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Projekt

Studie zur Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen an deutschen Hochschulen

Projekttyp:
Denkfabrik
Projektpartner:
CHEPS
DAAD
Laufzeit:
8/2001 - 10/2002 (abgeschlossen)

Zielsetzung
Ziel des Projektes ist es, einen quantitative und qualitativen Überblick über den aktuellen Stand der Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen an deutschen Hochschulen zu gewinnen, die Motive und Ziele der Hochschulleitungen in dieser Hinsicht zu analysieren und die Strategiebildungs- und Umsetzungsprozesse innerhalb der Hochschulen besser zu verstehen. Die Ergebnisse können als Grundlage für die politische Meinungsbildung über die zukünftige Rolle der neuen Abschlüsse dienen.

Projektansatz
CHEPS wurde vom DAAD mit der Durchführung dieser Studie beauftragt, da es im Mai 2001 eine ähnliche Studie zur Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen an holländischen Hochschulen durchgeführt hat. Das CHE wurde von CHEPS und dem DAAD aufgrund seiner Kenntnis des deutschen Hochschulsystems um Mitwirkung an der Studie gebeten. Im Kern der Studie steht eine Befragung sämtlicher Hochschulleitungen der Mitgliedshochschulen der HRK. Ergänzt wurden die so erhobenen Daten um eine Sonderauswertung der Studierendenstatistik des Statistischen Bundesamtes, Daten aus dem Hochschulkompass der HRK und eine Literaturanalyse.

Ergebnisse
Die Studie wurde Februar 2002 beim DAAD eingereicht. Im Juli erschien die deutsche Übersetzung in der Reihe Dok&Mat Nr. 43 und wurde vom DAAD mit einer Pressekonferenz vorgestellt. Sie wurde an sämtliche HRK-Mitgliedshochschulen und die Wissenschaftsorganisationen verteilt und erzielte eine hohe Presseresonanz. Im Oktober 2002 wurden die Konsequenzen der Studie für die weitere Arbeit der Wissenschaftsorganisationen in einem informellen Workshop diskutiert. Die Studie hat deutlich gemacht, dass die Bachelor- und Masterstudiengänge in Deutschland bisher noch in der Pionierphase sind und ein entsprechendes Nischendasein führen. Bisher hat der dezentrale Ansatz der Einführung den neuen Studiengängen nicht zum Durchbruch verholfen. Es stellt sich die Frage, wie die positiven Reformeffekte, insbesondere im Bereich Studienreform, in die Breite kommen. HRK und DAAD stellen die Ergebnisse im November 2002 in einer Konferenz an der LMU zu Bachelor und Master in den Geistes- und Sozialwissenschaften vor.

Verantwortlich beim Projektpartner
  • Marijk van der Wende, CHEPS - Universiteit Twente
  • Anne Klemperer, CHEPS - Universiteit Twente

Projektmitarbeiter
  • Dr. Ulrich Schreiterer
  • Dr. Johanna Witte

Publikationen
  • Witte, Johanna: Buchtipp: Bachelor und Master gestalten - Studienreform zu Modularisierung, in: CHEckup, 2, (2002), S. 9
  • Witte, Johanna: Bachelor- und Master-Studiengänge in Deutschland, in: CHEckup, 2, (2002), S. 8-9
  • Witte, Johanna; Klemperer, Anne; van der Wende, Marijk: The Introduction of Bachelor and Master-Programmes in German Higher Education Institutions - Survey, Twente University, Gütersloh, 2002
  • Witte, Johanna; Klemperer, Anne; van der Wende, Marijk (Hrsg.): Die Einführung von Bachelor- und Master-Programmen an deutschen Hochschulen, Dok & Mat Band 43; DAAD; CHEPS, CHE., Bonn, DAAD (Hg.), 2002
  • Witte, Johanna: Die Einführung von Bachelor- und Master-Programmen an deutschen Hochschulen: Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der Studie, Gütersloh, 2002

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