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2017 nach oben

22.02.2017
Mehr Vielfalt auf dem Campus: Die fünf Erfolgsfaktoren der privaten Hochschulen
Der private Hochschulsektor in Deutschland boomt. Ihm gelingt es besonders gut, neue Zielgruppen unter den Studierenden anzusprechen. Das CHE hat die dahinter liegenden Erfolgsfaktoren herausgearbeitet. Das Ergebnis: Entscheidend sind individuelle Service- und Studienangebote, kombiniert mit hoher Relevanz für die spätere Berufspraxis der Absolvent(inn)en. mehr

17.02.2017
EU-Projekt zum dualen Studium in Afrika gestartet
Mit einem zweitägigen Workshop an der Donau-Universität Krems/Österreich startete jetzt ein EU-Projekt, welches den Aufbau und die Weiterentwicklung dualer Studiengänge in Südafrika und Mozambique befördern soll. Ein 40-köpfiges Team aus 16 europäischen und afrikanischen Partnerorganisationen wird in den kommenden drei Jahren unter dem Titel “LaTFURE – Learning and Teaching Tools Fuelling University Relations with the Economy in Mozambique and South Afrika” gemeinsam daran arbeiten. Hauptziel ist, die institutionellen und staatlichen Rahmenbedingungen für eine enge Verzahnung von akademischer und beruflicher Bildung in den beiden afrikanischen Ländern zu reflektieren und zu verbessern.mehr

2016 nach oben

19.12.2016
Digitalisierung bietet Potenzial zur Profilbildung für deutsche Hochschulen
Die Studie zu Strategieoptionen für das digitale Zeitalter des Hochschulforums Digitalisierung zeigt exemplarische Profilierungsmöglichkeiten auf. An übergeordnete Ziele der Hochschule anknüpfende Digitalisierungsmaßnahmen im Bereich der Lehre können die Positionierung von Hochschule stärken. Exemplarisch wurden 10 Hochschulen untersucht, die strategische Ansätze verfolgen, um digitale Medien in der Lehre einzusetzen. Die Studie erklärt anhand der Beispiele, welche Optionen es für die institutionelle Profilbildung gibtmehr

05.12.2016
Ergebnisse der Masterbefragung in der Psychologie jetzt online
Im aktuellen Online-Ranking der Psychologie finden sich ab sofort auch die Daten der Masterstudiengänge. In der Ausgabe ZEIT CAMPUS 1/2017 sind zudem Rankingdaten für fünf ausgewählte Kriterien: Studiensituation insgesamt, Studierbarkeit, Lehrangebot, Betreuung durch Lehrende sowie internationale Ausrichtung des Studiums und die Zahl der Studierenden am Fachbereich dargestelltmehr

01.12.2016
Expertenbericht: Digitalisierung der Hochschullehre strategisch gestalten
Die Digitalisierung der Hochschulen bietet große Chancen. Unzureichende Rahmenbedingungen bremsen jedoch den erforderlichen Wandel. Zu diesem Ergebnis kommt das Hochschulforum Digitalisierung in seinem Abschlussbericht, der heute in Berlin vorgestellt wirdmehr

22.11.2016
Prof. Dr. Volker Linneweber, Präsident der Universität des Saarlandes, ist „Hochschulmanager des Jahres 2016“
Prof. Dr. Volker Linneweber, Präsident der Universität des Saarlandes, ist „Hochschulmanager des Jahres 2016“. Die Wochenzeitung DIE ZEIT und das CHE Centrum für Hochschulentwicklung würdigen mit der Auszeichnung Leiterinnen und Leiter deutscher Hochschulen, die durch eine herausragende Führungsleistung die Entwicklung ihrer Hochschule geprägt und innovative Veränderungsprozesse initiiert haben. Die Ehrung findet im Rahmen der ZEIT KONFERENZ Hochschule & Bildung am 22. November 2016 in Berlin statt mehr

07.11.2016
Hochschulmanager(in) des Jahres 2016 gesucht – Sechs Hochschulleiter(innen) für die Auszeichnung nominiert
Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung und die Wochenzeitung DIE ZEIT vergeben auch in diesem Jahr die Auszeichnung „Hochschulmanager(in) des Jahres“. Eine Jury hat sechs Leiter(innen) deutscher Hochschulen für die Auszeichnung nominiert, die alle mit außergewöhnlicher Führungsleistung die Entwicklung ihrer Hochschule geprägt und innovative Veränderungsprozesse initiiert haben. Am 21. November wird der Titel vergeben. Kurzportraits beschreiben die sechs Nominiertenmehr

04.10.2016
CHE Ranking: Masterstudierende der Ingenieurwissenschaften bewerten ihr Studium
Im aktuellen Online-Ranking der Fächergruppen Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Elektro- und Informationstechnik, Bau- und Umweltingenieurwesen sowie Angewandte Naturwissenschaften finden sich ab sofort auch die Daten der Masterstudiengänge. Die aktuelle Ausgabe ZEIT CAMPUS veröffentlicht darüber hinaus in einem Beileger zu dem Thema „Berufsbilder Ingenieure“ die Rankingdaten für diese Studiengänge in fünf ausgewählten Kriterienmehr

28.09.2016
Reform des Akkreditierungssystems: Qualitätssicherung von Studium und Lehre in die Verantwortung von Hochschulen legen
Qualitätssicherung von Studium und Lehre sollte in erster Linie in der Eigenverantwortung der Hochschulen liegen. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, das die Länder zu Anpassungen der Hochschulgesetze zwingt, sollte daher für eine grundlegende Reform des deutschen Akkreditierungssystems genutzt werden. Diese Position vertritt das CHE in einer Stellungnahme für den nordrhein-westfälischen Landtagmehr

28.09.2016
Third Mission an Hochschulen: Vielfältige Leistung darstellen und messen
Kooperationen mit der Wirtschaft, Service-Learning und Weiterbildung, die Integration von Flüchtlingen oder Kinderuni – Hochschulen übernehmen nicht nur die traditionellen Aufgaben, die Forschung oder Lehre zugeordnet werden. Sie erfüllen darüber hinaus viele Aufgaben, die durch die Gesellschaft an sie herangetragen werden. Mehr und mehr wird dieses von Politik und Öffentlichkeit wahrgenommen und zur „Third Mission“ der Hochschulen erklärt. Doch wie lassen sich diese Leistungen der Hochschulen messen und honorieren? Ein neues Modell, vorgestellt auf der Abschlusstagung des Projektes FIFTH „Die Vermessung der Third Mission“ am 27. und 28.09. 2016 in Berlin, gibt darauf Antwortenmehr

11.08.2016
Das erwarten Professoren von Studienanfängern: Logisches Denken, selbstständiges Lernen und Leistungsbereitschaft
Welche Fähigkeiten sollte man für ein Studium in Fächern wie Jura, Medizin oder Elektrotechnik mitbringen? Diese Frage hat das CHE Centrum für Hochschulentwicklung Professorinnen und Professoren in Deutschland gestellt. Neben einigen für das Studium aller Fächer wichtigen Fähigkeiten zeigen sich auch deutliche fachspezifische Profile bei den gewünschten Kompetenzen. mehr

21.07.2016
Über 18.000 Studiengänge in Deutschland – Vielfalt hat gute Gründe
Zu stark ausgeweitet, zu spezialisiert und undurchschaubar für Studieninteressierte: So bewerten manche Bildungsexperten das Studienangebot in Deutschland. Eine Analyse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung kommt zu einem anderen Ergebnis. Bei den sogenannten grundständigen Studiengängen, unter denen Studienanfänger(innen) wählen können, gibt es nur ein leichtes Wachstum. Für die zunehmende Vielfalt dieser Studienangebote gibt es gute Gründe. mehr

29.06.2016
Zahl der Studienkredite nimmt deutlich ab
Die Zahl der 2015 abgeschlossenen Studienkreditverträge ist im Vergleich zum Vorjahr um knapp zehn Prozent gesunken. Das mögliche Kreditvolumen wird von Studierenden dabei ohnehin nur selten ausgeschöpft. Der Studienkredit-Test 2016 des CHE Centrum für Hochschulentwicklung hat 39 Angebote analysiert und zeigt, worauf Studierende bei der Angebotswahl achten sollten. mehr

21.06.2016
Wintersemester 2016/17: Höchste NC-Quoten in Hamburg und Bremen
Zwischen dem Abiturzeugnis und dem Start ins Studium steht in vielen Fächern der Numerus Clausus (NC). Auch im kommenden Wintersemester 2016/17 gibt es je nach Bundesland jedoch große Unterschiede bei den Zulassungsbeschränkungen. Dies zeigt eine Auswertung des CHE Centrum für Hochschulentwicklung, die erstmals auch NC-Quoten für die beliebtesten Studienstädte ausweist. mehr

06.06.2016
Qualitätsoffensive Lehrerbildung: Zukunftsthemen wenig adressiert
Alle Projekte der Qualitätsoffensive Lehrerbildung von Bund und Ländern sind mittlerweile gestartet. Eine Sonderpublikation des Monitor Lehrerbildung bietet erstmals einen systematischen Überblick. Das Ergebnis: Trotz breiter Themenabdeckung sind wichtige Zukunftsfragen wie Digitalisierung und strategische Rekrutierung unterrepräsentiert. mehr

30.05.2016
Third Mission: Wenige Fachhochschulen mit klarem Schwerpunkt
Angesichts steigender Konkurrenz um Drittmittel, Spitzenpersonal und Studierende wird ein individuelles Profil für Hochschulen in Deutschland zunehmend wichtiger. Eine Analyse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung zeigt erstmals den Stand der Profilbildung bei Fachhochschulen in den Bereichen Forschung und Third Mission. mehr

10.05.2016
Spanisches Hochschulranking veröffentlicht
Am 9. Mai ging die dritte Version des spanischen Hochschulrankings online. Das Ranking CYD basiert auf der Methodik des CHE Rankings. CHE Geschäftsführer Frank Ziegele erläuterte bei der Präsentation in Madrid die Ergebnisse im europäischen Kontextmehr

03.05.2016
CHE Hochschulranking 2016: Aktuelle Orientierung für Studieninteressierte
Studierende bewerten im aktuellen CHE Hochschulranking, das heute im ZEIT Studienführer 2016/17 erscheint, ihre Studienbedingungen. Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu bewertet. In diesem Jahr neu untersucht wurden die Fächer Architektur, Bau- und Umweltingenieurwesen, Angewandte Naturwissenschaften, Elektrotechnik und Informationstechnik, Maschinenbau, Werkstofftechnik/Materialwissenschaft, Bioingenieurwesen, Chemieingenieurwesen, Verfahrenstechnik, Mechatronik, Chemie, Biologie, Psychologie, Germanistik, Anglistik / Amerikanistik, Erziehungswissenschaft sowie Romanistik.mehr

19.04.2016
(Wie) Komme ich an einen Studienplatz? – Verfahren und Zulassungschancen im Überblick
Die Chancen auf einen Studienplatz in Medizin, Psychologie oder BWL sind für Studieninteressierte je nach Qualifikation oder Abiturnote unterschiedlich groß. Zudem sind die Zulassungsverfahren der Hochschulen für Studieninteressierte oft schwer verständlich. Eine Publikation des CHE Centrum für Hochschulentwicklung beantwortet die wichtigsten Fragen zu Numerus Clausus, Wartezeit und Auswahlverfahren. mehr

18.04.2016
Neue wissenschaftliche Begleitung des Bund-Länder-Programms „Offene Hochschulen“ nimmt Arbeit auf
Das CHE ist Mitglied eines Konsortiums, welches im Auftrag des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Hochschulprojekte im gesamten Bundesgebiet bei ihrem Bemühen unterstützt, eine größere Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung zu schaffen. Die Gesamtleitung übernimmt die FernUniversität in Hagen. Weitere Partner sind die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und die Technische Universität Dortmund. Die neue wissenschaftliche Begleitung startete jetzt mit einem Auftaktworkshop ihre Arbeit, welche zunächst bis Sommer 2019 befristet ist.mehr

04.04.2016
U-Multirank veröffentlicht drittes globales Hochschulranking
Die dritte Ausgabe von U-Multirank, dem umfassendsten globalen Hochschulranking, ist online. U-Multirank zeigt die vielfältigen Stärken der Hochschulen. Während in der Forschung beim weltweiten Vergleich US Hochschulen dominieren, zeigen sich bei Wissenstransfer, der internationalen Orientierung sowie Studium und Lehre die Stärken der europäischen Hochschulen. Die dritte Ausgabe von U-Multirank umfasst mehr als 1.300 Hochschulen aus über 90 Ländern sowie Daten zu mehr als 3.250 Fakultäten und 10.700 Studiengängenmehr

08.03.2016
Neuer Rekord: 50.000 studieren ohne Abitur
Noch nie zuvor studierten so viele Personen ohne allgemeine Hochschul- und Fachhochschulreife in Deutschland. Ihre Zahl hat sich von 2010 bis 2014 nahezu verdoppelt. Dies ergeben Berechnungen des CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Die Nachfrage nach einem Studium ohne Abitur steigt seit Jahren konstant an. Studierten 1997 noch rund 8.500 Personen ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland, waren es 2014 bereits 49.800 Studierende dieses Typs. mehr

29.02.2016
Nur jeder zehnte Studiengang auch in Teilzeit studierbar
Wer in Deutschland eine Alternative zum Vollzeit-Studium sucht, hat nur eine begrenzte Auswahl. Aktuell können 10,6 Prozent aller Studiengänge in Teilzeit studiert werden. Die insgesamt rund 170.000 Teilzeit-Studierenden zieht es vor allem an die privaten Hochschulen. mehr

21.01.2016
Veränderungsprozesse im Kontext der Digitalisierung verstehen und gestalten
Die nachhaltige Verankerung digitaler Bildungsangebote kann nur mit erheblichen Veränderungsprozessen in der realen Welt der Hochschulen erreicht werden. In einer neuen Publikation des Hochschulforums Digitalisierung werden hochschulpolitische und organisatorische Voraussetzungen für die Einführung digitaler Medien in Lehre und Studium untersucht und Hinweise für eine zielgerichtete und erfolgreiche Gestaltung entsprechender Veränderungsprozesse gegeben.mehr

18.01.2016
Neue Publikation zeigt Strukturen der hochschulinternen Koordination der Lehrerbildung
Seit 2000 haben die Hochschulen für Lehramtsstudierende verstärkt eigene Koordinierungsstellen geschaffen. Einen aktuellen Überblick über deren Ressourcen und Kompetenzen sowie Beispiele aus der Praxis und mögliche Weiterentwicklungen bietet die heute erscheinende fünfte Publikation des Monitors Lehrerbildung.mehr

13.01.2016
Jetzt bewerben für das Jahresprogramm QM-Systeme in Hochschulen
Eine Kombination aus Fortbildung und Projektcoaching bietet das CHE Centrum für Hochschulentwicklung Personen an, die in Hochschulen für den Aufbau oder die Weiterentwicklung von Qualitätsmanagement (QM)-Systemen verantwortlich sind. Die Teilnehmenden erhalten auf ihre Bedürfnisse abgestimmte fachliche Inputs und Beratung durch ein Expertenteam. Anmeldungen sind bis einschließlich 4. März 2016 möglich. Das Programm startet im Mai 2016 und schließt im Februar 2017 mit einem Zertifikat ab. Veranstaltungsort ist Berlin.mehr

2015 nach oben

30.11.2015
Masterranking Informatik jetzt online: Studierende bewerten ihre Hochschulen
Die BTU Cottbus, das Hasso-Plattner-Institut in Potsdam, die Uni Passau, die OTH Regensburg und die Hochschule Reutlingen erhalten in der aktuellen Online-Ausgabe des CHE Hochschulrankings für das Fach Informatik mehrfach herausragende Bewertungen für ihre Masterangebote. In Österreich konnten besonders die FH Joanneum und die FH Pölten punkten. Grundlage für die Bewertung war eine Befragung unter den Master-Studierendenmehr

25.11.2015
Prof. Dr. Ulrich Radtke von der Universität Duisburg-Essen ist Hochschulmanager des Jahres 2015
Die Auszeichnung „Hochschulmanager des Jahres“ wird vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung gemeinsam mit der Wochenzeitung DIE ZEIT vergeben. Ziel ist es, Leiterinnen und Leiter deutscher Hochschulen, die durch eine besondere Führungsleistung die Erfolge ihrer Hochschule prägen und weitreichende Reformen vorantreiben, zu würdigen. Die Verleihung fand im Rahmen der ZEIT Konferenz Hochschule & Bildung in Berlin statt. Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen hielt die Laudatiomehr

17.11.2015
U-Multirank mit neuem "Readymade"-Ranking: Ältere Universitäten besser in der Forschungsleistung
Ältere Universitäten schneiden in Rankings bei den Forschungsindikatoren häufig besser ab als jüngere. Das Alter einer Universität macht also durchaus einen Unterschied, wenn es um Forschungsleistung geht, aber einige neuere Universitäten auf der ganzen Welt nehmen es mit den traditionellen Institutionen auf. Dies zeigt das neue „Readymade“-Ranking von U-Multirank, in der die Forschungsleistung in Bezug zum Alter der Universität gesetzt wird. mehr

12.11.2015
Hochschulmanager(in) des Jahres 2015 gesucht – Sechs Hochschulleiter(innen) für die Auszeichnung nominiert
Das CHE und die Wochenzeitung DIE ZEIT vergeben auch in diesem Jahr die Auszeichnung „Hochschulmanager(in) des Jahres“. Eine Jury hat sechs Leiter(innen) deutscher Hochschulen für die Auszeichnung nominiert, die alle mit außergewöhnlicher Führungsleistung die Entwicklung ihrer Hochschule geprägt und innovative Veränderungsprozesse initiiert haben. Aus dem Kreis der Nominierten wird am 25. November die Preisträgerin bzw. der Preisträger ermittelt. Kurzportraits beschreiben die sechs Nominiertenmehr

29.10.2015
Welcher Weg zur Professur verspricht den größten Erfolg?
In einem neu erschienenen Buch vergleichen das CHE Centrum für Hochschulentwicklung und das HoF Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg neue und traditionelle Karrierepfade für Postdocs. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Stärken und Schwächen die 2002 eingeführte Juniorprofessur im Unterschied zu anderen Qualifizierungsmöglichkeiten wie die Nachwuchsgruppenleitung, die Habilitation oder die Promotion plus Berufspraxis aufweist. Die Publikation bietet detaillierte Analysen auf Basis bundesweiter Befragungen von Postdocs, Professor(inn)en und Universitäten sowie davon abgeleitete Handlungsvorschläge für Politik, Hochschulen und Nachwuchswissenschaftler(innen). Dies auch vor dem Hintergrund der jüngsten Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Neugestaltung der Karrierewege zur Professur, der laufenden Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes und des von Bund und Ländern angekündigten Förderprogramms für den wissenschaftlichen Nachwuchsmehr

28.10.2015
Acht Jahre Hochschulpakt: Baden-Württemberg nutzt steigende Studierendenzahlen am besten
Der Trend zum Hochschulstudium ist in Deutschland ungebrochen. Die Zahl der Studienanfänger(innen) stieg von 2005 bis 2013 um 43 Prozent. Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern haben den Großteil der zusätzlichen Studierenden aufgenommen. Besonders die Fachhochschulen und die Ingenieurwissenschaften konnten von der Entwicklung profitieren. mehr

01.10.2015
Handbuch für ein gutes duales Studium
Ein neu erschienenes Handbuch zeigt umfassende Strategien und Instrumente zur Qualitätsentwicklung im dualen Studium auf. Im Mittelpunkt der kostenlos herunterladbaren Online-Publikation stehen Verbesserungen bei der Kooperation der beiden Lernorte Hochschule und Unternehmen sowie bei der Verbindung von Theorie und Praxis im Studium. Das Handbuch wurde vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung im Auftrag des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft erstellt. mehr

28.09.2015
Neuerscheinung: Die digitale Bildungsrevolution
Eine Universität arbeitet mit Software, die für jeden Studenten die optimalen Fächer ermittelt, inklusive der voraussichtlichen Abschlussnoten. Eine andere Hochschule halbiert die Abbruchquoten eines Mathekurses, indem sie analysiert, was, wie und in welchem Tempo jeder einzelne lernt. Ein Konzern lässt seine Bewerber in einem virtuellen Restaurant Sushi servieren, da das Computerspiel ihren Berufserfolg vorhersagt. In ihrem neuen Buch „Die digitale Bildungsrevolution“ zeigen Jörg Dräger und Ralph Müller-Eiselt, wie die vernetzte Welt nicht nur unser Bildungssystem, sondern auch unsere Gesellschaft grundlegend verändern wirdmehr

09.09.2015
Hochschulforum: 20 Thesen zur Digitalisierung der Lehre
Das Hochschulforum Digitalisierung diskutiert heute auf seiner Halbzeitkonferenz die Potenziale und Herausforderungen der Digitalisierung für die akademische Lehre, das Hochschulsystem und die notwendigen politischen Rahmenbedingungen. Die wichtigsten Ergebnisse, Einschätzungen und Forderungen fassen die Experten in einem zur Tagung veröffentlichten Thesenpapier zusammenmehr

04.09.2015
Hochschulforum Digitalisierung: Startschuss für die Themenwoche „The Digital Turn“
Die Digitalisierung durchdringt alle gesellschaftlichen Bereiche, so auch die Bildung und Wissenschaft. Darum lädt vom 4. bis 11. September das Hochschulforum Digitalisierung zur Themenwoche „The Digital Turn“ ein. Über 1.000 Teilnehmer diskutieren auf verschiedenen Veranstaltungen über die Potenziale der Digitalisierung für die Lehre.mehr

01.09.2015
Hochschulforum Digitalisierung: Digitalisierung als Change-Management-Projekt wie jedes andere?
Ist die Verankerung von digitalen Bildungsformaten an deutschen Hochschulen ein Großprojekt wie jedes andere? Dieser Frage gingen drei Expertinnen im Hochschulforum Digitalisierung nach und liefern mit ihrer neuen Publikation erste Antworten und praxisrelevante Handlungsempfehlungen: Eine nachhaltige Verankerung digitaler Bildungsangebote kann nur mit erheblichen Veränderungen in der realen Welt der Hochschulen erreicht werden. Dafür müssen Strukturen und Prozesse verändert werden sowie tiefgreifende Einstellungs- und Verhaltensänderungen – auch bei den Lehrenden – einsetzenmehr

30.06.2015
Wintersemester 2015/16: Bundesweit sinkende Numerus-Clausus-Quote, Hamburg und Bremen mit den meisten Zulassungsbeschränkungen
Zwischen den jetzt ausgehändigten Abiturzeugnissen und dem Studienstart im Wintersemester 2015/16 steht für viele Studieninteressierte die Hürde Numerus Clausus (NC). Eine aktuelle Auswertung des CHE Centrum für Hochschulentwicklung zeigt massive Unterschiede bei den Zulassungsbeschränkungen zwischen den Bundesländern. Im Vergleich zum Wintersemester 2013/14 ist die NC-Quote bundesweit jedoch gesunken. mehr

24.06.2015
CHE-Studienkredit-Test: Schlechte Karten für Studienabbrecher
Rund 60.000 neue Studienkreditverträge wurden 2014 in Deutschland abgeschlossen. Damit ist die Zahl der Darlehen für angehende Akademiker auch nach dem Wegfall der Studiengebühren an staatlichen Hochschulen stabil geblieben. Eine Analyse von 31 Angeboten durch das CHE Centrum für Hochschulentwicklung zeigt, worauf Studierende bei der Auswahl achten sollten. Erstmalig gibt es ein Darlehens-Angebot speziell für MBA-Studierende, problematisch bleibt das Thema Studienabbruch. mehr

15.06.2015
Vereinbarkeit gestalten - Lebensphasenorientierung und Demographiesensibilität im Hochschulmanagement
22 Hochschulen aus dem gesamten Bundesgebiet und erstmalig aus Österreich unterzeichnen am 15. Juni 2015 im Rahmen der Jahrestagung 2015 „Vereinbarkeit gestalten“ an der Universität Hohenheim die Charta „Familie in der Hochschule“. Die Unterzeichnung erfolgt durch die jeweiligen Hochschulleitungen, die damit das Zeichen setzt, dass Familienorientierung als Teil des Hochschulprofils Führungsaufgabe istmehr

15.05.2015
Empfehlungen für E-Assessments im Hochschulbereich
Digitale Prüfungsformate sollten bei der Strategie der deutschen Hochschulen stärker berücksichtigt werden. Dies ist eine von sechs Handlungsempfehlungen, die eine Expertengruppe des Hochschulforums Digitalisierung aktuell vorlegt.mehr

11.05.2015
Mehr als 9.000 Fakten: Neue Daten im Monitor Lehrerbildung
Die Website des Monitors Lehrerbildung bietet ab sofort einen aktualisierten Überblick über das Lehramtsstudium. Eingeflossen sind die Daten aller 16 Länder sowie 67 von 70 im Winter 2014 befragten Hochschulen. Neben Ergebnissen zu Schwerpunkten wie Praxisbezug, Mobilität oder Studieninhalten sind erstmals auch Detailinformationen zum Thema Inklusion abrufbar. mehr

04.05.2015
CHE Hochschulrankings 2015: Aktuelle Orientierung für Studieninteressierte in den MINT-Fächern Mathematik, Physik, Informatik und Geographie sowie in der Medizin
Studierende bewerten im aktuellen CHE Hochschulranking, das am 5. Mai 2015 im ZEIT Studienführer 2015/16 erscheint, ihre Studienbedingungen. Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu bewertet. In diesem Jahr neu untersucht wurden die Fächer Informatik, Mathematik, Physik, Pharmazie, Politikwissenschaft, Medizin, Zahnmedizin, Pflegewissenschaft, Geowissenschaften, Geographie sowie Sportwissenschaft.mehr

27.04.2015
Vereinbarkeit gestalten – Lebensphasenorientierung und Demographiesensibilität im Hochschulmanagement
Unter dem Titel „Vereinbarkeit gestalten – Lebensphasenorientierung und Demographiesensibilität im Hochschulmanagement“ thematisiert der Best Practice-Club Familie in der Hochschule in seiner zweiten Jahrestagung am 15. Juni 2015 an der Universität Hohenheim die vielfältigen Auswirkungen des demographischen Wandels für die Hochschulenmehr

24.04.2015
Erweiterter Horizont statt Monokultur – 10 Thesen zur Neuausrichtung der Exzellenzinitiative
Über die Fortführung der Exzellenzinitiative herrscht bei Bund und Ländern Einigkeit, die Ausgestaltung steht aktuell noch zur Diskussion. In dieser Debatte legt nun das CHE Centrum für Hochschulentwicklung Überlegungen für ein Konzept zur Neuauflage der Exzellenzinitiative vor. Kernpunkt ist eine Erweiterung des Horizonts hochschulischer Exzellenz bei gleichzeitiger Beibehaltung starker Selektivität. mehr

22.04.2015
So viele Hochschulabsolventen ohne Abitur wie noch nie
Die Anzahl der Studierenden ohne Abitur und Fachhochschulreife hat sich seit 2007 nahezu verdreifacht, von rund 15.500 auf 45.900 in 2013. Aktuelle Berechnungen des CHE Centrum für Hochschulentwicklung zeigen ebenfalls eine positive Entwicklung bei den Hochschulabschlüssen. Mit 4.400 Absolvent(inn)en haben 2013 so viele Studierende ohne Abitur wie noch nie erfolgreich ihr Studium beendet. mehr

15.04.2015
Lehramtsstudium: Inklusion noch längst nicht selbstverständlich
Vom Grundschullehrer über den Studienrat am Gymnasium bis zur Berufsschullehrerin – Inklusion betrifft mittlerweile alle Lehrkräfte. In der Debatte um inklusionsorientierte Lehrerbildung legt der Monitor Lehrerbildung nun erstmals Daten vor. Diese zeigen, dass in Deutschland längst nicht alle Lehramtsstudierenden hinreichend auf ihre Arbeit in einem inklusiven Schulsystem vorbereitet werden. Lediglich sieben Prozent aller Hochschulen haben Inklusion im Curriculum, also sowohl in den Bildungswissenschaften als auch in den Fachwissenschaften und der Fachdidaktik verankert. mehr

30.03.2015
U-Multirank: Neue Ausgabe des größten globalen Hochschulrankings macht Vielfalt der Hochschulprofile sichtbar
Die zweite Ausgabe von U-Multirank, dem neuen globalen Hochschulranking ist jetzt online. Dieses neue Instrument zum internationalen Vergleich von Hochschulen bietet Informationen zu mehr als 1.200 Hochschulen aus 83 Ländern. Für diese Hochschulen umfasst U-Multirank Daten zu mehr als 1.800 Fakultäten und 7.500 Studiengängen in sieben verschiedenen Fächern. Mit 21.000 Einzeldaten auf Hochschulebene und 37.000 auf Fachebene ist U-Multirank das umfangreichste internationale Informationssystem im Hochschulbereich. mehr

16.03.2015
Prüfungen 2.0: Chancen und Grenzen digitaler Formate im Hochschulbereich
Welche Rolle spielen digitale Angebote bei Prüfungen an Hochschulen? Dieser Frage ist das Hochschulforum Digitalisierung im Rahmen einer aktuellen Studie nachgegangen. Das Ergebnis: Neue Formate, wie spielerische digitale Prüfungselemente werden beliebter in der Hochschullehre, beim Thema Rechtssicherheit gibt es dagegen noch hohe Hürden zu überwinden. mehr

26.02.2015
EUA-Studie: Erfahrungen mit der ersten Runde des internationalen Rankings U-Multirank
U-Multirank ist anders als andere globale Hochschulrankings. Es bietet erstmals unterschiedlichen Hochschultypen - Universitäten wie Fachhochschulen oder spezialisierten Hochschulen – die Möglichkeit einer Teilnahme und damit die Chance, die jeweiligen Stärken der Institution weltweit sichtbar zu machen. Die erste Runde mit den Fächern Maschinenbau, Elektro- und Informationstechnik, Physik und Betriebswirtschaft wurde im Mai 2014 veröffentlicht. Die European University Association (EUA) hat erste Erfahrungen ihrer Mitgliedshochschulen mit U-Multirank jetzt veröffentlichtmehr

25.02.2015
Third Mission: Die unterschätzte Leistung der Fachhochschulen
Was leisten Hochschulen jenseits von Forschung und Lehre? Dieser Frage nach der sogenannten „Third Mission“ geht eine aktuelle Publikation des CHE Centrum für Hochschulentwicklung nach. Das Ergebnis zeigt: Aktivitäten wie Kooperationsprojekte mit zivilgesellschaftlichen Partnern, Weiterbildung oder regionales Engagement sind an Fachhochschulen bereits fester Bestandteil ihres Leistungsspektrums. Die Besonderheit und damit das in diesen Leistungen steckende Potenzial wird jedoch oft von den Fachhochschulen selbst nicht wahrgenommen.mehr

15.01.2015
Fachhochschulen: Forschung als strategisches Ziel
Über die Bedeutung von Forschung an Fachhochschulen wird heftig diskutiert. Nun legt das CHE Centrum für Hochschulentwicklung eine Bestandsaufnahme zum Thema vor. Die Publikation zeigt: Forschung wird an Fachhochschulen zunehmend zu einem strategischen Ziel und bietet in einigen Fächern einzigartige Chancen für interdisziplinäre Forschung. mehr

09.01.2015
Studienbeiträge – Eckpunkte für eine Neuauflage
Zum vergangenen Wintersemester hat Niedersachsen als letztes Bundesland die allgemeinen Studienbeiträge wieder abgeschafft, da wird bereits von verschiedenen Akteuren eine erneute Einführung diskutiert. Ulrich Müller und Melanie Rischke vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung werten im „Journal of the European Higher Education Area” Lerneffekte der Einführung und Abschaffung der Studienbeiträge in Deutschland aus. Zudem entwerfen sie für eine mittelfristige Neuauflage der Studienbeiträge Eckpunkte eines verbesserten „nachgelagerten“ Modells.mehr

2014 nach oben

16.12.2014
Fachhochschulen suchen ihre Rolle im Hochschulsystem
Die deutschen Fachhochschulen befinden sich in einer kuriosen Situation: Ihre Studienangebote boomen, gleichzeitig ist ihre Rolle im Hochschulsystem so instabil wie nie zuvor. Eine Publikation des CHE Centrum für Hochschulentwicklung vermittelt nun ein aktuelles Stimmungsbild von Hochschulleitungen an forschungsaktiven Fachhochschulen. Diese wünschen sich eine klarere Rolle und bessere Rahmenbedingungen für ihre zukünftige Entwicklungmehr

08.12.2014
CHE Tagung „Wenn Studieren zum Normalfall wird“: Kulturwandel für die Lehre gefordert. Videomitschnitte und Vorträge der Tagung stehen online zur Verfügung
Unterfinanzierung und starre Rahmenbedingungen gehören zu den größten Hindernissen deutscher Hochschulen, wenn es darum geht, die Menge und Vielfalt der Studierenden zu bewältigen. Im Rahmen der Jubiläumstagung des CHE Centrum für Hochschulentwicklung am 4./5. Dezember in Berlin äußerten Hochschulvertreter klare Forderungen an die Politik. Gute Beispiele aus der Praxis zeigten aber auch, wie Studierende mit unterschiedlichen Bildungsbiografien zu einem erfolgreichen Abschluss geführt werden können. Hierfür bedarf es jedoch eines größeren Stellenwertes der Lehre. „Jeder der studieren kann und möchte, soll es auch können“, sagt Bundesbildungsministerin Wanka in der Diskussion. (Foto: Sven Hagolani/www.hagolani.com). mehr

01.12.2014
Masterranking: Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftswissenschaften jetzt online
In der Online-Ausgabe des CHE Hochschulrankings findet sich für das Fach Betriebswirtschaftslehre ab sofort auch ein Ranking der Masterstudienangebote an Universitäten sowie ein separates Ranking des Masterstudienangebots an Fachhochschulen/Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Darüber hinaus wurde erstmals ein Ranking wirtschaftswissenschaftlicher Fachbereiche mit Studienangeboten aus dem Bereich Wirtschaftswissenschaften, BWL und VWL erstellt. In der Dezemberausgabe des Magazins ZEIT CAMPUS werden in einem Beileger zu dem Thema „Berufsbilder“ für diese Fächer fünf ausgewählte Kriterien veröffentlicht: Studiensituation insgesamt, Lehrangebot, Studierbarkeit, Betreuung durch Lehrende und internationale Ausrichtungmehr

26.11.2014
Elf Erfolgsfaktoren zur Rekrutierung von Führungskräften an Hochschulen
Gute Führung ist mittlerweile auch in Wissensorganisationen eine strategische Kernaufgabe und steht im Zentrum des Newsletters „Update“. Die aktuelle Ausgabe fasst die Ergebnisse der Veranstaltung „Forum Hochschulräte“ vom 25. September 2014 zusammen.mehr

20.11.2014
Im Blickpunkt: Digital wird normal
Digitale Angebote werden nicht nur die Hochschullehre, sondern auch das gesamte Hochschulsystem verändern. Hochschulen und Politik sind jetzt gefordert, den digitalen Wandel aktiv zu gestalten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Sonderpublikation des CHE Centrum für Hochschulentwicklung.mehr

18.11.2014
Hans Müller-Steinhagen von der TU Dresden ist Hochschulmanager des Jahres 2014
Der Rektor der TU Dresden, Prof. Hans Müller-Steinhagen, hat eigene Visionen von einer herausragenden Universität. Er steckt sich und seinem Team hohe Ziele, motiviert und sucht die breite Unterstützung für sein Konzept in der gesamten Hochschule. Mit seinem Führungsverständnis hat er dazu beigetragen, dass die TU Dresden als einzige ostdeutsche Universität bei der Exzellenzinitiative als eine der elf Exzellenzuniversitäten hervorging.  In diesem Jahr ist er zum Hochschulmanager des Jahres gekürt worden.mehr

27.10.2014
Wer wird Hochschulmanager(in) des Jahres 2014? – Kurzportraits der Nominierten
Gemeinsam haben sich das CHE Centrum für Hochschulentwicklung und DIE ZEIT auf die Suche nach Leiter(inne)n deutscher Hochschulen gemacht, die durch eine herausragende Führungsleistung die Entwicklung ihrer Hochschule geprägt und innovative Veränderungsprozesse initiiert haben. Sieben herausragende Führungspersönlichkeiten sind nominiertmehr

25.09.2014
Aktuelles duz SPECIAL: „Wenn Studieren der Normalfall wird“
In einer aktuellen Sonderpublikation der Deutschen Universitätszeitung duz berichten Studierende, Lehrende oder Hochschulleitungen darüber, was sich durch den Normalfall Hochschulbildung ändert. Das duz SPECIAL entstand anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des CHE Centrum für Hochschulentwicklung.mehr

24.09.2014
Ehemalige Juniorprofessor(inn)en mit Karriereentwicklung zufrieden
Ehemalige Juniorprofessor(inn)en sind mit der Entwicklung ihrer wissenschaftlichen Karriere überwiegend zufrieden. Das ergibt eine Untersuchung des CHE Centrum für Hochschulentwicklung, welche als Teilprojekt eines von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Forschungsvorhabens der Frage nachgeht, was aus Juniorprofessor(inn)en wird und wie deren Einschätzungen zur Karriereentwicklung im Vergleich zu Personen ausfallen, die ihre Professur über Nachwuchsgruppenleitung, Habilitation sowie Promotion plus Berufspraxis erreicht haben. Damit liegen jetzt erstmals Daten vor, die Schlüsse über den weiteren Karriereweg von Juniorprofessor(inn)en zulassenmehr

04.09.2014
CHE: „Der Normalfall Hochschulbildung wird das deutsche Hochschulsystem verändern“
Mehr als die Hälfte eines Altersjahrgangs beginnt in Deutschland ein Studium. Dabei gerät der bis dahin „typische“ Studierende auf dem Campus in die Minderheit. Eine Sonderpublikation des CHE Centrum für Hochschulentwicklung belegt den „Normalfall Hochschulbildung“ mit Fakten und nennt Gründe und Folgen dieser Entwicklung. mehr

04.08.2014
Hochschulratsvorsitzende: Sitzungsleiter, Troubleshooter oder Außenminister?
Eine aktuelle Untersuchung liefert erstmals empirische Daten zu Arbeitsumfang und Rollenverständnis von Hochschulratsvorsitzenden in Deutschland. Grundlage ist eine Befragung im Rahmen der Initiative „Forum Hochschulräte“. mehr

01.08.2014
Dialog mit Politikwissenschaften zeigt Wirkung
Die politikwissenschaftlichen Fachvereinigungen empfehlen ihren Mitgliedern eine Teilnahme am CHE Ranking. Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung begrüßt diesen Entschluss, dem intensive Gespräche zur Weiterentwicklung des Rankings vorausgegangen sind.mehr

26.06.2014
Tagung „Juniorprofessur im Vergleich zu traditionellen Wegen wissenschaftlicher Qualifizierung“
Am 29./30. September 2014 werden in Berlin aktuelle Erkenntnisse zu den unterschiedlichen Karrierewegen im deutschen Hochschul- und Wissenschaftssystem vorgestellt und diskutiert. Den Ausgangspunkt der Tagung bilden die Ergebnisse eines von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Forschungsprojekts, welches das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) gemeinsam mit dem Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF) durchgeführt hat. Dabei wurde die 2002 neu eingeführte Juniorprofessur einer vergleichenden Analyse mit den bestehenden Wegen wissenschaftlicher Qualifizierung unterzogen. mehr

25.06.2014
Studienkredite: Studium im Ausland jetzt leichter möglich
Fast 60.000 Studierende schließen pro Jahr einen Studienkredit-Vertrag ab, um trotz finanzieller Engpässe einen erfolgreichen Studienabschluss sicherzustellen. Ihnen stehen seit kurzem neue Möglichkeiten zur Finanzierung eines Auslandsstudiums zur Verfügung. Das sind Ergebnisse des CHE-Studienkredit-Tests 2014. Er zeigt auch auf, wie Studierende das für sie beste Angebot identifizieren könnenmehr

20.06.2014
Ein Schritt nach vorne und zwei zurück
Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung hat in einer öffentlichen Anhörung des Landtages am 18. Juni 2014 Stellung zum Regierungsentwurf des nordrhein-westfälischen Hochschulzukunftsgesetzes (HZG) genommen. Das CHE Fazit: Trotz nachvollziehbarer Intentionen ist das HZG im Vergleich zum bisherigen Hochschulfreiheitsgesetz ein klarer Rückschritt.mehr

18.06.2014
Was ist ein Numerus Clausus und wie läuft die Studienplatzvergabe?
Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung beantwortet in einer aktuellen Sonderpublikation die wichtigsten Fragen zum Numerus Clausus (NC). Hintergrund sind die Ausgabe der Abiturzeugnisse zum Ende des Monats in vielen Bundesländern sowie das große Medienecho auf den „CHE Numerus Clausus-Check 2013/14“.mehr

10.06.2014
Stiftungsuniversität zu Lübeck als positives Modellprojekt
Ein Gesetzesentwurf der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung sieht vor, die Universität zu Lübeck ab Januar 2015 in eine Stiftungsuniversität umzuwandeln. Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung befürwortet in einer Stellungnahme für den Bildungsausschuss des Landtages diese Pläne. mehr

26.05.2014
Familienorientierung als Anspruch: Hochschulen unterzeichnen Charta „Familie in der Hochschule“
46 Hochschulen und wissenschaftliche Institutionen aus dem gesamten Bundesgebiet, unterzeichnen heute am 26. Mai im Rahmen der ersten Jahrestagung „Familienorientierung als Anspruch“ an der Leibniz Universität Hannover die Charta „Familie in der Hochschule“. Sie verpflichten sich damit, Familienorientierung als Teil ihres Profils zu verankern.mehr

23.05.2014
Know-how für den Aufbau von QM-Systemen in Hochschulen
In einer neuen Publikation macht das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) empirische Erkenntnisse und Erfahrungswissen zugänglich, welche Hochschulen beim Aufbau und kontinuierlichen Betrieb von Qualitätsmanagementsystemen (QM-Systemen) unterstützen können. mehr

23.05.2014
Hochschulforum Digitalisierung gestartet: Technologie soll in der Lehre zum Alltag werden
Das Hochschulforum Digitalisierung hat seine Arbeit aufgenommen: 70 hochrangige Experten aus Hochschulen, Unternehmen, internationalen Organisationen und der Politik haben beim Auftakt in Berlin und Potsdam den nationalen Dialog über die Digitalisierung der deutschen Hochschullehre eröffnet. Er wird im Hochschulforum Digitalisierung fortgeführt. Diese Initiative soll die Potenziale und Herausforderungen der Digitalisierung für die deutsche Hochschullandschaft in den nächsten Jahren thematisieren und gestalten. mehr

13.05.2014
U-Multirank: Neues globales Hochschulranking veröffentlicht
U-Multirank, das neue globale Hochschulranking, ist online. Der neuartige internationale Hochschulvergleich umfasst Informationen zu mehr als 850 Hochschulen aus 74 Ländern, mehr als 1.000 Fachbereichen und über 5.000 Studiengängen.mehr

05.05.2014
CHE Hochschulranking 2014 jetzt online
Studierende bewerten im neuen CHE Hochschulranking, das am 6. Mai 2014 im ZEIT Studienführer 2014/15 erscheint, ihre Studienbedingungen in den Fächern Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftswissenschaften und Volkswirtschaft, Jura, Soziale Arbeit, Medienwissenschaft, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsrecht. Über 300 Universitäten und Fachhochschulen, mehr als 2.500 Fachbereiche, 7.500 Studiengänge, 33 Fächer und die Bewertungen ihrer Studierenden: Das CHE Hochschulranking bietet eine umfassende und fundierte Informationsquelle für Studieninteressierte aus dem deutschsprachigen Raum.mehr

28.04.2014
Güte-Siegel für das CHE Ranking
Das CHE Ranking hat das Qualitätslabel „IREG approved“ erhalten. Die internationale Ranking Experten Gruppe IREG zeichnet damit Hochschulrankings aus, deren Transparenz, Methodik und Zuverlässigkeit höchsten Ansprüchen genügen.mehr

22.04.2014
Verschenktes Potenzial bei der Gewinnung zukünftiger Lehrkräfte
Geeignete Kandidatinnen und Kandidaten für den Lehramtsberuf systematisch anzuwerben, zu beraten und auf ihre Eignung hin zu überprüfen, davon kann in Deutschland noch keine Rede sein. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Sonderpublikation des Monitors Lehrerbildung. Die Broschüre „Strategisches Recruitment von zukünftigen Lehrerinnen und Lehrern – sinnvoll und machbar?!“ zeigt dabei auf, in welchen Bereichen Länder und Hochschulen ihre bisherigen Bemühungen noch steigern sollten, um geeignete Kandidaten für den Lehrerberuf zu gewinnen.mehr

14.04.2014
Expertenplattform „Hochschulforum Digitalisierung“ gestartet
Digitale Lehr- und Lernformen werden auch die deutschen Hochschulen verändern. Experten aus Hochschulen, Politik und Wirtschaft wollen mit dem „Hochschulforum Digitalisierung“ diese Veränderungen aktiv gestalten.mehr

09.04.2014
Gravierende Länder-Unterschiede beim Numerus Clausus, weniger Zulassungsbeschränkungen im Osten
Auch zum gerade begonnen Sommersemester 2014 gilt: Vor dem Start ins Studium am Wunschort steht sehr oft der Numerus Clausus (NC). Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung macht in einer aktuellen Studie transparent, wie groß die Unterschiede bei den Zulassungsbeschränkungen wirklich sind. Der Ansturm auf die deutschen Hochschulen hält unvermindert an: seit 2005 stieg die Zahl der Studienanfänger um fast die Hälfte (42,7%). Dem begegnen die Hochschulen häufig mit Zulassungsbeschränkungen. Knapp die Hälfte aller Studiengänge in Deutschland (45,5 %) ist mit einem Numerus Clausus belegt, die Quoten innerhalb der Bundesländer unterschieden sich aber deutlich. mehr

03.04.2014
Neues CHE Projekt zur Forschung und Third Mission an Fachhochschulen gestartet
Wie können die jeweiligen Profile von Fachhochschulen hinsichtlich der Aspekte Forschung und Third Mission transparent gemacht werden? Dieser Frage widmet sich das CHE Centrum für Hochschulentwicklung in seinem Forschungsprojekt FIFTH. Über Fortschritte und Diskussionen informiert das Projektteam ab sofort unter www.fifth-projekt.de. mehr

28.03.2014
Studieren ohne Abitur: Wachstumstrend setzt sich fort
Der Zuwachs an Studienanfänger(inne)n ohne Abitur und Fachhochschulreife ist ungebrochen: Während es im Jahr 2009 etwa 6.300 und 2011 knapp 11.900 waren, schrieben sich im Jahr 2012 über 12.400 neu ein, mit 2,5 Prozent aller Anfänger(innen) wurde damit ein neuer Rekord erreicht. Spitzenreiter im Bundesländervergleich sind mit einem Anteil von 4,5 Prozent Hamburg und Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Berlin mit 3,8 Prozent. Erstmals haben die Fachhochschulen auch bei den absoluten Zahlen die Nase deutlich vornmehr

21.02.2014
Fakultätsmanagement – auf Augenhöhe mit der Wissenschaft
Kann man im Fakultätsmanagement Karriere machen, und ist das eine gute Alternative zur wissenschaftlichen Karriere? Diese Frage wurde nun vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung in einer umfangreichen Studie untersucht. Das Ergebnis: Ein Job im Fakultätsmanagement ist keine „Notlösung“, sondern eine echte Alternative zur Wissenschaft. mehr

23.01.2014
Charta „Familie in der Hochschule": Hochschulen verpflichten sich zu mehr Familienorientierung
„Hier wird die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Wissenschaft gelebt!" Der Best Practice-Club „Familie in der Hochschule" veröffentlicht eine Charta für mehr Familienorientierung in der Wissenschaft. Mit der Unterzeichnung der Charta „Familie in der Hochschule" verpflichten sich Hochschulen und außeruniversitäre Einrichtungen öffentlich dazu, die in der Charta festgelegten Standards selbstverantwortlich umzusetzen und langfristig weiterzuentwickeln. Die Unterzeichnung ist erstmalig am 26. und 27. Mai 2014 im Rahmen einer von den Clubhochschulen und dem CHE ausgerichteten Tagung an der Leibniz Universität Hannover möglich mehr

21.01.2014
Jörg Dräger: „Abschottung können wir uns nicht mehr leisten“
Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung fordert für Deutschland einen offeneren Hochschulbegriff. Nur mit diesem lassen sich Hochschulen so gestalten, dass sie sich auf die demographischen und gesellschaftlichen Herausforderungen einstellen können. Andere Länder sind in diesem Punkt bereits weiter, wie eine aktuelle CHE Studie zeigt. mehr

13.01.2014
Neue Studie zum Rücklagenmanagement: Politik darf Reserven der Hochschulen nicht in Frage stellen - vorausschauendes Finanz- und Risikomanagement braucht Rücklagenbildung
Im Zuge der erweiterten Finanzautonomie haben die Hochschulen auch Finanzrisiken übernommen. Eine strategisch und längerfristig angelegte Finanzplanung mit solidem Risikomanagement und gezielter Rücklagenbildung wird deshalb immer wichtiger. Rücklagen sind die wesentliche Quelle der Risikovorsorge und finanziellen Planungs- und Handlungsfähigkeit. In dieser Situation ist es fatal, wenn in der politischen Debatte notwendige Liquiditätsreserven als ein Indiz für eine Überausstattung der Hochschule angesehen werden. So das Ergebnis einer CHE-Studie, die auf der Befragung von deutschen Uni-Kanzler(inne)n beruht mehr

2013 nach oben

18.12.2013
Gesellschaft Deutscher Chemiker und CHE sind sich einig
Die Gesellschaft Deutscher Chemiker und das CHE Centrum für Hochschulentwicklung haben sich auf Maßnahmen zur Weiterentwicklung des CHE Rankings für das Fach Chemie geeinigt.mehr

09.12.2013
Hochschulräte als Impulsgeber für gute Lehre
An welchen Stellen können Hochschulräte im Bereich der Lehre Einfluss nehmen? Wo müssen sie sogar Entscheidungen treffen? Der neue Newsletter „Update“ fasst die Ergebnisse des letzten „Forum Hochschulräte“ vom 23. Oktober 2013 zusammenmehr

04.12.2013
Landkarte der Einrichtungen mit Daten zur Leistungsbeurteilung in Forschung und Lehre: Mehr Koordination und Kooperation nötig
Ob durch Evaluationen, Akkreditierungen, indikatorengestützte Leistungsvergleiche oder wissenschaftliche Studien – Informationen zur Beurteilung von Leistungen in Forschung, Lehre und Studium gibt es in Deutschland in Hülle und Fülle. Insgesamt ist im Bundesgebiet eine vielfältige Szene an Institutionen entstanden, die Daten bezogen auf Hochschulen und Forschungseinrichtungen produzieren. Doch wer sind die Akteure und welche Erkenntnisse stellen sie Wissenschaft und Ministerien zur Verfügung? Was bislang fehlte war ein Überblick über das seit den 1990er Jahren dynamisch wachsende Feld. Um diese Lücke zu schließen, hat das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMBF) eine Studie des CHE gefördert, die erstmals die in Deutschland bestehenden Informationsstrukturen transparent macht und zudem Vorschläge zu deren Weiterentwicklung aufzeigtmehr

28.11.2013
Ute von Lojewski von der Fachhochschule Münster ist „Hochschulmanagerin des Jahres 2013“
Prof. Dr. Ute von Lojewski, Präsidentin der Fachhochschule Münster, ist „Hochschulmanagerin des Jahres 2013“. DIE ZEIT und das CHE Centrum für Hochschulentwicklung würdigen mit dem der Auszeichnung Leiterinnen und Leiter deutscher Hochschulen, die durch eine besondere Führungsleistung die Erfolge ihrer Hochschule prägen und weitreichende Reformen vorantreiben. Die Verleihung findet im Rahmen der ZEIT KONFERENZ Hochschulmanagement in Berlin statt. Die Auszeichnung wird zum sechsten Mal vergebenmehr

27.11.2013
„Digitale Bildung als strategische Kernaufgabe der Hochschule”
Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik diskutierten am 27. November über Chancen, Risiken und Folgen digitaler Bildungsangebote für die deutsche Hochschullandschaft. Im Rahmen der vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ausgerichteten Tagung „MOOCs and beyond“ wurde die deutsche, europäische und internationale Dimension des Themas beleuchtet und durch viele Beispiele aus der Praxis veranschaulicht. 250 Besucher lauschten den Vorträgen, dazu verfolgten viele die Veranstaltung aus dem Allianz Forum in Berlin via Livestream. mehr

20.11.2013
Die schlafende Revolution – zehn Thesen zur Digitalisierung der Hochschullehre
Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft diskutieren Chancen, Risiken und Folgen digitaler Lehrangebote im Hochschulsektor am 27. November auf der Tagung „MOOCs and beyond“ in Berlin. Im Vorfeld legt das CHE Centrum für Hochschulentwicklung nun zehn Thesen zum Thema vor.mehr

19.11.2013
Wer wird „Hochschulmanager des Jahres“ 2013?
Gemeinsam haben das CHE Gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklung und DIE ZEIT zum sechsten Mal Leiter deutscher Hochschulen nominiert, die durch eine besondere Führungsleistung die Erfolge ihrer Hochschule prägen und weitreichende Reformen vorantreiben. Fünf Personen wurden ausgewählt, aus ihrer Mitte wird am 28. November der Hochschulmanager oder die Hochschulmanagerin des Jahres 2013 im Rahmen der ZEIT-Konferenz „Hochschulmanagement“ gekürtmehr

30.10.2013
Digitalisierung der Hochschullehre: Potenziale noch weitgehend ungenutzt
Die Chancen der Digitalisierung werden von den deutschen Hochschulen noch wenig genutzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Online-Kurse, die unter dem Schlagwort MOOCs (Massive Open Online Courses) derzeit insbesondere in den USA für Aufsehen sorgen, könnten der Initialzünder für weitreichende Umgestaltungen in der Lehre sein. Um die in der Studie identifizierten Potenziale aber auszuschöpfen, müssen Hochschulen die Digitalisierung als strategische Aufgabe annehmen und die Politik bestehende Barrieren abbauenmehr

17.10.2013
Ulrich Müller im Interview bei "Campus & Karriere"
CHE-Projektleiter Ulrich Müller erklärte im Deutschlandfunk die Idee der "Bundesstudienförderung". Die Vorteile des CHE-Modells, das BAföG & Co. unter einem Dach zusammenführt, erläuterte er im Interview der Sendung "Campus & Karriere" vom 16. Oktober.mehr

16.10.2013
Umfassende „Bundesstudienförderung“ statt kleinteiliger BAföG-Reform
Eine große Koalition wird immer wahrscheinlicher. Alle daran beteiligten Parteien streben eine BAföG-Reform an. Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung hält jedoch punktuelle Änderungen allein für unzureichend. Die Lösung ist nach Ansicht des CHE eine „Bundesstudienförderung“, die die isolierten Instrumente der Studienfinanzierung unter einem Dach zusammenführt. mehr

15.10.2013
Monitor Lehrerbildung: „Praxisbezug in der Lehrerbildung – Je mehr, desto besser?!“
Lehramtsstudierende wünschen sich mehr Praxisbezug im Studium. Zwar gibt es mittlerweile deutlich mehr entsprechende Angebote, doch diese sind weder zwischen den Ländern noch den Hochschulen untereinander abgestimmt, auch ihre Wirkung ist nicht ausreichend erforscht. Zu diesem Ergebnis kommt der Monitor Lehrerbildung in seiner aktuellen Publikation „Praxisbezug in der Lehrerbildung – Je mehr, desto besser?!“ und fordert unter anderem eine bessere Betreuung durch Mentoren.mehr

18.09.2013
Jörg Dräger: „Absolventengebühren zur Hochschulfinanzierung sind gerecht und effektiv“
2014 wird kein deutsches Bundesland mehr allgemeine Studiengebühren erheben. Die Finanzierungsfrage von Hochschulen aber bleibt aktuell, wie auch die Diskussion in Baden-Württemberg zeigt. Jörg Dräger plädiert deshalb für Absolventengebühren, ein Modell, das in Australien bereits erfolgreich umgesetzt wird.mehr

19.07.2013
Trotz Lehrermangel - nicht alle Länder betreiben Werbung für das Lehramtsstudium
Mit bundesweit vergleichenden Diagrammen wird im Monitor Lehrerbildung eine neue Betrachtungsebene geboten: Die neuen Diagramme ermöglichen eine vereinfachte Übersicht über ausgewählte Indikatoren. Daten auf Hochschul- und Landesebene werden somit im bundesweiten Überblick grafisch dargestellt. Welche Länder sorgen sich zum Beispiel um den Lehrernachwuchs und werben für das Lehramtsstudium? mehr

19.06.2013
CHE-Forum: Der frühe Weg zur Professur
„Tenure track“ kann für zeitige wissenschaftliche Selbstständigkeit, neue Forschungsgebiete, Planbarkeit der wissenschaftlichen Karriere und mehr Sicherheit für den wissenschaftlichen Nachwuchs sorgen – wenn das Verfahren richtig gemacht ist, wenn darüber Transparenz herrscht und wenn die Spielregeln für den „tenure track“ zur jeweiligen Universität passen. Welche Spielregeln das sein könnten, das erfuhren und diskutierten 60 Teilnehmer(innen) am 18. Juni im KongressPalais Kassel beim CHE-Forum Tenure track - Erfahrungen und Konzeptemehr

14.06.2013
Immer auf dem Laufenden beim Thema Lehrerbildung
Fakten zur Lehrerbildung sind nicht allein deshalb unüberschaubar, weil 16 Bundesländer den Bereich unterschiedlich regeln, sondern weil sich auf diesem Feld auch jede Menge Neuigkeiten ergeben. Der kostenlose Newsletter Monitor Lehrerbildung bietet deshalb jetzt monatlich Informationen rund um das Thema der Lehrerbildung an. Wir informieren Sie über politische Aspekte, hochschulspezifische Neuigkeiten, Informationen zu Forschungsprojekten und führen Veranstaltungen auf, die sich mit Lehrerbildung beschäftigenmehr

11.06.2013
Studienkredite in Deutschland: „Nicht alles Gold, was glänzt“
Kein Stipendium in Sicht, die BAföG-Förderung ist ausgeschöpft, ein Nebenjob ist neben dem Studium nicht leistbar und die Unterstützung durch die Eltern hat auch ihre Grenze erreicht? In einer solchen Situation schließen pro Jahr 50.000 Studierende einen Studienkredit-Vertrag neu ab, um trotz finanzieller Engpässe einen erfolgreichen Studienabschluss sicherzustellen. Insgesamt 850 Millionen Euro stehen in Deutschland für Studienkredite zur Verfügung. Das ist ein Ergebnis des aktuellen CHE-Studienkredit-Tests 2013. Er zeigt auch auf, worauf Studierende achten sollten, bevor sie einen Studienkredit-Vertrag unterschreibenmehr

03.06.2013
Monitor Lehrerbildung: Die aktuellen Empfehlungen der HRK zur Lehrerbildung im Faktencheck
Auf der 14. Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) am 14./15. Mai wurden Empfehlungen zur Lehrerbildung verabschiedet. Aber wie steht es an den deutschen Hochschulen wirklich um die angesprochenen Punkte? Der Monitor Lehrerbildung liefert Daten und Fakten zum Stand der Umsetzung der HRK-Leitlinienmehr

06.05.2013
CHE Hochschulranking: Aktuelle Orientierung in den Ingenieur- und Sprachwissenschaften, Erziehungswissenschaft sowie Psychologie
Studierende bewerten im neuen CHE Hochschulranking ihre Studienbedingungen in den Fächern der Ingenieurwissenschaften, Sprach- und Erziehungswissenschaft sowie Psychologie. Studierwilligen stehen umfangreiche Informationen zu insgesamt über 30 untersuchten Fächern zur Verfügung. Ebenso finden sie Fakten wie Forschungsgelder oder den Anteil der Absolventen, die ihr Studium in der Regelstudienzeit absolvieren. Am 7. Mai 2013 erscheint der ZEIT Studienführer 2013/14 mit den Ergebnissen und Tipps rund ums Studiummehr

12.04.2013
„Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ soll ab 2014 wichtige Herausforderungen in den Blick nehmen – der Monitor Lehrerbildung bietet dafür relevante Daten
Das CHE begrüßt die heute beschlossene Bund-Länder-Vereinbarung für eine „Qualitätsoffensive Lehrerbildung". Die Initiative benennt wichtige Stellschrauben für die Qualität der Lehrerbildung, wie z.B. Studienstrukturen, Praxisbezug, Inklusion oder Mobilität. Der Monitor Lehrerbildung liefert zu diesen Themen Daten und Fakten, die ansonsten in der Form nicht zur Verfügung stehenmehr

10.04.2013
„Mehr Masterstudienplätze schaffen“
Der Bedarf an Masterstudienplätzen wird in den nächsten Jahren dramatisch steigen. Gegenüber den bisher vom Hochschulpakt eingeplanten Masterstudienplätzen könnten allein im Spitzenjahr 2016 rechnerisch 36.000 Bachelorabsolvierende auf den Beginn des Masterstudiums verzichten müssen, sollte das höchste von drei Berechnungsszenarien der Studie eintreffen. mehr

12.03.2013
Sonderauswertung „Vielfältige Exzellenz 2012“ erschienen: Deutsche Hochschulen mit vielfältigen Spitzenleistungen
Das CHE analysiert die Gruppe der mathematisch-naturwissenschaftlich Fächer aus dem Hochschulranking 2012 hinsichtlich ihrer Forschungsstärke, ihrem Anwendungsbezug, der Internationalität und der Studierendenorientierung. „Hochschulen können auf vielfältige Weise herausragende Leistungen erbringen. Wir wollen diese Vielfalt in Bezug auf vier Dimensionen transparent machen und damit zeigen, dass man die Leistung von Hochschulen nicht simplifizierend an eindimensionalen Messungen festmachen kann“, sagt CHE-Geschäftsführer Prof. Dr. Frank Ziegele: „Profilbildung hat nicht nur Forschung zum Ziel. Es zeigen sich viele mögliche Profile, die nicht besser oder schlechter sind.“ mehr

05.03.2013
Bundesweite Mobilität in der Lehrerbildung ermöglichen: „Verlässliche und transparente Übergänge schaffen und auf singuläre Sonderwege der Länder verzichten“
Wechselwillige Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen von Lehramtsstudiengängen stoßen immer noch auf gravierende Hürden. Das zeigt eine aktuelle Sonderpublikation des gemeinsamen Projekts „Monitor Lehrerbildung“ von Bertelsmann Stiftung, CHE Centrum für Hochschulentwicklung, Deutsche Telekom Stiftung und Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Die Broschüre „Mobilität in der Lehrerbildung – gewollt und nicht gekonnt?!“ identifiziert Hindernisse der Mobilität in der Lehrerbildung und zeigt mögliche Lösungswege auf. Die Projektpartner rufen die Kultusminister dazu auf, bei ihrer Konferenz im März verlässliche und transparente Regelungen für Wechselwillige zu beschließen und bei der gegenseitigen Anerkennung von Studienleistungen und -abschlüssen im Bereich der Lehrerbildung flexibel und ergebnisorientiert vorzugehen. Es sei überfällig, auf singuläre Sonderwege der Länder zu verzichtenmehr

25.02.2013
Erfolgsfaktoren für Frauenförderung an Hochschulen vorgestellt
Gezielte Karriereförderung und Motivation, Vereinbarkeit von Familie und Hochschule sowie Konstruktive Zusammenarbeit von Hochschulleitung und Gleichstellungsbeauftragen sind maßgebliche Kriterien für mehr Geschlechtergerechtigkeit im Wissenschaftssystem, denn die ist trotz aller Bemühungen immer noch kein Selbstläufer. Der Frauenanteil in der Wissenschaft reduziert sich in jedem Fach von Karrierestufe zu Karrierestufe. Selbst in den Fächern mit sehr hohen Frauenanteilen ist immer noch die Mehrheit der Professorenschaft männlich. Die Ergebnisse des Projekts "Fachkulturen und weibliche Wissenschaftskarrieren: Erfolgsfaktoren von Frauenförderung sichtbar machen“ werden heute in Bielefeld vorgestellt mehr

21.01.2013
Studieren ohne Abitur weiter im Aufwind: 4.000 Studiengänge in neuem Online-Studienführer von CHE und Stifterverband abrufbar
Immer mehr Hochschulen in Deutschland bieten Studienmöglichkeiten, die nicht allein die traditionellen Zugangsbedingungen wie die Allgemeine Hochschulreife und die Fachhochschulreife vorschreiben, sondern auch Personen mit Berufsausbildung offenstehen. Rund 4.000 solcher Studiengänge verzeichnet ein neuer Online-Studienführer www.studieren-ohne-abitur.de von CHE Gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklung und Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, der heute im Rahmen einer Tagung in Essen offiziell ans Netz ging. Immer mehr beruflich Qualifizierte nutzen die neuen Chancen: Nach aktuellen Berechnungen des CHE ist die Zahl der Studienanfänger(innen) ohne Abitur und Fachhochschulreife weiter gestiegen und liegt jetzt bei 12. 000 bundesweit. Damit ist ein neuer Höchststand erreicht. mehr

2012 nach oben

18.12.2012
U-Multirank: mehrdimensionales Hochschulranking setzt sich international durch
Vergleich gewünscht! Die Europäische Kommission nimmt den Wunsch nach Transparenz im europäischen Hochschulraum ernst. Sie fördert in einem zunächst zweijährigen Projekt die Implementierung von „U-Multirank“, einem europa- und weltweiten Ranking-System, das in seiner Logik dem CHE-Ranking gleicht. Das internationale Ranking wird von einem europäischen Konsortium unter Federführung des CHE und des Centers for Higher Education Policy Studies (CHEPS) entwickelt und durchgeführtmehr

10.12.2012
Jetzt erschienen: Erfolgsfaktoren in der Zusammenarbeit von Hochschulen und Studentenwerken
Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung und das Deutsche Studentenwerk (DSW) haben die Ergebnisse ihres gemeinsamen Symposiums „Hochschulprofilierung und Studentenwerke“ veröffentlicht. Die 312-seitige Dokumentation kann bei den beiden Organisationen angefordert werden und steht online zum Download zur Verfügungmehr

04.12.2012
Prof. Dr. Wilfried Müller von der Universität Bremen ist „Hochschulmanager des Jahres 2012“
Die Auszeichnung "Hochschulmanager des Jahres" wird in diesem Jahr zum fünften Mal vom CHE gemeinsam mit der ‚Financial Times Deutschland‘ vergeben. Ziel ist es, Leiter deutscher Hochschulen zu würdigen, die weitreichende Reformen vorangetrieben und sich im Wettbewerb um Studierende und Professoren, Drittmittel und Kooperationen professionell positioniert haben. Die Preisverleihung findet an diesem Dienstag im Rahmen der FTD-Konferenz „Hochschulmanagement“ in Berlin stattmehr

21.11.2012
Checkliste für familienfreundliches Campusleben vorgestellt
Zwölf Hochschulen haben heute die Ergebnisse ihrer Projekte auf der Abschlusstagung des Programms "Familie in der Hochschule" vorgestellt. Die Hochschulen bilden den Best-Practice-Club des Programms und haben in den letzten zwei Jahren Werkzeuge entwickelt, mit denen sie ihren Studierenden und Mitarbeiter(inne)n praxisorientierte Hilfestellungen für fast alle Familienlagen bieten können.mehr

16.11.2012
„Hochschulmanager des Jahres“ 2012: Vorstellung der Nominierten
Die ‚Financial Times Deutschland‘ portraitiert in ihrer heutigen Ausgabe die sechs Finalisten für die Auszeichnung „Hochschulmanager des Jahres“. In Zusammenarbeit mit dem CHE hat die FTD zum fünften Mal Leiter deutscher Hochschulen nominiert, die intern weitreichende Reformen vorangetrieben und sich extern durch eine professionelle Positionierung im Wettbewerb um herausragende Studierende und Professoren, Drittmittel und Kooperationen verdient gemacht haben. Die Auszeichnung wird am 4. Dezember im Rahmen der FTD-Konferenz „Hochschulmanagement“ in Berlin verliehenmehr

14.11.2012
Ohne Abi an die Uni? Tagung beleuchtet aktuellen Boom des Dritten Bildungsweges
Die Nachfrage nach dem Studium ohne Abitur ist in Deutschland so hoch wie nie zuvor: Laut den jüngsten Statistiken ist die Zahl der Personen sprunghaft angestiegen, die sich über den beruflichen Weg für ein Studium an Universitäten und Fachhochschulen qualifizieren. Vor diesem Hintergrund bietet eine Tagung von CHE und Stifterverband am 21. Januar 2013 in Essen aktuelle Analysen, Informationen und Praxisbeispiele zum Thema „Studieren ohne Abitur – erfolgreicher Weg zwischen beruflicher und akademischer Bildung?“mehr

08.11.2012
Monitor Lehrerbildung bietet erstmals Daten und Fakten im Überblick
Der heute veröffentlichte „Monitor Lehrerbildung“ bringt Transparenz in das vielschichtige Feld der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern an deutschen Hochschulen: er bietet mit aktuellen Informationen und Daten eine übersichtliche und umfassende Darstellung des Lehramtsstudiums. Die entsprechende Internet-Plattform www.monitor-lehrerbildung.de erleichtert somit eine vertiefte Beschäftigung mit der ersten Phase der Lehrerbildung. Das gemeinsame Projekt von der Bertelsmann Stiftung, dem CHE Centrum für Hochschulentwicklung, der Deutsche Telekom Stiftung und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft bereitet neben vergleichenden Daten- und Faktenübersichten auch Schwerpunktthemen übersichtlich aufmehr

25.10.2012
QM-Systeme in Hochschulen: Nur richtig implementiert bringen sie den erhofften Nutzen
Immer mehr Hochschulen machen sich daran, die Qualitätsentwicklung von Lehre, Studium und Forschung in ihr Steuerungssystem zu integrieren. Das CHE hat in den zurückliegenden zwei Jahren 30 Projekte zum Aufbau solch umfassender Qualitätsmanagementsysteme (QM-Systeme) fachlich unterstützt. Bei einer Tagung in Kassel gaben einige der Projektverantwortlichen aus Universitäten und Fachhochschulen Einblick in ihre Praxiserfahrungen bei der Umsetzung der dafür nötigen umfangreichen Organisationsentwicklungsprozesse. Am Ende waren sich die 130 Teilnehmer(innen) einig: Der Aufbau von QM-Systemen in Hochschulen lohnt sich, sofern die Leitungskräfte dahinter stehen, die notwendigen Richtungsentscheidungen treffen und ausreichende Ressourcen zur Verfügung stellen. Werden Qualitätsmanager(innen) mit der Aufgabe jedoch weitgehend alleine gelassen, kann sich der Nutzen nicht richtig entfalten und der teilweise sehr hohe Aufwand läuft ins Leeremehr

04.10.2012
„Checks and Balances“ in der Hochschule
Welche Rolle spielt der Hochschulrat? 80 Hochschulräte und Hochschulrätinnen diskutierten am 27. September in Berlin beim 6. Forum Hochschulräte, welche „Checks and Balances“ dieses noch recht junge Hochschulgremium benötigt mehr

28.09.2012
Hochschulen auch nach dem Abschluss als Fortbildungsstätten sehr gefragt
Informatikabsolvent(inn)en wünschen sich auch im Beruf preisgünstige Möglichkeiten, sich praxisnah fortbilden zu können. Den meisten Bedarf gibt es für weitere IT-Spezialisierungen und betriebswirtschaftliche Kenntnisse. Als Fortbildungsträger werden dabei Hochschulen bevorzugtmehr

08.08.2012
Erfinderische Hochschulen: Wo die meisten Kollegen von Daniel Düsentrieb zu finden sind
Seit dem Jahr 2002 müssen Hochschullehrende alle Erfindungen, die sie während ihrer Dienstzeit machen, an ihre Hochschule melden. Mit der rechtlichen Neuregelung wurde es möglich, die Zahl der Erfindungsmeldungen als ein Indiz für die Leistungen bei der angewandten Forschung an Universitäten zu verwenden. Über einen Zehnjahreszeitraum ist nun ein Ländervergleich möglich. Demnach gibt es in Bayern relativ betrachtet die erfindungsfreudigsten Ingenieure und relativ betrachtet in Sachsen besonders großen Erfindungsreichtum in den Naturwissenschaftenmehr

11.07.2012
Nachfrage nach Studium ohne Abitur so hoch wie noch nie in Deutschland
Die Nachfrage nach dem Studium ohne Abitur ist in Deutschland so hoch wie nie zuvor: Laut den jüngsten Zahlen ist die Nachfrage sprunghaft gestiegen und umfasst jetzt einen Anteil von 2,1 Prozent der Studienanfänger(innen). Damit hat sich die Quote der Studienanfänger(innen) ohne Abitur gegenüber 2007 nahezu verdoppelt, so das Ergebnis einer neuen Studie des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Hauptgründe für diesen Aufwärtstrend sind vor allem erleichterte Zugangsbedingungen und die vermehrte Einrichtung von spezifischen Studienangeboten für diese Zielgruppe. Der Boom beim Studium ohne Abitur wirkt sich in den einzelnen Bundesländern sehr unterschiedlich aus. So besitzen in Nordrhein-Westfalen, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2,2 Prozent und 4,2 Prozent aller Studienanfänger(innen) kein Abitur. Mit diesen Quoten nehmen diese Bundesländer im deutschlandweiten Vergleich die drei Spitzenplätze ein. Thüringen, Sachsen und das Saarland bilden mit Anteilen zwischen 0,9 Prozent und 0,4 Prozent hingegen die Schlusslichtermehr

02.07.2012
Grundsatzkritik am Ranking falsch – Orientierung für Studierwillige wird immer wichtiger
Mit Unverständnis nimmt das CHE zur Kenntnis, dass die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) eine notwendige Orientierung für Studierwillige durch ein Hochschulranking grundsätzlich in Frage stellt. Die Position der Deutschen Gesellschaft für Soziologie erweist sich in ihren Kritikpunkten am CHE Hochschulranking als nicht haltbar. Eine vollständige Widerlegung der methodischen DGS-Argumente finden sich im PDF "Erwiderungen des CHE auf die Stellungnahme der DGS zum CHE Hochschulranking". Auch finden sich hier Richtigstellungen von Aussagen über das CHE Ranking als PDF zum Download. mehr

14.06.2012
Studienbedingungen unabhängig vom Exzellenzstatus
Die neun Universitäten, die im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder in den letzten Jahren für ihre Zukunftskonzepte ausgezeichnet wurden, werden kritisch beäugt, wenn es um die Lehre geht. Die einen glauben, dass der starke Fokus auf die Forschung die Studienbedingungen verschlechtere, weil die Lehre vernachlässigt würde. Die anderen sehen durch die zusätzlichen Gelder bessere Voraussetzungen und einen Automatismus zu besseren Studienbedingungen, weil gute Forschung die beste Basis für gute Lehre sei. Doch wie meistens sind pauschale Urteile verfehlt: Eine Auswertung der Studierendenurteile im Hochschulranking zeigt keine systematischen, allgemein gültigen Auswirkungen des Exzellenzstatus auf die Spitzenplatzierungen bei den Studienbedingungenmehr

08.06.2012
Studienkredite: Weder falsche Scheu noch große Leichtfertigkeit angebracht
Knapp 50.000 Studierende haben 2011 einen Studienkredit-Vertrag neu abgeschlossen. Am beliebtesten sind der KfW-Studienkredit sowie der Bildungskredit des Bundesverwaltungsamtes. Das ist ein Ergebnis des aktuellen CHE-Studienkredit-Tests 2012, der auch aufzeigt, worauf Studierende vor der Unterschrift achten sollten. Der CHE-Studienkredit-Test 2012 arbeitet anhand von 20 Kriterien differenziert die Vor- und Nachteile der existierenden Angebote für verschiedene Zielgruppen herausmehr

01.06.2012
Praxis-Check: Fachhochschulen stark bei der Praxisorientierung
Im aktuellen Praxis-Check im Fach Informatik beweisen die Fachhochschulen einmal mehr ihren guten Praxisbezug im Studium. Der Praxis-Check bewertet die Vermittlung bestimmter überfachlicher beschäftigungsrelevanter Kompetenzen und fließt seit 2011 in das CHE Hochschulranking als ein Indikator für den Vergleich des Arbeitsmarkt- und Berufsbezugs mit ein. Die Sonderauswertung „Praxis-Check 2012 - Wie gut fördern die neuen Studiengänge in der Informatik die Beschäftigungsbefähigung?“ stellt eine detaillierte Analyse in den Informatik-Studiengängen vormehr

02.05.2012
Das CHE unterstützt den HRK-Vorschlag zur Reform des Akkreditierungssystems und legt Positionspapier vor
Der von der Hochschulrektorenkonferenz vorgelegte Vorschlag, das deutsche Akkreditierungssystem in Richtung institutionelles Qualitätsaudit weiterzuentwickeln, ist der richtige Weg, um den Aufbau von effektiven Qualitätssicherungssystemen für autonome Hochschulen voranzutreiben. Mit diesem Ansatz wird ein neuer Weg eingeschlagen, die sich deutlich von dem bisherigen Zertifizierungs- und Kontrolldenken der Akkreditierung abhebt und stärker auf die selbstgesteuerte Qualitätsentwicklung von Studium und Lehre in den Hochschulen setzt. Ein CHE-Positionspapier ordnet die bisherigen Prüfverfahren von der Programm- und Systemakkreditierung bis zu Qualitätsaudits ein und weist auch auf Punkte hin, die im Ausland zur Qualitätssicherung vorzufinden sindmehr

30.04.2012
CHE Hochschulranking: Aktuelle Orientierung in Medizin, Sport- und Naturwissenschaften
Studierende bewerten im neuen CHE Hochschulranking, das am 2. Mai 2012 im aktuellen ZEIT Studienführer 2012/13 erscheint, ihre Studienbedingungen in den Fächern der Naturwissenschaften, Mathematik, Geowissenschaften, Informatik, Sport, Medizin, Pharmazie und Pflege. Den Studierwilligen stehen umfangreiche Informationen zu über 30 untersuchten Fächern zur Verfügung. Ebenso finden sie Fakten wie Betreuungsrelationen oder Hinweise auf die Forschungsstärke von Fakultäten, im Fach Medizin zudem die Antwort auf die Frage, wie gut der Übergang vom ersten Ausbildungsabschnitt in den klinischen Teil gestaltet istmehr

11.04.2012
Krippenplätze wichtiger als Frauenquote – Unvereinbarkeit von wissenschaftlicher Karriere und Familie größtes Hindernis für Chancengleichheit aus Sicht von Professorinnen und Professoren
Immer noch ist deutschlandweit nur rund jede fünfte Professur von einer Frau besetzt, obwohl Frauen unter den Studierenden und auch den Absolvent(inn)en mittlerweile in der Mehrheit sind. Auch in den Naturwissenschaften entspricht der sehr geringe Anteil an Professorinnen nur in Ausnahmefällen dem Anteil der Frauen unter den Studierenden. Über tausend Professorinnen und Professoren der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer wurden aktuell nach den Gründen für diese Unterrepräsentanz von Frauen auf Professuren gefragtmehr

05.03.2012
Studentenberg erweist sich als Hochplateau - Langfristiges Studierendenhoch verlangt dauerhafte Lösungen
Neueste CHE-Berechnungen zeigen: Ca. 1.1 Millionen zusätzliche Studienanfänger(innen) werden von 2011 – 2025 gegenüber dem Niveau von 2005 erwartet. Erst im Jahr 2045 werden die Studierendenzahlen wieder die Höhe von 2005 erreichen. Die bisherigen Hochschulpakte waren erfolgreich, greifen für die Zukunft aber zu kurz: Die Finanzierung der zusätzlichen Studierenden muss jetzt dauerhaft gesichert werdenmehr

21.02.2012
Fit fürs Business mit dem Bachelor?
Befragungen von Masterstudierenden, Professoren und Absolventen im Fach BWL zeigen: Die Chancen auf einen Berufseinstieg nach dem Bachelor sind besser als gedacht. Fragt man die aktuellen Masterstudierenden im Fach BWL, so sind zwei Drittel von ihnen direkt nach dem Bachelor- in ein Masterstudium eingestiegen. Der am häufigsten genannte Grund (von rund 90 Prozent der Studierenden) für die Aufnahme des Masterstudiums ist, dass sich die Studierenden erst durch den Master einen Kick für die Karriere erhoffenmehr

01.02.2012
Hochschulräte sind Hüter der Hochschulautonomie - Positionspapier bündelt Erfahrungen aus der Arbeit von Hochschulräten
Hochschulratsvorsitzende haben erstmals bundesländerübergreifend Empfehlungen für die Arbeit von Hochschulräten erarbeitet. Die zentrale Forderung lautet, die Hochschulen nicht durch eine Entmachtung der Hochschulräte zu schwächen, denn ohne Hochschulräte würde die Aufsicht wieder an die Ministerien zurückfallen. Das Positionspapier wurde in Berlin auf dem Forum Hochschulräte von Stifterverband, Heinz Nixdorf Stiftung und CHE Centrum für Hochschulentwicklung diskutiert und von mehr als 40 aktiven Hochschulratsvorsitzenden verabschiedetmehr

03.01.2012
Studentenwerke an die strategischen Planungen der Hochschulen gekoppelt
Die Studentenwerke sehen sich neben ihrem traditionellen Selbstverständnis als Unterstützer der Studierenden zu großen Teilen auch als Dienstleister, die eng an die strategischen Planungen der Hochschulen gekoppelt agieren. Die Hochschulen bestätigen diese Rollenveränderung aus ihrer Sicht aber bislang eher zurückhaltend. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die erstmals empirisch fundierte Aussagen zur Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Studentenwerken gibtmehr

2011 nach oben

16.12.2011
CHE warnt vor einer Beschneidung der Hochschulautonomie in NRW
Bei einem Sachverständigengespräch vor dem Ausschuss für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landtags Nordrhein-Westfalen warnte Christian Berthold vor einer Beschneidung der Hochschulautonomie. Der Landtag beschäftigt sich mit der Rolle der Hochschulräte und möglichen Anpassungen der Hochschul-Governance durch eine Novelle des „Hochschulfreiheitsgesetzes“mehr

16.12.2011
Neues Fortbildungsprogramm „Integrierte Qualitätsentwicklung“
Das CHE startet im April 2012 mit einer vierteiligen Workshopreihe zum Thema „Integrierte Qualitätsentwicklung von Lehre, Forschung, Verwaltung und Leitung“. Ziel des neuartigen Fortbildungsformats ist es, neben der Vermittlung von Methodenwissen vor allem Vernetzungen und Querbezüge zwischen dem Qualitätsmanagement der vier zentralen Organisationsbereiche herzustellen. Diese Betrachtung von Qualität als Gemeinschaftsleistung aller Hochschulangehörigen ist nicht zuletzt das Herzstück jedes Qualitätsmanagementsystemsmehr

13.12.2011
CHE Hochschulranking um die Urteile zu BWL-Master erweitert – Masterstudierende sind mobil und richten sich nach den Fachinhalten
Mehr als die Hälfte der Masterstudierenden im Fach BWL hat nach dem ersten Studium den Hochschulort gewechselt. Entscheidend für die Wahl des Hochschulortes ist dabei meist das Studienangebot, die Bedeutung der Nähe zum ursprünglichen Heimatort tritt deutlich in den Hintergrund. Über 5.000 Studierende äußerten sich zu ihren Studienbedingungen im Masterstudienprogramm im Fach BWL. Damit erfährt das CHE Hochschulranking erneut eine Erweiterung um die Urteile von Masterstudierendenmehr

05.12.2011
Prof. Dr. Gunter Schweiger von der Hochschule Ingolstadt ist „Hochschulmanager des Jahres 2011“
CHE Centrum für Hochschulentwicklung und ‚Financial Times Deutschland‘ zeichnen zum vierten Mal den Leiter einer deutschen Hochschule für weitreichende Reformen und professionelles Management aus. Preisverleihung findet am Mittwoch in Berlin stattmehr

30.11.2011
Hochschulprofilierung und Studentenwerke
Hochschulen können ihre unterschiedlichen Profile nur mit Hilfe der Studentenwerke umsetzen. Zu diesem Ergebnis kam das Symposium „Hochschulprofilierung und Studentenwerke“, ein gemeinsames Symposium von Deutschem Studentenwerk (DSW) und Centrum für Hochschulentwicklung (CHE), am 29. und 30. November 2011 in Berlin. Die Veranstaltung hatte mehr als 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Hochschulen und Studentenwerkenmehr

24.11.2011
Hochschulen sind exzellent – nicht nur in der Forschung!
Deutsche Hochschulen können nicht nur Forschung. Betrachtet man darüber hinaus noch ihren Anwendungsbezug, ihre Internationalität sowie ihre Studierendenorientierung, dann wird klar: Die Stärke des deutschen Hochschulsystems ist die Vielfalt. Das erbrachte eine Sonderauswertung des CHE Hochschulrankings für diese vier Dimensionen. Nur wenige Hochschulen sind in allen Belangen Spitze, aber viele sind entsprechend ihres speziellen Profils zu Spitzenleistungen in der Lage: Von 84 Universitäten zeigen 71 in mindestens einem Fach ein deutliches Profil hinsichtlich mindestens einer dieser betrachteten Dimensionen. Die neue Sonderauswertung aus dem CHE Hochschulranking nutzt die für die Rankings 2010 und 2011 bei den Universitäten und Fachhochschulen erhobenen Daten für die Sprach- und Kulturwissenschaften, die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie für das Ingenieurwesen. mehr

28.10.2011
Praxis-Check 2011 - Wie gut fördern die neuen Studiengänge die Beschäftigungsbefähigung der Studierenden?
Die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge an den deutschen Hochschulen haben vielfach ihren hohen Anspruch an die Förderung überfachlicher beschäftigungsrelevanter Kompetenzen der Studierenden noch nicht erfüllt. Dies zeigt der Bachelor-/Master-Praxis-Check von CHE und QUEB, der als Teil des CHE-Hochschulrankings publiziert wird. Insgesamt erhielten 288 Studiengänge, das sind rund 19 Prozent der insgesamt rund 1.540 in die Auswertung einbezogenen Studiengänge, die Höchstbewertung von drei Sternen. Auf der anderen Seite wurden aber auch 17 Prozent der Studiengänge mit nur einem Stern bewertet.mehr

21.10.2011
Wer wird „Hochschulmanager des Jahres“ 2011? - Vorstellung der sechs Nominierten auf der heutigen FTD-Bildungsseite
Die ‚Financial Times Deutschland‘ portraitiert in ihrer heutigen Ausgabe die sechs Finalisten für die Auszeichnung „Hochschulmanager des Jahres“. In Zusammenarbeit mit dem CHE hat die FTD zum vierten Mal Leiter deutscher Hochschulen nominiert, die intern weitreichende Reformen vorangetrieben und sich extern durch eine professionelle Positionierung im Wettbewerb um herausragende Studierende und Professor(inn)en, Drittmittel und Kooperationen verdient gemacht haben. Der Preisträger wird am 7. Dezember im Rahmen der FTD-Konferenz „Hochschulmanagement“ gekürtmehr

20.10.2011
Familienorientierung muss strategisches Ziel von Hochschulen werden
„Familienorientierung ist als Führungsaufgabe schon in vielen Hochschulen angekommen“ betonte Frau Göbbels-Dreyling vom Berliner Büro der Hochschulrektorenkonferenz auf der Fachtagung „Mit Familie in die Zukunft. Perspektiven der Familienorientierten Hochschule“ in Berlin. Bei der Podiumsdiskussion mit Vertretern der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (BUKOF) und Betroffenen wurde deutlich, dass Familienorientierung ein wichtiges strategisches Ziel von Hochschulen istmehr

30.09.2011
Forschungsergebnisse zeigen: Bologna-Reform geht in die richtige Richtung
Viel Kritik hat die Umstellung des Studiensystems in deutschen Hochschulen bislang geerntet. In zahllosen Büchern und Artikeln wird der Rückgang der Studienqualität beschworen, ausgelöst durch die Einführung von Bachelor- und Masterabschlüssen. Doch empirisch lässt sich dieses pauschale Negativurteil nicht halten, so das Gesamtfazit einer neuen Publikation, welche das CHE im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erstellt hat. Unter dem Titel „Der Bologna-Prozess aus Sicht der Hochschulforschung – Analysen und Impulse für die Praxis“ sind 21 Beiträge versammelt, die Einblick in den derzeitigen Stand der nationalen und internationalen Forschung zum umfassendsten Studienreformprojekt in den zurückliegenden 50 Jahren gebenmehr

21.09.2011
U-Multirank – Machbarkeitsstudie für ein neues weltweites Ranking abgeschlossen
Die EU-Kommission hat aktuell eine neue Strategie zur Reform der Hochschulbildung im Rahmen der EU-Strategie für Wachstum und Beschäftigung vorgelegt. Darin wird als ein Ausweg aus der ökonomischen Krise gefordert, die Hochschulbildung in den Mitgliedstaaten zu modernisieren und weiter zu stärken. Als eine Maßnahme wird die Implementierung eines multi-dimensionalen Hochschulrankings gefordert, welches weltweit Transparenz über die Leistungsfähigkeit der Hochschulen schafftmehr

24.08.2011
Symposium: Hochschulprofilierung und Studentenwerke
Welche Rolle spielen Service- und Beratungsangebote für Studierende in den strategischen Überlegungen der deutschen Hochschulen? Wie können die Studentenwerke die Hochschulen in ihren Strategien und ihrer Profilbildung unterstützen? Diese Fragen wollen das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und das Deutsche Studentenwerk (DSW) am 29. und 30. November 2011 in Berlin auf einem gemeinsamen Symposium diskutieren. mehr

09.06.2011
Abschlusskonferenz des U-Multirank-Projektes: Ergebnisse werden in Brüssel präsentiert
Mit Förderung der EU-Kommission hat ein Netzwerk unter der Federführung von CHEPS und CHE ein alternatives Konzept für ein multi-dimensionales internationales Ranking entwickelt und in einer Pilotstudie auf seine Machbarkeit hin untersucht. Die Ergebnisse des U-Multirank-Projektes werden am heutigen 9. Juni im Rahmen der Abschlusskonferenz in Brüssel vor mehr als 200 Teilnehmenden präsentiert und offiziell der EU-Kommission übergeben. Fazit: Das entwickelte Konzept eines multi-dimensionalen Rankings funktioniert auch im globalen Maßstab und kann viele Schwächen der bestehenden globalen Rankings überwinden. Bei dem abgeschlossenen U-Multirank-Projekt handelt es sich um eine Machbarkeitsstudie, die nicht in einem veröffentlichten Ranking resultiertmehr

06.06.2011
U-Multirank-Abschlusskonferenz: Per Livestream dabei sein
Am Donnerstag, den 9. Juni 2011 werden in Brüssel die Ergebnisse des U-Multirank-Projektes präsentiert und der Abschlussbericht der EU-Kommission übergeben. In dem von der Europäischen Union initiierten Projekt U-Multirank wurde ein Konzept für ein multidimensionales globales Hochschulranking entwickelt und in einer Machbarkeitsstudie mit rund 150 Hochschulen weltweit getestet. Die Ergebnisse des Projektes liegen nun vor und werden im Rahmen der Abschlusskonferenz vor über 200 Teilnehmer(inne)n aus ganz Europa vorgestellt. Das Interesse an der Konferenz war so groß, dass die Veranstaltung am Nachmittag noch einmal wiederholt wird. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Präsentationen per Livestream im Internet ab 9.30 Uhr mitzuerleben. Über Twitter können zudem Fragen und Eindrücke an die Konferenzorganisatoren übermittelt werden mehr

27.05.2011
CHE-Studienkredit-Test 2011: Reibungsloser Übergang zum Master nicht überall garantiert
Studierende, die ihr Bachelor-Studium ganz oder teilweise mit einem Studienkredit finanzieren, sollten sich von Anfang an eine klare Option auf eine Finanzierung des sich eventuell anschließenden Master-Studiums zusichern lassenmehr

18.05.2011
Von der Planung bis zur Ruferteilung – Der „OnlineCHEck Berufungen“ ermöglicht Reflexion über den Berufungsprozess
Ab sofort bietet das CHE im Internet für Verantwortliche und Gestalter(innen) von Berufungsprozessen einen Selbsttest, der den Berufungsprozess in all seinen Facetten beleuchtet und damit eine Reflexion über das Verfahren ermöglicht. Anonym und kostenlos erhalten die Nutzer(innen) dieses Tools wertvolle Hinweise zum Status Quo ihrer Berufungspraxismehr

02.05.2011
Ergebnisse des aktuellen CHE-Hochschulrankings
Im neuen CHE-Hochschulranking, das am 3. Mai 2011 im neuen ZEIT Studienführer 2011/12 erscheint, wird in den aktuell untersuchten Fächern erstmals auch die internationale Ausrichtung der Studiengänge in den Vergleich einbezogen. Hier liegen die Fachhochschulen im Fach BWL vorne: 50 Prozent erreichen bei der internationalen Ausrichtung die Spitzengruppe, bei den Universitäten sind es 35 Prozent. In Fächern wie Soziologie oder Politikwissenschaft ist die internationale Ausrichtung nur schwach ausgeprägt. Im Fach Medienwissenschaft gelangt keine Universität bei diesem Indikator in die Spitzengruppemehr

15.04.2011
Gemeinsam stark: Ein Jahr erfolgreich QM-Systeme aufgebaut
Der erste Durchgang des CHE-Jahresprogramms „Aufbau und Implementierung von QM-Systemen in Hochschulen“ hat jetzt mit einem Workshop in Berlin seine Arbeit erfolgreich abgeschlossen. 15 Teilnehmer(innen) aus Universitäten und Fachhochschulen haben ein Jahr lang gemeinsam eigene Projekte geplant und umgesetzt. Unterstützt wurden sie dabei von drei Fachexpertinnen, welche über langjährige Erfahrungen mit dem Aufbau von QM-Systemen in Hochschulen verfügen. Ein wesentliches Element war dabei das „Peer Learning“, ein von den Fachexpertinnen angeleitetes und moderiertes Voneinander lernenmehr

23.03.2011
Neue CHE-Studie: Potenziale bei Fachbereichsfusionen sind noch nicht annähernd ausgeschöpft
Die Studie zu Fachbereichsfusionen zwischen 1998 und 2008 bietet eine Orientierung für Praktiker(innen) des Fusionsmanagements. Hochschul- und Fachbereichsleitungen wie auch Planer(innen) in der Administration finden darin Modelle und Ergebnisse der Fusionsforschung wie auch Erfahrungen zum Fusionsmanagement. Das CHE-Arbeitspapier bietet Unterstützung für Hochschulen sowohl beim Entscheidungsprozess über eine Fusionsoption als auch für die Umsetzungsplanung und das konkrete „Post-Merger-“ bzw. „Integrationsmanagement“, bei dem es um die Realisierung der Fusion durch die beteiligten Fachbereiche gehtmehr

04.02.2011
Jetzt anmelden: Jahresgruppe zum Aufbau von QM-Systemen
Verantwortlichen in Universitäten und Fachhochschulen, die am Aufbau von Qualitätsmanagement-Systemen (QM-Systemen) arbeiten, bietet das CHE jetzt erneut die Möglichkeit, in ein Jahresprogramm einzusteigen. In einer festen Gruppe können maximal 15 Teilnehmer(innen) voneinander lernen und das eigene Projekt kontinuierlich weiterentwickeln. Unterstützt werden sie dabei von Fachexpertinnen, welche über langjährige Erfahrungen mit dem Aufbau von QM-Systemen verfügen. Die neue Jahresgruppe startet im September 2011. Anmeldungen sind ab sofort möglich.mehr

14.01.2011
Rücklagen aus Studienbeiträgen: erklärungsbedürftig, aber nicht unzulässig
Hochschulen in mehreren Ländern stehen öffentlich in der Kritik, zu hohe Rücklagen aus Studienbeiträgen angehäuft zu haben. Pauschale Vorwürfe sind fehl am Platz, doch mangelt es an manchen Stellen an Transparenz seitens der Hochschulen sowie an verlässlichen Rahmenbedingungen seitens der Ländermehr

2010 nach oben

16.12.2010
Bologna-Reform wirkt als „Beschleuniger“: Ansatzpunkte für eine verbesserte Hochschullehre werden sichtbar, müssen aber kreativer genutzt werden
Der Bologna-Prozess ist in Deutschland zu lange primär als formale Strukturreform und nicht als Chance für eine inhaltliche und didaktische Neugestaltung des Studiums verstanden worden. Dadurch ist bei vielen Hochschulmitgliedern der Eindruck einer politisch aufoktroyierten, bürokratischen Reform entstanden. Doch aktuelle wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Einführung der Bachelor-Master-Abschlüsse eine Menge Impulse für echte Verbesserungen in Studium und Lehre enthält, die offensiver und kreativer genutzt werden könnten als bisher. So erhöht beispielweise eine konsequente Umsetzung der kompetenzorientierten Lehre nachweislich den Studienerfolg. Verbreitete negative Meinungen wie beispielsweise, dass es zu einer allgemeinen Verschlechterung der Studienqualität gekommen sei oder die Studierenden drastisch mehr arbeiten müssen, werden durch empirische Befunde zum Teil widerlegt. Diese und andere mitunter überraschende Ergebnisse der Hochschulforschung wurden bei einer Tagung des CHE Centrum für Hochschulentwicklung und des BMBF in Berlin mit 250 Teilnehmer(innen) aus Wissenschaft und Wissenschaftsmanagement vorgestelltmehr

14.12.2010
Erstes Ranking von Masterprogrammen im Fach Informatik
ZEIT CAMPUS erscheint heute exklusiv mit dem ersten Ranking von Masterprogrammen im Fach Informatik. Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung hat in diesem Jahr rund 1400 angehende Informatik-Master befragt, wie zufrieden sie mit ihrem Studiengang sind, den sie an einer Universität oder an einer Fachhochschule in Deutschland, Österreich, den Niederlanden oder Italien besuchen mehr

25.11.2010
Hochschulpakt 2020 Phase I – eine gelungene Generalprobe
Die aktuell veröffentlichten Daten des Statistischen Bundesamtes bestätigen, was sich bereits im letzten Jahr angekündigt hat: Der Hochschulpakt 2020 hat sich in seiner ersten Phase (2007–2010) als Instrument von Bund und Ländern bewährt, der steigenden Studiennachfrage nachzukommenmehr

16.11.2010
Prof. Dr. Sabine Kunst ist "Hochschulmanagerin des Jahres 2010"
Die Financial Times Deutschland und das CHE zeichnen zum dritten Mal Spitzen deutscher Hochschulen für weitreichende Reformen und professionelles Management aus. Ziel ist es, Leiter deutscher Hochschulen zu würdigen, die weitreichende Reformen vorangetrieben und sich im Wettbewerb um Studenten und Professoren, Drittmittel und Kooperationen professionell positioniert haben. Sechs Kandidaten waren für das Finale nominiert. Die Preisverleihung findet im Rahmen der FTD-Tagung "Hochschulmanagement" in Berlin statt mehr

04.11.2010
Qualitätslabel soll für mehr Transparenz bei Hochschulrankings sorgen - Internationale Ranking-Vereinigung IREG stellt Konzept für ein Qualitätsaudit von Rankings vor
Hochschulrankings sind aus der Hochschulwelt nicht mehr wegzudenken. In vielen Ländern werden die Hochschulen miteinander verglichen. In den letzten Jahren sind zudem gleich mehrere internationale bzw. globale Rankings entstanden, die hohe Aufmerksamkeit gefunden haben und in vielen Ländern auch die Hochschulpolitik beeinflussen. Die Rankings unterscheiden sich in ihrer Zielsetzung, Methodik, der Wahl der Indikatoren und nicht zuletzt in den Ergebnissen, so dass den Nutzern eine Einschätzung über die Verlässlichkeit der Rankingergebnisse zunehmend schwerer gemacht wird. Hier soll zukünftig ein Qualitätslabel für Hochschulrankings Orientierung und Transparenz schaffen mehr

29.10.2010
„Hochschulmanager des Jahres“- Vorstellung der sechs Kandidaten auf der heutigen FTD-Bildungsseite
In der ‚Financial Times Deutschland‘ sind heute die sechs Finalisten für die Auszeichnung „Hochschulmanager des Jahres“ portraitiert. In Zusammenarbeit mit dem CHE hat die FTD zum dritten Mal Leiter deutscher Hochschulen nominiert, die intern weitreichende Reformen vorangetrieben und sich extern durch eine professionelle Positionierung im Wettbewerb um herausragende Studenten und Professoren, Drittmittel und Kooperationen verdient gemacht haben. Die Auszeichnung des „Hochschulmanagers des Jahres“ erfolgt am 17. November in Berlinmehr

27.10.2010
Europaweites CHE ExcellenceRanking 2010 – 54 Fachbereiche von 26 deutschen Universitäten ragen durch Forschungsstärke und Internationalität heraus
130 Hochschulen bieten in Europa für Masterstudierende und Promovierende in den Fächern Biologie, Chemie, Physik und Mathematik herausragend forschungsstarke Fachbereiche und internationale Orientierung; sie gehören damit zur "Excellence Group" des CHE ExcellenceRankings 2010.mehr

08.10.2010
160 Rankinginteressierte aus 53 Ländern in Berlin: Die vom CHE ausgerichtete fünfte IREG-Tagung findet weltweite Beachtung
Hochschulrankings sind mittlerweile ein weltumspannendes Thema. Dies zeigt die Teilnehmerschaft der IREG-Tagung am 7. - 8. Oktober in Berlin in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Ebenso vielfältig sind die Themen, die dort zur Sprache kommen: von Rankingprojekten in Entwicklungsländern, „third mission“ der Hochschulen sowie Transparenz von Rankingprozessen selbst. Auch das globale Rankingprojekt „U-Multirank“ von CHE und weiteren Partnern wird vorgestellt. IREG Observatory for Academic Ranking and Excellence hat das CHE mit der Ausrichtung der Tagung in Berlin beauftragt. Die Tagung wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstütztmehr

01.10.2010
Ostdeutsche Hochschulen bei Ausstattung vorn
20 Jahre nach der Vereinigung der ost- und westdeutschen Länder finden sich im Osten „blühende Landschaften“, wenn man die Sachausstattung der Hochschulen betrachtet.mehr

09.09.2010
Hochschulräte zu Orten des gesellschaftlichen Diskurses machen
Nur wenn Hochschulräte vielfältig zusammengesetzt sind, können sie ihre Funktion als Orte des gesellschaftlichen Diskurses ausüben. Dazu müssen sie grundlegende Entscheidungskompetenzen besitzen, aber von operativen Detailaufgaben entlastet werden. Zu diesem Schluss kommt das „Handbuch Hochschulräte“, eine große gemeinsame Studie von Heinz Nixdorf Stiftung, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und CHE Centrum für Hochschulentwicklung, die heute in Berlin vorgestellt wurdemehr

01.09.2010
Ausgezeichnet für Familienfreundlichkeit
Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) ist mit ihrem Projekt „Familien-LOM“ eines der guten Beispiele des „best practice-Club Familie in der Hochschule“. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft würdigt heute das zentrale Vorhaben der MHH im Club, das „Familien-LOM“, als eine innovative Idee zur Familienorientierung als „Hochschulperle“ des Monats September 2010. Weitere Informationen zum Projekt bietet der Abschlussbericht von „Familie in der Hochschule“mehr

09.07.2010
Hochschulen können mit dem Nationalen Stipendienprogramm Akzente setzen
Der Bundesrat hat überraschenderweise dem „Gesetz zur Schaffung eines Nationalen Stipendienprogramms“ zugestimmt. Der federführende Ausschuss für Kulturfragen und der Finanzausschuss hatten zuvor den Beschluss gefasst, eine Zustimmung nicht zu empfehlen, der Bundesrat stimmte aber nach weiteren Finanzzusagen des Bundes dafür. Das Modell, das über private und öffentliche Mittel binnen weniger Jahre bis zu 8 Prozent der Studierenden mit 300 € im Monat fördern soll, birgt aus Sicht des CHE enorme Chancen. Allerdings müssen in der Umsetzung seitens der Hochschulen einige kritische Erfolgsfaktoren beachtet werden, ansonsten wäre der Nutzen des Programms in Frage gestelltmehr

08.07.2010
Keine reine Eliteförderung – Vorschläge zum Nationalen Stipendienprogramm
Der Bundesrat entscheidet am 9. Juli über das Nationale Stipendienprogramm. Sollte eine Einigung im Vermittlungsausschuss nötig sein, können Verbesserungen des Konzepts vorgenommen werden – das CHE schlägt hierzu wesentliche Erfolgsfaktoren vormehr

08.06.2010
15 Hochschulen bauen gemeinsam QM-System auf
Qualitätsmanager(innen) stehen oft alleine vor der schwierigen Aufgabe, ein QM-System in ihrer Hochschule aufbauen zu müssen. Was liegt da näher, als sich zu einem Verbund zusammenzuschließen, um Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam zu lernen? Fünf Universitäten und zehn Fachhochschulen tun genau dies nun ein Jahr lang im Rahmen eines neuartigen Fortbildungsangebots des CHE, welches mit einem Auftaktworkshop gestartet istmehr

26.05.2010
Hochschulautonomie in Deutschland teilweise rückläufig
Eine neue Studie zeigt: Die staatlichen Anforderungen an Hochschulen, ihre Leistungsfähigkeit in Forschung und Lehre transparent nachzuweisen, sind in den zurückliegenden Jahren deutlich angestiegen. Vor allem im Bereich der Qualitätssicherung von Lehre und Studium hat die Regelungsdichte merklich zugenommen. mehr

18.05.2010
Familienfreundlichkeit stärkt Hochschulstandorte – Untersuchung zeigt weitere Potenziale auf
Der demografische Wandel zwingt deutsche Hochschulen dazu, neben der Qualität von Forschung und Lehre auch den Stellenwert ihrer Familienorientierung in den Blick zu nehmen. Mit der aktuellen Studie „Familie im Profil“ liegt erstmals eine umfassende Analyse vor, die aufzeigt, wie familienorientiert die Hochschulen tatsächlich sindmehr

03.05.2010
Ergebnisse des aktuellen CHE-Hochschulrankings
Die Ergebnisse des CHE-Hochschulrankings erscheinen am 4. Mai 2010 im neuen ZEIT Studienführer 2010/11. Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu bewertet, in diesem Jahr sind es die Geistes- und die Ingenieurwissenschaften sowie Psychologie und Erziehungswissenschaft. In den Geisteswissenschaften glänzt erneut die Universität Freiburg. Unter den Fachhochschulen kann die FH Münster in mehreren Ingenieurfächern punkten. Erstmals wurde in diesem Jahr die internationale Ausrichtung in den Sprachwissenschaften bewertet: Mehr als die Hälfte aller Fachbereiche haben hier Platzierungen in der Spitzengruppe erhaltenmehr

22.03.2010
II. Forum Hochschulräte: Erfolgsfaktoren und Strategieprozesse
„Die Hochschulräte sind verantwortlich für die Strategien der Hochschulen, sich in Bildungsmärkten zu behaupten“. Beim zweiten „Forum Hochschulräte“ am 10. März beschrieb Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité Universitätsmedizin Berlin, Vorsitzender des Hochschulrats der Technischen Universität München und des Kuratoriums der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die Aufgaben und Erfolgsfaktoren von Hochschulräten vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Anforderungen an die Hochschulen: „Wachstum entsteht aus Innovation und Wissenschaft“, so Einhäupl. Insbesondere die Exzellenz-Initiative habe nach einem Selbstverständnis der Egalität der Hochschulen zu einer Differenzierung geführtmehr

05.02.2010
CHE-Symposium: Expert(inn)en sehen Wissenschaftsministerium als Anwalt gesellschaftlicher Interessen, Impulsgeber und Berater
„Wissenschaftsministerien von morgen“ sichern die Umsetzung gesellschaftlicher Ziele im Wissenschaftssystem, verantworten die „Spielregeln“ des Wettbewerbs und stehen den Hochschulen als Berater und Informationsdienstleister zur Seite. Dieses ambitionierte Rollenbild hat sich im Rahmen des CHE-Symposiums am 3. und 4. Februar 2010 in Berlin gezeigt. Dabei wurde deutlich, dass die Ministerien erklären müssen, welche ihrer Zuständigkeiten sie für nicht delegierbar halten, welche gesellschaftlichen Ziele sie im Wissenschaftssystem anstreben und wo sie sich innerhalb der Landesverwaltung verorten. Das Ob und Wie eines neuen Selbstverständnisses ist, so eine weitere Erkenntnis, untrennbar mit den handelnden Akteuren verbunden. Zudem lassen regionalspezifische Umfeldbedingungen kein Standardmodell für „neue“ Wissenschaftsministerien zu. mehr

05.01.2010
Hochschulreform gelingt nur, wenn sich auch die Wissenschaftsministerien verändern
Die deutschen Wissenschaftsministerien haben in den letzten Jahren zahlreiche Kompetenzen und Entscheidungsbefugnisse an die Hochschulen delegiert. Der tiefgreifenden und umfassenden Hochschulreform folgte bisher allerdings nur eine partielle Reform der (Landes-) Wissenschaftsministerien als „Gegenüber“ der Hochschulen. Die Hochschulreform wird aber nur dann erfolgreich sein, wenn sich auch die Landesministerien wandeln und die Reform auch ihrerseits mit Leben füllen. Eine aktuelle CHE-Studie arbeitet den Veränderungsbedarf deutscher Wissenschaftsministerien herausmehr

2009 nach oben

16.12.2009
Studie zeigt: Qualitätsstandards fördern Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung
Die Durchlässigkeit zwischen Hochschul- und Berufsbildung ist ein wichtiges, aber nach wie vor auch schwieriges Thema. Häufig fehlt das Vertrauen zwischen beruflicher und akademischer Bildung in die Qualität der vermittelten Fähigkeiten und Kompetenzen, was sich beispielsweise bei Zulassungsproblemen zum Studium ohne Abitur oder der Anrechnung beruflich erworbener Leistungen im Studium bemerkbar macht. Hier können gemeinsam festgelegte Standards helfen. Die Voraussetzungen dafür sind gut: Hochschulen und Einrichtungen der Berufsbildung sind im Bereich „Qualitätssicherung“ in ähnlicher Weise aktiv, so ein Ergebnis einer neuen Studie, welche das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und die Prognos AG im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) erstellt habenmehr

10.12.2009
Neue Wege für das BAföG
Die Studentenproteste hatten bereits einen ersten Erfolg: im kommenden Jahr werden vermutlich die BAföG-Fördersätze deutlich angehoben. Eine neue Studie des CHE belegt aber, dass es nicht reicht, einfach mehr Geld ins BAföG zu stecken. Vielmehr muss eine strukturelle Anpassung an die veränderten Rahmenbedingungen eines modernen Hochschulsystems und an gesellschaftliche Zielstellungen erfolgen mehr

09.12.2009
CHE Forschungsranking 2009 mit aktualisierten Ergebnissen für die Naturwissenschaften, Mathematik, Medizin und Zahnmedizin sowie Pharmazie
In den aktualisierten Fächern des CHE ForschungsRankings 2009 weisen die Universität Heidelberg und die LMU sowie die TU München wieder einen besonders hohen Anteil forschungsstarker Fakultäten aus. Heidelberg ist mit der gesamten Bandbreite der Naturwissenschaften sowie in Mathematik und Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie in der Spitzengruppe vertreten. Auch die LMU und TU München sind in Biologie, Chemie, Physik und Medizin in der Spitzengruppe sowie die LMU in Pharmazie und die TU München in Mathematik. Die Universität Göttingen ist in allen naturwissenschaftlichen Fächern und Mathematik in der Spitzengruppe und Tübingen in Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie und Biologiemehr

08.12.2009
Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann von der TU München ist "Hochschulmanager des Jahres 2009"
Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München, ist „Hochschulmanager des Jahres“. Die Auszeichnung vergab die Financial Times Deutschland in Zusammenarbeit mit dem CHE Centrum für Hochschulentwicklung zum zweiten Mal. Ziel ist es, Leiter deutscher Hochschulen zu würdigen, die intern weitreichende Reformen vorangetrieben und sich extern durch eine professionelle Positionierung im Wettbewerb um herausragende Studenten und Professoren, Drittmittel und Kooperationen verdient gemacht haben. Die Preisverleihung findet heute im Rahmen der FTD-Konferenz „Hochschulmanagement“ in Berlin statt.mehr

04.12.2009
Tagung „Aber bitte mit Familie – Hochschulen im Wandel“ präsentiert best practice-Ergebnisse
Was tun Hochschulen, die ihre Familienfreundlichkeit verbessern wollen? Acht Hochschulen, die im Mai 2008 beim Wettbewerb „Familie in der Hochschule“ ausgezeichnet worden sind, präsentieren am 15. und 16. März 2010 im Berliner Harnack Haus ihre Erfahrungsberichte und Ergebnisse, die auch an anderen Hochschulen Schule machen könnten. Initiiert wurde das Programm von der Robert Bosch Stiftung, dem Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Länder sowie dem CHE Centrum für Hochschulentwicklungmehr

26.11.2009
BAföG muss familienfreundlicher werden
Familienfreundlichere BAföG-Regelungen fordert der best practice-Club „Familie in der Hochschule“, ein Zusammenschluss von 8 besonders familienorientierten Hochschulen. Ein Positionspapier konkretisiert Veränderungsvorschlägemehr

19.11.2009
Hochschulsteuerung braucht Verantwortungskultur
Zwei Tage setzten sich 80 Personen aus Wissenschaft, Hochschulmanagement und Ministerien kontrovers darüber auseinander, inwieweit die Einführung neuer Managementinstrumente wie z.B. die leistungsorientierte Mittelzuweisung und neuer Entscheidungsorgane wie vor allem Hochschulräte die institutionelle Eigenverantwortung der Universitäten und Fachhochschulen tatsächlich gestärkt hatmehr

28.10.2009
CHE ExcellenceRanking 2009 - Fakultäten von 18 deutschen Universitäten ragen europaweit durch Forschungsstärke und Internationalität heraus
Knapp über 100 Hochschulen bieten in Europa für Masterstudierende und Promovierende in den Fächern Volkswirtschaftslehre, Psychologie und Politikwissenschaft herausragend forschungsstarke Fachbereiche und internationale Orientierung; sie gehören zur "Excellence Group" des CHE ExcellenceRankings 2009. Das wesentliche Ziel des ExcellenceRankings ist es, eine Entscheidungshilfe für Studierende und den wissenschaftlichen Nachwuchs bei der Suche nach Master- und Ph.D.-Angeboten zu liefern.mehr

23.10.2009
Die Probleme der Bologna-Reform sind alle benannt, aber ohne einen Bewusstseinswandel kann sie nicht gelingen
Die KMK-Beschlüsse weisen in die richtige Richtung und die HRK hat die Anforderungen der Hochschulen präzisiert, aber Forderungen nach mehr Geld und weniger Prüfungslast zielen auf die Symptome und nicht auf die Ursache. Die aktuelle Debatte zur Reform der Reform zeigt zwei Dinge, die eigentlichen Ziele des Bologna-Prozesses sind noch lange nicht erreicht, aber dass die Nöte und Sorgen der Studierenden so ernst genommen werden, ist eine Neuerung und zeigt: die Orientierung der Lehre an der Perspektive der Studierenden macht Fortschrittemehr

27.07.2009
Corporate Governance – (k)ein Thema für Hochschulen?
Hochschulen brauchen integrierte Leitungskonzepte, die sowohl in die Organisation hinein als auch in das gesellschaftliche Umfeld wirksam sind. Wie diese konkret aussehen können, diskutieren Wissenschaftler/innen verschiedener Fachdisziplinen bei einer Tagung am 16./17. November 2009 in Essen. Diese wird gemeinsam vom CHE, dem Kulturwissenschaftlichen Institut (KWI) in Essen sowie der NRW School of Governance der Universität Duisburg-Essen durchführt. Die Veranstaltung beginnt am 16. November 2009 mit einem öffentlichen Abendvortrag von Prof. Dr. Rudolf Stichweh, Rektor der Universität Luzern, zu dessen Forschungsschwerpunkten die Soziologie der Wissenschaft und der Universitäten gehört. Daran schließt sich am 17. November ein vertiefender ganztägiger Workshop anmehr

21.07.2009
Demographischer Wandel und Hochschulen – Bericht zu Thüringen an Kultusminister Müller übergeben
Die CHE Consult-Studie über die Bedeutung des Thüringischen Hochschulsystems in Zeiten des demographischen Wandels bringt es an den Tag: In Thüringen werden klare Strategien für Investitionen in kluge Köpfe gebraucht, doch eine gesamtstaatliche Herausforderung erfordert auch eine gesamtstaatliche Lösung in der Hochschulfinanzierung!mehr

07.07.2009
Stolz auf Vielfalt? CHE Consult untersucht Diversity-Regelungen für Hochschulen in den Nachbarstaaten
Der demographische Wandel, der Bologna Prozess und damit eine Globalisierung des hochschulischen Bildungsangebots werden dazu führen, dass die Heterogenität der Studierendenschaft überall in Europa weiter zunimmt. Wie sind die Nachbarländer Deutschlands auf diese Entwicklung vorbereitet? Was sich aus europäischen Beispielen dazu lernen lässt, zeigt jetzt eine aktuell erschienene Studie von CHE Consultmehr

02.06.2009
CHE und Partner gewinnen EU-Ausschreibung zur Entwicklung eines weltweiten Rankings
Das CHE hat gemeinsam mit seinen Partnern des CHERPA-Netzwerks eine Ausschreibung der EU-Kommission zur Entwicklung eines alternativen Konzeptes für einen weltweiten Hochschulvergleich gewonnen. In den kommenden 2 Jahren soll geprüft werden, ob weltweite Rankings auf Basis der CHE-Methodik möglich sindmehr

29.05.2009
Studierende profitieren von der Finanzkrise – Studienkredite werden günstiger
Die aktuellen Entwicklungen auf den Finanzmärkten haben bei einigen Studienkredit-Angeboten zu deutlich gesunkenen Zinssätzen geführt. Zu diesem Ergebnis kommt der vierte CHE-Studienkredit-Test, der 33 Studiendarlehen vergleicht und aus Kundensicht bewertet mehr

05.05.2009
Ergebnisse des aktuellen CHE-Hochschulrankings
Der aktuelle ZEIT Studienführer mit den Ergebnissen des Hochschulrankings des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) zeigt Spitzenergebnisse für die Modellstudiengänge im Fachbereich Medizin. Sie schneiden deutlich besser ab als die herkömmliche Medizinerausbildung. In den Lehramtsstudiengängen erhält die Universität Freiburg hervorragende Bewertungen. Die süddeutschen Universitäten bekommen besonders in den naturwissenschaftlichen Fächern eine hohe Forschungsreputation zugesprochen.mehr

28.04.2009
Hochschulpakt: Positive Bilanz mit Entwicklungspotential
Zur Halbzeitbilanz der ersten Phase des Hochschulpaktes 2020 hat das CHE Centrum für Hochschulentwicklung eine Studie vorgelegt, die deutlich macht, wie wirksam die daraus stammenden Finanzmittel eingesetzt werden konnten. Die CHE-Studie belegt nicht nur den Erfolg der Bund-Länder-Vereinbarung zur Steigerung der Studienanfängerzahlen in den Jahren 2007 und 2008 mit konkreten Zahlen, sondern macht zugleich deutlich, wie die einzelnen Länder bei der Rekrutierung zusätzlicher Studienanfänger/-innen abgeschnitten haben. mehr

23.04.2009
Ministerpräsidenten sollten Hochschulpakt II nachbessern
CHE begrüßt die gestrigen Vereinbarungen zum Hochschulpakt II, die in der Summe ein beeindruckendes Signal für die Hochschulen darstellen. Schon der Hochschulpakt I war erfolgreich, belegt eine Studie des CHE mehr

18.04.2009
Fachtagung zur „Karriereförderung im Wissenschaftsmanagement“
Die meisten Hochschul- und Wissenschaftsmanager/innen landen zufällig in diesem Beruf, für wenige ist es eine Berufung. Präsidentinnen und Rektoren, Institutsdirektorinnen, Dekane, Fakultäts- und Forschungsmanager werden noch zu selten systematisch auf ihre Tätigkeit in dieser Funktion vorbereitet. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob und durch welche Instrumente sich Karrieren im Management von deutschen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen besser fördern lassen als bislang? Antworten gibt eine Tagung des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung (BMBF) am 16. Juni 2009 in Berlin mehr

17.03.2009
Tagung: „Vielfältige Exzellenz“ – exzellente Hochschulprofile jenseits der Spitzenforschung
CHE und Stifterverband der deutschen Wissenschaft laden ein zu einer Konferenz am 25./26. Mai 2009 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften Berlin. Unter dem Titel „Vielfältige Exzellenz“ wollen die Veranstalter die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Herausbildung exzellenter Hochschulprofile jenseits des auf die Spitzenforschung verengten Exzellenzbegriffes aufzeigenmehr

15.03.2009
Europäische Studiengangskooperationen brauchen bessere politische Rahmenbedingungen
Eine Studie von CHE und CHEPS über die Erfahrungen mit „Joint Degrees“ zeigt: Strukturell haben sich die europäischen Hochschulsysteme im Zuge des Bologna-Prozesses zwar angenähert, doch funktioniert die Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen aufgrund disharmonischer Rahmenbedingungen immer noch nicht zufriedenstellend mehr

18.02.2009
Bachelor und was dann? Praxiserfahrungen zwischen Bachelorstudium und Master
Im Fach BWL halten 43 Prozent der Uni-Professorinnen und -Professoren und 66 Prozent der Professor(inn)en an den Fachhochschulen es für sinnvoll, nach dem Bachelorstudium Berufserfahrungen zu sammeln, bevor ein Masterstudium aufgenommen wird. In den konsekutiven BWL-Masterstudiengängen nutzt schon jeder fünfte Studierende die Übergangsphase auch für Praxiserfahrungenmehr

13.02.2009
(Ranking-)Daten können den Hochschulen zeigen, wo der Schuh drückt
Wenn Hochschulen über zusätzliche Mittel verfügen können - wie etwa aus Studienbeiträgen - stellt sich die Frage nach dem optimalen Einsatz. Anhaltspunkte, wo die Gelder sinnvoll eingebracht werden könnten, gibt es meist schon. Das CHE Arbeitspapier Nr. 112 „Unterstützung von Entscheidungen an Hochschulen durch Rankingdaten“ zeigt am Beispiel der Verwendung von Studienbeiträgen, wie Rankingdaten und das akademische Controlling für die Entscheidungsfindung genutzt werden könnenmehr

29.01.2009
CHE-Forum: QM-Systeme - Qualität als Gemeinschaftsleistung von Hochschulleitung, Wissenschaft und Verwaltung
Etliche Hochschulen sind dabei, Qualitätsmanagement-Systeme (QM-Systeme) aufzubauen. Dabei kommt es nicht nur darauf an, geeignete Instrumente einzusetzen. Entscheidend ist, dass Hochschulleitung, Wissenschaft und Verwaltung diese Instrumente nutzen, um gemeinsam an der Qualitätsverbesserung zu arbeiten. Wie ein kooperatives QM gelingen kann, mit dieser Frage beschäftigt sich das CHE-Forum am 28. April 2009 in Kasselmehr

2008 nach oben

03.12.2008
CHE-Pilotstudie: Masterstudierende geben Auskunft über ihre Studienbedingungen
Erstmals hat das CHE nicht nur grundständige Studienangebote unter die Lupe genommen, sondern auch Masterprogramme an Universitäten, Fachhochschulen und Business Schools im Fach BWL untersucht. So können unter mehreren Aspekten die konsekutive Programme und die nicht-konsekutive Studienangebote jeweils untereinander verglichen werden. Interessierte haben damit die Möglichkeit, die Master-Angebote zu identifizieren, die ihren Wünschen am nächsten kommenmehr

24.11.2008
Was bringt die leistungsorientierte Mittelverteilung?
Budgetierungsfragen gehören zu den wichtigsten, aber auch umstrittensten Bereichen der Hochschulreform. Grund genug für das CHE eines der Hauptinstrumente der finanziellen Hochschulsteuerung, die leistungsorientierte Mittelverteilung (LOM), kritisch zu beleuchten und Möglichkeiten der Weiterentwicklung aufzuzeigen. Im CHE-Arbeitspapier reflektieren 13 Autorinnen und Autoren die derzeitige Praxismehr

19.11.2008
Nachfragehoch als Chance: intelligente und wettbewerbliche Konzepte sowie höhere Investitionen für mehr Studienplätze sind nötig
Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) legt heute neue Berechnungen über den zusätzlichen Finanzbedarf aufgrund der steigenden Studienberechtigtenzahlen und der Umstellung auf die betreuungsintensive gestufte Studienstruktur vor. Dabei wird von einem durchschnittlichen jährlichen Zusatzbedarf von 3,0 Milliarden Euro für den Zeitraum von 2011 bis 2020 ausgegangen. Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung unterstützt diesen Befund und tritt darüber hinaus für innovative Lösungen ein, um die Chancen des Studierendenhochs für den Standort Deutschland optimal zu nutzen. mehr

14.11.2008
CHE Centrum für Hochschulentwicklung und Financial Times Deutschland küren Prof. Dr. Dieter Lenzen zum "Hochschulmanager des Jahres"
Ziel der in diesem Jahr zum ersten Mal vergebenen Auszeichnung ist es, Leiter deutscher Hochschulen zu würdigen, die besonders weitreichende Reformen vorangetrieben und sich durch ein professionelles Management verdient gemacht haben. Die Verleihung fand am Freitag im Rahmen der FTD-Konferenz „Hochschulmanagement“ in Berlin statt. mehr

28.10.2008
Europäische Kommission unterstützt CHE-ExcellenceRanking
EU-Bildungskommissar Ján Figel unterstützt in einem Schreiben an das CHE Centrum für Hochschulentwicklung die Bemühungen des CHE, ein europäisches Ranking exzellenter Hochschulen zu entwickeln. Bei aller Vielfalt fehle es an Orientierungsmöglichkeiten für Studierende und Nachwuchswissenschaftler im europäischen Hochschulraum, die ihnen bei der Wahl des Studienortes brauchbare, transparente und vergleichbare Informationen liefertenmehr

16.10.2008
Stiftungshochschulen in Deutschland : CHE-Arbeitspapier untersucht Stiftungsmodelle und zeigt Autonomie- und Entwicklungspotenziale auf
Mit Stiftungshochschulen verbindet sich die positive Vorstellung von Staatsferne und bürgerschaftlichem Engagement. Augenscheinlich sind Stiftungsmodelle attraktive Formen der autonomen Gestaltung von Freiheitsrechten der Hochschulen.mehr

18.09.2008
Bericht zur „Quartären Bildung“ vorgelegt
Der Stifterverband legt heute einen Bericht vor, der das Geschäftsfeld der Weiterbildung für Hochschulen beleuchtet. An der Untersuchung hat das CHE maßgeblich mitgewirkt. Sie zeigt: die Hochschulen nutzen dieses Feld bisher zu wenigmehr

01.08.2008
CHE mit neuer Geschäftsführung
Dr. Jörg Dräger und Prof. Dr. Frank Ziegele leiten nun gemeinsam das gemeinnützige Centrum für Hochschulentwicklung. Die bewährte Projektarbeit wird auch weiterhin fortgeführt, darüber hinaus werden neue inhaltliche Ziele auf einer ersten Strategiesitzung mit allen Mitarbeitern im August erörtertmehr

02.07.2008
CHE-Familie sortiert sich neu. Christian Berthold und Yorck Hener bilden neue Doppelspitze bei CHE Consult
Zum 1. August wechselt Yorck Hener in die Geschäftsführung von CHE Consult und bildet dort zusammen mit Christian Berthold die neue Doppelspitze. Nachdem Detlef Müller-Böling das CHE Centrum für Hochschulentwicklung Ende Juli verlässt und Frank Ziegele, bisheriger Geschäftsführer von CHE Consult, zusammen mit Jörg Dräger die Leitung des gemeinnützigen CHE übernimmt, kommt es auch bei CHE Consult zu einem Wechsel in der Führungsspitzemehr

23.06.2008
„Enfant terrible“ des Hochschulsystems bekommt „Goldenen Ehrenring“ der TU München
Ein letztes Mal hatte Detlef Müller-Böling als CHE-Leiter zu einem Symposium in Berlin geladen. Nach über einem Jahrzehnt „zählen, messen und schätzen“ wurde die Frage gestellt: „War dies ein Fluch oder ein Segen für die deutsche Hochschullandschaft?“ Im Rahmen der Abendveranstaltung zum Abschied von Müller-Böling als Leiter des CHE überreicht Präsident Wolfgang A. Herrmann einen "Goldenen Ehrenring" der Universitätmehr

11.06.2008
Tagung „Modelle der Hochschulfinanzierung – Auswege aus der Unterfinanzierung“
Unterdimensioniert, angebotsfixiert, fehlgeleitet: die Finanzierung der Hochschulen bedarf einer gründlichen Neuordnung. Modelle der Hochschulfinanzierung, die hier Abhilfe schaffen sollen, werden auf einer gemeinsamen Tagung von CHE und Stifterverband, BDA, BDI, Heinrich Böll Stiftung und Friedrich Ebert Stiftung am 16. Juli diskutiert mehr

06.06.2008
Gründung des „IREG – Observatory on Academic Ranking and Excellence“
Die „International Ranking Expert Group“ (IREG), strebt eine stärkere Institutionalisierung an und hat zu diesem Zweck das „IREG- International Observatory on Academic Ranking and Excellence“ gegründetmehr

04.06.2008
Studienkredite haben sich etabliert
Der „CHE-Studienkredit-Test 2008“ bildet 34 Angebote ab, bewertet die unterschiedlichen Konditionen und zeigt Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Modelle auf. Über 110.000 Studienkredite für Lebenshaltungskosten und Studienbeiträge wurden 2007 in Deutschland vergebenmehr

20.05.2008
Analyse von Herkunftsländern – das CHE wirft einen Blick in die Zukunft der Studierendenrekrutierung
Rekrutierung aus dem Ausland hat sich in den letzten Jahren zu einem Topthema in der Hochschullandschaft entwickelt. Sowohl Länder, die bereits seit Jahrzehnten aktiv rekrutieren als auch Länder, die erst seit kurzem auftreten wie z.B. Australien, spielen eine wichtige Rolle in diesem Bildungsaustausch. Deutschland hingegen hat bislang bei der aktiven Rekrutierung eher eine Randrolle gespielt mehr

14.05.2008
Tagung: "Nicht ohne meine Familie! Mit Kindern an der Hochschule arbeiten und studieren"
Von paradiesischen Verhältnissen und Laboren für Schwangere: Konsequent auf Familienfreundlichkeit in der Personalpolitik setzen oder virtuelle Experimentieranordnungen schaffen, um Schwangere und Stillende nicht toxischen Stoffen auszusetzen, mit diesen und weiteren innovativen Ansätzen gehören acht Hochschulen zu den Mitgliedern des best practice-Clubs „Familie in der Hochschule“. Die Gewinnerhochschulen präsentierten ihre Konzepte für familienfreundliche Hochschulen auf der Tagung mehr

06.05.2008
Ergebnisse des aktuellen CHE-Hochschulrankings
Im neuesten Hochschulranking des CHE wurden die Fächer Medien, Wirtschaftsinformatik, BWL, Jura, Politikwissenschaft, Soziale Arbeit, Soziologie, Wirtschaftsingenieurwesen und VWL aktualisiert. Es zeigt unter anderem Spitzenergebnisse für die Universitäten Mannheim, Erfurt, Münster und Bremen und sehr gute Bewertungen für die neuen dualen Studiengänge im Fach BWL. Im Fach Soziale Arbeit stehen vor allem verschiedene kirchliche Hochschulen gut da, die Fachhochschulen punkten beim Praxisbezugmehr

01.04.2008
Tagung „Nicht ohne meine Familie! Mit Kindern an der Hochschule arbeiten und studieren“ am 14. Mai 2008 in Berlin
Gemeinsam haben Bundesminister Wolfgang Tiefensee in seiner Funktion als Beauftragter für die Neuen Bundesländer, Frau Dr. Ingrid Hamm als Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung und Prof. Dr. Detlef Müller-Böling als Geschäftsführer des Centrums für Hochschulentwicklung Ende letzten Jahres das Programm und den Wettbewerb „Familie in der Hochschule“ initiiert, um die Familienfreundlichkeit deutscher Hochschulen zu verbessern.mehr

28.03.2008
Rating von Bachelor-Studiengängen: Wie gut fördern Hochschulen die Beschäftigungsbefähigung Ihrer Studenten?
Bachelorstudiengänge an deutschen Hochschulen fördern in sehr unterschiedlicher Weise berufsqualifizierende Kompetenzen und Fähigkeiten, die über das reine Fach-know-how hinaus gehen. Während einige Hochschulen vorbildliche Maßnahmen etabliert haben, um die Studierenden umfassend auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten, haben eine Reihe von Hochschulen diesen Aspekt bei der Umstellung auf Bachelor-und Masterstudiengänge so gut wie gar nicht berücksichtigt und setzen nach wie vor nahezu ausschließlich auf die Vermittlung von Fachkompetenz.mehr

04.03.2008
Zukünftige Doppelspitze: Jörg Dräger und Frank Ziegele übernehmen im Juli die Leitung des CHE
Nach 14 Jahren scheidet Professor Dr. Detlef Müller-Böling im Sommer aus dem CHE aus. Mit Jörg Dräger, Ph.D. (Cornell U.), Hamburger Senator für Wissenschaft und Forschung, und Professor Dr. Frank Ziegele, langjähriger CHE-Projektleiter und Professor für Hochschul- und Wissenschaftsmanagement an der FH Osnabrück, werden Kompetenz und Kontinuität auch zukünftig gewährleistet seinmehr

20.02.2008
CHE-ForschungsRanking 2007: Spitzengruppe kann sich behaupten
Im CHE-ForschungsRanking 2007 weisen die Universitäten Frankfurt a.M., Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, die LMU und die TU München sowie die Universität Stuttgart wieder einen besonders hohen Anteil forschungsstarker Fakultäten aus. In mindestens der Hälfte der im Ranking einbezogenen Fächer erreichten sie die Spitzengruppe. Aktualisiert wurden die Daten für die Fächer Anglistik, Elektrotechnik und Informationstechnik, Erziehungswissenschaft, Geschichte, Maschinenbau und Psychologiemehr

13.02.2008
Neues CHE-Hochschulkursprogramm präsentiert sich auf neuer Website
Workshops zu Fakultäts- und Qualitätsmanagement sowie speziell für Geisteswissenschaftler/innenmehr

12.02.2008
Juryentscheidung zum Wettbewerb "Familie in der Hochschule": Auszeichnung für familienfreundliche Hochschulen
Der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Länder, Bundesminister Wolfgang Tiefensee, hat heute gemeinsam mit seinen Projektpartnern Dr. Ingrid Hamm von der Robert Bosch Stiftung und Prof. Dr. Müller-Böling vom Centrum für Hochschulentwicklung die Entscheidung im Wettbewerb „Familie in der Hochschule“ bekannt gegeben. mehr

07.02.2008
Welches Verfahren lohnt sich für welche Hochschule: Systemakkreditierung, Institutional Audit oder Programmakkreditierung?
Bei einem Diskussionsforum am 15. April 2008 in Kassel geben nationale und internationale Expert/innen Orientierungshilfen für Hochschulen auf dem Akkreditierungs- und Auditierungsmarkt. Mit Einführung der Systemakkreditierung erhalten Universitäten und Fachhochschulen mehr Wahlmöglichkeiten zwischen den externen Begutachtungsverfahrenmehr

2007 nach oben

04.12.2007
Deutschland bei PISA und im CHE-ExcellenceRanking stark in den Naturwissenschaften
In den naturwissenschaftlichen Fächern ziehen viele Hochschulen in Deutschland und Großbritannien herausragende Forscherteams an. Mit dem "CHE Ranking of Excellent European Graduate Programmes in Natural Sciences and Mathematics " (kurz CHE ExcellenceRanking) stellt das CHE die Leuchttürme der Spitzenforschung für die Fächer Biologie, Chemie, Mathematik und Physik an den Hochschulen in Europa heraus. mehr

29.11.2007
CHE-ExcellenceRanking: Top-Adressen für den Forschernachwuchs
„CHE Ranking of Excellent European Graduate Programmes“ gibt erstmals Orientierungshilfe für Absolventinnen und Absolventen, die sich in Masterstudiengängen oder Promotionsprogrammen europaweit weiterqualifizieren wollen. Darüber hinaus wird damit auch die Forschungsstärke der europäischen Hochschulen deutlich gemacht. Im ersten Durchgang wurden die Fächer Biologie, Chemie, Mathematik und Physik betrachtet. 42 Hochschulen in Deutschland bieten in diesen Fächern herausragende Forschungsleistungenmehr

14.11.2007
CHE legt Konzept zur Behebung der Unterfinanzierung der deutschen Hochschulen vor
Das deutsche Hochschulsystem ist chronisch unterfinanziert. Mögliche Gründe liegen in einem falschen Anreizsystem. Das CHE hat daher einen Modellvorschlag mit der Bezeichnung "Aktivierende Hochschulfinanzierung" (AktiHF) entwickelt, der die Entwicklung eines dynamischen Hochschulsystems ermöglichen sollmehr

10.10.2007
Studierende bewerten ihre Bibliothek
Hochschulbibliotheken bieten längst nicht mehr nur Bücher und Zeitschriften zum Lesen und Ausleihen. Vielmehr sind sie zu Informationszentren geworden, die eine Reihe neuer digitaler bzw. elektronischer Dienstleistungen bereitstellen. Im "Indikator im Blickpunkt: Bibliotheken" zeigen sich die Studierenden sehr zufrieden mit den Online-Diensten. Deutlich schlechter schneidet jedoch an einigen Unis das Angebot an Fachliteratur abmehr

21.09.2007
Erfolgsfaktoren für QM-Systeme in Hochschulen
Großer Andrang beim CHE-Forum in Kassel. Dort wurde gestern die erste umfassende Studie zu institutionellen Qualitätsmanagement-Systemen in Universitäten und Fachhochschulen vorgestellt. Die Diskussion der Teilnehmer bestätigte ein wesentliches Ergebnis der Untersuchung: Das Standardmodell für Hochschulen gibt es nicht. Je nach Hochschultyp und fachlicher Schwerpunktsetzung werden unterschiedliche Zugänge gewähltmehr

17.09.2007
Familienfreundliche Hochschulen in Deutschland gesucht
Robert Bosch Stiftung, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und CHE starten Wettbewerb „Familie in der Hochschule“. Hochschulen in Deutschland sind aufgerufen, Projekte vorzuschlagen, die beispielhafte Praxis für Familie in der Hochschule entwickeln und in die Breite tragen.mehr

05.09.2007
Studie zu den Einflussfaktoren der Studienentscheidung: Fünf Typen lassen sich erkennen
Jede Entscheidung für ein Studium wird individuell gefällt, jedoch lassen sich auch eine Reihe von Gemeinsamkeiten finden. Fünf Typen mit übereinstimmenden Entscheidungsmerkmalen können aus einer Befragung von Schülern und Schülerinnen, die das CHE in Kooperation mit EINSTIEG durchgeführt hat, abgeleitet werdenmehr

31.07.2007
Bologna-Reformen setzen sich unaufhaltsam durch
Eine Vergleichsstudie zu den Veränderungen von Studiengängen in 32 europäischen Staaten zeigt, dass auch die Lehrerbildung, Jura, Medizin und die Ingenieurwissenschaften auf den Reformzug aufspringenmehr

30.07.2007
Zu wenig Hochschulautonomie in Europa
Im Auftrag der Europäischen Kommission wurden 32 Staaten daraufhin untersucht, wie sich zwischen 1995-2005 sowohl die staatliche als auch die hochschulinterne Steuerung verändert haben. Der Trend geht überall in Richtung von mehr Wettbewerb, Umbau der Hochschulen zu arbeitsteiligen Organisationen mit einem gestärkten Top-Management, Konzentration des Staates auf die strategische Steuerung bei zunehmender operativer Freiheit der Hochschulen, Umstellung auf eine leistungsorientierte Mittelverteilung und eine wachsende Bedeutung der Qualitätssicherung als zentralem Steuerungsmechanismus. Bei der Umsetzung gibt es hingegen noch erhebliche Schwierigkeitenmehr

04.07.2007
Neuerscheinung: "Private Hochschulen: Reformmotor oder Randerscheinung?"
Die aktuell erschienene Publikation dokumentiert die Ergebnisse eines Symposiums der Hertie School of Governance und des CHE. Die Veranstaltung thematisierte das komplementäre "Miteinander" und das wettbewerbsorientierte "Gegeneinander" staatlicher und privater Hochschulen.
(Foto: D. Ausserhofer) mehr

19.06.2007
CHE-Forum: Strategische Qualitätsmanagement-Systeme
Anhand von zahlreichen Beispielen stellen Praktiker unterschiedliche Herangehensweisen für die Entwicklung von Qualitätsmanagement-Systemen vor. Das CHE wird die Ergebnisse einer laufenden Studie zum Thema präsentieren. Das Forum findet am 20. September 2007 in Kassel stattmehr

23.05.2007
Juniorprofessoren mit ihrer Situation zufrieden
CHE legt aktuelle Bestandsaufnahme vor. Es wurden Hochschulen und Stelleninhaber befragt. Mehr als zwei Drittel der Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren sind eher oder sehr zufrieden mit ihrer Situation. 71 Prozent der Befragten würden sich noch mal für eine Juniorprofessur entscheiden.mehr

14.05.2007
CHE-Studie zur Kapazitätsplanung in gestuften Studienstrukturen
Die Bundesländer versuchen bei der Umstellung auf gestufte Studiengänge die Kapazitäten im Erststudium konstant zu halten, eine leichte Verbesserung der Betreuung zu erreichen und den Hochschulen mehr Flexibilität bei der Studiengangs-planung zu gewähren. Das sind wesentliche Befunde einer Studie des CHE zu der Frage, wie sich die Planung der Studienkapazitäten durch die Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge verändertmehr

08.05.2007
Ergebnisse des aktuellen CHE-Hochschulrankings erschienen
Die Qualität der Hochschulen steht wieder auf dem Prüfstand. Über 250 Universitäten und Fachhochschulen hat das CHE Centrum für Hochschulentwicklung für das größte Hochschulranking im deutschsprachigen Raum untersucht, neben den deutschen Hochschulen auch Hochschulen aus der Schweiz und Österreich. mehr

26.04.2007
Studie zur Juniorprofessur wird Ende Mai publiziert
Die Studie untersucht die Entwicklung des Qualifizierungsweges der Juniorprofessur mit einem Schwerpunkt auf der Berufung und der Zwischenevaluationmehr

13.04.2007
Studienkredit-Test 2007: Erhebung gestartet
Die Neuauflage des Tests wird Studierenden und Studieninteressierten erneut die aktuellen Kredit-Angebote zur Studienfinanzierung vorstellen mehr

04.04.2007
Studierende geben den Hochschulen im Osten gute Noten für die Ausstattung
In einer Sonderauswertung der Studierendenurteile aus dem CHE-HochschulRanking über Räume, Labore und die Bibliothek schneiden Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen am besten abmehr

29.03.2007
Fit für den Job mit dem Bachelor?
Das aktuelle "Employability"-Rating von CHE und dem Arbeitskreis Personalmarketing (dapm) bewertet die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit in nahezu 400 Bachelor-Studiengängen an Universitäten und Fachhochschulen. Neben betriebswirtschaftlichen werden erstmals auch ingenieurwissenschaftliche Studiengänge untersuchtmehr

22.03.2007
"Familie in der Hochschule" startet
Das Programm der Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit dem CHE soll Hochschulen unterstützen, Konzepte zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Hochschulkarriere umzusetzenmehr

20.03.2007
Modellvorschläge zur Förderung des Auslandsstudiums
Das CHE-Arbeitspapier „Finanzierungsmodelle für das Auslandsstudium“ macht Vorschläge, die Rahmenbedingungen für ein Studienjahr oder ein komplettes Studium im Ausland zu verbessernmehr

13.02.2007
"Das Glas ist ein Viertel voll"
In den nächsten Jahren werden 30 Prozent mehr Abiturienten die Schulen verlassen. Vertreter aus Politik und Hochschulen diskutierten auf dem CHE-Symposium „ Studierendenhoch … Hochschulkollaps?“ am 12. und 13. Februar in Berlin Handlungsansätze, damit aus ihnen auch Studienabsolventen werden könnenmehr

12.02.2007
Aus 30 Prozent mehr Studienberechtigten müssen auch Akademiker werden
Auf dem Symposium "Studierendenhoch ... Hochschulkollaps? Hochschulen vor der demographischen Chance" sagte CHE-Leiter Detlef Müller-Böling: "Bund, Länder und Hochschulen müssen gemeinsam die Chance des kommenden Abiturientenhochs nutzen. Wenn wir nicht schnell und mutig neue Wege bahnen, verpassen wir eine einmalige Chance“mehr

08.02.2007
Nichts wäre schädlicher als eine Tunneltaktik
CHE legt ein Arbeitspapier vor, das die Kosten des prognostizierten Studierendenhochs für die einzelnen Bundesländer berechnet und fächerspezifische Kostencluster kalkuliertmehr

06.02.2007
Erste Langzeitanalyse zur Entwicklung der Hochschul-Governance in Deutschland
Mit ihrem Buch „Partizipatives Management von Universitäten“ geht Sigrun Nickel insbesondere der Frage nach, ob das Instrumentarium der „Ziel- und Leistungsvereinbarungen“ die mit ihm verbundenen hohen Erwartungen erfüllt hat. Das Buch enthält Langzeitstudien und zahlreiche Praxisbeispielemehr

31.01.2007
Indikator im Blickpunkt: Die Studienorte - Wohnen und Verkehr
Der Anteil an Studierenden, die auch in höheren Fachsemestern das „Hotel Mama“ nutzen, liegt in Deutschland bei 23 Prozent und damit auf einem vergleichbaren Niveau wie bei einer bereits 2001 durchgeführten Untersuchung des CHE (damals 20 Prozent). Überwiegend werden öffentliche Verkehrsmittel auf dem Weg zur Hochschule genutztmehr

17.01.2007
Hochschulmarketing - Herausforderungen und Erfolgsfaktoren im Wettbewerb
Auf einer Tagung in Münster diskutierten 170 Rektoren, Präsidenten und Marketingverantwortliche an konkreten Beispieln den Stand des Hochschulmarketingmehr

16.01.2007
Studierendenhoch - Hochschulkollaps? Hochschulen vor der demographischen Chance
Einladung zum CHE Symposium am 12./13. Februar in Berlinmehr

03.01.2007
Erste Eindrücke zur Einführung von Studienbeiträgen in NRW
Nordrhein-Westfalen hat als „Pionierland“ zum Oktober 2006 Studienbeiträge eingeführt. Eine erste Analyse der Umsetzung auf Hochschulebene zeigt gute Beispiele, aber auch noch Optimierungsmöglichkeitenmehr

02.01.2007
Indikatorenset für das Management von Internationalisierungs-Prozessen
Das CHE hat in einem Kooperationsprojekt 186 Indikatoren und Kennzahlen definiert, um Leistungen im Bereich Internationalisierung abzubildenmehr

2006 nach oben

12.12.2006
Über 12 Prozent der Studierenden sehen sich als Teilzeitstudenten
In einzelnen Fächern ist der Anteil der Teilzeitstudierenden überdurchschnittlich hoch. In den Erziehungswissenschaften studiert nach eigenen Angaben ein Drittel in Teilzeit. Entsprechende Studiengänge machen jedoch nur zwei Prozent des Angebots aus. Das heißt, ein großer Teil der Teilzeitstudierenden findet keine geeigneten Rahmenbedingungen vormehr

11.12.2006
Studienfonds Ostwestfalen-Lippe von der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" ausgezeichnet
Der Studienfonds OWL fördert und finanziert Studierende. Er wurde 2006 unter Begleitung des CHE von den fünf staatlichen Hochschulen der Region ins Leben gerufenmehr

23.11.2006
Hochschulpakt steht bis 2010 - Die gefundene Lösung lässt Fragen offen
Der Hochschulpakt stellt einen wichtigen Einstieg in die Auseinandersetzung mit der einmaligen Chance dar, dass wir bis 2020 deutlich mehr Akademiker ausbilden können. Berechnungen des Centrums für Hochschulentwicklung zeigen Möglichkeiten und Grenzen des Paktsmehr

15.11.2006
Tagung zum Thema Hochschulmarketing in Münster
Am 15. Januar 2007 veranstaltet das CHE in Kooperation mit der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Marketing und Unternehmensführung die Tagung „Hochschulmarketing - Herausforderung und Erfolgsfaktoren im Wettbewerb“mehr

10.11.2006
Mit der Prozessakkreditierung droht eine neue Qualitätsbürokratie
Derzeit wird diskutiert, die Akkreditierung von einzelnen Studienprogrammen zu ersetzen. Stattdessen sollen Prozesse akkreditiert werden. Das CHE weist in seiner Stellungnahme auf Probleme und mögliche Alternativen hinmehr

08.11.2006
Zukunftsthema "Demographische Entwicklung und Hochschulsystem"
Das CHE wird die Auswirkungen der demographischen Entwicklung auf das Hochschulsystem analysieren und in Pilotprojekten differenzierte Handlungsansätze und Strategien entwickeln. Das Konzept ist auf zwei Jahre angelegt. Über die geplanten Aktivitäten hat das CHE auf dem zweiten Demographie-Gipfel in Dresden informiertmehr

03.11.2006
Den Markt für Master-Programme verstehen, Strategien gestalten
Das CHE hat in Kooperation mit der CHE-Marketing-Runde ein Papier für eine nachfrageorientierte Gestaltung von Masterprogrammen vorgelegtmehr

18.10.2006
Indikator im Blickpunkt: Hochschulsport
Die Hochschulsportangebote sind in Ballungsgebieten besonders umfangreich. Absolut am meisten Kurse werden Berlin, Wien und Zürich / Winterthur angeboten. Es gibt aber auch kleinere Standorte, die hier Schwerpunkte setzen. Die TU Clausthal hält für 2.800 Studierende über 100 Angebote vor. Auch bei der Bewertung der Angebote durch die Studierenden schneidet die TU Clausthal hervorragend ab mehr

13.10.2006
CHE gratuliert den Exzellenz-Universitäten
Die „Zukunftskonzepte“ der Universität Karlsruhe (TH), der LMU München und der TU München haben sich in der Königsklasse der Exzellenzinitiative durchgesetztmehr

04.10.2006
CHE-ForschungsRanking 2006: Spitzengruppe wird kleiner
In insgesamt 16 Fächern der Geistes-, Wirtschafts-, Sozial-, Natur- und Ingenieurwissenschaften wurden die Forschungsaktivitäten der Hochschulen bewertet. Neu in den Vergleich aufgenommen wurden in diesem Jahr die Fächer Mathematik, Medizin und Zahnmedizin. Die Spitzengruppe wird von den Universitäten gebildet, die in mindestens der Hälfte der untersuchten Fächer hervorragende Leistungen vorweisen könnenmehr

16.08.2006
Indikator im Blickpunkt: Erfindungsmeldungen in den Naturwissenschaften, Humanmedizin und Pharmazie
Die meisten Erfindungen in den klassischen Naturwissenschaften werden von den Wissenschaftlern der Universitäten Dresden und Jena sowie der TU München gemeldet. Im Bereich der Humanmedizin liegen die Charité in Berlin sowie die Universitäten Köln, Freiburg, Tübingen und Heidelberg vorne. In einer Auswertung der CHE-Ranking Daten werden die absolute und die relative Anzahl der Erfindungen zwischen 2002 und 2004 betrachtetmehr

17.07.2006
CHE vergleicht Studiengebühren-Gesetze von sieben Bundesländern
Insgesamt zeigt der Vergleich ein positives Bild. Das CHE-Gutachten legt den Länderregierungen jedoch an einigen Stellen Veränderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen nahe. Unter anderem sollten die Hochschulen mehr Gestaltungsspielraum erhaltenmehr

13.07.2006
Juniorprofessur: Scheitern des Modells nicht belegt
In der aktuellen Ausgabe der ZEIT (Nr. 29) schreibt Manuel Hartung über die Einführung der Juniorprofessur. Darin verwendet er vorläufige Ergebnisse einer laufenden Studie des CHE. Anzeichen für ein Scheitern der Juniorprofessur lassen sich aus den vorliegenden Zwischenergebnissen nicht ableitenmehr

10.07.2006
CHE und CHEPS legen internationalen Vergleich zum Bologna Prozess vor
Bisher nur begrenzte Annäherung der Hochschulsysteme in Europa, aber starke Reformimpulse in den beteiligten Ländernmehr

23.05.2006
Internationale Expertengruppe definiert Standards für Hochschulrankings
Das CHE war Gastgeber des zweiten Treffens der International Ranking Expert Group (IREG) in Berlin. Um international Mindeststandards für die Qualität von Rankings zu setzen, hat die Gruppe International Principles on Rankings of Higher Education Institutions erarbeitet. Die Beiträge der Tagung befassten sich mit unterschiedlichen Ranking-Ansätzen und methodischen Fragestellungenmehr

10.05.2006
Was Studienkredite wirklich bieten: Über 40 Angebote im CHE-Studienkredit-Test
Das CHE hat ein umfassendes Rating der derzeitigen Studienkreditangebote vorgelegt. Deutliche Unterschiede sind bei den Kosten und der Risikobegrenzung, aber auch beim maximal möglichen Finanzierungsvolumen festzustellen. Die Ergebnisse werden in Kooperation mit dem Wirtschaftsmagazin Capital veröffentlicht mehr

21.04.2006
Gelungene Beispiele für Personalentwicklung in Hochschulen
Anregende Beispiele für Verbesserungen in den Bereichen Coaching, Mentoring, Karriereplanung und Berufung wurden auf einem Symposium von CHE und Stifterverband in Berlin präsentiertmehr

05.04.2006
Zielorientierte Steuerung für das Studentenwerk Berlin
Eine aktuelle Studie des CHE entwickelt die Grundlagen einer neuen Steuerungsarchitektur im Verhältnis Staat und Studentenwerk. Es wird ein Prozessvorschlag zur Einführung eines partnerschaftlichen Modells gemachtmehr

31.03.2006
Erstes Rating zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
20 Prozent der Bachelor-Studiengänge in BWL bereiten nur unzureichend auf den Berufseinstieg vor. 12 von 100 Hochschulen haben dagegen vorbildliche Maßnahmen ergriffen, um die Studierenden fit für den Arbeitsmarkt zu machenmehr

16.03.2006
Große Auswahl für Hochschulen
Die Fachtagung "Auswahlverfahren an Hochschulen" von CHE und Einstieg GmbH hat gezeigt: Fachspezifische Studierfähigkeitstests könnten Hochschulen und Studierenden helfen, die richtige Wahl zu treffen mehr

23.02.2006
Leitfaden für Hochschulen zur Einführung von Studiengebühren erschienen
Die CHEckliste behandelt Fragestellungen, die bei der Einführung von Studiengebühren zu berücksichtigen sind. Damit gibt sie Hochschulen Hilfestellung, die aktuell vor der Einführung eines Studienbeitragssystems stehenmehr

20.02.2006
Wiki-Portal hochschulkarriere.de ist online
Mit dem Angebot steht erstmals eine offene Informations- und Kommunikationsplattform für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler zur Verfügungmehr

10.01.2006
Hochschulen können im Wettbewerb um Studierende die Wahlfreiheit bestmöglich nutzen
Gemeinsame Fachtagung und Messe von CHE und Einstieg GmbH zum Thema „Auswahlverfahren an Hochschulen“ ermöglicht es, verschiedene Verfahren und Methoden kennen zu lernenmehr

2005 nach oben

28.12.2005
Hochschulfundraising in Deutschland noch in den Anfängen
Einige staatliche Universitäten und private Hochschulen können bereits nennenswerte Summen an Spenden und Sponsoring ausweisen. Doch meistens fehlt für das Fundraising das professionelle Personalmehr

20.12.2005
CHE formuliert zehn Anforderungen an das „Hochschulfreiheitsgesetz“ in NRW
Die Landesregierung muss sich daran messen lassen, ob sie tatsächlich die Regelungsdichte abbaut und dem Prinzip der Übertragung von Verantwortung gerecht wirdmehr

16.11.2005
TU München, Universität Karlsruhe und LMU München stärkste Universitäten im CHE-ForschungsRanking
Insgesamt haben es neun Universitäten in die Spitzengruppe geschafft. Bewertet wurden die Forschungsaktivitäten von 13 Fächern in den Geistes-, Wirtschafts-, Sozial-, Natur- und Ingenieurwissenschaftenmehr

08.11.2005
Private und staatliche Hochschulen nähern sich an
Beide bewegen sich im selben Wettbewerbsfeld um Forschungsfördergelder, Studierende und wissenschaftliche Reputationmehr

05.10.2005
Teaching Points für Lehrende sind die Antwort auf Credit Points für Studierende
Statt Semesterwochenstunden sollte in der modularisierten Lehre auch der Workload der Lehrenden als Maßstab für die Lehrplanung und die Lehrverpflichtung dienenmehr

13.09.2005
CHE-Modell setzt sich durch
Baden-Württemberg und NRW haben nun die Eckpunkte für die Einführung von Studienbeiträgen festgesetzt - sie enthalten wesentliche Rahmenbedingungen, die das CHE schon seit mehr als sieben Jahren vorgeschlagen hatmehr

26.08.2005
Rankings wesentlich für die Hochschulwahl
Eine aktuelle HIS-Studie zeigt: Zwei Drittel der Studienanfänger nutzen die Informationen der Hochschulrankings und finden sie mehrheitlich in hohem Maße nützlichmehr

09.06.2005
CHE Studie bewertet Länderregelungen zur W-Besoldung
In Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Hessen und Niedersachsen haben die Landesregierungen die Hochschulen in die Lage versetzt, ihre Professoren in eigener Regie nach Leistung zu bezahlen. Die Lösungen in Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind dagegen mangelhaftmehr

18.05.2005
CHE und DIE ZEIT veröffentlichen HochschulRanking 2005
Das vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und der Wochenzeitung DIE ZEIT herausgegebene HochschulRanking umfasst erstmals auch die Universitäten in Österreich und der Schweiz. In diesem Jahr wurden die Daten für die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften aktualisiertmehr

17.03.2005
Studiengebühren: Großbritannien zeigt, wie es geht
Auf einem Symposium der Britischen Botschaft und des CHE haben Praxisberichte aus Großbritannien gezeigt, wie Studiengebührenmodelle funktionieren könnenmehr

16.02.2005
Münchener Universitäten in der Forschung Spitze
CHE legt Rangliste der forschungsstärksten Universitäten vor: Die beiden Münchener Hochschulen, Technische Universität (TU) und Ludwig-Maximilian-Universität (LMU), liegen an der Spitzemehr

26.01.2005
BVG: Gebührenverbot aufgehoben!
CHE fordert die Politik auf, keine unausgegorenen Lösungen einzuführen, sondern sich auf sozialverträgliche Modelle zu einigenmehr

24.01.2005
Wer wird best practice-Hochschule 2005?
Der Wettbewerb geht weiter – Bewerbungsfrist endet am 31. Mai 2005mehr

2004 nach oben

03.11.2004
LänderRanking: Universitäten in Baden-Württemberg liegen vorn
Im heute veröffentlichten LänderRanking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) belegen die Universitäten in Baden-Württemberg im nationalen Vergleich die meisten Spitzenplatzierungen. mehr

14.10.2004
DIE ZEIT ist neuer Medienpartner des CHE-Hochschul- und Forschungsrankings
Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) veröffentlicht sein Hochschul- und Forschungsranking in Zukunft in enger Kooperation mit der Wochenzeitung DIE ZEIT. mehr

02.09.2004
Studie von CHE und Junger Akademie: Juniorprofessur kann sich durchsetzen
Das CHE und die Arbeitgruppe Wissenschaftspolitik der "Junge Akademie" befragen Juniorprofessoren aller Fächergruppen zu ihrer Situation. mehr

09.08.2004
Studiengebühren: CHE legt Modellrechungen für niedersächsische Hochschulen vor
Universität Hannover und Fachhochschule Osnabrück könnten die Lehre erheblich verbessern und gleichzeitig die Sozialverträglichkeit sichernmehr

03.08.2004
Studiengebühren-Debatte: CHE warnt vor übertriebener Euphorie im Sommerloch
Keine Gebühren ohne sozialverträgliche Stipendien- oder Darlehenssystememehr

27.06.2004
Studie: CHE legt Absolventenbefragung für das Fach Medizin vor
Deutsche Mediziner bewerten ihr Studium hinsichtlich der Studienorganisation, der Betreuung und des Lehrangebots sehr kritisch. Die einzelnen Hochschulen werden von ihren Absolventen unterschiedlich bewertetmehr

27.05.2004
Vielfalt beim Bachelor zulassen
Studie zu Bachelor-Modellen in den USA, England, Australien und Kanada zeigt: Inhaltliche Breite und zeitliche Flexibilität sind Erfolgsfaktorenmehr

14.04.2004
Neues Hochschulranking von CHE und stern
Die deutsche Spitzenuniversität gibt es nicht. Spitzenleistungen in Forschung und Lehre fallen auseinander. Hochschulen sind in einzelnen Fächergruppen Spitzemehr

04.03.2004
Vorbildliche Modernisierungsprozesse gewürdigt
Ruhr-Universität Bochum und Fachhochschule Mannheim sind die Titelträger im Wettbewerb best practice-Hochschule 2004mehr

05.01.2004
Frank Ziegele als Professor für Wissenschaftsmanagement berufen
Der CHE-Hochschulfinanzexperte lehrt zukünftig nebenberuflich im Studiengang Hochschul- und Wissenschaftsmanagement an der FH Osnabrückmehr

2003 nach oben

03.12.2003
Ludwig-Maximilians-Universität München und Humboldt-Universität Berlin in der Forschung vorn
CHE ermittelt sieben Forschungsuniversitäten in den Geistes- und Naturwissenschaftenmehr

28.11.2003
Vom Experimentierfeld zur Normalität
Förderprogramm „Virtuelle Hochschule Baden-Württemberg“ erfolgreich abgeschlossen mehr

31.10.2003
CHE begrüßt Umdenken in der SPD beim Thema Studiengebühren
Das CHE unterstützt den sich andeutenden Kurswechsel der SPD beim Thema Studiengebühren. Bestehendes Verbot ist grundfalschmehr

30.10.2003
Deutschland im Wettbewerb um die klügsten Köpfe auf Platz drei
Symposium Internationales Hochschulmarketing von CHE und GATE-Germany/DAAD: Strengere Auswahl unter den ausländischen Studienbewerbern ist nötigmehr

19.08.2003
CHE-Ländervergleich auf Basis des Hochschulrankings erschienen
Bayern, Thüringen, Baden-Württemberg und Bremen in den Naturwissenschaften führend. Zufriedenheit der Studierenden sinkt in den neuen Ländern. mehr

18.08.2003
Titel best practice-Hochschule 2004 ist ausgeschrieben
Mit der Auszeichnung werden eine Universität und eine Fachhochschule für umfassende Reformkonzepte geehrt. Alle Hochschulen der HRK sind eingeladen, sich zu beteiligenmehr

18.06.2003
Positionspapier II zur konsequenten Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge erschienen
Das Papier zeigt die wichtigsten Handlungsfelder und Aufgaben auf, die sich für Politik, Hochschulen und Beschäftigungssystem ergeben, wenn die Umstellung auf Bachelor und Master gelingen sollmehr

13.06.2003
Ideenwettbewerb "Küss die Uni wach" ist entschieden
Die Teilnehmer eines studentischen Bildungskongresses in Bochum wählten aus sechs nominierten Beiträgen "Ausbildung oder Wissenschaft" von Carla Cederbaum auf den ersten Platz.mehr

12.05.2003
Sechs "Konzepte für die Hochschule von morgen" nominiert
Die Beiträge konkurrieren in einer Endrunde auf dem studentischen Bildungskongress "Wa(h)re Bildung" am 12. Juni 2003 um drei erste Plätze. Sie können ab heute im Internet eingesehen und diskutiert werden. mehr

29.04.2003
CHE fordert die konsequente Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge
Neben den wesentlichen Argumenten für Bachelor- und Masterstudiengänge zeigt das Positionspapier auf, welche sieben Kern-Probleme die Parallelführung der traditionellen und der gestuften Abschlüsse mit sich bringt. Die halbherzige Praxis, die derzeit vorherrscht, wird zur Reformfallemehr

22.04.2003
Alumni werden bundesweit vernetzt
UNICUM und CHE kooperieren bei UNICUM remember. Die bundesweite Alumni-Plattform versteht sich als Partner bestehender Initiativen und Netzwerkemehr

14.04.2003
Neues Hochschulranking von CHE und stern am Kiosk
Neue Ausgabe von stern-spezial Campus & Karriere zeigt das aktuelle Hochschulranking von CHE und stern. mehr

10.04.2003
Das Hochschulranking für die Lebenswissenschaften ist online
Medizin: Ost-Unis bei Studierenden hoch im Kurs. Für die Fächer der Naturwissenschaften ist erstmals auch ein Zeitvergleich möglich. mehr

02.04.2003
Studienzeiten in den Naturwissenschaften sind rückläufig
Angehende Naturwissenschaftler schließen ihr Studium immer schneller ab. Dies zeigen erste Ergebnisse des neuen Hochschulrankings von Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und stern.mehr

25.03.2003
Erstmals Modellrechnungen zu finanziellen Effekten von Studiengebühren
CHE ermittelt erhebliche Potenziale zur Verbesserung der Studiensituation.mehr

17.03.2003
CHE sieht Bachelor und Master im Aufwind
Die neuen Studiengänge werden angenommen.mehr

26.02.2003
Pauschalkritik an Hochschulrankings trifft auf CHE-Ranking nicht zu
Eine kritische Auseinandersetzung um Hochschulrankings ist sinnvoll. Es macht aber wenig Sinn, mit eindeutig falschen Behauptungen das CHE-Ranking zu diskreditieren.mehr

25.02.2003
Uni Mannheim und FH Harz sind die best practice-Hochschulen 2003
Beiden Hochschulen ist es gelungen, ein scharfes Profil auszubilden und sich dadurch im nationalen und internationalen Wettbewerb zu positionieren.mehr

23.01.2003
Langzeitstudiengebühren in NRW durch die Hintertür
Das Studienkontenmodell, wie es gestern vom nordrhein-westfälischen Landtag beschlossen wurde, vergibt die Chancen, die durch eine vernünftige Kostenbeteiligung der Studierenden für alle Beteiligten bestünden. Die Gebühren für ein langes Studium im ersten Jahr für den Landeshaushalt zu verwenden, ist inakzeptabel. mehr

2002 nach oben

06.11.2002
CHE legt erstes deutsches Forschungsranking vor
Humboldt-Universität Berlin, Ludwig-Maximilians-Universität München und Universität Freiburg in vielen Fächern leistungsstarkmehr

01.10.2002
Ideenwettbewerb "Küss die Uni wach" ist gestartet
Der Wettbewerb richtet sich explizit an Studierende aller Fachbereiche. 15.000 Euro sind ausgeschrieben.mehr

15.08.2002
Abschlussbericht "Bindung von Top-Alumni" liegt vor
Er dokumentiert die Ergebnisse eines Kooperationsprojektes des CHE und der TUMTech in München zur Identifikation, Ansprache und Bindung dieser speziellen Absolventengruppe.mehr

08.08.2002
Hochschulen begreifen Berufseinstieg noch kaum als Aufgabe
Eine Untersuchung des CHE-Hochschulrankings zeigt, dass Studierende diesen Aspekt des Studiums fächerübergreifend schlecht bewerten und Serviceleistungen wie Career Center Mangelware sind.mehr

17.07.2002
CHE legt Ländervergleich von Universitäten vor
Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Bayern, Sachsen und Baden-Württemberg liegen in der Spitzengruppe.mehr

26.06.2002
Studiengebühren - Falsche Konzepte verhindern die sachgerechte Debatte
Fünf Thesen zur Beteiligung der Studierenden an den Kosten des Studiums.mehr

06.06.2002
Jurastudenten fühlen sich schlecht auf den Beruf vorbereitet
CHE-Hochschulranking zeigt Reformbedarf: Jura-Studierende geben Praxisbezug, Prüfungsvorbereitung und berufsqualifizierenden Zusatzangeboten eher schlechte Notenmehr

02.05.2002
Erprobungsmodell der Freien Universität Berlin evaluiert
Neue Leitungsstrukturen, die die Entscheidungsverfahren verkürzen und den Leitungsorganen größere Handlungsspielräume gewähren, wurden positiv bewertet.mehr

25.04.2002
CHE kritisiert Studiengebührenverbot
Entwicklungen werden im Keim erstickt.mehr

18.04.2002
Es bewegt sich was an deutschen Hochschulen
Der Zeitvergleich im aktuellen Hochschulranking liefert wichtige Informationen für Studienanfänger und gibt Hochschulen Anhaltspunkte über den Erfolg ihrer Bemühungen um eine bessere Studienqualität.mehr

15.04.2002
Das Hochschulranking 2002 ist erschienen
Das Fächerspektrum des CHE/stern-Hochschulrankings wurde erneut erweitert. Für die Fächer Jura und Wirtschaftswissenschaften ist erstmals ein Zeitvergleich möglich.mehr

08.04.2002
"Die Aufhebung der Planwirtschaft geht nicht weit genug"
Dass die Studienplätze für Jura und Architektur künftig nicht mehr zentral von der ZVS vergeben werden, ist sehr zu begrüßen. Für einen wettbewerblich organisierten Hochschulzugang sind wesentlich weiter gehende Änderungen nötig.mehr

08.02.2002
Das notwendige Vertrauen muss gebildet werden
Das Symposium "Gesellschaft - Staat - Hochschule: Vertrauen als Grundlage erfolgreicher Hochschulentwicklung" zeigt auf, dass Misstrauen die Hochschulreform behindert. CHE legt "Berliner Erklärung" vor.mehr

02.01.2002
Ein Heimvorteil beim Hochschulzugang ist nicht zeitgemäß
Nur 20 Prozent der Studierenden leben noch bei ihren Eltern. Dennoch bevorzugt die ZVS ortsansässige Bewerber bei der Vergabe stark nachgefragter Studienplätze.mehr

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Ansprechpartnerin
Britta Hoffmann-Kobert
Britta Hoffmann-Kobertmehr
Telefon: 05241 9761-27
Fax: 05241 9761-40
E-Mail: britta.hoffmann-kobert
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Assistenz:
Anita Schmitzmehr
Telefon: 05241 9761-41

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