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Pressemitteilungen

Inhaltsverzeichnis CHEckpoint 221 Ausgabe 01|2018
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1. Editorial
Liebe Leserinnen und Leser,
mit Spannung warten wir darauf, ob und wann wir auf eine neue Bundesregierung bekommen werden. Die potenziellen Koalitionäre streiten sich noch um Allerlei, leider kommen Hochschulen und Wissenschaft in der politischen Debatte nur am Rande oder gar nicht vor. Das Sondierungspapier lässt gemischte Gefühle aufkommen. Ein toller Durchbruch zeichnet sich beim Hochschulpakt ab: Zum ersten Mal bekennt sich die Politik zur Notwendigkeit, das anhaltende Hochplateau an Studierenden auch dauerhaft zu finanzieren. Auch die Reformbedürftigkeit des BAföG wird anerkannt, allerdings ist hier noch nicht erkennbar, dass eine bloße Erhöhung der Förderung nicht reicht, sondern auch eine Strukturreform nötig ist. Nach wie vor ist beispielsweise nicht absehbar, dass Teilzeitstudierende BAföG erhalten können. 2018 wir spannend bleiben, ich hoffe auf ein gutes Jahr für die deutschen Hochschulen.

Lesen Sie mehr dazu in dieser Ausgabe des CHEckpoints.

Viel Spaß dabei wünscht

Ihr Frank Ziegele
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2. Professional Doctorate: Ein Modell für Deutschland?
Das „Professional Doctorate“ in Großbritannien ist eine alternative Promotionsform, bei der Doktoranden nicht nur forschen lernen, sondern auch konkrete Lösungen für eine Fragestellung aus der Praxis erarbeiten. Das Promotionsthema steht in Verbindung mit ihrer Profession und bringt das Berufsfeld voran. Attraktiv ist eine solche Promotion gerade für Doktoranden mit mehreren Jahren Berufserfahrung, die berufsbegleitend promovieren. Ist das Professional Doctorate auch für Deutschland eine Lösung, wenn es darum geht, vielfältigen Bildungsbiografien und Zielen von Doktoranden gerecht zu werden? Dieser Frage geht ein Themenschwerpunkt in der aktuellen Ausgabe der duz – Deutsche Universitätszeitung nach. Er ist Teil der neuen Reihe „PRAXIS spotlight international“. Darin stellt das CHE Centrum für Hochschulentwicklung in Kooperation mit der duz internationale Good–Practice–Beispiele vor, die Denkanstöße und Handlungsempfehlungen für die Weiterentwicklung des deutschen Hochschul– und Wissenschaftssystems bieten. CHE–Geschäftsführer Frank Ziegele hält das Professional Doctorate für ein spannendes Modell. Er plädiert dafür, diese Promotionsform nicht bloß in Bezug auf deutsche Fachhochschulen zu diskutieren: „Eine klare Zuweisung zu einem bestimmten Hochschultyp würde schnell einen Zwei–Klassen–Abschluss herbeiführen. Eine Gleichwertigkeit der traditionellen Promotion und des Professional Doctorate kann in Deutschland nur gelingen, wenn eine klare Konzeption und Idee dahintersteckt, die offensiv vertreten wird.“
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3. 70 Jahre Kultusministerkonferenz
1948 kamen erstmals die deutschen Erziehungsminister zu einer gemeinsamen Konferenz in Stuttgart–Hohenheim zusammen. Die Minister legten damals den Grundstein für die heutige föderale Struktur der Kultuspolitik in Deutschland. Dies war die Geburtsstunde für die Gestaltung gesamtstaatlicher Aufgaben auf Länderebene. Am 15. Januar 2018 feierte die Kultusministerkonferenz (KMK) dieses 70–jährige Jubiläum mit einem Festakt in Berlin.


Während der Festveranstaltung übernahm der Thüringer Minister für Bildung, Jugend und Sport, Helmut Holter, die Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz. Er folgt der Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden–Württemberg, Dr. Susanne Eisenmann, im Amt. Ein thematischer Schwerpunkt seiner Präsidentschaft im Jahr 2018 soll die Demokratiebildung sein.


Glückwünsche, Rückblicke und Ausblicke enthält das zum Jubiläum erschienene Magazin 70 Jahre Kultusministerkonferenz


Eine Bilanz, wie es mit der KMK weitergehen könnte, hat Eisenmann in einem Interview dem Wissenschaftsjournalisten Jan–Martin Wiarda vorgestellt.
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4. Baden–Württemberg: Hochschulgesetzesnovelle im Landtag
Das Kabinett hat in seiner Sitzung am 9. Januar den Entwurf für das Hochschulrechtweiterentwicklungsgesetz (HRWeitEG) beschlossen, mit dem das Landeshochschulgesetz (LHG) novelliert werden soll. Erstmals sollen Doktoranden einen eigenen Status mit Stimmrecht in den Hochschulgremien bekommen. Talentierte Studierende einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) sollen bessere Promotionsmöglichkeiten erhalten. Deshalb verbessert das neue Gesetz die Bedingungen für kooperative Promotionen. Zur Umsetzung des Verfassungsgerichtshofsurteils wird Professor(inn)en das exklusive Recht der Urabwahl des Rektorats zugesprochen. Das Land muss die Novelle dem Urteil zufolge bis zum 31. März 2018 umgesetzt haben.


Die Gesetzesnovelle als PDF


Das CHE begrüßt in seiner Stellungnahme für den Landtag die Zielrichtung des Regierungsentwurfs, die Kompetenzverteilung zwischen Hochschulleitung, Hochschulrat und Senat nicht zu ändern, sondern die Anforderungen, die sich aus dem Urteil des Verfassungsgerichtshofes ergeben, über eine Veränderung der Gremienzusammensetzung und der Neuregelung der Wahl und Abwahl der Hochschulleitung umzusetzen. So bleibt die Handlungs– und Entscheidungsfähigkeit der Hochschule so weit wie möglich gewährleistet.
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5. Ticker
Ergebnisse der Sondierungsgespräche von CDU, CSU und SPD


BMBF: Richtlinie zur Förderung von Forschung an Fachhochschulen mit Unternehmen (FHproUnt). Gefördert werden FuE–Projekte in den Bereichen Ingenieur–, Natur– oder Wirtschaftswissenschaften


EU–Kommission veröffentlicht Zwischenbericht zu Horizon 2020: Horizon 2020 attraktiv und wichtig


Baden–Württemberg: 200 zusätzliche Studienplätze im Lehramt Grundschule eingerichtet


Brandenburg: Ausbau von Hochschulen geplant


Hessen: Neue App “BAföGdirekt” mit Services rund um den BAföG–Antrag für Smartphone und Tablet soll Anträge erleichtern


CHE: Kritische Stellungnahme zum Thüringer Gesetz zur Stärkung der Mitbestimmung an Hochschulen sowie zur Änderung weiterer hochschulrechtlicher Vorschriften


Thüringen: Studierendenproteste gegen die geplanten Änderungen im Hochschulgesetz


Ostwestfalen–Lippe: Hochschulübergreifendes Projekt der Universitäten Paderborn und Bielefeld sowie der Fachhochschule Bielefeld und der Hochschule Ostwestfalen–Lippe „Innovationslabor OWL“ sucht neue Gründer(innen)


HRK–Hochschulwettbewerb: Die besten Ideen zur Vermittlung von Forschungsprojekten, die sich mit der Arbeitswelt der Zukunft befassen, gesucht


Familie in der Hochschule: Video und Dokumentation der Jahrestagung 2017 in Wien


GEW: Studentische Beschäftigte an den Berliner Hochschulen fordern mehr Lohn


Duz Spezial: „Kooperation und Konkurrenz – Universitäten und ihre Partner unter verschärften Wettbewerbsbedingungen – Aspekte des Wissenschaftssystems analysiert und diskutiert von den Universitätskanzler(inne)n


Stifterverband: Hamburger Uniprojekt „Open Topic“ erhält Hochschulperle des Jahres 2017
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6. HRK in Brüssel: Europäische Hochschulen? Europäische Exzellenzinitiative?
Brauchen wir eine europäische Exzellenzinitiative für Hochschulen insbesondere in den ökonomisch schwächeren Mitgliedstaaten der EU? Wie sollten die zwanzig „Europäischen Universitäten“ aussehen, die die europäischen Regierungschefs jüngst als Ziel ausgegeben haben? Diese Fragen wurden beim EU–Strategietag für Hochschulleitungen der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) am 24. Januar in einer öffentlichen Debatte mit Experten aus Politik und Wissenschaft diskutiert.

Generell begrüßten die deutschen Hochschulvertreterinnen und –vertreter das Interesse der EU–Regierungschefs und der Europäischen Kommission, starke Hochschulnetzwerke unter dem Titel „Europäische Universitäten“ zu schaffen. HRK–Präsident Prof. Dr. Horst Hippler betonte, dass Hochschulen in die politische Konzeptentwicklung stärker einbezogen werden müssen.
Die Hochschulrektorenkonferenz und ihre polnischen Partnerorganisation KRASP haben in einem Diskussionspapier eine Exzellenzinitiative für Hochschulen in den Mitgliedstaaten der EU vorgeschlagen. Kernpunkte sind: Jedes Mitgliedsland entscheidet über seine Teilnahme und finanziert die Initiative im Wesentlichen aus nationalen Mitteln und mit Strukturfondsmitteln der EU. Die Qualitätsmessung und die Förderempfehlungen könnten durch unabhängige europäische Förderorganisationen mit Mitteln des auf europäische Exzellenz ausgerichteten Rahmenprogramms für Forschung und Innovation der EU erfolgen.


Das von der EU–Kommission initiierte internationale Hochschulranking U–Multirank lässt schon jetzt Vergleiche auf vielfältigen Ebenen zu. Deutlich werden die Stärken von Hochschulen in Dimensionen wie Forschung, Lehre, Wissenstransfer und internationaler Orientierung sowie regionalem Engagement. U–Multirank macht deutlich, dass Exzellenz ein vielfältiges Phänomen ist, das sich nicht nur auf Forschung bezieht.
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7. Hessen: Landesregierung will für Hessischen Hochschulpakt eintreten
Die Hessische Landesregierung begrüßt, dass die Konferenz Hessischer Universitätspräsidien (KHU) und die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hessen erstmals gemeinsam Wahlprüfsteine vorgelegt haben. Das Interesse der hessischen Hochschulen an finanzieller Planungssicherheit sei für die Landesregierung handlungsleitend. Wissenschaftsminister Boris Rhein will nach eigener Aussage zeitnah in Verhandlungen zu einem nächsten Hessischen Hochschulpakt 2021 bis 2025 eintreten.
Mit einer neuen Bundesregierung sei zu klären, wie es mit dem sogenannten Hochschulpakt 2020 weitergehe.
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8. Baden–Württemberg nach Prüfung der Hochschulen: System der leistungsbezogenen Besoldung funktioniert
Bei einer Abfrage des Wissenschaftsministeriums an den 44 staatlichen Hochschulen in Baden–Württemberg hat sich gezeigt, dass es an 40 Hochschulen keine Fälle von fehlerhaft vergebenen Berufungsleistungsbezügen anlässlich des Wechsels von der Besoldungsgruppe C nach W gegeben hat. Außer den bekannten Fällen an der HVF Ludwigsburg wurden von drei anderen Hochschulen für den Gesamtzeitraum ab 2005 insgesamt 17 Fälle gemeldet, in denen Berufungsleistungsbezüge fehlerhaft vergeben wurden; 13 davon stammen aus der Übergangszeit der Besoldungsreform bis 2009.
„Die Hochschulen in Baden–Württemberg nutzen das System der leistungsbezogenen Zulagen verantwortungsbewusst und seriös“, sagt Wissenschaftsministerin Theresia Bauer in Stuttgart.
Die betroffenen Hochschulen sind nun angehalten, die jeweiligen Einzelfälle zu bearbeiten und Rechtskonformität herzustellen. Das Ministerium wird sich die Ergebnisse vorlegen lassen.
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9. Antrag der Grünen: BAföG sichern und ausbauen
Nur noch 18 Prozent aller Studenten erhalten laut 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks BAföG. Fast 40 Prozent der Studenten sind laut BAföG–Bericht von vorne herein vom BAföG ausgeschlossen, weil sie nicht "dem Grunde nach förderberechtigt sind" – also nicht in die Fördersystematik passen.
Die Grünen fordern die Erarbeitung einer BAföG–Novelle, deren Verbesserungen zum Herbst 2018 (Wintersemester 2018/19) in Kraft treten sollen. Die Fraktion setzt sich für eine Erhöhung der BAföG–Sätze um zehn Prozent und Erhöhung der Freibeträge vom Einkommen von Eltern, Ehepartnern sowie von Auszubildenden um ebenfalls zehn Prozent ein. Zudem soll die Einführung von geeigneten Indexierungen für dynamische, regelmäßige und automatische Erhöhungen von Fördersätzen und Freibeträgen im BAföG beschlossen werden. Wohnkosten sollen entsprechend der regionalen Staffelung (Wohngeldstufen) nach dem Wohngeldgesetz erstattet werden. Es soll insgesamt ein gerechtes und klimafreundliches Wohngeld eingeführt werden.
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10. Mehr Professuren, aber Betreuungsverhältnis gleich geblieben
Im Jahr 2016 ist die Zahl der Professorinnen und Professoren an deutschen Hochschulen um 154 gestiegen. Die Zahl der Studierenden ist jedoch ebenfalls weiter angestiegen, sodass das Betreuungsverhältnis nicht verbessert werden konnte, meldet die Zeitung Forschung & Lehre. In ihrem Uni–Barometer 2016 sind die Zahlen des Statistischen Bundesamtes bis 2016 veröffentlicht. In den Ländern stellt sich die Betreuungsrelation bezogen auf die Zahl der Studierenden pro Professor(in) sehr unterschiedlich dar: Während in Thüringen auf eine(n) Professor(in) 45,1 Studierende kommen, sind es in Nordrhein–Westfalen 90,7 Studierende.
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11. Strategieworkshop: Digitalen Wandel in der Hochschullehre anstoßen
Das Hochschulforum Digitalisierung veranstaltet am 20. März 2018 einen Workshoptag für Mitarbeitende an Hochschulen, die erste Überlegungen zur strategischen Weiterentwicklung der Hochschullehre bei der Digitalisierung anstellen. Der Workshop richtet sich an Personen, die innerhalb ihrer Hochschule zentral mit strategischen Entwicklungsaufgaben in der Lehre betraut sind, wie Hochschulleitungen sowie Vertreter(innen) der Stabstellen, Studiendekan(inn)en und Leiter(innen) von hochschulinternen Arbeitsgruppen zum Lernen im digitalen Zeitalter sowie ggf. von Medien– und Didaktikzentren.
Interessierte können sich bis zum 11. Februar 2018 für die Teilnahme an dem Workshoptag bewerben.
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12. Veranstaltungen, CHE–Foren und Hochschulkurs – Fortbildung für das Wissenschaftsmanagement
31. Januar / 01. Februar 2018, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin
Hochschulkurs–Workshop "Personalkostenbudgetierung in der Praxis"


08. / 09. Februar 2018, Tagungshotel Franz, Essen
Hochschulkurs–Intensivworkshop: Als Führungskraft im Strudel von Wandel und Widerstand


08. / 09. März 2018, Hotel Schloss Montabaur, 56410 Montabaur
Workshop nur für Präsident(inn)en/Rektor(inn)en und Kanzler(innen): "Kooperation und Strategie im Tandem" – Erfahrungsaustausch und Teamcoaching für Rektor(inn)en bzw. Präsident(inn)en und hauptamtliche Vizepräsident(inn)en bzw. Kanzler(innen)

Dieser Workshop ist ausgebucht.

01. / 02. März 2018, SORAT Hotel Ambassador, Berlin
Hochschulkurs–Workshop: "Cockpit Fakultätsmanagement"


12. / 13. März 2018 , Stadthotel am Römerturm, Köln
Hochschulkurs–Workshop: " Hochschulen als Anbieter von wissenschaftlicher und beruflicher Weiterbildung“


19. / 20. März 2018, SORAT Hotel Ambassador, Berlin
Hochschulkurs–Vertiefungsworkshop "Wie meistern wir Mikropolitik im Alltag des Hochschulmanagements?"


09. / 10. April 2018, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin
Hochschulkurs–Workshop "Strategieentwicklung für Hochschulen und Fakultäten"


23. April – 06. November 2018, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin
Hochschulkurs–Intensiv–Workshop "(Weiter)Entwicklung von QM–Systemen in Hochschulen"


15. Mai 2018, Hotel Bielefelder Hof, Bielefeld
CHE–Forum „Frauen in IT“


Jahresprogramme ab Mai 2018

17. Mai 2018 – 16. Februar 2019, Hotel und SPA Gräflicher Park in Bad Driburg
"Führung als Chance – Systematischer Erfahrungsaustausch und Kompetenzerweiterung"


14. Juni 2018 – 16. Mai 2019, SORAT Hotel Ambassador, Berlin
Hochschulkurs–Zertifikatsprogramm "Personalentwicklung an Hochschulen"


Das gesamte Hochschulkurs–Programm finden Sie unter

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13. Zum guten Schluss
In der Schweiz gibt es ab Herbst 2018 einen neuen Studiengang und Spiegel online beschreibt ihn besonders schön:
„Endlich gibt’s das Jodeldiplom“
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14. Impressum
Redaktion:
Britta Hoffmann–Kobert

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