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Pressemitteilungen

Inhaltsverzeichnis CHEckpoint 219 Ausgabe 11|2017
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1. Editorial
Liebe Leserinnen und Leser,

seit zehn Jahren küren wir eine Hochschulmanagerin oder einen Hochschulmanager des Jahres. Jedes dieser Jahre haben wir damit die Botschaft gesendet, dass an Hochschulen hervorragende Führungsarbeit geleistet wird. Stets wurden sechs „Finalist(inn)en“ nominiert, zum Teil schafften es dabei Hochschulleitungen wie z.B. Ulrich Rüdiger von der Universität Konstanz über mehrere Jahre, mit der Dynamik und positiven Veränderung an ihrer Hochschule besonders herauszustechen. In diesem Jahr wurde Hans–Hennig von Grünberg als Hochschulmanager des Jahres geehrt. Er hat in seiner Hochschule enorme Veränderungen vorangebracht, und er setzt sich für eine selbstbewusste Profilierung seiner Hochschule wie der Fachhochschulen insgesamt ein.

Doch mit den Jubiläen noch nicht genug: Gemeinsam mit der HRK, dem DAAD, der Hochschule Osnabrück und der Alexander von Humboldt–Stiftung bieten wir im International Deans‘ Course seit zehn Jahren Trainingsangebote zur Professionalisierung von Dekan(inn)en in Entwicklungs– und Schwellenländern. Dieses Programm ist mir persönlich ein großes Anliegen: Wie die Evaluation nach 10 Jahren gezeigt hat, gelingt es mit dem Programm in Afrika und Südostasien Veränderungen nicht nur der persönlichen Qualifikationen der Dekane, sondern auch positive Entwicklungen der gesamten Universitäten und der Hochschulsysteme zu bewirken.

Lesen Sie mehr dazu in dieser Ausgabe des CHEckpoints.

Viel Spaß dabei wünscht

Ihr Frank Ziegele
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2. Prof. Dr. Hans–Hennig von Grünberg, Präsident der Hochschule Niederrhein, ist „Hochschulmanager des Jahres 2017“
„Die Hochschule Niederrhein hat sich unter seiner Leitung im Bereich des Wissens– und Technologietransfers neu und nachhaltig entwickelt“, begründet die Jury die Wahl von Hans–Hennig Grünberg zum Hochschulmanager des Jahres 2017. Auch sein Engagement im Bereich dualer Studiengänge sei beachtlich. Von Grünberg tritt für ein eigenständiges und selbstbewusstes Modell von Fachhochschulen ein, das nach Meinung der Jury einer der Ansätze für ein zukunftsweisendes Verständnis von Fachhochschulen sein kann.

Die Wochenzeitung DIE ZEIT und das CHE Centrum für Hochschulentwicklung würdigen mit der Auszeichnung Leiterinnen und Leiter deutscher Hochschulen, die durch eine herausragende Führungsleistung die Entwicklung ihrer Hochschule geprägt und innovative Veränderungsprozesse initiiert haben.

Um den Hochschulmanager des Jahres zu finden, werden zuerst Hochschulen mit einer besonders positiven Entwicklungsdynamik identifiziert. Die Hochschule Niederrhein liegt hier an der Spitze.
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3. Hochschul–Bildungs–Report: Es fehlen Datenspezialisten und Informatiklehrende
Eine Arbeitsmarkanalyse im Rahmen des Hochschul–Bildungs–Reports kommt zu dem Ergebnis, dass 95.000 Datenspezialisten fehlen. "Die Anzahl der Studienanfänger in den MINT–Fächern ist außer in den Lehramtsstudiengängen zwar gestiegen, es mangelt aber weiter an Informatik–Studierenden und MINT–Studentinnen", stellt McKinsey–Seniorpartner Jürgen Schröder fest. Das deutsche Hochschulsystem werde im Vergleich zu den Vorjahren internationaler, durchlässiger und heterogener. Die Autoren gehen davon aus, dass in drei Jahren an deutschen Hochschulen mindestens 40.000 Flüchtlinge studieren. Ihr Potenzial solle genutzt werden und die Förderung von Maßnahmen bis zur Aufnahme eines Studiums solle mit studienvorbereitenden Sprach– und Fach–Kursen ausgebaut werden. Untersucht wurde ebenfalls, wie sich das Bildungssystem hinsichtlich der Chancengerechtigkeit verändere. Hier gebe es im aktuellen Berichtsjahr Fortschritte im Vergleich zu früheren Ergebnissen. Insgesamt wird die Entwicklung von insgesamt 75 Indikatoren in sechs Handlungsfeldern betrachtet.
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4. GWK beschließt Fortführung des Professorinnenprogramms
Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat die
Fortführung des Professorinnenprogramm bis 2022 beschlossen.
In der Programmphase 2018–2022 werden Bund und Länder für das Programm insgesamt 200 Millionen Euro zur Verfügung stellen.
Wie in den ersten beiden Runden verfolgt auch das Professorinnenprogramm III eine Doppelstrategie. Zum einen werden über eine Anschubfinanzierung Erstberufungen von Frauen auf
eine Professur gefördert. Zum anderen wird auch das neue Programm die gleichstellungspolitischen Strukturen an den Hochschulen stärken – für die Bewerbung um die Förderung einer Professur müssen die Hochschulen ein Gleichstellungskonzept vorlegen. Erst bei dessen positiver Bewertung können Förderanträge für bis zu drei Professuren gestellt werden.
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5. Ticker
NRW: Haushaltsentwurf 2018 vorgestellt. 8,7 Milliarden Euro stehen im nächsten Jahr für Kultur und Wissenschaft zur Verfügung


NRW: Neuer Wettbewerb PROMISE "PROjektManagement und Innovative Strukturen" für NRW–Hochschulen zur EU–Forschungs– und Innovationsförderung gestartet. Bewerbungsschluss 15. Dezember


Statistisches Bundesamt: Zahl der Studierenden steigt im Wintersemester 2017/2018 erneut an


DFG–Studie: Lage der Kleinen Fächer besser als vielfach angenommen. Sie nutzen das DFG–Programmportfolio in seiner ganzen Breite, haben sich in zahlreiche geförderte interdisziplinäre Verbünde eingebracht und in besonderem Umfang an den Förderlinien der Exzellenzinitiative partizipiert


GWK: Strategische Entwicklung der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften wird unterstützt


DAAD: Preis des Auswärtigen Amtes für exzellente Betreuung ausländischer Studierender geht an die Betreuungs– und Integrationsinitiative Sport und Kultur des Landesstudienkollegs an der Hochschule Anhalt


HRK–Konferenz mit Hochschulmanagern aus Entwicklungsländern zum zehnjährigen Jubiläum: Studie gibt Einblick in Trainingsprogramme weltweit


HRK: Vizepräsidenten Ulrike Beisiegel und Holger Burckhart wiedergewählt


HRK: Eckpunktepapier zu Pflege–, Therapie– und Hebammenwissenschaften veröffentlicht. Hochschulen fordern darin alleinige Verantwortung für die Konzeption und Durchführung von primärqualifizierenden Studiengängen


MPG: Mit dem Lise–Meitner–Exzellenzprogramm wird die Max–Planck–Gesellschaft ab Frühjahr 2018 pro Jahr bis zu zehn zusätzliche Forschungsgruppen für Wissenschaftlerinnen ausschreiben


Baden–Württemberg: Suspendierung der ehemaligen Rektorin der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg war rechtens


DHV und Deutsches Studentenwerk: Student(in) des Jahres 2017 gesucht. Bis 31. Dezember 2017 können Kandidatinnen und Kandidaten für die Auszeichnung vorgeschlagen werden


Broschüre „Studentenwerke im Zahlenspiegel 2016/2017“: Staatlicher Finanzierungsanteil bei weniger als 9 Prozent


Tagung des HRK–Projekts nexus: „Praxisbezüge und Praktika im Studium“ am 28.11. in Frankfurt/Main
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6. HRK–Präsident zu neuem Studierendenrekord: Hochschulfinanzierung braucht solides Fundament
Die soeben veröffentlichten Studierendenzahlen des Statistischen Bundesamts für das angelaufene Wintersemester 2017/18 kommentiert der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Horst Hippler: „Die Zahlen der Studienanfänger und der Studierenden übertreffen auch diesmal die Prognose der Kultusministerkonferenz (KMK) von 2014. Mit 509.000 Studienanfängern liegen wir seit 2011 in jedem Jahr unverändert bei rund einer halben Million. Deshalb sehen wir uns bestätigt: Es handelt sich nicht um einen einmaligen Gipfel des Bedarfs an Studienplätzen, sondern um ein Hochplateau.“
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7. HRK: Eckpunkte zur Qualitätssicherung von externen Promotionen sowie Kooperation und Transfer als Hochschulaufgaben
Auch bei Promotionen, bei denen die Promovierenden in Unternehmen oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen tätig sind, müssen die Rechte und Pflichten der promotionsberechtigten Universitäten, ihrer Fakultäten und Professor(inn)en in den Arbeitsverträgen berücksichtigt werden. Die HRK–Mitgliederversammlung ) in Potsdam am 14. November 2017 hat nun Eckpunkte zusammengestellt, die für alle Beteiligten als Richtschnur bei Absprachen dienen sollen. Es dürfe nicht sein, dass die alleinige Zuständigkeit der Universitäten für die Promotion in solchen Konstellationen verwischt werde. Nur sie können über die wissenschaftliche Qualität urteilen.


Die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Wirtschaft und Gesellschaft beschäftigte ebenfalls die Mitgliederversammlung der HRK. Die HRK–Mitglieder machen deutlich, dass sie in einer Vielzahl von Bereichen – vom Technologietransfer bis zur sozialen Dienstleistung – für Wirtschaft und Gesellschaft aktiv sind. Vizepräsident Prof. Dr. Ulrich Radtke, dessen Kommission eine Entschließung vorbereitet hatte, betonte die Bedeutung des Austausches zwischen Hochschulen und allen gesellschaftlichen Bereichen: „Wir sehen aktuell besonders deutlich, wie sehr wir aufgerufen sind, nicht nur zum technischen und wirtschaftlichen Fortschritt, sondern zu der ganzen Vielfalt gesellschaftlicher und politischer Fragestellungen beizutragen – von Auseinandersetzungen über die Gestaltung des unmittelbaren Wohnumfeldes bis zu essentiellen Wertedebatten. Auch an dieser Stelle zeigt sich, wie wichtig verlässlich und auskömmlich finanzierte Hochschulen für das gesamte Land sind, denn gute Zusammenarbeit erfordert Zeit und Ressourcen.“
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8. CHE–Forum: Bedeutung des berufsbegleitenden Studiums wird zunehmen
Universitäten und Fachhochschulen werden in Zukunft wesentlich stärker gefordert sein, auf den wachsenden Bedarf nach einer Kombination von Studium und Erwerbstätigkeit zu reagieren. Zu diesem Ergebnis kam die abschließende Expertenrunde des CHE–Forums zum Thema „Gestaltungskonzepte für das berufsbegleitende Studium“ in Berlin. Die Veranstaltung mit rund 100 Teilnehmenden machte deutlich, dass diese Entwicklung nicht nur die wissenschaftliche Weiterbildung betrifft, sondern auch das herkömmliche Bachelor– und Masterstudium.
Sigrun Nickel, Leiterin Hochschulforschung beim CHE, stellt ihre Analyse der Bedürfnisse von berufsbegleitend Studierenden vor. Dabei zeigt sich, dass für die Studienentscheidung eine möglichst klare Ausschilderung des Angebots nötig ist. Die in der Praxis öfter vorkommenden vieldeutigen Bezeichnungen wie „duales berufsbegleitendes Teilzeitstudium“ schaffen eher Verwirrung. Interessierte möchten genau wissen, worauf sie sich einlassen. Weiterhin legen Hochschulen bei ihren Beratungs– und Unterstützungsmaßnahmen häufig ein Schwergewicht auf die Studieneingangsphase, doch messen die Studierenden diesen auch im weiteren Studienverlauf ein hohes Gewicht bei.


Vorträge vom CHE–Forum „Gestaltungskonzepte für das berufsbegleitende Studium“ können auch hier eingesehen werden.
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9. Befragung des wissenschaftunterstützenden Hochschulpersonals: Mehr Verantwortung bei gleicher Bezahlung
An den Hochschulen hat sich in den vergangenen 20 Jahren viel verändert. Was das für den Alltag von Bibliothekarinnen, Techniker(innen) oder Assistenzkräfte bedeutet, zeigt eine Studie der Hans–Böckler–Stiftung. Ihr Fazit: Beim wissenschaftsunterstützenden Personal sind die Anforderungen stark gestiegen, aber die Wertschätzung – auch monetär – nicht in gleichem Maße.

In der Verwaltung habe der Arbeitsumfang mit der Zahl der Studierenden und den zu erbringenden Prüfungsleistungen erheblich zugenommen. Auch die wachsende Zahl wissenschaftlicher Mitarbeiter, für die neue befristete Arbeitsverträge ausgefertigt werden müssen, führe zu einer Arbeitsverdichtung. Über zunehmende Bürokratie klagen auch die Beschäftigten in den Sekretariaten. Heutzutage seien die meisten an der Schnittstelle zwischen Professoren, wissenschaftlichen Mitarbeitern, Studierenden und Verwaltung für vieles zuständig, was ursprünglich nicht im Verantwortungsbereich lag. Damit sei die Arbeit heute interessanter und abwechslungsreicher als früher, aber andererseits seien die Aufgaben in den 90er–Jahren übersichtlicher und strukturierter gewesen. Die gestiegene Verantwortung und Belastung schlage sich zudem oft nicht in höhere Eingruppierungen nieder.
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10. Mecklenburg–Vorpommern: Kompromiss bei der Hochschulfinanzierung
Das Bildungs– und das Finanzministerium haben mit den Hochschulrektoren und –kanzlern am Montagabend in Schwerin einen Kompromiss bei den Rücklagen für plötzlich auftretende Schadensfälle erzielt. Geplant ist nun, dass die Hochschulen gestaffelt von 2018 bis 2020 jeweils ein Prozent zurücklegen, so dass eine Mindestrücklage von drei Prozent entsteht. Darüber hinaus haben sich die Gesprächsteilnehmer darauf verständigt, das geplante Verfahren, wie die Hochschulen auf das Geld zugreifen können, zu vereinfachen.
Der Entwurf des Doppelhaushalts für die Jahre 2018/2019 sah die Einführung einer Mindestrücklage bei den Hochschulen in Höhe von 2,5 Prozent im ersten Jahr und in den darauffolgenden Jahren in Höhe von jeweils fünf Prozent vor. Die Landesregierung folgte mit diesem Vorgehen einer Empfehlung des Landesrechnungshofes, der in einem Sonderbericht mehr Transparenz und Klarheit bei der Hochschulfinanzierung gefordert hatte. Diese Rücklage hatten die Hochschulen bislang abgelehnt.
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11. Stellungnahme: Studienbeiträge nicht pauschal tabuisieren, aber auf Studiengebühren für ausländische Studierende verzichten
Die schwarz–gelbe Koalition in NRW plant, nach dem Vorbild Baden–Württembergs Studiengebühren für Studierende aus Nicht–EU–Ländern einzuführen. Die SPD sieht darin den ersten Schritt für eine Wiedereinführung von Studiengebühren für alle und legt im Gegenzug einen Entwurf für ein Gebührenfreiheitsgesetz vor, das jegliche Gebühren und Beiträge ausschließen soll. Ulrich Müller, Leiter politische Analysen im CHE, kommt in seiner Stellungnahme vor dem Wissenschaftsausschuss des Landtages NRW zu dem Schluss, dass weder eine pauschale Tabuisierung von Studienbeiträgen noch eine Orientierung am baden–württembergischen Modell eine adäquate Lösung darstellen. In Baden–Württemberg wurde jüngst ein Studiengebührenmodell umgesetzt, das Nicht–EU–Studierende mit 1.500 € pro Semester zur Kasse bittet. Bei diesem Modell überwiegen nach Ansicht des CHE die Nachteile deutlich.
Aber mittels eines Gebührenfreiheitsgesetz jegliche Art von Studiengebühren auszuschließen, wie es die SPD vorsieht, hält Müller ebenfalls nicht für überzeugend. „Eine Tabuisierung von Studiengebühren verhindert eine sachgemäße Diskussion darüber, wie Hochschulen in Zukunft finanziert werden sollen“, stellt Müller klar.
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12. Veranstaltungen, CHE–Foren und Hochschulkurs – Fortbildung für das Wissenschaftsmanagement
Wintersemester 2017/2018

12. / 13. Dezember 2017, Tagungshotel Franz, Essen
Hochschulkurs–Intensivworkshop: Kooperationen professionell managen, Beziehungs– und Vertrauensmanagement gestalten


15. Januar 2018 – 15. Januar 2019, Hotel Dietrich–Bonhoeffer–Haus, Berlin (siehe dazu auch Punkt 10)
Hochschulkurs–Zertifikatsprogramm: (Weiter)Entwicklung von QM–Systemen in Hochschulen


08. / 09. Februar 2018 Tagungshotel Franz, Essen
Hochschulkurs–Intensivworkshop: Als Führungskraft im Strudel von Wandel und Widerstand


08. / 09. März 2018 , Hotel Schloss Montabaur, 56410 Montabaur
Workshop nur für Präsident(inn)en/Rektor(inn)en und Kanzler(innen): "Kooperation und Strategie im Tandem" – Erfahrungsaustausch und Teamcoaching für Rektor(inn)en bzw. Präsident(inn)en und hauptamtliche Vizepräsident(inn)en bzw. Kanzler(innen)


01. / 02. März 2018, SORAT Hotel Ambassador, Berlin
Hochschulkurs–Workshop: "Cockpit Fakultätsmanagement"


12. / 13. März 2018 , Stadthotel am Römerturm, Köln
Hochschulkurs–Workshop: " Hochschulen als Anbieter von wissenschaftlicher und beruflicher Weiterbildung“


Das gesamte Hochschulkurs–Programm finden Sie unter

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13. Zum guten Schluss
Schlechte Lehre, schlechte Chancen! Auf diesen Nenner bringt es jedenfalls ein Absolvent der Oxford University und verklagt seine Alma Mater auf eine Millionen Pfund Schadensersatz, wie der Independent berichtet. Der Absolvent ist der Meinung, dass er ein erfolgreicher Anwalt geworden wäre, wenn er bessere Noten bekommen hätte. Schuld an den erreichten Noten sei jedenfalls die Hochschule.
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14. Impressum
Redaktion: Britta Hoffmann–Kobert

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