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2013 nach oben

06.05.2013
CHE Hochschulranking: Aktuelle Orientierung in den Ingenieur- und Sprachwissenschaften, Erziehungswissenschaft sowie Psychologie
Studierende bewerten im neuen CHE Hochschulranking ihre Studienbedingungen in den Fächern der Ingenieurwissenschaften, Sprach- und Erziehungswissenschaft sowie Psychologie. Studierwilligen stehen umfangreiche Informationen zu insgesamt über 30 untersuchten Fächern zur Verfügung. Ebenso finden sie Fakten wie Forschungsgelder oder den Anteil der Absolventen, die ihr Studium in der Regelstudienzeit absolvieren. Am 7. Mai 2013 erscheint der ZEIT Studienführer 2013/14 mit den Ergebnissen und Tipps rund ums Studiummehr

12.04.2013
„Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ soll ab 2014 wichtige Herausforderungen in den Blick nehmen – der Monitor Lehrerbildung bietet dafür relevante Daten
Das CHE begrüßt die heute beschlossene Bund-Länder-Vereinbarung für eine „Qualitätsoffensive Lehrerbildung". Die Initiative benennt wichtige Stellschrauben für die Qualität der Lehrerbildung, wie z.B. Studienstrukturen, Praxisbezug, Inklusion oder Mobilität. Der Monitor Lehrerbildung liefert zu diesen Themen Daten und Fakten, die ansonsten in der Form nicht zur Verfügung stehenmehr

10.04.2013
„Mehr Masterstudienplätze schaffen“
Der Bedarf an Masterstudienplätzen wird in den nächsten Jahren dramatisch steigen. Gegenüber den bisher vom Hochschulpakt eingeplanten Masterstudienplätzen könnten allein im Spitzenjahr 2016 rechnerisch 36.000 Bachelorabsolvierende auf den Beginn des Masterstudiums verzichten müssen, sollte das höchste von drei Berechnungsszenarien der Studie eintreffen. mehr

12.03.2013
Sonderauswertung „Vielfältige Exzellenz 2012“ erschienen: Deutsche Hochschulen mit vielfältigen Spitzenleistungen
Das CHE analysiert die Gruppe der mathematisch-naturwissenschaftlich Fächer aus dem Hochschulranking 2012 hinsichtlich ihrer Forschungsstärke, ihrem Anwendungsbezug, der Internationalität und der Studierendenorientierung. „Hochschulen können auf vielfältige Weise herausragende Leistungen erbringen. Wir wollen diese Vielfalt in Bezug auf vier Dimensionen transparent machen und damit zeigen, dass man die Leistung von Hochschulen nicht simplifizierend an eindimensionalen Messungen festmachen kann“, sagt CHE-Geschäftsführer Prof. Dr. Frank Ziegele: „Profilbildung hat nicht nur Forschung zum Ziel. Es zeigen sich viele mögliche Profile, die nicht besser oder schlechter sind.“ mehr

05.03.2013
Bundesweite Mobilität in der Lehrerbildung ermöglichen: „Verlässliche und transparente Übergänge schaffen und auf singuläre Sonderwege der Länder verzichten“
Wechselwillige Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen von Lehramtsstudiengängen stoßen immer noch auf gravierende Hürden. Das zeigt eine aktuelle Sonderpublikation des gemeinsamen Projekts „Monitor Lehrerbildung“ von Bertelsmann Stiftung, CHE Centrum für Hochschulentwicklung, Deutsche Telekom Stiftung und Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Die Broschüre „Mobilität in der Lehrerbildung – gewollt und nicht gekonnt?!“ identifiziert Hindernisse der Mobilität in der Lehrerbildung und zeigt mögliche Lösungswege auf. Die Projektpartner rufen die Kultusminister dazu auf, bei ihrer Konferenz im März verlässliche und transparente Regelungen für Wechselwillige zu beschließen und bei der gegenseitigen Anerkennung von Studienleistungen und -abschlüssen im Bereich der Lehrerbildung flexibel und ergebnisorientiert vorzugehen. Es sei überfällig, auf singuläre Sonderwege der Länder zu verzichtenmehr

25.02.2013
Erfolgsfaktoren für Frauenförderung an Hochschulen vorgestellt
Gezielte Karriereförderung und Motivation, Vereinbarkeit von Familie und Hochschule sowie Konstruktive Zusammenarbeit von Hochschulleitung und Gleichstellungsbeauftragen sind maßgebliche Kriterien für mehr Geschlechtergerechtigkeit im Wissenschaftssystem, denn die ist trotz aller Bemühungen immer noch kein Selbstläufer. Der Frauenanteil in der Wissenschaft reduziert sich in jedem Fach von Karrierestufe zu Karrierestufe. Selbst in den Fächern mit sehr hohen Frauenanteilen ist immer noch die Mehrheit der Professorenschaft männlich. Die Ergebnisse des Projekts "Fachkulturen und weibliche Wissenschaftskarrieren: Erfolgsfaktoren von Frauenförderung sichtbar machen“ werden heute in Bielefeld vorgestellt mehr

21.01.2013
Studieren ohne Abitur weiter im Aufwind: 4.000 Studiengänge in neuem Online-Studienführer von CHE und Stifterverband abrufbar
Immer mehr Hochschulen in Deutschland bieten Studienmöglichkeiten, die nicht allein die traditionellen Zugangsbedingungen wie die Allgemeine Hochschulreife und die Fachhochschulreife vorschreiben, sondern auch Personen mit Berufsausbildung offenstehen. Rund 4.000 solcher Studiengänge verzeichnet ein neuer Online-Studienführer www.studieren-ohne-abitur.de von CHE Gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklung und Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, der heute im Rahmen einer Tagung in Essen offiziell ans Netz ging. Immer mehr beruflich Qualifizierte nutzen die neuen Chancen: Nach aktuellen Berechnungen des CHE ist die Zahl der Studienanfänger(innen) ohne Abitur und Fachhochschulreife weiter gestiegen und liegt jetzt bei 12. 000 bundesweit. Damit ist ein neuer Höchststand erreicht. mehr

2012 nach oben

18.12.2012
U-Multirank: mehrdimensionales Hochschulranking setzt sich international durch
Vergleich gewünscht! Die Europäische Kommission nimmt den Wunsch nach Transparenz im europäischen Hochschulraum ernst. Sie fördert in einem zunächst zweijährigen Projekt die Implementierung von „U-Multirank“, einem europa- und weltweiten Ranking-System, das in seiner Logik dem CHE-Ranking gleicht. Das internationale Ranking wird von einem europäischen Konsortium unter Federführung des CHE und des Centers for Higher Education Policy Studies (CHEPS) entwickelt und durchgeführtmehr

10.12.2012
Jetzt erschienen: Erfolgsfaktoren in der Zusammenarbeit von Hochschulen und Studentenwerken
Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung und das Deutsche Studentenwerk (DSW) haben die Ergebnisse ihres gemeinsamen Symposiums „Hochschulprofilierung und Studentenwerke“ veröffentlicht. Die 312-seitige Dokumentation kann bei den beiden Organisationen angefordert werden und steht online zum Download zur Verfügungmehr

04.12.2012
Prof. Dr. Wilfried Müller von der Universität Bremen ist „Hochschulmanager des Jahres 2012“
Die Auszeichnung "Hochschulmanager des Jahres" wird in diesem Jahr zum fünften Mal vom CHE gemeinsam mit der ‚Financial Times Deutschland‘ vergeben. Ziel ist es, Leiter deutscher Hochschulen zu würdigen, die weitreichende Reformen vorangetrieben und sich im Wettbewerb um Studierende und Professoren, Drittmittel und Kooperationen professionell positioniert haben. Die Preisverleihung findet an diesem Dienstag im Rahmen der FTD-Konferenz „Hochschulmanagement“ in Berlin stattmehr

21.11.2012
Checkliste für familienfreundliches Campusleben vorgestellt
Zwölf Hochschulen haben heute die Ergebnisse ihrer Projekte auf der Abschlusstagung des Programms "Familie in der Hochschule" vorgestellt. Die Hochschulen bilden den Best-Practice-Club des Programms und haben in den letzten zwei Jahren Werkzeuge entwickelt, mit denen sie ihren Studierenden und Mitarbeiter(inne)n praxisorientierte Hilfestellungen für fast alle Familienlagen bieten können.mehr

16.11.2012
„Hochschulmanager des Jahres“ 2012: Vorstellung der Nominierten
Die ‚Financial Times Deutschland‘ portraitiert in ihrer heutigen Ausgabe die sechs Finalisten für die Auszeichnung „Hochschulmanager des Jahres“. In Zusammenarbeit mit dem CHE hat die FTD zum fünften Mal Leiter deutscher Hochschulen nominiert, die intern weitreichende Reformen vorangetrieben und sich extern durch eine professionelle Positionierung im Wettbewerb um herausragende Studierende und Professoren, Drittmittel und Kooperationen verdient gemacht haben. Die Auszeichnung wird am 4. Dezember im Rahmen der FTD-Konferenz „Hochschulmanagement“ in Berlin verliehenmehr

14.11.2012
Ohne Abi an die Uni? Tagung beleuchtet aktuellen Boom des Dritten Bildungsweges
Die Nachfrage nach dem Studium ohne Abitur ist in Deutschland so hoch wie nie zuvor: Laut den jüngsten Statistiken ist die Zahl der Personen sprunghaft angestiegen, die sich über den beruflichen Weg für ein Studium an Universitäten und Fachhochschulen qualifizieren. Vor diesem Hintergrund bietet eine Tagung von CHE und Stifterverband am 21. Januar 2013 in Essen aktuelle Analysen, Informationen und Praxisbeispiele zum Thema „Studieren ohne Abitur – erfolgreicher Weg zwischen beruflicher und akademischer Bildung?“mehr

08.11.2012
Monitor Lehrerbildung bietet erstmals Daten und Fakten im Überblick
Der heute veröffentlichte „Monitor Lehrerbildung“ bringt Transparenz in das vielschichtige Feld der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern an deutschen Hochschulen: er bietet mit aktuellen Informationen und Daten eine übersichtliche und umfassende Darstellung des Lehramtsstudiums. Die entsprechende Internet-Plattform www.monitor-lehrerbildung.de erleichtert somit eine vertiefte Beschäftigung mit der ersten Phase der Lehrerbildung. Das gemeinsame Projekt von der Bertelsmann Stiftung, dem CHE Centrum für Hochschulentwicklung, der Deutsche Telekom Stiftung und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft bereitet neben vergleichenden Daten- und Faktenübersichten auch Schwerpunktthemen übersichtlich aufmehr

25.10.2012
QM-Systeme in Hochschulen: Nur richtig implementiert bringen sie den erhofften Nutzen
Immer mehr Hochschulen machen sich daran, die Qualitätsentwicklung von Lehre, Studium und Forschung in ihr Steuerungssystem zu integrieren. Das CHE hat in den zurückliegenden zwei Jahren 30 Projekte zum Aufbau solch umfassender Qualitätsmanagementsysteme (QM-Systeme) fachlich unterstützt. Bei einer Tagung in Kassel gaben einige der Projektverantwortlichen aus Universitäten und Fachhochschulen Einblick in ihre Praxiserfahrungen bei der Umsetzung der dafür nötigen umfangreichen Organisationsentwicklungsprozesse. Am Ende waren sich die 130 Teilnehmer(innen) einig: Der Aufbau von QM-Systemen in Hochschulen lohnt sich, sofern die Leitungskräfte dahinter stehen, die notwendigen Richtungsentscheidungen treffen und ausreichende Ressourcen zur Verfügung stellen. Werden Qualitätsmanager(innen) mit der Aufgabe jedoch weitgehend alleine gelassen, kann sich der Nutzen nicht richtig entfalten und der teilweise sehr hohe Aufwand läuft ins Leeremehr

04.10.2012
„Checks and Balances“ in der Hochschule
Welche Rolle spielt der Hochschulrat? 80 Hochschulräte und Hochschulrätinnen diskutierten am 27. September in Berlin beim 6. Forum Hochschulräte, welche „Checks and Balances“ dieses noch recht junge Hochschulgremium benötigt mehr

28.09.2012
Hochschulen auch nach dem Abschluss als Fortbildungsstätten sehr gefragt
Informatikabsolvent(inn)en wünschen sich auch im Beruf preisgünstige Möglichkeiten, sich praxisnah fortbilden zu können. Den meisten Bedarf gibt es für weitere IT-Spezialisierungen und betriebswirtschaftliche Kenntnisse. Als Fortbildungsträger werden dabei Hochschulen bevorzugtmehr

08.08.2012
Erfinderische Hochschulen: Wo die meisten Kollegen von Daniel Düsentrieb zu finden sind
Seit dem Jahr 2002 müssen Hochschullehrende alle Erfindungen, die sie während ihrer Dienstzeit machen, an ihre Hochschule melden. Mit der rechtlichen Neuregelung wurde es möglich, die Zahl der Erfindungsmeldungen als ein Indiz für die Leistungen bei der angewandten Forschung an Universitäten zu verwenden. Über einen Zehnjahreszeitraum ist nun ein Ländervergleich möglich. Demnach gibt es in Bayern relativ betrachtet die erfindungsfreudigsten Ingenieure und relativ betrachtet in Sachsen besonders großen Erfindungsreichtum in den Naturwissenschaftenmehr

11.07.2012
Nachfrage nach Studium ohne Abitur so hoch wie noch nie in Deutschland
Die Nachfrage nach dem Studium ohne Abitur ist in Deutschland so hoch wie nie zuvor: Laut den jüngsten Zahlen ist die Nachfrage sprunghaft gestiegen und umfasst jetzt einen Anteil von 2,1 Prozent der Studienanfänger(innen). Damit hat sich die Quote der Studienanfänger(innen) ohne Abitur gegenüber 2007 nahezu verdoppelt, so das Ergebnis einer neuen Studie des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Hauptgründe für diesen Aufwärtstrend sind vor allem erleichterte Zugangsbedingungen und die vermehrte Einrichtung von spezifischen Studienangeboten für diese Zielgruppe. Der Boom beim Studium ohne Abitur wirkt sich in den einzelnen Bundesländern sehr unterschiedlich aus. So besitzen in Nordrhein-Westfalen, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2,2 Prozent und 4,2 Prozent aller Studienanfänger(innen) kein Abitur. Mit diesen Quoten nehmen diese Bundesländer im deutschlandweiten Vergleich die drei Spitzenplätze ein. Thüringen, Sachsen und das Saarland bilden mit Anteilen zwischen 0,9 Prozent und 0,4 Prozent hingegen die Schlusslichtermehr

02.07.2012
Grundsatzkritik am Ranking falsch – Orientierung für Studierwillige wird immer wichtiger
Mit Unverständnis nimmt das CHE zur Kenntnis, dass die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) eine notwendige Orientierung für Studierwillige durch ein Hochschulranking grundsätzlich in Frage stellt. Die Position der Deutschen Gesellschaft für Soziologie erweist sich in ihren Kritikpunkten am CHE Hochschulranking als nicht haltbar. Eine vollständige Widerlegung der methodischen DGS-Argumente finden sich im PDF "Erwiderungen des CHE auf die Stellungnahme der DGS zum CHE Hochschulranking". Auch finden sich hier Richtigstellungen von Aussagen über das CHE Ranking als PDF zum Download. mehr

14.06.2012
Studienbedingungen unabhängig vom Exzellenzstatus
Die neun Universitäten, die im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder in den letzten Jahren für ihre Zukunftskonzepte ausgezeichnet wurden, werden kritisch beäugt, wenn es um die Lehre geht. Die einen glauben, dass der starke Fokus auf die Forschung die Studienbedingungen verschlechtere, weil die Lehre vernachlässigt würde. Die anderen sehen durch die zusätzlichen Gelder bessere Voraussetzungen und einen Automatismus zu besseren Studienbedingungen, weil gute Forschung die beste Basis für gute Lehre sei. Doch wie meistens sind pauschale Urteile verfehlt: Eine Auswertung der Studierendenurteile im Hochschulranking zeigt keine systematischen, allgemein gültigen Auswirkungen des Exzellenzstatus auf die Spitzenplatzierungen bei den Studienbedingungenmehr

08.06.2012
Studienkredite: Weder falsche Scheu noch große Leichtfertigkeit angebracht
Knapp 50.000 Studierende haben 2011 einen Studienkredit-Vertrag neu abgeschlossen. Am beliebtesten sind der KfW-Studienkredit sowie der Bildungskredit des Bundesverwaltungsamtes. Das ist ein Ergebnis des aktuellen CHE-Studienkredit-Tests 2012, der auch aufzeigt, worauf Studierende vor der Unterschrift achten sollten. Der CHE-Studienkredit-Test 2012 arbeitet anhand von 20 Kriterien differenziert die Vor- und Nachteile der existierenden Angebote für verschiedene Zielgruppen herausmehr

01.06.2012
Praxis-Check: Fachhochschulen stark bei der Praxisorientierung
Im aktuellen Praxis-Check im Fach Informatik beweisen die Fachhochschulen einmal mehr ihren guten Praxisbezug im Studium. Der Praxis-Check bewertet die Vermittlung bestimmter überfachlicher beschäftigungsrelevanter Kompetenzen und fließt seit 2011 in das CHE Hochschulranking als ein Indikator für den Vergleich des Arbeitsmarkt- und Berufsbezugs mit ein. Die Sonderauswertung „Praxis-Check 2012 - Wie gut fördern die neuen Studiengänge in der Informatik die Beschäftigungsbefähigung?“ stellt eine detaillierte Analyse in den Informatik-Studiengängen vormehr

02.05.2012
Das CHE unterstützt den HRK-Vorschlag zur Reform des Akkreditierungssystems und legt Positionspapier vor
Der von der Hochschulrektorenkonferenz vorgelegte Vorschlag, das deutsche Akkreditierungssystem in Richtung institutionelles Qualitätsaudit weiterzuentwickeln, ist der richtige Weg, um den Aufbau von effektiven Qualitätssicherungssystemen für autonome Hochschulen voranzutreiben. Mit diesem Ansatz wird ein neuer Weg eingeschlagen, die sich deutlich von dem bisherigen Zertifizierungs- und Kontrolldenken der Akkreditierung abhebt und stärker auf die selbstgesteuerte Qualitätsentwicklung von Studium und Lehre in den Hochschulen setzt. Ein CHE-Positionspapier ordnet die bisherigen Prüfverfahren von der Programm- und Systemakkreditierung bis zu Qualitätsaudits ein und weist auch auf Punkte hin, die im Ausland zur Qualitätssicherung vorzufinden sindmehr

30.04.2012
CHE Hochschulranking: Aktuelle Orientierung in Medizin, Sport- und Naturwissenschaften
Studierende bewerten im neuen CHE Hochschulranking, das am 2. Mai 2012 im aktuellen ZEIT Studienführer 2012/13 erscheint, ihre Studienbedingungen in den Fächern der Naturwissenschaften, Mathematik, Geowissenschaften, Informatik, Sport, Medizin, Pharmazie und Pflege. Den Studierwilligen stehen umfangreiche Informationen zu über 30 untersuchten Fächern zur Verfügung. Ebenso finden sie Fakten wie Betreuungsrelationen oder Hinweise auf die Forschungsstärke von Fakultäten, im Fach Medizin zudem die Antwort auf die Frage, wie gut der Übergang vom ersten Ausbildungsabschnitt in den klinischen Teil gestaltet istmehr

11.04.2012
Krippenplätze wichtiger als Frauenquote – Unvereinbarkeit von wissenschaftlicher Karriere und Familie größtes Hindernis für Chancengleichheit aus Sicht von Professorinnen und Professoren
Immer noch ist deutschlandweit nur rund jede fünfte Professur von einer Frau besetzt, obwohl Frauen unter den Studierenden und auch den Absolvent(inn)en mittlerweile in der Mehrheit sind. Auch in den Naturwissenschaften entspricht der sehr geringe Anteil an Professorinnen nur in Ausnahmefällen dem Anteil der Frauen unter den Studierenden. Über tausend Professorinnen und Professoren der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer wurden aktuell nach den Gründen für diese Unterrepräsentanz von Frauen auf Professuren gefragtmehr

05.03.2012
Studentenberg erweist sich als Hochplateau - Langfristiges Studierendenhoch verlangt dauerhafte Lösungen
Neueste CHE-Berechnungen zeigen: Ca. 1.1 Millionen zusätzliche Studienanfänger(innen) werden von 2011 – 2025 gegenüber dem Niveau von 2005 erwartet. Erst im Jahr 2045 werden die Studierendenzahlen wieder die Höhe von 2005 erreichen. Die bisherigen Hochschulpakte waren erfolgreich, greifen für die Zukunft aber zu kurz: Die Finanzierung der zusätzlichen Studierenden muss jetzt dauerhaft gesichert werdenmehr

21.02.2012
Fit fürs Business mit dem Bachelor?
Befragungen von Masterstudierenden, Professoren und Absolventen im Fach BWL zeigen: Die Chancen auf einen Berufseinstieg nach dem Bachelor sind besser als gedacht. Fragt man die aktuellen Masterstudierenden im Fach BWL, so sind zwei Drittel von ihnen direkt nach dem Bachelor- in ein Masterstudium eingestiegen. Der am häufigsten genannte Grund (von rund 90 Prozent der Studierenden) für die Aufnahme des Masterstudiums ist, dass sich die Studierenden erst durch den Master einen Kick für die Karriere erhoffenmehr

01.02.2012
Hochschulräte sind Hüter der Hochschulautonomie - Positionspapier bündelt Erfahrungen aus der Arbeit von Hochschulräten
Hochschulratsvorsitzende haben erstmals bundesländerübergreifend Empfehlungen für die Arbeit von Hochschulräten erarbeitet. Die zentrale Forderung lautet, die Hochschulen nicht durch eine Entmachtung der Hochschulräte zu schwächen, denn ohne Hochschulräte würde die Aufsicht wieder an die Ministerien zurückfallen. Das Positionspapier wurde in Berlin auf dem Forum Hochschulräte von Stifterverband, Heinz Nixdorf Stiftung und CHE Centrum für Hochschulentwicklung diskutiert und von mehr als 40 aktiven Hochschulratsvorsitzenden verabschiedetmehr

03.01.2012
Studentenwerke an die strategischen Planungen der Hochschulen gekoppelt
Die Studentenwerke sehen sich neben ihrem traditionellen Selbstverständnis als Unterstützer der Studierenden zu großen Teilen auch als Dienstleister, die eng an die strategischen Planungen der Hochschulen gekoppelt agieren. Die Hochschulen bestätigen diese Rollenveränderung aus ihrer Sicht aber bislang eher zurückhaltend. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die erstmals empirisch fundierte Aussagen zur Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Studentenwerken gibtmehr

2011 nach oben

16.12.2011
CHE warnt vor einer Beschneidung der Hochschulautonomie in NRW
Bei einem Sachverständigengespräch vor dem Ausschuss für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landtags Nordrhein-Westfalen warnte Christian Berthold vor einer Beschneidung der Hochschulautonomie. Der Landtag beschäftigt sich mit der Rolle der Hochschulräte und möglichen Anpassungen der Hochschul-Governance durch eine Novelle des „Hochschulfreiheitsgesetzes“mehr

16.12.2011
Neues Fortbildungsprogramm „Integrierte Qualitätsentwicklung“
Das CHE startet im April 2012 mit einer vierteiligen Workshopreihe zum Thema „Integrierte Qualitätsentwicklung von Lehre, Forschung, Verwaltung und Leitung“. Ziel des neuartigen Fortbildungsformats ist es, neben der Vermittlung von Methodenwissen vor allem Vernetzungen und Querbezüge zwischen dem Qualitätsmanagement der vier zentralen Organisationsbereiche herzustellen. Diese Betrachtung von Qualität als Gemeinschaftsleistung aller Hochschulangehörigen ist nicht zuletzt das Herzstück jedes Qualitätsmanagementsystemsmehr

13.12.2011
CHE Hochschulranking um die Urteile zu BWL-Master erweitert – Masterstudierende sind mobil und richten sich nach den Fachinhalten
Mehr als die Hälfte der Masterstudierenden im Fach BWL hat nach dem ersten Studium den Hochschulort gewechselt. Entscheidend für die Wahl des Hochschulortes ist dabei meist das Studienangebot, die Bedeutung der Nähe zum ursprünglichen Heimatort tritt deutlich in den Hintergrund. Über 5.000 Studierende äußerten sich zu ihren Studienbedingungen im Masterstudienprogramm im Fach BWL. Damit erfährt das CHE Hochschulranking erneut eine Erweiterung um die Urteile von Masterstudierendenmehr

05.12.2011
Prof. Dr. Gunter Schweiger von der Hochschule Ingolstadt ist „Hochschulmanager des Jahres 2011“
CHE Centrum für Hochschulentwicklung und ‚Financial Times Deutschland‘ zeichnen zum vierten Mal den Leiter einer deutschen Hochschule für weitreichende Reformen und professionelles Management aus. Preisverleihung findet am Mittwoch in Berlin stattmehr

30.11.2011
Hochschulprofilierung und Studentenwerke
Hochschulen können ihre unterschiedlichen Profile nur mit Hilfe der Studentenwerke umsetzen. Zu diesem Ergebnis kam das Symposium „Hochschulprofilierung und Studentenwerke“, ein gemeinsames Symposium von Deutschem Studentenwerk (DSW) und Centrum für Hochschulentwicklung (CHE), am 29. und 30. November 2011 in Berlin. Die Veranstaltung hatte mehr als 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Hochschulen und Studentenwerkenmehr

24.11.2011
Hochschulen sind exzellent – nicht nur in der Forschung!
Deutsche Hochschulen können nicht nur Forschung. Betrachtet man darüber hinaus noch ihren Anwendungsbezug, ihre Internationalität sowie ihre Studierendenorientierung, dann wird klar: Die Stärke des deutschen Hochschulsystems ist die Vielfalt. Das erbrachte eine Sonderauswertung des CHE Hochschulrankings für diese vier Dimensionen. Nur wenige Hochschulen sind in allen Belangen Spitze, aber viele sind entsprechend ihres speziellen Profils zu Spitzenleistungen in der Lage: Von 84 Universitäten zeigen 71 in mindestens einem Fach ein deutliches Profil hinsichtlich mindestens einer dieser betrachteten Dimensionen. Die neue Sonderauswertung aus dem CHE Hochschulranking nutzt die für die Rankings 2010 und 2011 bei den Universitäten und Fachhochschulen erhobenen Daten für die Sprach- und Kulturwissenschaften, die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie für das Ingenieurwesen. mehr

28.10.2011
Praxis-Check 2011 - Wie gut fördern die neuen Studiengänge die Beschäftigungsbefähigung der Studierenden?
Die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge an den deutschen Hochschulen haben vielfach ihren hohen Anspruch an die Förderung überfachlicher beschäftigungsrelevanter Kompetenzen der Studierenden noch nicht erfüllt. Dies zeigt der Bachelor-/Master-Praxis-Check von CHE und QUEB, der als Teil des CHE-Hochschulrankings publiziert wird. Insgesamt erhielten 288 Studiengänge, das sind rund 19 Prozent der insgesamt rund 1.540 in die Auswertung einbezogenen Studiengänge, die Höchstbewertung von drei Sternen. Auf der anderen Seite wurden aber auch 17 Prozent der Studiengänge mit nur einem Stern bewertet.mehr

21.10.2011
Wer wird „Hochschulmanager des Jahres“ 2011? - Vorstellung der sechs Nominierten auf der heutigen FTD-Bildungsseite
Die ‚Financial Times Deutschland‘ portraitiert in ihrer heutigen Ausgabe die sechs Finalisten für die Auszeichnung „Hochschulmanager des Jahres“. In Zusammenarbeit mit dem CHE hat die FTD zum vierten Mal Leiter deutscher Hochschulen nominiert, die intern weitreichende Reformen vorangetrieben und sich extern durch eine professionelle Positionierung im Wettbewerb um herausragende Studierende und Professor(inn)en, Drittmittel und Kooperationen verdient gemacht haben. Der Preisträger wird am 7. Dezember im Rahmen der FTD-Konferenz „Hochschulmanagement“ gekürtmehr

20.10.2011
Familienorientierung muss strategisches Ziel von Hochschulen werden
„Familienorientierung ist als Führungsaufgabe schon in vielen Hochschulen angekommen“ betonte Frau Göbbels-Dreyling vom Berliner Büro der Hochschulrektorenkonferenz auf der Fachtagung „Mit Familie in die Zukunft. Perspektiven der Familienorientierten Hochschule“ in Berlin. Bei der Podiumsdiskussion mit Vertretern der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (BUKOF) und Betroffenen wurde deutlich, dass Familienorientierung ein wichtiges strategisches Ziel von Hochschulen istmehr

30.09.2011
Forschungsergebnisse zeigen: Bologna-Reform geht in die richtige Richtung
Viel Kritik hat die Umstellung des Studiensystems in deutschen Hochschulen bislang geerntet. In zahllosen Büchern und Artikeln wird der Rückgang der Studienqualität beschworen, ausgelöst durch die Einführung von Bachelor- und Masterabschlüssen. Doch empirisch lässt sich dieses pauschale Negativurteil nicht halten, so das Gesamtfazit einer neuen Publikation, welche das CHE im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erstellt hat. Unter dem Titel „Der Bologna-Prozess aus Sicht der Hochschulforschung – Analysen und Impulse für die Praxis“ sind 21 Beiträge versammelt, die Einblick in den derzeitigen Stand der nationalen und internationalen Forschung zum umfassendsten Studienreformprojekt in den zurückliegenden 50 Jahren gebenmehr

21.09.2011
U-Multirank – Machbarkeitsstudie für ein neues weltweites Ranking abgeschlossen
Die EU-Kommission hat aktuell eine neue Strategie zur Reform der Hochschulbildung im Rahmen der EU-Strategie für Wachstum und Beschäftigung vorgelegt. Darin wird als ein Ausweg aus der ökonomischen Krise gefordert, die Hochschulbildung in den Mitgliedstaaten zu modernisieren und weiter zu stärken. Als eine Maßnahme wird die Implementierung eines multi-dimensionalen Hochschulrankings gefordert, welches weltweit Transparenz über die Leistungsfähigkeit der Hochschulen schafftmehr

24.08.2011
Symposium: Hochschulprofilierung und Studentenwerke
Welche Rolle spielen Service- und Beratungsangebote für Studierende in den strategischen Überlegungen der deutschen Hochschulen? Wie können die Studentenwerke die Hochschulen in ihren Strategien und ihrer Profilbildung unterstützen? Diese Fragen wollen das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und das Deutsche Studentenwerk (DSW) am 29. und 30. November 2011 in Berlin auf einem gemeinsamen Symposium diskutieren. mehr

09.06.2011
Abschlusskonferenz des U-Multirank-Projektes: Ergebnisse werden in Brüssel präsentiert
Mit Förderung der EU-Kommission hat ein Netzwerk unter der Federführung von CHEPS und CHE ein alternatives Konzept für ein multi-dimensionales internationales Ranking entwickelt und in einer Pilotstudie auf seine Machbarkeit hin untersucht. Die Ergebnisse des U-Multirank-Projektes werden am heutigen 9. Juni im Rahmen der Abschlusskonferenz in Brüssel vor mehr als 200 Teilnehmenden präsentiert und offiziell der EU-Kommission übergeben. Fazit: Das entwickelte Konzept eines multi-dimensionalen Rankings funktioniert auch im globalen Maßstab und kann viele Schwächen der bestehenden globalen Rankings überwinden. Bei dem abgeschlossenen U-Multirank-Projekt handelt es sich um eine Machbarkeitsstudie, die nicht in einem veröffentlichten Ranking resultiertmehr

06.06.2011
U-Multirank-Abschlusskonferenz: Per Livestream dabei sein
Am Donnerstag, den 9. Juni 2011 werden in Brüssel die Ergebnisse des U-Multirank-Projektes präsentiert und der Abschlussbericht der EU-Kommission übergeben. In dem von der Europäischen Union initiierten Projekt U-Multirank wurde ein Konzept für ein multidimensionales globales Hochschulranking entwickelt und in einer Machbarkeitsstudie mit rund 150 Hochschulen weltweit getestet. Die Ergebnisse des Projektes liegen nun vor und werden im Rahmen der Abschlusskonferenz vor über 200 Teilnehmer(inne)n aus ganz Europa vorgestellt. Das Interesse an der Konferenz war so groß, dass die Veranstaltung am Nachmittag noch einmal wiederholt wird. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Präsentationen per Livestream im Internet ab 9.30 Uhr mitzuerleben. Über Twitter können zudem Fragen und Eindrücke an die Konferenzorganisatoren übermittelt werden mehr

27.05.2011
CHE-Studienkredit-Test 2011: Reibungsloser Übergang zum Master nicht überall garantiert
Studierende, die ihr Bachelor-Studium ganz oder teilweise mit einem Studienkredit finanzieren, sollten sich von Anfang an eine klare Option auf eine Finanzierung des sich eventuell anschließenden Master-Studiums zusichern lassenmehr

18.05.2011
Von der Planung bis zur Ruferteilung – Der „OnlineCHEck Berufungen“ ermöglicht Reflexion über den Berufungsprozess
Ab sofort bietet das CHE im Internet für Verantwortliche und Gestalter(innen) von Berufungsprozessen einen Selbsttest, der den Berufungsprozess in all seinen Facetten beleuchtet und damit eine Reflexion über das Verfahren ermöglicht. Anonym und kostenlos erhalten die Nutzer(innen) dieses Tools wertvolle Hinweise zum Status Quo ihrer Berufungspraxismehr

02.05.2011
Ergebnisse des aktuellen CHE-Hochschulrankings
Im neuen CHE-Hochschulranking, das am 3. Mai 2011 im neuen ZEIT Studienführer 2011/12 erscheint, wird in den aktuell untersuchten Fächern erstmals auch die internationale Ausrichtung der Studiengänge in den Vergleich einbezogen. Hier liegen die Fachhochschulen im Fach BWL vorne: 50 Prozent erreichen bei der internationalen Ausrichtung die Spitzengruppe, bei den Universitäten sind es 35 Prozent. In Fächern wie Soziologie oder Politikwissenschaft ist die internationale Ausrichtung nur schwach ausgeprägt. Im Fach Medienwissenschaft gelangt keine Universität bei diesem Indikator in die Spitzengruppemehr

15.04.2011
Gemeinsam stark: Ein Jahr erfolgreich QM-Systeme aufgebaut
Der erste Durchgang des CHE-Jahresprogramms „Aufbau und Implementierung von QM-Systemen in Hochschulen“ hat jetzt mit einem Workshop in Berlin seine Arbeit erfolgreich abgeschlossen. 15 Teilnehmer(innen) aus Universitäten und Fachhochschulen haben ein Jahr lang gemeinsam eigene Projekte geplant und umgesetzt. Unterstützt wurden sie dabei von drei Fachexpertinnen, welche über langjährige Erfahrungen mit dem Aufbau von QM-Systemen in Hochschulen verfügen. Ein wesentliches Element war dabei das „Peer Learning“, ein von den Fachexpertinnen angeleitetes und moderiertes Voneinander lernenmehr

23.03.2011
Neue CHE-Studie: Potenziale bei Fachbereichsfusionen sind noch nicht annähernd ausgeschöpft
Die Studie zu Fachbereichsfusionen zwischen 1998 und 2008 bietet eine Orientierung für Praktiker(innen) des Fusionsmanagements. Hochschul- und Fachbereichsleitungen wie auch Planer(innen) in der Administration finden darin Modelle und Ergebnisse der Fusionsforschung wie auch Erfahrungen zum Fusionsmanagement. Das CHE-Arbeitspapier bietet Unterstützung für Hochschulen sowohl beim Entscheidungsprozess über eine Fusionsoption als auch für die Umsetzungsplanung und das konkrete „Post-Merger-“ bzw. „Integrationsmanagement“, bei dem es um die Realisierung der Fusion durch die beteiligten Fachbereiche gehtmehr

04.02.2011
Jetzt anmelden: Jahresgruppe zum Aufbau von QM-Systemen
Verantwortlichen in Universitäten und Fachhochschulen, die am Aufbau von Qualitätsmanagement-Systemen (QM-Systemen) arbeiten, bietet das CHE jetzt erneut die Möglichkeit, in ein Jahresprogramm einzusteigen. In einer festen Gruppe können maximal 15 Teilnehmer(innen) voneinander lernen und das eigene Projekt kontinuierlich weiterentwickeln. Unterstützt werden sie dabei von Fachexpertinnen, welche über langjährige Erfahrungen mit dem Aufbau von QM-Systemen verfügen. Die neue Jahresgruppe startet im September 2011. Anmeldungen sind ab sofort möglich.mehr

14.01.2011
Rücklagen aus Studienbeiträgen: erklärungsbedürftig, aber nicht unzulässig
Hochschulen in mehreren Ländern stehen öffentlich in der Kritik, zu hohe Rücklagen aus Studienbeiträgen angehäuft zu haben. Pauschale Vorwürfe sind fehl am Platz, doch mangelt es an manchen Stellen an Transparenz seitens der Hochschulen sowie an verlässlichen Rahmenbedingungen seitens der Ländermehr

2010 nach oben

16.12.2010
Bologna-Reform wirkt als „Beschleuniger“: Ansatzpunkte für eine verbesserte Hochschullehre werden sichtbar, müssen aber kreativer genutzt werden
Der Bologna-Prozess ist in Deutschland zu lange primär als formale Strukturreform und nicht als Chance für eine inhaltliche und didaktische Neugestaltung des Studiums verstanden worden. Dadurch ist bei vielen Hochschulmitgliedern der Eindruck einer politisch aufoktroyierten, bürokratischen Reform entstanden. Doch aktuelle wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Einführung der Bachelor-Master-Abschlüsse eine Menge Impulse für echte Verbesserungen in Studium und Lehre enthält, die offensiver und kreativer genutzt werden könnten als bisher. So erhöht beispielweise eine konsequente Umsetzung der kompetenzorientierten Lehre nachweislich den Studienerfolg. Verbreitete negative Meinungen wie beispielsweise, dass es zu einer allgemeinen Verschlechterung der Studienqualität gekommen sei oder die Studierenden drastisch mehr arbeiten müssen, werden durch empirische Befunde zum Teil widerlegt. Diese und andere mitunter überraschende Ergebnisse der Hochschulforschung wurden bei einer Tagung des CHE Centrum für Hochschulentwicklung und des BMBF in Berlin mit 250 Teilnehmer(innen) aus Wissenschaft und Wissenschaftsmanagement vorgestelltmehr

14.12.2010
Erstes Ranking von Masterprogrammen im Fach Informatik
ZEIT CAMPUS erscheint heute exklusiv mit dem ersten Ranking von Masterprogrammen im Fach Informatik. Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung hat in diesem Jahr rund 1400 angehende Informatik-Master befragt, wie zufrieden sie mit ihrem Studiengang sind, den sie an einer Universität oder an einer Fachhochschule in Deutschland, Österreich, den Niederlanden oder Italien besuchen mehr

25.11.2010
Hochschulpakt 2020 Phase I – eine gelungene Generalprobe
Die aktuell veröffentlichten Daten des Statistischen Bundesamtes bestätigen, was sich bereits im letzten Jahr angekündigt hat: Der Hochschulpakt 2020 hat sich in seiner ersten Phase (2007–2010) als Instrument von Bund und Ländern bewährt, der steigenden Studiennachfrage nachzukommenmehr

16.11.2010
Prof. Dr. Sabine Kunst ist "Hochschulmanagerin des Jahres 2010"
Die Financial Times Deutschland und das CHE zeichnen zum dritten Mal Spitzen deutscher Hochschulen für weitreichende Reformen und professionelles Management aus. Ziel ist es, Leiter deutscher Hochschulen zu würdigen, die weitreichende Reformen vorangetrieben und sich im Wettbewerb um Studenten und Professoren, Drittmittel und Kooperationen professionell positioniert haben. Sechs Kandidaten waren für das Finale nominiert. Die Preisverleihung findet im Rahmen der FTD-Tagung "Hochschulmanagement" in Berlin statt mehr

04.11.2010
Qualitätslabel soll für mehr Transparenz bei Hochschulrankings sorgen - Internationale Ranking-Vereinigung IREG stellt Konzept für ein Qualitätsaudit von Rankings vor
Hochschulrankings sind aus der Hochschulwelt nicht mehr wegzudenken. In vielen Ländern werden die Hochschulen miteinander verglichen. In den letzten Jahren sind zudem gleich mehrere internationale bzw. globale Rankings entstanden, die hohe Aufmerksamkeit gefunden haben und in vielen Ländern auch die Hochschulpolitik beeinflussen. Die Rankings unterscheiden sich in ihrer Zielsetzung, Methodik, der Wahl der Indikatoren und nicht zuletzt in den Ergebnissen, so dass den Nutzern eine Einschätzung über die Verlässlichkeit der Rankingergebnisse zunehmend schwerer gemacht wird. Hier soll zukünftig ein Qualitätslabel für Hochschulrankings Orientierung und Transparenz schaffen mehr

29.10.2010
„Hochschulmanager des Jahres“- Vorstellung der sechs Kandidaten auf der heutigen FTD-Bildungsseite
In der ‚Financial Times Deutschland‘ sind heute die sechs Finalisten für die Auszeichnung „Hochschulmanager des Jahres“ portraitiert. In Zusammenarbeit mit dem CHE hat die FTD zum dritten Mal Leiter deutscher Hochschulen nominiert, die intern weitreichende Reformen vorangetrieben und sich extern durch eine professionelle Positionierung im Wettbewerb um herausragende Studenten und Professoren, Drittmittel und Kooperationen verdient gemacht haben. Die Auszeichnung des „Hochschulmanagers des Jahres“ erfolgt am 17. November in Berlinmehr

27.10.2010
Europaweites CHE ExcellenceRanking 2010 – 54 Fachbereiche von 26 deutschen Universitäten ragen durch Forschungsstärke und Internationalität heraus
130 Hochschulen bieten in Europa für Masterstudierende und Promovierende in den Fächern Biologie, Chemie, Physik und Mathematik herausragend forschungsstarke Fachbereiche und internationale Orientierung; sie gehören damit zur "Excellence Group" des CHE ExcellenceRankings 2010.mehr

08.10.2010
160 Rankinginteressierte aus 53 Ländern in Berlin: Die vom CHE ausgerichtete fünfte IREG-Tagung findet weltweite Beachtung
Hochschulrankings sind mittlerweile ein weltumspannendes Thema. Dies zeigt die Teilnehmerschaft der IREG-Tagung am 7. - 8. Oktober in Berlin in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Ebenso vielfältig sind die Themen, die dort zur Sprache kommen: von Rankingprojekten in Entwicklungsländern, „third mission“ der Hochschulen sowie Transparenz von Rankingprozessen selbst. Auch das globale Rankingprojekt „U-Multirank“ von CHE und weiteren Partnern wird vorgestellt. IREG Observatory for Academic Ranking and Excellence hat das CHE mit der Ausrichtung der Tagung in Berlin beauftragt. Die Tagung wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstütztmehr

01.10.2010
Ostdeutsche Hochschulen bei Ausstattung vorn
20 Jahre nach der Vereinigung der ost- und westdeutschen Länder finden sich im Osten „blühende Landschaften“, wenn man die Sachausstattung der Hochschulen betrachtet.mehr

09.09.2010
Hochschulräte zu Orten des gesellschaftlichen Diskurses machen
Nur wenn Hochschulräte vielfältig zusammengesetzt sind, können sie ihre Funktion als Orte des gesellschaftlichen Diskurses ausüben. Dazu müssen sie grundlegende Entscheidungskompetenzen besitzen, aber von operativen Detailaufgaben entlastet werden. Zu diesem Schluss kommt das „Handbuch Hochschulräte“, eine große gemeinsame Studie von Heinz Nixdorf Stiftung, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und CHE Centrum für Hochschulentwicklung, die heute in Berlin vorgestellt wurdemehr

01.09.2010
Ausgezeichnet für Familienfreundlichkeit
Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) ist mit ihrem Projekt „Familien-LOM“ eines der guten Beispiele des „best practice-Club Familie in der Hochschule“. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft würdigt heute das zentrale Vorhaben der MHH im Club, das „Familien-LOM“, als eine innovative Idee zur Familienorientierung als „Hochschulperle“ des Monats September 2010. Weitere Informationen zum Projekt bietet der Abschlussbericht von „Familie in der Hochschule“mehr

09.07.2010
Hochschulen können mit dem Nationalen Stipendienprogramm Akzente setzen
Der Bundesrat hat überraschenderweise dem „Gesetz zur Schaffung eines Nationalen Stipendienprogramms“ zugestimmt. Der federführende Ausschuss für Kulturfragen und der Finanzausschuss hatten zuvor den Beschluss gefasst, eine Zustimmung nicht zu empfehlen, der Bundesrat stimmte aber nach weiteren Finanzzusagen des Bundes dafür. Das Modell, das über private und öffentliche Mittel binnen weniger Jahre bis zu 8 Prozent der Studierenden mit 300 € im Monat fördern soll, birgt aus Sicht des CHE enorme Chancen. Allerdings müssen in der Umsetzung seitens der Hochschulen einige kritische Erfolgsfaktoren beachtet werden, ansonsten wäre der Nutzen des Programms in Frage gestelltmehr

08.07.2010
Keine reine Eliteförderung – Vorschläge zum Nationalen Stipendienprogramm
Der Bundesrat entscheidet am 9. Juli über das Nationale Stipendienprogramm. Sollte eine Einigung im Vermittlungsausschuss nötig sein, können Verbesserungen des Konzepts vorgenommen werden – das CHE schlägt hierzu wesentliche Erfolgsfaktoren vormehr

08.06.2010
15 Hochschulen bauen gemeinsam QM-System auf
Qualitätsmanager(innen) stehen oft alleine vor der schwierigen Aufgabe, ein QM-System in ihrer Hochschule aufbauen zu müssen. Was liegt da näher, als sich zu einem Verbund zusammenzuschließen, um Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam zu lernen? Fünf Universitäten und zehn Fachhochschulen tun genau dies nun ein Jahr lang im Rahmen eines neuartigen Fortbildungsangebots des CHE, welches mit einem Auftaktworkshop gestartet istmehr

26.05.2010
Hochschulautonomie in Deutschland teilweise rückläufig
Eine neue Studie zeigt: Die staatlichen Anforderungen an Hochschulen, ihre Leistungsfähigkeit in Forschung und Lehre transparent nachzuweisen, sind in den zurückliegenden Jahren deutlich angestiegen. Vor allem im Bereich der Qualitätssicherung von Lehre und Studium hat die Regelungsdichte merklich zugenommen. mehr

18.05.2010
Familienfreundlichkeit stärkt Hochschulstandorte – Untersuchung zeigt weitere Potenziale auf
Der demografische Wandel zwingt deutsche Hochschulen dazu, neben der Qualität von Forschung und Lehre auch den Stellenwert ihrer Familienorientierung in den Blick zu nehmen. Mit der aktuellen Studie „Familie im Profil“ liegt erstmals eine umfassende Analyse vor, die aufzeigt, wie familienorientiert die Hochschulen tatsächlich sindmehr

12.05.2010
Studieren im Ausland: Das kann ich mir leisten!
„Für das ganze Studium ins Ausland? Das ist doch viel zu teuer!“ Das denken viele. Dies trifft aber nicht unbedingt zu. Man kann im Ausland studieren, auch wenn die eigenen Finanzmittel überschaubar sind. Denn neben teuren gibt es auch preiswerte Studienländer. Um ein Bild davon zu bekommen, kann man sich jetzt einen Mix aus Studiengebühren und Lebenshaltungskosten in verschiedenen Ländern ansehen. Der persönliche LänderCHEck Auslandsstudium macht´s möglich. Das interaktive Onlinetool zeigt, mit welchen Kosten in verschiedenen Ländern gerechnet werden muss mehr

03.05.2010
Ergebnisse des aktuellen CHE-Hochschulrankings
Die Ergebnisse des CHE-Hochschulrankings erscheinen am 4. Mai 2010 im neuen ZEIT Studienführer 2010/11. Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu bewertet, in diesem Jahr sind es die Geistes- und die Ingenieurwissenschaften sowie Psychologie und Erziehungswissenschaft. In den Geisteswissenschaften glänzt erneut die Universität Freiburg. Unter den Fachhochschulen kann die FH Münster in mehreren Ingenieurfächern punkten. Erstmals wurde in diesem Jahr die internationale Ausrichtung in den Sprachwissenschaften bewertet: Mehr als die Hälfte aller Fachbereiche haben hier Platzierungen in der Spitzengruppe erhaltenmehr

22.03.2010
II. Forum Hochschulräte: Erfolgsfaktoren und Strategieprozesse
„Die Hochschulräte sind verantwortlich für die Strategien der Hochschulen, sich in Bildungsmärkten zu behaupten“. Beim zweiten „Forum Hochschulräte“ am 10. März beschrieb Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité Universitätsmedizin Berlin, Vorsitzender des Hochschulrats der Technischen Universität München und des Kuratoriums der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die Aufgaben und Erfolgsfaktoren von Hochschulräten vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Anforderungen an die Hochschulen: „Wachstum entsteht aus Innovation und Wissenschaft“, so Einhäupl. Insbesondere die Exzellenz-Initiative habe nach einem Selbstverständnis der Egalität der Hochschulen zu einer Differenzierung geführtmehr

05.02.2010
CHE-Symposium: Expert(inn)en sehen Wissenschaftsministerium als Anwalt gesellschaftlicher Interessen, Impulsgeber und Berater
„Wissenschaftsministerien von morgen“ sichern die Umsetzung gesellschaftlicher Ziele im Wissenschaftssystem, verantworten die „Spielregeln“ des Wettbewerbs und stehen den Hochschulen als Berater und Informationsdienstleister zur Seite. Dieses ambitionierte Rollenbild hat sich im Rahmen des CHE-Symposiums am 3. und 4. Februar 2010 in Berlin gezeigt. Dabei wurde deutlich, dass die Ministerien erklären müssen, welche ihrer Zuständigkeiten sie für nicht delegierbar halten, welche gesellschaftlichen Ziele sie im Wissenschaftssystem anstreben und wo sie sich innerhalb der Landesverwaltung verorten. Das Ob und Wie eines neuen Selbstverständnisses ist, so eine weitere Erkenntnis, untrennbar mit den handelnden Akteuren verbunden. Zudem lassen regionalspezifische Umfeldbedingungen kein Standardmodell für „neue“ Wissenschaftsministerien zu. mehr

05.01.2010
Hochschulreform gelingt nur, wenn sich auch die Wissenschaftsministerien verändern
Die deutschen Wissenschaftsministerien haben in den letzten Jahren zahlreiche Kompetenzen und Entscheidungsbefugnisse an die Hochschulen delegiert. Der tiefgreifenden und umfassenden Hochschulreform folgte bisher allerdings nur eine partielle Reform der (Landes-) Wissenschaftsministerien als „Gegenüber“ der Hochschulen. Die Hochschulreform wird aber nur dann erfolgreich sein, wenn sich auch die Landesministerien wandeln und die Reform auch ihrerseits mit Leben füllen. Eine aktuelle CHE-Studie arbeitet den Veränderungsbedarf deutscher Wissenschaftsministerien herausmehr

2009 nach oben

16.12.2009
Studie zeigt: Qualitätsstandards fördern Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung
Die Durchlässigkeit zwischen Hochschul- und Berufsbildung ist ein wichtiges, aber nach wie vor auch schwieriges Thema. Häufig fehlt das Vertrauen zwischen beruflicher und akademischer Bildung in die Qualität der vermittelten Fähigkeiten und Kompetenzen, was sich beispielsweise bei Zulassungsproblemen zum Studium ohne Abitur oder der Anrechnung beruflich erworbener Leistungen im Studium bemerkbar macht. Hier können gemeinsam festgelegte Standards helfen. Die Voraussetzungen dafür sind gut: Hochschulen und Einrichtungen der Berufsbildung sind im Bereich „Qualitätssicherung“ in ähnlicher Weise aktiv, so ein Ergebnis einer neuen Studie, welche das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und die Prognos AG im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) erstellt habenmehr

10.12.2009
Neue Wege für das BAföG
Die Studentenproteste hatten bereits einen ersten Erfolg: im kommenden Jahr werden vermutlich die BAföG-Fördersätze deutlich angehoben. Eine neue Studie des CHE belegt aber, dass es nicht reicht, einfach mehr Geld ins BAföG zu stecken. Vielmehr muss eine strukturelle Anpassung an die veränderten Rahmenbedingungen eines modernen Hochschulsystems und an gesellschaftliche Zielstellungen erfolgen mehr

09.12.2009
CHE Forschungsranking 2009 mit aktualisierten Ergebnissen für die Naturwissenschaften, Mathematik, Medizin und Zahnmedizin sowie Pharmazie
In den aktualisierten Fächern des CHE ForschungsRankings 2009 weisen die Universität Heidelberg und die LMU sowie die TU München wieder einen besonders hohen Anteil forschungsstarker Fakultäten aus. Heidelberg ist mit der gesamten Bandbreite der Naturwissenschaften sowie in Mathematik und Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie in der Spitzengruppe vertreten. Auch die LMU und TU München sind in Biologie, Chemie, Physik und Medizin in der Spitzengruppe sowie die LMU in Pharmazie und die TU München in Mathematik. Die Universität Göttingen ist in allen naturwissenschaftlichen Fächern und Mathematik in der Spitzengruppe und Tübingen in Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie und Biologiemehr

08.12.2009
Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann von der TU München ist "Hochschulmanager des Jahres 2009"
Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München, ist „Hochschulmanager des Jahres“. Die Auszeichnung vergab die Financial Times Deutschland in Zusammenarbeit mit dem CHE Centrum für Hochschulentwicklung zum zweiten Mal. Ziel ist es, Leiter deutscher Hochschulen zu würdigen, die intern weitreichende Reformen vorangetrieben und sich extern durch eine professionelle Positionierung im Wettbewerb um herausragende Studenten und Professoren, Drittmittel und Kooperationen verdient gemacht haben. Die Preisverleihung findet heute im Rahmen der FTD-Konferenz „Hochschulmanagement“ in Berlin statt.mehr

04.12.2009
Tagung „Aber bitte mit Familie – Hochschulen im Wandel“ präsentiert best practice-Ergebnisse
Was tun Hochschulen, die ihre Familienfreundlichkeit verbessern wollen? Acht Hochschulen, die im Mai 2008 beim Wettbewerb „Familie in der Hochschule“ ausgezeichnet worden sind, präsentieren am 15. und 16. März 2010 im Berliner Harnack Haus ihre Erfahrungsberichte und Ergebnisse, die auch an anderen Hochschulen Schule machen könnten. Initiiert wurde das Programm von der Robert Bosch Stiftung, dem Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Länder sowie dem CHE Centrum für Hochschulentwicklungmehr

26.11.2009
BAföG muss familienfreundlicher werden
Familienfreundlichere BAföG-Regelungen fordert der best practice-Club „Familie in der Hochschule“, ein Zusammenschluss von 8 besonders familienorientierten Hochschulen. Ein Positionspapier konkretisiert Veränderungsvorschlägemehr

19.11.2009
Hochschulsteuerung braucht Verantwortungskultur
Zwei Tage setzten sich 80 Personen aus Wissenschaft, Hochschulmanagement und Ministerien kontrovers darüber auseinander, inwieweit die Einführung neuer Managementinstrumente wie z.B. die leistungsorientierte Mittelzuweisung und neuer Entscheidungsorgane wie vor allem Hochschulräte die institutionelle Eigenverantwortung der Universitäten und Fachhochschulen tatsächlich gestärkt hatmehr

28.10.2009
CHE ExcellenceRanking 2009 - Fakultäten von 18 deutschen Universitäten ragen europaweit durch Forschungsstärke und Internationalität heraus
Knapp über 100 Hochschulen bieten in Europa für Masterstudierende und Promovierende in den Fächern Volkswirtschaftslehre, Psychologie und Politikwissenschaft herausragend forschungsstarke Fachbereiche und internationale Orientierung; sie gehören zur "Excellence Group" des CHE ExcellenceRankings 2009. Das wesentliche Ziel des ExcellenceRankings ist es, eine Entscheidungshilfe für Studierende und den wissenschaftlichen Nachwuchs bei der Suche nach Master- und Ph.D.-Angeboten zu liefern.mehr

23.10.2009
Die Probleme der Bologna-Reform sind alle benannt, aber ohne einen Bewusstseinswandel kann sie nicht gelingen
Die KMK-Beschlüsse weisen in die richtige Richtung und die HRK hat die Anforderungen der Hochschulen präzisiert, aber Forderungen nach mehr Geld und weniger Prüfungslast zielen auf die Symptome und nicht auf die Ursache. Die aktuelle Debatte zur Reform der Reform zeigt zwei Dinge, die eigentlichen Ziele des Bologna-Prozesses sind noch lange nicht erreicht, aber dass die Nöte und Sorgen der Studierenden so ernst genommen werden, ist eine Neuerung und zeigt: die Orientierung der Lehre an der Perspektive der Studierenden macht Fortschrittemehr

27.07.2009
Corporate Governance – (k)ein Thema für Hochschulen?
Hochschulen brauchen integrierte Leitungskonzepte, die sowohl in die Organisation hinein als auch in das gesellschaftliche Umfeld wirksam sind. Wie diese konkret aussehen können, diskutieren Wissenschaftler/innen verschiedener Fachdisziplinen bei einer Tagung am 16./17. November 2009 in Essen. Diese wird gemeinsam vom CHE, dem Kulturwissenschaftlichen Institut (KWI) in Essen sowie der NRW School of Governance der Universität Duisburg-Essen durchführt. Die Veranstaltung beginnt am 16. November 2009 mit einem öffentlichen Abendvortrag von Prof. Dr. Rudolf Stichweh, Rektor der Universität Luzern, zu dessen Forschungsschwerpunkten die Soziologie der Wissenschaft und der Universitäten gehört. Daran schließt sich am 17. November ein vertiefender ganztägiger Workshop anmehr

21.07.2009
Demographischer Wandel und Hochschulen – Bericht zu Thüringen an Kultusminister Müller übergeben
Die CHE Consult-Studie über die Bedeutung des Thüringischen Hochschulsystems in Zeiten des demographischen Wandels bringt es an den Tag: In Thüringen werden klare Strategien für Investitionen in kluge Köpfe gebraucht, doch eine gesamtstaatliche Herausforderung erfordert auch eine gesamtstaatliche Lösung in der Hochschulfinanzierung!mehr

07.07.2009
Stolz auf Vielfalt? CHE Consult untersucht Diversity-Regelungen für Hochschulen in den Nachbarstaaten
Der demographische Wandel, der Bologna Prozess und damit eine Globalisierung des hochschulischen Bildungsangebots werden dazu führen, dass die Heterogenität der Studierendenschaft überall in Europa weiter zunimmt. Wie sind die Nachbarländer Deutschlands auf diese Entwicklung vorbereitet? Was sich aus europäischen Beispielen dazu lernen lässt, zeigt jetzt eine aktuell erschienene Studie von CHE Consultmehr

02.06.2009
CHE und Partner gewinnen EU-Ausschreibung zur Entwicklung eines weltweiten Rankings
Das CHE hat gemeinsam mit seinen Partnern des CHERPA-Netzwerks eine Ausschreibung der EU-Kommission zur Entwicklung eines alternativen Konzeptes für einen weltweiten Hochschulvergleich gewonnen. In den kommenden 2 Jahren soll geprüft werden, ob weltweite Rankings auf Basis der CHE-Methodik möglich sindmehr

29.05.2009
Studierende profitieren von der Finanzkrise – Studienkredite werden günstiger
Die aktuellen Entwicklungen auf den Finanzmärkten haben bei einigen Studienkredit-Angeboten zu deutlich gesunkenen Zinssätzen geführt. Zu diesem Ergebnis kommt der vierte CHE-Studienkredit-Test, der 33 Studiendarlehen vergleicht und aus Kundensicht bewertet mehr

05.05.2009
Ergebnisse des aktuellen CHE-Hochschulrankings
Der aktuelle ZEIT Studienführer mit den Ergebnissen des Hochschulrankings des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) zeigt Spitzenergebnisse für die Modellstudiengänge im Fachbereich Medizin. Sie schneiden deutlich besser ab als die herkömmliche Medizinerausbildung. In den Lehramtsstudiengängen erhält die Universität Freiburg hervorragende Bewertungen. Die süddeutschen Universitäten bekommen besonders in den naturwissenschaftlichen Fächern eine hohe Forschungsreputation zugesprochen.mehr

28.04.2009
Hochschulpakt: Positive Bilanz mit Entwicklungspotential
Zur Halbzeitbilanz der ersten Phase des Hochschulpaktes 2020 hat das CHE Centrum für Hochschulentwicklung eine Studie vorgelegt, die deutlich macht, wie wirksam die daraus stammenden Finanzmittel eingesetzt werden konnten. Die CHE-Studie belegt nicht nur den Erfolg der Bund-Länder-Vereinbarung zur Steigerung der Studienanfängerzahlen in den Jahren 2007 und 2008 mit konkreten Zahlen, sondern macht zugleich deutlich, wie die einzelnen Länder bei der Rekrutierung zusätzlicher Studienanfänger/-innen abgeschnitten haben. mehr

23.04.2009
Ministerpräsidenten sollten Hochschulpakt II nachbessern
CHE begrüßt die gestrigen Vereinbarungen zum Hochschulpakt II, die in der Summe ein beeindruckendes Signal für die Hochschulen darstellen. Schon der Hochschulpakt I war erfolgreich, belegt eine Studie des CHE mehr

18.04.2009
Fachtagung zur „Karriereförderung im Wissenschaftsmanagement“
Die meisten Hochschul- und Wissenschaftsmanager/innen landen zufällig in diesem Beruf, für wenige ist es eine Berufung. Präsidentinnen und Rektoren, Institutsdirektorinnen, Dekane, Fakultäts- und Forschungsmanager werden noch zu selten systematisch auf ihre Tätigkeit in dieser Funktion vorbereitet. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob und durch welche Instrumente sich Karrieren im Management von deutschen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen besser fördern lassen als bislang? Antworten gibt eine Tagung des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung (BMBF) am 16. Juni 2009 in Berlin mehr

17.03.2009
Tagung: „Vielfältige Exzellenz“ – exzellente Hochschulprofile jenseits der Spitzenforschung
CHE und Stifterverband der deutschen Wissenschaft laden ein zu einer Konferenz am 25./26. Mai 2009 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften Berlin. Unter dem Titel „Vielfältige Exzellenz“ wollen die Veranstalter die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Herausbildung exzellenter Hochschulprofile jenseits des auf die Spitzenforschung verengten Exzellenzbegriffes aufzeigenmehr

15.03.2009
Europäische Studiengangskooperationen brauchen bessere politische Rahmenbedingungen
Eine Studie von CHE und CHEPS über die Erfahrungen mit „Joint Degrees“ zeigt: Strukturell haben sich die europäischen Hochschulsysteme im Zuge des Bologna-Prozesses zwar angenähert, doch funktioniert die Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen aufgrund disharmonischer Rahmenbedingungen immer noch nicht zufriedenstellend mehr

18.02.2009
Bachelor und was dann? Praxiserfahrungen zwischen Bachelorstudium und Master
Im Fach BWL halten 43 Prozent der Uni-Professorinnen und -Professoren und 66 Prozent der Professor(inn)en an den Fachhochschulen es für sinnvoll, nach dem Bachelorstudium Berufserfahrungen zu sammeln, bevor ein Masterstudium aufgenommen wird. In den konsekutiven BWL-Masterstudiengängen nutzt schon jeder fünfte Studierende die Übergangsphase auch für Praxiserfahrungenmehr

13.02.2009
(Ranking-)Daten können den Hochschulen zeigen, wo der Schuh drückt
Wenn Hochschulen über zusätzliche Mittel verfügen können - wie etwa aus Studienbeiträgen - stellt sich die Frage nach dem optimalen Einsatz. Anhaltspunkte, wo die Gelder sinnvoll eingebracht werden könnten, gibt es meist schon. Das CHE Arbeitspapier Nr. 112 „Unterstützung von Entscheidungen an Hochschulen durch Rankingdaten“ zeigt am Beispiel der Verwendung von Studienbeiträgen, wie Rankingdaten und das akademische Controlling für die Entscheidungsfindung genutzt werden könnenmehr

29.01.2009
CHE-Forum: QM-Systeme - Qualität als Gemeinschaftsleistung von Hochschulleitung, Wissenschaft und Verwaltung
Etliche Hochschulen sind dabei, Qualitätsmanagement-Systeme (QM-Systeme) aufzubauen. Dabei kommt es nicht nur darauf an, geeignete Instrumente einzusetzen. Entscheidend ist, dass Hochschulleitung, Wissenschaft und Verwaltung diese Instrumente nutzen, um gemeinsam an der Qualitätsverbesserung zu arbeiten. Wie ein kooperatives QM gelingen kann, mit dieser Frage beschäftigt sich das CHE-Forum am 28. April 2009 in Kasselmehr

2008 nach oben

03.12.2008
CHE-Pilotstudie: Masterstudierende geben Auskunft über ihre Studienbedingungen
Erstmals hat das CHE nicht nur grundständige Studienangebote unter die Lupe genommen, sondern auch Masterprogramme an Universitäten, Fachhochschulen und Business Schools im Fach BWL untersucht. So können unter mehreren Aspekten die konsekutive Programme und die nicht-konsekutive Studienangebote jeweils untereinander verglichen werden. Interessierte haben damit die Möglichkeit, die Master-Angebote zu identifizieren, die ihren Wünschen am nächsten kommenmehr

24.11.2008
Was bringt die leistungsorientierte Mittelverteilung?
Budgetierungsfragen gehören zu den wichtigsten, aber auch umstrittensten Bereichen der Hochschulreform. Grund genug für das CHE eines der Hauptinstrumente der finanziellen Hochschulsteuerung, die leistungsorientierte Mittelverteilung (LOM), kritisch zu beleuchten und Möglichkeiten der Weiterentwicklung aufzuzeigen. Im CHE-Arbeitspapier reflektieren 13 Autorinnen und Autoren die derzeitige Praxismehr

19.11.2008
Nachfragehoch als Chance: intelligente und wettbewerbliche Konzepte sowie höhere Investitionen für mehr Studienplätze sind nötig
Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) legt heute neue Berechnungen über den zusätzlichen Finanzbedarf aufgrund der steigenden Studienberechtigtenzahlen und der Umstellung auf die betreuungsintensive gestufte Studienstruktur vor. Dabei wird von einem durchschnittlichen jährlichen Zusatzbedarf von 3,0 Milliarden Euro für den Zeitraum von 2011 bis 2020 ausgegangen. Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung unterstützt diesen Befund und tritt darüber hinaus für innovative Lösungen ein, um die Chancen des Studierendenhochs für den Standort Deutschland optimal zu nutzen. mehr

14.11.2008
CHE Centrum für Hochschulentwicklung und Financial Times Deutschland küren Prof. Dr. Dieter Lenzen zum "Hochschulmanager des Jahres"
Ziel der in diesem Jahr zum ersten Mal vergebenen Auszeichnung ist es, Leiter deutscher Hochschulen zu würdigen, die besonders weitreichende Reformen vorangetrieben und sich durch ein professionelles Management verdient gemacht haben. Die Verleihung fand am Freitag im Rahmen der FTD-Konferenz „Hochschulmanagement“ in Berlin statt. mehr

28.10.2008
Europäische Kommission unterstützt CHE-ExcellenceRanking
EU-Bildungskommissar Ján Figel unterstützt in einem Schreiben an das CHE Centrum für Hochschulentwicklung die Bemühungen des CHE, ein europäisches Ranking exzellenter Hochschulen zu entwickeln. Bei aller Vielfalt fehle es an Orientierungsmöglichkeiten für Studierende und Nachwuchswissenschaftler im europäischen Hochschulraum, die ihnen bei der Wahl des Studienortes brauchbare, transparente und vergleichbare Informationen liefertenmehr

16.10.2008
Stiftungshochschulen in Deutschland : CHE-Arbeitspapier untersucht Stiftungsmodelle und zeigt Autonomie- und Entwicklungspotenziale auf
Mit Stiftungshochschulen verbindet sich die positive Vorstellung von Staatsferne und bürgerschaftlichem Engagement. Augenscheinlich sind Stiftungsmodelle attraktive Formen der autonomen Gestaltung von Freiheitsrechten der Hochschulen.mehr

18.09.2008
Bericht zur „Quartären Bildung“ vorgelegt
Der Stifterverband legt heute einen Bericht vor, der das Geschäftsfeld der Weiterbildung für Hochschulen beleuchtet. An der Untersuchung hat das CHE maßgeblich mitgewirkt. Sie zeigt: die Hochschulen nutzen dieses Feld bisher zu wenigmehr

01.08.2008
CHE mit neuer Geschäftsführung
Dr. Jörg Dräger und Prof. Dr. Frank Ziegele leiten nun gemeinsam das gemeinnützige Centrum für Hochschulentwicklung. Die bewährte Projektarbeit wird auch weiterhin fortgeführt, darüber hinaus werden neue inhaltliche Ziele auf einer ersten Strategiesitzung mit allen Mitarbeitern im August erörtertmehr

02.07.2008
CHE-Familie sortiert sich neu. Christian Berthold und Yorck Hener bilden neue Doppelspitze bei CHE Consult
Zum 1. August wechselt Yorck Hener in die Geschäftsführung von CHE Consult und bildet dort zusammen mit Christian Berthold die neue Doppelspitze. Nachdem Detlef Müller-Böling das CHE Centrum für Hochschulentwicklung Ende Juli verlässt und Frank Ziegele, bisheriger Geschäftsführer von CHE Consult, zusammen mit Jörg Dräger die Leitung des gemeinnützigen CHE übernimmt, kommt es auch bei CHE Consult zu einem Wechsel in der Führungsspitzemehr

23.06.2008
„Enfant terrible“ des Hochschulsystems bekommt „Goldenen Ehrenring“ der TU München
Ein letztes Mal hatte Detlef Müller-Böling als CHE-Leiter zu einem Symposium in Berlin geladen. Nach über einem Jahrzehnt „zählen, messen und schätzen“ wurde die Frage gestellt: „War dies ein Fluch oder ein Segen für die deutsche Hochschullandschaft?“ Im Rahmen der Abendveranstaltung zum Abschied von Müller-Böling als Leiter des CHE überreicht Präsident Wolfgang A. Herrmann einen "Goldenen Ehrenring" der Universitätmehr

11.06.2008
Tagung „Modelle der Hochschulfinanzierung – Auswege aus der Unterfinanzierung“
Unterdimensioniert, angebotsfixiert, fehlgeleitet: die Finanzierung der Hochschulen bedarf einer gründlichen Neuordnung. Modelle der Hochschulfinanzierung, die hier Abhilfe schaffen sollen, werden auf einer gemeinsamen Tagung von CHE und Stifterverband, BDA, BDI, Heinrich Böll Stiftung und Friedrich Ebert Stiftung am 16. Juli diskutiert mehr

06.06.2008
Gründung des „IREG – Observatory on Academic Ranking and Excellence“
Die „International Ranking Expert Group“ (IREG), strebt eine stärkere Institutionalisierung an und hat zu diesem Zweck das „IREG- International Observatory on Academic Ranking and Excellence“ gegründetmehr

04.06.2008
Studienkredite haben sich etabliert
Der „CHE-Studienkredit-Test 2008“ bildet 34 Angebote ab, bewertet die unterschiedlichen Konditionen und zeigt Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Modelle auf. Über 110.000 Studienkredite für Lebenshaltungskosten und Studienbeiträge wurden 2007 in Deutschland vergebenmehr

20.05.2008
Analyse von Herkunftsländern – das CHE wirft einen Blick in die Zukunft der Studierendenrekrutierung
Rekrutierung aus dem Ausland hat sich in den letzten Jahren zu einem Topthema in der Hochschullandschaft entwickelt. Sowohl Länder, die bereits seit Jahrzehnten aktiv rekrutieren als auch Länder, die erst seit kurzem auftreten wie z.B. Australien, spielen eine wichtige Rolle in diesem Bildungsaustausch. Deutschland hingegen hat bislang bei der aktiven Rekrutierung eher eine Randrolle gespielt mehr

14.05.2008
Tagung: "Nicht ohne meine Familie! Mit Kindern an der Hochschule arbeiten und studieren"
Von paradiesischen Verhältnissen und Laboren für Schwangere: Konsequent auf Familienfreundlichkeit in der Personalpolitik setzen oder virtuelle Experimentieranordnungen schaffen, um Schwangere und Stillende nicht toxischen Stoffen auszusetzen, mit diesen und weiteren innovativen Ansätzen gehören acht Hochschulen zu den Mitgliedern des best practice-Clubs „Familie in der Hochschule“. Die Gewinnerhochschulen präsentierten ihre Konzepte für familienfreundliche Hochschulen auf der Tagung mehr

06.05.2008
Ergebnisse des aktuellen CHE-Hochschulrankings
Im neuesten Hochschulranking des CHE wurden die Fächer Medien, Wirtschaftsinformatik, BWL, Jura, Politikwissenschaft, Soziale Arbeit, Soziologie, Wirtschaftsingenieurwesen und VWL aktualisiert. Es zeigt unter anderem Spitzenergebnisse für die Universitäten Mannheim, Erfurt, Münster und Bremen und sehr gute Bewertungen für die neuen dualen Studiengänge im Fach BWL. Im Fach Soziale Arbeit stehen vor allem verschiedene kirchliche Hochschulen gut da, die Fachhochschulen punkten beim Praxisbezugmehr

01.04.2008
Tagung „Nicht ohne meine Familie! Mit Kindern an der Hochschule arbeiten und studieren“ am 14. Mai 2008 in Berlin
Gemeinsam haben Bundesminister Wolfgang Tiefensee in seiner Funktion als Beauftragter für die Neuen Bundesländer, Frau Dr. Ingrid Hamm als Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung und Prof. Dr. Detlef Müller-Böling als Geschäftsführer des Centrums für Hochschulentwicklung Ende letzten Jahres das Programm und den Wettbewerb „Familie in der Hochschule“ initiiert, um die Familienfreundlichkeit deutscher Hochschulen zu verbessern.mehr

28.03.2008
Rating von Bachelor-Studiengängen: Wie gut fördern Hochschulen die Beschäftigungsbefähigung Ihrer Studenten?
Bachelorstudiengänge an deutschen Hochschulen fördern in sehr unterschiedlicher Weise berufsqualifizierende Kompetenzen und Fähigkeiten, die über das reine Fach-know-how hinaus gehen. Während einige Hochschulen vorbildliche Maßnahmen etabliert haben, um die Studierenden umfassend auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten, haben eine Reihe von Hochschulen diesen Aspekt bei der Umstellung auf Bachelor-und Masterstudiengänge so gut wie gar nicht berücksichtigt und setzen nach wie vor nahezu ausschließlich auf die Vermittlung von Fachkompetenz.mehr

04.03.2008
Zukünftige Doppelspitze: Jörg Dräger und Frank Ziegele übernehmen im Juli die Leitung des CHE
Nach 14 Jahren scheidet Professor Dr. Detlef Müller-Böling im Sommer aus dem CHE aus. Mit Jörg Dräger, Ph.D. (Cornell U.), Hamburger Senator für Wissenschaft und Forschung, und Professor Dr. Frank Ziegele, langjähriger CHE-Projektleiter und Professor für Hochschul- und Wissenschaftsmanagement an der FH Osnabrück, werden Kompetenz und Kontinuität auch zukünftig gewährleistet seinmehr

20.02.2008
CHE-ForschungsRanking 2007: Spitzengruppe kann sich behaupten
Im CHE-ForschungsRanking 2007 weisen die Universitäten Frankfurt a.M., Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, die LMU und die TU München sowie die Universität Stuttgart wieder einen besonders hohen Anteil forschungsstarker Fakultäten aus. In mindestens der Hälfte der im Ranking einbezogenen Fächer erreichten sie die Spitzengruppe. Aktualisiert wurden die Daten für die Fächer Anglistik, Elektrotechnik und Informationstechnik, Erziehungswissenschaft, Geschichte, Maschinenbau und Psychologiemehr

13.02.2008
Neues CHE-Hochschulkursprogramm präsentiert sich auf neuer Website
Workshops zu Fakultäts- und Qualitätsmanagement sowie speziell für Geisteswissenschaftler/innenmehr

12.02.2008
Juryentscheidung zum Wettbewerb "Familie in der Hochschule": Auszeichnung für familienfreundliche Hochschulen
Der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Länder, Bundesminister Wolfgang Tiefensee, hat heute gemeinsam mit seinen Projektpartnern Dr. Ingrid Hamm von der Robert Bosch Stiftung und Prof. Dr. Müller-Böling vom Centrum für Hochschulentwicklung die Entscheidung im Wettbewerb „Familie in der Hochschule“ bekannt gegeben. mehr

07.02.2008
Welches Verfahren lohnt sich für welche Hochschule: Systemakkreditierung, Institutional Audit oder Programmakkreditierung?
Bei einem Diskussionsforum am 15. April 2008 in Kassel geben nationale und internationale Expert/innen Orientierungshilfen für Hochschulen auf dem Akkreditierungs- und Auditierungsmarkt. Mit Einführung der Systemakkreditierung erhalten Universitäten und Fachhochschulen mehr Wahlmöglichkeiten zwischen den externen Begutachtungsverfahrenmehr

2007 nach oben

04.12.2007
Deutschland bei PISA und im CHE-ExcellenceRanking stark in den Naturwissenschaften
In den naturwissenschaftlichen Fächern ziehen viele Hochschulen in Deutschland und Großbritannien herausragende Forscherteams an. Mit dem "CHE Ranking of Excellent European Graduate Programmes in Natural Sciences and Mathematics " (kurz CHE ExcellenceRanking) stellt das CHE die Leuchttürme der Spitzenforschung für die Fächer Biologie, Chemie, Mathematik und Physik an den Hochschulen in Europa heraus. mehr

29.11.2007
CHE-ExcellenceRanking: Top-Adressen für den Forschernachwuchs
„CHE Ranking of Excellent European Graduate Programmes“ gibt erstmals Orientierungshilfe für Absolventinnen und Absolventen, die sich in Masterstudiengängen oder Promotionsprogrammen europaweit weiterqualifizieren wollen. Darüber hinaus wird damit auch die Forschungsstärke der europäischen Hochschulen deutlich gemacht. Im ersten Durchgang wurden die Fächer Biologie, Chemie, Mathematik und Physik betrachtet. 42 Hochschulen in Deutschland bieten in diesen Fächern herausragende Forschungsleistungenmehr

14.11.2007
CHE legt Konzept zur Behebung der Unterfinanzierung der deutschen Hochschulen vor
Das deutsche Hochschulsystem ist chronisch unterfinanziert. Mögliche Gründe liegen in einem falschen Anreizsystem. Das CHE hat daher einen Modellvorschlag mit der Bezeichnung "Aktivierende Hochschulfinanzierung" (AktiHF) entwickelt, der die Entwicklung eines dynamischen Hochschulsystems ermöglichen sollmehr

10.10.2007
Studierende bewerten ihre Bibliothek
Hochschulbibliotheken bieten längst nicht mehr nur Bücher und Zeitschriften zum Lesen und Ausleihen. Vielmehr sind sie zu Informationszentren geworden, die eine Reihe neuer digitaler bzw. elektronischer Dienstleistungen bereitstellen. Im "Indikator im Blickpunkt: Bibliotheken" zeigen sich die Studierenden sehr zufrieden mit den Online-Diensten. Deutlich schlechter schneidet jedoch an einigen Unis das Angebot an Fachliteratur abmehr

21.09.2007
Erfolgsfaktoren für QM-Systeme in Hochschulen
Großer Andrang beim CHE-Forum in Kassel. Dort wurde gestern die erste umfassende Studie zu institutionellen Qualitätsmanagement-Systemen in Universitäten und Fachhochschulen vorgestellt. Die Diskussion der Teilnehmer bestätigte ein wesentliches Ergebnis der Untersuchung: Das Standardmodell für Hochschulen gibt es nicht. Je nach Hochschultyp und fachlicher Schwerpunktsetzung werden unterschiedliche Zugänge gewähltmehr

17.09.2007
Familienfreundliche Hochschulen in Deutschland gesucht
Robert Bosch Stiftung, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und CHE starten Wettbewerb „Familie in der Hochschule“. Hochschulen in Deutschland sind aufgerufen, Projekte vorzuschlagen, die beispielhafte Praxis für Familie in der Hochschule entwickeln und in die Breite tragen.mehr

05.09.2007
Studie zu den Einflussfaktoren der Studienentscheidung: Fünf Typen lassen sich erkennen
Jede Entscheidung für ein Studium wird individuell gefällt, jedoch lassen sich auch eine Reihe von Gemeinsamkeiten finden. Fünf Typen mit übereinstimmenden Entscheidungsmerkmalen können aus einer Befragung von Schülern und Schülerinnen, die das CHE in Kooperation mit EINSTIEG durchgeführt hat, abgeleitet werdenmehr

31.07.2007
Bologna-Reformen setzen sich unaufhaltsam durch
Eine Vergleichsstudie zu den Veränderungen von Studiengängen in 32 europäischen Staaten zeigt, dass auch die Lehrerbildung, Jura, Medizin und die Ingenieurwissenschaften auf den Reformzug aufspringenmehr

30.07.2007
Zu wenig Hochschulautonomie in Europa
Im Auftrag der Europäischen Kommission wurden 32 Staaten daraufhin untersucht, wie sich zwischen 1995-2005 sowohl die staatliche als auch die hochschulinterne Steuerung verändert haben. Der Trend geht überall in Richtung von mehr Wettbewerb, Umbau der Hochschulen zu arbeitsteiligen Organisationen mit einem gestärkten Top-Management, Konzentration des Staates auf die strategische Steuerung bei zunehmender operativer Freiheit der Hochschulen, Umstellung auf eine leistungsorientierte Mittelverteilung und eine wachsende Bedeutung der Qualitätssicherung als zentralem Steuerungsmechanismus. Bei der Umsetzung gibt es hingegen noch erhebliche Schwierigkeitenmehr

04.07.2007
Neuerscheinung: "Private Hochschulen: Reformmotor oder Randerscheinung?"
Die aktuell erschienene Publikation dokumentiert die Ergebnisse eines Symposiums der Hertie School of Governance und des CHE. Die Veranstaltung thematisierte das komplementäre "Miteinander" und das wettbewerbsorientierte "Gegeneinander" staatlicher und privater Hochschulen.
(Foto: D. Ausserhofer) mehr

19.06.2007
CHE-Forum: Strategische Qualitätsmanagement-Systeme
Anhand von zahlreichen Beispielen stellen Praktiker unterschiedliche Herangehensweisen für die Entwicklung von Qualitätsmanagement-Systemen vor. Das CHE wird die Ergebnisse einer laufenden Studie zum Thema präsentieren. Das Forum findet am 20. September 2007 in Kassel stattmehr

23.05.2007
Juniorprofessoren mit ihrer Situation zufrieden
CHE legt aktuelle Bestandsaufnahme vor. Es wurden Hochschulen und Stelleninhaber befragt. Mehr als zwei Drittel der Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren sind eher oder sehr zufrieden mit ihrer Situation. 71 Prozent der Befragten würden sich noch mal für eine Juniorprofessur entscheiden.mehr

14.05.2007
CHE-Studie zur Kapazitätsplanung in gestuften Studienstrukturen
Die Bundesländer versuchen bei der Umstellung auf gestufte Studiengänge die Kapazitäten im Erststudium konstant zu halten, eine leichte Verbesserung der Betreuung zu erreichen und den Hochschulen mehr Flexibilität bei der Studiengangs-planung zu gewähren. Das sind wesentliche Befunde einer Studie des CHE zu der Frage, wie sich die Planung der Studienkapazitäten durch die Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge verändertmehr

08.05.2007
Ergebnisse des aktuellen CHE-Hochschulrankings erschienen
Die Qualität der Hochschulen steht wieder auf dem Prüfstand. Über 250 Universitäten und Fachhochschulen hat das CHE Centrum für Hochschulentwicklung für das größte Hochschulranking im deutschsprachigen Raum untersucht, neben den deutschen Hochschulen auch Hochschulen aus der Schweiz und Österreich. mehr

26.04.2007
Studie zur Juniorprofessur wird Ende Mai publiziert
Die Studie untersucht die Entwicklung des Qualifizierungsweges der Juniorprofessur mit einem Schwerpunkt auf der Berufung und der Zwischenevaluationmehr

13.04.2007
Studienkredit-Test 2007: Erhebung gestartet
Die Neuauflage des Tests wird Studierenden und Studieninteressierten erneut die aktuellen Kredit-Angebote zur Studienfinanzierung vorstellen mehr

04.04.2007
Studierende geben den Hochschulen im Osten gute Noten für die Ausstattung
In einer Sonderauswertung der Studierendenurteile aus dem CHE-HochschulRanking über Räume, Labore und die Bibliothek schneiden Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen am besten abmehr

29.03.2007
Fit für den Job mit dem Bachelor?
Das aktuelle "Employability"-Rating von CHE und dem Arbeitskreis Personalmarketing (dapm) bewertet die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit in nahezu 400 Bachelor-Studiengängen an Universitäten und Fachhochschulen. Neben betriebswirtschaftlichen werden erstmals auch ingenieurwissenschaftliche Studiengänge untersuchtmehr

22.03.2007
"Familie in der Hochschule" startet
Das Programm der Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit dem CHE soll Hochschulen unterstützen, Konzepte zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Hochschulkarriere umzusetzenmehr

20.03.2007
Modellvorschläge zur Förderung des Auslandsstudiums
Das CHE-Arbeitspapier „Finanzierungsmodelle für das Auslandsstudium“ macht Vorschläge, die Rahmenbedingungen für ein Studienjahr oder ein komplettes Studium im Ausland zu verbessernmehr

13.02.2007
"Das Glas ist ein Viertel voll"
In den nächsten Jahren werden 30 Prozent mehr Abiturienten die Schulen verlassen. Vertreter aus Politik und Hochschulen diskutierten auf dem CHE-Symposium „ Studierendenhoch … Hochschulkollaps?“ am 12. und 13. Februar in Berlin Handlungsansätze, damit aus ihnen auch Studienabsolventen werden könnenmehr

12.02.2007
Aus 30 Prozent mehr Studienberechtigten müssen auch Akademiker werden
Auf dem Symposium "Studierendenhoch ... Hochschulkollaps? Hochschulen vor der demographischen Chance" sagte CHE-Leiter Detlef Müller-Böling: "Bund, Länder und Hochschulen müssen gemeinsam die Chance des kommenden Abiturientenhochs nutzen. Wenn wir nicht schnell und mutig neue Wege bahnen, verpassen wir eine einmalige Chance“mehr

08.02.2007
Nichts wäre schädlicher als eine Tunneltaktik
CHE legt ein Arbeitspapier vor, das die Kosten des prognostizierten Studierendenhochs für die einzelnen Bundesländer berechnet und fächerspezifische Kostencluster kalkuliertmehr

06.02.2007
Erste Langzeitanalyse zur Entwicklung der Hochschul-Governance in Deutschland
Mit ihrem Buch „Partizipatives Management von Universitäten“ geht Sigrun Nickel insbesondere der Frage nach, ob das Instrumentarium der „Ziel- und Leistungsvereinbarungen“ die mit ihm verbundenen hohen Erwartungen erfüllt hat. Das Buch enthält Langzeitstudien und zahlreiche Praxisbeispielemehr

31.01.2007
Indikator im Blickpunkt: Die Studienorte - Wohnen und Verkehr
Der Anteil an Studierenden, die auch in höheren Fachsemestern das „Hotel Mama“ nutzen, liegt in Deutschland bei 23 Prozent und damit auf einem vergleichbaren Niveau wie bei einer bereits 2001 durchgeführten Untersuchung des CHE (damals 20 Prozent). Überwiegend werden öffentliche Verkehrsmittel auf dem Weg zur Hochschule genutztmehr

17.01.2007
Hochschulmarketing - Herausforderungen und Erfolgsfaktoren im Wettbewerb
Auf einer Tagung in Münster diskutierten 170 Rektoren, Präsidenten und Marketingverantwortliche an konkreten Beispieln den Stand des Hochschulmarketingmehr

16.01.2007
Studierendenhoch - Hochschulkollaps? Hochschulen vor der demographischen Chance
Einladung zum CHE Symposium am 12./13. Februar in Berlinmehr

03.01.2007
Erste Eindrücke zur Einführung von Studienbeiträgen in NRW
Nordrhein-Westfalen hat als „Pionierland“ zum Oktober 2006 Studienbeiträge eingeführt. Eine erste Analyse der Umsetzung auf Hochschulebene zeigt gute Beispiele, aber auch noch Optimierungsmöglichkeitenmehr

02.01.2007
Indikatorenset für das Management von Internationalisierungs-Prozessen
Das CHE hat in einem Kooperationsprojekt 186 Indikatoren und Kennzahlen definiert, um Leistungen im Bereich Internationalisierung abzubildenmehr

2006 nach oben

12.12.2006
Über 12 Prozent der Studierenden sehen sich als Teilzeitstudenten
In einzelnen Fächern ist der Anteil der Teilzeitstudierenden überdurchschnittlich hoch. In den Erziehungswissenschaften studiert nach eigenen Angaben ein Drittel in Teilzeit. Entsprechende Studiengänge machen jedoch nur zwei Prozent des Angebots aus. Das heißt, ein großer Teil der Teilzeitstudierenden findet keine geeigneten Rahmenbedingungen vormehr

11.12.2006
Studienfonds Ostwestfalen-Lippe von der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" ausgezeichnet
Der Studienfonds OWL fördert und finanziert Studierende. Er wurde 2006 unter Begleitung des CHE von den fünf staatlichen Hochschulen der Region ins Leben gerufenmehr

23.11.2006
Hochschulpakt steht bis 2010 - Die gefundene Lösung lässt Fragen offen
Der Hochschulpakt stellt einen wichtigen Einstieg in die Auseinandersetzung mit der einmaligen Chance dar, dass wir bis 2020 deutlich mehr Akademiker ausbilden können. Berechnungen des Centrums für Hochschulentwicklung zeigen Möglichkeiten und Grenzen des Paktsmehr

15.11.2006
Tagung zum Thema Hochschulmarketing in Münster
Am 15. Januar 2007 veranstaltet das CHE in Kooperation mit der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Marketing und Unternehmensführung die Tagung „Hochschulmarketing - Herausforderung und Erfolgsfaktoren im Wettbewerb“mehr

10.11.2006
Mit der Prozessakkreditierung droht eine neue Qualitätsbürokratie
Derzeit wird diskutiert, die Akkreditierung von einzelnen Studienprogrammen zu ersetzen. Stattdessen sollen Prozesse akkreditiert werden. Das CHE weist in seiner Stellungnahme auf Probleme und mögliche Alternativen hinmehr

08.11.2006
Zukunftsthema "Demographische Entwicklung und Hochschulsystem"
Das CHE wird die Auswirkungen der demographischen Entwicklung auf das Hochschulsystem analysieren und in Pilotprojekten differenzierte Handlungsansätze und Strategien entwickeln. Das Konzept ist auf zwei Jahre angelegt. Über die geplanten Aktivitäten hat das CHE auf dem zweiten Demographie-Gipfel in Dresden informiertmehr

03.11.2006
Den Markt für Master-Programme verstehen, Strategien gestalten
Das CHE hat in Kooperation mit der CHE-Marketing-Runde ein Papier für eine nachfrageorientierte Gestaltung von Masterprogrammen vorgelegtmehr

18.10.2006
Indikator im Blickpunkt: Hochschulsport
Die Hochschulsportangebote sind in Ballungsgebieten besonders umfangreich. Absolut am meisten Kurse werden Berlin, Wien und Zürich / Winterthur angeboten. Es gibt aber auch kleinere Standorte, die hier Schwerpunkte setzen. Die TU Clausthal hält für 2.800 Studierende über 100 Angebote vor. Auch bei der Bewertung der Angebote durch die Studierenden schneidet die TU Clausthal hervorragend ab mehr

13.10.2006
CHE gratuliert den Exzellenz-Universitäten
Die „Zukunftskonzepte“ der Universität Karlsruhe (TH), der LMU München und der TU München haben sich in der Königsklasse der Exzellenzinitiative durchgesetztmehr

04.10.2006
CHE-ForschungsRanking 2006: Spitzengruppe wird kleiner
In insgesamt 16 Fächern der Geistes-, Wirtschafts-, Sozial-, Natur- und Ingenieurwissenschaften wurden die Forschungsaktivitäten der Hochschulen bewertet. Neu in den Vergleich aufgenommen wurden in diesem Jahr die Fächer Mathematik, Medizin und Zahnmedizin. Die Spitzengruppe wird von den Universitäten gebildet, die in mindestens der Hälfte der untersuchten Fächer hervorragende Leistungen vorweisen könnenmehr

16.08.2006
Indikator im Blickpunkt: Erfindungsmeldungen in den Naturwissenschaften, Humanmedizin und Pharmazie
Die meisten Erfindungen in den klassischen Naturwissenschaften werden von den Wissenschaftlern der Universitäten Dresden und Jena sowie der TU München gemeldet. Im Bereich der Humanmedizin liegen die Charité in Berlin sowie die Universitäten Köln, Freiburg, Tübingen und Heidelberg vorne. In einer Auswertung der CHE-Ranking Daten werden die absolute und die relative Anzahl der Erfindungen zwischen 2002 und 2004 betrachtetmehr

17.07.2006
CHE vergleicht Studiengebühren-Gesetze von sieben Bundesländern
Insgesamt zeigt der Vergleich ein positives Bild. Das CHE-Gutachten legt den Länderregierungen jedoch an einigen Stellen Veränderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen nahe. Unter anderem sollten die Hochschulen mehr Gestaltungsspielraum erhaltenmehr

13.07.2006
Juniorprofessur: Scheitern des Modells nicht belegt
In der aktuellen Ausgabe der ZEIT (Nr. 29) schreibt Manuel Hartung über die Einführung der Juniorprofessur. Darin verwendet er vorläufige Ergebnisse einer laufenden Studie des CHE. Anzeichen für ein Scheitern der Juniorprofessur lassen sich aus den vorliegenden Zwischenergebnissen nicht ableitenmehr

10.07.2006
CHE und CHEPS legen internationalen Vergleich zum Bologna Prozess vor
Bisher nur begrenzte Annäherung der Hochschulsysteme in Europa, aber starke Reformimpulse in den beteiligten Ländernmehr

23.05.2006
Internationale Expertengruppe definiert Standards für Hochschulrankings
Das CHE war Gastgeber des zweiten Treffens der International Ranking Expert Group (IREG) in Berlin. Um international Mindeststandards für die Qualität von Rankings zu setzen, hat die Gruppe International Principles on Rankings of Higher Education Institutions erarbeitet. Die Beiträge der Tagung befassten sich mit unterschiedlichen Ranking-Ansätzen und methodischen Fragestellungenmehr

10.05.2006
Was Studienkredite wirklich bieten: Über 40 Angebote im CHE-Studienkredit-Test
Das CHE hat ein umfassendes Rating der derzeitigen Studienkreditangebote vorgelegt. Deutliche Unterschiede sind bei den Kosten und der Risikobegrenzung, aber auch beim maximal möglichen Finanzierungsvolumen festzustellen. Die Ergebnisse werden in Kooperation mit dem Wirtschaftsmagazin Capital veröffentlicht mehr

21.04.2006
Gelungene Beispiele für Personalentwicklung in Hochschulen
Anregende Beispiele für Verbesserungen in den Bereichen Coaching, Mentoring, Karriereplanung und Berufung wurden auf einem Symposium von CHE und Stifterverband in Berlin präsentiertmehr

05.04.2006
Zielorientierte Steuerung für das Studentenwerk Berlin
Eine aktuelle Studie des CHE entwickelt die Grundlagen einer neuen Steuerungsarchitektur im Verhältnis Staat und Studentenwerk. Es wird ein Prozessvorschlag zur Einführung eines partnerschaftlichen Modells gemachtmehr

31.03.2006
Erstes Rating zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
20 Prozent der Bachelor-Studiengänge in BWL bereiten nur unzureichend auf den Berufseinstieg vor. 12 von 100 Hochschulen haben dagegen vorbildliche Maßnahmen ergriffen, um die Studierenden fit für den Arbeitsmarkt zu machenmehr

16.03.2006
Große Auswahl für Hochschulen
Die Fachtagung "Auswahlverfahren an Hochschulen" von CHE und Einstieg GmbH hat gezeigt: Fachspezifische Studierfähigkeitstests könnten Hochschulen und Studierenden helfen, die richtige Wahl zu treffen mehr

23.02.2006
Leitfaden für Hochschulen zur Einführung von Studiengebühren erschienen
Die CHEckliste behandelt Fragestellungen, die bei der Einführung von Studiengebühren zu berücksichtigen sind. Damit gibt sie Hochschulen Hilfestellung, die aktuell vor der Einführung eines Studienbeitragssystems stehenmehr

20.02.2006
Wiki-Portal hochschulkarriere.de ist online
Mit dem Angebot steht erstmals eine offene Informations- und Kommunikationsplattform für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler zur Verfügungmehr

10.01.2006
Hochschulen können im Wettbewerb um Studierende die Wahlfreiheit bestmöglich nutzen
Gemeinsame Fachtagung und Messe von CHE und Einstieg GmbH zum Thema „Auswahlverfahren an Hochschulen“ ermöglicht es, verschiedene Verfahren und Methoden kennen zu lernenmehr

2005 nach oben

28.12.2005
Hochschulfundraising in Deutschland noch in den Anfängen
Einige staatliche Universitäten und private Hochschulen können bereits nennenswerte Summen an Spenden und Sponsoring ausweisen. Doch meistens fehlt für das Fundraising das professionelle Personalmehr

20.12.2005
CHE formuliert zehn Anforderungen an das „Hochschulfreiheitsgesetz“ in NRW
Die Landesregierung muss sich daran messen lassen, ob sie tatsächlich die Regelungsdichte abbaut und dem Prinzip der Übertragung von Verantwortung gerecht wirdmehr

16.11.2005
TU München, Universität Karlsruhe und LMU München stärkste Universitäten im CHE-ForschungsRanking
Insgesamt haben es neun Universitäten in die Spitzengruppe geschafft. Bewertet wurden die Forschungsaktivitäten von 13 Fächern in den Geistes-, Wirtschafts-, Sozial-, Natur- und Ingenieurwissenschaftenmehr

08.11.2005
Private und staatliche Hochschulen nähern sich an
Beide bewegen sich im selben Wettbewerbsfeld um Forschungsfördergelder, Studierende und wissenschaftliche Reputationmehr

05.10.2005
Teaching Points für Lehrende sind die Antwort auf Credit Points für Studierende
Statt Semesterwochenstunden sollte in der modularisierten Lehre auch der Workload der Lehrenden als Maßstab für die Lehrplanung und die Lehrverpflichtung dienenmehr

13.09.2005
CHE-Modell setzt sich durch
Baden-Württemberg und NRW haben nun die Eckpunkte für die Einführung von Studienbeiträgen festgesetzt - sie enthalten wesentliche Rahmenbedingungen, die das CHE schon seit mehr als sieben Jahren vorgeschlagen hatmehr

26.08.2005
Rankings wesentlich für die Hochschulwahl
Eine aktuelle HIS-Studie zeigt: Zwei Drittel der Studienanfänger nutzen die Informationen der Hochschulrankings und finden sie mehrheitlich in hohem Maße nützlichmehr

09.06.2005
CHE Studie bewertet Länderregelungen zur W-Besoldung
In Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Hessen und Niedersachsen haben die Landesregierungen die Hochschulen in die Lage versetzt, ihre Professoren in eigener Regie nach Leistung zu bezahlen. Die Lösungen in Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind dagegen mangelhaftmehr

18.05.2005
CHE und DIE ZEIT veröffentlichen HochschulRanking 2005
Das vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und der Wochenzeitung DIE ZEIT herausgegebene HochschulRanking umfasst erstmals auch die Universitäten in Österreich und der Schweiz. In diesem Jahr wurden die Daten für die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften aktualisiertmehr

17.03.2005
Studiengebühren: Großbritannien zeigt, wie es geht
Auf einem Symposium der Britischen Botschaft und des CHE haben Praxisberichte aus Großbritannien gezeigt, wie Studiengebührenmodelle funktionieren könnenmehr

16.02.2005
Münchener Universitäten in der Forschung Spitze
CHE legt Rangliste der forschungsstärksten Universitäten vor: Die beiden Münchener Hochschulen, Technische Universität (TU) und Ludwig-Maximilian-Universität (LMU), liegen an der Spitzemehr

26.01.2005
BVG: Gebührenverbot aufgehoben!
CHE fordert die Politik auf, keine unausgegorenen Lösungen einzuführen, sondern sich auf sozialverträgliche Modelle zu einigenmehr

24.01.2005
Wer wird best practice-Hochschule 2005?
Der Wettbewerb geht weiter – Bewerbungsfrist endet am 31. Mai 2005mehr

2004 nach oben

03.11.2004
LänderRanking: Universitäten in Baden-Württemberg liegen vorn
Im heute veröffentlichten LänderRanking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) belegen die Universitäten in Baden-Württemberg im nationalen Vergleich die meisten Spitzenplatzierungen. mehr

14.10.2004
DIE ZEIT ist neuer Medienpartner des CHE-Hochschul- und Forschungsrankings
Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) veröffentlicht sein Hochschul- und Forschungsranking in Zukunft in enger Kooperation mit der Wochenzeitung DIE ZEIT. mehr

02.09.2004
Studie von CHE und Junger Akademie: Juniorprofessur kann sich durchsetzen
Das CHE und die Arbeitgruppe Wissenschaftspolitik der "Junge Akademie" befragen Juniorprofessoren aller Fächergruppen zu ihrer Situation. mehr

09.08.2004
Studiengebühren: CHE legt Modellrechungen für niedersächsische Hochschulen vor
Universität Hannover und Fachhochschule Osnabrück könnten die Lehre erheblich verbessern und gleichzeitig die Sozialverträglichkeit sichernmehr

03.08.2004
Studiengebühren-Debatte: CHE warnt vor übertriebener Euphorie im Sommerloch
Keine Gebühren ohne sozialverträgliche Stipendien- oder Darlehenssystememehr

27.06.2004
Studie: CHE legt Absolventenbefragung für das Fach Medizin vor
Deutsche Mediziner bewerten ihr Studium hinsichtlich der Studienorganisation, der Betreuung und des Lehrangebots sehr kritisch. Die einzelnen Hochschulen werden von ihren Absolventen unterschiedlich bewertetmehr

27.05.2004
Vielfalt beim Bachelor zulassen
Studie zu Bachelor-Modellen in den USA, England, Australien und Kanada zeigt: Inhaltliche Breite und zeitliche Flexibilität sind Erfolgsfaktorenmehr

14.04.2004
Neues Hochschulranking von CHE und stern
Die deutsche Spitzenuniversität gibt es nicht. Spitzenleistungen in Forschung und Lehre fallen auseinander. Hochschulen sind in einzelnen Fächergruppen Spitzemehr

04.03.2004
Vorbildliche Modernisierungsprozesse gewürdigt
Ruhr-Universität Bochum und Fachhochschule Mannheim sind die Titelträger im Wettbewerb best practice-Hochschule 2004mehr

05.01.2004
Frank Ziegele als Professor für Wissenschaftsmanagement berufen
Der CHE-Hochschulfinanzexperte lehrt zukünftig nebenberuflich im Studiengang Hochschul- und Wissenschaftsmanagement an der FH Osnabrückmehr

2003 nach oben

03.12.2003
Ludwig-Maximilians-Universität München und Humboldt-Universität Berlin in der Forschung vorn
CHE ermittelt sieben Forschungsuniversitäten in den Geistes- und Naturwissenschaftenmehr

28.11.2003
Vom Experimentierfeld zur Normalität
Förderprogramm „Virtuelle Hochschule Baden-Württemberg“ erfolgreich abgeschlossen mehr

31.10.2003
CHE begrüßt Umdenken in der SPD beim Thema Studiengebühren
Das CHE unterstützt den sich andeutenden Kurswechsel der SPD beim Thema Studiengebühren. Bestehendes Verbot ist grundfalschmehr

30.10.2003
Deutschland im Wettbewerb um die klügsten Köpfe auf Platz drei
Symposium Internationales Hochschulmarketing von CHE und GATE-Germany/DAAD: Strengere Auswahl unter den ausländischen Studienbewerbern ist nötigmehr

19.08.2003
CHE-Ländervergleich auf Basis des Hochschulrankings erschienen
Bayern, Thüringen, Baden-Württemberg und Bremen in den Naturwissenschaften führend. Zufriedenheit der Studierenden sinkt in den neuen Ländern. mehr

18.08.2003
Titel best practice-Hochschule 2004 ist ausgeschrieben
Mit der Auszeichnung werden eine Universität und eine Fachhochschule für umfassende Reformkonzepte geehrt. Alle Hochschulen der HRK sind eingeladen, sich zu beteiligenmehr

18.06.2003
Positionspapier II zur konsequenten Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge erschienen
Das Papier zeigt die wichtigsten Handlungsfelder und Aufgaben auf, die sich für Politik, Hochschulen und Beschäftigungssystem ergeben, wenn die Umstellung auf Bachelor und Master gelingen sollmehr

13.06.2003
Ideenwettbewerb "Küss die Uni wach" ist entschieden
Die Teilnehmer eines studentischen Bildungskongresses in Bochum wählten aus sechs nominierten Beiträgen "Ausbildung oder Wissenschaft" von Carla Cederbaum auf den ersten Platz.mehr

12.05.2003
Sechs "Konzepte für die Hochschule von morgen" nominiert
Die Beiträge konkurrieren in einer Endrunde auf dem studentischen Bildungskongress "Wa(h)re Bildung" am 12. Juni 2003 um drei erste Plätze. Sie können ab heute im Internet eingesehen und diskutiert werden. mehr

29.04.2003
CHE fordert die konsequente Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge
Neben den wesentlichen Argumenten für Bachelor- und Masterstudiengänge zeigt das Positionspapier auf, welche sieben Kern-Probleme die Parallelführung der traditionellen und der gestuften Abschlüsse mit sich bringt. Die halbherzige Praxis, die derzeit vorherrscht, wird zur Reformfallemehr

22.04.2003
Alumni werden bundesweit vernetzt
UNICUM und CHE kooperieren bei UNICUM remember. Die bundesweite Alumni-Plattform versteht sich als Partner bestehender Initiativen und Netzwerkemehr

14.04.2003
Neues Hochschulranking von CHE und stern am Kiosk
Neue Ausgabe von stern-spezial Campus & Karriere zeigt das aktuelle Hochschulranking von CHE und stern. mehr

10.04.2003
Das Hochschulranking für die Lebenswissenschaften ist online
Medizin: Ost-Unis bei Studierenden hoch im Kurs. Für die Fächer der Naturwissenschaften ist erstmals auch ein Zeitvergleich möglich. mehr

02.04.2003
Studienzeiten in den Naturwissenschaften sind rückläufig
Angehende Naturwissenschaftler schließen ihr Studium immer schneller ab. Dies zeigen erste Ergebnisse des neuen Hochschulrankings von Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und stern.mehr

25.03.2003
Erstmals Modellrechnungen zu finanziellen Effekten von Studiengebühren
CHE ermittelt erhebliche Potenziale zur Verbesserung der Studiensituation.mehr

17.03.2003
CHE sieht Bachelor und Master im Aufwind
Die neuen Studiengänge werden angenommen.mehr

26.02.2003
Pauschalkritik an Hochschulrankings trifft auf CHE-Ranking nicht zu
Eine kritische Auseinandersetzung um Hochschulrankings ist sinnvoll. Es macht aber wenig Sinn, mit eindeutig falschen Behauptungen das CHE-Ranking zu diskreditieren.mehr

25.02.2003
Uni Mannheim und FH Harz sind die best practice-Hochschulen 2003
Beiden Hochschulen ist es gelungen, ein scharfes Profil auszubilden und sich dadurch im nationalen und internationalen Wettbewerb zu positionieren.mehr

23.01.2003
Langzeitstudiengebühren in NRW durch die Hintertür
Das Studienkontenmodell, wie es gestern vom nordrhein-westfälischen Landtag beschlossen wurde, vergibt die Chancen, die durch eine vernünftige Kostenbeteiligung der Studierenden für alle Beteiligten bestünden. Die Gebühren für ein langes Studium im ersten Jahr für den Landeshaushalt zu verwenden, ist inakzeptabel. mehr

2002 nach oben

06.11.2002
CHE legt erstes deutsches Forschungsranking vor
Humboldt-Universität Berlin, Ludwig-Maximilians-Universität München und Universität Freiburg in vielen Fächern leistungsstarkmehr

01.10.2002
Ideenwettbewerb "Küss die Uni wach" ist gestartet
Der Wettbewerb richtet sich explizit an Studierende aller Fachbereiche. 15.000 Euro sind ausgeschrieben.mehr

15.08.2002
Abschlussbericht "Bindung von Top-Alumni" liegt vor
Er dokumentiert die Ergebnisse eines Kooperationsprojektes des CHE und der TUMTech in München zur Identifikation, Ansprache und Bindung dieser speziellen Absolventengruppe.mehr

08.08.2002
Hochschulen begreifen Berufseinstieg noch kaum als Aufgabe
Eine Untersuchung des CHE-Hochschulrankings zeigt, dass Studierende diesen Aspekt des Studiums fächerübergreifend schlecht bewerten und Serviceleistungen wie Career Center Mangelware sind.mehr

17.07.2002
CHE legt Ländervergleich von Universitäten vor
Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Bayern, Sachsen und Baden-Württemberg liegen in der Spitzengruppe.mehr

26.06.2002
Studiengebühren - Falsche Konzepte verhindern die sachgerechte Debatte
Fünf Thesen zur Beteiligung der Studierenden an den Kosten des Studiums.mehr

06.06.2002
Jurastudenten fühlen sich schlecht auf den Beruf vorbereitet
CHE-Hochschulranking zeigt Reformbedarf: Jura-Studierende geben Praxisbezug, Prüfungsvorbereitung und berufsqualifizierenden Zusatzangeboten eher schlechte Notenmehr

02.05.2002
Erprobungsmodell der Freien Universität Berlin evaluiert
Neue Leitungsstrukturen, die die Entscheidungsverfahren verkürzen und den Leitungsorganen größere Handlungsspielräume gewähren, wurden positiv bewertet.mehr

25.04.2002
CHE kritisiert Studiengebührenverbot
Entwicklungen werden im Keim erstickt.mehr

18.04.2002
Es bewegt sich was an deutschen Hochschulen
Der Zeitvergleich im aktuellen Hochschulranking liefert wichtige Informationen für Studienanfänger und gibt Hochschulen Anhaltspunkte über den Erfolg ihrer Bemühungen um eine bessere Studienqualität.mehr

15.04.2002
Das Hochschulranking 2002 ist erschienen
Das Fächerspektrum des CHE/stern-Hochschulrankings wurde erneut erweitert. Für die Fächer Jura und Wirtschaftswissenschaften ist erstmals ein Zeitvergleich möglich.mehr

08.04.2002
"Die Aufhebung der Planwirtschaft geht nicht weit genug"
Dass die Studienplätze für Jura und Architektur künftig nicht mehr zentral von der ZVS vergeben werden, ist sehr zu begrüßen. Für einen wettbewerblich organisierten Hochschulzugang sind wesentlich weiter gehende Änderungen nötig.mehr

08.02.2002
Das notwendige Vertrauen muss gebildet werden
Das Symposium "Gesellschaft - Staat - Hochschule: Vertrauen als Grundlage erfolgreicher Hochschulentwicklung" zeigt auf, dass Misstrauen die Hochschulreform behindert. CHE legt "Berliner Erklärung" vor.mehr

02.01.2002
Ein Heimvorteil beim Hochschulzugang ist nicht zeitgemäß
Nur 20 Prozent der Studierenden leben noch bei ihren Eltern. Dennoch bevorzugt die ZVS ortsansässige Bewerber bei der Vergabe stark nachgefragter Studienplätze.mehr

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Ansprechpartnerin
Britta Hoffmann-Kobert
Britta Hoffmann-Kobertmehr
Telefon: 05241 9761-27
Fax: 05241 9761-40
E-Mail: britta.hoffmann-kobert
@che.de
 
Assistenz:
Anita Schmitzmehr
Telefon: 05241 9761-41

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