03.12.2003 Ludwig-Maximilians-Universität München und Humboldt-Universität Berlin in der Forschung vorn CHE ermittelt sieben Forschungsuniversitäten in den Geistes- und Naturwissenschaften
28.11.2003 Vom Experimentierfeld zur Normalität Förderprogramm „Virtuelle Hochschule Baden-Württemberg“ erfolgreich abgeschlossen

31.10.2003 CHE begrüßt Umdenken in der SPD beim Thema Studiengebühren Das CHE unterstützt den sich andeutenden Kurswechsel der SPD beim Thema Studiengebühren. Bestehendes Verbot ist grundfalsch
30.10.2003 Deutschland im Wettbewerb um die klügsten Köpfe auf Platz drei Symposium Internationales Hochschulmarketing von CHE und GATE-Germany/DAAD: Strengere Auswahl unter den ausländischen Studienbewerbern ist nötig
19.08.2003 CHE-Ländervergleich auf Basis des Hochschulrankings erschienen Bayern, Thüringen, Baden-Württemberg und Bremen in den Naturwissenschaften führend. Zufriedenheit der Studierenden sinkt in den neuen Ländern.

18.08.2003 Titel best practice-Hochschule 2004 ist ausgeschrieben Mit der Auszeichnung werden eine Universität und eine Fachhochschule für umfassende Reformkonzepte geehrt. Alle Hochschulen der HRK sind eingeladen, sich zu beteiligen
18.06.2003 Positionspapier II zur konsequenten Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge erschienen Das Papier zeigt die wichtigsten Handlungsfelder und Aufgaben auf, die sich für Politik, Hochschulen und Beschäftigungssystem ergeben, wenn die Umstellung auf Bachelor und Master gelingen soll
13.06.2003 Ideenwettbewerb "Küss die Uni wach" ist entschieden Die Teilnehmer eines studentischen Bildungskongresses in Bochum wählten aus sechs nominierten Beiträgen "Ausbildung oder Wissenschaft" von Carla Cederbaum auf den ersten Platz.
12.05.2003 Sechs "Konzepte für die Hochschule von morgen" nominiert Die Beiträge konkurrieren in einer Endrunde auf dem studentischen Bildungskongress "Wa(h)re Bildung" am 12. Juni 2003 um drei erste Plätze. Sie können ab heute im Internet eingesehen und diskutiert werden.

29.04.2003 CHE fordert die konsequente Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge Neben den wesentlichen Argumenten für Bachelor- und Masterstudiengänge zeigt das Positionspapier auf, welche sieben Kern-Probleme die Parallelführung der traditionellen und der gestuften Abschlüsse mit sich bringt. Die halbherzige Praxis, die derzeit vorherrscht, wird zur Reformfalle
22.04.2003 Alumni werden bundesweit vernetzt UNICUM und CHE kooperieren bei UNICUM remember. Die bundesweite Alumni-Plattform versteht sich als Partner bestehender Initiativen und Netzwerke
14.04.2003 Neues Hochschulranking von CHE und stern am Kiosk Neue Ausgabe von stern-spezial Campus & Karriere zeigt das aktuelle Hochschulranking von CHE und stern. 
10.04.2003 Das Hochschulranking für die Lebenswissenschaften ist online Medizin: Ost-Unis bei Studierenden hoch im Kurs. Für die Fächer der Naturwissenschaften ist erstmals auch ein Zeitvergleich möglich.

02.04.2003 Studienzeiten in den Naturwissenschaften sind rückläufig Angehende Naturwissenschaftler schließen ihr Studium immer schneller ab. Dies zeigen erste Ergebnisse des neuen Hochschulrankings von Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und stern.
25.03.2003 Erstmals Modellrechnungen zu finanziellen Effekten von Studiengebühren CHE ermittelt erhebliche Potenziale zur Verbesserung der Studiensituation.
17.03.2003 CHE sieht Bachelor und Master im Aufwind Die neuen Studiengänge werden angenommen.
26.02.2003 Pauschalkritik an Hochschulrankings trifft auf CHE-Ranking nicht zu Eine kritische Auseinandersetzung um Hochschulrankings ist
sinnvoll. Es macht aber wenig Sinn, mit eindeutig falschen Behauptungen das CHE-Ranking zu diskreditieren.
25.02.2003 Uni Mannheim und FH Harz sind die best practice-Hochschulen 2003 Beiden Hochschulen ist es gelungen, ein scharfes Profil auszubilden und sich dadurch im nationalen und internationalen Wettbewerb zu positionieren.
23.01.2003 Langzeitstudiengebühren in NRW durch die Hintertür Das Studienkontenmodell, wie es gestern vom nordrhein-westfälischen Landtag beschlossen wurde, vergibt die Chancen, die durch eine vernünftige Kostenbeteiligung der Studierenden für alle Beteiligten bestünden. Die Gebühren für ein langes Studium im ersten Jahr für den Landeshaushalt zu verwenden, ist inakzeptabel.
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