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2014 nach oben

04.08.2014
Hochschulratsvorsitzende: Sitzungsleiter, Troubleshooter oder Außenminister?
Eine aktuelle Untersuchung liefert erstmals empirische Daten zu Arbeitsumfang und Rollenverständnis von Hochschulratsvorsitzenden in Deutschland. Grundlage ist eine Befragung im Rahmen der Initiative „Forum Hochschulräte“. mehr

01.08.2014
Dialog mit Politikwissenschaften zeigt Wirkung
Die politikwissenschaftlichen Fachvereinigungen empfehlen ihren Mitgliedern eine Teilnahme am CHE Ranking. Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung begrüßt diesen Entschluss, dem intensive Gespräche zur Weiterentwicklung des Rankings vorausgegangen sind.mehr

26.06.2014
Tagung „Juniorprofessur im Vergleich zu traditionellen Wegen wissenschaftlicher Qualifizierung“
Am 29./30. September 2014 werden in Berlin aktuelle Erkenntnisse zu den unterschiedlichen Karrierewegen im deutschen Hochschul- und Wissenschaftssystem vorgestellt und diskutiert. Den Ausgangspunkt der Tagung bilden die Ergebnisse eines von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Forschungsprojekts, welches das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) gemeinsam mit dem Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF) durchgeführt hat. Dabei wurde die 2002 neu eingeführte Juniorprofessur einer vergleichenden Analyse mit den bestehenden Wegen wissenschaftlicher Qualifizierung unterzogen. mehr

25.06.2014
Studienkredite: Studium im Ausland jetzt leichter möglich
Fast 60.000 Studierende schließen pro Jahr einen Studienkredit-Vertrag ab, um trotz finanzieller Engpässe einen erfolgreichen Studienabschluss sicherzustellen. Ihnen stehen seit kurzem neue Möglichkeiten zur Finanzierung eines Auslandsstudiums zur Verfügung. Das sind Ergebnisse des CHE-Studienkredit-Tests 2014. Er zeigt auch auf, wie Studierende das für sie beste Angebot identifizieren könnenmehr

20.06.2014
Ein Schritt nach vorne und zwei zurück
Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung hat in einer öffentlichen Anhörung des Landtages am 18. Juni 2014 Stellung zum Regierungsentwurf des nordrhein-westfälischen Hochschulzukunftsgesetzes (HZG) genommen. Das CHE Fazit: Trotz nachvollziehbarer Intentionen ist das HZG im Vergleich zum bisherigen Hochschulfreiheitsgesetz ein klarer Rückschritt.mehr

18.06.2014
Was ist ein Numerus Clausus und wie läuft die Studienplatzvergabe?
Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung beantwortet in einer aktuellen Sonderpublikation die wichtigsten Fragen zum Numerus Clausus (NC). Hintergrund sind die Ausgabe der Abiturzeugnisse zum Ende des Monats in vielen Bundesländern sowie das große Medienecho auf den „CHE Numerus Clausus-Check 2013/14“.mehr

10.06.2014
Stiftungsuniversität zu Lübeck als positives Modellprojekt
Ein Gesetzesentwurf der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung sieht vor, die Universität zu Lübeck ab Januar 2015 in eine Stiftungsuniversität umzuwandeln. Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung befürwortet in einer Stellungnahme für den Bildungsausschuss des Landtages diese Pläne. mehr

26.05.2014
Familienorientierung als Anspruch: Hochschulen unterzeichnen Charta „Familie in der Hochschule“
46 Hochschulen und wissenschaftliche Institutionen aus dem gesamten Bundesgebiet, unterzeichnen heute am 26. Mai im Rahmen der ersten Jahrestagung „Familienorientierung als Anspruch“ an der Leibniz Universität Hannover die Charta „Familie in der Hochschule“. Sie verpflichten sich damit, Familienorientierung als Teil ihres Profils zu verankern.mehr

23.05.2014
Know-how für den Aufbau von QM-Systemen in Hochschulen
In einer neuen Publikation macht das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) empirische Erkenntnisse und Erfahrungswissen zugänglich, welche Hochschulen beim Aufbau und kontinuierlichen Betrieb von Qualitätsmanagementsystemen (QM-Systemen) unterstützen können. mehr

23.05.2014
Hochschulforum Digitalisierung gestartet: Technologie soll in der Lehre zum Alltag werden
Das Hochschulforum Digitalisierung hat seine Arbeit aufgenommen: 70 hochrangige Experten aus Hochschulen, Unternehmen, internationalen Organisationen und der Politik haben beim Auftakt in Berlin und Potsdam den nationalen Dialog über die Digitalisierung der deutschen Hochschullehre eröffnet. Er wird im Hochschulforum Digitalisierung fortgeführt. Diese Initiative soll die Potenziale und Herausforderungen der Digitalisierung für die deutsche Hochschullandschaft in den nächsten Jahren thematisieren und gestalten. mehr

13.05.2014
U-Multirank: Neues globales Hochschulranking veröffentlicht
U-Multirank, das neue globale Hochschulranking, ist heute veröffentlicht worden. Der neuartige internationale Hochschulvergleich umfasst Informationen zu mehr als 850 Hochschulen aus 74 Ländern, mehr als 1.000 Fachbereichen und über 5.000 Studiengängen. mehr

05.05.2014
CHE Hochschulranking 2014 jetzt online
Studierende bewerten im neuen CHE Hochschulranking, das am 6. Mai 2014 im ZEIT Studienführer 2014/15 erscheint, ihre Studienbedingungen in den Fächern Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftswissenschaften und Volkswirtschaft, Jura, Soziale Arbeit, Medienwissenschaft, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsrecht. Über 300 Universitäten und Fachhochschulen, mehr als 2.500 Fachbereiche, 7.500 Studiengänge, 33 Fächer und die Bewertungen ihrer Studierenden: Das CHE Hochschulranking bietet eine umfassende und fundierte Informationsquelle für Studieninteressierte aus dem deutschsprachigen Raum.mehr

28.04.2014
Güte-Siegel für das CHE Ranking
Das CHE Ranking hat das Qualitätslabel „IREG approved“ erhalten. Die internationale Ranking Experten Gruppe IREG zeichnet damit Hochschulrankings aus, deren Transparenz, Methodik und Zuverlässigkeit höchsten Ansprüchen genügen.mehr

22.04.2014
Verschenktes Potenzial bei der Gewinnung zukünftiger Lehrkräfte
Geeignete Kandidatinnen und Kandidaten für den Lehramtsberuf systematisch anzuwerben, zu beraten und auf ihre Eignung hin zu überprüfen, davon kann in Deutschland noch keine Rede sein. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Sonderpublikation des Monitors Lehrerbildung. Die Broschüre „Strategisches Recruitment von zukünftigen Lehrerinnen und Lehrern – sinnvoll und machbar?!“ zeigt dabei auf, in welchen Bereichen Länder und Hochschulen ihre bisherigen Bemühungen noch steigern sollten, um geeignete Kandidaten für den Lehrerberuf zu gewinnen.mehr

14.04.2014
Expertenplattform „Hochschulforum Digitalisierung“ gestartet
Digitale Lehr- und Lernformen werden auch die deutschen Hochschulen verändern. Experten aus Hochschulen, Politik und Wirtschaft wollen mit dem „Hochschulforum Digitalisierung“ diese Veränderungen aktiv gestalten.mehr

09.04.2014
Gravierende Länder-Unterschiede beim Numerus Clausus, weniger Zulassungsbeschränkungen im Osten
Auch zum gerade begonnen Sommersemester 2014 gilt: Vor dem Start ins Studium am Wunschort steht sehr oft der Numerus Clausus (NC). Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung macht in einer aktuellen Studie transparent, wie groß die Unterschiede bei den Zulassungsbeschränkungen wirklich sind. Der Ansturm auf die deutschen Hochschulen hält unvermindert an: seit 2005 stieg die Zahl der Studienanfänger um fast die Hälfte (42,7%). Dem begegnen die Hochschulen häufig mit Zulassungsbeschränkungen. Knapp die Hälfte aller Studiengänge in Deutschland (45,5 %) ist mit einem Numerus Clausus belegt, die Quoten innerhalb der Bundesländer unterschieden sich aber deutlich. mehr

03.04.2014
Neues CHE Projekt zur Forschung und Third Mission an Fachhochschulen gestartet
Wie können die jeweiligen Profile von Fachhochschulen hinsichtlich der Aspekte Forschung und Third Mission transparent gemacht werden? Dieser Frage widmet sich das CHE Centrum für Hochschulentwicklung in seinem Forschungsprojekt FIFTH. Über Fortschritte und Diskussionen informiert das Projektteam ab sofort unter www.fifth-projekt.de. mehr

28.03.2014
Studieren ohne Abitur: Wachstumstrend setzt sich fort
Der Zuwachs an Studienanfänger(inne)n ohne Abitur und Fachhochschulreife ist ungebrochen: Während es im Jahr 2009 etwa 6.300 und 2011 knapp 11.900 waren, schrieben sich im Jahr 2012 über 12.400 neu ein, mit 2,5 Prozent aller Anfänger(innen) wurde damit ein neuer Rekord erreicht. Spitzenreiter im Bundesländervergleich sind mit einem Anteil von 4,5 Prozent Hamburg und Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Berlin mit 3,8 Prozent. Erstmals haben die Fachhochschulen auch bei den absoluten Zahlen die Nase deutlich vornmehr

21.02.2014
Fakultätsmanagement – auf Augenhöhe mit der Wissenschaft
Kann man im Fakultätsmanagement Karriere machen, und ist das eine gute Alternative zur wissenschaftlichen Karriere? Diese Frage wurde nun vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung in einer umfangreichen Studie untersucht. Das Ergebnis: Ein Job im Fakultätsmanagement ist keine „Notlösung“, sondern eine echte Alternative zur Wissenschaft. mehr

23.01.2014
Charta „Familie in der Hochschule": Hochschulen verpflichten sich zu mehr Familienorientierung
„Hier wird die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Wissenschaft gelebt!" Der Best Practice-Club „Familie in der Hochschule" veröffentlicht eine Charta für mehr Familienorientierung in der Wissenschaft. Mit der Unterzeichnung der Charta „Familie in der Hochschule" verpflichten sich Hochschulen und außeruniversitäre Einrichtungen öffentlich dazu, die in der Charta festgelegten Standards selbstverantwortlich umzusetzen und langfristig weiterzuentwickeln. Die Unterzeichnung ist erstmalig am 26. und 27. Mai 2014 im Rahmen einer von den Clubhochschulen und dem CHE ausgerichteten Tagung an der Leibniz Universität Hannover möglich mehr

21.01.2014
Jörg Dräger: „Abschottung können wir uns nicht mehr leisten“
Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung fordert für Deutschland einen offeneren Hochschulbegriff. Nur mit diesem lassen sich Hochschulen so gestalten, dass sie sich auf die demographischen und gesellschaftlichen Herausforderungen einstellen können. Andere Länder sind in diesem Punkt bereits weiter, wie eine aktuelle CHE Studie zeigt. mehr

13.01.2014
Neue Studie zum Rücklagenmanagement: Politik darf Reserven der Hochschulen nicht in Frage stellen - vorausschauendes Finanz- und Risikomanagement braucht Rücklagenbildung
Im Zuge der erweiterten Finanzautonomie haben die Hochschulen auch Finanzrisiken übernommen. Eine strategisch und längerfristig angelegte Finanzplanung mit solidem Risikomanagement und gezielter Rücklagenbildung wird deshalb immer wichtiger. Rücklagen sind die wesentliche Quelle der Risikovorsorge und finanziellen Planungs- und Handlungsfähigkeit. In dieser Situation ist es fatal, wenn in der politischen Debatte notwendige Liquiditätsreserven als ein Indiz für eine Überausstattung der Hochschule angesehen werden. So das Ergebnis einer CHE-Studie, die auf der Befragung von deutschen Uni-Kanzler(inne)n beruht mehr

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Ansprechpartnerin
Britta Hoffmann-Kobert
Britta Hoffmann-Kobertmehr
Telefon: 05241 9761-27
Fax: 05241 9761-40
E-Mail: britta.hoffmann-kobert
@che.de
 
Assistenz:
Anita Schmitzmehr
Telefon: 05241 9761-41

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