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Projekt

Studienbeitragsmodell

Projekttyp:
Denkfabrik
Projektpartner:
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft
Laufzeit:
8/1996 - 5/1998 (abgeschlossen)

Zielsetzung
Rahmenbedingungen für Qualität, Effizienz und Gerechtigkeit in Lehre und Studium schaffen

Projektansatz
Die potentiellen Vorteile und möglichen Gefahren, die mit der Erhebung von Studiengebühren verbunden sein können, sind inzwischen bekannt. Es geht nun darum, ein praktikables Gebührenmodell für die deutschen Verhältnisse zu entwickeln, das die Vorteile gewährleistet und die Probleme vermeidet. Das Studienbeitragsmodell soll dies leisten und die Debatte über Studiengebühren in Deutschland voranbringen. Die Konzeption und Verwertung des Studienbeitragsmodells vollzieht sich in folgenden Phasen: 1. Sammlung von Informationen über ausländische Erfahrungen und Modelle (u.a. im Rahmen der „Internationalen Konferenz Studiengebühren“ 1996) 2. Entwurf einer grundlegenden Modellkonzeption unter Rückgriff auf ausländische Erfahrungen (insbesondere das australische HECS) 3. Diskussion des Modells mit Experten und Vertretern der betroffenen Gruppen (u.a. juristische Experten, Studierende, Banken) durch Einzelgespräche, Teilnahme an Podiumsdiskussionen und Anhörungen etc. 4. Detaillierte Ausformulierung des Modells als Ergebnis der Diskussionen 5. Verwendung des Modells als Input für die öffentliche Diskussion (u.a.Workshops, öffentliche Diskussionen, Briefwechsel) Phase 5 entspricht einer dauerhaften, kontinuierlichen Aufgabe.

Ergebnisse
1. Modell: Studienbeitragsmodell fertig entwickelt 2. Umsetzung: Studiengebühren nicht eingeführt, aber Modell wird in der Diskussion breit aufgegriffen

Verantwortlich beim Projektpartner
  • Dr. Ekkehard Winter, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft

Projektmitarbeiter

Publikationen
  • Müller-Böling, Detlef: Studiengebühren? Verboten!, Berliner Zeitung, 26.4.2002
  • Müller-Böling, Detlef: Studiengebühren: Effizient, gerecht und leistungsorientiert, in: wisu – das wirtschaftsstudium, 28, (1999), S. 9-10
  • Müller-Böling, Detlef; Erhardt, Manfred: InvestiF und GefoS Modelle der individuellen und institutionellen Bildungsfinanzierung im Hochschulbereich, Essen, 1999
  • Müller-Böling, Detlef: Studiengebühren: Wichtiger Beitrag zur Hochschulreform, Welt am Sonntag, 4.10.1998
  • Ziegele, Frank: The Student Contribution Model, in: Vossensteyn, J. J. (Hrsg.): Education Crediting and Insurance, Proceedings on the Seminar on education Crediting and Insuance, Twente, 1998, S. 43-49
  • Erhardt, Manfred; Müller-Böling, Detlef: Modell für einen Beitrag der Studierenden zur Finanzierung der Hochschulen (Studienbeitragsmodell), Essen, 1998
  • Ziegele, Frank: Studiengebühren - vom Grundsatzstreit zur konstruktiven Auseinandersetzung, in: Wissenschaftsmanagement, 3, (1997), S. 166-168
  • Müller-Böling, Detlef: Gebühren fürs Studieren. Die Finanznot der Hochschulen zwingt, ein Tabu zu brechen. Auch Akademiker müssen künftig für die Ausbildung bezahlen, DIE ZEIT, 26.1.1996, S. 33-34
  • Müller-Böling, Detlef: Deutscher Studienfonds zur Qualitätssicherung der Hochschulen. Argumente für und wider einen Beitrag der Studierenden an der Finanzierung des Hochschulsystems, Arbeitspapier Nr. 8, Gütersloh, 1995, 12 Seiten

Druckversion

Kontakt
Frank Ziegele
Frank Ziegelemehr
Telefon: 05241 9761-24
Fax: 05241 9761-40
E-Mail: Frank.Ziegele@che.de
 
Assistenz:
Alexandra Tegethoffmehr
Telefon: 05241 9761-22

News zum Projekt
03.01.2007 | Erste Eindrücke zur Einführung von Studienbeiträgen in NRWmehr

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