News vom 06.05.2013 CHE Hochschulranking: Aktuelle Orientierung in den Ingenieur- und Sprachwissenschaften, Erziehungswissenschaft sowie Psychologie Studierende bewerten im neuen CHE Hochschulranking ihre Studienbedingungen in den Fächern der Ingenieurwissenschaften, Sprach- und Erziehungswissenschaft sowie Psychologie. Studierwilligen stehen umfangreiche Informationen zu insgesamt über 30 untersuchten Fächern zur Verfügung. Ebenso finden sie Fakten wie Forschungsgelder oder den Anteil der Absolventen, die ihr Studium in der Regelstudienzeit absolvieren. Am 7. Mai 2013 erscheint der ZEIT Studienführer 2013/14 mit den Ergebnissen und Tipps rund ums Studium News vom 18.04.2013 Wir trauern um Marion Landwehr Der gewaltsame Tod unserer ehemaligen Kollegin und langjährigen Geschäftsführungsassistentin erfüllt uns mit großer Trauer und fassungslosem Entsetzen News vom 12.04.2013 „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ soll ab 2014 wichtige Herausforderungen in den Blick nehmen – der Monitor Lehrerbildung bietet dafür relevante Daten Das CHE begrüßt die heute beschlossene Bund-Länder-Vereinbarung für eine „Qualitätsoffensive Lehrerbildung". Die Initiative benennt wichtige Stellschrauben für die Qualität der Lehrerbildung, wie z.B. Studienstrukturen, Praxisbezug, Inklusion oder Mobilität. Der Monitor Lehrerbildung liefert zu diesen Themen Daten und Fakten, die ansonsten in der Form nicht zur Verfügung stehen News vom 10.04.2013 „Mehr Masterstudienplätze schaffen“ Der Bedarf an Masterstudienplätzen wird in den nächsten Jahren dramatisch steigen. Gegenüber den bisher vom Hochschulpakt eingeplanten Masterstudienplätzen könnten allein im Spitzenjahr 2016 rechnerisch 36.000 Bachelorabsolvierende auf den Beginn des Masterstudiums verzichten müssen, sollte das höchste von drei Berechnungsszenarien der Studie eintreffen.  Artikel vom 05.04.2013 Die Bologna-Reform feiert Geburtstag Zehn Jahre nach Einführung der gestuften Studienabschlüsse Bachelor und Master in Deutschland fällt die Bilanz der Kritiker niederschmetternd aus: zentrale Ziele des sogenannten Bologna-Prozesses seien nicht erreicht worden. Haben diese kritischen Stimmen Recht? War die große Hochschulreform des letzten Jahrzehnts am Ende einfach nur ein großer Fehler?
Ohne Frage: Nicht alles lief rund bei der Einführung der neuen Studiengänge. Wie bei vielen Megaprojekten blieben Geburtsfehler, Missverständnisse und ärgerliche Anlaufschwierigkeiten nicht aus. Viel wichtiger ist aber: Der Bologna-Prozess hat sich als erfolgreicher und dringend notwendiger Reformmotor für das deutsche Hochschulsystem erwiesen. Auch wenn noch einiges zu tun bleibt: Bologna war ein überfälliger Umbruch für die Hochschulen, der die Studierenden und die Lehre endlich in den Mittelpunkt des Interesses gerückt hat. So gesehen handelt es sich tatsächlich um eine »Katastrophe« für das deutsche Hochschulsystem: eine im wahrsten Wortsinne »dramatische Wendung« – allerdings zum Guten. CHE-Geschäftsführer Dr. Jörg Dräger und Ralph Müller-Eiselt blicken auf die ersten zehn Jahre der Bologna-Studienreform zurück und nehmen Kritikpunkte und Mythen unter die Lupe. News vom 26.03.2013 Innovationsstandort Sachsen-Anhalt: Hochschulsystem stärken und nicht durch Kürzungen ausbremsen! In einer Stellungnahme weist das CHE darauf hin, dass die von der Landesregierung in Sachsen-Anhalt herangezogenen Zahlen aus einer CHE Prognose weder dem aktuellen Prognosestand entsprechen, noch können auch aus den aktuellsten Berechnungen Begründungszusammenhänge für einen Abbau von Studienplätzen im Land abgeleitet werden. Vielmehr haben sich die Hochschulen in Sachsen-Anhalt erfolgreich auf einen Weg begeben, die hohe Studienqualität und Attraktivität ihrer Standorte zur vermehrten Rekrutierung von studieninteressierten jungen Menschen aus Sachsen-Anhalt und anderen Bundesländern zu nutzen.  News vom 12.03.2013 Sonderauswertung „Vielfältige Exzellenz 2012“ erschienen: Deutsche Hochschulen mit vielfältigen Spitzenleistungen Das CHE analysiert die Gruppe der mathematisch-naturwissenschaftlich Fächer aus dem Hochschulranking 2012 hinsichtlich ihrer Forschungsstärke, ihrem Anwendungsbezug, der Internationalität und der Studierendenorientierung. „Hochschulen können auf vielfältige Weise herausragende Leistungen erbringen. Wir wollen diese Vielfalt in Bezug auf vier Dimensionen transparent machen und damit zeigen, dass man die Leistung von Hochschulen nicht simplifizierend an eindimensionalen Messungen festmachen kann“, sagt CHE-Geschäftsführer Prof. Dr. Frank Ziegele: „Profilbildung hat nicht nur Forschung zum Ziel. Es zeigen sich viele mögliche Profile, die nicht besser oder schlechter sind.“  Artikel vom 11.03.2013 MOOCs: Aussitzen ist keine Option In den USA mischen frei zugängliche Online-Kurse die akademische Landschaft auf. Das wird auch die deutschen Hochschulen kräftig durchschütteln, meint Jörg Dräger.
So wie Napster die Musikbranche umgekrempelt hat, erschüttern derzeit so genannte Massive Open Online Courses (MOOCs) die universitäre Bildung. Das sind kostenlose Vorlesungen, die über das Internet jedem zugänglich sind. Aussitzen können die deutschen Hochschulen diese digitale Revolution nicht, denn sie wird Arbeitsweisen, Geschäftsmodelle und Inhalte radikal verändern. News vom 05.03.2013 Bundesweite Mobilität in der Lehrerbildung ermöglichen: „Verlässliche und transparente Übergänge schaffen und auf singuläre Sonderwege der Länder verzichten“ Wechselwillige Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen von Lehramtsstudiengängen stoßen immer noch auf gravierende Hürden. Das zeigt eine aktuelle Sonderpublikation des gemeinsamen Projekts „Monitor Lehrerbildung“ von Bertelsmann Stiftung, CHE Centrum für Hochschulentwicklung, Deutsche Telekom Stiftung und Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Die Broschüre „Mobilität in der Lehrerbildung – gewollt und nicht gekonnt?!“ identifiziert Hindernisse der Mobilität in der Lehrerbildung und zeigt mögliche Lösungswege auf. Die Projektpartner rufen die Kultusminister dazu auf, bei ihrer Konferenz im März verlässliche und transparente Regelungen für Wechselwillige zu beschließen und bei der gegenseitigen Anerkennung von Studienleistungen und -abschlüssen im Bereich der Lehrerbildung flexibel und ergebnisorientiert vorzugehen. Es sei überfällig, auf singuläre Sonderwege der Länder zu verzichten News vom 25.02.2013 Erfolgsfaktoren für Frauenförderung an Hochschulen vorgestellt Gezielte Karriereförderung und Motivation, Vereinbarkeit von Familie und Hochschule sowie Konstruktive Zusammenarbeit von Hochschulleitung und Gleichstellungsbeauftragen sind maßgebliche Kriterien für mehr Geschlechtergerechtigkeit im Wissenschaftssystem, denn die ist trotz aller Bemühungen immer noch kein Selbstläufer. Der Frauenanteil in der Wissenschaft reduziert sich in jedem Fach von Karrierestufe zu Karrierestufe. Selbst in den Fächern mit sehr hohen Frauenanteilen ist immer noch die Mehrheit der Professorenschaft männlich. Die Ergebnisse des Projekts "Fachkulturen und weibliche Wissenschaftskarrieren: Erfolgsfaktoren von Frauenförderung sichtbar machen“ werden heute in Bielefeld vorgestellt
 News vom 04.02.2013 Bundesweite Befragung zur Karriereentwicklung in der Wissenschaft gestartet Im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung ist heute eine bundesweite Befragung von Professorinnen und Professoren in allen deutschen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen gestartet. Die Untersuchung zielt auf einen Vergleich der Karrierewege unterschiedlicher Berufsgruppen wie Professor(inn)en, Juniorprofessor(inn)en und Nachwuchswissenschaftler(innen) in Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ab. Durchgeführt wird sie vom CHE Gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklung Interview vom 30.01.2013 "Eine enorm aufgebauschte Diskussion" Ulrich Müller, Projektleiter im CHE, und Wulf Rüskamp von der Badischen Zeitung im Gespräch über die Abschaffung der Studiengebühren in Deutschland.
BZ: Herr Müller, die Studiengebühren verschwinden gerade von der politischen Tagesordnung. Wie erklären Sie sich das?
Müller: Zugespitzt formuliert: Studiengebühren sind in Deutschland politisch gescheitert, nicht aber sachlich. Sie sind einfach unpopulär, als Befürworter kann man in Politik und Öffentlichkeit kaum punkten. Ginge es nur um die Fakten, würde niemand die Gebühren abschaffen. Weiterlesen in der Badischen Zeitung vom 30. Januar 2013 Interview vom 23.01.2013 Hochschulranking - Orientierungshilfe oder Artefakt? Prof. Dr. Frank Ziegele, Geschäftsführer des CHE, stellt im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung "Universitäre Bildung: von Humboldt bis Bologna" an der Universität Osnabrück das CHE Ranking vor. Was sind die Unterschiede des CHE Rankings zu vielen anderen Rankings? Welche Informationen bietet es? Ist die Methodik verlässlich? Ist der Datenschutz gewährleistet? Ziegele erläutert umfänglich, wie das CHE Ranking erstellt wird und wo die Grenzen der Interpretationen sind. Im zweiten Teil werden Fragen aus dem Publikum beantwortet. Die Veranstaltung fand am 10. Januar 2013 statt und wurde vom Medienportal der Universität Osnabrück komplett aufgezeichnet. (Dauer 1:48:28 h) News vom 21.01.2013 Studieren ohne Abitur weiter im Aufwind: 4.000 Studiengänge in neuem Online-Studienführer von CHE und Stifterverband abrufbar Immer mehr Hochschulen in Deutschland bieten Studienmöglichkeiten, die nicht allein die traditionellen Zugangsbedingungen wie die Allgemeine Hochschulreife und die Fachhochschulreife vorschreiben, sondern auch Personen mit Berufsausbildung offenstehen. Rund 4.000 solcher Studiengänge verzeichnet ein neuer Online-Studienführer www.studieren-ohne-abitur.de von CHE Gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklung und Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, der heute im Rahmen einer Tagung in Essen offiziell ans Netz ging. Immer mehr beruflich Qualifizierte nutzen die neuen Chancen: Nach aktuellen Berechnungen des CHE ist die Zahl der Studienanfänger(innen) ohne Abitur und Fachhochschulreife weiter gestiegen und liegt jetzt bei
12. 000 bundesweit. Damit ist ein neuer Höchststand erreicht.  News vom 16.01.2013 Kroatien führt Zielvereinbarungen zwischen Staat und Hochschule ein Das kroatische Wissenschaftsministerium hat erstmals Zielvereinbarungen mit den Universitäten abgeschlossen. Das Verfahren wurde im Rahmen eines Weltbank-Projekts mit beratender Unterstützung von CHE-Geschäftsführer Prof. Dr. Frank Ziegele entwickelt. Alle Beteiligten würdigten in einem Abschlussworkshop die Erfahrungen mit dem Instrument als äußerst positiv und sahen einen positiven Einfluss auf die Beziehung zwischen Staat und Universitäten |