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News vom 18.12.2012
U-Multirank: mehrdimensionales Hochschulranking setzt sich international durch

Vergleich gewünscht! Die Europäische Kommission nimmt den Wunsch nach Transparenz im europäischen Hochschulraum ernst. Sie fördert in einem zunächst zweijährigen Projekt die Implementierung von „U-Multirank“, einem europa- und weltweiten Ranking-System, das in seiner Logik dem CHE-Ranking gleicht. Das internationale Ranking wird von einem europäischen Konsortium unter Federführung des CHE und des Centers for Higher Education Policy Studies (CHEPS) entwickelt und durchgeführtmehr

News vom 17.12.2012
Inklusion und Heterogenität - Jede fünfte Hochschule bereitet Lehramtsstudierende explizit auf diese Herausforderungen vor

Die Ergebnisse von IGLU und TIMSS zeigen die große Herausforderung für die Lehrerbildung: Inklusion und die vielgestaltige Schülerschaft. Etwa ein Fünftel der Hochschulen in Deutschland haben „Inklusion“ und „Heterogenität“ zum verpflichtenden und im Zeugnis ausgewiesenen Schwerpunkt der Lehrerbildung gemacht. D.h. angehende Lehrerinnen und Lehrer werden dort intensiv darauf vorbereitet, auf Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen und vielfältigen sozialen Hintergründen einzugehen. Je nach Lehramtstyp zeigen sich jedoch deutliche Unterschiede. Dies belegt der Monitor Lehrerbildung, der umfassende Vergleichsdaten über die Lehrerbildung in Deutschland bereitstelltmehr

News vom 14.12.2012
Lob für mehrdimensionales Ranking auf Konferenz in Chile: CHE Ranking „the best quality instrument currently available“

Das weltweite Interesse an der Ranking- und Datenexpertise des CHE ist ungebrochen. Auf der internationalen Konferenz „Classifications of Higher Education Institutions“ stellte CHE-Geschäftsführer Frank Ziegele am 11.12.2012 in Santiago de Chile u.a. die europäischen Konzepte U-Map und U-Multirank vor, die nach denselben Prinzipien wie das CHE-Ranking funktionieren. Der chilenische Soziologe und bekannte Hochschulforscher Jose Joaquin Brunner sagte über das CHE-Ranking: „According to the professional literature it is the best quality instrument currently available and provides the best service for students at the point when they are deciding upon a program or institution.“mehr

News vom 10.12.2012
Jetzt erschienen: Erfolgsfaktoren in der Zusammenarbeit von Hochschulen und Studentenwerken

Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung und das Deutsche Studentenwerk (DSW) haben die Ergebnisse ihres gemeinsamen Symposiums „Hochschulprofilierung und Studentenwerke“ veröffentlicht. Die 312-seitige Dokumentation kann bei den beiden Organisationen angefordert werden und steht online zum Download zur Verfügungmehr

News vom 04.12.2012
Prof. Dr. Wilfried Müller von der Universität Bremen ist „Hochschulmanager des Jahres 2012“

Die Auszeichnung "Hochschulmanager des Jahres" wird in diesem Jahr zum fünften Mal vom CHE gemeinsam mit der ‚Financial Times Deutschland‘ vergeben. Ziel ist es, Leiter deutscher Hochschulen zu würdigen, die weitreichende Reformen vorangetrieben und sich im Wettbewerb um Studierende und Professoren, Drittmittel und Kooperationen professionell positioniert haben. Die Preisverleihung findet an diesem Dienstag im Rahmen der FTD-Konferenz „Hochschulmanagement“ in Berlin stattmehr

News vom 21.11.2012
Checkliste für familienfreundliches Campusleben vorgestellt

Zwölf Hochschulen haben heute die Ergebnisse ihrer Projekte auf der Abschlusstagung des Programms "Familie in der Hochschule" vorgestellt. Die Hochschulen bilden den Best-Practice-Club des Programms und haben in den letzten zwei Jahren Werkzeuge entwickelt, mit denen sie ihren Studierenden und Mitarbeiter(inne)n praxisorientierte Hilfestellungen für fast alle Familienlagen bieten können.mehr

News vom 16.11.2012
„Hochschulmanager des Jahres“ 2012: Vorstellung der Nominierten

Die ‚Financial Times Deutschland‘ portraitiert in ihrer heutigen Ausgabe die sechs Finalisten für die Auszeichnung „Hochschulmanager des Jahres“. In Zusammenarbeit mit dem CHE hat die FTD zum fünften Mal Leiter deutscher Hochschulen nominiert, die intern weitreichende Reformen vorangetrieben und sich extern durch eine professionelle Positionierung im Wettbewerb um herausragende Studierende und Professoren, Drittmittel und Kooperationen verdient gemacht haben. Die Auszeichnung wird am 4. Dezember im Rahmen der FTD-Konferenz „Hochschulmanagement“ in Berlin verliehenmehr

News vom 14.11.2012
Ohne Abi an die Uni? Tagung beleuchtet aktuellen Boom des Dritten Bildungsweges

Die Nachfrage nach dem Studium ohne Abitur ist in Deutschland so hoch wie nie zuvor: Laut den jüngsten Statistiken ist die Zahl der Personen sprunghaft angestiegen, die sich über den beruflichen Weg für ein Studium an Universitäten und Fachhochschulen qualifizieren. Vor diesem Hintergrund bietet eine Tagung von CHE und Stifterverband am 21. Januar 2013 in Essen aktuelle Analysen, Informationen und Praxisbeispiele zum Thema „Studieren ohne Abitur – erfolgreicher Weg zwischen beruflicher und akademischer Bildung?“mehr

News vom 08.11.2012
Monitor Lehrerbildung bietet erstmals Daten und Fakten im Überblick

Der heute veröffentlichte „Monitor Lehrerbildung“ bringt Transparenz in das vielschichtige Feld der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern an deutschen Hochschulen: er bietet mit aktuellen Informationen und Daten eine übersichtliche und umfassende Darstellung des Lehramtsstudiums. Die entsprechende Internet-Plattform www.monitor-lehrerbildung.de erleichtert somit eine vertiefte Beschäftigung mit der ersten Phase der Lehrerbildung. Das gemeinsame Projekt von der Bertelsmann Stiftung, dem CHE Centrum für Hochschulentwicklung, der Deutsche Telekom Stiftung und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft bereitet neben vergleichenden Daten- und Faktenübersichten auch Schwerpunktthemen übersichtlich aufmehr

News vom 25.10.2012
QM-Systeme in Hochschulen: Nur richtig implementiert bringen sie den erhofften Nutzen

Immer mehr Hochschulen machen sich daran, die Qualitätsentwicklung von Lehre, Studium und Forschung in ihr Steuerungssystem zu integrieren. Das CHE hat in den zurückliegenden zwei Jahren 30 Projekte zum Aufbau solch umfassender Qualitätsmanagementsysteme (QM-Systeme) fachlich unterstützt. Bei einer Tagung in Kassel gaben einige der Projektverantwortlichen aus Universitäten und Fachhochschulen Einblick in ihre Praxiserfahrungen bei der Umsetzung der dafür nötigen umfangreichen Organisationsentwicklungsprozesse. Am Ende waren sich die 130 Teilnehmer(innen) einig: Der Aufbau von QM-Systemen in Hochschulen lohnt sich, sofern die Leitungskräfte dahinter stehen, die notwendigen Richtungsentscheidungen treffen und ausreichende Ressourcen zur Verfügung stellen. Werden Qualitätsmanager(innen) mit der Aufgabe jedoch weitgehend alleine gelassen, kann sich der Nutzen nicht richtig entfalten und der teilweise sehr hohe Aufwand läuft ins Leeremehr

Interview vom 08.10.2012
Es geht nicht um Privatisierung

CHE-Geschäftsführer Prof. Dr. Frank Ziegele erläutert im Interview mit Forschung & Lehre 10/2012, was mit dem Schlagwort "unternehmerische Hochschule" gemeint ist: Hochschulen sind keine Unternehmen und sollen es auch nicht werden. Hochschulen sollten aber sehr wohl unternehmerisch handeln. In Anlehnung an Burton Clark steht "unternehmerisch" dabei nicht für Profitstreben, sondern für Hochschulen, die "etwas unternehmen", also Innovationen umsetzen, beweglich sind, sich dem Wettbewerb wissenschaftlicher Leistungen stellen, sich wissenschaftliche (nicht ökonomische) Ziele suchen und diese effizient erreichen. Die Führungspersonen einer Hochschule können auch nur Rahmenbedingungen setzen, die Wettbewerbsfähigkeit bestimmen am Ende die Lehrenden und Forscher(innen). Managementansätze aus der Privatwirtschaft können dabei gute Anregungen geben, lassen sich aber niemals 1:1 umsetzen. Hochschulmanagement muss durch die Kultur der Wissenschaftseinrichtung geprägt sein. Ein vernünftiges Controlling nützt z.B. einer Hochschule enorm, aber nur, wenn es wissenschaftsadäquate Messgrößen findet und nicht der naive Glaube entsteht, Zahlen könnten fundierte Entscheidungen ersetzen (sie können sie vielmehr nur unterstützen). Weiterlesen bei F&Lmehr

News vom 04.10.2012
„Checks and Balances“ in der Hochschule

Welche Rolle spielt der Hochschulrat? 80 Hochschulräte und Hochschulrätinnen diskutierten am 27. September in Berlin beim 6. Forum Hochschulräte, welche „Checks and Balances“ dieses noch recht junge Hochschulgremium benötigt mehr

News vom 28.09.2012
Hochschulen auch nach dem Abschluss als Fortbildungsstätten sehr gefragt

Informatikabsolvent(inn)en wünschen sich auch im Beruf preisgünstige Möglichkeiten, sich praxisnah fortbilden zu können. Den meisten Bedarf gibt es für weitere IT-Spezialisierungen und betriebswirtschaftliche Kenntnisse. Als Fortbildungsträger werden dabei Hochschulen bevorzugtmehr

Interview vom 02.09.2012
Hochschulquartett: Mehr Macht für den Bund - Wer kümmert sich künftig um die Hochschulen?

Zwei neue Wörter im deutschen Grundgesetz könnten das Verhältnis zwischen Bund und Hochschulen bald nachhaltig verändern. Noch beschränkt Artikel 91b die Bundesförderung auf wissenschaftliche Vorhaben. Künftig sollen es "Einrichtungen und Vorhaben" sein, wenn es nach Bundesbildungsministerin Annette Schavan geht. Die CDU-Politikerin will sich nicht mehr auf kurzfristige Projektförderung reduzieren lassen. Sie plant den großen Wurf, will die rechtlichen Möglichkeiten schaffen, auch universitäre Institutionen zu fördern. Im Deutschlandfunk diskutieren: Dr. Jörg Dräger, Geschäftsführer Centrum für Hochschulentwicklung, CHE; Prof. Jürgen Hesselbach, Präsident der TU Braunschweig; Prof. Dr. Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg; Prof. Dr. Johanna Wanka, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur. Nachhören mehr

News vom 08.08.2012
Erfinderische Hochschulen: Wo die meisten Kollegen von Daniel Düsentrieb zu finden sind

Seit dem Jahr 2002 müssen Hochschullehrende alle Erfindungen, die sie während ihrer Dienstzeit machen, an ihre Hochschule melden. Mit der rechtlichen Neuregelung wurde es möglich, die Zahl der Erfindungsmeldungen als ein Indiz für die Leistungen bei der angewandten Forschung an Universitäten zu verwenden. Über einen Zehnjahreszeitraum ist nun ein Ländervergleich möglich. Demnach gibt es in Bayern relativ betrachtet die erfindungsfreudigsten Ingenieure und relativ betrachtet in Sachsen besonders großen Erfindungsreichtum in den Naturwissenschaftenmehr

News vom 18.07.2012
Tagung: Familie willkommen!

Im Best Practice-Club „Familie in der Hochschule“ arbeiten deutschlandweit Hochschulen an der Verbesserung ihrer Familienorientierung und am hochschulübergreifenden Austausch und Transfer ihrer Erkenntnisse und Erfahrungen. Nun ist es Zeit Bilanz zu ziehen. Auf der Tagung am 21./22. November, die mit Unterstützung der Fachhochschule Potsdam durchgeführt wird, kann man sich vor Ort über gute Praxis in den verschiedenen Themenfeldern informieren und auf einer Ausstellung mit den Clubhochschulen zu diesen Themen ins Gespräch kommen.mehr

News vom 11.07.2012
Nachfrage nach Studium ohne Abitur so hoch wie noch nie in Deutschland

Die Nachfrage nach dem Studium ohne Abitur ist in Deutschland so hoch wie nie zuvor: Laut den jüngsten Zahlen ist die Nachfrage sprunghaft gestiegen und umfasst jetzt einen Anteil von 2,1 Prozent der Studienanfänger(innen). Damit hat sich die Quote der Studienanfänger(innen) ohne Abitur gegenüber 2007 nahezu verdoppelt, so das Ergebnis einer neuen Studie des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Hauptgründe für diesen Aufwärtstrend sind vor allem erleichterte Zugangsbedingungen und die vermehrte Einrichtung von spezifischen Studienangeboten für diese Zielgruppe. Der Boom beim Studium ohne Abitur wirkt sich in den einzelnen Bundesländern sehr unterschiedlich aus. So besitzen in Nordrhein-Westfalen, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2,2 Prozent und 4,2 Prozent aller Studienanfänger(innen) kein Abitur. Mit diesen Quoten nehmen diese Bundesländer im deutschlandweiten Vergleich die drei Spitzenplätze ein. Thüringen, Sachsen und das Saarland bilden mit Anteilen zwischen 0,9 Prozent und 0,4 Prozent hingegen die Schlusslichtermehr

Interview vom 02.07.2012
Kritik ist vollkommen ungerechtfertigt

CHE Geschäftsführer Prof. Dr. Frank Ziegele im Gespräch mit Manfred Götzke vom Deutschlandfunk zur Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Soziologie zum CHE Hochschulranking: Götzke: Wie stark trifft Sie denn die Kritik? Ziegele: Die Kritik trifft mich sehr stark, weil sie ja vollkommen ungerechtfertigt ist. Wenn da irgendwas dran wäre, dann wäre das okay, dann könnte man darüber debattieren. Aber ich kann Ihnen bei jedem der Punkte, die Frau Löw eben genannt hat, sagen, warum die nicht stimmen - 2. Juli 2012; 14.35 Uhr. Weiter auf den Seiten des Deutschlandfunksmehr

News vom 02.07.2012
Grundsatzkritik am Ranking falsch – Orientierung für Studierwillige wird immer wichtiger

Mit Unverständnis nimmt das CHE zur Kenntnis, dass die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) eine notwendige Orientierung für Studierwillige durch ein Hochschulranking grundsätzlich in Frage stellt. Die Position der Deutschen Gesellschaft für Soziologie erweist sich in ihren Kritikpunkten am CHE Hochschulranking als nicht haltbar. Eine vollständige Widerlegung der methodischen DGS-Argumente finden sich im PDF "Erwiderungen des CHE auf die Stellungnahme der DGS zum CHE Hochschulranking". Auch finden sich hier Richtigstellungen von Aussagen über das CHE Ranking als PDF zum Download. mehr

News vom 14.06.2012
Studienbedingungen unabhängig vom Exzellenzstatus

Die neun Universitäten, die im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder in den letzten Jahren für ihre Zukunftskonzepte ausgezeichnet wurden, werden kritisch beäugt, wenn es um die Lehre geht. Die einen glauben, dass der starke Fokus auf die Forschung die Studienbedingungen verschlechtere, weil die Lehre vernachlässigt würde. Die anderen sehen durch die zusätzlichen Gelder bessere Voraussetzungen und einen Automatismus zu besseren Studienbedingungen, weil gute Forschung die beste Basis für gute Lehre sei. Doch wie meistens sind pauschale Urteile verfehlt: Eine Auswertung der Studierendenurteile im Hochschulranking zeigt keine systematischen, allgemein gültigen Auswirkungen des Exzellenzstatus auf die Spitzenplatzierungen bei den Studienbedingungenmehr

News vom 08.06.2012
Studienkredite: Weder falsche Scheu noch große Leichtfertigkeit angebracht

Knapp 50.000 Studierende haben 2011 einen Studienkredit-Vertrag neu abgeschlossen. Am beliebtesten sind der KfW-Studienkredit sowie der Bildungskredit des Bundesverwaltungsamtes. Das ist ein Ergebnis des aktuellen CHE-Studienkredit-Tests 2012, der auch aufzeigt, worauf Studierende vor der Unterschrift achten sollten. Der CHE-Studienkredit-Test 2012 arbeitet anhand von 20 Kriterien differenziert die Vor- und Nachteile der existierenden Angebote für verschiedene Zielgruppen herausmehr

News vom 08.06.2012
Vormerken: Abschlusstagung des Programms "Familie in der Hochschule" am 21. / 22. November 2012

Die Initiatoren des Programms, der Beauftragte der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer und die Robert Bosch Stiftung in Zusammenarbeit mit dem CHE Centrum für Hochschulentwicklung - sowie die beteiligten Hochschulen laden dazu ein, gemeinsam mit mit Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis Bilanz von zwei Jahren Clubarbeit zu ziehen. Das zweitägige Programm bietet auch Theatereinlagen zur Kompetenzschulung von Führungskräften und mehrere Kurzfilmbeiträge. Eine Ausstellung stellt die konkreten Ergebnisse aus der Clubarbeit vor und ein Abendempfang wird Raum für Diskussionen und Austausch bieten mehr

News vom 01.06.2012
Praxis-Check: Fachhochschulen stark bei der Praxisorientierung

Im aktuellen Praxis-Check im Fach Informatik beweisen die Fachhochschulen einmal mehr ihren guten Praxisbezug im Studium. Der Praxis-Check bewertet die Vermittlung bestimmter überfachlicher beschäftigungsrelevanter Kompetenzen und fließt seit 2011 in das CHE Hochschulranking als ein Indikator für den Vergleich des Arbeitsmarkt- und Berufsbezugs mit ein. Die Sonderauswertung „Praxis-Check 2012 - Wie gut fördern die neuen Studiengänge in der Informatik die Beschäftigungsbefähigung?“ stellt eine detaillierte Analyse in den Informatik-Studiengängen vormehr

News vom 02.05.2012
Das CHE unterstützt den HRK-Vorschlag zur Reform des Akkreditierungssystems und legt Positionspapier vor

Der von der Hochschulrektorenkonferenz vorgelegte Vorschlag, das deutsche Akkreditierungssystem in Richtung institutionelles Qualitätsaudit weiterzuentwickeln, ist der richtige Weg, um den Aufbau von effektiven Qualitätssicherungssystemen für autonome Hochschulen voranzutreiben. Mit diesem Ansatz wird ein neuer Weg eingeschlagen, die sich deutlich von dem bisherigen Zertifizierungs- und Kontrolldenken der Akkreditierung abhebt und stärker auf die selbstgesteuerte Qualitätsentwicklung von Studium und Lehre in den Hochschulen setzt. Ein CHE-Positionspapier ordnet die bisherigen Prüfverfahren von der Programm- und Systemakkreditierung bis zu Qualitätsaudits ein und weist auch auf Punkte hin, die im Ausland zur Qualitätssicherung vorzufinden sindmehr

News vom 30.04.2012
CHE Hochschulranking: Aktuelle Orientierung in Medizin, Sport- und Naturwissenschaften

Studierende bewerten im neuen CHE Hochschulranking, das am 2. Mai 2012 im aktuellen ZEIT Studienführer 2012/13 erscheint, ihre Studienbedingungen in den Fächern der Naturwissenschaften, Mathematik, Geowissenschaften, Informatik, Sport, Medizin, Pharmazie und Pflege. Den Studierwilligen stehen umfangreiche Informationen zu über 30 untersuchten Fächern zur Verfügung. Ebenso finden sie Fakten wie Betreuungsrelationen oder Hinweise auf die Forschungsstärke von Fakultäten, im Fach Medizin zudem die Antwort auf die Frage, wie gut der Übergang vom ersten Ausbildungsabschnitt in den klinischen Teil gestaltet istmehr

News vom 16.04.2012
CHE-Forum zu Aufbau von QM-Systemen: Erfahrungen von Praktiker(inne)n aus Universitäten und Fachhochschulen

Seit 2010 bietet das gemeinnützige CHE Programme für Qualitätsverantwortliche in Hochschulen an, die ein Jahr lang gemeinsam an Projekten zum Aufbau und zur Implementierung von institutionellen QM-Systemen arbeiten und dabei voneinander lernen. Einige der Mitglieder geben am 22. Oktober 2012 im Rahmen eines CHE-Forums Einblick in ihre Arbeit. Die Tagung findet im Kongress Palais in Kassel statt. Sie richtet sich an Personen, die in Universitäten und Fachhochschulen ähnliche Vorhaben umsetzen wollen und dazu Anregungen und Austausch suchenmehr

News vom 11.04.2012
Krippenplätze wichtiger als Frauenquote – Unvereinbarkeit von wissenschaftlicher Karriere und Familie größtes Hindernis für Chancengleichheit aus Sicht von Professorinnen und Professoren

Immer noch ist deutschlandweit nur rund jede fünfte Professur von einer Frau besetzt, obwohl Frauen unter den Studierenden und auch den Absolvent(inn)en mittlerweile in der Mehrheit sind. Auch in den Naturwissenschaften entspricht der sehr geringe Anteil an Professorinnen nur in Ausnahmefällen dem Anteil der Frauen unter den Studierenden. Über tausend Professorinnen und Professoren der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer wurden aktuell nach den Gründen für diese Unterrepräsentanz von Frauen auf Professuren gefragtmehr

News vom 30.03.2012
Evaluation der Hochschulfinanzierung in Niedersachsen: „Nachsteuern, nicht umsteuern“, rät CHE-Geschäftsführer Prof. Dr. Frank Ziegele

Experten zeigen in ihrem heute vorgestellten Evaluationsbericht der Hochschulfinanzierung in Niedersachsen Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka viele Stärken aber auch Verbesserungspotential auf. Lob bekommt das Land für seinen hohen Autonomiegrad der Hochschulen beim Einsatz der Landesmittel, auch die Umsetzung des Hochschulpaktes bewertet die Expertenrunde als positiv. Die Leistungsorientierte Mittelverteilung sei transparent und ihr Anteil an der Gesamtfinanzierung ausreichend. Bei der Grundfinanzierung der Hochschulen werde durch den Zukunftsvertrag Verlässlichkeit gegenüber den Hochschulen angestrebt, jedoch reichten die Mittel nicht aus. Die Mittel sollten regelmäßig an neue Herausforderungen und neue Aufgaben der Hochschulen angepasst werdenmehr

News vom 14.03.2012
Neue Publikation beschreibt die Entwicklung von U-Multirank

Das CHE hat zusammen mit dem Center for Higher Education Policy Studies (CHEPS) und weiteren Partnern des CHERPA-Konsortiums eine Machbarkeitsstudie zur Entwicklung eines Konzeptes für ein multidimensionales, globales Hochschulranking erarbeitet. Finanziert wurde die Studie von der EU-Kommission, die bereits im Jahr 2011 den Abschlussbericht des Projektes auf den Internetseiten der EU-Kommission veröffentlicht hat. Nun ist im Springer Verlag eine Buchpublikation über U-Multirank erschienen. Das Buch bietet eine umfassende und kritische Bestandsaufnahme existierender Rankings und der Diskussion um Rankings ebenso wie eine Darstellung des U-Multirank-Konzeptes und der Ergebnisse der durchgeführten Pilotstudiemehr

News vom 08.03.2012
Große Unterstützung für das Positionspapier der Hochschulrats-Vorsitzenden

Über 50 weitere Hochschulratsvorsitzende unterstützen das Ende Januar in Berlin verabschiedete Positionspapier der Vorsitzenden deutscher Hochschulräte, darunter auch Karl-Max Einhäupl und Rita Süssmuthmehr

News vom 05.03.2012
Studentenberg erweist sich als Hochplateau - Langfristiges Studierendenhoch verlangt dauerhafte Lösungen

Neueste CHE-Berechnungen zeigen: Ca. 1.1 Millionen zusätzliche Studienanfänger(innen) werden von 2011 – 2025 gegenüber dem Niveau von 2005 erwartet. Erst im Jahr 2045 werden die Studierendenzahlen wieder die Höhe von 2005 erreichen. Die bisherigen Hochschulpakte waren erfolgreich, greifen für die Zukunft aber zu kurz: Die Finanzierung der zusätzlichen Studierenden muss jetzt dauerhaft gesichert werdenmehr

News vom 29.02.2012
International Deans‘ Course (IDC) Africa erfolgreich abgeschlossen: Netzwerk der IDC-Absolventen geplant

„Strategical and Practical Issues in Higher Education Management“ war der Titel des letzten von drei Fortbildungsseminaren, mit dem 30 Teilnehmer(innen) den IDC Africa abschlossen. Diese Fortbildung, die von DAAD, CHE, HRK, der Hochschule Osnabrück in Kooperation mit der Alexander von Humboldt-Stiftung durchgeführt wurde, bot Informationen und „Handwerkszeug“ für eine Reihe wichtiger Themen im Fakultäts- und Hochschulmanagementmehr

Interview vom 24.02.2012
Hochschulquartett: Schrecken ohne Ende? Weiterhin Chaos bei der Hochschulzulassung

Die Idee war bestechend: Die Zentralstelle für die Studienplatzvergabe, die verhasste ZVS, sollte weg. Zu bürokratisch, zu unflexibel und überhaupt nicht mehr zeitgemäß, hieß es. 2004 schickte der Deutsche Bundestag die alte ZVS in die Verbannung. Und danach? Danach sollten die Universitäten mehr Zulassungskompetenz erhalten, die Bewerber zentral und computergestützt auf die Universitäten verteilt und die Kapazitäten besser ausgeschöpft werden. Soweit die Theorie. Unter der Moderation von Michael Kröher, Manager Magazin, und Christian Floto, Deutschlandfunk diskutieren: Salome Adam, Vorstand Freier Zusammenschluss von StudentInnenschaften; Dr. Ulf Bade, Geschäftsführer der Stiftung für Hochschulzulassung; Dr. Jörg Dräger, Geschäftsführer Centrum für Hochschulentwicklung CHE; Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, Präsident der Humboldt Universität Berlin. mehr

News vom 21.02.2012
Fit fürs Business mit dem Bachelor?

Befragungen von Masterstudierenden, Professoren und Absolventen im Fach BWL zeigen: Die Chancen auf einen Berufseinstieg nach dem Bachelor sind besser als gedacht. Fragt man die aktuellen Masterstudierenden im Fach BWL, so sind zwei Drittel von ihnen direkt nach dem Bachelor- in ein Masterstudium eingestiegen. Der am häufigsten genannte Grund (von rund 90 Prozent der Studierenden) für die Aufnahme des Masterstudiums ist, dass sich die Studierenden erst durch den Master einen Kick für die Karriere erhoffenmehr

News vom 17.02.2012
Landesplanung und / oder Hochschulautonomie?

Ist die Entwicklung einer längerfristigen, hochschulübergreifenden Gesamtstrategie - etwa in Form eines Landeswissenschaftsplans oder eines landesweiten Hochschulentwicklungsplans - durch das Wissenschaftsministerium angesichts der weitreichenden Hochschulautonomie noch möglich und sinnvoll? Zu dieser Frage nahm das CHE am Donnerstag im Ausschuss für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Thüringer Landtags Stellungmehr

Artikel vom 04.02.2012
Kanzler deutscher und österreichischer Hochschulen beraten über das Thema Finanzplanung

An der Justus-Liebig-Universität sind am 2. und 3. Februar Kanzlerinnen und Kanzler deutscher und österreichischer Hochschulen zur Tagung „Rücklagenmanagement und Liquiditätssteuerung: Finanzen planen - Hochschulautonomie nutzen“ zusammengekommen. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Gießener Universität, dem bundesweiten Kanzlerarbeitskreis Fortbildung und dem CHE Gemeinnützigen Centrum für Hochschulentwicklung organisiert mehr

News vom 01.02.2012
Hochschulräte sind Hüter der Hochschulautonomie - Positionspapier bündelt Erfahrungen aus der Arbeit von Hochschulräten

Hochschulratsvorsitzende haben erstmals bundesländerübergreifend Empfehlungen für die Arbeit von Hochschulräten erarbeitet. Die zentrale Forderung lautet, die Hochschulen nicht durch eine Entmachtung der Hochschulräte zu schwächen, denn ohne Hochschulräte würde die Aufsicht wieder an die Ministerien zurückfallen. Das Positionspapier wurde in Berlin auf dem Forum Hochschulräte von Stifterverband, Heinz Nixdorf Stiftung und CHE Centrum für Hochschulentwicklung diskutiert und von mehr als 40 aktiven Hochschulratsvorsitzenden verabschiedetmehr

News vom 31.01.2012
CHE und HoF erforschen Karrierewege von Juniorprofessoren

Im Rahmen eines im April 2012 startenden Forschungsprojekts wird das CHE gemeinsam mit dem Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF) traditionelle und neue wissenschaftliche Qualifikationswege in Deutschland analysieren. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Karriereverläufe von Juniorprofessor(inn)en. Zu diesem relativ neuen wissenschaftlichen Qualifizierungsweg liegen bislang nur wenige abgesicherte Erkenntnisse vor. Hier wollen CHE und HoF durch ihre Untersuchung bestehende Forschungslücken schließen. Dabei kooperieren sie eng mit der Deutschen Gesellschaft für Juniorprofessur (DGJ). Finanziell gefördert wird das insgesamt zweieinhalb Jahre laufende Projekt von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftungmehr

News vom 24.01.2012
Expertenforum Hochschulmarketing: Social Media ist mehr als ein Marketinginstrument

Über 100 Teilnehmer(innen) haben mit Expert(inn)en diskutiert, wie Soziale Netze die Gesellschaft und insbesondere die Hochschulen verändern. Das Expertenforum konnte neue Ideen und Impulse vermitteln und diente als Plattform für intensive Gespräche und „Networking“. In den Fachbeiträgen wurden sowohl Grundfragen von Social Media angesprochen als auch handfestes Instrumentenwissen bis hin zu innovativen und kreativen Konzepten vermittelt und ein Ausblick auf Zukunftsthemen gewagt. Das dritte Expertenforum "Hochschulmarketing" wurde gemeinsam von der Technischen Universität Braunschweig und Experten von CHE Consult im Auftrag des CHE gestaltetmehr

News vom 18.01.2012
Dritter und vorerst letzter Teil des „International Deans‘ Course“ Afrika findet in Addis Abeba statt

Mit der Veranstaltung am 20. - 24. Februar endet ein Fortbildungsprogramm für Dekane aus Afrika, das das CHE gemeinsam mit der Hochschule Osnabrück, dem DAAD und der HRK durchgeführt hatmehr

News vom 03.01.2012
Studentenwerke an die strategischen Planungen der Hochschulen gekoppelt

Die Studentenwerke sehen sich neben ihrem traditionellen Selbstverständnis als Unterstützer der Studierenden zu großen Teilen auch als Dienstleister, die eng an die strategischen Planungen der Hochschulen gekoppelt agieren. Die Hochschulen bestätigen diese Rollenveränderung aus ihrer Sicht aber bislang eher zurückhaltend. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die erstmals empirisch fundierte Aussagen zur Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Studentenwerken gibtmehr

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Ansprechpartnerin
Britta Hoffmann-Kobert
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E-Mail: britta.hoffmann-kobert
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Assistenz:
Anita Schmitzmehr
Telefon: 05241 9761-41

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