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News vom 16.12.2010
Bologna-Reform wirkt als „Beschleuniger“: Ansatzpunkte für eine verbesserte Hochschullehre werden sichtbar, müssen aber kreativer genutzt werden

Der Bologna-Prozess ist in Deutschland zu lange primär als formale Strukturreform und nicht als Chance für eine inhaltliche und didaktische Neugestaltung des Studiums verstanden worden. Dadurch ist bei vielen Hochschulmitgliedern der Eindruck einer politisch aufoktroyierten, bürokratischen Reform entstanden. Doch aktuelle wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Einführung der Bachelor-Master-Abschlüsse eine Menge Impulse für echte Verbesserungen in Studium und Lehre enthält, die offensiver und kreativer genutzt werden könnten als bisher. So erhöht beispielweise eine konsequente Umsetzung der kompetenzorientierten Lehre nachweislich den Studienerfolg. Verbreitete negative Meinungen wie beispielsweise, dass es zu einer allgemeinen Verschlechterung der Studienqualität gekommen sei oder die Studierenden drastisch mehr arbeiten müssen, werden durch empirische Befunde zum Teil widerlegt. Diese und andere mitunter überraschende Ergebnisse der Hochschulforschung wurden bei einer Tagung des CHE Centrum für Hochschulentwicklung und des BMBF in Berlin mit 250 Teilnehmer(innen) aus Wissenschaft und Wissenschaftsmanagement vorgestelltmehr

News vom 14.12.2010
Erstes Ranking von Masterprogrammen im Fach Informatik

ZEIT CAMPUS erscheint heute exklusiv mit dem ersten Ranking von Masterprogrammen im Fach Informatik. Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung hat in diesem Jahr rund 1400 angehende Informatik-Master befragt, wie zufrieden sie mit ihrem Studiengang sind, den sie an einer Universität oder an einer Fachhochschule in Deutschland, Österreich, den Niederlanden oder Italien besuchen mehr

News vom 08.12.2010
Programm „Familie in der Hochschule“ gewinnt neue Mitglieder

Das Programm „Familie in der Hochschule“ hat es sich zum Ziel gesetzt, deutsche Hochschulen familienfreundlicher zu gestalten. Zu diesem Zweck arbeiten 12 Hochschulen ab Ende 2010 gemeinsam an der Umsetzung von Konzepten und Strukturen, die Studierende und Mitarbeiter(innen) darin unterstützen, Familie und Studium bzw. Beruf besser zu vereinbaren. Der Schwerpunkt der gemeinsamen Arbeit liegt dabei auf der Vernetzung der Hochschulen untereinander, der regionalen Vernetzung mit Unternehmen sowie auf dem Transfer der Projektergebnisse, um diese einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ein bundesweites Hochschultreffen findet am 8./9. Dezember 2010 in Jena unter dem Motto „Familienfreundlichkeit in der Führungskultur“ stattmehr

News vom 26.11.2010
„Nichts zu gewinnen, aber viel zu verlieren“

In Nordrhein-Westfalen hat die Landesregierung einen Gesetzentwurf zur Abschaffung der Studienbeiträge vorgelegt. Das CHE nahm dazu heute im Rahmen einer Anhörung Stellungmehr

Interview vom 26.11.2010
Hochschulquartett: Wo kommen all die Studis her - was sollen sie studieren

Das Bildungssystem in Deutschland steht vor enormen Herausforderungen: Grund dafür ist der demografische Wandel; die Bevölkerungszahlen sinken in den nächsten Jahren. Damit wird auch die Zahl der erwerbsfähigen Personen und die der Hochschulabsolventen abnehmen. Der Mangel an gut ausgebildeten und qualifizierten Arbeitskräften mit akademischer Bildung ist bereits heute absehbar. Experten sind deswegen der Ansicht, dass der Anteil der Studierenden innerhalb eines Jahrgangs in Deutschland erhöht werden müsse. Im Hochschulquartett unter der Moderation von Michael Kröher (manager magazin) und Christian Floto (Deutschlandfunk) diskutieren darüber Dr. Jörg Dräger, Geschäftsführer des CHE, Prof. Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg, Prof. Jürgen Hesselbach, Präsident der TU-Braunschweig und Dr. Norbert Sack, Unternehmensberatung "Egon Zehnder International". Die Diskussionsrunde wurde am 26. November 2010 live im Deutschlandfunk übertragen. Zum Nachlesen und Nachhören klicken Sie hier mehr

News vom 25.11.2010
Hochschulpakt 2020 Phase I – eine gelungene Generalprobe

Die aktuell veröffentlichten Daten des Statistischen Bundesamtes bestätigen, was sich bereits im letzten Jahr angekündigt hat: Der Hochschulpakt 2020 hat sich in seiner ersten Phase (2007–2010) als Instrument von Bund und Ländern bewährt, der steigenden Studiennachfrage nachzukommenmehr

News vom 16.11.2010
Prof. Dr. Sabine Kunst ist "Hochschulmanagerin des Jahres 2010"

Die Financial Times Deutschland und das CHE zeichnen zum dritten Mal Spitzen deutscher Hochschulen für weitreichende Reformen und professionelles Management aus. Ziel ist es, Leiter deutscher Hochschulen zu würdigen, die weitreichende Reformen vorangetrieben und sich im Wettbewerb um Studenten und Professoren, Drittmittel und Kooperationen professionell positioniert haben. Sechs Kandidaten waren für das Finale nominiert. Die Preisverleihung findet im Rahmen der FTD-Tagung "Hochschulmanagement" in Berlin statt mehr

News vom 15.11.2010
CHE Forum: Kosten- Leistungsrechnung, Trennungsrechnung, Vollkostenrechnung: Antworten auf aktuelle EU-Anforderungen

Mit dem in Kraft getretenen Beihilfeverbot der EG, staatliche Förderung für wirtschaftliche Tätigkeiten zu nutzen sowie der Möglichkeit der punktgenauen Abrechnung indirekter Kosten jenseits der so genannten Overhead-Pauschale des 7. Forschungsrahmenprogramms, nimmt der Druck auf die Hochschulen, ihr internes Rechnungswesen umzugestalten, um insbesondere den Anforderungen der projektbezogenen Berechnung der indirekten Kosten gerecht zu werden, zu. Mit 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war das Interesse am CHE Forum deshalb sehr großmehr

News vom 04.11.2010
Qualitätslabel soll für mehr Transparenz bei Hochschulrankings sorgen - Internationale Ranking-Vereinigung IREG stellt Konzept für ein Qualitätsaudit von Rankings vor

Hochschulrankings sind aus der Hochschulwelt nicht mehr wegzudenken. In vielen Ländern werden die Hochschulen miteinander verglichen. In den letzten Jahren sind zudem gleich mehrere internationale bzw. globale Rankings entstanden, die hohe Aufmerksamkeit gefunden haben und in vielen Ländern auch die Hochschulpolitik beeinflussen. Die Rankings unterscheiden sich in ihrer Zielsetzung, Methodik, der Wahl der Indikatoren und nicht zuletzt in den Ergebnissen, so dass den Nutzern eine Einschätzung über die Verlässlichkeit der Rankingergebnisse zunehmend schwerer gemacht wird. Hier soll zukünftig ein Qualitätslabel für Hochschulrankings Orientierung und Transparenz schaffen mehr

News vom 29.10.2010
„Hochschulmanager des Jahres“- Vorstellung der sechs Kandidaten auf der heutigen FTD-Bildungsseite

In der ‚Financial Times Deutschland‘ sind heute die sechs Finalisten für die Auszeichnung „Hochschulmanager des Jahres“ portraitiert. In Zusammenarbeit mit dem CHE hat die FTD zum dritten Mal Leiter deutscher Hochschulen nominiert, die intern weitreichende Reformen vorangetrieben und sich extern durch eine professionelle Positionierung im Wettbewerb um herausragende Studenten und Professoren, Drittmittel und Kooperationen verdient gemacht haben. Die Auszeichnung des „Hochschulmanagers des Jahres“ erfolgt am 17. November in Berlinmehr

News vom 27.10.2010
Europaweites CHE ExcellenceRanking 2010 – 54 Fachbereiche von 26 deutschen Universitäten ragen durch Forschungsstärke und Internationalität heraus

130 Hochschulen bieten in Europa für Masterstudierende und Promovierende in den Fächern Biologie, Chemie, Physik und Mathematik herausragend forschungsstarke Fachbereiche und internationale Orientierung; sie gehören damit zur "Excellence Group" des CHE ExcellenceRankings 2010.mehr

News vom 08.10.2010
160 Rankinginteressierte aus 53 Ländern in Berlin: Die vom CHE ausgerichtete fünfte IREG-Tagung findet weltweite Beachtung

Hochschulrankings sind mittlerweile ein weltumspannendes Thema. Dies zeigt die Teilnehmerschaft der IREG-Tagung am 7. - 8. Oktober in Berlin in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Ebenso vielfältig sind die Themen, die dort zur Sprache kommen: von Rankingprojekten in Entwicklungsländern, „third mission“ der Hochschulen sowie Transparenz von Rankingprozessen selbst. Auch das globale Rankingprojekt „U-Multirank“ von CHE und weiteren Partnern wird vorgestellt. IREG Observatory for Academic Ranking and Excellence hat das CHE mit der Ausrichtung der Tagung in Berlin beauftragt. Die Tagung wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstütztmehr

News vom 04.10.2010
Internationale Besucher lernen deutsche Wissenschaftsinstitutionen kennen

Der DAAD hat 16 Gäste aus afrikanischen, südostasiatischen und südamerikanischen Ländern sowie Mexiko eingeladen, an einem Vorprogramm zur IREG-Konferenz teilzunehmen. Geplant sind Besuche bei verschiedenen Wissenschaftsinstitutionen in den nächsten Tagen. Heute konnten sich die Besucher in Güterlsoh über die CHE-Rankingmethodik informierenmehr

News vom 01.10.2010
Ostdeutsche Hochschulen bei Ausstattung vorn

20 Jahre nach der Vereinigung der ost- und westdeutschen Länder finden sich im Osten „blühende Landschaften“, wenn man die Sachausstattung der Hochschulen betrachtet.mehr

News vom 30.09.2010
Stellungnahme des CHE zum Entwurf eines Vierten Gesetzes zur Änderung des Landeshochschulgesetzes und Gesetz zur Errichtung der Teilkörperschaft Universitätsmedizin Greifswald

Der Ausschuss für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landtags Mecklenburg-Vorpommern hatte das CHE um eine Stellungnahme zur Hochschulgesetznovelle gebeten. Die Novelle wurde am 30.9. im Ausschuss erörtert. Das CHE hat dabei einzelne Regelungen positiv für die Entwicklung der Hochschulautonomie eingeschätzt, sieht aber auch kritische Punktemehr

Interview vom 27.09.2010
Deutschlandfunk-Hochschulquartett: Soziale Selektion oder gleiche Chance für alle? - Wie gerecht ist unsere Praxis des Hochschulzugangs?

Unter der Moderation von Michael Kröher (manager magazin) und Christian Floto (Deutschlandfunk) diskutieren Dr. Jörg Dräger, Geschäftsführer des CHE, Thomas Sattelberger, Personalvorstand der Deutschen Telekom AG, Prof. Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg, Prof. Jürgen Hesselbach, Präsident der TU-Braunschweig, die Fragen: Wo liegen die Ursachen für die großen Unterschiede in der "Bildungsteilhabe"? Findet an den Universitäten eine "soziale Selektion" statt? Wie ist es tatsächlich um die "Chancengleichheit" im Deutschen Hochschulwesen bestellt? Welche Aussichten haben Schulabgänger aus bildungsfernen Schichten im universitären Alltag und Hochschulabsolventen beim Berufsstart? Die Diskussionsrunde wurde am 24. September 2010 live im Deutschlandfunk übertragen. Zum Nachlesen und Nachhören klicken Sie hier mehr

Interview vom 10.09.2010
"Schlicht und einfach ihre Rolle klar definieren" - eine Studie über die Wirkung von Hochschulräten

Hochschulräte - vielen sind sie ein Dorn im Auge. Zuviel Bürokratie, "Klüngel" und wenig Transparenz. Nun haben der Stifterverband und die Heinz-Nixdorf-Stiftung zusammen mit dem Gütersloher CHE Centrum für Hochschulentwicklung das "Handbuch Hochschulräte" als Wegweiser für gute Hochschulpolitik herausgebracht. Ulrike Burgwinkel spricht mit Ulrich Müller, Projektleiter beim CHE, einem der Autoren der Studie mehr

News vom 09.09.2010
Hochschulräte zu Orten des gesellschaftlichen Diskurses machen

Nur wenn Hochschulräte vielfältig zusammengesetzt sind, können sie ihre Funktion als Orte des gesellschaftlichen Diskurses ausüben. Dazu müssen sie grundlegende Entscheidungskompetenzen besitzen, aber von operativen Detailaufgaben entlastet werden. Zu diesem Schluss kommt das „Handbuch Hochschulräte“, eine große gemeinsame Studie von Heinz Nixdorf Stiftung, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und CHE Centrum für Hochschulentwicklung, die heute in Berlin vorgestellt wurdemehr

News vom 08.09.2010
Nationales Stipendienprogramm jetzt sinnvoll nutzen

Das Bundeskabinett hat heute das Nationale Stipendienprogramm gebilligt. Aus Sicht des CHE birgt das Stipendienprogramm enorme Chancen: es hilft, zusätzliche Finanzmittel für Studierende zu mobilisieren, eine innovative Stipendienkultur in Deutschland zu etablieren, Hochschulen stärker mit ihrem gesellschaftlichen Umfeld zu vernetzen und die bisherige Schieflage der Begabtenförderung, die z.B. die Fachhochschulen vernachlässigt, zu korrigierenmehr

News vom 01.09.2010
Ausgezeichnet für Familienfreundlichkeit

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) ist mit ihrem Projekt „Familien-LOM“ eines der guten Beispiele des „best practice-Club Familie in der Hochschule“. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft würdigt heute das zentrale Vorhaben der MHH im Club, das „Familien-LOM“, als eine innovative Idee zur Familienorientierung als „Hochschulperle“ des Monats September 2010. Weitere Informationen zum Projekt bietet der Abschlussbericht von „Familie in der Hochschule“mehr

News vom 30.08.2010
Gute Karriereaussichten im Hochschul- und Wissenschaftsmanagement

Sind die deutschen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen bei der Förderung von Managementkarrieren international konkurrenzfähig? Dieser Frage geht eine neue Studie nach, welche das CHE im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erstellt hat. Verglichen wurde die Entwicklung in Deutschland mit der Situation in 27 EU-Mitgliedsstaaten sowie in Australien und den USA. Ergebnis: Insgesamt schneidet das deutsche Wissenschaftssystem im Vergleich mit den anderen EU-Staaten überwiegend gut abmehr

News vom 23.08.2010
Best practice-Club „Familie in der Hochschule“: Bericht für die Jahre 2008 bis 2010 erschienen

Immer mehr rückt der Beitrag der Hochschulen zu gesellschaftlichen Zielsetzungen in den Mittelpunkt. Dazu gehört mittlerweile eine deutlich stärkere Familienorientierung. Die Robert Bosch Stiftung, der Beauftragte der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer und das CHE haben diesen für alle gesellschaftlichen Bereiche wichtigen Aspekt schon 2007 für die Hochschulen benannt und einen best practice-Club für familienorientierte Hochschulen gegründet. Aufgenommen wurden Hochschulen, die sich anspruchsvolle familienorientierte Vorhaben auf die Fahnen geschrieben hatten. Der Abschlussbericht dokumentiert die gemeinsame Arbeit des best practice-Clubs, die Projektergebnisse seiner Mitgliedshochschulen sowie zentrale Projektergebnissemehr

News vom 29.07.2010
Wie sollen Hochschulräte arbeiten?

Das CHE lädt gemeinsam mit der Heinz Nixdorf Stiftung und dem Stifterverband zur Konferenz "Wie sollen Hochschulräte arbeiten?" am 9. September in Berlin ein, um über Empfehlungen und Denkanstöße für die Arbeit von Hochschulräten zu diskutierenmehr

Interview vom 20.07.2010
WDR5 berichtet zu Familie in der Hochschule

Wissenschaftliche Karrieren und Kinderwunsch scheinen in vielen Fällen immer noch unvereinbar zu sein. Im Wissenschaftsmagazin Leonardo vom 20. Juli 2010 wird unter dem Titel „Baby unerwünscht? Wissenschaftliche Laufbahn und Kinderwunsch“ das Thema aufgegriffen. Berichtet wird beispielhaft von Wissenschaftlerinnen mit und ohne Kinderwunsch. Auch der best practice Club „Familie in der Hochschule“ wird beschrieben. Markus Langer von der Geschäftsstelle des best practice Clubs spricht im Interview mit Anja Arp über die Ergebnisse der bisherigen Arbeit. Das Manuskript mit den Originalredetexten finden Sie hiermehr

News vom 14.07.2010
CHE-Forum „Kosten-/Leistungsrechnung, Trennungsrechnung, Vollkostenrechnung: Antworten auf aktuelle EU-Anforderungen“ am 12. November 2010 in Kassel

Das Beihilfeverbot der EU, staatliche Förderung für wirtschaftliche Tätigkeiten zu nutzen, vergrößert den Druck auf die Hochschulen ihr internes Rechnungswesen umzugestalten. Insbesondere den Anforderungen an die Trennungsrechnung müssen Hochschulen jetzt und in Zukunft gerecht werden. Dies erfordern auch die neuen Spielregeln für die Finanzierung im 7. EU-Forschungsrahmenprogrammmehr

News vom 09.07.2010
Hochschulen können mit dem Nationalen Stipendienprogramm Akzente setzen

Der Bundesrat hat überraschenderweise dem „Gesetz zur Schaffung eines Nationalen Stipendienprogramms“ zugestimmt. Der federführende Ausschuss für Kulturfragen und der Finanzausschuss hatten zuvor den Beschluss gefasst, eine Zustimmung nicht zu empfehlen, der Bundesrat stimmte aber nach weiteren Finanzzusagen des Bundes dafür. Das Modell, das über private und öffentliche Mittel binnen weniger Jahre bis zu 8 Prozent der Studierenden mit 300 € im Monat fördern soll, birgt aus Sicht des CHE enorme Chancen. Allerdings müssen in der Umsetzung seitens der Hochschulen einige kritische Erfolgsfaktoren beachtet werden, ansonsten wäre der Nutzen des Programms in Frage gestelltmehr

News vom 08.07.2010
Auf dem Weg zu Bologna 2.0: Tagung gibt forschungsbasierte Reformimpulse

Wissenschaftliche Analysen und empirische Erkenntnisse standen bislang weniger im Vordergrund bei der Diskussion zum Thema Bologna-Reform. Diese Lücke soll nun eine Tagung schließen, zu der das CHE gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) einlädt. Unter dem Titel „Der Bologna-Prozess auch Sicht der Hochschulforschung – Analysen und Impulse“ werden am 13./14. Dezember 2010 aktuelle Forschungsergebnisse zu dem seit rund zehn Jahren laufenden Prozess vorstellt und mit praxisrelevanten Fragestellungen verbunden. Ziel der anderthalbtägigen Veranstaltung ist es, Schlussfolgerungen für die Gestaltung eines weiterentwickelten „Bologna 2.0“ zu ziehen.mehr

News vom 08.07.2010
Keine reine Eliteförderung – Vorschläge zum Nationalen Stipendienprogramm

Der Bundesrat entscheidet am 9. Juli über das Nationale Stipendienprogramm. Sollte eine Einigung im Vermittlungsausschuss nötig sein, können Verbesserungen des Konzepts vorgenommen werden – das CHE schlägt hierzu wesentliche Erfolgsfaktoren vormehr

News vom 07.07.2010
Erster Zwischenbericht von U-Multirank analysiert Stärken und Schwächen bestehender Rankings

Das U-Multirank-Projekt entwickelt mit Unterstützung der EU ein Konzept für ein multidimensionales globales Hochschulranking und testet die Machbarkeit mit ausgewählten Pilothochschulen. Nach Abschluss der ersten Analysephase liegt nun ein Zwischenbericht vor, der existierende Rankings detailliert analysiert und aus dieser Analyse Designprinzipien für einen alternativen Ansatz ableitet. Der Bericht kann von der U-Multirank-Projektseite heruntergeladen werdenmehr

News vom 06.07.2010
Manifest zur Stärkung europäischer Universitäten

Obwohl sich durch den Bologna-Prozess vieles an den Hochschulen in Europa verändert und verbessert hat, gibt es noch Handlungsbedarf: Unzureichende Maßnahmen zum Umgang mit der Vielfalt der Studierendengruppen, zu wenig Kooperationen auf nationaler Ebene und zwischen Forschung, Lehre und Wirtschaft und die zu hohe Abwanderung von wissenschaftlichem Personal zählen zu den Hauptproblemenmehr

Artikel vom 25.06.2010
Deutschlandfunk-Hochschulquartett: Pleitegeier über Unis - Wie eng wird es für das Hochschulsystem?

Wie wird sich die Hochschullandschaft in der Verantwortung der Bundesländer unter dem Vorzeichen von drastischen Einsparungen ändern? Benötigt Deutschland so viele Hochschulen und Universitäten? Entpuppen sich die finanziellen Zusicherungen an Wissenschaft und Bildung nur als haltlose Versprechen? Über das Thema diskutierten im Rahmen der Sendung "Hochschulquartett": Prof. Jürgen Hesselbach, Präsident der TU-Braunschweig, Prof. Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg, Dr. Jörg Dräger, Geschäftsführer des "Centrums für Hochschulentwicklung" (CHE)" sowie Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, ehemaliger Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt, designierter Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin. Die Gesprächsleitung haben Michael Kröher (manager magazin) und Christian Floto (Deutschlandfunk). Beitrag vom 25. Juni 2010 beim Deutschlandfunk hören mehr

News vom 21.06.2010
Bessere Bedingungen für junge Forscher in Europa schaffen

CREST Peer Learning Group tauscht sich unter Moderation des CHE in Dublin über das Vorgehen aus, wie man Nachwuchswissenschaftler(inne)n zu akademischer Exzellenz verhelfen kann. Die jungen wissenschaftlichen Köpfe Europas müssen sich dabei vielfältigen Herausforderungen stellen, die über ihre Forschungstätigkeit oder die Veröffentlichung der Ergebnisse hinausgehenmehr

News vom 18.06.2010
„BAföG“-Novelle bleibt auf halber Strecke stehen

Der Deutsche Bundestag hat heute die 23. BAföG-Novelle und die Einführung eines nationalen Stipendienprogrammes beschlossen. Mit Wirkung zum Wintersemester sollen die BAföG-Bedarfssätze um zwei Prozent und die Freibeträge um drei Prozent erhöht werden; die Altersgrenze soll auf 35 Jahre angehoben werden mehr

News vom 15.06.2010
Rankingexperten kritisierten schon lange die methodischen Mängel am Weltranking, die Times Higher Education jetzt öffentlich einräumt

Nachdem die gravierenden Mängel des bekannten Times Higher Education Rankings nun öffentlich von dem stellvertretenden Herausgebers des Magazins eingeräumt wurden, treten die Methoden der weltweiten Hochschulranglisten verstärkt in den Blickpunkt. Die EU hat mit U-Multirank schon im letzten Jahr die Entwicklung eines weltweiten Rankings in Auftrag gegeben, das die Fehler der bestehenden Weltrankings unterlässt. Es soll sich explizit am CHE-Ranking-Ansatz orientieren. Auch andere internationale Rankings haben sich wichtigen Prinzipien des CHE-Rankings angeschlossenmehr

News vom 14.06.2010
Der ehemalige Leiter des CHE, Prof. Dr. Detlef Müller-Böling, schlägt Graduiertenbeitrag vor

Studienbeiträge gibt es nur noch in fünf Bundesländern. Auch in NRW stehen die Zeichen nach der politischen Neuorientierung schlecht für die Hochschulen, die mit den zusätzlichen Mitteln aus Studienbeiträgen für die Studierenden einiges initiiert haben. Nun droht das Aus. Ein neuer Vorschlag könnte als politischer Kompromiss geeignet seinmehr

News vom 08.06.2010
15 Hochschulen bauen gemeinsam QM-System auf

Qualitätsmanager(innen) stehen oft alleine vor der schwierigen Aufgabe, ein QM-System in ihrer Hochschule aufbauen zu müssen. Was liegt da näher, als sich zu einem Verbund zusammenzuschließen, um Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam zu lernen? Fünf Universitäten und zehn Fachhochschulen tun genau dies nun ein Jahr lang im Rahmen eines neuartigen Fortbildungsangebots des CHE, welches mit einem Auftaktworkshop gestartet istmehr

News vom 02.06.2010
Besuch aus Ghana – Delegation des Bildungsministeriums informiert sich über das CHE Hochschulranking

Eine Delegation aus Ghana ist in den nächsten zwei Wochen zu Besuch in Deutschland. Die erste Station ist Gütersloh, wo sich die Mitglieder des Bildungsministeriums Ghana insbesondere über das CHE Hochschulranking informierenmehr

News vom 28.05.2010
Deutsche Exzellenzinitiative Vorbild für Europa

Die deutsche Exzellenzinitiative findet überall in Europa Anklang und Aufmerksamkeit. Immer mehr Länder folgen dem Beispiel klare Prioritäten bei der Finanzierung von Forschung und Investitionen in „worldclass excellence“ zu setzenmehr

News vom 27.05.2010
Staatlich initiierte Studienkredite beherrschen den Markt weitgehend

Derzeit sind Studienkredite zu teilweise äußerst günstigen Konditionen erhältlich – zahlreiche Anbieter haben die Zinssätze im Vergleich zum Vorjahr weiter gesenkt. Zu diesem Ergebnis kommt der fünfte CHE-Studienkredit-Test, der 36 Angebote vergleicht und aus Kundensicht bewertet. Erstmals sind auch mehrere Studiengebührendarlehen privater Hochschulen mit abgebildet, etwa der „Umgekehrte Generationenvertrag“ für die Universität Witten/Herdecke oder das ähnlich konzipierte Angebot für Studierende der WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendarmehr

News vom 26.05.2010
Hochschulautonomie in Deutschland teilweise rückläufig

Eine neue Studie zeigt: Die staatlichen Anforderungen an Hochschulen, ihre Leistungsfähigkeit in Forschung und Lehre transparent nachzuweisen, sind in den zurückliegenden Jahren deutlich angestiegen. Vor allem im Bereich der Qualitätssicherung von Lehre und Studium hat die Regelungsdichte merklich zugenommen. mehr

News vom 25.05.2010
Vielfalt als Herausforderung

Gemeinsam mit der TU Dortmund veranstaltet CHE Consult vom 10. - 11. Juni 2010 eine Fach- und Fortbildungskonferenz zum Thema: „Diversität Macht Inklusion: Wie lässt sich Diversität in Theorie und Praxis nutzbar machen?“ Vorurteile überwinden und Prozesse produktiv gestalten, heißt die Losung der Tagung.mehr

News vom 18.05.2010
Familienfreundlichkeit stärkt Hochschulstandorte – Untersuchung zeigt weitere Potenziale auf

Der demografische Wandel zwingt deutsche Hochschulen dazu, neben der Qualität von Forschung und Lehre auch den Stellenwert ihrer Familienorientierung in den Blick zu nehmen. Mit der aktuellen Studie „Familie im Profil“ liegt erstmals eine umfassende Analyse vor, die aufzeigt, wie familienorientiert die Hochschulen tatsächlich sindmehr

News vom 14.05.2010
Bologna auf Erfolgskurs!? Bachelor vielfach zufriedener als Diplomstudierende

Arbeitsmarkt-, Berufs- und Praxisbezug des Bachelorstudiums an Universitäten werden in den Gesellschaftswissenschaften von den Bachelor-Studierenden überwiegend positiver bewertet als von den Studierenden der alten Abschlüsse. Beim Diplom halten knapp 29 Prozent der Studierenden den Arbeitsmarktbezug für gut oder sehr gut, im Bachelorstudium sind es über 43 Prozent. In den Naturwissenschaften stieg dieser Wert von 33 auf 44 Prozent, in den Sprachwissenschaften nur leicht von unter 19 auf über 21 Prozent. Verschlechtert hat sich der Wert allerdings in den Ingenieur- und Geisteswissenschaftenmehr

News vom 05.05.2010
Vielfalt der Studierenden beleuchten

Am 21./22.10.2010 veranstaltet CHE Consult eine Tagung, die unter dem provokanten Titel „Nur die Harten komm‘ in‘ Garten?“ die Veränderungen beleuchtet, die eine sich wandelnde Studierendenschaft für die Hochschulen mit sich bringt. Mit Referent(inn)en aus dem In- und Ausland werden in drei Sessions internationale Erfahrungen diskutiert und innovative Projekte an deutschen Hochschulen vorgestellt.mehr

News vom 03.05.2010
Ergebnisse des aktuellen CHE-Hochschulrankings

Die Ergebnisse des CHE-Hochschulrankings erscheinen am 4. Mai 2010 im neuen ZEIT Studienführer 2010/11. Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu bewertet, in diesem Jahr sind es die Geistes- und die Ingenieurwissenschaften sowie Psychologie und Erziehungswissenschaft. In den Geisteswissenschaften glänzt erneut die Universität Freiburg. Unter den Fachhochschulen kann die FH Münster in mehreren Ingenieurfächern punkten. Erstmals wurde in diesem Jahr die internationale Ausrichtung in den Sprachwissenschaften bewertet: Mehr als die Hälfte aller Fachbereiche haben hier Platzierungen in der Spitzengruppe erhaltenmehr

News vom 28.04.2010
CHE ist Veranstalter der 5. IREG-Konferenz über Hochschulrankings

Zum zweiten Mal nach 2006 ist das CHE Gastgeber für die internationale Tagung von IREG – International Observatory on Academic Rankings and Excellence, die vom 6 bis 8. Oktober in Berlin stattfinden wird. Interessenten können sich auf der IREG-Webseite nun für die Tagung anmelden. Erwartet werden bis zu 150 Teilnehmer aus allen Teilen der Weltmehr

News vom 27.04.2010
Medizinstudium 2.0 - 75 Prozent fühlen sich schlecht auf den Arztberuf vorbereitet

Die Hälfte der Medizinstudierenden hält den Arztberuf für attraktiv; drei Viertel halten die Berufsaussichten für gut oder sehr gut. Im Unterschied dazu werden jedoch die Arbeitsbedingungen für Ärztinnen und Ärzte in Deutschland schlecht bewertet: 46 Prozent vergeben hier die Note 5 oder 6. Unter dem Motto „Innovationen, Reformen und Perspektiven“ veranstaltet der Stuttgarter Medizinverlag Thieme das Symposium „Medizinstudium 2.0“ gemeinsam mit der Universität Tübingen und dem CHEmehr

Interview vom 23.04.2010
"Eine Bundesligatabelle produziert unser Ranking gerade nicht."

Der Wettbewerb in der Wissenschaft hat sich verschärft. Auch Rankings bestimmen die Hochschuldebatte. Gleichzeitig wächst die Kritik an den Leistungsvergleichen. Der Historikerverband hat beschlossen, weder am Forschungsrating des Wissenschaftsrates noch am Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), das DIE ZEIT veröffentlicht, teilzunehmen. "Scheuen die deutschen Geschichtswissenschaften den Wettbewerb?" fragt Martin Spiewak von der ZEIT den Vorsitzenden des Historikerverbands, Werner Plumpe. Ebenso legt CHE-Geschäftsführer Frank Ziegele seine Position zur Kritik an Rankings dar. Lesen Sie die Debatte auf ZEIT onlinemehr

News vom 09.04.2010
China-Wochen an deutschen Hochschulen

Die aktuelle stattfindenden „China-Wochen“ zeigen, dass chinesische Hochschulen als Partner der deutschen Universitäten und Fachhochschulen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Eine CHE-Studie informiert über die Entwicklungen zum chinesischen Hochschulwesenmehr

News vom 22.03.2010
II. Forum Hochschulräte: Erfolgsfaktoren und Strategieprozesse

„Die Hochschulräte sind verantwortlich für die Strategien der Hochschulen, sich in Bildungsmärkten zu behaupten“. Beim zweiten „Forum Hochschulräte“ am 10. März beschrieb Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité Universitätsmedizin Berlin, Vorsitzender des Hochschulrats der Technischen Universität München und des Kuratoriums der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die Aufgaben und Erfolgsfaktoren von Hochschulräten vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Anforderungen an die Hochschulen: „Wachstum entsteht aus Innovation und Wissenschaft“, so Einhäupl. Insbesondere die Exzellenz-Initiative habe nach einem Selbstverständnis der Egalität der Hochschulen zu einer Differenzierung geführtmehr

News vom 19.03.2010
Eigenes QM-Projekt im Austausch mit anderen weiterentwickeln - Erste Jahresgruppe zum „Aufbau von QM-Systemen“ startet im Mai 2010

Im Mai startet eine Jahresgruppe für Verantwortliche, welche am Aufbau von Qualitätsmanagement-Systemen (QM-Systemen) in Universitäten und Fachhochschulen arbeiten und somit einen anspruchsvollen Organisationsentwicklungsprozess gestalten müssen. Das Jahresprogramm gibt QM-Verantwortlichen die Möglichkeit, in einer festen Gruppe das eigene Projekt kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu reflektieren. Unterstützt werden sie dabei von Fachexpertinnen, welche über langjährige Erfahrungen mit dem Aufbau von QM-Systemen verfügenmehr

News vom 17.03.2010
„Bitte mit Familie“ – Handfeste Konzepte für Familienorientierung an Hochschulen umgesetzt

Acht Hochschulen in Deutschland haben sich einem Kulturwandel verschrieben – sie arbeiten seit mehr als zwei Jahren gemeinsam im best practice-Club „Familie in der Hochschule“ daran, Familie und Studium bzw. Karriere miteinander vereinbar zu machen. Auf der Tagung am 15. und 16. März in Berlin wurden die erfolgreichen Beispiele für familienfreundliche Hochschulen vorgestellt und diskutiert. Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder lobte die Projekte der acht Hochschulen mehr

News vom 09.03.2010
Afrikanische Dekaninnen und Dekane schlossen „International Deans‘ Course“ mit Zertifikat ab

Der 3. Jahrgang des IDC „International Deans‘ Course“, einer von CHE, Fachhochschule Osnabrück , DAAD, HRK und AvH getragenen einjährigen Fortbildung für Dekaninnen und Dekane aus Schwellen- und Entwicklungsländern hat am letzten Freitag in Addis Abeba die Abschluss-Zertifikate erhaltenmehr

News vom 22.02.2010
Hochschulmarketing jetzt als Newsletter

Marketing an Hochschulen ist ein Querschnittsthema. Der jetzt erschienene Newsletter mit dem Schwerpunktthema „Studierendenmarketing für die neuen Länder" richtet sich daher an eine breite Leserschaft und bietet zahlreiche Informationen aus der Praxis, Buchtipps und Veranstaltungshinweise. mehr

News vom 17.02.2010
Medizinstudium 2.0: Innovationen_Reformen_Perspektiven

CHE, Thieme Verlagsgruppe und die Medizinische Fakultät der Universität Tübingen laden zu einem gemeinsamen Symposium an der Eberhard Karls Universität Tübingen am Dienstag, den 27. April 2010mehr

News vom 16.02.2010
EU veröffentlicht Bericht der CREST-Arbeitsgruppe „Mutual learning on approaches to improve the excellence of research in universities”

Der Bericht gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Strategien und Instrumente der Förderung von Forschungsexzellenz in den EU-Mitgliedsstaaten. Ein Anschlussprojekt soll nun den Austausch zwischen den Mitgliedstaaten durch „Peer Learning“-Workshops vertiefen.mehr

News vom 15.02.2010
10 Jahre Hochschulkurs – 10% Rabatt auf alle Veranstaltungen im Sommersemester 2010

Das CHE-Fortbildungsprogramm „Hochschulkurs“ wird in diesem Jahr 10 Jahre alt! In Zahlen ausgedrückt heißt das: seit Februar 2000 fanden 113 Workshops mit ca. 2300 Teilnehmer(innen) statt. Unsere Freude über diesen Erfolg wollen wir mit Ihnen teilen und deshalb bieten wir Ihnen in diesem Semester 10% Ermäßigung auf alle Veranstaltungen, die im Sommersemester 2010 beginnenmehr

News vom 05.02.2010
CHE-Symposium: Expert(inn)en sehen Wissenschaftsministerium als Anwalt gesellschaftlicher Interessen, Impulsgeber und Berater

„Wissenschaftsministerien von morgen“ sichern die Umsetzung gesellschaftlicher Ziele im Wissenschaftssystem, verantworten die „Spielregeln“ des Wettbewerbs und stehen den Hochschulen als Berater und Informationsdienstleister zur Seite. Dieses ambitionierte Rollenbild hat sich im Rahmen des CHE-Symposiums am 3. und 4. Februar 2010 in Berlin gezeigt. Dabei wurde deutlich, dass die Ministerien erklären müssen, welche ihrer Zuständigkeiten sie für nicht delegierbar halten, welche gesellschaftlichen Ziele sie im Wissenschaftssystem anstreben und wo sie sich innerhalb der Landesverwaltung verorten. Das Ob und Wie eines neuen Selbstverständnisses ist, so eine weitere Erkenntnis, untrennbar mit den handelnden Akteuren verbunden. Zudem lassen regionalspezifische Umfeldbedingungen kein Standardmodell für „neue“ Wissenschaftsministerien zu. mehr

News vom 21.01.2010
Tagung: Bitte mit Familie - Hochschulen im Wandel

Bei der Tagung "Bitte mit Familie – Hochschulen im Wandel" stehen die Themen Studieren, Forschen und Arbeiten mit Kindern im Fokus. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels wird Familienorientierung für die Hochschulen zu einem wichtigen Argument im Wettbewerb um Studierende und wissenschaftliches Personal mehr

News vom 21.01.2010
CHE-Studie zu Aufgaben und Anforderungen an das Hochschulmanagement

Nach Ansicht von Dekaninnen und Dekane sind Diplomatie, Verhandlungsgeschick, Überzeugungsfähigkeit sowie kommunikative Fähigkeiten, Führungskompetenz und Zielorientierung die wichtigsten Eigenschaften für die erfolgreiche Ausübung ihres Amtes.mehr

News vom 20.01.2010
Praktikantinnen und Praktikanten gesucht

Möchten Sie etwas bewegen im Hochschulbereich? Wenn Sie Interesse an den Themen des deutschen wie internationalen Hochschul- und Wissenschaftssystems und Begeisterung für Innovationen im Hochschulbetrieb haben sowie die Fähigkeit und Bereitschaft zu empirischen Arbeiten und der Erstellung von Texten mitbringen bieten wir Ihnen interessante Praktikumsmöglichkeiten mehr

News vom 18.01.2010
Thüringen sollte nicht mit einem Billigstudium werben, sondern die Qualität der Hochschulausbildung in den Vordergrund rücken

Auf Bitten des Thüringer Landtages hat das CHE zu drei Gesetzesentwürfen Stellung genommen. U.a. geht es um die Abschaffung des Verwaltungskostenbeitrags zur Erhöhung der Attraktivität des Studienstandortes. Das CHE empfiehlt, nicht mit einem Billigstudium zu werben, sondern auf Qualität zu setzen und über attraktive Studienangebote zu punktenmehr

News vom 05.01.2010
Hochschulreform gelingt nur, wenn sich auch die Wissenschaftsministerien verändern

Die deutschen Wissenschaftsministerien haben in den letzten Jahren zahlreiche Kompetenzen und Entscheidungsbefugnisse an die Hochschulen delegiert. Der tiefgreifenden und umfassenden Hochschulreform folgte bisher allerdings nur eine partielle Reform der (Landes-) Wissenschaftsministerien als „Gegenüber“ der Hochschulen. Die Hochschulreform wird aber nur dann erfolgreich sein, wenn sich auch die Landesministerien wandeln und die Reform auch ihrerseits mit Leben füllen. Eine aktuelle CHE-Studie arbeitet den Veränderungsbedarf deutscher Wissenschaftsministerien herausmehr

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Ansprechpartnerin
Britta Hoffmann-Kobert
Britta Hoffmann-Kobertmehr
Telefon: 05241 9761-27
Fax: 05241 9761-40
E-Mail: britta.hoffmann-kobert
@che.de
 
Assistenz:
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