Vier Themenblöcke standen auf dem Symposium „Hochschulprofilierung und Studentenwerke“ im Fokus: • Der erste Themenblock kreiste um verschiedene Arten der Hochschulprofilierung und den jeweiligen Profilierungsbeitrag der Studentenwerke. Welche Service- und Beratungsleistungen unterstützen z.B. die Profilierung als forschungsexzellente Hochschule? Wie gewährleisten Studentenwerke trotz des hochschulübergreifenden Ansatzes ihrer Arbeit eine Förderung hochschulspezifischer Profile? • Der zweite Schwerpunkt beschäftigte sich vor allem mit der Gestaltung der Zusammenarbeit auf operativer Ebene, etwa über einen Einbezug der Studentenwerke in hochschulische Strategieprozesse. So sollten Erfolgsfaktoren in der Praxis der alltäglichen Zusammenarbeit identifiziert werden. • Der dritte Themenblock setzte sich mit den Folgen der Veränderung der Studierendenschaft auf die akademischen und flankierenden Angebote der Hochschulen auseinander. Zwei Zielgruppen rückten dabei in den Vordergrund: berufstätige Studierende bzw. Weiterbildungsstudierende und beruflich qualifizierte Studierende, also Studierende ohne Abitur. Auch hier ist die Kooperation Hochschule – Studentenwerk gefragt. • Zum Schluss des Symposiums ging es um die Frage, wie Hochschulen und Studentenwerke ihre verschiedenen Service- und Beratungsangebote gemeinsam und abgestimmt an bestimmte Zielgruppen adressieren können. Insbesondere standen dabei internationale Studierende, Studierende mit Kind und jüngere Studierende im Zentrum der Aufmerksamkeit. |