Die Studie wird zunächst die Kosten beleuchten, die sowohl durch die Zahlung Gebühren als auch durch hochschulinterne Prozesskosten bei der Durchführung von Akkreditierungsverfahren enstehene. Letzteres erfolgt mit Hilfe des "Standard-Kosten-Modells" (SKM). Dabei handelt es sich um eine Methode, die europaweit eingesetzt wird, um innerhalb von Institutionen die entscheidenen Kostentreiber zu identifzieren und durch Prozessoptimierung zu reduzieren. Der Nutzen von Akkreditierungsverfahren wird auf der institutionellen Ebene mit Hilfe von Ergebnissen einer umfassenden Befragung von ProfessorInnen analysiert. Die Studie ist der Versuch, ein bisher weitgehend unerforschtes Gebiet empirisch zu erhellen. Dabei konzentriert sie sich auf zentrale Punkte und arbeitet teilweise exemplarisch.
|