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03.07.2019
Drei Viertel aller Studierenden starten ohne studienbezogene Schulden ins Berufsleben
Die Zahl der neu abgeschlossenen Studienkredite in Deutschland ist in den vergangenen fünf Jahren um ein Drittel gesunken. Da auch die Zahl der BAföG-Empfänger(innen) konstant abnimmt, startet die Mehrzahl der Studierenden ohne studienbezogene Schulden ins Berufsleben. Zu diesen Ergebnissen kommt der aktuelle CHE-Studienkredit-Test 2019. mehr

27.06.2019
Wintersemester 2019/20: Hannover erneut mit der bundesweit höchsten NC-Quote
Rund eine halbe Million Menschen in Deutschland beginnen jährlich ein Studium. Für die neuen Erstsemester sind im kommenden Wintersemester nur noch etwa 40 Prozent aller Studiengänge zulassungsbeschränkt. Zu diesem Ergebnis kommt der jährliche Numerus Clausus-, kurz NC-Check, des CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Bei den größeren Hochschulstädten hat Hannover die höchste NC-Quote, auf Länderebene sind dies Berlin, Hamburg und Bremen. mehr

19.06.2019
Biologie hat die höchste Promotionsquote aller Fächer
In der Medizin und den Naturwissenschaften werden in Deutschland die meisten Doktorarbeiten geschrieben. In der Biologie schließen sogar rund 90 Prozent aller Masterabsolvent(inn)en auch noch eine Promotion ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung. mehr

13.06.2019
50 Jahre Fachhochschulen: CHE stellt für Festschrift außergewöhnliche Fakten zusammen
Mehr als die Hälfte aller deutschen Hochschulen sind mittlerweile Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAWs) bzw. Fachhochschulen (FHs). Zum 50. Jubiläum würdigt das CHE einzigartige Hochschulen mit einer ganz besonderen Landkarte.mehr

04.06.2019
International vernetzte Hochschulen haben bessere Ergebnisse bei Forschung und Wissenstransfer
International vernetzte Hochschulen schneiden bei vielen Indikatoren zu Forschung und Wissenstransfer besser ab als Hochschulen mit wenig internationalem Austausch. Sie sind erfolgreicher darin, Forschungsergebnisse in Industrie und Wirtschaft zu transferieren (39% höherer Anteil an gemeinsamen Publikation mit der Praxis), in der Gründung von Spin off Firmen (80% höher) und im Patentieren ihrer Forschungsergebnisse (2,5 mal mehr Patente). Ebenso haben ihre Forschungsergebnissen einen höheren Impact (der Anteil der Publikation, die zu den weltweit am häufigsten zitierten gehören, ist um 36 % höher). Aber auch in Studium und Lehre stehen sie gut da: Ihre Studierenden sind zufriedener mit ihren Studienbedingungen und ihrer Lernerfahrung. Dies sind exklusive Ergebnisse der neuen Ausgabe von U-Multirank, die 1.711 Hochschulen aus 96 Länder miteinander vergleicht. mehr

29.05.2019
Gute Praxis der Hochschulratsarbeit
Wie gelingt einem Hochschulrat die gute Zusammenarbeit mit verschiedenen Gremien? Wie verstehen Hochschulräte ihre Aufgabe und wo werden sie aktiv und sichtbar? Diesen und anderen Fragen gehen Beiträge aus der Praxis im neuen Newsletter „Update“ nach. Er bündelt die Ergebnisse des Forum Hochschulräte, welches am 12. März 2019 in Berlin stattfand. Hierbei diskutierten rund 40 Hochschulratsvorsitzende aus der gesamten Bundesrepublik Themen ihrer aktuellen Arbeit. mehr

08.05.2019
Das BAföG muss neu erfunden werden
Die Bundesregierung will zum Wintersemester 2019/20 die BAföG-Sätze sowie die Einkommensfreibeträge erhöhen. Auf Bitten des Bundestages nahm das CHE Centrum für Hochschulentwicklung nun in Berlin im Bildungsausschuss Stellung zur geplanten BAföG-Reform. Dabei begrüßte das CHE grundsätzlich die geplanten Maßnahmen, hielt jedoch einen grundlegenden Kurswechsel in der staatlichen Studienfinanzierung für unvermeidlich.mehr

05.04.2019
Hochschulgesetz in NRW ist geprägt von Vertrauen
Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung hat in einer öffentlichen Anhörung des Landtages am 3. April 2019 Stellung zum Regierungsentwurf des neuen nordrhein-westfälischen Hochschulgesetzes genommen. Das CHE Fazit: Der Regierungsentwurf lässt den Hochschulen wieder mehr Gestaltungsspielraum. Das zeugt seitens des Landes von Souveränität und gibt den Hochschulen größere Entfaltungsmöglichkeiten.mehr

03.04.2019
Erneuter Rekordwert: Rund 60.000 Studierende ohne Abitur
Fehlende Hochschul- oder Fachhochschulreife kann in Deutschland seit rund zehn Jahren durch Berufserfahrung ausgeglichen werden. Diese Möglichkeit nutzen aktuell rund 60.000 Menschen. Damit hat sich die Zahl der Studierenden ohne Abitur zwischen 2007 und 2017 vervierfacht. Zu diesem Ergebnis kommen aktuelle Berechnungen des CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Die meisten Studienanfänger(innen) ohne Abitur oder Fachhochschulreife schreiben sich anteilig in Hamburg, Bremen und Nordrhein-Westfalen ein. mehr

07.02.2019
Keine einzige Universitätsleitung stammt aus Ostdeutschland
Die typische Universitätsleitung ist männlich, deutsch und 59 Jahre alt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Die Auswertung der Lebensläufe von Universitätspräsident(inn)en und – rektor(inn)en zeigte zudem ein starkes regionales Gefälle: Jede dritte Führungskraft stammt aus Nordrhein-Westfalen, keine einzige aus einem ostdeutschen Bundesland. mehr

24.01.2019
Informatikstudentinnen wollen keine reinen Frauenstudiengänge
Viele Stellen in der Informatik bleiben in diesem Jahr erneut wohl unbesetzt. Ein Grund ist auch der fehlende weibliche Nachwuchs. Aktuell liegt die Frauenquote in IT-Studiengängen an deutschen Hochschulen bei 21 Prozent. Eine Befragung des CHE Centrum für Hochschulentwicklung unter Informatikstudierenden widmet sich Gründen und Lösungsansätzen dieses Missverhältnisses. Hierbei zeigte sich: Nur ein geringer Anteil der Studentinnen wünscht sich reine Studienangebote für Frauen. Vielversprechender sind ein höherer Praxisbezug im Studium oder eine gute Betreuung.mehr

16.01.2019
WG mittlerweile häufigste Wohnform unter Studierenden, „Hotel Mama“ weiterhin beliebt
Wer studiert, lebt immer seltener alleine. Die Wohngemeinschaft hat die private Studentenwohnung als häufigste Wohnform abgelöst. 2018 wohnt ein knappes Drittel der Studierenden in einer WG, rund ein Viertel noch bei den Eltern. Dies ergab eine Auswertung der Befragung von rund 150.000 Studierenden im Rahmen des CHE Hochschulrankings. mehr

11.01.2019
Lehre in Deutschland: Zufriedene Studierende trotz schwieriger Rahmenbedingungen
Im europäischen Vergleich gibt es in Deutschland an vielen Hochschulen zu wenig Lehrkräfte und immer noch zu lange Studienzeiten. Aber die deutschen Professor(inn)en scheinen daraus das Beste zu machen: Der Kontakt zu den Lehrenden und die Organisation des Studiums werden von den Studierenden häufiger positiv gesehen als in anderen europäischen Ländern. Das zeigen Auswertungen aus dem globalen Hochschulranking U-Multirank.mehr

10.01.2019
Robert Bosch Stiftung: Verstärkung für den Monitor Lehrerbildung
Lernen mit digitalen Medien, Inklusion, Integration, und Ganztagsausbau – von den heutigen und zukünftigen Lehrern wird viel erwartet. Umso wichtiger ist es deshalb, allen an der Lehrerbildung beteiligten Akteuren durch die Bereitstellung von aussagekräftigen Daten zu Strukturen und Inhalten der Ausbildung von Lehrkräften einen evidenzbasierten Diskurs zu ermöglichen.mehr

08.01.2019
If in doubt – do IT: Frauen in Informatik
Wie muss ein Informatikstudiengang gestaltet sein, damit er für Studentinnen attraktiv wird? Antworten auf diese Fragestellung präsentiert das CHE Centrum für Hochschulentwicklung auf einer Veranstaltung am 24./25. Januar 2019 in Berlin. mehr

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Ansprechpartnerin
Britta Hoffmann-Kobert
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Telefon: 05241 9761-27
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