07.07.10 | Erster Zwischenbericht von U-Multirank analysiert Stärken und Schwächen bestehender Rankings Das U-Multirank-Projekt entwickelt mit Unterstützung der EU ein Konzept für ein multidimensionales globales Hochschulranking und testet die Machbarkeit mit ausgewählten Pilothochschulen. Nach Abschluss der ersten Analysephase liegt nun ein Zwischenbericht vor, der existierende Rankings detailliert analysiert und aus dieser Analyse Designprinzipien für einen alternativen Ansatz ableitet. Der Bericht kann von der U-Multirank-Projektseite heruntergeladen werden ...
15.06.10 | Rankingexperten kritisierten schon lange die methodischen Mängel am Weltranking, die Times Higher Education jetzt öffentlich einräumt Nachdem die gravierenden Mängel des bekannten Times Higher Education Rankings nun öffentlich von dem stellvertretenden Herausgebers des Magazins eingeräumt wurden, treten die Methoden der weltweiten Hochschulranglisten verstärkt in den Blickpunkt. Die EU hat mit U-Multirank schon im letzten Jahr die Entwicklung eines weltweiten Rankings in Auftrag gegeben, das die Fehler der bestehenden Weltrankings unterlässt. Es soll sich explizit am CHE-Ranking-Ansatz orientieren. Auch andere internationale Rankings haben sich wichtigen Prinzipien des CHE-Rankings angeschlossen ...
02.06.10 | Besuch aus Ghana – Delegation des Bildungsministeriums informiert sich über das CHE Hochschulranking Eine Delegation aus Ghana ist in den nächsten zwei Wochen zu Besuch in Deutschland. Die erste Station ist Gütersloh, wo sich die Mitglieder des Bildungsministeriums Ghana insbesondere über das CHE Hochschulranking informieren ...
14.05.10 | Bologna auf Erfolgskurs!? Bachelor vielfach zufriedener als Diplomstudierende Arbeitsmarkt-, Berufs- und Praxisbezug des Bachelorstudiums an Universitäten werden in den Gesellschaftswissenschaften von den Bachelor-Studierenden überwiegend positiver bewertet als von den Studierenden der alten Abschlüsse. Beim Diplom halten knapp 29 Prozent der Studierenden den Arbeitsmarktbezug für gut oder sehr gut, im Bachelorstudium sind es über 43 Prozent. In den Naturwissenschaften stieg dieser Wert von 33 auf 44 Prozent, in den Sprachwissenschaften nur leicht von unter 19 auf über 21 Prozent. Verschlechtert hat sich der Wert allerdings in den Ingenieur- und Geisteswissenschaften ...
|