Das Projekt war in fünf Teilprojekte untergliedert.
TP 1: Erweiterung des Best-Practice-Clubs. Im Zuge des Verfahrens der Kooptation wurde der Best Practice-Clubs erweitert und konstituierte sich. Die Hochschulen ordneten sich drei themenbezogenen Arbeitskreisen zu. Die Arbeitskreise widmeten sich folgenden Themen:
- Familienfreundliche Angebote und Dienstleistungen
- Familienunterstützende Studienbedingungen
- Regionale Allianzen für Familienfreundlichkeit
TP 2: Konzeptionelle, themenbezogene Projektarbeit der Hochschulen. Die drei themenbezogenen Arbeitskreise verabredeten ein Arbeitsprogramm für die Laufzeit des Projektes. Alle Hochschulen entwickelten ihre Projekte weiter, erstellten Analysen und Konzepte, das alles jedoch in koordinierter Form, um insgesamt das jeweilige Thema arbeitsteilig voranzubringen. Aus diesen Aktivitäten resultierte dann das die Einzelaktivitäten koordinierende Arbeitsprogramm.
TP 3: Lernen im Best-Practice-Club. Die beteiligten Hochschulen trafen sich zu drei Sitzungen mit allen Mitgliedern, um wechselseitig auch themenübergreifend zu lernen und ihre Positionierung als Vorreiter der Familienorientierung zu sichern. Die Sitzungen wurden von der Geschäftsstelle vorbereitet und von den themenkoordinierenden Hochschulen und dem CHE moderiert. Sie stellten jeweils eines der drei Themen in den Vordergrund, integrierten aber auch Überblicksinformation zu den Fortschritten in allen Bereichen.
TP 4: Öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen. Eine wichtige Grundlage für die Sichtbarkeit des Projekts und damit für den Kulturwandel zur Familienfreundlichkeit waren öffentliche Tagungen, auf denen die Ergebnisse der Mitgliedshochschulen präsentiert werden. Es sind zwei Tagungen (in 2011 und in 2012 gegen Ende des Projekts) durchgeführt worden.
TP 5: Laufende Arbeiten und Projektsteuerung der Geschäftsstelle. Der gesamte Prozess wurde durch die Geschäftsstelle beim CHE begleitet. |