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Pressemitteilungen

Inhaltsverzeichnis CHEckpoint 224 Ausgabe 04|2018
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1. Editorial
Dr. Jörg Dräger (Foto: David Ausserhofer)Liebe Leserinnen und Leser,

die DSGVO – die europäische Datenschutz–Grundverordnung – klingt erstmal nach einem sperrigen Thema und scheint den thematischen Rahmen des CHEckpoints zu sprengen. Aber betroffen sind wir alle. Und das zeigen nicht nur die großformatigen Anzeigen, die Facebook derzeit in den Tageszeitungen platziert. Bald findet die neue DSGVO Anwendung. Sie soll unsere personenbezogenen Daten besser schützen und einen einheitlichen Umgang in der Europäischen Union regeln. Auch auf Wissenschaftsorganisationen kommen viele Anpassungen an die neuen Vorgaben zu. Dabei wird ein Aspekt der Datennutzung bisher wenig beachtet: Ob bei der Kreditvergabe in der Bank, der Studienplatzzuteilung in Frankreich, der Prognose des Studienerfolgs oder der Kommunikation mit Studierenden – überall sind zunehmend Algorithmen und künstliche Intelligenz im Einsatz. Wie diese genau funktionieren oder welche Daten ausgewertet werden, wissen wir leider zu selten. Leider wird auch die neue DSGVO hier keine größere Transparenz bringen. In Zukunft wird dies jedoch immer wichtiger werden.

Lesen Sie mehr dazu in dieser Ausgabe des CHEckpoints.

Viel Spaß dabei wünscht

Ihr Jörg Dräger
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2. Zahl der Studierenden ohne Abitur hat sich seit 2010 verdoppelt
57.000 Menschen in Deutschland studieren ohne allgemeine Hochschul– oder Fachhochschulreife – das sind so viele wie noch nie zuvor. Der Anteil an allen Studienanfänger(inne)n liegt im Bundesgebiet aktuell bei 2,6 Prozent. Die Studierenden– und Absolventenquote beträgt 2 bzw. 1,5 Prozent. Die Zahl derjenigen, die ein Studium ohne den vorherigen Erwerb einer schulischen Hochschulzugangsberechtigung erfolgreich abschließen, ist in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich angewachsen und erreichte 2016 mit 7200 Personen ihren vorläufigen Höchstwert. Frauen und Männer sind darunter jeweils rund zur Hälfte vertreten und fast jede(r) zweite Studierende ohne Abitur ist älter als 30 Jahre. Dies ergeben aktuelle Berechnungen des CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Seit fast zehn Jahren existiert über den sogenannten dritten Bildungsweg überall im Bundesgebiet die Möglichkeit, sich auch über Berufspraxis für ein Studium zu qualifizieren. Dies gilt auch für zulassungsbeschränkte Fächer wie Medizin und Pharmazie.


Alle Informationen im Online–Portal studieren–ohne–abitur.de wurden auf den neuesten Stand gebracht.


Darüber hinaus sind Analysen und praktische Hinweise zum Medizin– und Pharmaziestudium ohne Abitur erschienen.
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3. Forschungsgipfel 2018: Bundesforschungsministerin Anja Karliczek will Mut zum Risiko
Auf dem Forschungsgipfel 2018 in Berlin tauschten sich Vertreter von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik aus, wie sie den Innovationsstandort Deutschland gemeinsam voranbringen können.
Bundesforschungsministerin Anja Karliczek stellte ihre Leitlinien für ein zukunftsfähiges Innovationssystem vor. Die künftige Forschungspolitik müsse einen Aufbruch in eine Wagnis– und Gründerkultur für offene Innovationen sowie für inter– und transdisziplinäre Ansätze entfachen, erklärte sie. Sie möchte eine Agentur für Sprunginnovationen gründen, die staatlich finanziert und mit außergewöhnlichen Freiheitsgraden ausgestattet sein soll, um Außergewöhnliches zu erreichen. Im Mittelpunkt müsse aber immer die konkrete Anwendungsfähigkeit für den Menschen stehen.
Karliczek forderte Staat und Wirtschaft zudem auf, gemeinsam die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in den kommenden Jahren noch einmal deutlich zu erhöhen, um bis zum Jahr 2025 auf mindestens 3,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes zu kommen.


Der Forschungsgipfel will einmal im Jahr Zukunftsperspektiven für das deutsche Forschungs– und Innovationssystem aufzeigen und Orientierung für strategische Entscheidungen geben. Thesen und Kommentare, Videos und eine Tagungsbroschüre stellt der Stifterverband bereit.
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4. CHE: Kein Rollback bei der Finanzautonomie der Hochschulen
Ein Rollback zur staatlichen Detailsteuerung der Hochschulfinanzen durch die Länder ist nicht erkennbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Analysiert wurde die Situation exemplarisch für Nordrhein–Westfalen und Brandenburg. „Die einmal gewährten Handlungsspielräume der Hochschulen sind über die Jahre trotz wechselnder Landesregierungen erhalten geblieben“, bilanziert Ulrich Müller.
Deutlich zeigt sich bei der Untersuchung aber ein Nebeneinander alter und neuer Steuerungsinstrumente. Für die neuen, Autonomie gewährenden Finanzierungsverfahren der Länder stehen Elemente wie Zielvereinbarungen und Globalbudgets. Zur alten Steuerungswelt, in der die Hochschulen kleinteiligen und detaillierten Regelungen unterworfen sind, gehören u.a. die Lehrverpflichtungsverordnung, die Kapazitätsverordnung oder der Stellenplan. Diese konterkarieren jedoch die Hochschulautonomie und die Finanzautonomie indirekt.
Und auch nicht–hochschulspezifische Gesetze im Steuer– und Arbeitsrecht erhöhen den Bürokratieaufwand an Hochschulen, da die Konsequenzen ihrer Anwendung auf Wissenschaftseinrichtungen nicht gebührend im Gesetzgebungsprozess berücksichtigt
wurden und diese daher nicht wissenschaftsadäquat sind.
Das CHE spricht sich deshalb u.a. für eine Reform formaler Regelwerke wie der Kapazitätsverordnung und des Stellenplans sowie für die Verknüpfung voneinander losgelöster themenspezifischer Hochschulverträge zur Vermeidung der Steuerungsdiffusion aus.


Was beeinflusst die Finanzautonomie von Hochschulen? Ein Video erklärt grundlegende Elemente.
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5. Ticker
EHEA: 20 Jahre Bologna – die nächste europäische Ministerkonferenz findet am 24./25. Mai 2018 in Paris statt


BMBF: Auf dem Bologna–Treffen der Minister in Paris soll es unter anderem um die Weiterentwicklung der Europäischen Hochschulnetzwerke gehen


GWK: Zeitplan für die anstehenden Verhandlungen mit dem Bund festgelegt: Die Beratungen über die Nachfolgevereinbarung
zum Hochschulpakt, zum Pakt für Forschung und Innovation und zum Qualitätspakt Lehre sollen im Frühjahr 2019 abgeschlossen werden und den Regierungschefinnen und –chefs des Bundes und der Länder zu ihrer Sitzung im Juni 2019 vorgelegt werden. Im November 2018 sollen sowohl eine Vereinbarung über die Förderung der angewandten Forschung und Entwicklung an Fachhochschulen als auch über die Förderung der Personalgewinnung und –entwicklung an Fachhochschulen beschlossen werden


Bayern: Prof. Dr. Marion Kiechle ist neue Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst


DHV: Der Deutsche Hochschulverband appelliert an Träger privater Hochschulen, die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Einrichtungen durch die Annäherung an den Status des wissenschaftlichen Personals an staatlichen Hochschulen zu erhöhen. Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer privater Hochschulen sollten vergleichbare, individuelle Ausstattungszusagen über Personal, Sachmittel und Räumlichkeiten wie ihre Kolleginnen und Kollegen an staatlichen Hochschulen erhalten. Das Lehrdeputat an privaten Hochschulen sollte nicht höher als das Lehrdeputat an vergleichbaren staatlichen Hochschulen sein


VPH: (Verband der Privaten Hochschulen e.V.) weist die Vorwürfe und Vorschläge des DHV (Deutscher Hochschulverband) zurück


CHE: CHE Faktencheck des AfD–Antrags zur Wiedereinführung des Diplom–Abschlusses im NRW–Landtag weist auf falsche Zahlen und Argumente hin


HRK: Ars legend–Preis für exzellente Hochschullehre diesmal für innovatives Prüfen ausgeschrieben


DHV: Prof. Dr. Bernhard Kempen für weitere zwei Jahre als Präsident des DHV bestätigt


EUA – The First Mapping of Major Scientific Publishing Contracts in Europe: Überblick der European University Association über den Aushandlungsprozess zwischen wissenschaftlichen Institutionen und den großen akademischen Verlagen sowie über die erzielten Rahmenbedingungen. Hochschulleitungen übernehmen vermehrt eine aktive Rolle bei der Aushandlung vertraglicher Leistungen
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6. Bertelsmann–Studie: Datenschutz–Grundverordnung bietet zu wenig Kontrolle für Algorithmen
Algorithmen bewerten Menschen und entscheiden über sie – etwa in Bewerbungsverfahren oder bei der Kreditvergabe. Bislang läuft dies noch fast unkontrolliert ab, was zu falschen Bewertungen oder gar Diskriminierungen führen kann. Meist ist nicht bekannt, welche algorithmischen Entscheidungssysteme wofür und mit welchen Auswirkungen eingesetzt werden. Ab dem 25. Mai wird die europäische Datenschutz–Grundverordnung (DSGVO) wirksam, jedoch wird sie diese Regelungslücke nur zum Teil schließen, denn sie wird nur für wenige der bereits heute eingesetzten ADM–Systeme (= algorithmic decision making) gelten. Zwar können mithilfe der DSGVO individuelle Auskünfte einholt werden, systematische Mängel der Algorithmen oder Diskriminierungen ganzer Personengruppen lassen sich so jedoch nicht aufdecken. Das zeigt eine Analyse, die die Rechtswissenschaftler Wolfgang Schulz und Stephan Dreyer vom Hans–Bredow–Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg im Auftrag der Bertelsmann Stiftung verfasst haben.
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7. HRK kritisiert Hochschulpolitische Leitlinien der DIHK
Praxisorientierte Studienangebote, verstärkte Vermittlung digitaler Kompetenzen, mehr Kooperation mit der Wirtschaft: Was sich der Deutsche Industrie– und Handelskammertag (DIHK) von den Hochschulen wünscht, hat er in einem aktuellen Positionspapier zusammengefasst. "Der Großteil der Studierenden nimmt nach dem Studium eine Tätigkeit außerhalb der Wissenschaft auf", so der stellvertretende DIHK–Hauptgeschäftsführer Achim Dercks. "Umso wichtiger ist es daher, dass die Hochschulen sich stärker als in der Vergangenheit am Fachkräftebedarf der Wirtschaft orientieren und ihre Absolventen bestmöglich auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereiten."


HRK–Präsident Prof. Dr. Horst Hippler sieht darin eine „grundlegende Fehleinschätzung“. „Die Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt ist eine wichtige Funktion des Studiums“, so Hippler. „Sie ist aber nicht die einzige. Die Vermittlung von Fachwissen und Methodik, Persönlichkeitsbildung und die Befähigung zum gesellschaftlichen Engagement, das alles beinhaltet ein Studium. Das haben wir erst 2016 mit den Sozialpartnern noch einmal festgehalten. Wer jetzt die Arbeitsmarktvorbereitung im Studium umdeutet in eine Berufsausbildung, der kündigt einen jahrzehntelangen Konsens in Deutschland auf.“
Hippler betonte den Wert von beruflicher und akademischer Bildung mit ihren jeweils eigenen Stärken und Profilen. Die HRK sei deshalb gegen die Schaffung neuer „hybrider“ Formate, wie sie im Koalitionsvertrag im Bund genannt und auch vom DIHK gefordert werden.
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8. CHE Fakultätsmanagement–Umfrage: Zwei Drittel der Befragten verfügen über finanzielle Flexibilität
Welche Rolle spielen die Fakultäten bei der Finanzstrategie einer Hochschule? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine aktuelle Untersuchung des CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Die Ergebnisse einer Befragung unter rund 500 Personen aus dem Fakultätsmanagement zeigt: Einzelne Steuerungselemente wie Globalbudgets oder Zielvereinbarungen müssen noch besser aufeinander abgestimmt werden.
Rund zwei Drittel der Befragten praktizieren an ihren Hochschulen Globalbudgets, Zielvereinbarungen und leistungsorientierte Mittelvergabe (LOM). Bei der Personalkostenbudgetierung, also der Möglichkeit auch Personalmittel in der Fakultät zu steuern, liegt der Wert mit 40 Prozent etwas niedriger. Vor allem für kleine Hochschulen scheint dieser Steuerungsansatz nicht immer umsetzbar zu sein.
Während Globalhauhalte und Personalkostenbudgetierung aus Sicht der Befragten tatsächlich entscheidend dazu beitragen, dass die Fakultäten strategische Projekte umsetzen und Probleme lösen können, scheinen LOM und Zielvereinbarungen auf den ersten Blick ihre Funktion zu verfehlen: Nur etwa 30 Prozent der Befragten sehen in den Instrumenten die erhoffte motivierende Wirkung auf die Wissenschaftler(innen). Doch es gibt auch positive Effekte: Die Zielvereinbarungen werden insbesondere für geeignet gehalten, das Vertrauen zwischen Hochschulleitung und Fakultäten zu stärken, an der LOM wird besonders die transparenzfördernde Wirkung geschätzt.


Am 4. (am Abend) und 5. Juni findet in Kassel das CHE–Forum Fakultätsmanagement statt. Zum vierten Mal bietet das CHE damit Anlass und Ort zu einem Zusammentreffen und intensiven Austausch dieser Berufsgruppe. Thema ist die strategische Steuerung von Fakultäten und Fachbereichen.
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9. HRK–Befragung: Immer mehr Flüchtlinge qualifizieren sich im Studium – Immatrikulationen fast verdreifacht
Die Integration von Flüchtlingen an deutschen Hochschulen entwickelt sich wie erwartet. Den Flüchtlingen gelingt zunehmend der Schritt in den Studienbetrieb. Das hat eine Befragung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) bei ihren Mitgliedshochschulen ergeben.

Die Zahl der Neu–Immatrikulationen von Geflüchteten hat sich im Vergleich zwischen dem laufenden und dem vorangegangenen Wintersemester auf fast 3.000 nahezu verdreifacht. Dabei handelt es sich um Einschreibungen für ein Bachelor– oder Masterstudium oder für eine Promotion. Auch die Zahl der Einzelberatungen wächst weiter. Damit setzt sich der Trend seit Beginn der Abfragen im Wintersemester 2015/2016 fort.
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10. DHV und FiBS stellen Studie zur Finanzentwicklung von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen vor
Die vier großen außeruniversitären Forschungseinrichtungen (Fraunhofer–Gesellschaft, Helmholtz–Gemeinschaft, Leibniz–Gemeinschaft und Max–Planck–Gesellschaft) haben in den Jahren 1995 bis 2015 eine günstigere und vor allem stabilere Finanzierungsentwicklung als die Universitäten genommen. Das geht aus der Studie »Entwicklung der Finanzierung von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen seit 1995« hervor, die das FiBS Forschungsinstitut für Bildungs– und Sozialökonomie in Berlin im Auftrag des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) erstellt hat. Während sich das Wachstum bei den außeruniversitären Forschungseinrichtungen vor allem aus zusätzlichen Grundmitteln von Bund und Ländern speist, finanzieren sich die Universitäten in einem zunehmenden Maße aus Dritt– und anderen temporären Mitteln. Differenzierte Berechnungen zeigen, dass die Hochschulfinanzierung durch die Länder in den Jahren von 1995 bis 2015 unterproportional zu den Studierendenzahlen angestiegen ist und ein zunehmender Teil der höheren Landesmittel durch den Bund kofinanziert wird.


Die Studie zum Download
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11. Zwanzig Jahre CHE Hochschulranking: Beirat der Koordinator(inn)en trifft sich im Jubiläumsjahr
Koordinatorentreffen 2018 Foto: Jürgen VolkmannMehr als 60 Koordinatorinnen und Koordinatoren aus den am CHE Hochschulranking teilnehmenden Hochschulen trafen sich am Dienstag, den 10. April im Hotel Bielefelder Hof. Die zentralen Koordinator(inn)en stimmen bei der Datenerhebung für das Ranking die Untersuchungen innerhalb ihrer Hochschule mit dem jeweiligen Fachbereich ab. Einmal jährlich findet zwischen dem CHE und dem Beirat aus zentralen Koordinator(inn)en ein Treffen statt, auf dem die Teilnehmer(innen) Empfehlungen zu Verbesserungsmöglichkeiten der Befragung, Operationalisierung der Fragestellungen und die Vorgehensweise bei den Datenerhebungen besprechen. Ihre Empfehlungen geben wichtige Impulse für die Weiterentwicklungen im Ranking. Das Ranking feiert in diesem Jahr sein 20–jähriges Jubiläum. In diesem Jahr stand neben dem Austausch über Fragen der Datenerhebung deshalb auch ein kurzweiliges Programm für die Mittler in den Hochschulen bereit. Jedes Jahr werden im CHE Hochschulranking etwa für ein Drittel der Fächer die Daten neu erhoben. In diesem Jahr werden die Fächer Biologie, Chemie, Geografie, Geowissenschaften, Informatik, Mathematik, Medizin, Pflegewissenschaft, Pharmazie, Physik, Politikwissenschaft, Sportwissenschaft, Sport Lehramt und Zahnmedizin aktualisiert. Die Veröffentlichung ist am 8. Mai 2018.
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12. Veranstaltungen, CHE–Foren und Hochschulkurs – Fortbildung für das Wissenschaftsmanagement
17. Mai 2018 – 16. Februar 2019, Hotel und SPA Gräflicher Park in Bad Driburg (ausgebucht)
Jahresprogramm "Führung als Chance – Systematischer Erfahrungsaustausch und Kompetenzerweiterung"


4./5. Juni 2018, Kongress–Palais Kassel
CHE–Forum Fakultätsmanagement


12. / 13. Juni 2018, Ruhr–Universität Bochum
Jahrestagung des Best Practice–Clubs Familie in der Hochschule "Linked Lives – Familienpolitik in der Hochschule"


14. Juni 2018 – 16. Mai 2019, SORAT Hotel Ambassador, Berlin
Hochschulkurs–Zertifikatsprogramm "Personalentwicklung an Hochschulen"


20. Juli 2018, Technische Universität Dortmund, Dortmund
“Herausforderungen der Governance von Wissenschaft”
Kolloquium zum 70. Geburtstag von Prof. Dr. Detlef Müller–Böling


24. / 25. September 2018, SORAT Hotel Ambassador, Berlin
Hochschulkurs–Workshop "Management von englischsprachigen Studiengängen"


19. November 2018 – 24. September 2019, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin
Hochschulkurs–Zertifikatsprogramm „Fakultätsmanagement"


Das gesamte Veranstaltungsprogramm finden Sie unter
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13. Zum guten Schluss
Tweed von Michael Lens„Die Wissenschaft im Blick“ so könnte man das Foto auch betiteln, dass ein Professor der University of California in LA im April auf Twitter postete und dafür bis heute 198.000 „Gefällt mir“–Angaben bekam. Drei Eulen waren auf dem Fenstersims seines Kollegen geschlüpft und starrten wochenlang auf dessen Arbeitsplatz. Soviel Interesse der Eulen an dem menschlichen Verhalten wurde auch in mehr als 2.500 Kommentaren begeistert diskutiert und viele Twitternutzer tauschten ihre Erfahrungen mit Eulen aus.


Wer letztlich mehr Erkenntnis aus den beiderseitigen Verhaltensbeobachtungen ziehen konnte, ist nicht dokumentiert.
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14. Impressum
Redaktion: Britta Hoffmann–Kobert

Wir freuen uns über Anregungen oder Kommentare: mailto:che.ckpoint@che.de

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Britta Hoffmann-Kobertmehr
Telefon: 05241 9761-27
Fax: 05241 9761-40
E-Mail: britta.hoffmann-kobert
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