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News vom 18.12.2013
Gesellschaft Deutscher Chemiker und CHE sind sich einig

Die Gesellschaft Deutscher Chemiker und das CHE Centrum für Hochschulentwicklung haben sich auf Maßnahmen zur Weiterentwicklung des CHE Rankings für das Fach Chemie geeinigt.mehr

News vom 13.12.2013
Evaluation der Hochschulfinanzierung in Lettland

Die Weltbank und die Regierung Lettlands wollen gemeinsam das bestehende System der Hochschulfinanzierung evaluieren und Empfehlungen für dessen Weiterentwicklung erarbeiten. Mit der inhaltlichen Leitung ist CHE-Geschäftsführer Prof. Dr. Frank Ziegele als Senior Advisor in dem Projekt beauftragt. Zur Unterzeichnung des Vertrages zwischen der lettischen Regierung und der Weltbank im Dezember 2013 war auch Ziegele nach Riga geladenmehr

News vom 11.12.2013
Forschung an Fachhochschulen braucht eigene Bewertungsmaßstäbe und Entwicklungsziele

Das CHE hat die gesetzlichen Rahmenbedingungen und die Regelungen zur leistungsorientierten Mittelvergabe (LOM) sowie die Zielvereinbarungen zwischen den Ländern und den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften hinsichtlich der Ausrichtung auf Forschung analysiert. Deutlich wird: Wer mehr Forschung an Fachhochschulen will, muss dafür spezifische Steuerungsinstrumente bereitstellen – und zwar auf Landesebene genauso wie innerhalb der Hochschulen. Diese müssen aber zum Teil erst entwickelt werdenmehr

News vom 09.12.2013
Hochschulräte als Impulsgeber für gute Lehre

An welchen Stellen können Hochschulräte im Bereich der Lehre Einfluss nehmen? Wo müssen sie sogar Entscheidungen treffen? Der neue Newsletter „Update“ fasst die Ergebnisse des letzten „Forum Hochschulräte“ vom 23. Oktober 2013 zusammenmehr

News vom 04.12.2013
Landkarte der Einrichtungen mit Daten zur Leistungsbeurteilung in Forschung und Lehre: Mehr Koordination und Kooperation nötig

Ob durch Evaluationen, Akkreditierungen, indikatorengestützte Leistungsvergleiche oder wissenschaftliche Studien – Informationen zur Beurteilung von Leistungen in Forschung, Lehre und Studium gibt es in Deutschland in Hülle und Fülle. Insgesamt ist im Bundesgebiet eine vielfältige Szene an Institutionen entstanden, die Daten bezogen auf Hochschulen und Forschungseinrichtungen produzieren. Doch wer sind die Akteure und welche Erkenntnisse stellen sie Wissenschaft und Ministerien zur Verfügung? Was bislang fehlte war ein Überblick über das seit den 1990er Jahren dynamisch wachsende Feld. Um diese Lücke zu schließen, hat das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMBF) eine Studie des CHE gefördert, die erstmals die in Deutschland bestehenden Informationsstrukturen transparent macht und zudem Vorschläge zu deren Weiterentwicklung aufzeigtmehr

News vom 28.11.2013
Ute von Lojewski von der Fachhochschule Münster ist „Hochschulmanagerin des Jahres 2013“

Prof. Dr. Ute von Lojewski, Präsidentin der Fachhochschule Münster, ist „Hochschulmanagerin des Jahres 2013“. DIE ZEIT und das CHE Centrum für Hochschulentwicklung würdigen mit dem der Auszeichnung Leiterinnen und Leiter deutscher Hochschulen, die durch eine besondere Führungsleistung die Erfolge ihrer Hochschule prägen und weitreichende Reformen vorantreiben. Die Verleihung findet im Rahmen der ZEIT KONFERENZ Hochschulmanagement in Berlin statt. Die Auszeichnung wird zum sechsten Mal vergebenmehr

News vom 27.11.2013
„Digitale Bildung als strategische Kernaufgabe der Hochschule”

Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik diskutierten am 27. November über Chancen, Risiken und Folgen digitaler Bildungsangebote für die deutsche Hochschullandschaft. Im Rahmen der vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ausgerichteten Tagung „MOOCs and beyond“ wurde die deutsche, europäische und internationale Dimension des Themas beleuchtet und durch viele Beispiele aus der Praxis veranschaulicht. 250 Besucher lauschten den Vorträgen, dazu verfolgten viele die Veranstaltung aus dem Allianz Forum in Berlin via Livestream. mehr

Artikel vom 21.11.2013
Gastbeitrag von Jörg Dräger für Die ZEIT: "Jedem seine eigene Vorlesung"

CHE Geschäftsführer Jörg Dräger schreibt in einem Gastbeitrag für "Die ZEIT" (21.11.) über den Einsatz von MOOCs in der Hochschullehre. Die eigentliche Revolution stehe den Hochschulen aber noch bevor: die Personalisierung der Bildung. Der komplette Text findet sich auch auf der Internetseite der Bertelsmann Stiftung.mehr

News vom 20.11.2013
Die schlafende Revolution – zehn Thesen zur Digitalisierung der Hochschullehre

Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft diskutieren Chancen, Risiken und Folgen digitaler Lehrangebote im Hochschulsektor am 27. November auf der Tagung „MOOCs and beyond“ in Berlin. Im Vorfeld legt das CHE Centrum für Hochschulentwicklung nun zehn Thesen zum Thema vor.mehr

News vom 19.11.2013
Wer wird „Hochschulmanager des Jahres“ 2013?

Gemeinsam haben das CHE Gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklung und DIE ZEIT zum sechsten Mal Leiter deutscher Hochschulen nominiert, die durch eine besondere Führungsleistung die Erfolge ihrer Hochschule prägen und weitreichende Reformen vorantreiben. Fünf Personen wurden ausgewählt, aus ihrer Mitte wird am 28. November der Hochschulmanager oder die Hochschulmanagerin des Jahres 2013 im Rahmen der ZEIT-Konferenz „Hochschulmanagement“ gekürtmehr

News vom 30.10.2013
Digitalisierung der Hochschullehre: Potenziale noch weitgehend ungenutzt

Die Chancen der Digitalisierung werden von den deutschen Hochschulen noch wenig genutzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Online-Kurse, die unter dem Schlagwort MOOCs (Massive Open Online Courses) derzeit insbesondere in den USA für Aufsehen sorgen, könnten der Initialzünder für weitreichende Umgestaltungen in der Lehre sein. Um die in der Studie identifizierten Potenziale aber auszuschöpfen, müssen Hochschulen die Digitalisierung als strategische Aufgabe annehmen und die Politik bestehende Barrieren abbauenmehr

News vom 22.10.2013
Neue Studie zum Führungsverständnis: Hochschulleitungen bevorzugen Partizipation der Hochschulmitglieder, statt autoritär zu lenken

Hochschulpräsident(inn)en und Rektor(inn)en charakterisieren Hochschulen als besonders spannungsreiche Organisationen: Die für gute Wissenschaft unabdingbare Autonomie der Hochschulmitglieder muss gewahrt bleiben und gleichzeitig die Strategiefähigkeit im Interesse der Gesamtorganisation gewährleistet sein. Intensives Kommunizieren und das Einbeziehen von Hochschulmitgliedern statt autoritärem „Durchregieren“ ist aus Sicht der Führungskräfte entscheidend. Dies zeigt eine explorative Studie des CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Hochschulleitungen wurden zu ihrem Verständnis von Führung, zu den ihrer Ansicht nach wichtigen Bereichen des Hochschulmanagements und zu externen Herausforderungen befragtmehr

Interview vom 17.10.2013
Ulrich Müller im Interview bei "Campus & Karriere"

CHE-Projektleiter Ulrich Müller erklärte im Deutschlandfunk die Idee der "Bundesstudienförderung". Die Vorteile des CHE-Modells, das BAföG & Co. unter einem Dach zusammenführt, erläuterte er im Interview der Sendung "Campus & Karriere" vom 16. Oktober.mehr

News vom 16.10.2013
Umfassende „Bundesstudienförderung“ statt kleinteiliger BAföG-Reform

Eine große Koalition wird immer wahrscheinlicher. Alle daran beteiligten Parteien streben eine BAföG-Reform an. Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung hält jedoch punktuelle Änderungen allein für unzureichend. Die Lösung ist nach Ansicht des CHE eine „Bundesstudienförderung“, die die isolierten Instrumente der Studienfinanzierung unter einem Dach zusammenführt. mehr

News vom 15.10.2013
Monitor Lehrerbildung: „Praxisbezug in der Lehrerbildung – Je mehr, desto besser?!“

Lehramtsstudierende wünschen sich mehr Praxisbezug im Studium. Zwar gibt es mittlerweile deutlich mehr entsprechende Angebote, doch diese sind weder zwischen den Ländern noch den Hochschulen untereinander abgestimmt, auch ihre Wirkung ist nicht ausreichend erforscht. Zu diesem Ergebnis kommt der Monitor Lehrerbildung in seiner aktuellen Publikation „Praxisbezug in der Lehrerbildung – Je mehr, desto besser?!“ und fordert unter anderem eine bessere Betreuung durch Mentoren.mehr

News vom 07.10.2013
CHE Hochschulranking für unterwegs

Das umfassendste, detaillierteste und fairste Ranking deutscher Hochschulen gibt es nun auch fürs Smartphone. Unter ranking.zeit.de können Studierende und Studieninteressierte nun noch einfacher unterwegs jeweils fachbezogen Hochschulen vergleichen. Ob mit dem Android-Smartphone oder dem iPhone – alle Infos und Ergebnisse der Website sind nun auch für mobile Endgeräte optimiert. Die Nutzung des CHE Hochschulrankings ist kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich.mehr

News vom 02.10.2013
Gastbeitrag von Jörg Dräger in der Süddeutschen Zeitung

CHE Geschäftsführer Jörg Dräger schreibt in einem Gastbeitrag für die Süddeutsche Zeitung (30.09.) über die Triebkraft der Akademisierung. Seine zentrale Botschaft ist: "Der Drang nach akademischer Bildung lässt sich nicht steuern - und erst recht nicht stoppen". Der komplette Text findet sich auch auf der Website der Bertelsmann Stiftung.mehr

Interview vom 23.09.2013
Jörg Dräger im Interview bei "Campus & Karriere"

CHE Geschäftsführer Jörg Dräger erläuterte im Interview mit dem Deutschlandradio das Modell der Absolventengebühren. Über die nachgelagerten Studiengebühren, die in Australien später direkt vom Gehalt abgezogen werden, sprach er in der Sendung "Campus & Karriere" vom 20. September. mehr

News vom 18.09.2013
Jörg Dräger: „Absolventengebühren zur Hochschulfinanzierung sind gerecht und effektiv“

2014 wird kein deutsches Bundesland mehr allgemeine Studiengebühren erheben. Die Finanzierungsfrage von Hochschulen aber bleibt aktuell, wie auch die Diskussion in Baden-Württemberg zeigt. Jörg Dräger plädiert deshalb für Absolventengebühren, ein Modell, das in Australien bereits erfolgreich umgesetzt wird.mehr

News vom 12.09.2013
„Forum Hochschulräte: Hochschulstrategien in der Lehre“ am 23. Oktober in Berlin

Ob Stiftungsrat, Kuratorium oder Aufsichtsrat – der Name variiert, doch die Aufgaben sind überall gleich: Hochschulräte sind Kontrolleure, Prüfer, Begleiter und Impulsgeber ihrer jeweiligen Hochschule. Um einen Ort zum Erfahrungsaustausch zu bieten, gibt es seit 2009 eine deutschlandweit einzigartige Plattform: das Forum Hochschulräte. Das Projekt tragen Stifterverband und Heinz Nixdorf Stiftung in Kooperation mit dem CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Der nächste Austausch findet am 23. Oktober 2013 im Deutsche Bank Forum in Berlin statt. Auf dem Programm stehen unter anderem Themen wie Digitalisierung oder Lehrbewertung. Die Veranstaltung richtet sich an Hochschulräte, eine Anmeldung ist bis zum 11. Oktober möglichmehr

Interview vom 04.09.2013
Zukunft und Zukunftsfähigkeit des deutschen Hochschulsystems

Die Studierendenzahlen steigen nach wie vor, exzellente Bildungsmöglichkeiten werden über die Zukunftsfähigkeit dieses Landes entscheiden. Doch wer soll das alles bezahlen? Denn noch ist Bildung in Deutschland Ländersache. Und der Bund will nicht ohne Einflussmöglichkeiten zur Kasse gebeten werden. Während also nur die außeruniversitäre Forschung von den Fördermitteln aus Berlin profitiert, geht es vielen Hochschulen finanziell schlecht. CHE-Geschäftsführer Prof. Dr. Frank Ziegele diskutiert im Deutschlandfunk mit Prof. Jürgen Hesselbach, Präsident der TU Braunschweig, Prof. Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg und Prof. Wolfgang Marquardt, Vorsitzender des Wissenschaftsratsdarüber, was die Politik tun muss, um die Zukunft des deutschen Hochschulsystems zu sichern? Nachhören unter dradio.de vom 4. September 2013 mehr

News vom 30.08.2013
Club „Familie in der Hochschule“ entwickelt Charta für familienorientierte Hochschulen

Seit mehr als fünf Jahren setzen sich die Mitgliedshochschulen des best-practice-Clubs „Familie in der Hochschule“ für familienfreundliche Rahmenbedingungen im Hochschulwesen ein. Die Mitgliedshochschulen haben sich dabei besonders profiliert und wollen nun aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre eine Charta zum Thema „Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Wissenschaft mit Familienaufgaben“ entwickeln. Das CHE begleitet das Vorhaben und wird den Prozess moderieren, die Robert Bosch Stiftung fördert die Chartaentwicklungmehr

News vom 29.08.2013
Neuer Newsletter hält Hochschulräte auf dem Laufenden

Schwerpunkt des ersten Newsletters ist das Thema „Landeshochschulplanung“. „Hochschulautonomie ist Religion und Pragmatismus zugleich: Faktisch kann eine so große Hochschullandschaft wie die in NRW nicht im Detail gesteuert werden“, führt Thomas Grünewald, Abteilungsleiter im Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, in seinem Beitrag aus. Jürgen Zöllner, ehemaliger Senator für Bildung, Jugend und Wissenschaft in Berlin, legt ähnlich pointiert seine Sicht auf Möglichkeiten und Grenzen strategischer Landesplanung dar. Der Newsletter „Update“ informiert Hochschulräte künftig über aktuelle Diskussionen rund um die Hochschulratsarbeit, Gesetzesänderungen in den Ländern, relevante neue Publikationen und neu berufene Hochschulrätemehr

News vom 22.08.2013
Soll ich mich verschulden?

Ein Kredit ist die Ultima Ratio, sagt der Finanzexperte Ulrich Müller. Trotzdem sollte man im Ernstfall nicht davor zurückschrecken, sich für sein Studium zu verschulden. Ein Interview in der aktuellen ZEIT CAMPUS Ausgabe Nr. 5 – September/Oktober 2013mehr

News vom 20.08.2013
Chancen, Risiken und Folgen digitaler Bildungsangebote für die deutsche Hochschullandschaft

Massive Open Online Courses, kurz MOOCs, sind in aller Munde. Dabei stellen MOOCs lediglich ein Anwendungsbeispiel von Komponenten digitaler Lehre dar: Durch digitalisierte Lehrmaterialien, soziale Medien und adaptive Testsoftware können Hochschulen in vielfältiger Weise profitieren. Das CHE und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft veranstalten am 27. November 2013 eine Tagung, auf der Chancen, Risiken und Folgen solcher Bildungsangebote diskutiert werdenmehr

News vom 16.08.2013
Studiengebühren nur für ausländische Studierende sind ein Irrweg

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag Baden-Württemberg, Edith Sitzmann, schlug gestern im Gespräch mit den Stuttgarter Nachrichten vor, künftig von ausländischen Studierenden Studiengebühren bis zu 1.000 € pro Semester zu erheben. Das CHE lehnt diesen Vorstoß als ungeeignet ab. CHE-Projektleiter Ulrich Müller:„Studienbeiträge nur von ausländischen Studierenden zu erheben, bringt den Hochschulen kaum etwas. Dieser Ansatz ist vielmehr ungerecht und inkonsequent.“mehr

Interview vom 03.08.2013
Studentenjob, Kredit oder BAföG

Viele Studierende arbeiten neben dem Studium, damit ist der Studentenjob eine wichtige Quelle für die Studienfinanzierung, aber auch die Unterstützung der Eltern und die stattliche Föderung durch BAföG gehören dazu. Ulrich Müller, Projektleiter beim CHE, und Matthias Schröder, Studiernendensprecher der GEW in Hessen, erläutern im Hessischen Rundfunk die Vor- und Nachteile aller Möglichkeiten, ein Studium zu finanzieren. Diskutiert werden auch Fragen wie: Ist das deutsche BAföG zu niedrig? Gibt es ein Deutschlandstipendium nur für die Elite? Schrecken Finanzfragen Studieninteressierte aus bildungsfernen Haushalten ab? Das Interview in der Sendung "Arbeit und Soziales" zum Nachhören im Hessischen Rundfunk online (24 min)mehr

News vom 22.07.2013
IDC: Dekaninnen und Dekane aus Afrika im Fakultätsmanagement fortgebildet

Für 30 Teilnehmer(innen) aus Afrika startete der neue Durchgang des International Deans` Course (IDC). In den zehn Workshop-Tagen des ersten Programmteils fand dazu in Osnabrück und Berlin ein umfassendes Fortbildungsprogramm stattmehr

News vom 19.07.2013
Trotz Lehrermangel - nicht alle Länder betreiben Werbung für das Lehramtsstudium

Mit bundesweit vergleichenden Diagrammen wird im Monitor Lehrerbildung eine neue Betrachtungsebene geboten: Die neuen Diagramme ermöglichen eine vereinfachte Übersicht über ausgewählte Indikatoren. Daten auf Hochschul- und Landesebene werden somit im bundesweiten Überblick grafisch dargestellt. Welche Länder sorgen sich zum Beispiel um den Lehrernachwuchs und werben für das Lehramtsstudium? mehr

News vom 08.07.2013
CHE Hochschulranking: Ergebnisse werden von etwa jeder zweiten Hochschulleitung genutzt

Das CHE Hochschulranking wird primär für die Zielgruppe der zukünftigen Studierenden erstellt. Doch auch die Hochschulen nutzen die umfangreichen Daten, jedoch in spezifischer Weise, wie eine aktuelle Befragung ergab: mehr als 50 Prozent der befragten Hochschulen betreiben damit Öffentlichkeitsarbeit, mehr als 40 Prozent nutzen es für das Qualitätsmanagement und 30 Prozent als Gesprächsgrundlage zwischen Fachbereichen und Hochschulleitungen. Hingegen nutzt es keine der befragten Hochschulen im Controlling als Mittelverteilungsmechanismus und nur fünf Hochschulen verwenden es im Rahmen interner Zielvereinbarungenmehr

News vom 02.07.2013
CHE leitet Qualitätsnetzwerk „Duales Studium“ - Start im Herbst 2013

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat das CHE beauftragt, ein Qualitätsnetzwerk deutscher Hochschulen zum Thema „Duales Studium“ zu leiten. Gemeinsam werden die Mitwirkenden des Qualitätsnetzwerkes Empfehlungen für die Weiterentwicklung des dualen Studiums und für zukunftsweisende Kooperationen zwischen Berufsbildungs- und Hochschulwelt erarbeiten. Daraus entsteht ein praxisorientiertes Handbuch zum dualen Studium, das im Sommer 2015 im Rahmen einer Tagung vorgestellt werden wird. Starten wird das Qualitätsnetzwerk im Herbst 2013. Dann kommen die zehn von einer Fachjury ausgewählten Mitgliedshochschulen zu einem ersten Meeting zusammenmehr

News vom 19.06.2013
CHE-Forum: Der frühe Weg zur Professur

„Tenure track“ kann für zeitige wissenschaftliche Selbstständigkeit, neue Forschungsgebiete, Planbarkeit der wissenschaftlichen Karriere und mehr Sicherheit für den wissenschaftlichen Nachwuchs sorgen – wenn das Verfahren richtig gemacht ist, wenn darüber Transparenz herrscht und wenn die Spielregeln für den „tenure track“ zur jeweiligen Universität passen. Welche Spielregeln das sein könnten, das erfuhren und diskutierten 60 Teilnehmer(innen) am 18. Juni im KongressPalais Kassel beim CHE-Forum Tenure track - Erfahrungen und Konzeptemehr

News vom 14.06.2013
Immer auf dem Laufenden beim Thema Lehrerbildung

Fakten zur Lehrerbildung sind nicht allein deshalb unüberschaubar, weil 16 Bundesländer den Bereich unterschiedlich regeln, sondern weil sich auf diesem Feld auch jede Menge Neuigkeiten ergeben. Der kostenlose Newsletter Monitor Lehrerbildung bietet deshalb jetzt monatlich Informationen rund um das Thema der Lehrerbildung an. Wir informieren Sie über politische Aspekte, hochschulspezifische Neuigkeiten, Informationen zu Forschungsprojekten und führen Veranstaltungen auf, die sich mit Lehrerbildung beschäftigenmehr

News vom 11.06.2013
Studienkredite in Deutschland: „Nicht alles Gold, was glänzt“

Kein Stipendium in Sicht, die BAföG-Förderung ist ausgeschöpft, ein Nebenjob ist neben dem Studium nicht leistbar und die Unterstützung durch die Eltern hat auch ihre Grenze erreicht? In einer solchen Situation schließen pro Jahr 50.000 Studierende einen Studienkredit-Vertrag neu ab, um trotz finanzieller Engpässe einen erfolgreichen Studienabschluss sicherzustellen. Insgesamt 850 Millionen Euro stehen in Deutschland für Studienkredite zur Verfügung. Das ist ein Ergebnis des aktuellen CHE-Studienkredit-Tests 2013. Er zeigt auch auf, worauf Studierende achten sollten, bevor sie einen Studienkredit-Vertrag unterschreibenmehr

News vom 03.06.2013
Monitor Lehrerbildung: Die aktuellen Empfehlungen der HRK zur Lehrerbildung im Faktencheck

Auf der 14. Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) am 14./15. Mai wurden Empfehlungen zur Lehrerbildung verabschiedet. Aber wie steht es an den deutschen Hochschulen wirklich um die angesprochenen Punkte? Der Monitor Lehrerbildung liefert Daten und Fakten zum Stand der Umsetzung der HRK-Leitlinienmehr

News vom 06.05.2013
CHE Hochschulranking: Aktuelle Orientierung in den Ingenieur- und Sprachwissenschaften, Erziehungswissenschaft sowie Psychologie

Studierende bewerten im neuen CHE Hochschulranking ihre Studienbedingungen in den Fächern der Ingenieurwissenschaften, Sprach- und Erziehungswissenschaft sowie Psychologie. Studierwilligen stehen umfangreiche Informationen zu insgesamt über 30 untersuchten Fächern zur Verfügung. Ebenso finden sie Fakten wie Forschungsgelder oder den Anteil der Absolventen, die ihr Studium in der Regelstudienzeit absolvieren. Am 7. Mai 2013 erscheint der ZEIT Studienführer 2013/14 mit den Ergebnissen und Tipps rund ums Studiummehr

News vom 18.04.2013
Wir trauern um Marion Landwehr

Der gewaltsame Tod unserer ehemaligen Kollegin und langjährigen Geschäftsführungsassistentin erfüllt uns mit großer Trauer und fassungslosem Entsetzenmehr

News vom 12.04.2013
„Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ soll ab 2014 wichtige Herausforderungen in den Blick nehmen – der Monitor Lehrerbildung bietet dafür relevante Daten

Das CHE begrüßt die heute beschlossene Bund-Länder-Vereinbarung für eine „Qualitätsoffensive Lehrerbildung". Die Initiative benennt wichtige Stellschrauben für die Qualität der Lehrerbildung, wie z.B. Studienstrukturen, Praxisbezug, Inklusion oder Mobilität. Der Monitor Lehrerbildung liefert zu diesen Themen Daten und Fakten, die ansonsten in der Form nicht zur Verfügung stehenmehr

News vom 10.04.2013
„Mehr Masterstudienplätze schaffen“

Der Bedarf an Masterstudienplätzen wird in den nächsten Jahren dramatisch steigen. Gegenüber den bisher vom Hochschulpakt eingeplanten Masterstudienplätzen könnten allein im Spitzenjahr 2016 rechnerisch 36.000 Bachelorabsolvierende auf den Beginn des Masterstudiums verzichten müssen, sollte das höchste von drei Berechnungsszenarien der Studie eintreffen. mehr

Artikel vom 05.04.2013
Die Bologna-Reform feiert Geburtstag

Zehn Jahre nach Einführung der gestuften Studienabschlüsse Bachelor und Master in Deutschland fällt die Bilanz der Kritiker niederschmetternd aus: zentrale Ziele des sogenannten Bologna-Prozesses seien nicht erreicht worden. Haben diese kritischen Stimmen Recht? War die große Hochschulreform des letzten Jahrzehnts am Ende einfach nur ein großer Fehler? Ohne Frage: Nicht alles lief rund bei der Einführung der neuen Studiengänge. Wie bei vielen Megaprojekten blieben Geburtsfehler, Missverständnisse und ärgerliche Anlaufschwierigkeiten nicht aus. Viel wichtiger ist aber: Der Bologna-Prozess hat sich als erfolgreicher und dringend notwendiger Reformmotor für das deutsche Hochschulsystem erwiesen. Auch wenn noch einiges zu tun bleibt: Bologna war ein überfälliger Umbruch für die Hochschulen, der die Studierenden und die Lehre endlich in den Mittelpunkt des Interesses gerückt hat. So gesehen handelt es sich tatsächlich um eine »Katastrophe« für das deutsche Hochschulsystem: eine im wahrsten Wortsinne »dramatische Wendung« – allerdings zum Guten. CHE-Geschäftsführer Dr. Jörg Dräger und Ralph Müller-Eiselt blicken auf die ersten zehn Jahre der Bologna-Studienreform zurück und nehmen Kritikpunkte und Mythen unter die Lupe.mehr

News vom 26.03.2013
Innovationsstandort Sachsen-Anhalt: Hochschulsystem stärken und nicht durch Kürzungen ausbremsen!

In einer Stellungnahme weist das CHE darauf hin, dass die von der Landesregierung in Sachsen-Anhalt herangezogenen Zahlen aus einer CHE Prognose weder dem aktuellen Prognosestand entsprechen, noch können auch aus den aktuellsten Berechnungen Begründungszusammenhänge für einen Abbau von Studienplätzen im Land abgeleitet werden. Vielmehr haben sich die Hochschulen in Sachsen-Anhalt erfolgreich auf einen Weg begeben, die hohe Studienqualität und Attraktivität ihrer Standorte zur vermehrten Rekrutierung von studieninteressierten jungen Menschen aus Sachsen-Anhalt und anderen Bundesländern zu nutzen. mehr

News vom 12.03.2013
Sonderauswertung „Vielfältige Exzellenz 2012“ erschienen: Deutsche Hochschulen mit vielfältigen Spitzenleistungen

Das CHE analysiert die Gruppe der mathematisch-naturwissenschaftlich Fächer aus dem Hochschulranking 2012 hinsichtlich ihrer Forschungsstärke, ihrem Anwendungsbezug, der Internationalität und der Studierendenorientierung. „Hochschulen können auf vielfältige Weise herausragende Leistungen erbringen. Wir wollen diese Vielfalt in Bezug auf vier Dimensionen transparent machen und damit zeigen, dass man die Leistung von Hochschulen nicht simplifizierend an eindimensionalen Messungen festmachen kann“, sagt CHE-Geschäftsführer Prof. Dr. Frank Ziegele: „Profilbildung hat nicht nur Forschung zum Ziel. Es zeigen sich viele mögliche Profile, die nicht besser oder schlechter sind.“ mehr

Artikel vom 11.03.2013
MOOCs: Aussitzen ist keine Option

In den USA mischen frei zugängliche Online-Kurse die akademische Landschaft auf. Das wird auch die deutschen Hochschulen kräftig durchschütteln, meint Jörg Dräger. So wie Napster die Musikbranche umgekrempelt hat, erschüttern derzeit so genannte Massive Open Online Courses (MOOCs) die universitäre Bildung. Das sind kostenlose Vorlesungen, die über das Internet jedem zugänglich sind. Aussitzen können die deutschen Hochschulen diese digitale Revolution nicht, denn sie wird Arbeitsweisen, Geschäftsmodelle und Inhalte radikal verändern.mehr

News vom 05.03.2013
Bundesweite Mobilität in der Lehrerbildung ermöglichen: „Verlässliche und transparente Übergänge schaffen und auf singuläre Sonderwege der Länder verzichten“

Wechselwillige Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen von Lehramtsstudiengängen stoßen immer noch auf gravierende Hürden. Das zeigt eine aktuelle Sonderpublikation des gemeinsamen Projekts „Monitor Lehrerbildung“ von Bertelsmann Stiftung, CHE Centrum für Hochschulentwicklung, Deutsche Telekom Stiftung und Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Die Broschüre „Mobilität in der Lehrerbildung – gewollt und nicht gekonnt?!“ identifiziert Hindernisse der Mobilität in der Lehrerbildung und zeigt mögliche Lösungswege auf. Die Projektpartner rufen die Kultusminister dazu auf, bei ihrer Konferenz im März verlässliche und transparente Regelungen für Wechselwillige zu beschließen und bei der gegenseitigen Anerkennung von Studienleistungen und -abschlüssen im Bereich der Lehrerbildung flexibel und ergebnisorientiert vorzugehen. Es sei überfällig, auf singuläre Sonderwege der Länder zu verzichtenmehr

News vom 25.02.2013
Erfolgsfaktoren für Frauenförderung an Hochschulen vorgestellt

Gezielte Karriereförderung und Motivation, Vereinbarkeit von Familie und Hochschule sowie Konstruktive Zusammenarbeit von Hochschulleitung und Gleichstellungsbeauftragen sind maßgebliche Kriterien für mehr Geschlechtergerechtigkeit im Wissenschaftssystem, denn die ist trotz aller Bemühungen immer noch kein Selbstläufer. Der Frauenanteil in der Wissenschaft reduziert sich in jedem Fach von Karrierestufe zu Karrierestufe. Selbst in den Fächern mit sehr hohen Frauenanteilen ist immer noch die Mehrheit der Professorenschaft männlich. Die Ergebnisse des Projekts "Fachkulturen und weibliche Wissenschaftskarrieren: Erfolgsfaktoren von Frauenförderung sichtbar machen“ werden heute in Bielefeld vorgestellt mehr

News vom 04.02.2013
Bundesweite Befragung zur Karriereentwicklung in der Wissenschaft gestartet

Im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung ist heute eine bundesweite Befragung von Professorinnen und Professoren in allen deutschen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen gestartet. Die Untersuchung zielt auf einen Vergleich der Karrierewege unterschiedlicher Berufsgruppen wie Professor(inn)en, Juniorprofessor(inn)en und Nachwuchswissenschaftler(innen) in Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ab. Durchgeführt wird sie vom CHE Gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklungmehr

Interview vom 30.01.2013
"Eine enorm aufgebauschte Diskussion"

Ulrich Müller, Projektleiter im CHE, und Wulf Rüskamp von der Badischen Zeitung im Gespräch über die Abschaffung der Studiengebühren in Deutschland. BZ: Herr Müller, die Studiengebühren verschwinden gerade von der politischen Tagesordnung. Wie erklären Sie sich das? Müller: Zugespitzt formuliert: Studiengebühren sind in Deutschland politisch gescheitert, nicht aber sachlich. Sie sind einfach unpopulär, als Befürworter kann man in Politik und Öffentlichkeit kaum punkten. Ginge es nur um die Fakten, würde niemand die Gebühren abschaffen. Weiterlesen in der Badischen Zeitung vom 30. Januar 2013mehr

Interview vom 23.01.2013
Hochschulranking - Orientierungshilfe oder Artefakt?

Prof. Dr. Frank Ziegele, Geschäftsführer des CHE, stellt im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung "Universitäre Bildung: von Humboldt bis Bologna" an der Universität Osnabrück das CHE Ranking vor. Was sind die Unterschiede des CHE Rankings zu vielen anderen Rankings? Welche Informationen bietet es? Ist die Methodik verlässlich? Ist der Datenschutz gewährleistet? Ziegele erläutert umfänglich, wie das CHE Ranking erstellt wird und wo die Grenzen der Interpretationen sind. Im zweiten Teil werden Fragen aus dem Publikum beantwortet. Die Veranstaltung fand am 10. Januar 2013 statt und wurde vom Medienportal der Universität Osnabrück komplett aufgezeichnet. (Dauer 1:48:28 h)mehr

News vom 21.01.2013
Studieren ohne Abitur weiter im Aufwind: 4.000 Studiengänge in neuem Online-Studienführer von CHE und Stifterverband abrufbar

Immer mehr Hochschulen in Deutschland bieten Studienmöglichkeiten, die nicht allein die traditionellen Zugangsbedingungen wie die Allgemeine Hochschulreife und die Fachhochschulreife vorschreiben, sondern auch Personen mit Berufsausbildung offenstehen. Rund 4.000 solcher Studiengänge verzeichnet ein neuer Online-Studienführer www.studieren-ohne-abitur.de von CHE Gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklung und Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, der heute im Rahmen einer Tagung in Essen offiziell ans Netz ging. Immer mehr beruflich Qualifizierte nutzen die neuen Chancen: Nach aktuellen Berechnungen des CHE ist die Zahl der Studienanfänger(innen) ohne Abitur und Fachhochschulreife weiter gestiegen und liegt jetzt bei 12. 000 bundesweit. Damit ist ein neuer Höchststand erreicht. mehr

News vom 16.01.2013
Kroatien führt Zielvereinbarungen zwischen Staat und Hochschule ein

Das kroatische Wissenschaftsministerium hat erstmals Zielvereinbarungen mit den Universitäten abgeschlossen. Das Verfahren wurde im Rahmen eines Weltbank-Projekts mit beratender Unterstützung von CHE-Geschäftsführer Prof. Dr. Frank Ziegele entwickelt. Alle Beteiligten würdigten in einem Abschlussworkshop die Erfahrungen mit dem Instrument als äußerst positiv und sahen einen positiven Einfluss auf die Beziehung zwischen Staat und Universitätenmehr

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Ansprechpartnerin
Britta Hoffmann-Kobert
Britta Hoffmann-Kobertmehr
Telefon: 05241 9761-27
Fax: 05241 9761-40
E-Mail: britta.hoffmann-kobert
@che.de
 
Assistenz:
Anita Schmitzmehr
Telefon: 05241 9761-41

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