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News vom 16.12.2011
CHE warnt vor einer Beschneidung der Hochschulautonomie in NRW

Bei einem Sachverständigengespräch vor dem Ausschuss für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landtags Nordrhein-Westfalen warnte Christian Berthold vor einer Beschneidung der Hochschulautonomie. Der Landtag beschäftigt sich mit der Rolle der Hochschulräte und möglichen Anpassungen der Hochschul-Governance durch eine Novelle des „Hochschulfreiheitsgesetzes“mehr

News vom 16.12.2011
Neues Fortbildungsprogramm „Integrierte Qualitätsentwicklung“

Das CHE startet im April 2012 mit einer vierteiligen Workshopreihe zum Thema „Integrierte Qualitätsentwicklung von Lehre, Forschung, Verwaltung und Leitung“. Ziel des neuartigen Fortbildungsformats ist es, neben der Vermittlung von Methodenwissen vor allem Vernetzungen und Querbezüge zwischen dem Qualitätsmanagement der vier zentralen Organisationsbereiche herzustellen. Diese Betrachtung von Qualität als Gemeinschaftsleistung aller Hochschulangehörigen ist nicht zuletzt das Herzstück jedes Qualitätsmanagementsystemsmehr

News vom 13.12.2011
CHE Hochschulranking um die Urteile zu BWL-Master erweitert – Masterstudierende sind mobil und richten sich nach den Fachinhalten

Mehr als die Hälfte der Masterstudierenden im Fach BWL hat nach dem ersten Studium den Hochschulort gewechselt. Entscheidend für die Wahl des Hochschulortes ist dabei meist das Studienangebot, die Bedeutung der Nähe zum ursprünglichen Heimatort tritt deutlich in den Hintergrund. Über 5.000 Studierende äußerten sich zu ihren Studienbedingungen im Masterstudienprogramm im Fach BWL. Damit erfährt das CHE Hochschulranking erneut eine Erweiterung um die Urteile von Masterstudierendenmehr

News vom 05.12.2011
Prof. Dr. Gunter Schweiger von der Hochschule Ingolstadt ist „Hochschulmanager des Jahres 2011“

CHE Centrum für Hochschulentwicklung und ‚Financial Times Deutschland‘ zeichnen zum vierten Mal den Leiter einer deutschen Hochschule für weitreichende Reformen und professionelles Management aus. Preisverleihung findet am Mittwoch in Berlin stattmehr

News vom 30.11.2011
Hochschulprofilierung und Studentenwerke

Hochschulen können ihre unterschiedlichen Profile nur mit Hilfe der Studentenwerke umsetzen. Zu diesem Ergebnis kam das Symposium „Hochschulprofilierung und Studentenwerke“, ein gemeinsames Symposium von Deutschem Studentenwerk (DSW) und Centrum für Hochschulentwicklung (CHE), am 29. und 30. November 2011 in Berlin. Die Veranstaltung hatte mehr als 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Hochschulen und Studentenwerkenmehr

News vom 24.11.2011
Hochschulen sind exzellent – nicht nur in der Forschung!

Deutsche Hochschulen können nicht nur Forschung. Betrachtet man darüber hinaus noch ihren Anwendungsbezug, ihre Internationalität sowie ihre Studierendenorientierung, dann wird klar: Die Stärke des deutschen Hochschulsystems ist die Vielfalt. Das erbrachte eine Sonderauswertung des CHE Hochschulrankings für diese vier Dimensionen. Nur wenige Hochschulen sind in allen Belangen Spitze, aber viele sind entsprechend ihres speziellen Profils zu Spitzenleistungen in der Lage: Von 84 Universitäten zeigen 71 in mindestens einem Fach ein deutliches Profil hinsichtlich mindestens einer dieser betrachteten Dimensionen. Die neue Sonderauswertung aus dem CHE Hochschulranking nutzt die für die Rankings 2010 und 2011 bei den Universitäten und Fachhochschulen erhobenen Daten für die Sprach- und Kulturwissenschaften, die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie für das Ingenieurwesen. mehr

News vom 16.11.2011
Zweiter Teil des International Deans´ Course Afrika erfolgreich abgeschlossen

Dekaninnen und Dekane aus sechs ostafrikanischen Ländern (Kenia, Äthiopien, Malawi, Uganda, Sudan und Tansania) haben sich im November in Nairobi zum zweiten Teil des International Deans´ Course (IDC) Afrika getroffen. Das zweite IDC-Treffen dient dem Austausch der Teilnehmer(innen) über den Stand ihrer jeweiligen Projekte mit Unterstützung deutscher, äthiopischer und kenianischer Hochschulexpertenmehr

News vom 28.10.2011
Praxis-Check 2011 - Wie gut fördern die neuen Studiengänge die Beschäftigungsbefähigung der Studierenden?

Die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge an den deutschen Hochschulen haben vielfach ihren hohen Anspruch an die Förderung überfachlicher beschäftigungsrelevanter Kompetenzen der Studierenden noch nicht erfüllt. Dies zeigt der Bachelor-/Master-Praxis-Check von CHE und QUEB, der als Teil des CHE-Hochschulrankings publiziert wird. Insgesamt erhielten 288 Studiengänge, das sind rund 19 Prozent der insgesamt rund 1.540 in die Auswertung einbezogenen Studiengänge, die Höchstbewertung von drei Sternen. Auf der anderen Seite wurden aber auch 17 Prozent der Studiengänge mit nur einem Stern bewertet.mehr

News vom 21.10.2011
Wer wird „Hochschulmanager des Jahres“ 2011? - Vorstellung der sechs Nominierten auf der heutigen FTD-Bildungsseite

Die ‚Financial Times Deutschland‘ portraitiert in ihrer heutigen Ausgabe die sechs Finalisten für die Auszeichnung „Hochschulmanager des Jahres“. In Zusammenarbeit mit dem CHE hat die FTD zum vierten Mal Leiter deutscher Hochschulen nominiert, die intern weitreichende Reformen vorangetrieben und sich extern durch eine professionelle Positionierung im Wettbewerb um herausragende Studierende und Professor(inn)en, Drittmittel und Kooperationen verdient gemacht haben. Der Preisträger wird am 7. Dezember im Rahmen der FTD-Konferenz „Hochschulmanagement“ gekürtmehr

News vom 20.10.2011
Familienorientierung muss strategisches Ziel von Hochschulen werden

„Familienorientierung ist als Führungsaufgabe schon in vielen Hochschulen angekommen“ betonte Frau Göbbels-Dreyling vom Berliner Büro der Hochschulrektorenkonferenz auf der Fachtagung „Mit Familie in die Zukunft. Perspektiven der Familienorientierten Hochschule“ in Berlin. Bei der Podiumsdiskussion mit Vertretern der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (BUKOF) und Betroffenen wurde deutlich, dass Familienorientierung ein wichtiges strategisches Ziel von Hochschulen istmehr

News vom 30.09.2011
Forschungsergebnisse zeigen: Bologna-Reform geht in die richtige Richtung

Viel Kritik hat die Umstellung des Studiensystems in deutschen Hochschulen bislang geerntet. In zahllosen Büchern und Artikeln wird der Rückgang der Studienqualität beschworen, ausgelöst durch die Einführung von Bachelor- und Masterabschlüssen. Doch empirisch lässt sich dieses pauschale Negativurteil nicht halten, so das Gesamtfazit einer neuen Publikation, welche das CHE im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erstellt hat. Unter dem Titel „Der Bologna-Prozess aus Sicht der Hochschulforschung – Analysen und Impulse für die Praxis“ sind 21 Beiträge versammelt, die Einblick in den derzeitigen Stand der nationalen und internationalen Forschung zum umfassendsten Studienreformprojekt in den zurückliegenden 50 Jahren gebenmehr

News vom 29.09.2011
Pflege als Herausforderung der Zukunft? Auch Hochschulen und Politik müssen auf die demographischen Veränderungen reagieren

Wer ist eigentlich an der Hochschule von Pflegeaufgaben betroffen? Wie sieht der rechtliche Rahmen für die Hochschulen aus? Was können Hochschulen und Hochschulpolitik für pflegende Studierende und Hochschulmitarbeitende tun? Diese und weitere Fragen beantwortet die neue Studie aus dem Programm „Familie in der Hochschule“mehr

News vom 21.09.2011
U-Multirank – Machbarkeitsstudie für ein neues weltweites Ranking abgeschlossen

Die EU-Kommission hat aktuell eine neue Strategie zur Reform der Hochschulbildung im Rahmen der EU-Strategie für Wachstum und Beschäftigung vorgelegt. Darin wird als ein Ausweg aus der ökonomischen Krise gefordert, die Hochschulbildung in den Mitgliedstaaten zu modernisieren und weiter zu stärken. Als eine Maßnahme wird die Implementierung eines multi-dimensionalen Hochschulrankings gefordert, welches weltweit Transparenz über die Leistungsfähigkeit der Hochschulen schafftmehr

News vom 14.09.2011
Dichter, Denker Schulversager: Auf die Pädagogen kommt es an

Der Lernfortschritt von Schulkindern hängt insbesondere von der Qualität ihrer Lehrer und Lehrerinnen ab. Entsprechendes Gewicht sollte die Aus- und Weiterbildung von Lehrern im Hochschulgefüge haben, denn je besser Lehrer(innen) auf die Herausforderungen ihres Berufes vorbereitet sind, desto besser können sie sie auch bewältigen. In der Realität treffen Lehramtskandidaten jedoch im Studium häufig auf unklare Zuständigkeiten zwischen Fachwissenschaften und Fachdidaktik, so dass die pädagogische Ausbildung vielfach von den Fachstudien entkoppelt und eher zwischen den Stühlen stattfindet.mehr

Artikel vom 26.08.2011
Hochschulquartett: Was tun die Hochschulen, wenn die Schulen versagen?

Der Übergang vom Gymnasium zu den Hochschulen und Universitäten stellt eine wichtige Zäsur dar. Die Hochschulreife bescheinigt die Studienbefähigung. Doch an den Hochschulen wird zunehmend bemängelt, dass Studienanfänger nur unzureichend auf den Alltag an den Universitäten vorbereitet sind. Die Folge: Viele Studiengänge, insbesondere im mathematisch-naturwissenschaftlichen und ingenieurswissenschaftlichen Bereich, weisen in den ersten Semestern eine hohe Abbruchquote auf. Wie gut bereiten die allgemeinbildenden Schulen für ein Studium an einer Universität oder Hochschule also tatsächlich vor? Live-Diskussion in Zusammenarbeit mit dem "manager magazin" aus dem Funkhaus des Deutschlandradios in Berlin am Freitag, den 26. August 2011. Hier zum Nachhörenmehr

Artikel vom 25.08.2011
Sind die deutschen Schulen noch zu retten?

Wir investieren zu wenig und reparieren zu viel. Verteilungsgerechtigkeit ist heilig, Chancengerechtigkeit bleibt auf der Strecke. Damit muss Schluss sein, sagt Dr. Jörg Dräger und nennt 10 Thesen für mehr Chancengerechtigkeit im deutschen Bildungssystem. Das betrifft auch die Lehrerbildung, dazu heißt es: "Entscheidend für die Bildung unserer Kinder sind gute Pädagogen; kleinere Klassen und mehr Computer sind nachrangig. Uns steht ein erheblicher Lehrermangel bevor: Jährlich können 10.000 Stellen von Lehrern, die in den Ruhestand gehen, nicht neu besetzt werden. Darum müssen mehr Sozialarbeiter, interkulturelle Fachkräfte, Berufsberater und Betreuer Teil der Schulkollegien werden. Zudem brauchen wir mehr Lehrkräfte mit Migrationshintergrund: Die Lehrerzimmer sollten genauso bunt werden, wie es heute die Klassenzimmer schon sind." Mehr dazu auf WELT ONLINE vom 25. August 2011mehr

News vom 24.08.2011
Symposium: Hochschulprofilierung und Studentenwerke

Welche Rolle spielen Service- und Beratungsangebote für Studierende in den strategischen Überlegungen der deutschen Hochschulen? Wie können die Studentenwerke die Hochschulen in ihren Strategien und ihrer Profilbildung unterstützen? Diese Fragen wollen das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und das Deutsche Studentenwerk (DSW) am 29. und 30. November 2011 in Berlin auf einem gemeinsamen Symposium diskutieren. mehr

News vom 24.08.2011
CHE-Studie zu den Marketingbudgets und der Nutzung der New Social Media im Hochschulmarketing

Wie viel Mittel stellen Hochschulen für ihr Marketing bereit? Nach welchen Kriterien werden sie auf verschiedene Marketinginstrumente aufgeteilt? Welche Rolle spielen die neuen sozialen Netzwerke? Hochschulmarketing ist in aller Munde, was fehlt, ist ein Überblick über den Stand in Deutschland. Hochschulen können sich jetzt noch an einer Befragung im Rahmen der laufenden CHE-Studie „Marketing-Budgets deutscher Hochschulen und die Bedeutung der New Social Media“ beteiligen. Für die beteiligten Hochschulen erstellt das CHE eine individuelle Auswertung der Daten, die auch einen Vergleich mit den übrigen Hochschulen einschließtmehr

News vom 23.08.2011
„Happy Birthday, BAföG!“

Vor 40 Jahren trat das Bundesausbildungsförderungsgesetz (kurz: BAföG) in Kraft. Das CHE gratuliert herzlich – und rät, die drohende „Midlife Crisis“ durch ein „Neu-Erfinden“ des staatlichen Studienfinanzierungsinstruments zu bekämpfenmehr

News vom 07.08.2011
Entwicklung der Betreuungsrelationen in der ersten Phase des Hochschulpakts

In einer Sonderauswertung zur ersten Phase des Hochschulpakts hat das CHE die Entwicklung der Betreuungsrelationen untersucht. Die deutliche Zunahme der Studierenden zwischen 2007 und 2010 ist demnach in wesentlichem Umfang durch Lehrbeauftragte kompensiert worden. „Inwiefern mit dieser Strategie Aspekte der Qualitätssicherung in der Lehre und qualifikationsadäquate Beschäftigungsperspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs verbunden sind, kann die Datenanalyse nicht zeigen. Dies muss aber diskutiert werden“, sagt Christian Berthold, Geschäftsführer von CHE Consultmehr

News vom 25.07.2011
Familie in der Hochschule: Anmeldung für den Fachtag am 20. Oktober in Berlin jetzt möglich

Das Programm für die Veranstaltung „Mit Familie in die Zukunft. Fachtagung zu Praxis und Perspektiven von familienorientierten Hochschulen“ ist jetzt online. Interessierte können sich ab sofort anmelden. Neben Vorträgen, einem Podium und verschiedenen Workshops wird es Zeit für den Austausch von Erfahrungen und Ideen zur Beförderung des Wandels hin zur Familienorientierten Hochschule geben. mehr

News vom 19.07.2011
Neues Hochschulkurs-Programm erschienen

Das Wintersemester-Programm für den „Hochschulkurs – Fortbildung für das Wissenschaftsmanagement“ ist da. Interessenten können sich ab sofort unter www.hochschulkurs.de informieren und anmeldenmehr

News vom 18.07.2011
Studienplätze: Die Deckelung des Hochschulpakts muss aufgehoben werden

Das öffentliche Interesse an der Entwicklung der Kapazitäten an den Hochschulen ist so groß wie nie. CHE Consult legt zwei Untersuchungen vor, die Licht auf die aktuelle Situation werfen. Die Entwicklungen in der ersten Phase des Hochschulpakts werden länderspezifisch nachgezeichnet. Eine ungewöhnliche Erfolgsgeschichte, die aber viele Fragen aufwirft. Und eine aktuelle Prognose zur Entwicklung der Studienanfängerzahlen bis 2015, die Trends insbesondere beim Übergang von der Schule in die Hochschule berücksichtigt. Insgesamt zeigt sich: Eine aktivierende Finanzierung von Studienplätzen schafft Nachfrage. Daher muss die Deckelung des Hochschulpakts unbedingt aufgehoben werdenmehr

Artikel vom 17.07.2011
Bei Studienkrediten auf die Zinssätze achten

Bei den meisten Studienkrediten sind die Zinsen niedrig. Doch von Bank zu Bank gibt es große Unterschiede. Hochschüler sollten sich die Zinskonditionen deshalb genau angucken. Es sei ein wichtiger Unterschied, ob beim Studienkredit ein fester oder ein variabler Zinssatz vereinbart wird, erklärt Ulrich Müller vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) in Gütersloh, das regelmäßig Studienkredite testet, gegenüber dpa. Angesichts der jüngsten Niedrigzinsphase lohne es sich derzeit, Angebote mit einem festen Zinssatz zu wählen. So könnten Studenten sich die aktuellen Konditionen über die komplette Kreditlaufzeit sichern - und die seien vergleichsweise günstig. Zwar steige das allgemeine Zinsniveau allmählich wieder. «Aber es gibt immer noch sehr attraktive Angebote», sagt Müller. Lesen Sie weiter auf news.de: Artikel vom 15.07.2011 (dpa/tmn) mehr

News vom 15.07.2011
Mehr Transparenz auch im albanischen Hochschulsystem

Auch in Albanien sollen nach den Wünschen des albanischen Bildungs- und Wissenschaftsministerium die angehenden Studierenden zukünftig unabhängige Informationen zu den Hochschulen im Land finden. Dafür wurde das CHE in einem von der Weltbank unterstützten Projekt beauftragt, gemeinsam mit der albanischen Akkreditierungsagentur (Public Agency for Accreditation of Higher Education APAAL) ein Konzept zu entwickeln und zu testen, das einen Vergleich der albanischen Hochschulen hinsichtlich verschiedener Indikatoren ermöglicht. In Tirana wurde auf der Abschlusskonferenz heute als Ergebnis dieses Pilotprojekts ein erstes Ranking für vier Fächer vorgestellt mehr

News vom 16.06.2011
Hochschulen und Social Media: eine neue Kommunikationswelt im Blick

Das zweite Expertenforum der CHE-Marketing-Runde hat an der Universität zu Köln stattgefunden. Mehr als 100 Expert(inn)en aus dem Bereich Hochschulmarketing haben sich an zwei Tagen mit den Chancen und Risiken des Web 2.0 auseinandergesetzt. „Die Veranstaltung diente dem Austausch auf Augenhöhe. So konnten wir den Stand der Entwicklung, unterschiedliche Perspektiven auf die Chancen und Risiken sowie handwerkliche Fragestellungen in den Blick nehmen“, sagt Markus F. Langer von CHE Consultmehr

News vom 09.06.2011
Abschlusskonferenz des U-Multirank-Projektes: Ergebnisse werden in Brüssel präsentiert

Mit Förderung der EU-Kommission hat ein Netzwerk unter der Federführung von CHEPS und CHE ein alternatives Konzept für ein multi-dimensionales internationales Ranking entwickelt und in einer Pilotstudie auf seine Machbarkeit hin untersucht. Die Ergebnisse des U-Multirank-Projektes werden am heutigen 9. Juni im Rahmen der Abschlusskonferenz in Brüssel vor mehr als 200 Teilnehmenden präsentiert und offiziell der EU-Kommission übergeben. Fazit: Das entwickelte Konzept eines multi-dimensionalen Rankings funktioniert auch im globalen Maßstab und kann viele Schwächen der bestehenden globalen Rankings überwinden. Bei dem abgeschlossenen U-Multirank-Projekt handelt es sich um eine Machbarkeitsstudie, die nicht in einem veröffentlichten Ranking resultiertmehr

News vom 06.06.2011
U-Multirank-Abschlusskonferenz: Per Livestream dabei sein

Am Donnerstag, den 9. Juni 2011 werden in Brüssel die Ergebnisse des U-Multirank-Projektes präsentiert und der Abschlussbericht der EU-Kommission übergeben. In dem von der Europäischen Union initiierten Projekt U-Multirank wurde ein Konzept für ein multidimensionales globales Hochschulranking entwickelt und in einer Machbarkeitsstudie mit rund 150 Hochschulen weltweit getestet. Die Ergebnisse des Projektes liegen nun vor und werden im Rahmen der Abschlusskonferenz vor über 200 Teilnehmer(inne)n aus ganz Europa vorgestellt. Das Interesse an der Konferenz war so groß, dass die Veranstaltung am Nachmittag noch einmal wiederholt wird. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Präsentationen per Livestream im Internet ab 9.30 Uhr mitzuerleben. Über Twitter können zudem Fragen und Eindrücke an die Konferenzorganisatoren übermittelt werden mehr

Interview vom 06.06.2011
Argumente gegen Studiengebühren überzeugen nicht

Ulrich Müller, Projektleiter beim CHE, im Gespräch mit Uli Fricker über die Entscheidung der neuen Landesregierung in Baden-Württemberg, die Studiengebühren abzuschaffen. "Das ist ein ideologisch aufgeladener Streit. Hier werden Fakten durch Stimmungen und dogmatische Positionen überlagert. Ginge es allein um die Sache und das Wohl des Landes, dann würden die Gebühren nicht abgeschafft", sagt Müller. Das Interview ist erschienen im Südkurier, Printausgabe und in der Onlineausgabe von Samstag, den 4. Juni 2011mehr

News vom 27.05.2011
CHE-Studienkredit-Test 2011: Reibungsloser Übergang zum Master nicht überall garantiert

Studierende, die ihr Bachelor-Studium ganz oder teilweise mit einem Studienkredit finanzieren, sollten sich von Anfang an eine klare Option auf eine Finanzierung des sich eventuell anschließenden Master-Studiums zusichern lassenmehr

Interview vom 27.05.2011
Hochschulquartett diskutiert im Deutschlandfunk über Studiengebühren

Knapp zehn Jahre, nachdem das erste Bundesland Studiengebühren einführte, hat sich die politische Landschaft in den Bundesländern verändert. Rot-grüne Koalitionen wollen bzw. werden Studiengebühren wieder abschaffen. Welche finanziellen Folgen haben diese Veränderungen für die Hochschulen? Was gehört zu den Grundleistungen der Länder in der Hochschulfinanzierung? Lässt sich der Ausfall der Studiengebühren ohne weiteres aus Steuermitteln kompensieren? Und wie lässt sich die Abschaffung der Studiengebühren vor dem Hintergrund rechtfertigen, dass z. B. bei der für Bildungsgerechtigkeit und Entwicklung unstrittig bedeutsamen kindlichen Früherziehung in Kindertagesstätten teilweise hohe Beiträge von den Eltern verlangt werden? - Über die Frage "Studiengebühren adé -Wie sich die Hochschulen künftig finanzieren" diskutierten: Prof. Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg; Prof. Jürgen Hesselbach, Präsident der TU-Braunschweig; Dr. Jörg Dräger, Geschäftsführer des "Centrums für Hochschulentwicklung" (CHE)", Gütersloh sowie Dr. Dieter Dohmen, Gründer und Direktor des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS), Berlin. Die Gesprächsleitung haben Michael Kröher ("manager magazin") und Christian Floto (Deutschlandfunk. Zum Nachhören mehr

News vom 24.05.2011
Unterstützung der Familienorientierung durch gute Kooperationen zwischen Studentenwerken und Hochschulen

Heute findet in Dresden ein Treffen des Best-Practice-Club „Familie in der Hochschule“, gefördert durch die Robert Bosch Stiftung, den Beauftragten für die Neuen Bundesländer beim BMI und das CHE, statt. Die Familienexpert(inn)en der Hochschulen beschäftigen sich neben der Unterstützung der Familienfreundlichkeit durch gute Kooperationen zwischen Studentenwerk und Hochschulen auch mit Möglichkeiten des Fundraising zur Verbesserung der Familienorientierung und der Verbesserung von Beratungsangebotenmehr

News vom 18.05.2011
Von der Planung bis zur Ruferteilung – Der „OnlineCHEck Berufungen“ ermöglicht Reflexion über den Berufungsprozess

Ab sofort bietet das CHE im Internet für Verantwortliche und Gestalter(innen) von Berufungsprozessen einen Selbsttest, der den Berufungsprozess in all seinen Facetten beleuchtet und damit eine Reflexion über das Verfahren ermöglicht. Anonym und kostenlos erhalten die Nutzer(innen) dieses Tools wertvolle Hinweise zum Status Quo ihrer Berufungspraxismehr

News vom 06.05.2011
Familienfreundlichkeit an Hochschulen verbessern - CHE Expertise gefragt

Das CHE wurde gebeten, zu einem Antrag der CDU-Fraktion zur Verbesserung der Familienfreundlichkeit von Hochschulen bei der öffentlichen Anhörung im Landtag NRW Stellung zu beziehenmehr

Interview vom 04.05.2011
Von Professional Schools und Colleges

Doris Maull diskutiert mit Prof. Frank Ziegele vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) den Vorschlag des Wissenschaftsrats in Deutschland "neue Hochschultypen" einzuführen. Nachzuhören bei SWR2 Impuls vom 4. Mai 2011 mehr

News vom 02.05.2011
Ergebnisse des aktuellen CHE-Hochschulrankings

Im neuen CHE-Hochschulranking, das am 3. Mai 2011 im neuen ZEIT Studienführer 2011/12 erscheint, wird in den aktuell untersuchten Fächern erstmals auch die internationale Ausrichtung der Studiengänge in den Vergleich einbezogen. Hier liegen die Fachhochschulen im Fach BWL vorne: 50 Prozent erreichen bei der internationalen Ausrichtung die Spitzengruppe, bei den Universitäten sind es 35 Prozent. In Fächern wie Soziologie oder Politikwissenschaft ist die internationale Ausrichtung nur schwach ausgeprägt. Im Fach Medienwissenschaft gelangt keine Universität bei diesem Indikator in die Spitzengruppemehr

News vom 18.04.2011
Onlinemarketing und Social Media – Aktuelle Trends im Hochschulmarketing

Kaum ein Thema hat die Hochschulen im vergangenen Jahr so sehr bewegt wie die neuen Möglichkeiten von Web 2.0 und Social Media. Um einen Austausch unter Experten und Verantwortlichen zu ermöglichen, veranstaltet die CHE-Marketing-Runde ein Expertenforum zum Thema mehr

News vom 15.04.2011
Exzellente Nachwuchsförderung

Am 12. April fand im Media-Park Köln das CHE-Forum „Exzellente Nachwuchsförderung“ statt. Mehr als 100 Teilnehmer(innen) informierten sich anhand von Ergebnissen des CREST-Reports über good practice-Beispiele europäischer Länder, zwei Werkstattberichten aus den Exzellenz-Universitäten Göttingen und Konstanz und zwei Projekten der Universität Oldenburg und der Femtec Berlin über Nachwuchsförderung vom Master bis zum „fellow“ mehr

News vom 15.04.2011
Gemeinsam stark: Ein Jahr erfolgreich QM-Systeme aufgebaut

Der erste Durchgang des CHE-Jahresprogramms „Aufbau und Implementierung von QM-Systemen in Hochschulen“ hat jetzt mit einem Workshop in Berlin seine Arbeit erfolgreich abgeschlossen. 15 Teilnehmer(innen) aus Universitäten und Fachhochschulen haben ein Jahr lang gemeinsam eigene Projekte geplant und umgesetzt. Unterstützt wurden sie dabei von drei Fachexpertinnen, welche über langjährige Erfahrungen mit dem Aufbau von QM-Systemen in Hochschulen verfügen. Ein wesentliches Element war dabei das „Peer Learning“, ein von den Fachexpertinnen angeleitetes und moderiertes Voneinander lernenmehr

News vom 31.03.2011
Delegation aus Russland informiert sich über das CHE Ranking und die Qualitätssicherung in Deutschland

17 Professoren und Professorinnen aus führenden Universitäten Russlands haben heute das CHE besucht, um sich einen Tag lang über das CHE Ranking und die Qualitätssicherungssysteme an Hochschulen zu informierenmehr

Interview vom 30.03.2011
Doktor und Professor gar: Titel als Turbo für die Karriere?

Jeder fünfte Bundestagsabgeordnete führt ihn im Namen, genauso wie jeder zweite Vorstandsvorsitzende oder auch elf Minister im aktuellen Bundeskabinett: Der Doktortitel bringt als akademischer Titel dem Träger gesellschaftliche und soziale Anerkennung sowie attraktive und gut dotierte Arbeitsstellen. Doch der ursprüngliche Sinn der Doktorwürde liegt in der wissenschaftlichen Forschung: Der "Doktor" gilt als der höchste akademische Grad. Mit der Promotion weist der Jungakademiker nach, dass er zu einer vertieften wissenschaftlichen Arbeit befähigt ist und er selbstständig Forschungsarbeiten durchführen kann. Im Rahmen der Sendung "Das Kulturgespräch" beim Deutschlandfunk diskutierten am 25. März 2011 Dr. Jörg Dräger, Geschäftsführer des Centrums für Hochschulentwicklung" (CHE), Prof. Bernhard Kempen, Präsident des Deutschen Hochschulverbandes, Prof. Jürgen Hesselbach, Präsident der TU-Braunschweig, sowie Dr. Norman Weiss, Bundesvorsitzender des Doktoranden-Netzwerks "Thesis" über die Frage "Doktor und Professor gar: Titel als Turbo für die Karriere?" Die Gesprächsleitung hatten Michael Kröher (manager magazin) und Christian Floto (Deutschlandfunk). Zum Nachhören mehr

News vom 24.03.2011
Expertentreffen zur Vereinbarkeit von Pflegeaufgaben mit dem Studium oder dem Beruf: Verloren in Verantwortung?

Durch die steigende Zahl pflegebedürftiger Menschen in Deutschland stellt sich die Frage, inwieweit auch Studierende und Beschäftigte an Hochschulen betroffen sind und welcher Unterstützung diese bedürfen. Dazu beraten heute im Rahmen des Programmes „Familie in der Hochschule“ 40 Expertinnen und Experten in Berlin über die Möglichkeiten der besseren Vereinbarkeit von Pflegeaufgaben und Studium bzw. Beschäftigung an deutschen Hochschulen mehr

News vom 23.03.2011
Neue CHE-Studie: Potenziale bei Fachbereichsfusionen sind noch nicht annähernd ausgeschöpft

Die Studie zu Fachbereichsfusionen zwischen 1998 und 2008 bietet eine Orientierung für Praktiker(innen) des Fusionsmanagements. Hochschul- und Fachbereichsleitungen wie auch Planer(innen) in der Administration finden darin Modelle und Ergebnisse der Fusionsforschung wie auch Erfahrungen zum Fusionsmanagement. Das CHE-Arbeitspapier bietet Unterstützung für Hochschulen sowohl beim Entscheidungsprozess über eine Fusionsoption als auch für die Umsetzungsplanung und das konkrete „Post-Merger-“ bzw. „Integrationsmanagement“, bei dem es um die Realisierung der Fusion durch die beteiligten Fachbereiche gehtmehr

News vom 17.03.2011
International Deans‘ Course Südost-Asien erfolgreich beendet

Vom 7.-11. März 2011 absolvierten 26 Dekaninnen und Dekane aus Indonesien, Thailand, Malaysia, Vietnam, Kambodscha und den Philippinen in Yogyakarta (Indonesien) den dritten und letzten Teil des „International Deans‘ Course“ (IDC) und schlossen ihn mit einem Zertifikat ab. Die Fortbildung wurde in Kooperation mit der Gadjah Mada-Universität (GMU) vom CHE, dem DAAD, der HRK und der Hochschule Osnabrück sowie regionalen Hochschulmanagement-Experten durchgeführt mehr

News vom 07.03.2011
Mehr Frauen auf Professuren – wie geht das?

Trotz aller Bekenntnisse in den vergangenen Jahrzehnten ist die Bilanz der Frauenförderung in Hochschulen oft noch ernüchternd. Nicht einmal jede fünfte Professur ist mit einer Frau besetzt. In einem zweijährigen Forschungsprojekt wird das CHE Beispiele für gelungene Frauenförderung an Hochschulen identifizieren und anhand dieser Beispiele untersuchen, welche Faktoren zu einem höheren Anteil von Frauen bei den Professuren und beim wissenschaftlichen Personal insgesamt beitragen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds finanziertmehr

News vom 02.03.2011
Studie zum Strategischen Management: Keine Patentrezepte, keine Checklisten, aber konkrete Empfehlungen

Das CHE hat eine Studie zum strategischen Management an Hochschulen in Auftrag gegeben, die nun vorliegt. Die Studie stellt die Bedeutung des Themas vor dem Hintergrund der Entwicklung des deutschen Hochschulsystems in den letzten Jahrzehnten dar. Es werden unterschiedliche theoretische Konzepte zur Beschreibung von Hochschulen und Ansätze des strategischen Managements aufgezeigt. Ausführliche qualitative Experteninterviews zum Stand der Dinge verankern die Studie fest in der Hochschulwirklichkeit. Am Ende stehen konkrete Empfehlungen, aber keine Patentrezepte mehr

News vom 21.02.2011
CHE unterstützt kroatische Regierung bei Hochschulreform

Auch in Kroatien will man zukünftig Zielvereinbarungen zwischen Staat und Hochschulen einführen sowie Reformen bei der Hochschulfinanzierung anstoßen. Um die Vertreter der Hochschulen, Forschungsinstitute und Ministerien über das Instrument „Zielvereinbarung“ zu informieren, fand am 16. und 17. Februar ein vom CHE konzipierter und moderierter Workshop in Dubrovnik stattmehr

Artikel vom 15.02.2011
Studienberater empfehlen das CHE HochschulRanking

Regensburg oder Berlin? Uni oder FH? Bei der Wahl der Hochschule können Rankings Orientierung geben. Es lohnt sich der Blick in das CHE HochschulRanking bei der Wahl der Hochschule berichten aktuell verschiedene Medien. "Das Ranking unterscheidet dabei nach mehreren Kriterien, erklärt Stefan Hatz, Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft für Information, Beratung und Therapie an Hochschulen in Greifswald. Jeder kann so selbst entscheiden, welche Faktoren für ihn bei der Wahl seines künftigen Studienortes wichtig sind: Die Betreuung, die Forschung, die Bibliotheksausstattung oder das Angebot im Hochschulsport." (Süddeutsche online vom 15. Februar 2011) mehr

News vom 04.02.2011
Jetzt anmelden: Jahresgruppe zum Aufbau von QM-Systemen

Verantwortlichen in Universitäten und Fachhochschulen, die am Aufbau von Qualitätsmanagement-Systemen (QM-Systemen) arbeiten, bietet das CHE jetzt erneut die Möglichkeit, in ein Jahresprogramm einzusteigen. In einer festen Gruppe können maximal 15 Teilnehmer(innen) voneinander lernen und das eigene Projekt kontinuierlich weiterentwickeln. Unterstützt werden sie dabei von Fachexpertinnen, welche über langjährige Erfahrungen mit dem Aufbau von QM-Systemen verfügen. Die neue Jahresgruppe startet im September 2011. Anmeldungen sind ab sofort möglich.mehr

News vom 02.02.2011
Hamburger Senat bringt Neuregelung des Kapazitätsrechts auf den Weg

Wenn das Ausbildungskapazitätsgesetz (AKapG) Realität wird, wäre Hamburg das erste Bundesland, das aus der überkommenen Steuerung über die Kapazitätsverordnung aussteigen würde. "Parlament und Hochschulen würden an einer zentralen Stelle wieder ins Recht gesetzt, nämlich genau dort, wo der Konflikt zwischen Quantität und Qualität entschieden wird", kommentiert Christian Berthold vom CHEmehr

News vom 27.01.2011
CHE-Forum „Exzellente Nachwuchsförderung“ am 12. April

Will man die Spitzenforscher(innen) von morgen gewinnen und junge Wissenschaftler(innen) für die wettbewerblichen Arbeitsmärkte auch außerhalb von Hochschulen rüsten, bedarf es einer intensiven Qualifikation über die Fachinhalte hinaus. Dabei sind alle Phasen der Karriereentwicklung wichtigmehr

News vom 18.01.2011
CREST PLA erfolgreich zu Ende gegangen

Im Oktober 2009 ging die CREST Peer Learning Activity (PLA) an den Start, mit dem Ziel die Entwicklung der Hochschulen in Europa durch gegenseitiges Lernen in Forschungsmanagement und –politik zu unterstützen. Wie schafft man attraktive Karrierebedingungen für junge Forscher? Was bedeutet eigentlich das Streben nach Forschungsexzellenz und gibt es dabei Risiken und Nebenwirkungen? Solche Fragen stellen die Hochschulen Europas vor hohe Anforderungen. Die CREST PLAs sollen durch den Austausch von „good practice“-Beispielen und neuen Ideen helfen, diese Herausforderungen zu bewältigenmehr

News vom 14.01.2011
Rücklagen aus Studienbeiträgen: erklärungsbedürftig, aber nicht unzulässig

Hochschulen in mehreren Ländern stehen öffentlich in der Kritik, zu hohe Rücklagen aus Studienbeiträgen angehäuft zu haben. Pauschale Vorwürfe sind fehl am Platz, doch mangelt es an manchen Stellen an Transparenz seitens der Hochschulen sowie an verlässlichen Rahmenbedingungen seitens der Ländermehr

News vom 03.01.2011
Informatikmaster an der Wunschhochschule

Studierende in Informatik-Masterstudiengängen sind fast alle an ihrer Wunschhochschule immatrikuliert - rund 94 Prozent bejahen die Frage, ob sie an ihrer Wunschhochschule studieren. 60 Prozent vollzogen den Übergang vom Bachelor- in den Masterstudiengang ohne einen Hochschulwechsel, 28 Prozent kamen von einer anderen Hochschule innerhalb Deutschlands und 12 Prozent kamen aus dem Ausland an ihre jetzige Hochschule. Die Zufriedenheit mit dem Masterstudium ist entsprechend hoch: 80 Prozent an den Universitäten und fast 90 Prozent an den Fachhochschulen bewerten ihre Studiensituation als gut oder sehr gutmehr

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Ansprechpartnerin
Britta Hoffmann-Kobert
Britta Hoffmann-Kobertmehr
Telefon: 05241 9761-27
Fax: 05241 9761-40
E-Mail: britta.hoffmann-kobert
@che.de
 
Assistenz:
Anita Schmitzmehr
Telefon: 05241 9761-41

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