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Pressemitteilungen

Inhaltsverzeichnis CHEckpoint 220 Ausgabe 12|2017
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1. Editorial
Dr. Jörg Dräger (Foto: David Ausserhofer)Liebe Leserinnen und Leser,

509.000 Studienanfänger an deutschen Hochschulen in diesem Jahr. Der zweithöchste Wert nach dem Rekord in 2011/12. Und weit über dem Referenzwert von 350.000 Studienanfängern des ersten Hochschulpaktes.

Der dritte Hochschulpakt ist bis 2020 geschlossen, Mittel für die Hochschulen sind bis 2023 vorgesehen, dann sollten eigentlich aus den doppelten Abiturjahrgängen langsam Hochschulabsolventen geworden sein und die Studienanfängerzahlen auf ein deutlich geringeres Niveau sinken – so die Annahme bei der Planung. Eine neue Modellrechnung des CHE zeigt aber, dass wir noch Jahrzehnte lang mit mindestens 425.000 Studienanfängerinnen und Studienanfängern jährlich rechnen müssen.

Für ein Studierendenhoch, das sich über mehr als 40 Jahre erstreckt, sollte man aber nicht alle paar Jahre die Finanzierung neu verhandeln. Das Studierendenhoch ist kein Berg, den man untertunneln kann. Es ist dringend geboten, die Mittel zu verstetigen. Wir brauchen eine dauerhafte, verlässliche Finanzierung der Studienplätze im gesamten Hochschulsystem. Und wir brauchen ein flexibles Mittelverteilungsmodell, sodass auch weiterhin Raum für die Abstimmung mit den Füßen bleibt.

Lesen Sie mehr dazu in dieser Ausgabe des CHEckpoints.

Viel Spaß dabei wünscht

Ihr Jörg Dräger

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2. CHE Prognose: Ansturm der Studienanfänger hält dauerhaft an
Die Zahl der Studienanfänger bleibt bis 2050 bei über 425.000 pro Jahr und damit weit über dem Niveau von 2005. Das CHE sieht daher die gesamtstaatliche Aufgabe einer dauerhaften und verlässlichen Neuordnung der Hochschulfinanzierung statt temporärer Hochschulpakte.

Im Jahr 2005 lag die Zahl der jährlichen Studienanfänger in Deutschland bei rund 350.000. Aktuell beginnen pro Jahr etwa eine halbe Million Menschen eine akademische Ausbildung. Bis zum Jahr 2050 wird die Zahl der Studienanfänger zwar nach einer Wellenbewegung zurückgehen, aber nicht mehr unter die Marke von 425.000 sinken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Modellrechnung des CHE. Die prognostizierten Werte gehen dabei von einer unveränderten Studierneigung in der Bevölkerung aus. Sollten noch mehr Personen ein Studium anderen Ausbildungswegen vorziehen, dann würde die Zahl der Studienanfänger noch höher liegen.
„Die Mittel des Hochschulpaktes müssen verstetigt werden. Wir brauchen eine dauerhafte, verlässliche Finanzierung der Studienplätze im gesamten Hochschulsystem“, mahnt CHE Geschäftsführer Jörg Dräger.
Wettbewerbliche Elemente dürften bei einer Verstetigung nicht fehlen, erläutert Dräger weiter. Die Studie betrachtet auch die jeweiligen regionalen Entwicklungen: 2017 bis 2050 wird es in den meisten Bundesländern in jedem Jahr mehr Studienanfänger als 2005 geben, allerdings je nach Land mit unterschiedlichen Ausschlägen nach oben und unten. „Studierende stimmen mit den Füßen ab, an welche Hochschule sie wollen. Die Finanzierung der Studienplätze muss deswegen flexibel sein und atmen können“, fordert Dräger.
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3. HRK–Präsident zu den Studierendenzahlen: Hochschulfinanzierung braucht endlich solides Fundament
Die Studierendenzahlen des Statistischen Bundesamts für das Wintersemester 2017/18 nahm der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Horst Hippler, zum Anlass, eine dauerhaft tragfähige Finanzierung von Bund und Ländern zu fordern. „Die Zahlen der Studienanfänger und der Studierenden übertreffen auch diesmal die Prognose der Kultusministerkonferenz (KMK) von 2014. Mit 509.000 Studienanfängern liegen wir seit 2011 in jedem Jahr unverändert bei rund einer halben Million. Deshalb sehen wir uns bestätigt: Es handelt sich nicht um einen einmaligen Gipfel des Bedarfs an Studienplätzen, sondern um ein Hochplateau“.

Seit nunmehr 10 Jahren müssen die Hochschulen mit dem wiederholt aufgelegten, befristeten Hochschulpakt leben, der auf den KMK–Vorausberechnungen beruht. Sie müssen auf Sicht fahren, von Neuauflage zu Neuauflage. Eine vernünftige Personalplanung, neue Dauerstellen, grundlegende Investitionen sind nach Auffassung der HRK unter diesen Bedingungen nicht möglich.


Trotz der hohen Zahl an Studierenden sind die Zulassungsbeschränkungen an den deutschen Hochschulen wieder leicht um einen Prozentpunkt zurückgegangen, meldet die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in ihrer neuesten Statistik.

Für das laufende Wintersemester 2017/18 waren 44,2 Prozent der über 10.000 grundständigen Studienangebote zulassungsbeschränkt. Ein Jahr zuvor waren es noch 45,2 Prozent. Damit konnten die Hochschulen den Trend der letzten Jahre fortsetzen.

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4. Bundesverfassungsgericht fordert Überarbeitung der Studienplatzvergabe für Medizin
Das derzeitige Verfahren zur Vergabe von Medizin–Studienplätzen ist nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts teilweise nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Die Vorschriften des Bundes und die gesetzlichen Regelungen der Länder zur Studienplatzvergabe in Humanmedizin verletzten nach Ansicht des Gerichtes den Anspruch der Bewerber(innen) auf chancengleiche Teilhabe am Studienangebot. Bis zum 31. Dezember 2019 müssen Bund und Länder eine Neuregelung getroffen haben.
Das CHE bewertet das Urteil positiv. Cort–Denis Hachmeister, NC–Experte beim CHE, fasst zusammen: „Zunächst einmal gibt es nach langer Zeit wieder eine aktualisierte Rechtsprechung zu den Rahmenbedingungen der Studienplatzvergabe, an dem sich die Gesetzgebung orientieren kann. Die Abiturnote wird als geeignetes Kriterium bestätigt, muss aber durch weitere Kriterien ergänzt werden. Den Hochschulen bleibt weiterhin die Möglichkeit, den Auswahlprozess mitzugestalten, der vom Hochschulrahmengesetz vorgegebene Katalog an Auswahlkriterien wird bestätigt. Die Notwendigkeit für Studieninteressierte, ihre Ortspräferenzen „taktisch“ zu wählen – nicht unbedingt nach dem Wunschort, sondern nach der Hochschulen mit der vermeintlich höchsten Zulassungschance – wird weitestgehend obsolet. Das macht das Verfahren deutlich einfacher und transparenter.“


Eine kurze Zusammenfassung des Urteils durch das CHE finden Sie im PDF


Zur Pressemeldung des Bundesverfassungsgerichts


HRK–Präsident Horst Hippler erklärt dazu: “ Für die Hochschulen ist die Klarstellung der Bundesverfassungsrichter wichtig, dass sie zur konkreten fachlichen Ausgestaltung und Schwerpunktsetzung der Eignungskriterien berechtigt sind. Damit wird die hochschulische Profilbildung gestärkt.“
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5. Ticker
KMK: Thüringens Bildungsminister Helmut Holter zum Präsidenten der Kultusministerkonferenz gewählt


BMBF: Studierende zufrieden mit ihrer Studiensituation. Neuer Studierendensurvey gibt Auskunft über Lehre, Lernen und Leben


HRK und KMK wollen Erhalt und Entwicklung kleiner Fächer fördern


BMBF: 20 ausgewählte Projekte befassen sich damit, wie Open Access Publikationen besser erstellt und verbreitet werden können


Hessen: Zwölfte Förderstaffel in Hessens Forschungsförderprogramm LOEWE ausgeschrieben. Antragsskizzen können bis zum 15. April 2018 eingereicht werden.


TU9–Eckpunktepapier zur Qualitätssicherung und Einhaltung wissenschaftlicher Standards bei Promotionen in Kooperation mit der Wirtschaft: Handlungsgrundlage für die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft bei Promotionsprojekten


Statistisches Bundesamt: Öffentliche Bildungsausgaben stiegen 2016 auf 128 Milliarden Euro


acatec und TU9: Studienabbruch in den Ingenieurwissenschaften geringer als bisher angenommen


HRK–Präsident kritisiert Gerichtsprozesse gegen Wissenschaftler in der Türkei


Deutsches Studentenwerk: Auf Dieter Timmermann folgt zum 1. Januar 2018 Rolf–Dieter Postlep im Amt des DSW–Präsidenten


Forum Hochschulräte: Neue Ausgabe des Newsletters Update behandelt unter anderem die Personalentwicklung an Hochschulen
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6. Gewerblich–technische Fächer: Gravierender Nachwuchsmangel bei Lehrkräften der beruflichen Bildung erfordert Umdenken
Deutsche Berufsschulen haben gravierende Nachwuchsprobleme bei pädagogisch voll ausgebildeten Lehrkräften. Dies gilt besonders für die gewerblich–technischen Fächer. Die Absolventenzahlen dieser Lehramtsstudiengänge verharren auf einem sehr niedrigen Niveau und lassen perspektivisch nicht erwarten, den steigenden Lehrkräftebedarf zu decken. Die Nachwuchsprobleme an den beruflichen Schulen werden sich in den kommenden Jahren durch eine Pensionierungswelle noch weiter verschärfen. Im Schuljahr 2015/16 waren 48 Prozent der Lehrkräfte an beruflichen Schulen 50 Jahre oder älter. Steigende Schülerzahlen sowie eine wachsende Vielfalt in den Klassenzimmern erhöhen zudem die Nachfrage nach pädagogisch gut ausgebildetem Lehrpersonal an den beruflichen Schulen. Bildungsexperten sehen dadurch mittelfristig die berufliche Bildung gefährdet. In einer Publikation des Monitor Lehrerbildung fordern sie attraktivere Bedingungen und einen Ausbau von Möglichkeiten des qualitätsgesicherten Quereinstiegs ins Lehramt an beruflichen Schulen.


Der Monitor Lehrerbildung stellt als Online–Plattform Informationen auf unterschiedlichen Ebenen zur ersten Phase der Lehrerbildung bereit


Die Publikation "Attraktiv und zukunftsorientiert?! – Lehrerbildung in den gewerblich–technischen Fächern für die beruflichen Schulen" direkt zum Download als PDF
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7. Thema Nachhaltigkeit zur Profilbildung bei Hochschulen besonders beliebt
In Deutschland gibt es aktuell mehr als 400 Hochschulen mit zum Teil sehr unterschiedlicher Ausrichtung, was Forschung oder Lehre angeht. Das CHE stellt in einer aktuellen Studie fest, dass die Hochschulen bei der Selbstbeschreibung in Leitbildtexten nahezu flächendeckend mit ähnlichen Begrifflichkeiten operieren. Ulrich Müller, Leiter politische Analysen beim CHE, erläutert: „Wenn sich alle Hochschulen als modern, innovativ und flexibel beschreiben, verpufft natürlich das individuelle Ziel der Profilschärfung."
Um ihr jeweiliges individuelles Profil konturierend kommunizieren zu können, greifen Hochschulen daher zunehmend auf Themen zurück. Dies geschieht etwa im Namen zum Beispiel „Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde“, als Motto einer Hochschule „Die Ressourcenuniversität“, „Die Universität der Informationsgesellschaft“ oder in Leitbildern der Einrichtung mit Begriffen wie „umweltbezogene Bildung und Forschung“. Die Analyse des CHE zeigt Muster auf, wie Themen zur Profilbildung eingesetzt werden.
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8. Neues CHE Master–Ranking für BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftswissenschaften
Gerade in Studienfächern im Bereich Wirtschaft ist das Angebot groß. Auch Studieninteressierte an einem Masterprogramm können aus einer breiten Palette von Angeboten an Universitäten und Fachhochschulen wählen. Allein im Fach BWL stehen im aktuellen CHE Ranking umfangreiche Daten für mehr als 130 Master–Studienangebote an Fachhochschulen und mehr als 60 Angebote an Universitäten zur Verfügung. Wie ist die allgemeine Studiensituation, die internationale Ausrichtung, der Kontakt zur Berufspraxis bei den Fachhochschulen oder der Wissenschaftsbezug im Master an Universitäten? Antworten dazu und zu vielen weiteren Kriterien finden sich ab sofort für die Masterstudiengänge im Online–Ranking auf ZEIT online.
Im aktuellen Online–Ranking sind zudem die Urteile der Masterstudierenden in den Fächern Wirtschaftsinformatik, VWL und Wirtschaftswissenschaften zu finden.
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9. KMK beschließt neues und einheitliches Fundament für die Akkreditierung von Studiengängen
Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat die Musterrechtsverordnung zum Studienakkreditierungsstaatsvertrag beschlossen. Das Ziel der Musterrechtsverordnung ist es, die ländergemeinsamen Anforderungen an die strukturellen und qualitativen Maßstäbe für die Akkreditierung von Bachelor– und Masterstudiengängen zu regeln. Die Länder erfüllen damit ihre Verpflichtung, die Gleichwertigkeit einander entsprechender Studien– und Prüfungsleistungen sowie Studienabschlüsse und die Möglichkeit des Hochschulwechsels zu gewährleisten.

Nach dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) vom 17.02.2016, das die externe Qualitätssicherung in der Lehre ausdrücklich als ein Ziel mit Verfassungsrang bezeichnet hat, verständigten sich die Länder gemeinsam auf einen Staatsvertrag sowie die beschlossene Musterrechtsverordnung.
Den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 17. Februar 2016 finden Sie
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10. Aktueller BAföG–Bericht veröffentlicht
Der 21.BAföG–Bericht wurde nun von der Bundesregierung online gestellt.


Eine Meldung aus dem BMBF zur Veröffentlichung des Berichts gibt es nicht. Medien wie der Deutschlandfunk sehen als Grund dafür die schlechten Zahlen, die der Bericht liefere. „Sowohl die Zahl als auch der Anteil der Bafög–Empfängerinnen und Empfänger sind gesunken, und das ist ein schlechtes Zeugnis für die BAföG–Politik der großen Koalition", wird Kai Gehring, Bildungspolitiker der Grünen im Bundestag zitiert.


Das Deutsche Studentenwerk stellt in seiner Meldung die Schlussfolgerung aus dem Bericht heraus, dass die Bedarfssätze und Freibeträge sowie die Höchstbeträge bei den Sozialpauschalen neu festzulegen seien.
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11. Zuwächse im EU–Haushalt werden für Studierendenmobilität und Forschung genutzt
Nachdem der EU–Ministerrat im Juli 2017 die Forschungsmittel noch um eine halbe Milliarde Euro kürzen wollte, haben sich nun das Europaparlament und die Finanzminister auf eine Erhöhung der Forschungsmittel für das kommende Haushaltsjahr geeinigt: 2018 steigt die Finanzausstattung der EU–Förderung Horizont 2020 um 110 Millionen Euro auf insgesamt 11,2 Milliarden Euro. Auch die Mittel für das Mobilitätsprogramm Erasmus+ sind gestiegen und betragen nun 2,3 Milliarden Euro.
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12. Veranstaltungen, CHE–Foren und Hochschulkurs – Fortbildung für das Wissenschaftsmanagement
31. Januar / 01. Februar 2018, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin
Hochschulkurs–Workshop "Personalkostenbudgetierung in der Praxis"


08. / 09. Februar 2018, Tagungshotel Franz, Essen
Hochschulkurs–Intensivworkshop: Als Führungskraft im Strudel von Wandel und Widerstand


08. / 09. März 2018, Hotel Schloss Montabaur, 56410 Montabaur
Workshop nur für Präsident(inn)en/Rektor(inn)en und Kanzler(innen): "Kooperation und Strategie im Tandem" – Erfahrungsaustausch und Teamcoaching für Rektor(inn)en bzw. Präsident(inn)en und hauptamtliche Vizepräsident(inn)en bzw. Kanzler(innen)

Dieser Workshop ist ausgebucht.

01. / 02. März 2018, SORAT Hotel Ambassador, Berlin
Hochschulkurs–Workshop: "Cockpit Fakultätsmanagement"


12. / 13. März 2018 , Stadthotel am Römerturm, Köln
Hochschulkurs–Workshop: " Hochschulen als Anbieter von wissenschaftlicher und beruflicher Weiterbildung“


19. / 20. März 2018, SORAT Hotel Ambassador, Berlin
Hochschulkurs–Vertiefungsworkshop "Wie meistern wir Mikropolitik im Alltag des Hochschulmanagements?"


09. / 10. April 2018, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin
Hochschulkurs–Workshop "Strategieentwicklung für Hochschulen und Fakultäten"


23. April – 06. November 2018, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin
Hochschulkurs–Intensiv–Workshop "(Weiter)Entwicklung von QM–Systemen in Hochschulen"


Jahresprogramme ab Mai 2018

17. Mai 2018 – 16. Februar 2019, Hotel und SPA Gräflicher Park in Bad Driburg
"Führung als Chance – Systematischer Erfahrungsaustausch und Kompetenzerweiterung"


14. Juni 2018 – 16. Mai 2019, SORAT Hotel Ambassador, Berlin
Hochschulkurs–Zertifikatsprogramm "Personalentwicklung an Hochschulen"


Das gesamte Hochschulkurs–Programm finden Sie unter

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13. Zum guten Schluss
Das Weihnachtsfest steht vor der Tür. Und falls Sie sich noch im Stress bei der Suche nach passenden Geschenken befinden, hier die gute Nachricht: “Nutzen statt Besitzen“ gewinnt an Bedeutung, haben Forscher(innen) im Auftrag des BMBF herausgefunden. Danach können sich 32 Prozent der Deutschen vorstellen, ihren Besitz mit anderen zu teilen. Das Peer–to–Peer Sharing gilt als nachhaltige und sinnvolle Möglichkeit, Geld zu sparen und die Umwelt zu schonen.


Die besten Dinge kann man sowieso nicht kaufen, aber durchaus teilen.
Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachtstage mit Ruhe und viel Zeit für Familie und Freunde und einen guten Start ins Jahr 2018!

Ihr CHE–Team
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14. Impressum
Redaktion: Britta Hoffmann–Kobert

Wir freuen uns über Anregungen oder Kommentare: mailto:che.ckpoint@che.de

Alle Angaben, speziell URL–Adressen, sind ohne Gewähr.

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V.i.S.d.P.: die CHEckpoint–Redaktion
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Britta Hoffmann-Kobertmehr
Telefon: 05241 9761-27
Fax: 05241 9761-40
E-Mail: britta.hoffmann-kobert
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