsletter Update. Dieser bündelt die Ergebnisse des Forum Hochschulräte, das am 15. März 2018 in Berlin stattfand


CHE: Zehn Jahre International Deans‘ Course Südostasien


Statistisches Landesamt Baden–Württemberg: Landesweite Absolventenbefragung an der Dualen Hochschule Baden–Württemberg belegt gute Jobgarantie und hohen Praxisbezug für dual Studierende


Statistisches Landesamt Baden–Württemberg: Drittmitteleinnahmen der Hochschulen steigen 2016 um 1,7 Prozent. Bund steigert Drittmittelvergabe deutlich um 5,5 Prozent


Statistisches Bundesamt: 2,5 Prozent mehr Frauen beim wissenschaftlichen Hochschulpersonal


Stifterverband: Drei Projekte zur Verbesserung der Internationalität an Hochschulen ausgezeichnet


HRK: Verhandlungen mit Elsevier Verlag abgebrochen


Deutsches Studentenwerk: Neue Informations– und Aufklärungskampagne zum BAföG gestartet


DSW–Journal: Neue Ausgabe mit Holger Burckhart, Rektor der Uni Siegen, und Armin Nassehi, Soziologe an der LMU München, im Gespräch über gesellschaftliche Erwartungen an die Wissenschaft


Hochschulforum Digitalisierung: „Shaping the Digital Turn“ – HFD–Themenwoche vom 21. bis 28. September 2018 in Berlin


WDR, NDR und Süddeutsche Zeitung prangern fragwürdige Open–Access–Fachzeitschriften an, in denen auch unwissenschaftliche Studien veröffentlicht werden. Ein Fact Sheet des Science Media Center Germany ordnet den Fall ein


Tagesspiegel: Laut Medienberichten ist Staatssekretärin im BMBF Cornelia Quennet–Thielen ab Ende Juli in den Ruhestand versetzt


HRK: Studienplatzbörse ab 1. August offen
Artikel drucken nach oben
 
 
6. Wissenschaft weltoffen 2018: Deutschland international attraktiv
Deutschland ist für Studierende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Ausland ein attraktives Ziel. Gleichzeitig erreicht die Zahl deutscher Studierender im Ausland erneut ein hohes Niveau. Das zeigt der Bericht „Wissenschaft weltoffen 2018", den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und dem Deutschen Zentrum für Hochschul– und Wissenschaftsforschung (DZHW) vorgestellt hat.
Die Zahl ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen ist 2017 um fünf Prozent auf 359.000 gestiegen. Auch die Zahl des ausländischen Wissenschaftspersonals an deutschen Hochschulen ist gestiegen, seit 2007 um 84 Prozent. 2016 arbeiteten 46.000 ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an deutschen Hochschulen, das waren sechs Prozent mehr als im Vorjahr.
In Bezug auf die Abbruchquoten ausländischer Studierender zeigt Wissenschaft weltoffen 2018 allerdings auch Handlungsbedarfe auf. 45 Prozent der ausländischen Bachelorstudierenden und 29 Prozent der Masterstudierenden brechen ihr Studium ab. Gefördert durch das BMBF und gemeinsam mit Hochschulen und weiteren Partnern entwickelt der DAAD Empfehlungen für Maßnahmen zur Sicherung des Studienerfolgs. Ein über vier Jahre laufendes Forschungsprojekt zu „Studienerfolg und Studienabbruch bei Bildungsausländern" befindet sich in der Feldphase.


Der Bericht “Wissenschaft weltoffen 2018” zum Download


Das Deutsches Studentenwerk meldet dazu: Mehr Studierende aus dem Ausland studieren an deutschen Hochschulen und sie wählen zunehmend MINT–Fächer. Der Bericht „Ausländische Studierende in Deutschland 2016“ ergänzt die amtlichen Daten um weitere Erkenntnisse über ausländische Studierende, die für ein Studium nach Deutschland gekommen sind
Artikel drucken nach oben
 
 
7. Numerus Clausus–Check: Hannover bundesweit mit den höchsten NC–Quoten
Seit 50 Jahren gibt es den Numerus Clausus in Deutschland. Im kommenden Wintersemester liegt die Quote der zulassungsbeschränkten Studiengänge bei rund 40 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Numerus Clausus–Check des CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Bei den größeren Hochschulstädten weist Hannover die höchsten NC–Quoten auf, auf Länderebene Berlin und Hamburg.

Die drei deutschen Stadtstaaten sowie das Saarland gehören zu den Bundesländern mit den höchsten NC–Quoten. Den mit 64,8 Prozent größten Anteil zulassungsbeschränkter Studiengänge gibt es im Wintersemester 2018/19 in Berlin, knapp vor Hamburg mit 64,4 Prozent. Auf den Plätzen drei und vier folgen das Saarland und Bremen mit jeweils rund 60 Prozent. Die niedrigste NC–Quote gibt es in Thüringen (20,3 Prozent). Hier können sich Studieninteressierte im kommenden Wintersemester in vier von fünf Studiengängen – ohne eine Auswahl unter den Bewerbern, etwa anhand der Abiturnote – direkt einschreiben.

Bundesweit sind 41,1 Prozent aller Studiengänge mit einem NC belegt. Das entspricht einem Rückgang von 1,3 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. In zwölf Ländern ist der Anteil zulassungsbeschränkter Studiengänge gesunken – in Hamburg und Thüringen mit rund elf bzw. acht Prozentpunkten zum Teil sehr deutlich.
Artikel drucken nach oben
 
 
8. Bayern: Startschuss für Konzeption der neuen TU Nürnberg
Der Ministerrat hat den Startschuss für die Konzeption der neuen Technischen Universität Nürnberg und damit den Ausbau des Hochschulstandorts Nürnberg–Erlangen gegeben. Die neue eigenständige Universität soll ihren Schwerpunkt auf dem Gebiet der Technikwissenschaften haben und 5.000 bis 6.000 neue Studienplätze bieten. Eine Strukturkommission, geleitet von TUM–Präsident Prof. Dr. Herrmann, hat wissenschaftliche wie organisatorische Konzeption erarbeitet, die noch in diesem Jahr dem Wissenschaftsrat zur Begutachtung vorgelegt werden soll. Im Jahr 2020 soll der Ministerrat über die Umsetzung des Konzepts entscheiden.


Kommissionsvorsitzender Wolfgang Herrmann im Interview mit Wissenschaftsjournalist Jan–Martin Wiarda zu den Plänen für die neue TUN.
Artikel drucken nach oben
 
 
9. Ausgewählte Fallbeispiele guter Praxis zur Digitalisierung im Lehramtsstudium
Wie können angehende Lehrerinnen und Lehrer für den digitalen Wandel vorbereitet werden? Eine neue Überblicksstudie des Hochschulforums Digitalisierung trägt Ideen zusammen. Sich inhaltlich und methodisch–didaktisch mit digitalen Medien zu befassen, ist meist nicht verpflichtend. Es gibt kaum Verbindlichkeiten, digitale Medien für die spätere Unterrichtspraxis zu erproben.
Dabei geht es für angehende Lehrkräfte nicht nur um den Erwerb eigener Medien– und Digitalkompetenz, sondern in ihrer Rolle als Wissensvermittler und Lernbegleiter auch darum, Schüler(inne)n Orientierung in der digitalisierten Welt zu geben sowie sie zu befähigen, digitale Medien gezielt für den eigenen Lernprozess einzusetzen.
An einigen lehramtsbildenden Hochschulen in Deutschland gibt es schon Beispiele guter Praxis, die diesen Herausforderungen aktiv begegnen. Die HFD Ad–hoc AG Lehrerbildung und Digitalisierung zeigt ausgewählte Fallbeispiele.
Artikel drucken nach oben
 
 
10. Wie unterscheiden sich Hochschulrat und Aufsichtsrat?
Neben Präsidium bzw. Rektorat und Senat gibt es mit dem Hochschulrat an fast allen deutschen Hochschulen ein weiteres Leitungsgremium. In wieweit sich dessen Rechte und Pflichten vom klassischen Aufsichtsrat eines Unternehmens unterscheiden, beleuchten Ulrich Müller und Frank Ziegele in einem Gastbeitrag für das neu erschienene Handbuch Hochschulmanagement.
Artikel drucken nach oben
 
 
11. Digital anerkannt: So geht qualitätsvolle Anerkennung und Anrechnung von MOOCs an Hochschulen – eine Überblicksstudie
Im Rahmen eines Projekts mit der Bertelsmann Stiftung haben Vertreter von Kiron Open Higher Education, CHE Consult und dem Stifterverband gemeinsam eine Überblicksstudie zur Anerkennung und Anrechnung von MOOCs verfasst. Das Arbeitspapier “Digital anerkannt” bestätigt, dass die Rahmenbedingungen und Prozesse, die in den vergangenen Jahrzehnten mit einem Fokus auf „analoge Räume“ für den Europäischen Hochschulraum geschaffen wurden, grundsätzlich auch auf digital erworbene Kompetenzen anwendbar sind. Die Qualitätssicherungsinstrumente, die vor allem im Rahmen des Bologna–Prozesses definiert wurden, bieten darüber hinaus Möglichkeiten, durch eine Neuinterpretation klare Prozesse hinsichtlich der Anrechnung und Anerkennung von digital erworbenen Leistungen herbeizuführen. Dies wird im Rahmen der Studie sowohl allgemein konzeptionell und rechtlich hergeleitet, als auch anhand von konkreten Beispielen guter Praxis umsetzungsorientiert illustriert.
Artikel drucken nach oben
 
 
12. Veranstaltungen, CHE–Foren und Hochschulkurs – Fortbildung für das Wissenschaftsmanagement
24. September 2018, Quadriga Forum, Berlin
Konferenz "„Shaping the Digital Turn – Hochschullehre im digitalen Zeitalter gestalten“


24. / 25. September 2018, SORAT Hotel Ambassador, Berlin
Hochschulkurs–Workshop "Management von englischsprachigen Studiengängen"


18. / 19. Oktober 2018, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin
Hochschulkurs–Workshop "Projektmanagement an Hochschulen"


29. / 30. Oktober 2018, Mercure Hotel Bielefeld
Hochschulkurs–Intensivworkshop "Konflikte in Fakultät und Hochschule – schwierige Gespräche und Umgang mit Widerstand"


06. – 8. November 2018, SORAT Hotel Ambassador, Berlin
Hochschulkurs–Intensivworkshop: Personalentwicklung strategisch aufstellen: Nutzen, Qualität, Instrumente


19. November 2018 – 24. September 2019, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin
Hochschulkurs–Zertifikatsprogramm „Fakultätsmanagement"


06. / 07. Dezember 2018, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin
Hochschulkurs–Workshop "Ab morgen bin ich Führungskraft"


10. / 11. Dezember 2018, Maternushaus, Köln
Hochschulkurs–Intensivworkshop "Als Führungskraft im Strudel von Wandel und Widerstand"


30. / 31. Januar 2019, SORAT Hotel Ambassador, Berlin
Hochschulkurs–Workshop "Mit Mikropolitik souverän umgehen."


Für Präsident(innen) und Kanzler(innen):
14./15. März 2019, Düsseldorf–Kaiserswerth
„Kooperation und Strategie im Tandem“

Anmeldungen ab jetzt möglich

Das gesamte Veranstaltungsprogramm finden Sie unter
Artikel drucken nach oben
 
 
13. Zum guten Schluss
Heute bitte in den Himmel schauen! Zwischen 21.30 Uhr und 23.13 Uhr kommt es über Mitteleuropa zu einer totalen Mondfinsternis, die mit einer Länge von 103 Minuten die längste des 21. Jahrhunderts hier zu Lande sein wird. Und als „kleine Beigabe“ gesellt sich auch der Mars noch dazu.

Artikel drucken nach oben
 
 
14. Impressum
Redaktion: Britta Hoffmann–Kobert

Wir freuen uns über Anregungen oder Kommentare: mailto:che.ckpoint@che.de

Alle Angaben, speziell URL–Adressen, sind ohne Gewähr.

Sie können den CHEckpoint kündigen, Ihre Adresse ändern
und zwischen HTML– und Text–Format auswählen über
unsere .

V.i.S.d.P.: die CHEckpoint–Redaktion
Artikel drucken nach oben
 
 
Newsletter drucken
Druckversion

Ansprechpartnerin
Britta Hoffmann-Kobert
Britta Hoffmann-Kobertmehr
Telefon: 05241 9761-27
Fax: 05241 9761-40
E-Mail: britta.hoffmann-kobert
@che.de

© CHE Centrum für Hochschulentwicklung 2018Sitemap   Datenschutz   Impressum