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Liebe Leserinnen und Leser,
erstmals meldet das Statistische Bundesamt im Jahr 2010 mehr Bachelor– als Diplom– und Magisterabschlüsse. Die öffentliche Diskussion um die Bologna–Reform war lange negativ, doch aus Sicht der Hochschulforschung überwiegen positive Eindrücke und führen zu einem insgesamt versöhnlichen Zwischenfazit, auch wenn immer noch problematische Bereiche gesehen werden. Derzeit gilt die mediale Aufmerksamkeit zu Recht dem Ansturm auf die Hochschulen und den dadurch bedingten schwierigen Studien– und Lehrbedingungen. Trotz dieser Herausforderung sollten wir die noch offenen Bologna–Baustellen aber nicht aus den Augen verlieren und einen produktiven Austausch zwischen Bologna–Forschung und Bologna–Praxis weiterhin fördern. Forscher(innen) könnten verstärkt Empfehlungen formulieren, dabei auf deren Durchsetzungsfähigkeit achten sowie ihre Erkenntnisse so aufbereiten, dass sie in die Praxis umgesetzt werden können. Im Hochschulmanagement könnte eine gezielte Auseinandersetzung mit den Forschungsergebnissen neue Blickwinkel eröffnen. Ein wahrlich nicht einfaches Unterfangen, angesichts einer überwältigenden Studienanfängerzahl. Aber gerade da jetzt so viele junge Menschen studieren, sollten wir unsere Kraft und Energie darauf richten, die Studienbedingungen für sie weiter zu verbessern.
Lesen Sie mehr darüber in dieser CHEckpointausgabe.
Ihr Jörg Dräger
Jörg Dräger |
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Zum derzeitigen Studienbeginn verzeichnen viele Hochschulen Rekordeinschreibezahlen, die teilweise weit über den Zahlen aus dem letzten Jahr liegen. Bis zu 50 Prozent mehr Bacheloranfänger als im Vorjahr meldet z.B. die TU München.
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Universitätspräsident Volker Linneweber von der Universität des Saarlandes, das den doppelten Abiturjahrgang schon im Jahr 2009 hatte, sagt:„Wir haben deutschlandweit in diesem Jahr einen Rekord von insgesamt 500.000 Studienanfängern, da neben doppelten Abiturjahrgängen offenbar auch die Studierendenquote massiv steigt. Die Hochschulen brauchen dringend mehr Mittel für Personal– und Sachausstattung, um dies zu verkraften.“
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Die hohe Zahl der Studienplätze wurde durch den zwischen Bund und Ländern vereinbarten Hochschulpakt ermöglicht. Der Bund stellt den Ländern für den Ausbau der Studienplätze 2011 rund 600 Millionen Euro zur Verfügung, im Jahr 2012 kommen weitere 1,1 Milliarden Euro hinzu. Insgesamt sollen in der zweiten Programmphase bis 2015 bis zu 335.000 zusätzliche Studienplätze geschaffen werden. Dafür kommen vom Bund knapp 5 Milliarden Euro. „Der Hochschulpakt wirkt“, so Bundesministerin Schavan, er sei ein „Vorzeigeprojekt“ von Bund und Ländern.
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Nordrhein–Westfalen verzeichnet mit 115.000 Studienanfänger(innen) etwa 18 Prozent mehr als im letzten Jahr und liegt damit deutlich über der Prognose der KMK von 100.000 Studienanfänger(innen) für dieses Jahr. Wissenschaftsministerin Schulze forderte angesichts der Zahlen eine Ausweitung des Hochschulpakts:„Die Deckelung des Hochschulpakts II muss aufgehoben werden. Die Hochschulen müssen die Sicherheit haben, dass sie für die Studienanfängerinnen und Studienanfänger, die sie aufnehmen, auch das nötige Geld bekommen. Bund und Länder müssen zusammen dafür sorgen, dass mehr Studienplätze garantiert werden und die Finanzierung ausgeweitet wird.“ Zudem forderte sie eine Ausweitung des Hochschulpakts auf den Master–Bereich, da die Master–Kapazitäten den Anforderungen bislang bei weitem nicht genügen würden.
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Viel Kritik hat die Umstellung des Studiensystems in deutschen Hochschulen oft geerntet. In zahllosen Büchern und Artikeln wird der Rückgang der Studienqualität beschworen, ausgelöst durch die Einführung von Bachelor– und Masterabschlüssen. Doch empirisch lässt sich dieses pauschale Negativurteil nicht halten, so das Gesamtfazit einer neuen Publikation, welche das CHE im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erstellt hat. Unter dem Titel „Der Bologna–Prozess aus Sicht der Hochschulforschung – Analysen und Impulse für die Praxis“ sind 21 Beiträge versammelt, die Einblick in den derzeitigen Stand der nationalen und internationalen Forschung zum umfassendsten Studienreformprojekt in den zurückliegenden 50 Jahren geben.
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Die „Financial Times Deutschland“ portraitiert in ihrer Ausgabe vom 21. Oktober die sechs Finalisten für die Auszeichnung „Hochschulmanager des Jahres“. In Zusammenarbeit mit dem CHE hat die FTD zum vierten Mal Leiter deutscher Hochschulen nominiert, die mit ihrem Führungsstil den Erfolg ihrer Hochschulen steigern. Eine wichtige Gemeinsamkeit der Nominierten ist ein partizipatives Führungsverständnis. Nominiert wurden: Prof. Dr. Karl–Dieter Grüske, Präsident der Universität Erlangen–Nürnberg, Prof. Dr. Wilfried Müller, Rektor der Universität Bremen, Prof. Dr. Nikolaus Risch, Präsident der Universität Paderborn, Prof. Dr. Godehard Ruppert, Präsident der Universität Bamberg, Prof. Dr. Gunter Schweiger, Präsident der Hochschule Ingolstadt, Prof. Dr. Joachim Treusch, Präsident der Jacobs University Bremen. Der Preisträger wird am 7. Dezember im Rahmen der FTD–Konferenz „Hochschulmanagement“ in Berlin gekürt.
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Deutschland und Frankreich verabreden gemeinsame
Leuchtturmprojekte in der Gesundheitsforschung und der Biotechnologie
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Kultusministerkonferenz: Bei der Gestaltung des geplanten Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) spricht sich die KMK dafür aus, sowohl die Allgemeine Hochschulreife und die Fachgebundene Hochschulreife als auch hochqualifizierte Berufsabschlüsse wie Meister oder Fachwirt auf Stufe 5 der europäischen Skala von Bildungsabschlüssen zu verorten.
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Am 01. Oktober hat Udo Michallik sein Amt als neuer Generalsekretär der Kultusministerkonferenz angetreten
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Baden–Württemberg: Rücknahme des Universitätsmedizingesetzes wird in den Landtag eingebracht
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Baden–Württemberg: Wissenschaftsministerin kündigt Förderlinie ‚Wissenschaft für Nachhaltigkeit‘ an
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Baden–Württemberg: Wissenschaftsministerium, Arbeitgeberverband und Bildungswerk der Baden–Württembergischen Wirtschaft gründen Servicestelle für wissenschaftliche Weiterbildung
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Niedersachsen: Ab 2012 sollen bis zu 75 Promotionen in einer
strukturierten Doktorandenausbildung zusätzlich zu den bestehenden Landesprogrammen gefördert werden. Die Hochschulen des Landes können sich bis Ende Januar 2012 mit ihren Promotionsprogrammen auf die Ausschreibung bewerben
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Niedersachsen: Land stellt angesichts der gestiegenen Studienbewerberzahlen zusätzlich sechs Millionen Euro für die Studentenwerke in Niedersachsen bereit
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Nordrhein–Westfalen: Land setzt eine Million Euro Förderung zur Stärkung der Geistes– und Gesellschaftswissenschaften ein
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2010 erstmals mehr Bachelor– als traditionelle universitäre Abschlüsse
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Stifterverband: Ländercheck vergleicht Größe und Dynamik des privaten Hochschulsektors Link
Prof. Dr. Georg Krücken neuer Geschäftsführender Direktor des Internationalen Zentrums für Hochschulforschung Kassel (INCHER)
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Das Deutsche Studentenwerk (DSW) will Studierende auszeichnen, die sich besonders für ihre Kommiliton(inn)en einsetzen. Bis zum 13. Januar 2012 können Personen oder Institutionen einzelne Studierende oder studentische Teams für den Preis nominieren
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MODERN Konferenz: "Engaging in the Modernisation Agenda for European Higher Education" am 30. Januar 2012 in Brüssel
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EINSTIEG GmbH organisiert ab 2012 auch Messen für Masterprogramme
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„Familienorientierung ist als Führungsaufgabe schon in vielen Hochschulen angekommen“ betonte die stellvertretende HRK–Generalsekretärin Brigitte Göbbels–Dreyling auf der Fachtagung „Mit Familie in die Zukunft. Perspektiven der Familienorientierten Hochschule“ am 20. Oktober in Berlin. Bei der Podiumsdiskussion mit Vertretern der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der Bundeskonferenz der Frauen– und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (BUKOF) und Betroffenen wurde deutlich, dass Familienorientierung ein wichtiges strategisches Ziel von Hochschulen ist. Führungskräften kommt eine besondere Rolle zu, wenn es darum geht, die Vereinbarung einer wissenschaftlichen Karriere und Familie zu ermöglichen. Als besonders hinderlich für die Familienplanung erweisen sich die kurzen Laufzeiten von befristeten Arbeitsverträgen und unzureichende Personalentwicklungsplanung.
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Zur Beobachtung der Auswirkungen allgemeiner Studiengebühren in Baden–Württemberg wurde 2006 ein unabhängiger „Monitoring–Beirat Studiengebühren“ berufen. Ein letzter Bericht wurde nun dem Ministerium vorgelegt. Als wesentliche Ergebnisse werden genannt: „Die Analyse der erhobenen Studierendendaten zeigt steigende Zahlen der Studierendenanfänger/–innen, geringe Mobilitätsveränderungen und eine zumindest gleich gebliebene soziale Struktur der Studierendenschaft. Es ist auch kein Weggang der Studierenden aus Gebührenländern zu verzeichnen, im Gegenteil gab es für Baden–Württemberg bei den Studienanfängern/–innen sogar einen positiven Wanderungssaldo. Ebenso ist auch keine durch Studiengebühren zu erklärende Änderung im Studienfachwahlverhalten zu erkennen. Diese empirischen Daten zeigen also keine negativen oder abschreckenden Auswirkungen der Studiengebühren.“
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Dennoch wurde das Gesetz zur Abschaffung der Studiengebühren zur Anhörung freigegeben.
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Das Bundesverfassungsgericht verhandelte über die Vorlage des Verwaltungsgerichts Gießen zu der Frage, ob die sogenannte W–Besoldung der Professoren in Hessen, verfassungsgemäß ist.
Anlass war die Klage eines Professors in der Besoldungsgruppe W 2 über ein zu geringes Grundgehalt bei der W–Besoldung. Nach erfolglosem Widerspruchsverfahren erhob er beim Verwaltungsgericht Klage gegen das Land Hessen, seine Alimentation aus der Besoldungsgruppe W2 genüge nicht den verfassungsrechtlichen Anforderungen an eine amtsangemessene Besoldung. Das Verwaltungsgericht hat das Verfahren ausgesetzt und dem Bundesverfassungsgericht die Frage zur Entscheidung vorgelegt, ob die Besoldungsordnung W verfassungskonform ist.
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Die mündliche Verhandlung am 11. Oktober deutet nach Ansicht von Medienvertretern an, dass das Verfassungsgericht tatsächlich Nachbesserungen des Gesetzes fordern wird. |
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Das nordrhein–westfälische Wissenschaftsministerium will sich als erste Behörde bundesweit einem Diversity Audit unterziehen. "Diversity Management ist eine Antwort auf die zentralen Herausforderungen in einer pluralisierten Gesellschaft, in der kein Talent verloren gehen darf. Es wird zunehmend wichtiger, unterschiedliche Kompetenzen und Erfahrungen in Arbeitsteams einzubinden, um den schnellen Blick über den Tellerrand zu ermöglichen. Als Ministerium wollen wir aktiv dazu beitragen, die Chancen von Verschiedenheit im Alltag zu betonen. Mit der Zertifizierung gehen wir mit gutem Beispiel voran. Ich hoffe und setze mich ausdrücklich dafür ein, dass wir viele Nachahmerinnen und Nachahmer in den Hochschulen finden“, sagt Ministerin Svenja Schulze.
Das Auditierungsverfahren wird durchgeführt von CHE Consult und soll im Frühjahr 2013 abgeschlossen sein.
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Ende September 2011 wurde vier Klägern vom Verwaltungsgericht Gelsenkirchen das Recht zugesprochen, nach sechs Jahren Wartezeit auf ein Studium im Wunschfach zugelassen werden zu müssen. Dieser Gerichtsbeschluss wurde jedoch vom nordrhein–westfälischen Oberverwaltungsgericht (OVG) in Eilbeschlüssen direkt wieder gestoppt, bevor die Kläger noch die Studienplätze in Anspruch nehmen konnten. Nachdem das Verwaltungsgericht es als unzumutbar ansah, dass sechs Jahre auf einen Studienplatz gewartet wird, argumentierte das OVG damit, dass den Klägern sehr wahrscheinlich im nächsten Jahr aufgrund ihrer langen Wartezeit regulär ein Studienplatz zugewiesen würde. Eine Verletzung des Grundrechts auf einen Studienplatz sei deshalb in diesen Fällen nicht gegeben.
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Mit den neuen Möglichkeiten von Web 2.0 und Social Media beschäftigen sich auch die Hochschulen. Insbesondere die Verantwortlichen für Kommunikation und Marketing sind mit der Frage konfrontiert, wie sich ihre interne und externe Arbeit verändert und welche Chancen und Risiken mit diesen Veränderungen verbunden sind. Um einen Austausch unter Experten(innen) und Verantwortlichen zu ermöglichen, veranstaltet CHE Consult gemeinsam mit dem Haus der Wissenschaft Braunschweig und der Technischen Universität Braunschweig am 16. und 17. Januar 2012 das dritte Expertenforum mit dem Titel: Onlinemarketing und Social Media – Aktuelle Trends im Hochschulmarketing. Es greift das Thema von Juni 2011 neuerlich auf und übernimmt dabei weitgehend die Inhalte. Mit einzelnen Themen werden neue Akzente gesetzt..
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Das gemeinsame Symposium des CHE und des Deutschen Studentenwerks (DSW) am 29. und 30. November 2011 in Berlin setzt sich u.a. mit den Folgen der Veränderung der Studierendenschaft auf die akademischen und flankierenden Angebote der Hochschulen auseinander. Zwei Zielgruppen rücken dabei in den Vordergrund: berufstätige Studierende bzw. Weiterbildungsstudierende und beruflich qualifizierte Studierende ohne Abitur. Hier und in anderen Fragen ist die Kooperation Hochschule – Studentenwerk gefragt. Wie können Hochschulen und Studentenwerke ihre verschiedenen Service– und Beratungsangebote gemeinsam und abgestimmt an die Zielgruppen adressieren? Ergebnisse einer Online–Umfrage unter Hochschulen und Studentenwerken zu deren Zusammenarbeit werden erstmals vorgestellt. Für die Teilnahme am Symposium ist eine Anmeldung noch möglich.
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Die nächste Veranstaltung
07./08. November 2011:
Projektgovernance
Ort: Hotel Lindenhof, Bielefeld
Referent: Dr. Raban Daniel Fuhrmann, Bereichsleiter Organisationsentwicklung, Zentrum Technik und Gesellschaft, Technische Universität Berlin
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Für das Wintersemester findet sich das Kursprogramm unter
www.hochschulkurs.de |
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Erinnern Sie sich? In der Juni–Ausgabe des CHEckpoints berichteten wir an dieser Stelle über die Kandidatur des Lebensmittelhändlers Abdul Arain auf die Stelle des „Chancellors“ der Universität Cambridge. Laut eines Berichts im Magazin Spiegel bekam er immerhin 312 von 5888 Stimmen. Das reicht allerdings nicht für das Ehrenamt. Gewählt wurde der offizielle Kandidat der Universität Lord David Sainsbury of Turville.
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Auch auf diesen Gewinner möchten wir noch hinweisen:
Joel Miller von der University of Western Australia in Perth tanzte erfolgreich im Wettbewerb „ Dance Your PH.D.“ seine Doktorarbeit unter dem Titel Microstructure–Property relationships in Ti2448 components produced by Selective Laser Melting: A Love Story.
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Redaktion:
Britta Hoffmann–Kobert
Melanie Rischke
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