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Projekt

Symposium "Private Hochschulen in Deutschland - Reformmotor oder Randerscheinung?"

Projekttyp:
Dialog und Veranstaltungen
Projektpartner:
Hertie School of Governance
Laufzeit:
1/2005 - 6/2006 (abgeschlossen)

Zielsetzung
Auf einem Symposium, das gemeinsam von der Hertie School of Governance und dem CHE veranstaltet wurde, sollte die Rolle der privaten Hochschulen in Deutschland für die Hochschullandschaft und die Hochschulreform diskutiert werden. Die zentrale Fragestellung lautete: Sind die privaten Hochschulen Reformmotor oder Randerscheinung?

Projektinhalte
Ausgehend von den Thesen,
  • dass private Hochschulen einen festen Platz im deutschen Hochschulsystem haben und eine quantitativ und qualitativ wichtige Rolle spielen,
  • dass private Hochschulen eine eigenständige, aber das staatliche Hochschulsystem ergänzende und beeinflussende Funktion haben,
  • dass jedoch umgekehrt die zukünftige Rolle privater Hochschulen von der Entwicklung des gesamten Sektors der tertiären Ausbildung abhängig ist sowie
  • dass Differenzierung, Profilierung und Wettbewerb sowohl staatliche wie private Hochschule zu höheren Leistungen bringen können,
wurden die folgenden Grundfragen für eine Auseinandersetzung mit den besonderen Merkmalen privater Hochschulen und ihrem Mehrwert für das deutsche Hochschulsystem verfolgt: 1. Privathochschulen zwischen eigenem Anspruch und ihrer Praxis: Wie stark erfüllen sie die (in sie bzw. selbst gesetzten) Erwartungen? 2. Was können staatliche von privaten Hochschulen lernen? 3. Welche Zukunft haben private Hochschulen im deutschen Hochschulsystem? Auf dem Symposium sollten die Aspekte besonders beleuchtet werden, bei denen in den privaten Hochschulen ein Erfahrungsvorsprung besteht, der für die staatlichen Hochschulen (aufgrund wachsender Spielräume) besonders interessant ist, sowie diejenigen,bei denen aus Sicht staatlicher Hochschulen derzeit eine hohe Reglementierung die organisatorische Entwicklung behindert, während bei privaten Hochschulen leichter Reformen umgesetzt werden können. Der Fokus lag auf den Themenkomplexen
  • Gegen- oder Nebeneinander von staatlichen und privaten Hochschulen,
  • Lehren und Lernen,
  • Forschung und Transfer,
  • Studierende und Arbeitsmarkt,
  • Möglichkeiten der Finanzierung.

Ergebnisse
Das Symposium hat am 7. und 8. November 2005 in Berlin stattgefunden. Es liegt eine Tagungsdokumentation "Private Hochschulen in Deutschland - Reformmotor oder Randerscheinung?" vor, die über die Hertie School of Governance bestellt werden kann. Die Publikation macht die Vorträge und Diskussionsrunden des Symposiums einem breiten Publikum zugänglich und soll Impulse für die weitere Diskussion geben. Bestellung: Jakob Meyer E-Mail: meyer@hertie-school.org Tel.: (030) 21 23 12 -113

Verantwortlich beim Projektpartner
  • Prof. Dr. Michael Zürn, Direktor, Hertie School of Governance

Projektmitarbeiter
  • Yorck Hener

Publikationen
  • Müller-Böling, Detlef; Zürn, Michael (Hrsg.): Private Hochschulen in Deutschland - Reformmotor oder Randerscheinung?, Berlin, HSoG Publishing, 2007, 204 Seiten,
    ISBN 978--3-938732-01-4

Druckversion

Kontakt
Ulrich Müller
Ulrich Müllermehr
Telefon: 05241 9761-56
Fax: 05241 9761-40
E-Mail: Ulrich.Mueller@che.de
 
Assistenz:
Anita Schmitzmehr
Telefon: 05241 9761-41

News zum Projekt
04.07.2007 | Neuerscheinung: "Private Hochschulen: Reformmotor oder Randerscheinung?"mehr
08.11.2005 | Private und staatliche Hochschulen nähern sich anmehr
08.07.2005 | Private Hochschulen in Deutschland – Reformmotor oder Randerscheinung?mehr

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