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Kurzportrait zu Prof. Dr-Ing. DEng/Auckland Dr. h.c. /Brno Hans Müller-Steinhagen, Rektor der Technischen Universität Dresden
Prof. Dr-Ing. DEng/Auckland Dr. h.c. /Brno Hans Müller-Steinhagen,  Rektor der Technischen Universität Dresden (Foto: TU Dresden/Amac Garbe)
„Führung öffnet sowohl Perspektiven, sorgt dann aber auch dafür, dass aus Perspektiven reale Projekte und damit Fortschritte werden.", so beschreibt Hans Müller-Steinhagen, seit 2010 Rektor der TU Dresden, sein Führungsverständnis. Mit dieser Einstellung hat er sich voll in das Bewerbungsverfahren der TU Dresden bei der Exzellenzinitiative eingebracht, aus dem die TUD als einzige Universität aus den neuen Bundesländern als eine der elf Exzellenzuniversitäten Deutschlands hervorging.

Müller-Steinhagen hat eigene Visionen von einer herausragenden Universität. Er steckt sich und seinem Team hohe Ziele, motiviert und sucht die breite Unterstützung für sein Konzept in der gesamten Hochschule.

Ist der Meinungsbildungsprozess abgeschlossen, geht es ihm darum, gemeinsam die Umsetzung zu gestalten. Dabei verliert er auch bei Gegenwind das gesteckte Ziel nicht aus den Augen. Um die Zukunftsfähigkeit der TU Dresden zu fördern, sollen sich in einem mehrjährigen Prozess die 14 Fakultäten unter einem Dach von fünf „Schools" zusammenschließen. In diesem Prozess will er vorangehen, aber alle Beteiligten mitnehmen. In seiner Amtszeit hat er es geschafft, einen Konsens über die strategische Ausrichtung der Universität herbeizuführen, und ein Vorhaben realisiert, das Internationalität und Regionalität in besonders hervorragender Weise verbindet.

Im Verbund mit den vielfältigen außeruniversitären Forschungs- und Kultureinrichtungen in Dresden (dem DRESDEN-concept e.V.) wird eine Wissenschaftsstrategie für die Region koordiniert, teure wissenschaftliche Infrastrukturen gemeinsam genutzt und weltweit führende Wissenschaftler(innen) für Dresden gewonnen.  Außerdem unterstützen die DRESDEN-concept Partner die forschungsorientierte Lehre an der Technischen Universität.

Der Übergang vom Studium in den Beruf wird an der TU Dresden durch einen leistungsfähigen Career Service flankiert. Vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Wandels sieht Müller-Steinhagen auch den Bedarf für die Öffnung der TU Dresden für Studierende ohne Abitur. Für diese neue Zielgruppe und ebenso für notwendige familiengerechte Studien- und Arbeitsbedingungen wurden unter seiner Leitung umfassende Maßnahmen und Hilfen geschaffen.

Neben Lehre und Forschung ist der Wissenstransfer in die Gesellschaft eine Hauptaufgabe von Universitäten. Hierfür hat TU Dresden mit der TUDAG  einen starken kommerzieller Arm, dessen Leistungsfähigkeit und Attraktivität sich in einem Jahresumsatz von  55 Mio. Euro ausdrückt.

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Ansprechpartnerin
Britta Hoffmann-Kobert
Britta Hoffmann-Kobertmehr
Telefon: 05241 9761-27
Fax: 05241 9761-40
E-Mail: britta.hoffmann-kobert
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