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Liebe Leserinnen und Leser,
zum ersten Mal ist das CHE–HochschulRanking in Kooperation mit der ZEIT erschienen. Wir konnten die Aktualisierung der Wertungen fortführen und gleichzeitig das Spektrum der Fächer um die Medienstudiengänge ausbauen. Mit den Universitäten aus Österreich und der Schweiz enthält das Ranking nun auch Informationen über Universitäten jenseits der deutschen Grenzen. Angesichts des internationalen Wettbewerbs um Ressourcen, Köpfe und Reputation eine wichtige Weichenstellung. Dass die europäische Dimension im Hochschulsystem weiter an Bedeutung gewinnen wird, hat auch die gerade in Bergen zu Ende gegangene Bologna–Folgekonferenz unterstrichen. Bei der Umsetzung der gestuften Studienstruktur sind wir ein gutes Stück vorangekommen. Die Datenerhebung für das Ranking hat gezeigt: In den neu bzw. erneut untersuchten Fächern bieten die Hälfte der Hochschulen im kommenden Semester einen entsprechenden Studiengang an. Lesen Sie mehr dazu und zu weiteren Themen in dieser Ausgabe des CHE.ckpoint.
Viel Spaß dabei wünscht
Ihr Detlef Müller–Böling (mailto:d.mueller–boeling@che.de) und die CHE.ckpoint–Redaktion
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Das HochschulRanking 2005 umfasst erstmals auch die Universitäten in Österreich und der Schweiz und macht einen trinationalen Leistungsvergleich möglich. In diesem Jahr wurden die Daten für die Rechts–, Wirtschafts– und Sozialwissenschaften aktualisiert. Neu aufgenommen wurden die Fächer Medienwissenschaften, Kommunikationswissenschaften und Journalistik sowie Wirtschaftsrecht an Fachhochschulen. Sämtliche Detailergebnisse sind im Internet verfügbar. Link Zu den Detailergebnissen Link Umfassende Informationen zum CHE–HochschulRanking, der Methodik, dem Projektteam oder häufig gestellten Fragen, finden Sie auf den neu designten und komplett überarbeiteten HochschulRanking– Internetseiten des CHE Link
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Die Wissenschaftsminister unterstrichen, dass sie an dem Ziel festhalten, bis 2010 auf gestufte Studiengänge umgestellt zu haben. In den nächsten zwei Jahren soll der Schwerpunkt der Anstrengungen für einen europäischen Hochschulraum auf der Umsetzung der Standards und Leitlinien in der Qualitätssicherung, der Schaffung nationaler Qualifikationsrahmen, dem Ausbau und der Anerkennung von "joint degrees" sowie der Anrechnung zuvor erbrachter Lernleistungen liegen. Nationale Hürden beim Austausch von Studenten und Wissenschaftlern sollen weiter abgebaut und die soziale Dimension des Prozesses verstärkt berücksichtigt werden. In Bergen haben sich mit Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Moldawien und der Ukraine weitere fünf Länder dem Bologna–Prozess angeschlossen. Damit nehmen inzwischen 45 Länder teil. Das nächste Ministertreffen wird 2007 in London stattfinden. Das Bergen Communiqué zum Download Link
Trotz einer erfreulichen Gesamtbilanz wies HRK–Präsident Gaehtgens auf einige nicht erledigte Aufgaben der Ministerkonferenz hin Link
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Experten des deutschen Hochschulwesens stellten in Berlin die Eckpunkte eines zukunftsfähigen deutschen Wissenschaftssystems vor. Als besonders wesentliche Punkte stellte Kommissionsmitglied Detlef Müller–Böling drei Punkte heraus: Vollkostenfinanzierung von Drittmittelprojekten, die Integration der außeruniversitären Forschung in die Hochschulen sowie die Möglichkeit der direkten Finanzierungsbeteiligung des Bundes an einzelnen Hochschulen. Link Das Papier zum Download Link
In einer Stellungnahme begrüßt die Max–Planck–Gesellschaft den Vorstoß. Es sei richtig, die Profilbildung und Umstrukturierung der deutschen Hochschulen verstärkt voranzutreiben. Eine strukturelle Integration von außeruniversitären Forschungseinrichtungen sei jedoch nicht akzeptabel. Link
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Bundesverfassungsgericht lehnt Eilantrag Hessens gegen Bologna– Zentrum ab Link
Bundesministerin Bulmahn wertet die Entscheidung als "positives Signal für die Internationalisierung des Studiums" Link
Berlin: Senat stimmt den Hochschulverträgen 2006 bis 2009 zu Link
Hamburg: Neues Gesetz für das Studentenwerk – CHE–Gutachten berücksichtigt Link
Hessen: Landtag beschließt Neuordnung der Hochschulzulassung in zulassungsbeschränkten Studiengängen Link
Expertenkommission Hochschulmedizin NRW hat ihre Arbeit aufgenommen Link
NRW startet Internetportal für Studieninteressierte Link
Rheinland–Pfalz: Zentren für Lehrerbildung eröffnet Link
Schleswig–Holstein: Dietrich Austermann ist neuer Minister für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr Link
HRK will die Finanzierung der Hochschulen auf eine neue Grundlage stellen Link
Die Wissenschaftsorganisationen in der Allianz mahnen Verbesserungen bei der Urheberrechtsnovelle an Link
Auch ein Band der HRK–Schriftenreihe "Beiträge zur Hochschulpolitik" setzt sich mit dem Thema auseinander Link
Die so genannten TU9 befürchten Quoten für das Masterstudium Link
League of European Research Universities veröffentlicht Thesen zu einer künftigen europäischen Förderpolitik Link
Mit einer kompletten Umgestaltung der Auswahlregeln startet die ZVS das Bewerbungsverfahren für die harten NC–Fächer Link
HIS legt zum dritten Mal einen Vergleich der Ausstattungs– und Kostenkennzahlen für Universitäten vor Link
Internationaler Vergleich durch HIS: kurze Studienzeiten hängen nicht allein von der Struktur ab Link
FiBS–Studie zur Ökonomisierung und Angebotsentwicklung in der Weiterbildung erschienen Link
Deutsche Physikalische Gesellschaft legt Studie zur Juniorprofessur vor Link
Fraunhofer ISI: Deutsche Wissenschaftler finden immer mehr Beachtung in internationalen Zeitschriften Link
Hertie School of Governance erhält staatliche Anerkennung Link
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Innerhalb der "Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland" haben sich Stiftungsrat und Akkreditierungsrat konstituiert. Hessens Wissenschaftsminister Udo Corts wurde zum Vorsitzenden des Stiftungsrats, Jürgen Kohler zum Vorsitzenden des Akkreditierungsrates gewählt. Link
HRK begrüßt Neukonstituierung des Akkreditierungsrates Link
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In den Rechts–, Wirtschafts– und Sozialwissenschaften bietet etwa die Hälfte der Universitäten und Fachhochschulen zum WS 05/06 einen Bachelor– oder Masterstudiengang an. Bei den Fachbereichen der Medien– und Kommunikationswissenschaft sind es 61%, in der Volkswirtschaftslehre und im Sozialwesen etwas mehr als 40%. Dies geht aus der aktuellen Datenerhebung des CHE–HochschulRankings hervor. Link
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Der Band dokumentiert die Diskussion aktueller Gestaltungsfragen des deutschen Hochschulsystems. Die Themen Umstellung auf Bachelor– und Masterstudiengänge, Suche nach neuen Organisationsformen jenseits der Fakultätsstruktur und das sich wandelnde Verhältnis von Universitäten und Fachhochschulen werden aufeinander bezogen anhand von nationalen und internationalen Beispielen behandelt. Link
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Der promovierte Physiker ist seit 2004 beim CHE. Berufsbegleitend hat er ein MBA–Programm für Hochschul– und Wissenschaftsmanagement an der FH Osnabrück abgeschlossen. Das neue Amt zieht er der Aufgabe als hauptamtlicher Vizepräsident der TU Clausthal vor, für die er bereits gewählt war. Das CHE freut sich, einen so gefragten Mitarbeiter zu haben, und wünscht für die weitere Arbeit viel Erfolg. Link
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Veranstaltungshinweise:
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Hochschulfundraising für Macher Ort: Intercity–Hotel, Kassel Referenten: Dr. Thomas Fritz, Ernst & Young AG; Petra Giebisch, CHE, Gütersloh; Dr. Marita Haibach, Brakeley Europe; Christian Kramberg, Marketinggesellschaft, Universität Mannheim Link
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Besteuerung von Hochschulen (Vertiefungs–Workshop) Ort: Hotel Lindenhof, Bielefeld Referenten: Dr. Thomas Fritz, Ernst & Young AG Kristin Kuhnhenn, Universität Freiburg Link
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Das HochschulRanking bietet Fachbereichen die Möglichkeit, die Besonderheiten eines Studiengangs zu beschreiben. Allerdings ist die Zeichenzahl beschränkt:
"1. innovative wiwi Gesamtkonzeption mit modell– u. entscheidungsorientierter Ausrichtung und einer am Management des Wandels orientierter ABWL 2. praxisnahe Ausgest. der Studieninh.; Pflichtprak.; Unternehmensgründungen aus Hochsch. (GET–UP– Initiative); Gespräche Hochsch.–Wirtsch.; 3. internat. ausger. LV; Pflichtfremdspr.; Spez. auf Internat. Management, Interkulturelle Wirtschaftskommunikation mögl.; über 80 Pl. Sokrates; Anrechn ausl. Leist.; 3semestr. GS; Credit–Point–Syst.; verzahnte Fähigkeitsprüfung Examen; Campus in der Innenstadt mit mod. Ausst."
Im Limit, aber ohne Studium für Abiturienten verständlich?
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Redaktion: Britta Hoffmann–Kobert Lars Hüning Meike Siekermann
Wir freuen uns über Anregungen oder Kommentare: mailto: che.ckpoint@che.de
Alle Angaben, speziell URL–Adressen, sind ohne Gewähr.
Sie können den CHE.ckpoint abonnieren, kündigen, Ihre Adresse ändern und kommentieren über Link V.i.S.d.P.: die CHE.ckpoint–Redaktion –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
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