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News vom 14.04.2014
Expertenplattform „Hochschulforum Digitalisierung“ gestartet

Digitale Lehr- und Lernformen werden auch die deutschen Hochschulen verändern. Experten aus Hochschulen, Politik und Wirtschaft wollen mit dem „Hochschulforum Digitalisierung“ diese Veränderungen aktiv gestalten.mehr

Interview vom 10.04.2014
Deutschlandfunk-Interview zur Numerus Clausus-Studie

Cort-Denis Hachmeister erläutert in der Sendung "Campus und Karriere" beim Deutschlandfunk die Ergebnisse des "CHE Numerus Clausus-Checks 2013/14".mehr

Artikel vom 10.04.2014
Interaktive NC-Übersicht der CHE Studie bei Spiegel Online

Spiegel Online stellt die zentralen Ergebnisse aus dem "CHE Numerus Clausus-Check 2013/14" vor, ergänzt durch eine interaktive NC-Karte.mehr

News vom 09.04.2014
Gravierende Länder-Unterschiede beim Numerus Clausus, weniger Zulassungsbeschränkungen im Osten

Auch zum gerade begonnen Sommersemester 2014 gilt: Vor dem Start ins Studium am Wunschort steht sehr oft der Numerus Clausus (NC). Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung macht in einer aktuellen Studie transparent, wie groß die Unterschiede bei den Zulassungsbeschränkungen wirklich sind. Der Ansturm auf die deutschen Hochschulen hält unvermindert an: seit 2005 stieg die Zahl der Studienanfänger um fast die Hälfte (42,7%). Dem begegnen die Hochschulen häufig mit Zulassungsbeschränkungen. Knapp die Hälfte aller Studiengänge in Deutschland (45,5 %) ist mit einem Numerus Clausus belegt, die Quoten innerhalb der Bundesländer unterschieden sich aber deutlich. mehr

News vom 03.04.2014
Neues CHE Projekt zur Forschung und Third Mission an Fachhochschulen gestartet

Wie können die jeweiligen Profile von Fachhochschulen hinsichtlich der Aspekte Forschung und Third Mission transparent gemacht werden? Dieser Frage widmet sich das CHE Centrum für Hochschulentwicklung in seinem Forschungsprojekt FIFTH. Über Fortschritte und Diskussionen informiert das Projektteam ab sofort unter www.fifth-projekt.de. mehr

Interview vom 31.03.2014
Promotionsrecht auch für FHs? - Frank Ziegele im "Hochschulquartett"

In der Sendung vom 28.03. diskutierten die Experten vom "Hochschulquartett" des Deutschlandfunks über das umstrittene Promotionsrecht an Fachhochschulen. Zu den Gästen gehörte neben CHE Geschäftsführer Frank Ziegele auch Jürgen Hesselbach (Präsident der TU Braunschweig), Dieter Lenzen (Präsident der Universität Hamburg) und Waltraud Wende (Ministerin für Bildung und Wissenschaft in Schleswig-Holstein). mehr

News vom 28.03.2014
Studieren ohne Abitur: Wachstumstrend setzt sich fort

Der Zuwachs an Studienanfänger(inne)n ohne Abitur und Fachhochschulreife ist ungebrochen: Während es im Jahr 2009 etwa 6.300 und 2011 knapp 11.900 waren, schrieben sich im Jahr 2012 über 12.400 neu ein, mit 2,5 Prozent aller Anfänger(innen) wurde damit ein neuer Rekord erreicht. Spitzenreiter im Bundesländervergleich sind mit einem Anteil von 4,5 Prozent Hamburg und Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Berlin mit 3,8 Prozent. Erstmals haben die Fachhochschulen auch bei den absoluten Zahlen die Nase deutlich vornmehr

Artikel vom 26.02.2014
CHE Studie zum Thema Fakultätsmanagement in der "duz"

Duz, die deutsche Universitätszeitung, berichtet in ihrer März-Ausgabe ausführlich über die aktuelle CHE Studie zum Fakultätsmanagement. mehr

Interview vom 24.02.2014
"Wir müssen mutiger werden" - Interview mit Jörg Dräger im "Hamburger Abendblatt"

CHE Geschäftsführer Jörg Dräger spricht im Interview mit dem "Hamburger Abendblatt" über Rolle und Aufgaben von Hochschulen und fordert mehr Mut im Bezug auf einen erweiterten Hochschulbegriff.mehr

News vom 21.02.2014
Fakultätsmanagement – auf Augenhöhe mit der Wissenschaft

Kann man im Fakultätsmanagement Karriere machen, und ist das eine gute Alternative zur wissenschaftlichen Karriere? Diese Frage wurde nun vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung in einer umfangreichen Studie untersucht. Das Ergebnis: Ein Job im Fakultätsmanagement ist keine „Notlösung“, sondern eine echte Alternative zur Wissenschaft. mehr

News vom 24.01.2014
Sich einen Namen machen – Kriterien für die Namensgebung von Hochschulen

Ein guter Name bringt die Identität einer Hochschule auf den Punkt. Zahlreiche Hochschulen haben in den letzten Jahren ihren Namen geändert, um möglichst konkret ihr strategisches Profil und ihre Stärken zu verdeutlichen. Aus der „Fachhochschule Gießen-Friedberg“ etwa wurde die „Technische Hochschule Mittelhessen“, die „Fachhochschule Eberswalde“ heißt inzwischen „Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH)“. Worauf Hochschulen bei einer Umbenennung achten sollten, haben Marketingfachmann Markus F. Langer, Leiter Friendraising & Fundraising der Stiftung Universität Hildesheim und Ulrich Müller, Projektleiter beim CHE Centrum für Hochschulentwicklung, untersuchtmehr

News vom 23.01.2014
Charta „Familie in der Hochschule": Hochschulen verpflichten sich zu mehr Familienorientierung

„Hier wird die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Wissenschaft gelebt!" Der Best Practice-Club „Familie in der Hochschule" veröffentlicht eine Charta für mehr Familienorientierung in der Wissenschaft. Mit der Unterzeichnung der Charta „Familie in der Hochschule" verpflichten sich Hochschulen und außeruniversitäre Einrichtungen öffentlich dazu, die in der Charta festgelegten Standards selbstverantwortlich umzusetzen und langfristig weiterzuentwickeln. Die Unterzeichnung ist erstmalig am 26. und 27. Mai 2014 im Rahmen einer von den Clubhochschulen und dem CHE ausgerichteten Tagung an der Leibniz Universität Hannover möglich mehr

Artikel vom 22.01.2014
Gastbeitrag von Jörg Dräger für das "Handelsblatt"

CHE Geschäftsführer Jörg Dräger plädiert in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt" (21.01.) für ein Ende des akademischen Schubladendenkens und einen offeneren Hochschulbegriff. Dieser soll innovative Spezial- und Kleinsthochschulen auch in Deutschland ermöglichen. mehr

News vom 21.01.2014
Jörg Dräger: „Abschottung können wir uns nicht mehr leisten“

Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung fordert für Deutschland einen offeneren Hochschulbegriff. Nur mit diesem lassen sich Hochschulen so gestalten, dass sie sich auf die demographischen und gesellschaftlichen Herausforderungen einstellen können. Andere Länder sind in diesem Punkt bereits weiter, wie eine aktuelle CHE Studie zeigt. mehr

News vom 13.01.2014
Neue Studie zum Rücklagenmanagement: Politik darf Reserven der Hochschulen nicht in Frage stellen - vorausschauendes Finanz- und Risikomanagement braucht Rücklagenbildung

Im Zuge der erweiterten Finanzautonomie haben die Hochschulen auch Finanzrisiken übernommen. Eine strategisch und längerfristig angelegte Finanzplanung mit solidem Risikomanagement und gezielter Rücklagenbildung wird deshalb immer wichtiger. Rücklagen sind die wesentliche Quelle der Risikovorsorge und finanziellen Planungs- und Handlungsfähigkeit. In dieser Situation ist es fatal, wenn in der politischen Debatte notwendige Liquiditätsreserven als ein Indiz für eine Überausstattung der Hochschule angesehen werden. So das Ergebnis einer CHE-Studie, die auf der Befragung von deutschen Uni-Kanzler(inne)n beruht mehr

News vom 07.01.2014
Neuer wissenschaftlicher Beirat für das CHE Ranking

Für seinen neuen wissenschaftlichen Beirat des CHE Rankings konnte das CHE Centrum für Hochschulentwicklung renommierte internationale Expert(inn)en aus Hochschule, Wissenschaft und Politik gewinnen. Die erste Sitzung fand Anfang Dezember in Köln statt.mehr

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Britta Hoffmann-Kobert
Britta Hoffmann-Kobertmehr
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E-Mail: britta.hoffmann-kobert
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